Sportuhren vereinen Eleganz und Funktionalität: Die Features der Uhren sind speziell auf die Bedürfnisse der Sportler zugeschnitten: Für viele Sportarten gibt es dementsprechend eigene Sportuhren: Taucheruhren, Surferuhren und Segeluhren sind die gängigsten Versionen für Wassersportler. Wir stellen hier einige der besten Sportuhren mit Wassersport-Funktionen vor.

Alle Artikel zu Sportuhren

Sportuhren: Features von Smartwatches, Fitnesstrackern, eleganten Chronographen und Chronometern

Die Auswahl bei Sportuhren ist enorm: Angefangen bei ganz normalen, eleganten Chronographen und Chronometern, die im sportlichen und trotzdem eleganten Design und mit Zusatzfunktionen aufwarten, über Fitness Tracker, die Schritte und Distanzen messen, bis hin zu Smartwatches wie der Apple Watch Series 2, die mittlerweile die reinsten Gesundheits-Uhren sind und alle Vitalfunktionen des Körpers aufzeichnen: Egal ob es darum geht, einfach gesünder zu leben oder ob das Ziel ist, die Leistungen beim Sport aufzunehmen – moderne Sportuhren sind Alleskönner.

Der Mensch braucht Bewegung und eine ausgewogene Ernährung, um gesund zu bleiben. Viel sportliche Aktivität tut uns gut – und ist mittlerweile sehr gut messbar, so dass man seine Trainingsergebnisse jederzeit aufzeichnen, analysieren und vergleichen kann. Man sieht auf einen Blick Fortschritte, Rückschritte und ist jederzeit up-to-date, wie es um die Tagesform bestellt ist. Sportuhren sind für einen aktiven Lebensstil gemacht und können Wassersportler direkt bei ihrem Sport unterstützen. So kann man Taucheruhren nicht nur zur Zierde tragen, sondern sie wirklich als Backup zur Tiefenmessung einsetzen.

Sportuhren: Features, die ein modernes Hightech-Messgerät besitzen sollte

Moderne Sportuhren haben Features, die Sportler bei ihrem Hobby unterstützen. Viele Uhren bieten viele Funktionen – aber was ist wirklich essentiell? Beim Stand Up Paddling benötigt der Boarder beispielsweise eine Sportuhr, die zumindest wasserdicht ist und die Uhrzeit anzeigt, da man bei Paddeln ohne Uhr die Dauer der Aktivität überhaupt nicht einschätzen kann. Eine Distanzmessung ist natürlich ein – nice-to-have – Feature, das man zusätzlich gerne verwendet.

Die Smartwatches sollten vielseitig einsetzbar sein

Eine brauchbare elektronische Sportuhr beschränkt sich häufig nicht nur auf eine einzige Sportart: Sie ist auf vielfältige Weise einsetzbar, flexibel und misst präzise die Bewegungen und Vitalfunktionen. Frühere Geräte waren häufig nur für eine einzige Funktion zuständig: Es gab beispielsweise Armbänder, die nur Schritte gemessen haben oder nur den Schlaf überwacht haben. Solche Geräte sind mittlerweile überholt – aktuelle Sportuhren sind Alleskönner und vielseitig einsetzbar.

Herzfrequenz sollte sich zuverlässig messen lassen

Die Herzfrequenz sollte von Sportuhren exakt gemessen werden. Das macht beispielsweise die Apple Watch besonders zuverlässig. Bei früheren Fitnesstrackern und Uhren war die Herzfrequenzmessung eher schwierig. Wer die Herzfrequenz genau gemessen haben wollte, musste zwingend einen Brustgurt verwenden und diesen über Bluetooth mit dem Gerät verbinden. Mittlerweile gibt es aber Technologien wie etwa bei der Apple Watch Series 2 und der Apple Watch Series 3, die die Herzfrequenz auch direkt am Handgelenk nahezu 100-prozentig exakt messen.

Sportuhren sollten GPS zur Distanzmessung verwenden

Vor ein paar Jahren kamen mit den ersten Fitnesstrackern die Schrittzähler in Mode. Die Zeiten dieser Gerätschaften sind allerdings vorbei: Moderne Fitnesstracker haben integriertes GPS und können Distanzen und Schritte aufgrund verschiedener Sensoren exakt messen. Frühere Schrittzähler haben höchstens eine Tendenz angegeben und lagen bei weitem daneben, wenn es um die exakte Anzahl an Schritten gehen, geschweige denn konnten sie Distanzen korrekt bestimmen.

Analysefunktionen und Apps verwenden

Wenn wir uns schon die Mühe machen, eine Sportuhr zu verwenden, um all unsere Bewegungsabläufe und Vitalfunktionen aufzuzeichnen, sollten wir im Anschluss auch Apps und Tools haben, mit denen sich die aufgezeichneten Daten sich analysieren und im Anschluss auch auf brauchbare Weise exportieren und verwenden lassen. Wir zeichnen unsere Vitalfunktionen und Bewegungsdaten ja nicht mit einer Sportuhr zu einem Selbstzweck auf, sondern um daraus Schlüsse für unsere zukünftigen Trainings zu sammeln oder mehr Freude an unserem Hobby zu haben.

Sportuhren: Akkulaufzeit entscheidend für Erfolg

An diesem Feature scheiden sich die Geister – und vor allem die Sportuhren: Um vernünftig trainieren zu können, sollte die Sportuhr in jedem Fall eine vernünftige Akkulaufzeit haben! Viele Geräte funktionieren entweder Wochen lang, woraus sich häufig schließen lässt, dass in ihnen keinen besonders schneller Prozessor läuft und ihre Datenaufzeichnung eher minderwertig ist oder sie sind hoch entwickelt und verbrauchen so viel Strom, dass sie mit Ach und Krach einen einzigen Tag überstehen.

Bei der Apple Watch Series 1 war es so, dass man nicht vergessen durfte, sie über Nacht zu laden. Sonst ging man am Abend nach der Arbeit joggen und auf halber Strecke versagte der Akku. Moderne Sportuhren wie beispielsweise die Apple Watch Series 2 hingegen haben eine erhöhte Akkulaufzeit, bei der man sich keine Sorgen machen muss, dass der Akku den Tag nicht übersteht.

Sportuhren: Auswahl an Modellen ist riesengroß

Sportuhren gibt es heutzutage in allen Farben und Formen und mit allen möglichen Funktionen: der schwierigste Teil der Auswahl ist mit Sicherheit, ob man eine moderne elektronische Uhr wie die Apple Watch Series 2 oder lieber doch eine mechanische Sportuhr verwenden möchte, die ihren Funktionsumfang dann aber deutlich begrenzt ist. Mechanische Sportuhren haben den elektronischen Modell voraus, dass sie meistens von traditionellen Uhrenherstellern stammen, die viel mehr Wert auf Qualität und Verarbeitung setzen. Dafür sind die Uhren eben in ihrem Funktionsumfang etwas eingeschränkt. Die großen Uhrenhersteller bieten mittlerweile Sportuhren, die eine Art Hybrid aus mechanischer und elektronischer Uhr darstellen. Diese Produkte sind aber noch in einem Frühstadium und vermutlich noch eher weniger ausgereift. In jedem Fall bleibt die zukünftige Entwicklung auf diesem Markt sehr spannend.

Egal für welche Sportuhr Ihr euch entscheidet – viel Spaß beim Aufzeichnen eurer Aktivität und bei eurem liebsten Wassersport!

Werbeanzeigen