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Suunto 7 Test: Sport-Smartwatch für alle Lebenslagen?

Updated 6. Juni 2021
aa79365a9c5b4310894ef00dd341c004 Suunto 7 Test: Sport-Smartwatch für alle Lebenslagen?

Die Suunto 7 ist ein Held des Alltags. Die Sport-Smartwatch richtet sich an alle, die sportlich und aktiv sind, gerne Neues ausprobieren und mit ihrem Look-and-feel auch optisch sofort ins Auge sticht. Die 7er Serie von Suunto wurde komplett überarbeitet, besitzt jetzt einen Touchscreen mit AMOLED-Display, Offline-Karten und wird jetzt durch Wear OS von Google angetrieben. Was leistet die Smartwatch im Alltag, beim Sport und im Outdoor-Einsatz? Ich habe mir die Multisport-Smartwatch in meinem Suunto 7 Test ausführlich angeschaut. 

Moderne Smartwatches wie die Suunto 7 müssen in vielen Situationen glänzen – alltagstauglich sein, im Laufe des Tages Schritte und Aktivitätskalorien messen, im Büro ein Statement sein und bei verschiedenen Sportarten souverän und präzise Fitness-Daten aufzeichnen. Während Nutzer früher im Büro eine imposante mechanische Armbanduhr trugen, zum Laufen eine Pulsuhr mit Brustgurt verwendeten und in der Freizeit am liebsten mal die Uhr komplett abgelegt haben, müssen moderne Sport-Smartwatches in jeder erdenklichen Situation brillieren. Sie müssen ebenso bei anspruchsvollen Outdoor-Aktivitäten bestehen als auch eine gute Figur im Büro zum Anzug machen. Denn die Träger wollen damit nicht nur ihre Workouts in der Freizeit aufzeichnen, sondern auch die zurückgelegten Schritte im Alltag. Die Sportuhr ist ein Helfer gegen den Bewegungsmangel im Büro.

Der Funktionsumfang wird immer größer und die Modelle immer vielseitiger. Smartwatches sind mittlerweile kleine Computer am Handgelenk, die viele Funktionen des Smartphones übernehmen und dem Träger regelrecht als digitaler Assistent im Alltag dienen. Eine ordentliche Herausforderung für die Hersteller von Sportuhren, ihren Zeitmessern alle Funktionen zu geben, um diesen Anspruch als Allrounder zu erfüllen. Die neue 7er Baureihe des finnischen Herstellers Suunto ist so ein Hoffnungsträger. Wir haben in unserem Suunto 7 Test die Smartwatch für Sportler ausführlich gecheckt und stellen Dir alle Stärken und Schwächen des Modells vor.

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Suunto 7 Test: mein erster Eindruck

Stimmiges Gesamtbild: In meinem Suunto 7 Test habe ich die Smartwatch im Alltag, beim Joggen und beim Stand Up Paddling getestet. Foto: Sascha Tegtmeyer
Stimmiges Gesamtbild: In meinem Suunto 7 Test habe ich die Smartwatch im Alltag, beim Joggen und beim Stand Up Paddling getestet. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der erste Eindruck der Smartwatch aus Finnland ist zu Beginn meines Suunto 7 Tests durchaus sehr positiv. Das Gehäuse ist groß, hochwertig verarbeitet und robust – und mit einer edlen Lünette aus Metall versehen. Ich habe extra die Variante in Weiß-Burgundy gewählt, weil ich mal eine Abwechslung zu den häufig tief schwarzen Smartwatches wollte, die aktuell auf dem Markt sind. Insbesondere die neueren Modelle kommen glücklicherweise in etwas abwechslungsreicheren Farben. So richtig Freude kommt jedoch erst auf, als die Smartwatch eingeschaltet wird: Das AMOLED-Display erstrahlt in bunten Farben und das Google Wear OS Betriebssystem erwacht zum Leben.

Die Einrichtung ist denkbar einfach, allerdings muss als Apple iOS Nutzer zwei Apps herunterladen, um die Uhr zu konfigurieren und voll nutzen zu können: Die Google Wear App und die Suunto App. Sobald das geschehen ist, kann es jedoch losgehen: Die Einrichtung erfolgt wie von selbst und ist bereits nach wenigen Minuten abgeschlossen. Ich bin daraufhin einmal durch die Menüs gestöbert – die Bedienung der Multisportuhr erfolgt über den Touchscreen und vier Funktionstasten. Innerhalb von wenigen Minuten ist man mit der intuitiven Bedienung vertraut – und der Spaß mit der Smartwatch kann beginnen.

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Überblick: die Suunto 7 in meinem Test

  • die Suunto 7 ist eine moderne Sport-Smartwatch für das tägliche Training, den Alltag, Reisen und alle erdenklichen Outdoor-Einsätze
  • Highlights sind das große, robuste Gehäuse, das Betriebssystem Wear OS by Google und das hochauflösende AMOLED-Display
  • Die wichtigsten Spezifikationen der multifunktionalen Sportuhr im Kurzüberblick
    • Lünette aus Edelstahl und Gehäuse aus glasfaserverstärktem Polyamid
    • Deckglas aus Gorillaglas
    • Armband aus Silikon
    • Unisex-Modell für Frauen und Männer in unterschiedlichen Farbvarianten
    • AMOLED-Touchscreen mit einer hoher Auflösung von 454 × 454 Pixeln und bis zu 1000 Nits
    • Herzfrequenzmessung am Handgelenk
    • mehr als 70 Sportmodi einstellbar
    • wasserdicht bis 50 Meter

Suunto 7 Test: Wo lässt sich die neue Outdoor-Smartwatch einordnen – und für wen ist sie geeignet?

Suunto 7 im Test: Die Sport-Smartwatch gibt es in zahlreichen farblichen Varianten – unter anderem in Weiß-Burgundy. Foto: Sascha Tegtmeyer
Suunto 7 im Test: Die Sport-Smartwatch gibt es in zahlreichen farblichen Varianten – unter anderem in Weiß-Burgundy. Foto: Sascha Tegtmeyer

Die meisten Smartwatch-Träger wollen nicht mehrere Uhren tragen – also etwa eine beim Sport, eine auf Reisen und eine im Büro. Dementsprechend müssen die aktuellen Modelle elegant genug sein, um im Alltag – insbesondere im Job – zu bestehen und gleichzeitig die hohen Erwartungen erfüllen, die viele Nutzer beim Sport und Outdoor-Aktivitäten an eine Smartwatch stellen. Die Suunto 7 versucht diesen Spagat zwischen den unterschiedlichen Situationen des Trägers – und schafft ihn problemlos. Sie soll den Träger in allen Lebenssituationen zur Seite stehen. Dafür stehen den Nutzern über 70 unterschiedliche Sportprogramme zur Verfügung. Ebenfalls sehr erfreulich ist der Umstieg auf ein AMOLED-Display.

Die älteren, weniger hochauflösenden Displays von Suunto und anderen Herstellern wirkten zuletzt ein wenig aus der Zeit gefallen. Das Wearable hat ein neues, ansprechenderes Design, das hochwertiger Auftritt und somit auch eine verbesserte Alltagstauglichkeit im Job und in der Freizeit ermöglicht, weil die Optik etwa kompatibler zu einem Anzug oder einem stylischen Freizeit-Outfit ist. Wir haben vom Hersteller bereits die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto 3 (Test) und die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test) getestet. Die Suunto 7 hat im Vergleich zu den etwas älteren (und häufig mittlerweile entsprechend günstigeren) Modellen durchaus einen echten Quantensprung nach vorne gemacht – so viel sei schon einmal verraten. 

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Suunto 7 Test: Stärken und Schwächen der Smartwatch

Die Suunto 7 hat sich in meinem Test wirklich wacker geschlagen – der Hersteller hat einen echten Quantensprung zu den 2019er Modellen gemacht. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Suunto 7 hat sich in meinem Test wirklich wacker geschlagen – der Hersteller hat einen echten Quantensprung zu den 2019er Modellen gemacht. Foto: Sascha Tegtmeyer

Unser ausführlicher Suunto 7 Test hat viele Stärken, aber auch einige Schwächen der Smartwatch zutage gebracht. Positiv aufgefallen ist allen voran das hochwertige und edle Design des Zeitmessers, das ins Auge sticht und die Uhr zu einem regelrechten Schmuckstück am Handgelenk macht. Die Farbkombination Weiß-Burgundy trägt zu diesem Effekt ganz sicher auch bei.

Das Highlight der Watch ist ganz sicher das leuchtend scharfe AMOLED-Display mit kräftigen Farben und tiefem Schwarzton. Es macht Spaß, darauf Animationen und unterschiedliche Anzeigen wie etwa die Heat Maps zu betrachten. Wichtig ist auch die intuitive Bedienung der Smartwatch. Man muss nicht lange herumprobieren, um die Uhr optimal steuern zu können. Über den Touchscreen und die vier Buttons lässt sich schnell und problemlos durch die Menüs navigieren. Ich hatte zuvor über die Suunto 7 gelesen, dass die Herzfrequenzmessung am Handgelenk nur unter ganz bestimmten Bedingungen präzise sein soll und bei der Messung deutliche Abweichungen auftreten können. Das kann ich so nicht bestätigen.

Ich habe die Uhr ganz normal und recht locker am Handgelenk getragen und konnte präzise Ergebnisse bei der Herzfrequenzmessung erzielen. Die stimmten bis auf ein bis drei Schläge pro Minute mit meinem Referenzgerät überein. Sehr gut integriert sind bei dieser Smartwatch die Heat Maps für Läufer, die anzeigen, wo andere Jogger ihre Runden drehen. Sehr positiv hervorzuheben ist auch die Software-Umgebung, in der sich die Smartwatch befindet. Die Suunto App funktioniert zuverlässig auf dem iPhone und synchronisiert die Uhr problemlos. Spannend ist hier auch die Apple-Health-Integration, die die gesammelten Daten zur Analyse empfangen kann. Ebenfalls sehr freundlich ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software, die über regelmäßige Updates stattfindet. Insgesamt hat die Sport-Smartwatch somit einen sehr positiven Eindruck hinterlassen und ist aktuell ganz sicher eine der besten und zuverlässigsten Modelle auf dem Markt.  

Das Silikonarmband der Suunto 7 sitzt geschmeidig am Handgelenk – optional lassen sich für die Sport-Smartwatch diverse weitere Armbänder kaufen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Das Silikonarmband der Suunto 7 sitzt geschmeidig am Handgelenk – optional lassen sich für die Sport-Smartwatch diverse weitere Armbänder kaufen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Auf die Seite der Schwächen lassen sich jedoch auch einige kleinere Punkte bei der Suunto 7 nennen, die an dieser Stelle nicht unter den Tisch fallen sollten: Wer die Uhr voll und ganz nutzen will, muss sich zwei verschiedene Apps auf sein iPhone laden. Zum einen die Suunto App und zum anderen die Google Wear OS App. Insbesondere die Google App scheint eine Menge Daten zu sammeln – was man bis zu einem gewissen Grad jedoch durch Einstellungen in der App verhindern kann.

Bei sehr ausdauernder Nutzung habe ich festgestellt, dass der Akku doch relativ schnell zur Neige geht. Der Hersteller geht bei einer sehr intensiven Nutzung davon aus, dass die Batterie für den gesamten Tag reicht. Auch ich kam ohne Zwischenladung aus. Wirkliche Begeisterung löst die Akkulaufzeit jedoch nicht aus. Sehr bemerkenswert fand ich, dass die Sport-Smartwatch jetzt „Made in China“ ist und nicht mehr „Made in Finnland“. Insbesondere bei Suunto war das in der Vergangenheit immer ein Qualitätsmerkmal, dass die Smartwatch direkt im Heimatland des Herstellers produziert wurde. Das wurde bei dem aktuellen Modell offensichtlich geändert.

Unterm Strich überwiegen die positiven Eigenschaften die negativen jedoch deutlich und ich kann für die Suunto 7 eine klare Kaufempfehlung geben.

Stärken

  • hochwertiges und edles Design – die Uhr ist ein echtes Schmuckstück am Handgelenk
  • leuchtendes, scharfes AMOLED-Display mit starken Farben und tiefem Schwarzton
  • intiuitive Einrichtung und Steuerung der Smartwatch über den Touchscreen und vier Tasten – ich konnte mich in wenigen Minuten mit der Bedienung vertraut machen
  • Präzise Herzfrequenzmessung – minimale Abweichungen zur Referenz von ein bis drei Schlägen pro Minute
  • Heatmaps für Läufer – sehen, wo andere Jogger ihre Runden drehen
  • Verbindung zwischen Suunto App und Drittanbieter Fitness-Apps – in meinem Fall Runtastic
  • Apple Health Integration für iPhone-Nutzer
  • regelmäßige Updates des Betriebssystems und der Apps

Schwächen

  • zur Einrichtung und vollwertigen Nutzung müssen – als iOS Nutzer mit iPhone – direkt zwei Apps installiert werden – die Google Wear OS App und die Suunto App
  • Bei ausdauernder Nutzung und hoher Display-Helligkeit entlädt der Akku doch recht schnell
  • Nicht mehr „Made in Finnland“, sondern „Made in China“ – ein Qualitätsunterschied ist jedoch nicht spürbar

Bewertung: Suunto 7 im Test

Verarbeitung, Materialien und Optik

Bewertung: 9 von 10.

Display und Bedienung

Bewertung: 8 von 10.

Funktionsumfang

Bewertung: 8 von 10.

Präzision der Messergebnisse

Bewertung: 8 von 10.

Vielseitigkeit der Einsatzgebiete

Bewertung: 9 von 10.

Preis-Leistung-Verhältnis

Bewertung: 8 von 10.

Gesamteindruck

Bewertung: 8 von 10.

Durchschnittliche Bewertung 8,3

Die Bewertung erfolgt rein subjektiv und spiegelt lediglich meine eigenen Erfahrungen mit der Smartwatch wider.

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Tabelle: Technische Daten – Suunto 7

FeaturesVerwendete Technik
Gehäusematerial glasfaserverstärktes Polyamid
DeckglasmaterialGorillaglas
Lünettenmaterial Edelstahl
ArmbandmaterialSilikon
DisplayAMOLED-Farbdisplay mit bis zu 1000 Nits Helligkeit und 454×454 Pixeln
TouchscreenJa
Farbvarianten der SmartwatchWeiß-Burgundy, All-Black-Schwarz, Sandstein-Roségold, Graphit-Kupfer, Schwarz-Limettengrün
UhrfunktionenUhrzeit, automatische Sommerzeit, Wecker, Timer, Stoppuhr, Sonnenaufgang /-untergang
Fitness-TrackingHerzfrequenzmessung, Streckenmessung, Geschwindigkeitsmessung, Trittfrequenz, Paddelschläge
AktivitätsfunktionenSchrittzähler, Kalorienverbrauch, Aktivitätsziele
SchwerpunkteLaufen, Radfahren, Schwimmen, diverse Sportarten
Indoor-Tracking-FunktionenLaufband, Indoor-Cycling, Crosstrainer, Krafttraining, Yoga und Pilates, Zirkeltraining, Turnen, Aerobic, Tanzen, Boxen und viele weitere
Herzfrequenzmessung am HandgelenkOptischer Herzsensor
PulsoximeterNein
WasserdichtigkeitBis 50 Meter (5 ATM) – geeignet zum Duschen, Schwimmen und Schnorcheln
BatterielaufzeitSmartwatch-Modus: bis zwei Tage
Trainingsmodus: bis zu 12 Stunden
Positions-TrackingGPS, GLONASS, QZSS, BEIDOU
SensorenOptischer Herzfrequenz-Sensor, barometrischer Höhenmesser, Kompass, Beschleunigungsmesser
Smartwatch-FunktionenBenachrichtigungen, Kalender, Wetter, Musikfunktionen, Bezahlfunktion Google Pay
KompatibilitätiPhone, Android
VerbindungenBluetooth® Smart, WLAN, NFC
Gewicht70 Gramm
Quelle: Suunto.com. Alle Angaben ohne Gewähr.

FAQs: Alle Infos zu Suunto Uhren

Der optische Herzfrequenzsensor sitzt auf der Unterseite der Suunto 7: Im Test hat er präzise Daten geliefert. Foto: Sascha Tegtmeyer
Der optische Herzfrequenzsensor sitzt auf der Unterseite der Suunto 7: Im Test hat er präzise Daten geliefert. Foto: Sascha Tegtmeyer

Welche Suunto Uhr kaufen?

Ich würde die Suunto 7 empfehlen, da sie das grundsolide Middle-of-the-Market-Modell des Herstellers und mit allen aktuellen Ausstattungsmerkmalen einer Smartwatch ausgerüstet ist – die Highlights sind hier das scharfe AMOLED-Display und das moderne Wear OS Betriebssystem, das beständig weiterentwickelt wird. Wer ein kleineres Budget hat, kann auf die Suunto 5 Peak zurückgreifen, die ein ausgezeichnetes Preis-Leistung-Verhältnis bietet. Die Suunto 9 Peak hingegen ist das Highend-Modell und richtet sich an Nutzer:innen, die ein höheres Budget haben und weitere Profi-Funktionen suchen. Ich persönlich würde die Suunto 9 Peak kaufen – für viele Nutzer:innen hingegen dürfte die Suunto 7 ideal sein.

Für wen eignet sich eine Suunto Smartwatch?

Suunto Sportuhren richten sich vor allem an aktive Menschen, die Allrounder-Smartwatches für alle Einsatzmöglichkeiten beim Sport, auf Reisen und im Alltag suchen. Die Traditionsmarke aus Finnland ist für hochwertig verarbeitete und verlässliche Fitness-Uhren bekannt, allen voran für Multisportuhren, Smartwatches für Sportler und Tauchcomputer. Je nach Modell können die Uhren nicht nur im Alltag und Büro genutzt werden, sondern auch beim Workout – etwa beim Joggen, Fahrrad fahren, Schwimmen, Wandern und vielen weiteren Abenteuern.

Kann man mit Suunto Uhren tauchen?

Die meisten Suunto Uhren eignen sich zum Schwimmen, Schnorcheln und teils auch zum Freediving, doch nicht zum tiefen Gerätetauchen –– hierfür gibt es spezielle Tauchcomputer. Suunto Tauchcomputer gehören zu den am häufigsten genutzten Messinstrumenten für Taucher weltweit. Der Hersteller hat einen Marktanteil von ungefähr 40 Prozent am Weltmarkt. Mittlerweile haben die neuesten Tauchcomputer auch das Format einer Smartwatch erreicht und können nicht nur zum Tauchen, sondern auch für andere Sportarten und im Alltag getragen werden.

Was unterscheidet die Suunto 7 von anderen Smartwatches des Herstellers?

Die Suunto 7 ist das Middle-of-the-Market-Modell, das sehr viele unterschiedliche Ansprüche bedient und technisch auf dem neusten Stand ist. Die Uhr besitzt ein hochauflösendes AMOLED-Display und das mobile Google-Betriebssystem Wear OS. Die Smartwatch ist vielseitig einsetzbar, sie macht sowohl im Alltag, im Job und beim Sport wie etwa beim Joggen, Schwimmen und Fahrradfahren eine gute Figur.

Welche Funktionen haben Suunto Smartwatches?

Aktuelle Suunto-Smartwatches beeinhalten die typischen Sportuhren-Funktionen. Dazu zählen allen voran die Herzfrequenzmessung am Handgelenk, die Aufzeichnung und Auswertung von Workouts, Schlaf-Tracking, Stresslevel-Management sowie typische Smartwatch-Funktionen wie Benachrichtigungen.

Hat die Suunto 5 einen Höhenmesser?

Die Suunto 5 und das Nachfolgemodell Suunto 5 Peak haben einen Höhenmesser, bei dem die Höhe über das GPS-Modul gemessen wird. Die Anzeigegenauigkeit ist bis auf einen Meter. Vertikale Geschwindigkeit sowie Geschwindkeit des Auf- und Abstiegs werden gemessen.

Welche Uhr für Sport?

Die Suunto 7 ist die ideale Uhr für Sport. Sie hat die wichtigsten aktuellen Sportuhren Funktionen, ein scharfes AMOLED Display, ist kompakt und leicht und ist sehr ansprechend im Design. Wer weniger Geld ausgeben möchte und einen geringeren Funktionsumfang benötigt, kann auf die Suunto 5 Peak zurückgreifen. Mehr Funktionen auf der anderen Seite bietet die Suunto 9 Peak.

Hat die Suunto 3 GPS?

Die Suunto 3 hat kein eingebautes GPS. Um die Uhr möglichst klein und leicht zu gestalten, wurde kein GPS Empfänger in der Sportuhr verbaut. Die Suunto 3 holt sich die Standortinformationen über das mobil verbundene GPS vom Smartphone.

Welche ist die beste Fitness-Uhr?

Die beste Fitness-Uhr von Suunto ist die Suunto 9 Peak. Sie hat den größten Funktionsumfang und ein besonderes elegantes und ansprechendes Design. Sie ist das Highend-Modell des finnischen Herstellers. Wer etwas weniger Geld ausgeben und auf einige Funktionen verzichten kann, kann sich auch die kleineren Modelle wie die Suunto 7, die Suunto 5 Peak oder die Suunto 3 anschauen.

Welche Fitness-Uhr ist die richtige für mich?

Die Suunto 7 ist die ideale Uhr für Sport und für die meisten Nutzer:innen die beste Wahl, da sie den größten Funktionsumfang zu einem entspannten Preis bietet. Sie hat die wichtigsten aktuellen Sportuhren Funktionen, ein scharfes AMOLED Display, ist kompakt und leicht und ist sehr ansprechend im Design. Wer weniger Geld ausgeben möchte und einen geringeren Funktionsumfang benötigt, kann auf die Suunto 5 Peak zurückgreifen. Mehr Funktionen und das aktuell ansprechendste Smartwatch Design bietet die Suunto 9 Peak.

Was kann die Suunto 3?

Die Suunto 3 ist das Einsteigermodell des Herstellers. Sie besitzt die grundsätzlichen Funktionen zum Training und für die wichtigsten Workouts. Dazu zählen:
– die präzise Aufzeichnung von Schritten, Kalorien und Schlaf
– Messung von Geschwindigkeit, Tempo und Distanz beim Laufen und weiterer Sportarten
– Sportmodi für die wichtigsten Sportarten wie Laufen, Schwimmen, Radfahren, Gerätetraining und vieles mehr
– adaptive Trainingsführung

Was kann die Suunto 5?

Die Suunto 5 Peak hat trotz des sehr kompakten, leichten und minimalistischen Designs einen vergleichsweise großen Funktionsumfang. Zu den Highlights der Sport Smartwatch zählen:
– eine ausgereifte Musiksteuerung direkt auf der Uhr
– drei Akkumodi lassen sich auswählen: Performance (20 Stunden), Endurance (40 Stunden) oder Tour (bis zu 100 Stunden)
– über 80 Sportmodi
– individuelle Routen mit Heatmaps
– Aktivitäten auf 3D-Karten in der Suunto App anzeigen
– präzise Aufzeichnung der Herzfrequenz am Handgelenk.
– adaptive Trainingsführung, zeichnet Schritte, Kalorien und Erholung auf und misst Schlafqualität und -dauer
– Burner-Funktion: bestimmt Gramm Fett und Kohlenhydrate, die während des Trainings verbrannt werden

Was kann die Suunto 7?

Die Suunto 7 besitzt die wichtigsten aktuellen Funktionen einer Sportuhr und bietet zusätzlich weitere Highlights, die das Modell zu einem der besten Modelle auf dem Markt machen. Dazu zählen:
– mehr als 70 Sportmodi von Laufen und Radfahren bis hin zu Skifahren und Surfen
– genaue Trainingsaufzeichnung, Musiksteuerung auf der Uhr und Zugang zur Suunto App für detaillierte Trainingserkenntnisse
– bis zu 12 Std. Batterielaufzeit im Modus mit laufender GPS-Aufzeichnung
– Wear OS von Google
– Smartphone-Funktionen wie Benachrichtigungen, Kalenderaktualisierungen und Wetterdaten
– robustes Outdoor-Design, dessen Stoßfestigkeit, Wasser- und Staubdichte in Finnland getestet wurde

Video: Suunto 7 im Produkttest

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Alle meine Sportuhren Tests und Sport Smartwatch Tests im Überblick

Du fragst dich vielleicht, warum ich in meinem Reiseblog so viel über Smartwatches schreibe. Ganz einfach: Ich liebe sportliche Uhren und Smartwatches, weil sie unheimlich nützliche Urlaubs-Gadgets sind – und deshalb stelle ich diese auch immer wieder in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com vor. Ich habe grundsätzlich auf Reisen und im Urlaub immer eine Smartwatch am Handgelenk, da sie durch Fitness Tracking, Anzeige und Aufzeichnung von Vitalzeichen, Navigation in Karten-Apps, Sicherheitsfunktionen wie Sturzerkennung und Informationsdienste wie Messages direkt am Handgelenk das Reisen und den Urlaub angenehmer und sicherer machen. Man kann sein Smartphone häufiger mal in der Tasche lassen. Zudem fasziniert es mich zu sehen, wie sich die Modelle von Generation zu Generation weiterentwickeln und Träger:innen immer mehr dabei unterstüzen, ein gesundes und aktives Leben zu führen – auch im Urlaub und auf längeren Reisen.

Die Vielfalt der Smartwatch-Modelle ist riesig und zahlreiche Anbieter haben wirklich tolle, ausgereifte Produkte im Angebot. Mittlerweile gibt es unzählige Sportuhren und Smartwatches von zahlreichen etablierten Herstellern wie Apple, Garmin, Polar, Samsung, Huawei und Suunto, die sowohl im Alltag als auch als Urlaubs-Gadget und Geschenkidee für Reisende, für Outdoor-Fans und aktive Individualreisende unheimlich nützlich sind. Regelmäßig gibt es Updates, neue Baureihen und viele Innovationen bei den Uhren. Die Produzenten haben viele hochwertige und ausgereifte Wearables, Pulsuhren, Fitness Trackern und Armbanduhren mit den aktuellen Sportuhren-Funktionen auf dem Markt. Für jede Vorliebe ist die perfekte Uhr dabei. Egal ob Outdoor-Uhren, Uhren für die Reise, Uhren für Abenteurer oder Fitness-Smartwatches, finden Träger das passende Modell. Wir haben bereits viele Modelle für meinen Reiseblog getestet.

Dazu zählen etwa die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test), die Apple Watch Series 5 (Test)Apple Watch Series 6 (Test) und Apple Watch Series 7 (Test), die ich im Laufe der Jahre besonders ausführlich getestet habe – etwa beim Sport und FitnessJoggen und Laufen, beim Surfen und SUP, beim Schwimmen im Salzwasser, auf Reisen, beim Wandern und beim Ski fahren im Winter sowie bei Hitze und Sonneneinstrahlung. Natürlich habe ich mich bei so viel Aktivität auch mit dem Thema Apple Watch Schutzhüllen und dem Apple Watch Kratzer entfernen auseinandergesetzt. Für die Apple Watch habe ich mittlerweile auch zahlreiche Armbänder wie das Apple Watch Solo Loop (Test), das Apple Watch Sport Loop (Test) und das Apple Watch Sportarmband (Test) ausprobiert. Durch die verschiedenen Uhrenarmbänder hat man hier noch einige optische Gestaltungsmöglichkeiten. 

Immer besser werden auch die Smartwatches des Herstellers Garmin – zumal die Wearables oftmals mehr nach einer Uhr aussehen, was vielen Träger:innen sehr wichtig ist. Ich habe bereits zahlreiche Garmin-Modelle wie die Garmin fenix 7 (Test), die Garmin epix 2 (Test), Garmin fenix 6 Pro (Test), die Garmin quatix 6 (Test), die Garmin venu (Test) und die Garmin vivoactive 4 (Test) ausprobiert. Mit jeder neuen Generation holt auch der finnische Traditionshersteller Suunto kräftig auf.

Von Suunto habe ich die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test), die Suunto 3 (Test), die Suunto 5 Peak (Test) und die Suunto 7 (Test) ausprobiert. Auch das Facelift der Suunto 7 Stone Gray Titanium (Test) habe ich bereits unter die Lupe genommen und als Reiseblogger auf meinen Touren getestet. Und vom Hersteller Polar die Polar Grit X (Test) und die Polar Unite (Test).

Auch Samsung-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test), die Samsung Galaxy Watch 3 (Test) und Samsung Galaxy Watch 4 (Test) habe ich getestet. Die Ergebnisse habe ich in meinem großen Sportuhren-Test 2021 zusammengefasst. Als Alternative zur typischen Sport Watch kann man meiner Meinung nach auch eine mechanische Armbanduhr wie die Citizen Eco Drive Titanium (Test) in Kombination mit einem Fitness-Armband tragen. Insbesondere Taucheruhren sind optisch ansprechende, mechanische Armbanduhren, die gut um ein digitales Fitness-Armband ergänzt werden können. Zukünftig dürften noch viele weitere der besten Sportuhren und Smartwatches auf Reisen und Zuhause hinzukommen, die ich ausführlich checken werde. Wer sich intensiver für Sportuhren und Smartwatches interessiert, kann sich über die wichtigsten Fachbegriffe in meinem Sportuhren-Wiki informieren. 

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Fazit – Suunto 7 im Test: Sport-Smartwatch für alle Lebenslagen?

In Weiß-Burgunder ist die Suunto 7 aufgrund ihrer Größe ein echter Hingucker am Handgelenk, der auch schon von weitem auffällt. Foto: Sascha Tegtmeyer
In Weiß-Burgunder ist die Suunto 7 aufgrund ihrer Größe ein echter Hingucker am Handgelenk, der auch schon von weitem auffällt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Mit der Suunto 7 ist dem Hersteller aus Finnland ein großer Wurf gelungen – mein Testfazit für den neuen Zeitmesser ist durchweg positiv. Die Sport-Smartwatch aus dem mittleren Preissegment ist mit den neuesten Funktionen ausgestattet. Insbesondere das scharfe und bunte AMOLED-Display überzeugt und auch das Wear OS Betriebssystem trägt dazu bei, die Smartwatch zu einem überzeugenden Allrounder im Alltag zu machen. Die Uhr richtet sich im Gegensatz zu vielen anderen Modellen, die momentan auf dem Markt sind, in erster Linie an Sportler und erst in zweiter Linie an Outdoor-Fans und Abenteurer. Dennoch kann man die Smartwatch auf Reisen auch wunderbar zu allen Outdoor-Aktivitäten und den Workouts im Urlaub einsetzen.

Suunto 7 Test beim Stand Up Paddling: Die Sport-Smartwatch lässt sich bei etwa 70 Sportarten einsetzen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Suunto 7 Test beim Stand Up Paddling: Die Sport-Smartwatch lässt sich bei etwa 70 Sportarten einsetzen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Bei der Suunto 7 handelt es sich wirklich um eine Sport-Smartwatch für alle Lebenslagen, da auch das äußere durchaus ein Eye-Catcher ist und die Uhr problemlos zum Anzug im Büro getragen werden. Zudem überzeugen die smarten Funktionen wie das kontaktlose Bezahlen per Google Pay, der Empfang von Benachrichtigungen und Musik-Apps wie Spotify. Mit der Suunto 7 ist dem Hersteller ein Produkt gelungen, dass durchaus mit den Marktführern mithalten kann und dem Anbieter eine ganz neue Bedeutung unter den Smartwatch-Herstellern – eine Bedeutung, die er in anderen Anwendungsgebieten wie etwa den Tauchcomputern schon längst hat.

Der Hersteller Suunto hat mir die Smartwatch freundlicherweise zu einem ausführlichen Test zur Verfügung gestellt. Ich schildere in meinem Test meine persönlichen Eindrücke, die ungeschönt, objektiv und nach redaktionell-journalistischen Standards alle Stärken und Schwächen der Uhr umfassen.

Verwendet Ihr bereits eine Smartwatch für Alltag, Sport und Outdoor-Aktivitäten? Teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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