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SUP im Frühling: Tipps & Erfahrungen – auf zur ersten Stand Up Paddling Tour des Jahres?

Updated 5. November 2022

Wenn die Temperaturen im Frühling steigen und die Sonne wieder häufiger scheint, trauen sich auch die ersten SUP-Boarder auf’s Wasser. Viele Sportler starten auch Touren im Januar und Februar – das Gros der Stehpaddler beginnt jedoch frühestens im März oder April, wenn der Frühling wirklich da ist. Und auch dann kann das Stand Up Paddling noch ziemlich tricky und teilweise riskant sein. Was musst Du beim SUP im Frühling beachten? Meine Tipps helfen Dir beim Saisonstart für die erste Tour des Jahres.

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Nach dem langen Winter können es viele Stand Up Paddling Fans kaum erwarten, endlich wieder auf’s Board zu steigen und die erste SUP-Tour des Jahres zu starten. Völlig zurecht natürlich! Denn wer nicht gerade SUP im Winter betrieben hat, dürfte mittlerweile seit Monaten pausieren. Doch insbesondere im Frühling zum Saisonstart gibt es einiges, was Sportler unbedingt beachten sollten. Denn auch wenn die Lufttemperatur teils schon angenehm warm ist – das Wasser ist es in der Regel mit vier bis sieben Grad Celsius noch längst nicht.

Stehpaddler sollten deshalb ihre Touren sorgfältig planen und entsprechendes Equipment einsetzen, um sich möglichst warm und trocken zu halten. Insbesondere ein Neoprenanzug beim SUP im Frühling hält schön warm und macht die Stand Up Paddling Tour zu einem entspannten Erlebnis. So lassen sich vor allem Unterkühlungen vermeiden und auch bei einem Sturz ins frostige Wasser ist man als Paddler gut geschützt. Ich habe für Dich die wichtigsten SUP-Tipps und Vorkehrungen für deinen Trip im Frühling zusammengestellt.

Überblick: Stand Up Paddling im Frühling

  • Der Frühling ist die perfekte Zeit, um wieder mit dem Stehpaddeln zu beginnen.
  • Nach der Winterpause sollten sich Sportler jedoch eher langsam wieder auf’s Wasser wagen, um körperliche Überlastung zu vermeiden.
  • Ein Neonprenanzug und warme Kleidung sind das A und O, solange die Wassertemperaturen noch einstellig sind.
  • Du solltest beim SUP im Frühling einige Sicherheitsvorkehrungen treffen.

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Einsamer Stehpaddler in Hamburg auf der Alster: Beim SUP im Frühling ist man häufig noch ganz allein auf dem Wasser. Foto: Sascha Tegtmeyer
Einsamer Stehpaddler in Hamburg auf der Alster: Beim SUP im Frühling ist man häufig noch ganz allein auf dem Wasser. Foto: Sascha Tegtmeyer

Meine Erfahrungen beim SUP im Frühjahr

Nach einem langen Winter ist es selbst für echte SUP-Enthusiasten manchmal nicht ganz leicht, wieder einen Einstieg zu finden. Insbesondere im Februar und März ist das Wasser noch extrem kalt und es wird früh dunkel. Wer es schafft, den inneren Schweinehund zu überwinden, wird dafür in vieler Hinsicht belohnt. Die erste Tour des Jahres ist meistens ein unvergessliches Erlebnis, weil die Rückkehr auf das Wasser im ersten Moment sehr ungewohnt ist. Zudem ist der lange nicht ausgeführte Bewegungsablauf gut, um den ganzen Körper zu trainieren.

Die Balance halten und das Paddeln beansprucht nahezu jede Muskelgruppe. Nach meiner ersten Tour im Jahr habe ich in der Regel einen kräftigen Muskelkater. Außerdem verbrennt SUP ordentlich Kalorien. Ein Blick auf die Sportuhr nach dem Workout zeigt: Ein oder zwei Stunden auf dem Stand Up Paddling Board verbrauchen knapp 1000 Kalorien. Und drittens kann man die Natur haut nah erleben, wenn man sich auf das Wasser wagt – und den Frühling auf dem SUP mit allen Sinnen genießen.

Bluefin SUP Test: Erfahrungen - 14′ Sprint Touring-Racing-ModellIMG_1756
In der Regel beginne ich die neue Saison im März, April oder spätestens im Mai mit dem SUP auf der Alster in Hamburg.

In der Regel beginne ich die neue Saison im März, April oder spätestens im Mai mit dem SUP auf der Alster in Hamburg. Auch das Stand Up Paddling auf der Dove Elbe eignet sich gut für den Start im Frühjahr. Insbesondere bei den ersten Touren im März und Anfang April hat man den Stausee in der Mitte von Hamburg noch komplett für sich. Ein tolles Gefühl, mitten in der Millionenstadt ganz allein und nur umgeben von Wasser zu sein. Dass niemand sonst da ist, hat allerdings auch einen Grund: Das Wasser ist dann noch extrem kalt – und Füßlinge und ein dünner Neoprenanzug sind ein Muss.

Denn wenn das Wasser im Frühling noch sehr frisch ist, müssen Stehpaddler sich um ihre Sicherheit bemühen. Ein Sturz ins Wasser kann lebensgefährlich sein. Und auch die Länge der Touren sollte am Anfang entsprechend etwas entspannter sein. Nach einem ganzen Winter ohne Stehpaddeln muss sich der Körper erst wieder an den neuen Bewegungsablauf gewöhnen. Am nächsten Tag hat man in der Regel erst einmal einen kräftigen Muskelkater.

Auch ein angenehm warmes Getränk und warme, bequeme Kleidung nach der Tour sollten parat liegen. Alles sollte so einfach, angenehm und entspannt wie möglich sein – Stand Up Paddling ist schließlich in erster Linie ein Spaß, insbesondere wenn man es zu zweit oder in der Gruppe ausübt. Wer es richtig angeht, wird sich noch das ganze Jahr an die erste SUP-Runde im Frühling erinnern.

Auch wenn die Luft im Frühling schon schön warm ist – das Wasser ist es häufig noch nicht. Deshalb sollten Stehpaddler einen dünnen Neoprenanzug nutzen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Auch wenn die Luft im Frühling schon schön warm ist – das Wasser ist es häufig noch nicht. Deshalb sollten Stehpaddler einen dünnen Neoprenanzug nutzen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Neoprenanzug beim SUP im Frühling ein Muss?

An der richtigen Kleidung beim SUP im Frühjahr scheiden sich die Geister. Ich empfehle auf jeden Fall, tunlichst nicht in Jeans, Pullover, Straßenschuhen oder gar einer Winterjacke auf das Stand Up Paddling Board zu steigen. Immer wieder sieht man Neulinge damit auf dem Board. Das ist äußerst problematisch: Denn solltest Du ins Wasser fallen, saugen sich diese Kleidungsstücke mit eiskaltem Wasser voll – eine ganz ungünstige Situation.

Es kann zu starker Unterkühlung oder sogar einem Temperaturschock (Kälteschock) kommen. Solange das Wasser noch im einstelligen Bereich ist, empfehle ich deshalb tunlichst, einen Neoprenanzug zu tragen. Man bekommt günstige SUP Neoprenanzug Modelle bei Decathlon oder Amazon. Alternativ kannst Du Dich natürlich auch in einem stationären Surfshop oder sogar in einer Tauchschule nach einem dünnen Neoprenanzug erkundigen.

TemperaturAnzug
< 10° CWetsuit mit mindestens 5/3 mm und Füßlinge, nach Bedarf Handschuhe und Kopfhaube
10 – 15° CNeoprenanzug mit mindestens 4/2 mm; Füßlinge oder Neoprensocken
16 – 20° CNeoprenanzug mit mindestens 3/2 mm; Neoprensocken
> 20° C Shorty oder leichte Funktionsbekleidung wie Bade-Shorts und UV-Shirt
Alle Angaben sind Richtwerte und individuell dem persönlichen Kälteempfinden nach unterschiedlich. Je schneller jemand friert, desto dicker sollte der Anzug sein. Ein Neoprenanzug ist keine Garantie, bei Stehpaddeln geschützt zu sein – SUP im Frühjahr auf eigene Gefahr.

Beim SUP im Frühjahr einen Neoprenanzug zu tragen ist nicht ganz angenehm – denn selbst bei relativ niedriger Lufttemperatur fängt man schnell an, darin zu schwitzen. Als bekennende Frostbeule bin ich einmal im tiefsten Winter mit einem 9mm Anzug auf dem Wasser gewesen. Mir ist dabei dennoch so warm geworden, dass ich den Wetsuit zur Kühlung aufmachen musste.

5mm oder 6mm Neopren sollten bei sehr kühlen Lufttemperaturen völlig ausreichen und bei einem Sturz ins Wasser ausreichend Schutz bieten. Man bleibt ja nicht im Wasser, sondern steigt schnellstmöglich wieder heraus. Aus Sicherheitsgründen ist ein Neoprenanzug beim SUP im Frühling sehr empfehlenswert, da man – falls man ins Wasser fallen sollte – verhältnismäßig gut geschützt ist.

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Die SUP Bedingungen in der Übergangszeit sind rau – du solltest dich gut darauf vorbereiten.
Die SUP Bedingungen in der Übergangszeit sind rau – du solltest dich gut darauf vorbereiten.

Die wichtigsten Tipps beim SUP im Frühling

  1. Halte Dich über den Winter fit, indem Du zuhause Übungen mit einem Balance Board machst und auch sonst regelmäßig an Deinem Gleichgewicht arbeitest – zum Beispiel indem Du Longboard fährst.
  2. Checke bereits Zuhause den Zustand der SUP-Ausrüstung nach der langen Winterpause und repariere und ersetze Teile, die nicht mehr einwandfrei funktionieren.
  3. Trage bei den ersten Touren im Frühjahr einen Neoprenanzug und Füßlinge, solange das Wasser noch sehr kalt ist – auch dann, wenn die Lufttemperatur schon angenehm ist.
  4. Trage immer eine Rettungsboje oder Schwimmweste beim Stand Up Paddling.
  5. Nimm Dir Verpflegung wie ein Heißgetränk und warme, bequeme Kleidung mit, um Dich nach der Tour schnell aufzuwärmen.
  6. Informiere mindestens eine Kontaktperson, dass Du Stehpaddeln gehst – am besten, Du gehst mindestens zu zweit auf’s Wasser – das macht sowieso mehr Spaß.
  7. Falls Du im Neoprenanzug stark schwitzt, solltest Du reichlich trinken und für Ausgleich sorgen.
Der Feenteich in Hamburg ist im Frühjahr eines der schönsten SUP-Gewässer. Foto: Sascha Tegtmeyer
Der Feenteich in Hamburg ist im Frühjahr eines der schönsten SUP-Gewässer. Foto: Sascha Tegtmeyer

FAQs Stand Up Paddling – die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das SUP im Frühling

Wie gesund ist Stand Up Paddeln?

Ob Stand Up Paddling wirklich gesund ist, mag ich nicht zu sagen. Bewegung gilt als gesund und demnach wäre auch SUP gesund. Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Ist SUP schwer zu erlernen?

SUP ist ganz einfach zu erlernen. Ich habe es mir durch „learning-by-doing“, Youtube-Videos und Ratgeber beigebracht. Du kannst aber auch in einer einfachen Einweisung oder in einem kurzen Kurs teilnehmen. Als Anfänger kannst du auch erst einmal auf dem Bord Knien oder sitzen, das kann fast jeder. Sobald du mit deinem SUP-Board vertraut bist, kannst du versuchen aufzustehen. Nach ein paar Versuchen wirst du gewiss problemlos auf dem Bord stehen können – das ist alles eine Frage der Gewöhnung. Bist du auf dem Sapp stehen kannst, ist meiner Schätzung nach eine Frage von Minuten bis Stunden.

Was kostet ein Stand Up Paddling Board?

Ein Einsteiger-SUP bekommst du teilweise schon für 199 Euro – mittelmäßige Qualität für Anfänger-Boards findest du ungefähr ab 299 Euro. Wenn du wirklich Spaß am Stand Up Paddling findest, solltest du dir vielleicht direkt ein Bord für Fortgeschrittene kaufen – sonst kaufst du am Ende doppelt. Die Modelle kosten in der Regel zwischen 600 und 800 Euro. Ein Profi-SUP kostet hingegen ab 1200 Euro aufwärts.

Wie finde ich das richtige SUP?

Du willst das Stand Up Paddling Board nach deinen persönlichen Vorlieben aus. Je nachdem, was du mit dem Brett vorhast, kannst du ein Modell wählen. Zu unterscheiden ist da zum einen zwischen den aufblasbaren iSUPs und den festen Boards, die sich nicht komprimieren lassen. Das iSUP ist praktischer und wird von den meisten Nutzern gewählt. Wenn du dein Board wenig transportieren möchtest, kannst du auch festes SUP nehmen. Ansonsten unterscheidet man zwischen folgenden Boards:
– breites Einsteiger-Board: (ideal für Anfänger, Yoga, in der Sonne liegen)
– breites Cruiser-Board: wenig Strecke, einfach ein bisschen umherfahren
– stromlinienförmiges Touring-Board: für Sportler und Fortgeschrittene, die weitere Strecken zurücklegen
– stromlinienförmiges Racing-Board: für Profis, die ihr SUP wirklich als Sportgerät nutzen wollen – kann man als Fortgeschrittener aber auch einfach als schmaleres Touring-Board nutzen

Wie schnell lernt man SUP?

SUP ist ganz einfach zu erlernen. Ich habe es mir durch „learning-by-doing“, Youtube-Videos und Ratgeber beigebracht. Du kannst aber auch in einer einfachen Einweisung oder in einem kurzen Kurs teilnehmen. Als Anfänger kannst du auch erst einmal auf dem Bord Knien oder sitzen, das kann fast jeder. Sobald du mit deinem SUP-Board vertraut bist, kannst du versuchen aufzustehen. Nach ein paar Versuchen wirst du gewiss problemlos auf dem Bord stehen können – das ist alles eine Frage der Gewöhnung. Bist du auf dem SUP stehen kannst, ist meiner Schätzung nach eine Frage von Minuten bis Stunden.

Kann jeder Stand Up Paddling machen?

Ja, grundsätzlich kann jeder Stand Up Paddling machen. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Für wen ist Stand Up Paddling geeignet?

Grundsätzlich kann jeder Stand Up Paddling machen. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Wie anstrengend ist Stand Up Paddling?

SUP ist im Grunde genau so anstrengend, wie du es dir machst. Wenn du richtig schnell los paddelst und ordentlich Strecke machst, kann Stand Up Paddling richtig anstrengend sein. Das Workout ist dann ein regelrechter es Ganzkörpertraining und gerade als Neuling wirst du danach jeden Muskel deines Körpers spüren. Wenn du dich aufs SUP stellst, 50 Meter weit paddelst und dich danach mit einer Dose Bier auf dem Board in die Sonne setzt (was man durchaus ganz entspannt machen kann), ist das Stand Up Paddling natürlich deutlich weniger anstrengend. Wenn du dich ein bisschen anstrengst, kannst du um die 700 Kalorien pro Stunde verbrennen. Auch Wind und Wellen können SUP deutlich anstrengender machen.

Was zieht man zum Stand Up Paddeln an?

Die passende Kleidung beim SUP ist von der Temperatur und den Witterungsverhältnissen abhängig. Was du auf keinen Fall machen solltest: Mit Jeans, Stoffhose, Pullover und dicker Jacke aufs Board. Solltest du das Wasser fallen, saugen sich diese Kleidungsstücke extrem mit Wasser voll und machen die das Leben unnötig schwer. Im Hochsommer genügt eine Badehose. Je nach Luft- und Wassertemperatur sollte im Frühling, Herbst und Winter ein dünner Neoprenanzug und Füßlinge gewählt werden. Doch die wichtigsten Kleidungsstücke beim Stand Up Paddling sind andere: Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste – das ist die wichtigste Bekleidung beim SUP.

Wie gesund ist SUP?

Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Wie viel Kalorien verbrennt Stand Up Paddling?

Ich habe den Kalorienverbrauch beim Stand Up Paddling mit meiner Smartwatch gemessen. Ich komme je nach Intensität des Workouts auf knapp 600 bis 800 Kalorien pro Stunde.

Ist SUP gut für den Rücken?

Ob Stand Up Paddling gut für den Rücken ist, ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall trainiert es den Rücken, die Schultern und die Arme. Insbesondere nach deinem ersten Workout auf dem Board wirst du einen kräftigen Muskelkater verspüren. Ich habe mir angewöhnt, nachdem Stand Up Paddling Meinen Rücken ausgiebig zu dehnen. Ich persönlich habe das Gefühl, dass die Kombination aus Rückentraining beim SUP und dem ausgiebigen Dehnen hinterher gut für meinen Rücken ist. Wenn Du genau wissen willst, ob SUP gut für deinen Rücken ist, solltest du einen Sportmediziner kontaktieren.

Wie schwer ist Stand Up Paddle?

Wie so häufig ist aller Anfang schwer. Stand Up Paddling kommt einem ganz am Anfang natürlich schwierig vor. Du kannst anfangs natürlich kam das Gleichgewicht auf dem Board halten – es sei denn, du bist bereits Surfer, Skateboarder oder sonstiger Brettsportler. Aber die gute Nachricht ist: du lernst das Stand Up Paddling sehr schnell. Die meisten Anfänger dürften innerhalb weniger Stunden bereits sicher auf dem Brett stehen.

Wie benutze ich ein SUP?

Als Anfänger solltest du grundsätzlich einen Anfängerkurs belegen, um zu lernen, wie man ein SUP benutzt. Du bist aber nicht dazu verpflichtet. Grundsätzlich benutzt du ein SUP wie folgt: Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Board, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Du stellst dich auf dem See aufs Board und paddelst los. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Warum ist SUP so beliebt?

SUP ist so beliebt, weil die Sportart leicht zu erlernen ist und sich praktisch für jedes Alter eignet. Zudem Kann man auf jedem Gewässer – sei denn es ist verboten – Stand Up Paddling betreiben. Zudem sind die Einstiegshürden sehr niedrig: du brauchst nicht unbedingt ein Zertifikat. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Ein Einsteigerkurs ist aber dringend empfohlen, um die Grundlagen des Stand Up Paddling zu lernen.

Welches SUP für Flüsse?

Auf fließenden Gewässern – also Flüssen – solltest du nur Stehpaddeln, wenn du bereits ein Fortgeschrittener oder Profi bist. Denn die Strömung kann für Anfänger sehr gefährlich sein. Wenn du Fortgeschrittener bist, wirst du wahrscheinlich ein Touring- oder Racing-Board bevorzugen. Insbesondere, wenn du planst, längere Strecken gegen die Strömung zurückzulegen, wirst du ein Racing-Board wählen wollen.

Warum SUP Board?

Ja, warum denn ein SUP-Board? SUP ist so beliebt, weil die Sportart leicht zu erlernen ist und sich praktisch für jedes Alter eignet. Zudem Kann man auf jedem Gewässer – sei denn es ist verboten – Stand Up Paddling betreiben. Zudem sind die Einstiegshürden sehr niedrig: du brauchst nicht unbedingt ein Zertifikat. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Ein Einsteigerkurs ist aber dringend empfohlen, um die Grundlagen des Stand Up Paddling zu lernen. Wenn du ein eigenes SUP Board zum Aufblasen besitzt, kannst du es im Auto im Kofferraum mitnehmen und hast es immer zur Hand, wenn ein See in der Nähe ist.

Wie ist Stand Up Paddling entstanden?

Es wird vermutet, dass das Stand Up Paddling in Polynesien entstanden ist und sich von dort bis nach Hawaii – der Wiege des Surfsports – verbreitet hat.

Wer hat das Stand Up Paddling erfunden?

Grundsätzlich sollen die Polynesier das Stehpaddeln erfunden haben. Die Fischer sind im Stehen zu den Riffen gepaddelt, um dort zu fischen. Sie hatten eine bessere Rundumsicht und viel mehr Stabilität als ihre sitzenden Artgenossen. In Asien kommen auch heute noch häufig Ein-Mann-Kayaks vor, in denen die Leute bei der Fortbewegung stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sich effektiver fortzubewegen. Das moderne Stand Up Paddling soll wiederum auf den Surfer Laird Hamilton aus Hawaii zurückgehen. Grundsätzlich wird jedoch von mehreren Personen behauptet, dass sie das Stehpaddeln erfunden hätten. Es scheint auf jeden Fall gesichert, dass anfangs Surflehrer auf Hawaii aufrecht auf dem Board gestanden haben, um ihre Schüler zu überblicken.

Wer hat Stand Up Paddle erfunden?

Grundsätzlich sollen die Polynesier das Stehpaddeln erfunden haben. Die Fischer sind im Stehen zu den Riffen gepaddelt, um dort zu fischen. Sie hatten eine bessere Rundumsicht und viel mehr Stabilität als ihre sitzenden Artgenossen. In Asien kommen auch heute noch häufig Ein-Mann-Kayaks vor, in denen die Leute bei der Fortbewegung stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sich effektiver fortzubewegen. Das moderne Stand Up Paddling soll wiederum auf den Surfer Laird Hamilton aus Hawaii zurückgehen. Grundsätzlich wird jedoch von mehreren Personen behauptet, dass sie das Stehpaddeln erfunden hätten. Es scheint auf jeden Fall gesichert, dass anfangs Surflehrer auf Hawaii aufrecht auf dem Board gestanden haben, um ihre Schüler zu überblicken.

Wann wurde das Stand Up Paddling erfunden?

Bereits um 1000 nach Christus haben Menschen im Pazifikraum mit dem Surfen begonnen. Die Polynesier haben damals damit begonnen und das Surfen auch nach Hawaii gebracht. Wann genau dann jemand auch auf die Idee gekommen ist, ein Paddel mit auf sein Surfboard zu nehmen, dürfte nur schwer zu bestimmen sein. Das moderne Stand Up Paddling wiederum hat seine Anfänge in den 1950er und 1960er Jahren auf Hawaii.

Welche Muskeln werden beim SUP trainiert?

Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Wo wird die Sportart SUP durchgeführt?

Grundsätzlich kannst du in Deutschland auf jedem öffentlichen Gewässer – See, Fluss, Meer – Stand Up Paddling betreiben, auf dem es nicht explizit verboten ist wie etwa in Fahrrinnen von Schiffen oder im Bereich von Industrieanlagen. Auch Naturschutzgebiete müssen gemieden werden – das sollte aber für verantwortungsbewusste Stehpaddler sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Ansonsten hat man in Deutschland relativ freie Hand, wo man Stehpaddeln geht. Bei privaten Gewässern solltest du natürlich die Erlaubnis des Pächters oder Eigentümers einholen.

Wo kann man SUP machen?

Grundsätzlich kannst du in Deutschland auf jedem öffentlichen Gewässer – See, Fluss, Meer – Stand Up Paddling betreiben, auf dem es nicht explizit verboten ist wie etwa in Fahrrinnen von Schiffen oder im Bereich von Industrieanlagen. Auch Naturschutzgebiete müssen gemieden werden – das sollte aber für verantwortungsbewusste Stehpaddler sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Ansonsten hat man in Deutschland relativ freie Hand, wo man Stehpaddeln geht. Bei privaten Gewässern solltest du natürlich die Erlaubnis des Pächters oder Eigentümers einholen.

Wie steuert man ein SUP?

Ein SUP steuert man durch Gewichtsverlagerung und durch gezieltes Paddeln. Wenn du beispielsweise nach rechts fahren möchtest, dippest du das Paddel auf der linken Seite ein und paddelst nach rechts. Wenn du selbst auf dem Bord stehst, wirst du sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, wie du die Richtung beim Stand Up Paddling verändern kannst. Als Fortgeschrittene kannst du beispielsweise auch rückwärts paddeln und dein Gewicht zu ändern, dass du eine schnelle Drehung vornehmen kannst. Das steuern eines SUP-Boards lernst du auch in einem Anfängerkurs.

Welcher Neoprenanzug für SUP?

Beim SUP solltest Du eher auf einen dünnen Nassanzug zurückgreifen. Selbst bei relativ niedrigen Temperaturen sollte der Anzug nicht dicker als drei bis vier Millimeter sein – sonst kommst Du bei deiner Tour stark ins Schwitzen. Falls es mit zweistelligen Luft- und Wassertempersturen schon etwas wärmer ist, kann es sogar noch etwas dünner sein: Zwei bis drei Millimeter sollten dann auch für Frostbeulen genügen. Auch im dünnen Anzug kommst Du beim Workout auf dem Board ordentlich ins Schwitzen. Einen etwaiger Flüssigkeitsverlust sollte immer mit Wasser ausgeglichen werden.

Welche Kleidung beim SUP?

Meine bevorzugte Kleidung an warmen Sommertagen ist eine Badeshorts. Die genügt dann völlig. Für Lichtempfindliche ist natürlich UV-Bekleidung und Eincremen wichtig. Im Frühjahr trage ich zusätzlich noch ein atmungsaktives Sport-Shirt und bei niedrigen Wassertemperaturen dünne Neopren-Schuhe oder Slipper. Im Winter und Frühling solltest Du bei niedrigen Temperaturen gegebenenfalls auf einen dünnen Neoprenanzug mit zwei bis drei oder drei bis vier Millimetern zurückgreifen.

Welche Schuhe für SUP?

Am meisten Spaß macht SUP noch immer barfuß. Aber wenn das Wasser noch kalt ist, macht es Sinn, sich Schuhe anzuziehen. Dann empfehle ich, Neoprenschuhe oder Slipper zu verwenden. Die gibt es schon für wenige Euro. Sie halten die Füße im kalten Wasser schön warm und machen die SUP-Tour nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler.

Welche Rettungsweste für SUP?

Ich benutze beim SUP die Rettungsboje von „Restube“. Diese trage ich verpackt an einem Gürtel der Hüfte und muss nur einmal an einem Zugband an der Tasche ziehen, um sie aufzupusten. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe hochwertiger Schwimmbojen, die man beim SUP mitnehmen kann. Auch eine handelsübliche Schwimmweste kann natürlich beim Stehpaddeln getragen werden.

Welche Neoprenstärke für welche Temperatur?

Beim SUP solltest Du eher auf einen dünnen Nassanzug zurückgreifen. Selbst bei relativ niedrigen Temperaturen sollte der Anzug nicht dicker als drei bis vier Millimeter sein – sonst kommst Du bei deiner Tour stark ins Schwitzen. Falls es mit zweistelligen Luft- und Wassertempersturen schon etwas wärmer ist, kann es sogar noch etwas dünner sein: Zwei bis drei Millimeter sollten dann auch für Frostbeulen genügen. Auch im dünnen Anzug kommst Du beim Workout auf dem Board ordentlich ins Schwitzen. Einen etwaiger Flüssigkeitsverlust sollte immer mit Wasser ausgeglichen werden.

Wie warm ist ein Neoprenanzug?

Die meisten Neoprenanzüge sind beim SUP sehr warm. Selbst bei relativ niedrigen Temperaturen sollte der Anzug nicht dicker als drei bis vier Millimeter sein – sonst kommst Du bei deiner Tour ordentlich ins Schwitzen, was zu starkem Flüssigkeitsverlust führt. Falls es mit zweistelligen Luft- und Wassertempersturen schon etwas wärmer ist, kann es sogar noch etwas dünner sein: Zwei bis drei Millimeter sollten dann auch für Frostbeulen genügen. Einen etwaiger Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen sollte immer mit Wasser ausgeglichen werden.

Liegt flach wie ein Brett im Wasser und wird bei 15 bis 18 PSI steinhart: das Bluefin SUP Aufblasbares Steh-Paddle Board 14′ Sprint-Touring-Race-Modell. Bluefin SUP Test: Erfahrungen - 14′ Sprint Touring-Racing-ModellIMG_1756
Falls Du Dich im Februar oder März noch nicht zum Stand Up Paddling aufraffen kannst, ist das keine Schande.

Mit dem SUP im Frühjahr auf’s Wasser ist ein Kann und kein Muss

Falls Du Dich im Februar oder März noch nicht zum Stand Up Paddling aufraffen kannst, ist das keine Schande. Meine liebsten SUP-Locations sind auch nicht die deutschen Gewässer – schon gar nicht, wenn es noch sehr kalt ist. Ich bevorzuge auch andere Reiseziele zum Stehpaddeln. Am schönsten waren meine Erlebnisse beim SUP auf den Malediven und beim SUP auf Phuket. Da kann man entspannt in Shorts herumpaddeln und sieht dabei im glasklaren Wasser noch Fische, Schildkröten und sogar Haie.

Auch das SUP auf der Ostsee ist eine unheimlich entspannte Angelegenheit. Was ich sagen möchte: Wenn Du Spaß daran hast, bei Kälte im Spätwinter auf’s SUP-Board zu gehen, wirst Du ein tolles Erlebnis haben. Es ist aber keine Schande, noch auf ein paar wärmere Tage zu warten oder einfach im Urlaub an einem der schönsten Orte der Welt stehpaddeln zu gehen. Was Spaß macht, ist erlaubt. Wer sich Druck macht, verfehlt das Ziel dieses tollen Hobbys.

SUP Frühling Tipps in Kürze zusammengefasst

Stand Up Paddling soll Spaß machen – auch im Frühling, wenn die Temperaturen eigentlich noch nicht zum Stand Up Paddling geeignet sind. Der Frühling ist dennoch eine tolle zeit, aufs Wasser zu gehen und zu erkunden. Ich habe dir noch einmal die wichtigsten Tipps für SUP im Frühling zusammengefasst.

1. Prüfe die Wetterbedingungen, bevor du gehst

Bevor du zu deinem SUP aufbrichst, solltest du dich über die Wetterbedingungen informieren. Im Frühling kann das Wetter sehr unberechenbar sein und sich schnell ändern. Deshalb solltest du wissen, was dich erwartet, bevor du dich auf dein Board schwingst.

2. Zieh dich dem Anlass entsprechend an

Wenn das Wetter kälter ist, solltest du dich angemessen kleiden. Du willst nicht, dass dir zu kalt wird, wenn du auf dem Wasser bist. Trage Schichten, die du ausziehen kannst, wenn es dir zu warm wird.

3. Sei dir deiner Umgebung bewusst

Achte beim Paddeln auf wechselnde Bedingungen. Wenn die wenn das Wetter umschlägt oder das Wasser unruhig wird, musst du deine Pläne ändern.

4. Habe einen Plan B

Es ist immer eine gute Idee, einen Ersatzplan zu haben. Wenn die Bedingungen nicht ideal zum SUPen sind, solltest du eine andere Aktivität im Kopf haben, die du stattdessen machen kannst.

5. Höre auf deinen Körper

Wenn wenn es dir nicht gut geht oder du müde bist, solltest du dich nicht zum Paddeln drängen. Das ist es nicht wert, wenn du am Ende krank wirst oder dich verletzt.

6. Überprüfe deine Ausrüstung

Vergewissere dich, dass dein SUP und deine Paddelausrüstung in gutem Zustand sind, bevor du losfährst. Du willst keine Probleme haben, während du draußen auf dem Wasser bist.

7. Mit einem Freund gehen

Mit einem Freund zu paddeln macht immer mehr Spaß und ist auch sicherer. Wenn du auf Probleme stößt, können sie dir helfen.

8. SUP Frühling Kleidung – pragmatisch auswählen

Während die Lufttemperatur warm sein mag, ist das Wasser im Frühling noch recht kalt. Du musst dich entsprechend anziehen, damit dir beim Paddeln nicht zu kalt wird. Ich empfehle, einen Neopren- oder Trockenanzug zu tragen, wenn die Wassertemperatur deutlich unter 20 Grad liegt. Wenn die Wassertemperatur über 20 Grad liegt, kannst du mit einer Badehose auskommen. Du solltest auch Sonnencreme tragen, selbst wenn es draußen nicht so sonnig ist. Die Sonne wird vom Wasser reflektiert und kann ziemlich stark sein.

9. SUP Frühling Bedingungen – gewissenhaft Wasser und Wetter prüfen

Die Bedingungen im Frühling können ziemlich unberechenbar sein. Das Wetter kann sich schnell ändern und das Wasser kann wählerisch sein. Sei auf alles vorbereitet, wenn du im Frühling paddelst. Ich empfehle, die Wetterbedingungen zu prüfen, bevor du losfährst. So weißt du, was dich erwartet und kannst entsprechend planen. Wenn das Wetter schlecht aussieht, ist es am besten, nicht aufs Wasser zu gehen. Wenn du doch rausgehst, solltest du einen Plan B haben für den Fall, dass die Bedingungen nicht ideal sind.

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Foto und Video, Blogging, Outdoor-Equipment – Was muss mit auf die Reise?

Für meinen Reiseblog Just-Wanderlust.com verwende ich auf Reisen und Zuhause ganz viel Equipment, um mitreißende Beiträge zu erstellen und mit meiner kreativen Arbeit als Reiseblogger an meinem Onlinemagazin möglichst viele Menschen zu erreichen.

Wir haben die DJI Mavic Air im Test auf Reisen ausführlich ausprobiert. Foto: Sascha Tegtmeyer
Wir haben die DJI Mavic Air im Test auf Reisen ausführlich ausprobiert. Foto: Sascha Tegtmeyer

Um auf Reisen immer optimal mit Outdoor-Utensilien, Reiseausrüstung und Urlaubs-Gadgets ausgerüstet zu sein, gibt es eine ganze Reihe von Produkten, ohne die ich niemals auf Reisen gehen würde. Dazu zählen:

Grundsätzlich habe ich häufig Gadgets zum Testen auf meinen Reisen dabei wie das iPad und iPhone auf Reisen, neue Kopfhörer oder Drohnen. Natürlich dürfen auch Bücher im Urlaub nicht fehlen – die übrigens ideal als Reise-Geschenke sind. Die machen den Urlaub häufig besser und die Reiseerinnerungen, die du beim Journaling im Reisetagebuch aufzeichnen kannst, einfach schöner. Du kannst viele praktische und nützliche Equipment Produkte jetzt auch in meinem Outdoor Shop kaufen.

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Alle Reiseziele und Urlaubsziele in meinem Reiseblog

Das ist die aktuelle Übersicht aller Reiseziele und Urlaubsziele in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com. Die Liste wird mit der Zeit immer länger und entsprechend aktualisiert. Ich möchte dir in meinem Reiseblog mit Reiseberichten zu weltweiten Reisezielen so viele wertvolle Tipps, Inspirationen, Sehenswürdigkeiten und Hotels zu den schönsten Orten der Welt wie möglich anbieten. Welcher davon gehört auf deine Bucket List?

Kontinent/WeltregionLandRegion
Afrika (Orient)Ägypten (Reisebericht Ägypten) El Quseir
Makadi Bay
Marsa Alam
Safaga
Sharm El Sheikh
Asien (Südostasien)Indonesien Bali
Gili Inseln
Lombok
SingapurSingapur
Thailand (Reisebericht Thailand)Koh Lipe
Koh Phangan
Koh Phuket
Koh Samui
Similan Islands
Europa Deutschland (Reisebericht Deutschland)Bayern
Hamburg
Ostseeküste
Rhein-Mosel 
Italien Sardinien
Malta Malta
Gozo
Portugal  Lissabon
Madeira
SpanienBalearen
Mallorca (Reisebericht Mallorca)
Kanaren (Reisebericht Kanaren)
Gran Canaria
Lanzarote (Reisebericht Lanzarote)
Teneriffa
ZypernZypern (Süden)
Indischer OzeanMalediven (Reisebericht Malediven) Baa Atoll
Nord-Malé-Atoll
MauritiusMauritius (Westen)
NordamerikaUSAFlorida
Miami (Reisebericht)
Alle Reiseziele und Urlaubsziele, über die ich bisher im Reiseblog Just-Wanderlust.com etwas geschrieben habe. Von diesen Reisezielen kannst du dich inspirieren lassen, wenn du Urlaub buchen möchtest.
Die wichtigsten Reisethemen und Reisearten für Urlauber und Reise-Fans. Alle unseren Reisethemen und Reisearten für dich im Überblick – da ist garantiert für jeden die richtige Urlaubsart dabei.

Alle Reisethemen und Reisearten in meinem Reiseblog

Alle unseren Reisethemen und Reisearten für dich im Überblick – da ist garantiert für jeden die richtige Urlaubsart dabei.

Reiseart und ReisethemaBeschreibung
AbenteuerurlaubIm Abenteuerurlaub ordentlich Action im Urlaub erleben und die Komfortzone verlassen.
AktivurlaubSport, Workout und Outdoor-Aktivitäten dürfen bei dir im Urlaub auch nicht fehlen – egal ob beim Wandern, Joggen, Tauchen, Schwimmen, Schnorcheln oder Stand Up Paddling.
All-Inclusive-UrlaubLass dich im All-Inclusive-Urlaub mit drei Mahlzeiten täglich und Freigetränken nach Strich und Faden verwöhnen.
BadeurlaubPlanschen, schwimmen, Sonne tanken – Badeurlaub ist noch immer die entspannteste Form, die schönste Zeit des Jahres zu verbringen.
FamilienurlaubMit der ganzen Familie auf Reisen – mit meinen Reisetipps für Eltern mit Kindern bleiben die Ferien ein Vergnügen.
FernreisenTropische und paradisische Reiseziele lassen sich meistens auf Fernreisen erreichen. Wer die weite Anreise in Kauf nimmt, wird mit idyllischen Orten wie Südostasien, der Karibik oder dem Indischen Ozean belohnt.
FlugreisenInsbesondere bei Auslandsreisen ist das Flugzeug auch heute noch erste Wahl – ohne Flugreisen lassen sich viele der schönsten Orte der Welt gar nicht erreichen.
Günstiger UrlaubWer ein bisschen auf der Hut ist und sich an ein paar einfache Regeln hält, kann mit Sicherheit günstigen Urlaub buchen.
HotelurlaubDas passende Hotel finden – vom Fünf-Sterne-Resort bis zum Hostel kommt es ganz auf den individuellen Geschmack an. Hotelurlaub ist, was du daraus machst.
IndividualreisenUrlaub individuell zusammenstellen macht Spaß und weckt den Entdecker in dir – Individualreisen sind deshalb für viele Reisende nicht nur eine Herausforderung, sondern die einzig wahre Reiseart, um Urlaub zu machen.
InselurlaubViele der schönsten Reiseziele der Welt befinden sich auf Inseln – entdecke sie in einem unvergesslichen Inselurlaub.
KulturreisenKunst und Kultur sind auf Reisen ein ganz besonderes Erlebnis und sorgen für einen ganz besonderen Urlaub – und du kehrst auch etwas schlauer von Kulturreisen zurück.
KurzurlaubEinfach mal kurz weg – wenn die Reise aufregend ist, können sich drei Tage im Kurzurlaub anfühlen wie eine wochenlange Reise.
LuxusurlaubDas schöne Leben genießen, tolle Hotels und gutes Essen an den schönsten Orten der Welt im Luxusurlaub erleben.
NaturreisenIm Einklang mit der Natur Urlaub machen und mal so richtig vom Alltag abschalten – auf Naturreisen kannst du mal so richtig loslassen.
PauschalreisenDu willst dich einfach mal um nichts kümmern und eine unbeschwerte Zeit genießen – Pauschalreisen sind ideal dafür.
Rundreisen und RoadtripsDas große Abenteuer wartet oft auf Rundreisen und Roadtrips mit dem eigenen Auto oder Mietwagen.
StädtereisenViele Metropolen und Städte sind beeindruckend und atemberaubend schön – eine Städtereise ist ideal für Entdecker.
StrandurlaubSonne, Strand, Palmen und Meer – im Strandurlaub mit einem Cocktail auf einer Liege relaxen und mal so richtig abschalten.
SurfurlaubStürz dich in die Wellen in diesem nächsten Surfurlaub.
TauchurlaubAbtauchen in eine andere Welt – in einem Tauchurlaub kannst du ein Abenteuer unter Wasser erleben.
Urlaub in DeutschlandDeutschland ist ein wunderschönes und abwechslungsreiches Land – entdecke es bei einem Urlaub in Deutschland.
Wellness-UrlaubLass dich verwöhnen, schalte und gönn dir Massagen, Yoga und Entspannung in einem Wellness-Urlaub.
Eine Auswahl der Reisearten und Reisethemen in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com, die ich als auf selbst gebuchten Reisen oder in Blog Kooperationen (Reiseblogger Kooperationen) regelmäßig thematisiere. Für B2B-Anfragen kontaktiere mich als Online Marketing Agentur Tourismus oder Textagentur Tourismus.

Fazit – SUP im Frühling: Vorbereitung ist alles

SUP im Frühling ist an den meisten Tagen nichts für Frostbeulen. Wenngleich die Luft nicht mehr allzu kühl ist, so ist es das Wasser noch sehr. Bis in den Mai hinein kann die Wassertemperatur in manchen Seen und Fließgewässern noch im einstelligen Bereich liegen. Stehpaddler sollten deshalb die erste Tour des Jahres langsam und mit guter Vorbereitung angehen.

Ein Neoprenanzug ist dann eigentlich ein Muss. Auch sollte der ungewohnte Bewegungsablauf bedacht werden – am nächsten Tag könnte es nach einer Überlastung heftigen Muskelkater geben. Wer sich gut vorbereitet, für den lohnt sich die Überwindung bei Kälte im Frühling: Die erste Stand Up Paddling Tour des Jahres ist immer ein spannendes Erlebnis, weil sie nach der langen Abstinenz etwas Besonderes ist.

Paddeln im Frühling kann ein tolles Erlebnis sein, wenn du vorbereitet bist. Wenn du diese Tipps beachtest, wirst du mit Sicherheit eine tolle Zeit haben. Informiere dich über die Wetterbedingungen, bevor du lospaddelst. Kleide dich den Bedingungen entsprechend. Achte auf deine umgebung und sei dir der wechselnden Bedingungen bewusst. Habe einen Plan B für den Fall, dass die Bedingungen nicht ideal sind.

Höre auf deinen Körper und überfordere dich nicht, wenn du dich nicht wohl fühlst. Überprüfe deine Ausrüstung, bevor du losgehst. Geh mit einem Freund oder einer Freundin, wenn du kannst. Wenn du diese Tipps befolgst, kannst du im Frühling eine tolle Zeit beim Paddeln haben.

Stand Up Paddling im Frühling – Tipps: Wann fängt für Dich die SUP-Saison an? Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren.
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About Author

Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.