Alle Artikel aus der Tierwelt

  • Die Mutter aller Haie in Thailand: der Walhai. Foto: Pixabay

    Haie sind faszinierende Geschöpfe. Von vielen Tauchern werden sie geliebt. Schwimmer und Schnorchler wiederum fürchten sich zum Teil ganz stark vor ihnen. Auch wenn es jedes Jahr einige wenige Zwischenfälle mit den großen Fischen gibt, gehen die Begegnungen meistens glimpflich aus. Von Haien in Thailand geht kaum eine Gefahr aus. Im Gegenteil: Wer die scheuen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann, sollte sich glücklich schätzen. Welche Arten könnt Ihr in Südostasien beim Tauchen und Schnorcheln entdecken? mehr lesen…

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  • Bedrohtes Inselparadies: Im Pazifik verschwinden immer mehr Inseln durch den steigenden Meeresspiegel. Foto: Pixabay

    Die Folgen des Klimawandels werden deutlich sichtbar und haben ernste Folgen für die Inselstaaten im Pazifik. Im Ozean sind fünf Insel durch den steigenden Meeresspiegel verschwunden. Dabei handelt es sich um kleine, tief liegende Inseln, die „Reef Islands“ im Archipel der Salomonen, die seit der Mitte des 20. Jahrhunderts komplett vom Meer überspült wurden. Ein besorgniserregender Vorgang, der scheinbar erst der Anfang eines Trends ist. mehr lesen…

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  • Meeresbiologin Sonia Valladares in Aktion: Die Dokumentation der Schildkröten-Population rund um Coco Bodu Hithi gehört zu ihrem Job. Foto: Sascha Tegtmeyer
    Sonia Valladares ist Meeresbiologin auf der kleinen Malediven-Insel Coco Bodu Hithi. Sascha Tegtmeyer hat vor Ort mit der Wissenschaftlerin über die Problematik der Korallenbleiche, die Herausforderungen des wachsenden Tourismus im Inselstaat und die Rolle der mehr lesen...
  • Delfine in der Ostsee sind eine Attraktion – aber die Besucher bringen auch Gefahren mit sich! Foto: Pixabay.com | Lizenz: CC0 Public Domain

    Die Ostsee-Delfine sind eine Attraktion. Aber sie sind nicht ungefährlich: Vermutlich haben sie mindestens sechs Schweinswale getötet. mehr lesen…

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  • Der Walhai ist der größte Fisch der Welt: Er lebt in allen Weltmeeren. Foto: Pixabay

    Der Walhai ist nicht nur der größte Fisch der Welt, sondern auch bis heute wenig erforscht und für die Wissenschaft ein Mysterium. Forscher haben nun die DNA des sanften Riesen im Meerwasser entdeckt und ausgewertet, um mehr über den mysteriösen Walhai herauszufinden. mehr lesen…

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Die Tierwelt ferner Länder entdecken!

Wer auf Reisen geht, möchte die Welt entdecken. Fremde Kulturen, ferne Länder und einzigartige Erlebnisse sind ein essentieller Teil jeder echten und intensiven Reise. Natürlich gehört auch die Tierwelt dazu. Denn Tiere verzaubern uns, besonders wenn es sich um exotische Arten handelt, die wir in der Heimat nicht so häufig sehen. Wer nach Asien, Nordamerika oder Südamerika aufbricht, wird dort eine Vielzahl einzigartiger Lebewesen entdecken, die es bei uns in Europa nur selten zu sehen gibt. Man denke da nur an die Koala-Bären und Kängurus in Australien, die uns so unwirklich vorkommen, dass wir sie für real halten können. Dagegen sind die Alligatoren, die wir in den Sümpfen Floridas beobachten können, schon fast Normalität.

Ähnliches gilt für die Pandabären in China oder die Orang-Utans in Südostasien, Affen in Thailand und Indonesien, die uns Menschen nicht nur sehr ähnlich sind, sondern auch von Wilderern und Abholzungen des Urwalds bedroht werden. Ähnlich ergeht es den Wildtieren in Afrika. An kaum einem Ort auf der Welt ist die Tierwelt reicher und sind die Begnungen mit Wildtieren intensiver als auf dem Kontinent südlich von uns. Viele von uns kennen die faszinierenden Lebewesen, die dort leben, nur aus dem Fernsehen oder dem Zoo. Löwen, Tiger, Nashörner, Giraffen und Antilopen sind nur einige der Bewohner von Savannen und Urwäldern in Afrika. Gefährdet sind sie durch Wilderer und die Großwildjagd. Und vielerorts sind sie nur noch in Parks anzutreffen.

Der Walhai ist der größte Fisch der Welt: Er lebt in allen Weltmeeren. Foto: Pixabay
Der Walhai ist der größte Fisch der Welt: Er lebt in allen Weltmeeren. Foto: Pixabay

Faszination Meerestiere: Marines Leben ist bezaubernd und gefährdet

Ein ganz besonders zerbrechliches Ökosystem befindet sich in unseren Meeren. Die Tierwelt in den Ozeanen ist mindestens genauso bedroht wie jene an Land. Auslöser für das Aussterben vieler Meereslebewesen ist wie so häufig der Mensch. Überfischung, Verschmutzung und Klimawandel setzen den Ozeanen massiv zu. Korallenbleiche zerstört weltweit die Korallenriffe. Der Mensch fischt die Ozeane leer und versenkt so viel Müll in den Gewässern, dass es in wenigen Jahren mehr Müll als Fisch in den Meeren gibt. Haie und Walhaie, Delfine, Wale wie Blauwale, Buckelwale, Orcas und viele weitere große Meerestiere leiden massiv unter dem Einfluss des Menschen.

Die Ozeane sind bedroht. Und wenn sie sterben, stirbt am Ende auch der Mensch. Die Tierschutz-Projekte auf der Welt sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Mantas und Schildkröten werden beispielsweise auf den Malediven geschützt. Aber sie sind nur Tropfen auf den heißen Stein. Die Menschen müssen in großem Stil umdenken, um die Tierwelt weltweit zu schützen.

Wir Urlauber können auf Reisen aktiv Tierschutz betreiben!

Wir Urlauber und Reisenden sind da ganz klar in der Verantwortung. Wir entscheiden uns für nachhaltigen Tourismus und können auf Reisen einen Unterschied machen. Mit dem Geld, das wir auf unseren Touren ausgeben, können wir Reservate für Wildtiere unterstützen, Forschungseinrichtungen besuchen oder einfach vor Ort für den guten Zweck spenden. Anstatt anonym aus der Ferne zu spenden, können wir direkt am Platz des Geschehens sein und dort mit Anpacken. Ob es sich dabei um eine Rettungsstation für Elefanten handelt, eine Aufzuchteinrichtung für Meeresschildkröten oder für Orang-Utans. Wir können mit unserem Geld und unserer Tatkraft direkt einen Unterschied machen. Jeder Handschlag schützt die Tierwelt für die Zukunft unseres Planeten!

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