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Taucheruhren – Modelle, Funktionen, Tests

Seit Anbeginn des Tauchsports sind Taucheruhren ein nützliches und anfangs sogar überlebenswichtiges Instrument für die Messung der Tauchzeit. Taucher haben damit die Grundzeit gemessen, die sie unter Wasser bleiben können. Heute ist das anders: Für die Tauchgangsplanung wird die Taucheruhr höchstens noch bei Berufstauchern und Hobbytauchern als Backup-Instrument für den Tauchercomputer benötigt. Moderne, luxuriöse Taucheruhren sind eher ein Statement und Statussymbol für ihre Träger. Welche Modelle gibt es? Und welche Funktionen sollte eine Taucheruhr haben? Wir stellen Euch die wichtigsten Informationen rund um die robusten Uhren vor. 

Welche Sportuhren-Funktionen sollte eine moderne Fitness-Smartwatch haben? Ich stelle Dir die wichtigsten Features vor. Foto: Michael B.

Sportuhren-Funktionen: die wichtigsten Features von Fitness-Smartwatches

Welche Sportuhren-Funktionen sollte eine moderne Fitness-Smartwatch haben? Ich stelle Dir die wichtigsten Features vor.

Taucheruhren: robuste Zeitmesser für viele Einsatzbereiche

Tauchen ist ein faszinierender Sport. Unter Wasser atmen – schweben – und an den schönsten Orten der Welt bunte Korallen und faszinierende Meerestiere beobachten. Immer als Teil der Tauchausrüstung mit dabei: Taucheruhren und Tauchcomputer. Letztere haben sich heutzutage allerdings weitestgehend durchgesetzt: Zur Messung der Tiefe und der verbleibenden Grundzeit nutzen Sporttaucher heutzutage weitestgehend den Tauchcomputer. Taucheruhren im Sinne einer ernstzunehmenden Sportuhr werden heute kaum noch beim Tauchen verwendet – höchstes als Backup zum Computer.

Taucheruhren günstig kaufen? Nicht unbedingt notwendig, denn die Zeitmesser halten bei guter Pflege ein Leben lang! Foto: Pexels
Taucheruhren günstig kaufen? Nicht unbedingt notwendig, denn die Zeitmesser halten bei guter Pflege ein Leben lang. Foto: Pexels

Und dennoch gelten bei ihrer Zertifizierung anspruchsvolle Kriterien, um sie auch für schwierige Einsätze unter Wasser fit zu machen. Tatsächlich gibt es heute auch noch Taucher, die bei ihren Unterwasser-Touren eine Taucheruhr über dem Tauchanzug tragen. Aber auch dies ist eher ein optisches Statement als ein ernstzunehmendes Instrument zur Zeitmessung beim Tauchen. Mittlerweile dürfte man eine Taucheruhr eher bei einem Business-Anzug als bei einem Tauchanzug sehen. Oder im Luxusurlaub oder Tauchurlaub beim Abendessen im Resort anstatt auf dem Tauchboot. Und das ist auch völlig okay so, denn moderne Taucheruhren machen optisch richtig etwas her.

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FAQs: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Taucheruhren

Welche Uhr zum Tauchen?

Taucheruhren werden heute eher selten wirklich zum Tauchen genutzt, sondern werden als elegantes Accessoire und Armbanduhr im Alltag getragen. Wer tauchen gehen möchte, sollte auf einen modernen und hochwertigen Tauchcomputer zurückgreifen, die es heutzutage auch im Uhrenformat mit Smartwatch-Funktionen gibt. Dazu zählen etwa der Suunto D5 und der Garmin Descent MK1. Eine mechanische Taucheruhr kann selbstverständlich beim Tauchen als Backup verwendet werden oder als modisches Accessoire im Alltag getragen werden.

Wie funktioniert eine Taucheruhr?

Bei einer Taucheruhr handelt es sich um eine robuste und besonders wasserdichte mechanische Armbanduhr, die in der Regel eine verschraubte Krone, eine einseitig drehbare Lünette und ein automatisches Heliumventil besitzt. Beim Tauchen wird mithilfe der Taucheruhr die Tauchzeit bestimmt. Eine Taucheruhr besitzt jedoch keinen Tiefenmesser und kann die Stickstoffsättigung nicht berechnen. Deshalb verwenden Taucher heutzutage einen Tauchcomputer und nutzen die mechanische Taucheruhr höchstens als Backup oder an Land.

Was ist ein Heliumventil?

Ein Heliumventil ist ein automatisches Auslassventil bei einer Taucheruhr, das vor allem beim Tieftauchen gebraucht wird. Das Sicherheitsventil entlässt beim Auftauchen automatisch Heliummoleküle, um den Druck in der Uhr zu reduzieren. Sonst könnte es passieren, dass sich beim Ausdehnen des Gases in der Uhr zu viel Druck bildet und das Deckglas herausgedrückt wird.

Wie funktioniert das Heliumventil bei Uhren?

Ein Heliumventil ist ein automatisches Auslassventil bei einer Taucheruhr, das vor allem beim Tieftauchen gebraucht wird. Das Sicherheitsventil entlässt beim Auftauchen automatisch Heliummoleküle, um den Druck in der Uhr zu reduzieren. Sonst könnte es passieren, dass sich beim Ausdehnen des Gases in der Uhr zu viel Druck bildet und das Deckglas herausgedrückt wird.

Welche Uhr bis 1000 Euro?

Mechanische Armbanduhren bis 1000 Euro und insbesondere robuste Taucheruhren gibt es von zahlreichen Marken in etlichen Baureihen. Bei den Uhren bis 1000 Euro gefallen mir persönlich die Modelle von Chris Benz und die Davosa Ternos Modelle sehr gut.

Wie funktioniert eine drehbare Lünette?

Bei einer Taucheruhr lässt sich die Lünette einseitig drehen. Auf diese Weise lässt sich der Zeitpunkt des Abtauchens markieren. Der Träger dreht die Lünette dafür vor dem Tauchgang auf die Nullmarkierung, also den Leuchtpunkt auf der Lünette. Auf dem Drehring sind Markierungen für Minuten, an denen der Taucher die verstrichene Zeit ablesen kann und weiß, wann er spätestens wieder auftauchen muss. Heute werden die Berechnungen der Tiefe und Tauchzeit häufig von Tauchcomputern vorgenommen. Mechanische Taucheruhren mit Lünette werden eher als modisches Accessoire getragen.

Für was ist die Lünette bei einer Uhr?

Bei einer Taucheruhr lässt sich die Lünette einseitig drehen. Auf diese Weise lässt sich der Zeitpunkt des Abtauchens markieren. Der Träger dreht die Lünette dafür vor dem Tauchgang auf die Nullmarkierung, also den Leuchtpunkt auf der Lünette. Auf dem Drehring sind Markierungen für Minuten, an denen der Taucher die verstrichene Zeit ablesen kann und weiß, wann er spätestens wieder auftauchen muss. Heute werden die Berechnungen der Tiefe und Tauchzeit häufig von Tauchcomputern vorgenommen. Mechanische Taucheruhren mit Lünette werden eher als modisches Accessoire getragen.

Welche Uhr bis 2000 Euro?

Im Bereich der Uhren bis 2000 Euro befinden sich einige Modelle der Oris Aquis, aber auch Chris Benz Taucheruhren und einige Rüschenbeck The Watch Modelle. Auch Mido Taucheruhren, einige Davosa Ternos Modelle und einige Uhren von Tag Heuer sind häufig in dieser Preisklasse angesiedelt.

Welche Uhr bis 3000 Euro?

In der Preisklasse bis 3000 Euro gibt es ein paar echte Schmuckstücke unter den mechanischen Armbanduhren. Dazu zählen etwa die Maurice Lacroix Pontos S, die Rüschenbeck The Watch, die Datejust, die Breitling Avenger, Longines Master und die Tag Heuer Carrera. Die Omega Speedmaster liegt oftmals leider deutlich über 3000 Euro.

Welche Uhr bis 500 Euro?

Unter den Uhren bis 500 Euro gibt es einige ausgezeichnete Modelle von den Marken Stührling, Citizen, Casion, Invicta, Seiko, Chris Benz, Festina und Dugena.

Was ist eine gute Automatikuhr?

Eine sehr gute Automatikuhr ist die Citizen Herren-Funkuhr Eco-Drive Titanium. Die Uhr ist zwar keine Taucheruhr, aber ein optisch sehr ansprechendes, funktionelles Modell, das dank der Solarzelle ein sehr lange Akkulaufzeit aufweist. Ich habe die Citzen Eco-Drive ausführlich getestet und als sehr gut befunden.

Die wichtigsten Taucheruhren-Marken

Heutzutage gibt es Taucheruhren von vielen bekannten Uhrenherstellern. Marken wie Breitling, Davosa, Omega, Oris, Rolex, Seico und Chris Benz haben technologisch ausgereifte Zeitmesser in Ihrem Angebot, die nicht nur richtig stylisch aussehen, sondern auch echte Präzisionsinstrumente sind. Mit immer neuen, angesagten Designs sprechen die Uhren modebewusste, aktive Käufergruppen an, die ihre Luxusuhr als Blickfang am Handgelenk tragen. Gegen eine schicke mechanische Armbanduhr am Handgelenk ist auch wirklich überhaupt nichts einzuwenden. 

Taucheruhren-Funktionen: Welche Spezifikationen muss ein UW-Zeitmesser haben?

Eine Taucheruhr lässt sich auch ganz ausgezeichnet zum Business-Outfit tragen. Foto: Pixabay
Eine Taucheruhr lässt sich auch ganz ausgezeichnet zum Business-Outfit tragen. Foto: Pixabay

Viele Menschen glauben, dass eine Uhr zur Taucheruhr wird, wenn sie bis in eine gewisse Tiefe wasserdicht ist. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Es gibt eine ganze Reihe von Eigenschaften und Funktionen, die Taucheruhren tatsächlich zu ganz besonderen Uhren machen, die viele Outdoor-Fans und Abenteurer ansprechen. Zum einen unterscheidet man bei den Zeitmessern zwischen Chronometern und Chronographen. Zum anderen müssen Taucheruhren eine Drehlünette, ein Heliumventil, spezielle Aufzugskronen und verlängerte Armbänder besitzen, damit die Uhr über dem Tauchanzug getragen werden kann. Zudem unterscheidet man zwischen Quarzuhren und Automatikuhren. Natürlich macht eine Taucheruhr vor allem die Wasserdichtigkeit aus – und genau das macht sie auch für alle anderen Outdoor-Uhren-Fans interessant. Das letzte wichtige Feature der UW-Uhr ist die Meerwasserbeständigkeit, die dafür Sorge trägt, dass die Uhr nicht von aggressivem Meerwasser (Salzwasser) angegriffen wird.

1. Taucheruhr-Drehlünette: einseitig drehbare Lünette

Die Drehlünette einer Taucheruhr dient dazu, die Tauchzeit korrekt einzustellen. Sie lässt sich nur einseitig gegen den Uhrzeigersinn drehen. Das hat einen guten Grund: Sollte man versehentlich am Rädchen der Drehlünette, wird dadurch die Tauchzeit verkürzt und keinesfalls verlängert. Denn sowohl für Hobbytaucher als auch für Berufstaucher ist es absolut unproblematisch, kürzer unter Wasser zu bleiben. Ein längerer Tauchgang kann jedoch im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein. Die Drehlünette sorgt demnach immer dafür, dass der Tauchgang verkürzt wird.

2. Heliumventil: Mal eben Druck ablassen

Das Heliumventil an der Taucheruhr richtet sich vor allem an professionelle Taucher, die bei ihren Arbeitstauchgängen weit über 100 Meter tief tauchen. Wenn sie am Ende des Tauchgangs wieder auftauchen, dehnt sich das Gas in der Taucheruhr aus und erzeugt natürlich Druck. Das Heliumventil sorgt dafür, dass überschüssiges Gas entweichen kann und somit in der Armbanduhr ein Druckausgleich stattfinden kann.

3. Wasserdichtigkeit: Norm DIN 8306 und DIN 8310

Eine Taucheruhr kann ihren Namen erst dann erhalten, wenn sie die Norm DIN 8306 erfüllt. Das macht aus einer gewöhnlichen, gegen Spritzwasser geschützten Uhr, die man vielleicht zum Händewaschen und gerade noch zum Schwimmen verwenden kann, eine echte Taucheruhr, die Ihr mit in die Tiefe nehmen könnt. Die Tauchtiefe wird dabei in bar und nicht in Metern gemessen. Das gibt den maximalen Druck an, der auf der Uhr lasten kann. Eine Taucheruhr muss mindestens einen Druck von 20 bar für eine Dauer von zwei Stunden aushalten – oder entsprechend mehr.

Die Norm für Taucheruhren sollte nicht mit DIN 8310 verwechselt werden. Eben dies ist die Einstufung für Zeitmesser, die einfach nur gegen Spritzwasser wie Regen und Schweiß geschützt sind. Dazu zählen viele Smartwatches und multifunktionale Sportuhren. Die Apple Watch ist beispielsweise so eine Uhr, die wasserabweisend, aber nicht wasserdicht ist. Die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test) kann also beim Schwimmen auf Reisen im Meerwasser, beim Schnorcheln, beim Surfen und SUP, in der Sauna und beim Joggen eingesetzt werden, jedoch nicht beim Sporttauchen und Apnoetauchen.

4. Speziell verschraubte Aufzugskronen

An einer normalen Armbanduhr befindet sich die Aufzugskrone rechts oder links. Sie ist leicht zugängiglich, um die Uhr zu stellen. Bei der Taucheruhr ist das anders. Sie besitzt eine speziell verschraubte Aufzugskrone, damit der Träger sie nicht versehentlich verstellt. Rund um die Krone befindet sich ein entsprechender Schutz.

5. Luminoszierende Ziffernblätter

Unterwasser nimmt nicht nur die Farbe der Umgebung ab, sondern auch die Helligkeit wird mit jedem Meter Tiefe geringer. Je tiefer ein Taucher abtaucht, desto schlechter kann er die Instrumente seiner Taucheruhr ablesen. Aus diesem Grund bieten die Ziffernblätter des Chronometers eine leuchtende Anzeige, die sich sozusagen an der Oberfläche mit Licht vollsaugt und unter Wasser in der Dunkelheit dann stundenlang leuchtet. Auf diese Weise können Wassersportler auch bei Dunkelheit in jeder Tiefe das Ziffernblatt ihrer Taucheruhr ablesen. Luminoszierende Ziffernblätter sind wohl eines der wichtigsten Sicherheits-Funktionen einer Taucheruhr.

6. Taucheruhr mit Automatik-Uhrwerk oder Quarz?

Das ist eigentlich nur eine Frage des Geschmacks. Wir von Just Wanderlust würden ganz klar sagen: Ein Automatik-Uhrwerk in der Taucheruhr ist deutlich stilvoller. Dabei handelt es sich nämlich um ein handgefertigtes Präzisionsuhrwerk, das mechanisch aufgezogen wird und durch ein komplexes System an Zahnrädern die Taucheruhr am Laufen hält. Demgegenüber sind Taucheruhren mit Quarz-Uhrwerk präziser und praktischer. Sie funktionieren mit Batterie, deren Energie Quarzkristalle zum Schwingen bringt und so die Armbanduhr antreibt.

7. Taucheruhren und Salzwasser: eine Hassliebe

Der größte Feind der Taucheruhr ist das Salzwasser. Es greift die Armband während und nach dem Tauchgang an. Dementsprechend muss das Material einer Taucheruhr, fürgewöhnlich Stahl, besonders beständig gegen Korrosion sein. Der für die Uhr verwendete Stahl hat einen PRE-Wert, der den Härtegrad des verwendeten Materials angibt. Je höher der Wert, desto beständiger gegen Salzwasser ist die Taucheruhr. Um als Taucheruhr zu gelten, muss sie mindestens einen PRE-Wert von 32 haben. Mit Problem im Salzwasser kämpfen auch Sportuhren, die für Schwimmer und Surfer geeignet sind. Beispielsweise ist die Apple Watch im Salzwasser sehr gut einsetzbar, die Funktionalität lässt jedoch mit der Zeit nach.

Taucheruhren günstig kaufen: So kommt Ihr an Euer neues Modell

Schicke ältere Uhr: Mit der richtigen Wartung und unseren Taucheruhren-Pflege-Tipps halten die Schmuckstücke ein Leben lang! Foto: Pixabay
Schicke ältere Uhr: Mit der richtigen Wartung und unseren Taucheruhren-Pflege-Tipps halten die Schmuckstücke ein Leben lang. Foto: Pixabay

Günstig ist bei Taucheruhren ein relativer Begriff. Die Uhren gibt es von ungefähr 49 Euro bis 49.000 Euro oder mehr. Wenn Ihr eure Taucheruhr günstig kaufen wollt, solltet Ihr im Internet Preise vergleichen und auch zwischen den einzelnen Herstellern wählen. Taucheruhren lassen sich im Grunde in drei Preisklassen einteilen: günstig im Bereich zwischen 49 und 249 Euro, mittlere Preisklasse bei Taucheruhren von 250 Euro bis 999 Euro und die teuren Premium-Taucheruhren von 1000 Euro aufwärts. Im Grunde gibt es beim Preis der Taucheruhr nach oben hin keine Begrenzung. Ob man jedoch mit einer 100.000 Euro Uhr wirklich noch Tauchen gehen möchte, sei einmal dahingestellt.

Unserer Meinung nach müsst Ihr bei der Anschaffung einer Taucheruhr die Kosten gar nicht so sehr im Blick behalten. Denn ein guter Zeitmesser kann mit der Zeit sogar im Wert steigen. Ihr solltet jedoch ein paar essentielle Taucheruhren-Pflege-Tipps beherrschen, wenn Ihr mit Eurer hochwertigen Sportuhr lange Zeit verbandelt sein wollt. Und versteht uns nicht falsch, eine hochwertige Taucheruhr günstig kaufen ist niemals verkehrt. 

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Wo stehen Taucheruhren heutzutage? Was sind die Alternativen?

Mit der passenden multifunktionalen Sportuhr können Aktive und Sportler im Urlaub ihre Aktivitäten messen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Mit der passenden multifunktionalen Sportuhr können Aktive und Sportler im Urlaub ihre Aktivitäten messen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Taucheruhren haben heutzutage keinen leichten Stand mehr. Im Tauchsport wird ihre Funktionalität nur noch als Backup-Instrument oder von professionellen Tauchern benötigt. Als Urlaubs-Gadget, Smartwatch auf Reisen und Sportuhr sind sie nur begrenzt einsetzbar, weil sie nur wenige Funktionen neben der reinen Zeitmessung besitzen. Stoppuhr und Datumsanzeige gehören zu den wichtigsten Funktionen. Deshalb machen multifunktionale Smartwatches den eleganten Uhren das Leben schwer. Denn diese digitalen Assistenten bieten eine unglaubliche Fülle an Funktionen wie die Aufzeichnung der Herzfrequenz. Die neuesten Smartwatch-Modelle wie die Apple Watch Series 5 (Test), die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test), die Garmin fenix 6X Pro (Test) sowie die Suunto 9 Baro (Test) und die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test) überzeugen hingegen mit ihrer Fülle an Features. Der Hersteller Garmin hat mit dem Garmin MK1 sogar schon eine Smartwatch als Tauchercomputer auf den Markt gebracht. Wo bleibt in dieser modernen Technikwelt noch Platz für mechanische Taucheruhren? 

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Fazit: Elegante Taucheruhren können wahre Schmuckstücke sein

Taucheruhren haben noch heute ihre Berechtigung – undzwar als echte Schmuckstücke, die man als reine Zeitmesser und Statement trägt. Eben so wie man ein hochwertiges Armband trägt, lassen sich Taucheruhren bei wichtigen Anlässen im geschäftlichen und privaten Bereich heute noch als Schmuck tragen. Denn rein optisch punkten viele mechanische Taucheruhren gegen die eher funktional und optisch deutlich weniger ansprechend gestalteten Smartwatches doch deutlich. Kurz gesagt: Die mechanischen Uhren sehen oftmals einfach besser aus. Wer bei einem wichtigen Meeting, Dinner oder festlichen Anlass ein echtes Statement setzen möchte, trägt kein Wearable, sondern eine handgearbeitete, glänzende und präzise Armbanduhr – und zu den elegantesten Armbanduhren gehören eben die Taucheruhren.  

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Welche Taucheruhr verwendet Ihr? Oder überlegt Ihr, ein Modell anzuschaffen? Teilt Eure Erfahrungen (ganz unten) in den Kommentaren.

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