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Tauchen – Tipps & Erfahrungen zum Gerätetauchen & Sporttauchen

Inhaltsverzeichnis

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Tauchen – unter Wasser atmen, schweben und die faszinierende Welt unterhalb der Meeresoberfläche entdecken und die Schönheit dieser fremden Welt genießen. Erleben Sie Tiere wie Korallen, Haie, Wale, Delfine und Mantarochen in ihrem natürlichen Lebensraum. An den schönsten Orten der Welt genießen Taucher ihren Tauchurlaub – egal ob auf den Malediven, in Thailand oder Indonesien, in der Karibik, auf den Seychellen oder in Mexiko, diese Ort gehören nicht nur oberhalb der Wasseroberfläche zu einigen der sehenswertesten Destinationen des Planeten, sondern auch im Meer. Tauche ab mit dem Reiseblog Just-Wanderlust.com – ich bringe dir die Unterwasserwelt in vielen meiner Reiseberichte näher.

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Tauchen: Tipps – Wer eine sportliche Herausforderung sucht, ist beim Sporttauchen und Gerätetauchen genau richtig

Tauchen ist gleichbedeutend mit dem Eintauchen in eine andere Welt unter Wasser und der Entdeckung eines ganz neuen Freiheitsgefühls. Unter der Wasseroberfläche zu atmen und im Wasser zu schweben, ist gleichzeitig eine faszinierende neue Erfahrung und ein Privileg, das nur denjenigen offensteht, die sich trauen – und einen Tauchschein machen. Denn nur ein international gültiges Tauchbrevet berechtigt, überall auf der Welt tauchen zu gehen. Tauchen ist ein Ausrüstung-intensiver Sport und Taucher fliegen mit gerne mal mit Sack und Pack um den halben Planeten, nur um sich in einen Neoprenanzug zu zwängen und gleich wieder zu verschwinden. Dass es sich lohnt, weiß nur jemand, der diese Erfahrung bereits gemacht hat.

In meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com empfehle ich dir die Buchung beim beliebten und renommierten Reisevermittler Check24. Ich habe selbst super gute Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht. Finde deinen nächsten Traumurlaub – jetzt in den schönsten Reisezielen und Hotels weltweit stöbern!

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FAQs: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Tauchen, Sporttauchen und Gerätetauchen

Wenn du neu mit dem Tauchsport startest und vielleicht erst einmal Tauchen lernen möchtest, habe ich für dich die allerwichtigsten Fragen und Antworten rund um das Tauchen, Sporttauchen und Gerätetauchen zusammengestellt. Ich habe meinen Tauchschein 2005 gemacht und konnte seitdem bei über 400 Tauchgängen an einigen der schönsten Reiseziele der Welt abtauchen. Ich habe versucht, dir die FAQs möglichst differenziert und ehrlich zu beantworten.

Wie teuer ist Tauchen als Hobby?

Tauchen ist grundsätzlich ein vergleichsweise teures Hobby. Du beginnst damit, deinen ersten Tauchschein zu machen – den Open Water Diver (OWD). Dieser Basis-Tauchkurs kostet zwischen 300 und 500 Euro. Die nachfolgenden Aufbaukurse wie Advanced Open Water Diver, Rescue Diver, Master Scuba Diver und Divemaster schlagen mit Kosten zwischen 200 und 800 Euro zu buche.

Doch damit ist es natürlich nicht getan: Du willst dir sicherlich Tauchausrüstung kaufen – das kostet zwischen 1500 bis 3000 Euro, je nachdem, ob du neu oder gebraucht kaufst. Du kannst dir das Equipment aber auch in einer Tauchbasis ausleihen, was insbesondere im Tauchurlaub Sinn macht. Weitere kosten entstehen, wenn du dann Tauchgänge machen möchtest: Ein Tauchausflug in Deutschland mit einer Tauchschule kostet zwischen 50 und 150 Euro pro Tag. Ein Ganztagesausflug im Urlaub an einem schönen Reiseziel mit Boot, Verpflegung und Tauchgängen kann zwischen 80 und 250 Euro kosten. Ganz zu schweigen natürlich von dem Urlaub – etwa in Ägypten, auf den Malediven oder in Thailand – den du erst einmal buchen musst.

Grundsätzlich gilt wie immer im Leben: Du kannst ganz unterschiedliche Summen ausgeben, je nachdem, wie hoch dein persönliches Budget ist. Du kannst für das Tauchen 500 Euro im Jahr ausgeben oder 20.000 Euro – beides ist ohne weiteres möglich.

Wie gefährlich ist das Tauchen?

Wie gefährlich das Tauchen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist in jedem Fall, dass du eine fundierte Tauchausbildung bei einem großen Tauchverband wie SSI, PADI, VDST oder i.a.c. absolvierst. Die meisten Sporttaucher weltweit beginnen ihre Ausbildung bei SSI oder PADI. In deinen Anfängerkursen solltest du die Sicherheit beim Tauchen, Gerätetauchen und Sporttauchen souverän erlernen, um die potentiellen Gefahren beim Tauchen handhaben zu können.

Zweitens macht es einen großen Unterschied, ob du Urlaubstaucher bist, der sich auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust oder ob du technischer Taucher bist, der beim Gerätetauchen bei 2 Meter Sicht, 8 Grad Wassertemperatur und 70 Meter Tiefe in einem See in Mitteleuropa abtaucht.

Grundsätzlich ist Tauchen nicht gefährlich, denn das Risiko lässt sich aufgrund deines Ausbildungsstandes und deiner Tauchgangsplanung sehr gut managen. Beim Tauchen sollte immer der Spaß und eine konservative Tauchgangsplanung, die deinen Fähigkeiten entspricht, im Vordergrund stehen. Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher.

Ist Tauchen ein Extremsport?

Ja, bestimmte Disziplinen des Tauchens sind ein Extremsport. Insbesondere technisches Tauchen und Höhlentauchen erfordern eine große physische und psychische Fitness, da diese Extremsportarten die UW-Sportler durchaus an ihre Grenzen bringen können.

Wenn du allerdings als Urlaubstaucher auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust, ist das kein Extremsport. Im Gegenteil: Du kannst dabei wunderbar entspannen und es hat etwas von einer Achtsamkeitsübung oder Meditation.

Wie tief kann man tauchen?

Der aktuelle Weltrekord wurde im Jahr 2014 von Ahmed Gamal Gabr aufgestellt. Er ist im Blue Hole bei Dahab auf der Sinai halbinsel in Ägypten 332,35 Meter in die Tiefe getaucht. Damit hat er den Weltrekord der Gerätetaucher aufgestellt. Der Rekord ist eine logistische Meisterleistung, denn in dieser Tiefe atmen Taucher spezielle Gasgemische. Gabr hatte zur Versorgung ein 14-köpfiges Team und 94 Tauchflaschen dabei. Laut Experten ist es für Menschen möglich, maximal 450 Meter beim Gerätetauchen abzutauchen – das hat bis heute jedoch noch niemand geschafft. Wenn du deinen Tauchschein machst und als Hobbytaucher anfängst, wirst du natürlich nicht so tief tauchen, sondern lediglich in entspannte Tauchtiefen zwischen 10 und 40 Metern abtauchen.

Kann man Tauchen gehen ohne Tauchschein?

Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Ist Tauchen mehr als ein Hobby?

Ja, Tauchen ist mehr als ein Hobby – es ist eine Leidenschaft, die dein ganzes Leben lang anhalten wird. Denn wenn du bisher noch nicht Tauchen warst, wirst du die Welt beim Tauchen aus einer völlig neuen Perspektive entdecken. Das ist ein riesiges Abenteuer und hat auch einen gewissen Suchtfaktor.

Kann ich tauchen?

Ja, auch du kannst tauchen. Wenn du körperlich fit bist, schwimmen kannst und keine medizinischen Vorbehalte bestehen, kannst auch du tauchen gehen. Kinder ab acht Jahren können ihre ersten Erfahrungen beim Tauchen machen.

Wie sicher ist Tauchen?

Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher. Wie sicher oder gefährlich das Tauchen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist in jedem Fall, dass du eine fundierte Tauchausbildung bei einem großen Tauchverband wie SSI, PADI, VDST oder i.a.c. absolvierst. Die meisten Sporttaucher weltweit beginnen ihre Ausbildung bei SSI oder PADI. In deinen Anfängerkursen solltest du die Sicherheit beim Tauchen, Gerätetauchen und Sporttauchen souverän erlernen, um die potentiellen Gefahren beim Tauchen handhaben zu können.

Zweitens macht es einen großen Unterschied, ob du Urlaubstaucher bist, der sich auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust oder ob du technischer Taucher bist, der beim Gerätetauchen bei 2 Meter Sicht, 8 Grad Wassertemperatur und 70 Meter Tiefe in einem See in Mitteleuropa abtaucht.

Grundsätzlich ist Tauchen nicht gefährlich, denn das Risiko lässt sich aufgrund deines Ausbildungsstandes und deiner Tauchgangsplanung sehr gut managen. Beim Tauchen sollte immer der Spaß und eine konservative Tauchgangsplanung, die deinen Fähigkeiten entspricht, im Vordergrund stehen. Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher.

Wer sollte nicht tauchen?

Grundsätzlich ist es für die meisten Menschen möglich, tauchen zu gehen. Auch mit körperlichen Behinderungen ist es für viele Menschen möglich, am Tauchsport teilzunehmen. Es gibt lediglich eine Reihe schwerwiegender Erkrankungen, die Menschen vom Tauchsport ausschließen. Dies betrifft insbesondere Lungenerkrankungen mit Einschränkung der Lungenfunktion wie schweres Asthma und fortgeschrittenes . Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie starke Herzrhythmusstörungen oder Herzfehler. Epilepsie.

Ist ein Tauchschein Pflicht?

Nein, ein Tauchschein ist in Deutschland keine Pflicht. Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Wie tief kann man mit Flasche tauchen?

Mit einer Tauchflasche mit Pressluft sollte man nicht tiefer als 40 Meter tauchen. Als maximale sichere Tauchtiefe mit Pressluftflasche sind 56 Meter angegeben. Einige Taucher behaupten jedoch von sich, bis zu 70 Meter mit Pressluftflasche getaucht zu sein. Dies kann jedoch lebensgefährlich sein. Hobbytaucher sollten sich an die Vorgaben ihres Tauchverbands halten – und die liegen meistens bei 40 Meter maximaler Tauchtiefe bei Pressluftflaschen.

Was bedeutet Flaschentauchen?

Flaschentauchen ist ein anderer Begriff für das Gerätetauchen oder Sporttauchen. Dabei wird in der Regel mit einer Pressluftflasche getaucht – etwa als Hobbytaucher im Urlaub. Als Variante gilt das Nitrox-Tauchen. Dabei wird die Luft in der Tauchflasche mit einem höheren Sauerstoffgehalt angereichert, was allerdings die maximale Tauchtiefe verringert. Mit einer Tauchflasche mit Pressluft sollte man nicht tiefer als 40 Meter tauchen. Als maximale sichere Tauchtiefe mit Pressluftflasche sind 56 Meter angegeben. Einige Taucher behaupten jedoch von sich, bis zu 70 Meter mit Pressluftflasche getaucht zu sein. Dies kann jedoch lebensgefährlich sein. Hobbytaucher sollten sich an die Vorgaben ihres Tauchverbands halten – und die liegen meistens bei 40 Meter maximaler Tauchtiefe bei Pressluftflaschen. Mit Nitrox liegt die maximale Tauchtiefe niedriger – je nachdem, mit welchem Gemisch man taucht.

Wann braucht man Tauchschein?

Jeder, der Tauchen – also Gerätetauchen oder Sporttauchen – ausüben möchte, sollte einen Tauchschein machen. Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Wie lange dauert es einen Tauchschein zu machen?

Das ist ganz unterschiedlich: Je nach Tauchverband und Intensität des Kurses dauert ein Tauchschein zwischen vier Tagen und vier Wochen. Bei den meisten Tauchverbänden wie PADI und SSI gehören ein Theorieteil, Lektionen im Schwimmbad und Tauchgänge im Freiwasser zur Ausbildung. Einen Intensivkurs kann man sicher in vier Tagen absolvieren. Wer seinen Kurs am Wochenende oder an zwei Abenden pro Woche macht, braucht sicherlich länger: Bis zu vier Wochen sollte ein Tauchschein dann dauern.

Wie teuer ist eine gute Tauchausrüstung?

Eine gute Tauchausrüstung kostet zwischen 1500 und 5000 Euro – je nachdem, welches Equipment man kauft und ob man es neu oder gebraucht kauft. Preislich setzt sich die Ausrüstung wie folgt zusammen:

Tauchcomputer: 250 bis 1200 Euro.
Maske, Schnorchel, Flossen: 100 bis 250 Euro.
Neoprenanzug, Handschuhe und Füßlinge: 100 bis 1000 Euro.
Trockentauchanzug: Ab 800 Euro.
Tarierjacket: 400 bis 1000 Euro.
Fotokamera im Unterwassergehäuse: 400 bis 5000 Euro.

Bleigurt und gefüllte Tauchflasche leiht man sich in der Regel in der Tauchschule.

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Tauchurlaub: An den schönsten Orten der Welt abtauchen

Tauchboot: Mit dem traditionellen Dhoni geht es zum Tauchplatz. Foto: Sascha Tegtmeyer Reisebericht Malediven Tipps
Tauchboot: Mit dem traditionellen Dhoni geht es zum Tauchplatz. Foto: Sascha Tegtmeyer

Es soll ja viele Leute unter den Tauchern geben, die rühmen sich damit, den heimischen Baggersee zu erkunden und das zu genießen. Das ist die eine Gruppe von Tauchern, die in jedes noch so kleine Wasserloch springt und dort tauchen geht. Baggerseen können wirklich nett sein, wenn das Wasser im Sommer klar und warm ist und der See komplett von kleinen Fischen, Hechten und Karpfen bevölkert ist. Demgegenüber steht die wohl deutlich größere Gruppe von Tauchern, die das Reisen liebt und weltweit nicht nur ausgefallene Reiseziele und die schönsten Orte der Welt entdecken möchte, sondern auch die schönsten Tauchplätze. Das Tauchen mit dem Reisen verbinden, das ist die Kür. Viele der schönsten Tauchregionen der Welt liegen südlich von Deutschland: Nahziele wie das Mittelmeer mit Mallorca (Tipps) und Sardinien (Reisebericht), die Kanaren mit unheimlich tollen Tauchreisezielen wie Gran Canaria (Reisebericht), Teneriffa (Reisebericht) und Lanzarote (Reisebericht) locken. Oder aber das Rote Meer von Jordanien bis Ägypten gehören zu den Lieblingsspots deutscher Taucher. Wir waren am Roten Meer bereits in Sharm El Sheik (Reisebericht), Makadi Bay (Reisebericht), Safaga (Reisebericht), Marsa Alam (Reisebericht) und auf Ägypten-Tauchsafari zum Tauchen. Warum also in die Ferne schweifen?

Gut getarnter Fisch: Auf Mauritius gibt es eine unheimlich artenreiche Tierwelt im Meer. © Sascha Tegtmeyer
Gut getarnter Fisch: Auf Mauritius gibt es eine unheimlich artenreiche Tierwelt im Meer. © Sascha Tegtmeyer

Bereits an diesen Orten gibt es so viel Leben im mehr zu entdecken, dass man sich als einzige Taufe komplett mit diesem Mädchen beschäftigen könnte. Aber Tauchen und Reisen sind eng verbunden, so dass es viele Taucher hinaus in die große weite Welt sieht: Ausgezeichnete exotische Tauchplätze finden sich zum Tauchen in Thailand, in Indonesien oder auf den Philippinen, Myanmar oder in Vietnam. Am besten gefallen hat uns das Tauchen in Asien auf Koh Lipe (Reisebericht), Koh Phangan (Reisebericht) und auf Thailand-Tauchsafari. Zudem natürlich noch etwas weiter entfernt in Australien und Ozeanien. Im Indischen Ozean befinden sich außerdem die Top-Tauchziele Malediven (Reisebericht) und Seychellen, die mit ihrer Unterwasserwelt so herrlich sind, dass sie Taucher gradezu magnetisch anziehen. Tauchurlaub auf diesen Inseln gehört definitiv zu dem besten, was Taucher erleben können.

Aber auch ein Blick nach Westen lohnt sich: Tauchreviere gibt es auch dort zuhauf. Von Madeira über die Azoren bis hin in die Karibik mit ihren unzähligen Tauchplätzen rund um die Inseln Curacao, Bonaire, Roatan, Cuba und vielen mehr und auch entlang der Halbinsel Yucatan in Mexiko befinden Tauchgebiete, die ihresgleichen suchen. Die Großfischspots Galapagos und Socorro gehören definitiv zu dem besten, was es taucherisch auf der Welt gibt.

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Tauchen mit Haien: Action, Adrenalin und vor allem Begeisterung

Der Walhai ist der größte Fisch der Welt – er zählt tatsächlich zu den häufigsten Haien im Roten Meer und wird – Klimawandel sei dank – in den letzten Jahren immer häufiger beobachtet. Er folgt in der Regel seiner Nahrung, dem Plankton. Foto: Unsplash
Der Walhai ist der größte Fisch der Welt – er zählt tatsächlich zu den häufigsten Haien im Roten Meer und wird – Klimawandel sei dank – in den letzten Jahren immer häufiger beobachtet. Er folgt in der Regel seiner Nahrung, dem Plankton. Foto: Unsplash

Mit Haien zu tauchen gehört wohl zu den spannendsten Möglichkeiten, sich im Tauchsport zu betätigen. An vielen Tauchreisezielen weltweit können Taucher mit Haien tauchen und die Raubfische in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Die faszinierenden Tiere sind alles andere als blutrünstige Monster. Sie sind ein wichtiger Teil der Nahrungskette und erfüllen vielfältige Aufgaben in unseren Ozeanen. Wer einmal mit einem Hai tauchen war, wird das so schnell nicht wieder vergessen. Wir waren bereits mit Haien im Roten Meer tauchen, haben Haie in Thailand gesehen und Malediven-Haie bekommt man fast bei jedem Tauchgang zu Gesicht.

Der König der Meere ist wohl der Große Weiße Hai. Er ist ein riesiges Raubtier, das in den Weltmeeren lebt und schon seit ewigen Zeiten Furch und Schrecken beim Menschen hervorruft. Der Größte Weiße Hai aller Zeiten wurde in Mexiko gesichtet. Der riesige Hai wurde auf den Namen Deep Blue getauft. Experten meinen jedoch, dass es noch Größere Weiße Haie geben könnte. Auf jeden Fall sind die Raubfische arg durch den Menschen bedroht und könnten in naher Zukunft aussterben.

Tauchausrüstung: Das richtige Equipment ist das A und O

Sascha Tegtmeyer von Just Wanderlust hat das Scubaforce Black Devil Wingjacket in Hemmoor auf Herz und Nieren getestet!
Sascha Tegtmeyer von Just Wanderlust hat das Scubaforce Black Devil Wingjacket in Hemmoor auf Herz und Nieren getestet!

Wie eingangs erwähnt, unterscheidet sich das heutige Sporttauchen gar nicht so sehr von den Anfängen vor knapp 50 Jahren bis heute. Das liegt vor allem an der Tauchausrüstung, die natürlich von Anfang an an die Bedürfnisse des Tauchers angepasst war: Taucher benutzen im Prinzip noch heute viele der Ausrüstungsgegenstände von damals, die heutzutage natürlich nur deutlich weiterentwickelt worden sind. Der Taucher trägt nach wie vor eine Stahl- oder Alumiumflasche, befestigt an einer Tarierweste auf dem Rücken und atmet aus einem sogenannten Atemregler, der an der Flasche befestigt ist und den Druck der Pressluft von der Flasche so weit verringert, dass der Taucher letztlich ganz normale Luft atmet oder ein mit Sauerstoff angereichertes Gemisch namens Nitrox, für das allerdings eine kleine Zusatzausbildung nötig ist.

Tauchanzug: Den Körper gegen Kälte isolieren

Beim Tauchen in Ägypten getestet: Der Xcel Thermoflex TDC hält einiges aus.
Beim Tauchen in Ägypten getestet: Der Xcel Thermoflex TDC hält einiges aus.

Im Wasser kühlt der menschliche Körper sehr stark aus, deswegen tragen Taucher einen Neoprenanzug. Diesen gibt es natürlich für unterschiedliche Temperaturen entweder als Shorty oder als Langversion. Zudem unterscheidet man Tauchanzüge in Nasstauchanzüge, die Wasser hinein und auch wieder hinausfließen lassen. In Halbtrockentauchanzüge, die Wasser hinein lassen, aber nicht wieder hinaus, sodass sich das gespeicherte Wasser mit der Körpertemperatur erwärmt und den Taucher wärmt. Drittens gibt es noch Trockentauchanzüge, die den Taucher komplett trocken halten und deutlich stärker wärmen.

Taucherbrille, Tauchflossen, Schnorchel

Tauchen und Schnorcheln stehen bei den Aktivitäten im Mauritius-Urlaub ganz hoch im Kurs. © Sascha Tegtmeyer
Tauchen und Schnorcheln stehen bei den Aktivitäten im Mauritius-Urlaub ganz hoch im Kurs. © Sascha Tegtmeyer

Für Sporttaucher und ebenso für Schnorchler ist eine sogenannte ABC-Ausrüstung zwingend notwendig: Dazu zählen Tauchflossen, Tauchmaske und ein Schnorchel. Dabei gibt es natürlich etliche verschiedene Varianten an Tauchmasken. Am besten lässt man sich dazu in einem Tauchshop beraten. Auch bei den Tauchflossen unterscheidet man zuerst in Geräteflossen, in die man den Fuß samt Schuh stecken kann und ganz normaler Flossen, die ein Fußteil haben, in das man den nackten Fuß steckt.

Tarierweste: Auftrieb herstellen unter Wasser

Tusa Liberator Sigma II Tarierjacket im Test: Wir haben das Jacket im Tauchurlaub in Ägypten ausgiebig getestet. Foto: Sascha Tegtmeyer
Tusa Liberator Sigma II Tarierjacket im Test: Wir haben das Jacket im Tauchurlaub in Ägypten ausgiebig getestet. Foto: Sascha Tegtmeyer

Ohne Tarierweste (auf Tauchbasen im Ausland gerne als BCD oder Buoyance Control Device bezeichnet) geht beim Tauchen gar nichts: Dieses sogenannte Jacket trägt die Flasche und wird vom Taucher wie eine Weste getragen. Es ist mit der Flasche verbunden und lässt sich per Knopfdruck aufblasen. So kann der Taucher an der Wasseroberfläche auftrieb herstellen und unter Wasser die Menge an Luft im Jacket so anpassen, dass es jederzeit im Wasser frei schweben kann und nicht etwa wie ein Stein sinkt.

Taucheruhren: Statement und präzises Messinstrument

Taucheruhren günstig kaufen: In der Tiefe ein überlebenswichtiges Backup, an Land ein schickes Statement für guten Geschmack. Foto: Unsplash
Taucheruhren günstig kaufen: In der Tiefe ein überlebenswichtiges Backup, an Land ein schickes Statement für guten Geschmack. Foto: Unsplash

Taucheruhren gibt es heute in allen erdenklichen Farben, Formen und Preisklassen. Die schicken Armbanduhren sind zugleich ein elegantes Statement und ein hochpräzises Messinstrument, dass man beim Tauchgang beispielsweise als BackUp-Instrument zum Tauchcomputer verwenden kann, um sich zusätzlich abzusichern. Taucheruhren sind normalerweise besonders wasserdicht und können hohen Druck aushalten, haben eine einseitig drehbare Lünette und ein Heliumventil, mit dem sie meistens automatisch den Druckausgleich machen können. Die hochwertigen Uhren für Taucher haben zudem beleuchtete Ziffernblätter und besonders gehärtetes Mineralglas oder noch besser: Saphirglas.

Die Uhren gibt es wahlweise mit Quarz-Uhrwerk, mechanischem Uhrwerk oder mittlerweile auch als Solar-Varianten. Zu den bekanntesten Herstellern von Taucheruhren zählen die Marken Casio, Citizen, Certina, Chris Benz, Davosa, Oris, Rolex, Seiko, Tag Heuer und Wempe. In unserem großen Uhren-Guide stellen wir die wichtigsten Modelle vor und zeigen, wie Ihr Taucheruhren günstig kaufen könnt.

Die Geschichte des Tauchens: Alles begann mit Hans Hass und Jacques Cousteau

Herrliche Fächerkorallen: Die Riffe im Roten Meer sind wunderbar intakt. Foto: Sascha Tegtmeyer
Herrliche Fächerkorallen: Die Riffe im Roten Meer sind wunderbar intakt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Heutige Taucher wandeln auf den Spuren der großen Tauchpioniere Hans Hass und Jacques Cousteau, die in den 60er und 70er Jahren diese Sportart einer breiten Zielgruppe zugänglich gemacht haben. Die damaligen Anfänge des Tauchsports unterscheiden sich gar nicht so sehr von den heutigen Ausprägungen, wie man denken könnte: Noch immer wird entweder mit Maske, Schnorchel und Flossen getaucht – entweder als Schnorchler, der gemütlich am der Wasseroberfläche entlang gleitet und durch den Schnorchel atmet oder als Apnoe-Taucher, der mit nur einem Atemzug meterweit in die Tiefe gleitet. Demgegenüber taucht der gemeine Sporttaucher nach wie vor noch mit einer Flasche, die sie mit einer aufblasbaren Weste auf den Rücken schnallen – daran hat sich seit damals nicht viel geändert. Der einfache Sporttaucher atmet Pressluft oder Nitrox, ein leicht mit Sauerstoff angereichertes Luftgemisch.

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Überblick: alle Reiseziele und Urlaubsziele bei Just-Wanderlust.com

Das ist die aktuelle Übersicht aller Reiseziele in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com. Die Liste wird mit der Zeit immer länger und entsprechend aktualisiert. Ich möchte dir in meinem Reiseblog mit weltweiten Reisezielen so viele wertvolle Tipps, Inspirationen, Sehenswürdigkeiten und Hotels zu den schönsten Orten der Welt wie möglich anbieten.

Kontinent/WeltregionLandRegion
Afrika (Orient)Ägypten El Quseir
Makadi Bay (Hurghada)
Marsa Alam
Safaga
Sharm El Sheikh
Asien (Südostasien)Indonesien Bali
Gili Inseln
Lombok
SingapurSingapur
ThailandKoh Lipe
Koh Phangan
Koh Phuket
Koh Samui
Similan Islands
Europa Deutschland Bayern
Hamburg
Ostseeküste
Rhein-Mosel 
Italien Sardinien
Malta Malta
Gozo
Portugal  Lissabon
Madeira
SpanienBalearen
Mallorca
Kanaren
Gran Canaria
Lanzarote
Teneriffa
ZypernZypern (Süden)
Indischer OzeanMalediven Baa Atoll
Nord-Malé-Atoll
MauritiusMauritius (Westen)
NordamerikaUSAFlorida
Alle Reiseziele und Urlaubsziele, über die ich bisher im Reiseblog Just-Wanderlust.com etwas geschrieben habe.

Mit diesen Reiseveranstaltern und/oder Reisevermittlern unvergesslichen Traumurlaub erleben

Ich habe dir eine Liste von Reiseveranstaltern und Reisevermittlern zusammengestellt, mit denen ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe. Je nachdem, welche Art von Urlaub du planst, stehen dir jeweils unterschiedliche Reiseanbieter und Buchungsplattformen zur Verfügung.

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Die wichtigsten Reisethemen und Reisearten für Urlauber und Reise-Fans

Alle unseren Reisethemen und Reisearten für dich im Überblick – da ist garantiert für jeden die richtige Reiseart dabei.

Reiseart und ReisethemaBeschreibung
AbenteuerurlaubIm Abenteuerurlaub ordentlich Action im Urlaub erleben und die Komfortzone verlassen.
AktivurlaubSport, Workout und Outdoor-Aktivitäten dürfen bei dir im Urlaub auch nicht fehlen – egal ob beim Wandern, Joggen, Tauchen, Schwimmen, Schnorcheln oder Stand Up Paddling.
All-Inclusive-UrlaubLass dich im All-Inclusive-Urlaub mit drei Mahlzeiten täglich und Freigetränken nach Strich und Faden verwöhnen.
BadeurlaubPlanschen, schwimmen, Sonne tanken – Badeurlaub ist noch immer die entspannteste Form, die schönste Zeit des Jahres zu verbringen.
FamilienurlaubMit der ganzen Familie auf Reisen – mit meinen Reisetipps für Eltern mit Kindern bleiben die Ferien ein Vergnügen.
FernreisenTropische und paradisische Reiseziele lassen sich meistens auf Fernreisen erreichen. Wer die weite Anreise in Kauf nimmt, wird mit idyllischen Orten wie Südostasien, der Karibik oder dem Indischen Ozean belohnt.
FlugreisenInsbesondere bei Auslandsreisen ist das Flugzeug auch heute noch erste Wahl – ohne Flugreisen lassen sich viele der schönsten Orte der Welt gar nicht erreichen.
Günstiger UrlaubWer ein bisschen auf der Hut ist und sich an ein paar einfache Regeln hält, kann mit Sicherheit günstigen Urlaub buchen
IndividualreisenUrlaub individuell zusammenstellen macht Spaß und weckt den Entdecker in dir – Individualreisen sind deshalb für viele Reisende nicht nur eine Herausforderung, sondern die einzig wahre Reiseart, um Urlaub zu machen.
InselurlaubViele der schönsten Reiseziele der Welt befinden sich auf Inseln – entdecke sie in einem unvergesslichen Inselurlaub.
KulturreisenKunst und Kultur sind auf Reisen ein ganz besonderes Erlebnis und sorgen für einen ganz besonderen Urlaub – und du kehrst auch etwas schlauer von Kulturreisen zurück.
KurzurlaubEinfach mal kurz weg – wenn die Reise aufregend ist, können sich drei Tage im Kurzurlaub anfühlen wie eine wochenlange Reise.
LuxusurlaubDas schöne Leben genießen, tolle Hotels und gutes Essen an den schönsten Orten der Welt im Luxusurlaub erleben.
NaturreisenIm Einklang mit der Natur Urlaub machen und mal so richtig vom Alltag abschalten – auf Naturreisen kannst du mal so richtig loslassen.
PauschalreisenDu willst dich einfach mal um nichts kümmern und eine unbeschwerte Zeit genießen – Pauschalreisen sind ideal dafür.
Rundreisen und RoadtripsDas große Abenteuer wartet oft auf Rundreisen und Roadtrips mit dem eigenen Auto oder Mietwagen.
StädtereisenViele Metropolen und Städte sind beeindruckend und atemberaubend schön – eine Städtereise ist ideal für Entdecker.
StrandurlaubSonne, Strand, Palmen und Meer – im Strandurlaub mit einem Cocktail auf einer Liege relaxen und mal so richtig abschalten.
SurfurlaubStürz dich in die Wellen in diesem nächsten Surfurlaub.
TauchurlaubAbtauchen in eine andere Welt – in einem Tauchurlaub kannst du ein Abenteuer unter Wasser erleben.
Urlaub in DeutschlandDeutschland ist ein wunderschönes und abwechslungsreiches Land – entdecke es bei einem Urlaub in Deutschland.
Wellness-UrlaubLass dich verwöhnen, schalte und gönn dir Massagen, Yoga und Entspannung in einem Wellness-Urlaub.
Eine Auswahl der Reisearten und Reisethemen in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com, die ich als auf selbst gebuchten Reisen oder in Reiseblogger Kooperationen regelmäßig thematisiere.

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Fazit – Tauchen: Tipps – Beim Sporttauchen und Gerätetauchen Abenteuer erleben

Beim Tauchen auf Mauritius könnt Ihr vielerorts Schildkröten entdecken. © Sascha Tegtmeyer
Beim Tauchen auf Mauritius könnt Ihr vielerorts Schildkröten entdecken. © Sascha Tegtmeyer

Wer das Tauchen nicht ausprobiert hat, kann kaum nachvollziehen, wie faszinierend das Atmen und Schweben unter Wasser ist. Besonders faszinierend ist dieser Sport, wenn man in einem tropischen Meer taucht, das voller Korallen und bunter Fische ist oder wohlmöglich die Begegung mit einem großen Tier wie einem Hai, einem Delfin, einem Mantarochen oder einem Wal bietet. Taucher behaupten: „In 10 Minuten unter Wasser siehst du mehr Lebewesen als in 10 Stunden in einem Wald!“ Wer tauchen war, weiß, dass das stimmt. Gehen Sie deshalb unbedingt Tauchen.

Tauchen Tipps und Erfahrungen: Welche Abenteuer hast du bereits beim Tauchen, Gerätetauchen und Sporttauchen erlebt? Oder willst du gerade Tauchen lernen und einen Tauchschein machen? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren.

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