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Hai-Arten im Mittelmeer – gefährlich für Urlauber auf Mallorca und Co?

by 27 Jun 2022

Viele Haiarten leben im Mittelmeer. Vom Weißen Hai bis zum Blauhai gibt es verschiedene Raubfische, die in den Gewässern beliebter Urlaubsziele zwischen Gibraltar und Israel, Mallorca und Zypern, Tunesien, Sizilien und der Adria vorkommen. Sind Haie im Mittelmeer eine Gefahr für den Menschen? Und welche Tiere sind im Mittelmeer wirklich gefährlich? Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Fakten – damit der nächste Strandurlaub in Südeuropa ohne Angst vor Haien stattfinden kann.

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Das schillernde Mittelmeer, ein azurblaues Paradies, das sich von Gibraltar bis Israel und von Mallorca bis Zypern erstreckt, ist ein Magnet für Sonnenanbeter und Wassersportler gleichermaßen. Die sanften Wellen und malerischen Küsten dieser wunderschönen Region bergen jedoch ein faszinierendes Geheimnis – die reiche und vielfältige Welt der Haie. Es mag überraschend klingen, aber in der Region sind zahlreiche Haiarten heimisch, darunter beeindruckende Exemplare wie der Weiße und der Blauhai. Aber sind diese beeindruckenden Meeresbewohner eine Gefahr für die Urlauber, die jedes Jahr an die Küsten des Mittelmeers strömen? Lass uns gemeinsam in die faszinierende Welt der Mittelmeerhaie eintauchen und herausfinden, welche anderen Meeresbewohner eine Bedrohung darstellen könnten.

Als begeisterter Taucher habe ich im Laufe der Jahre viele Stunden unter der Wasseroberfläche verbracht und dabei eine Menge faszinierender Geschichten gehört. Eine, die mich besonders fasziniert hat, stammt von meinem Tauchlehrer auf Gozo. Er erzählte uns, dass ein großer weißer Hai in der Nähe eines bestimmten Felsens vor der Küste gesichtet worden war. Zuerst war ich skeptisch, aber dann erfuhr ich, dass der größte Weiße Hai, der je im Mittelmeer gefangen wurde, 7,1 Meter lang war und 1987 vor Malta entdeckt wurde. Das Gebiet zwischen Malta, Sardinien, Sizilien und Tunesien ist eigentlich als das bevorzugte Jagdgebiet des Weißen Hais im Mittelmeer bekannt.

Der Weiße Hai kommt im Mittelmeer vor

Aber der Weiße Hai ist nur eine von vielen Haiarten, die im Mittelmeer vorkommen. Tatsächlich ist diese südeuropäische Wasserwelt die Heimat von mehreren Dutzend verschiedenen Haiarten. Im Juni 2018 wurde sogar ein Weißer Hai vor Mallorca gesichtet, was als kleine Sensation galt, da diese beeindruckenden Raubfische im Mittelmeer eher selten sind. Zum Glück gibt es auch positive Nachrichten: Die Haipopulationen scheinen sich langsam zu erholen, dank der Zunahme von Meeresschutzgebieten und der damit verbundenen Erholung der Beutefischpopulationen.

Für Taucher und Schnorchler ist das eine willkommene Entwicklung, denn die Chance, im Mittelmeer mit Haien zu schwimmen und zu tauchen, steigt wieder. Aber für Schwimmer und Badegäste kann der Gedanke an Haie im Mittelmeer beunruhigend sein. Schließlich kann es beunruhigend sein, sich vorzustellen, was sich unter der Wasseroberfläche verbirgt. Während die meisten Menschen beim Schwimmen sicher sind, gibt es im Mittelmeer Tiere wie Haie, Barrakudas und Quallen, die in seltenen Fällen Menschen angegriffen haben.

Manche Tiere im Mittelmeer sind gefährlich – Haie nicht

Aber wie sieht es mit den Gefahren beim Schwimmen im Mittelmeer im Allgemeinen aus? Welche Tiere im Mittelmeer könnten tatsächlich eine Gefahr darstellen? Diese Fragen stellen sich viele Menschen, die einen Badeurlaub in dieser malerischen Region planen. Im Folgenden geben wir einen Überblick über mögliche Risiken und welche Tiere man im Auge behalten sollte, um sich beim Schwimmen und Tauchen im Mittelmeer sicher zu fühlen:

  • Barrakudas: Diese langgestreckten, schnellen Raubfische sind im Mittelmeer weit verbreitet. Obwohl sie hauptsächlich Fische jagen, könnten Barrakudas versehentlich einen Menschen angreifen, wenn sie von glänzenden Gegenständen wie Schmuck oder Tauchausrüstung angezogen werden. Daher wird empfohlen, beim Schwimmen oder Tauchen auf auffällige Accessoires zu verzichten.
  • Quallen: Einige Quallenarten im Mittelmeer können bei Kontakt unangenehme bis schmerzhafte Verbrennungen verursachen. Dazu gehören Pelagia noctiluca, auch bekannt als „Leuchtqualle“, und die „Portugiesische Galeere“. Achte beim Schwimmen auf mögliche Quallenansammlungen und informiere dich über den aktuellen Quallenbestand in deinem Urlaubsgebiet.
  • Giftige Fische: Im Mittelmeer gibt es einige giftige Fischarten, wie z.B. den Rotfeuerfisch oder den Steinbeißer, die unangenehme Stiche verursachen können. Diese Fische sind normalerweise nicht aggressiv, aber ein unvorsichtiger Tritt oder eine Berührung kann zu Verletzungen führen. Deshalb ist es ratsam, beim Schnorcheln oder Tauchen immer wachsam zu sein und einen möglichen Kontakt zu vermeiden.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Wahrscheinlichkeit, von einem dieser Meeresbewohner verletzt zu werden, sehr gering ist. Wenn du ein gewisses Maß an Wachsamkeit und Respekt gegenüber den Meeresbewohnern an den Tag legst, kannst du deinen Mittelmeerurlaub in vollen Zügen genießen, ohne Angst vor unangenehmen Begegnungen zu haben. Schließlich ist die faszinierende Unterwasserwelt des Mittelmeers ein Schatz, den es zu entdecken und zu schützen gilt, damit auch zukünftige Generationen seine Schönheit und Vielfalt erleben können.

Ich möchte meine Hai-Erfahrungen mit dir teilen

Da ich schon häufiger mit Haien tauchen war und weiß, wie anmutig und faszinierend diese großen Raubfische sind, schreibe ich gelegentlich über die Tiere, um ein Bewusstsein für die Gefährdung der Tiere zu fördern. Haie sind keine Bestien – und wenn du derzeit deinen Mittelmeerurlaub planst, kannst du davon ausgehen, dass du mit allergrößter Wahrscheinlichkeit keinem Hai im Wasser begegnest. Doch wie groß ist die Gefahr beim Baden im Mittelmeer wirklich? Und welche Tiere im Mittelmeer sind überhaupt gefährlich? Diese Fragen beschäftigen viele Menschen, die einen Badeurlaub am Mittelmeer planen. In den folgenden Abschnitten geben wir einen Überblick über mögliche Risiken und welche Tiere man im Auge behalten sollte, um sich beim Baden und Tauchen im Mittelmeer sicher zu fühlen.

Meine wichtigsten Beiträge über Haie

Ich hatte auf meinen Reisen das große Glück, diese wunderbaren Raubfische schon häufiger in freier Wildbahn beim Tauchen und Schnorcheln erleben zu dürfen. Als eine der faszinierendsten und wichtigsten Tierarten der Ozeane haben Haie eine enorme Bedeutung für das Ökosystem Meer. Viele Haiarten sind aber auch bedroht und benötigen dringend Schutzmaßnahmen. In meinen Artikeln über Haie beschäftige ich mich mit verschiedenen Aspekten dieser Tiere und ihrer Lebensräume – vor allem aber möchte ich das Bewusstsein für die Schutzbedürftigkeit dieser Tiere schärfen.

Ich untersuche, wie Haie geschützt werden können und welche Bedeutung sie für die verschiedenen Ökosysteme haben. Außerdem gehe ich auf bestimmte Regionen ein, in denen Hai-Arten eine besondere Rolle spielen, zum Beispiel das Mittelmeer, die Kanarischen Inseln, das Rote Meer in Ägypten, die Malediven oder Thailand. In jedem Artikel gebe ich wertvolle Informationen und Tipps für alle, die sich für Haie und ihre Bedeutung für unsere Welt interessieren.

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Von Mallorca bis Zypern – Welche Hai-Arten lassen sich im Wasser antreffen?

Die schimmernden Gewässer des Mittelmeers, die sich von den idyllischen Küsten Mallorcas bis zu den felsigen Küsten Zyperns erstrecken, sind nicht nur ein Paradies für Sonnenanbeter und Wassersportler, sondern auch die Heimat einer erstaunlichen Vielfalt von Haiarten, die das Meer in seiner ganzen Pracht durchstreifen. In dieser bezaubernden Welt, in der die Chancen, einem Hai im Wasser zu begegnen, gering sind, werden dennoch immer wieder Sichtungen verschiedener Arten gemeldet. Leider sind die Bestände dieser majestätischen Kreaturen im Mittelmeer stark bedroht – 57 Prozent der Haiarten sind aufgrund von Überfischung akut vom Aussterben bedroht.

Für Tauchbegeisterte wäre die Begegnung mit einem geheimnisvollen Hammerhai oder einem beeindruckenden Tigerhai im Mittelmeer ein unvergessliches Erlebnis. Obwohl solche Begegnungen extrem selten sind, gibt es andere Haiarten, die in diesen Gewässern häufiger anzutreffen sind. Der Blauhai zum Beispiel, der nicht selten die Neugierde von Tauchern und Schnorchlern weckt, geriet kürzlich in die Schlagzeilen, als ein krankes Exemplar an den Strand von Mallorca gespült wurde. Erst vor zwei Jahren wurde auch ein riesiger Sechskiemerhai in den Gewässern um die Balearen gefangen und sorgte für Aufsehen.

Wie genial wäre es, beim Tauchen im Mittelmeer einem Tigerhai zu begegnen? Die Wahrscheinlichkeit geht gegen 0 – die Tiere sollen jedoch aus wärmeren Gefilden ins Mittelmeer eingewandert sein. Foto: Unsplash
Wie genial wäre es, beim Tauchen im Mittelmeer einem Tigerhai zu begegnen? Die Wahrscheinlichkeit geht jedoch gegen Null – die Tiere sollen jedoch aus wärmeren Gefilden ins Mittelmeer eingewandert sein. Foto: Unsplash

Einige der im Mittelmeer heimischen Haiarten können jedoch eine echte Gefahr für den Menschen darstellen. Erst kürzlich wurde vor der malerischen Küste Kroatiens ein unberechenbarer Kurzflossen-Makohai gesichtet, der dafür bekannt ist, dass er wenig Scheu vor Menschen zeigt. Trotz dieser potenziellen Gefahren ist das Mittelmeer ein Ort voller Faszination und Artenvielfalt, der Jahr für Jahr unzählige Touristen in seinen Bann zieht.

In diesem ausführlichen Bericht stellen wir die verschiedenen Haiarten vor, die in den verführerischen Tiefen des Mittelmeers leben – von den kleinen, unscheinbaren Katzenhaien bis hin zu den beeindruckenden und berüchtigten Weißen Haien. Auf diese Weise wollen wir ein tieferes Verständnis für die im Mittelmeer vorkommenden Arten schaffen und dir zeigen, wie du dich in ihrer Gegenwart verhalten solltest, um die Haie und dich selbst zu schützen. Entdecke die verborgene Welt der Mittelmeerhaie und lass dich von ihrer Vielfalt und Schönheit verzaubern, während wir gemeinsam in die Tiefen dieses faszinierenden Ökosystems eintauchen.

1. Siebenkiemerhai

Der Siebenkiemer-Hai ist ein faszinierender Bewohner des Mittelmeers, der sich von vielen anderen Haiarten unterscheidet. Er ist einer der ältesten Haie der Welt und hat sich seit Millionen von Jahren kaum verändert. Sein Name leitet sich von den sieben Kiemenöffnungen auf jeder Seite seines Kopfes ab, die ihm eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Wassertemperaturen und Sauerstoffgehalte verleihen. Sein Körper ist schlank und stromlinienförmig, seine Haut glatt und ohne Schuppen. Seine Farbe variiert von hellgrau bis dunkelbraun, je nach Lebensraum und Tageszeit. Er hat ein rundes Maul mit vielen kleinen Zähnen, mit denen er seine Beute reißt. Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, Krebstieren und Weichtieren, die er in der Nähe des Meeresbodens jagt.

Er ist ein einzelgängerisches Tier, das nur selten mit Artgenossen in Kontakt kommt. Er ist nicht aggressiv gegenüber Menschen, aber er kann sich verteidigen, wenn er sich bedroht fühlt. Er wird bis zu 2 Meter lang und kann bis zu 30 Jahre alt werden. Der Siebenkiemerhai ist eine der wenigen Haiarten, die das ganze Jahr über im Mittelmeer leben. Er bevorzugt küstennahe Gewässer mit einer Tiefe von 20 bis 200 Metern. Er kommt aber auch in anderen Meeren vor, z. B. im Atlantik, im Indischen Ozean und im Pazifischen Ozean. Er ist durch Überfischung, Lebensraumverlust und Verschmutzung bedroht. Er spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem des Mittelmeers und verdient unseren Schutz und unsere Bewunderung.

2. Sechskiemerhai

Der Sechskiemerhai ist eine faszinierende und ursprüngliche Haiart, die in allen Ozeanen der Welt vorkommt. Er ist einer der größten Haie überhaupt und kann eine Länge von bis zu sechs Metern erreichen. Sein Name leitet sich von den sechs Kiemenschlitzen auf jeder Seite seines Kopfes ab, die ihn von allen anderen lebenden Haien unterscheiden. Seine Farbe variiert von hellgrau bis dunkelbraun, je nach Lebensraum und Tiefe. Er hat große, grünliche Augen, die ihm bei der Jagd in der Dunkelheit helfen. Seine Zähne sind sehr unterschiedlich: Im Oberkiefer sind sie klein und spitz, im Unterkiefer sind sie groß und kammförmig mit mehreren Spitzen. Der Sechskiemerhai ist ein Bewohner der Tiefsee und hält sich normalerweise in Bodennähe auf. Er bevorzugt Kontinentalhänge und Inselschelfe, wo er eine Vielzahl von Beutetieren findet. Er ernährt sich hauptsächlich von Knochenfischen, Krebstieren, Kopffüßern und anderen Weichtieren, aber auch von kleineren Knorpelfischen, Seeigeln, Aas und Meeressäugern. Er ist besonders gierig auf Aale und frisst sie oft in vertikaler Position. Er ist nachtaktiv und steigt manchmal in flachere Gewässer auf, um zu jagen oder sich fortzupflanzen.

Der Sechskiemerhai ist lebendgebärend und bringt bis zu 100 Junge pro Wurf zur Welt. Die Geburt findet wahrscheinlich in flachen, planktonreichen Gebieten statt, wo die Jungen vor Raubtieren geschützt sind. Die Jungtiere sind bei der Geburt etwa 60 bis 70 Zentimeter lang und wachsen langsam. Der Sechskiemerhai ist eine sehr alte Haiart, die sich seit etwa 150 Millionen Jahren kaum verändert hat. Er gilt als lebendes Fossil und ist ein Zeugnis für die Anpassungsfähigkeit und Vielfalt der Haie. Der Sechskiemerhai ist für Menschen nicht gefährlich, da sie nur selten mit ihm in Kontakt kommen. Allerdings wird er manchmal als Beifang in der Hochseefischerei gefangen oder speziell wegen seines Fleisches, seiner Haut oder seiner Leber gejagt. Daher ist er in einigen Regionen bedroht oder gefährdet. Die International Union for Conservation of Nature (IUCN) stuft ihn als „weit wandernde Art“ ein und fordert einen internationalen Schutzplan.

3. Hundshai

Eine weitere interessante Haiart, die im Mittelmeer heimisch ist, ist der Hundshai. Dieser Hai zeichnet sich durch seine graue oder braune Farbe und seine auffällige Stachelstruktur auf dem Rücken aus, von der er seinen Namen hat. Der Hundshai bevorzugt tiefe und dunkle Gewässer, wo er nach Fischen, Krebstieren und Weichtieren jagt. Er kann eine Länge von bis zu 1,5 Metern erreichen und hat einen schlanken und länglichen Körper. Der Hundshai ist für Menschen normalerweise harmlos, es sei denn, er wird provoziert oder bedroht. Er ist eine faszinierende und geheimnisvolle Haiart, die noch viel Forschungsbedarf hat.

4. Glatter Engelshai

Eine der faszinierendsten und gleichzeitig bedrohtesten Haiarten im Mittelmeer ist der Glatte Engelhai. Dieser Hai zeichnet sich durch seinen flachen, breiten Körper aus, der sich perfekt an den sandigen Meeresboden anpasst. Sein Kopf ist abgeflacht und hat einen charakteristischen dunklen Streifen, der von den Augen bis zu den Kiemen reicht. Der Glatte Engelhai kann bis zu 1,2 Meter lang werden und hat eine graubraune bis olivgrüne Färbung. Er ernährt sich hauptsächlich von kleinen Fischen, Krebstieren und Weichtieren, die er mit seinen kräftigen Kiefern zermalmt.

Der Glatte Engelhai ist ein lebendgebärender Hai, das heißt, er bringt lebende Jungtiere zur Welt, die er im Mutterleib mit einer speziellen Flüssigkeit füttert. Diese Haiart ist sehr scheu und vermeidet den Kontakt mit Menschen. Leider ist er aufgrund von Überfischung, Lebensraumverlust und Meeresverschmutzung stark bedroht. Der Glatte Engelhai ist ein wahrer Schatz des Mittelmeers, den es zu schützen gilt.

5. Katzenhai

Katzenhaie gehören zu den faszinierendsten und vielfältigsten Haiarten der Welt. Sie sind in fast allen Meeren zu finden, vor allem aber in gemäßigten und tropischen Gewässern. Mit ihrer schlanken Form, ihrer grauen Farbe und den charakteristischen Barteln, die ihnen ihren Namen geben, sind sie perfekt an ihre Umgebung angepasst. Katzenhaie können bis zu 1,6 Meter lang werden, aber die meisten bleiben viel kleiner. Sie ernähren sich hauptsächlich von Fischen, Krebstieren und Weichtieren, die sie mit ihren scharfen Zähnen zermalmen.

Katzenhaie sind sehr wendige und schnelle Schwimmer, die ihren scharfen Geruchssinn nutzen, um ihre Beute aufzuspüren. Sie sind meist nachtaktiv und verstecken sich tagsüber in Höhlen oder unter Felsen. Katzenhaie sind für Menschen harmlos und werden manchmal sogar als Haustiere gehalten. Allerdings sind sie auch durch Überfischung, Lebensraumverlust und Klimawandel gefährdet. Katzenhaie sind daher schützenswerte Tiere und können uns viel über die Vielfalt und Schönheit des Meereslebens erzählen.

6. Grauer Glatthai

Der Graue Glatthai ist eine der am weitesten verbreiteten und anpassungsfähigsten Haiarten im Mittelmeer. Er zeichnet sich durch seine einheitlich graue Färbung und seine glatte Haut ohne Kiele aus. Er kann eine Länge von bis zu 2 Metern erreichen, wobei die Weibchen größer sind als die Männchen. Der Graue Glatthai lebt hauptsächlich in flachen Küstengewässern, wo er sich von Fischen, Krebstieren und Weichtieren ernährt. Er ist ein aktiver Schwimmer und kann sich auch ins Brackwasser wagen. Er ist für Menschen harmlos, solange er nicht provoziert wird. Der Graue Glatthai ist eine faszinierende Haiart, die viel über die Vielfalt und Ökologie des Mittelmeers verrät.

7. Sandtigerhai

Der Sandtigerhai ist eine faszinierende und gefürchtete Haiart, die in den Tiefen der Ozeane lebt. Er gehört zur Familie der Requiemhaie und ist mit dem Weißen Hai verwandt. Sein grauer oder brauner Körper ist mit dunklen Flecken bedeckt, die ihm eine gute Tarnung bieten. Sein auffälligstes Merkmal sind jedoch seine langen, gebogenen Zähne, die aus seinem Oberkiefer herausragen. Mit ihnen greift er nach seiner Beute, die aus Fischen, Krebstieren und anderen Haien besteht, und hält sie fest. Der Sandtigerhai kann bis zu 3 Meter lang werden und 300 Kilogramm wiegen.

Er ist ein langsamer Schwimmer, der sich normalerweise in Küstennähe oder auf dem Kontinentalschelf aufhält. Er ist aber auch in der Lage, große Tiefen zu erreichen und sogar aus dem Wasser zu springen. Der Sandtigerhai ist für Menschen nicht sehr gefährlich, solange er nicht provoziert wird. Er gilt als gefährdete Art, die unter anderem durch Überfischung, Lebensraumverlust und den Klimawandel bedroht ist.

8. Fuchshai

Der Gemeine Fuchshai ist eine der kleinsten Haiarten der Welt und lebt hauptsächlich in tropischen und subtropischen Regionen. Er bevorzugt flache Küstengewässer mit sandigem oder schlammigem Boden, wo er sich von Fischen, Krebstieren und Weichtieren ernährt. Sein Name kommt von seinem langen, buschigen Schwanz, den er als Waffe gegen seine Feinde einsetzt. Der Fuchshai ist grau bis braun gefärbt und hat oft dunkle Flecken oder Streifen auf seinem Körper.

Er kann bis zu 1,5 Meter lang werden und 10 Kilogramm wiegen. Er zeichnet sich durch seine hohe Geschwindigkeit und Wendigkeit aus, mit der er seine Beute verfolgt und überrascht. Der Fuchshai ist für Menschen harmlos, solange er nicht provoziert wird. Er gilt als bedrohte Art, da er oft als Beifang in der Fischerei landet oder wegen seines Fleisches und seiner Flossen gejagt wird.

9. Riesenhai

Der Riesenhai ist eine der beeindruckendsten Meeresbewohner im Mittelmeer. Er ist nach dem Walhai die zweitgrößte Haiart der Welt und kann eine Länge von bis zu 10 Metern erreichen. Sein Körper ist grau oder braun gefärbt und mit kleinen weißen Flecken bedeckt. Er hat einen breiten, flachen Kopf und eine große Mundöffnung, die er zum Filtern von Plankton und kleinen Fischen nutzt. Der Riesenhai ist ein friedlicher Riese, der keine Gefahr für den Menschen darstellt. Er lebt meist in tieferen Gewässern, aber manchmal kommt er an die Oberfläche, um sich zu sonnen oder nach Nahrung zu suchen. Der Riesenhai ist ein faszinierendes Tier, das noch viele Geheimnisse birgt und geschützt werden muss.

10. Weißer Hai

Einer der berühmtesten und faszinierendsten Bewohner des Mittelmeers ist der Weiße Hai. Dieser mächtige Raubfisch ist grau oder blaugrau gefärbt und hat einen weißen Bauch, der ihm seinen Namen gibt. Er kann bis zu 6 Meter lang werden und über 2 Tonnen wiegen. Der Weiße Hai ist ein ausgezeichneter Schwimmer und Jäger, der Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen und aus dem Wasser springen kann. Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, Robben, Meeresschildkröten und gelegentlich auch von anderen Haien. Der Weiße Hai ist eine bedrohte und geschützte Art. Er gilt als potenziell gefährlich für Menschen, aber Angriffe sind sehr selten und meist auf eine Verwechslung oder Neugierde zurückzuführen. Der Weiße Hai ist ein faszinierendes Tier, das Respekt und Bewunderung verdient.

11. Kurzflossenmako

Eine der faszinierendsten und zugleich gefürchtetsten Haiarten, die im Mittelmeer heimisch sind, ist der Kurzflossenmako. Dieser elegante Räuber zeichnet sich durch seine bläulich-silberne Färbung aus, die ihm eine perfekte Tarnung in den tiefen Gewässern bietet. Der Kurzflossenmako kann eine Länge von bis zu 3,5 Metern erreichen und ist damit einer der größten Haie im Mittelmeer. Doch was ihn wirklich auszeichnet, ist seine unglaubliche Schnelligkeit und seine Jagdfertigkeit. Der Kurzflossenmako kann Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichen und ist in der Lage, hohe Sprünge aus dem Wasser zu vollführen.

Er ernährt sich vor allem von Fischen wie Thunfischen, Schwertfischen oder Makrelen, aber auch von anderen Haien oder Meeresschildkröten. Der Kurzflossenmako ist ein furchtloser Jäger, der keine Scheu hat, sich auch größeren oder wehrhaften Beutetieren zu stellen. Er gilt als einer der intelligentesten Haie und ist in der Lage, sich an verschiedene Situationen anzupassen. Der Kurzflossenmako ist ein beeindruckender Bewohner des Mittelmeers, der sowohl Respekt als auch Bewunderung verdient.

12. Heringshai

  1. Heringshai

Der Heringshai ist eine faszinierende Haiart, die im Mittelmeer heimisch ist. Sein Name leitet sich von seiner Vorliebe für Heringe und andere kleine Fische ab, die er mit seinen spitzen Zähnen jagt. Sein Körper ist schlank und stromlinienförmig, mit einer grauen oder braunen Oberseite und einer helleren Unterseite. Er kann bis zu 2,5 Meter lang werden und wiegt etwa 100 Kilogramm. Der Heringshai lebt vor allem in tiefen Gewässern von 200 bis 1000 Metern Tiefe, wo er sich tagsüber aufhält. Nachts steigt er näher an die Oberfläche, um nach Nahrung zu suchen. Er ist ein Einzelgänger, der nur selten mit Artgenossen interagiert. Der Heringshai ist für den Menschen ungefährlich, da er sich von ihm fernhält. Er ist jedoch durch Überfischung und Lebensraumverlust bedroht und gilt als gefährdete Art. Der Heringshai ist ein faszinierendes Beispiel für die Vielfalt und Anpassungsfähigkeit der Haie im Mittelmeer.

13. Bronzehai

Der Bronzehai ist eine Art von Hai, die vor allem in tropischen und subtropischen Regionen der Welt lebt. Er bevorzugt flache Gewässer, die weniger als 100 Meter tief sind, und hält sich oft in der Nähe von Korallenriffen, Flussmündungen oder Mangroven auf. Der Bronzehai hat eine graubraune Färbung, die ihm hilft, sich in seiner Umgebung zu tarnen. Er hat einen schlanken Körper mit einem spitzen Kopf und zwei Rückenflossen. Die erste Rückenflosse ist größer und dreieckig, die zweite ist kleiner und abgerundet. Der Bronzehai kann bis zu 3 Meter lang und 200 Kilogramm schwer werden.

Der Bronzehai ist ein aktiver Jäger, der sich hauptsächlich von Fischen, Krebstieren und Tintenfischen ernährt. Er jagt meist in der Dämmerung oder in der Nacht, wenn seine Beute weniger wachsam ist. Der Bronzehai ist kein aggressiver Hai, aber er kann sich verteidigen, wenn er sich bedroht fühlt. Er hat mehrere Reihen von scharfen Zähnen, die er regelmäßig erneuert. Der Bronzehai ist auch ein sozialer Hai, der oft in Gruppen von bis zu 20 Individuen schwimmt. Er kommuniziert mit seinen Artgenossen durch Körpersprache und elektrische Signale.

Der Bronzehai ist ein faszinierender Meeresbewohner, der eine wichtige Rolle im Ökosystem spielt. Er hilft, das Gleichgewicht der Nahrungskette aufrechtzuerhalten und die Gesundheit der Korallenriffe zu fördern. Der Bronzehai ist jedoch auch gefährdet, da er oft als Beifang in der Fischerei gefangen oder wegen seiner Flossen gejagt wird. Der Bronzehai braucht daher unseren Schutz und unsere Bewunderung.

14. Großer Schwarzspitzenhai

Der Große Schwarzspitzenhai gehört zu den Haiarten, die sich gerne in seichten Gewässern und in der Nähe von Küsten aufhalten. Er ist vor allem in tropischen und subtropischen Regionen zu finden, wo er sich von Fischen, Krebstieren und Tintenfischen ernährt. Sein Körper ist grau oder braun mit einem weißen Bauch und dunklen Spitzen an den Flossen. Er kann bis zu 2,5 Meter lang und 40 Kilogramm schwer werden. Der Große Schwarzspitzenhai ist ein schneller und wendiger Schwimmer, der manchmal aus dem Wasser springt und sich in der Luft dreht. Er ist für den Menschen nicht sehr gefährlich, kann aber bei Provokation oder Futterneid aggressiv reagieren. Er ist eine wichtige Art für das ökologische Gleichgewicht und die Fischerei in seinem Lebensraum.

15. Seidenhai

Der Seidenhai gehört zu den seltenen und geheimnisvollen Bewohnern der Tiefsee des Mittelmeeres. Er ist nach seinem seidig glänzenden Fell benannt, das je nach Lichteinfall grau oder braun erscheint. Der Seidenhai hat einen schlanken Körper mit einem spitzen Kopf und zwei Rückenflossen. Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, Tintenfischen und Krebstieren, die er mit seinen scharfen Zähnen packt.

Der Seidenhai ist ein Einzelgänger, der sich nur zur Paarung mit anderen Artgenossen trifft. Er kann bis zu 2 Meter lang werden und lebt in Tiefen von 200 bis 1000 Metern. Der Seidenhai ist für den Menschen ungefährlich, aber auch sehr scheu und schwer zu beobachten. Er gilt als gefährdet, da er durch Überfischung und Lebensraumverlust bedroht ist. Der Seidenhai ist ein faszinierendes Tier, das noch viele Geheimnisse birgt.

16. Kleiner Schwarzspitzenhai

Der Kleine Schwarzspitzenhai ist eine Art, die häufig in flachen Gewässern und in Küstennähe vorkommt. Er ist grau oder braun gefärbt und wird maximal 1,5 Meter lang.

17. Weißspitzen-Hochseehai

Der Weißspitzen-Hochseehai ist eine faszinierende und geheimnisvolle Haiart, die in den Tiefen der Ozeane lebt. Er zeichnet sich durch seine graue oder braune Körperfärbung und seine weißen Spitzen an den Flossen aus, die ihm seinen Namen geben. Er kann bis zu 2,5 Meter lang werden und wiegt durchschnittlich 40 Kilogramm. Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, Tintenfischen und Krebstieren, die er mit seinen spitzen Zähnen packt. Er ist ein sehr schneller und wendiger Schwimmer, der auch lange Strecken zurücklegen kann.

Er gilt als einer der aggressivsten Haie und greift oft andere Haie oder größere Beutetiere an. Er ist auch für einige Angriffe auf Menschen verantwortlich, vor allem wenn er Blut wittert. Er ist jedoch nicht gezielt auf Menschen aus und meidet normalerweise die Küstennähe. Er ist eine bedrohte Art, die unter dem Einfluss von Überfischung, Beifang und Klimawandel leidet. Er ist ein wichtiger Bestandteil des marinen Ökosystems und verdient unseren Schutz und Respekt.

18. Schwarzspitzen-Riffhai

Der Kleine Schwarzspitzenhai gehört zu den Haiarten, die sich vor allem in seichten Gewässern und in der Nähe von Küsten aufhalten. Er ist an seinem grauen oder braunen Körper und den schwarzen Spitzen an seinen Flossen zu erkennen. Obwohl er nur etwa 1,5 Meter lang wird, ist er ein geschickter Jäger, der sich von Fischen, Krebstieren und Tintenfischen ernährt. Er lebt in tropischen und subtropischen Regionen des Indischen und Pazifischen Ozeans und bildet oft große Gruppen mit anderen Haien seiner Art. Der Kleine Schwarzspitzenhai ist für den Menschen in der Regel ungefährlich, kann aber bei Provokation oder Futterneid aggressiv reagieren. Er ist eine gefährdete Art, die unter dem Verlust seines Lebensraums und der Überfischung leidet.

19. Sandbankhai

Der Sandbankhai gehört zu den am weitesten verbreiteten und anpassungsfähigsten Haiarten der Welt. Er lebt in tropischen und gemäßigten Meeren, sowohl in offenen Gewässern als auch in Küstennähe. Er bevorzugt flache Sandbänke, wo er nach Fischen, Krebstieren und anderen Beutetieren sucht. Der Sandbankhai ist grau oder braun gefärbt, mit einem weißen Bauch und dunklen Flecken an den Flossen. Er hat einen stromlinienförmigen Körper, einen spitzen Kopf und eine lange Schwanzflosse.

Er kann bis zu 2,5 Meter lang und 90 Kilogramm schwer werden. Der Sandbankhai ist für den Menschen nicht gefährlich, solange er nicht provoziert wird. Er ist jedoch vom Aussterben bedroht, da er oft als Beifang in der Fischerei gefangen wird. Der Sandbankhai ist ein faszinierendes Tier, das einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht der Meere leistet.

20. Tigerhai

Der Tigerhai (Galeocerdo cuvier) ist eine beeindruckende und vielseitige Haiart, die in allen tropischen und gemäßigten Meeren der Welt zu finden ist. Er zeichnet sich durch sein markantes Streifenmuster aus, das ihm seinen Namen gibt und ihm eine hervorragende Tarnung in trüben Gewässern bietet. Der Tigerhai kann bis zu 7,5 Meter lang und über 3000 Kilogramm schwer werden, wobei die Weibchen größer und schwerer sind als die Männchen. Er hat eine breite, flache Schnauze, große Spritzlöcher und kräftige Kiefer mit gezackten Zähnen, die ihm erlauben, fast alles zu fressen, was ihm in den Weg kommt. Der Tigerhai ist ein opportunistischer Räuber, der sich von Fischen, Schildkröten, Vögeln, Robben, Delfinen und sogar anderen Haien ernährt.

Er ist auch dafür bekannt, Abfälle und Gegenstände zu verschlingen, die vom Menschen ins Meer geworfen werden. Der Tigerhai ist ein lebendgebärender Hai, der bis zu 80 Junge pro Wurf zur Welt bringen kann. Die Jungtiere sind bei der Geburt etwa 50 bis 70 Zentimeter lang und haben eine deutlichere Streifenzeichnung als die erwachsenen Tiere. Sie halten sich meist in Küstennähe auf, wo sie vor größeren Räubern geschützt sind. Der Tigerhai ist ein neugieriger und anpassungsfähiger Hai, der sich sowohl in flachen Lagunen als auch in tiefen Ozeanbecken wohlfühlt. Er spielt eine wichtige Rolle für das Gleichgewicht der marinen Ökosysteme, indem er kranke und schwache Tiere aussortiert und so die genetische Vielfalt fördert. Er ist jedoch auch einer der gefährlichsten Haie für den Menschen und verantwortlich für viele dokumentierte Angriffe. Der Tigerhai wird oft gejagt und gefischt, sowohl für seinen hohen kommerziellen Wert als auch aus Angst und Vergeltung. Er ist daher weltweit gefährdet und braucht dringend Schutzmaßnahmen, um sein Überleben zu sichern.

21. Blauhai

Der Blauhai gehört zu den häufigsten und weitverbreitetsten Haiarten der Welt. Er ist an seinem schlanken Körper, seiner langen Schnauze und seinen großen Augen zu erkennen. Seine Oberseite schimmert in verschiedenen Blautönen, während seine Unterseite weiß ist. Er kann bis zu 3,5 Meter lang und 200 Kilogramm schwer werden. Der Blauhai ist ein pelagischer Jäger, das heißt, er lebt im offenen Ozean und ernährt sich vor allem von Fischen, Tintenfischen und Krebstieren. Er ist sehr anpassungsfähig und kann in tropischen, subtropischen und gemäßigten Gewässern vorkommen. Er wandert oft über weite Strecken und kann bis zu 350 Meter tief tauchen.

Der Blauhai ist für den Menschen nicht sehr gefährlich, es sei denn, er wird provoziert oder angelockt. Er ist jedoch stark vom Überfischen bedroht, da er oft als Beifang in Netzen landet oder wegen seiner Flossen gejagt wird. Er ist daher als gefährdet eingestuft. Der Blauhai spielt eine wichtige Rolle im marinen Ökosystem und braucht dringend Schutzmaßnahmen.

22. Bogenstirn-Hammerhai

Der Bogenstirn-Hammerhai (Sphyrna lewini) ist eine faszinierende und bedrohte Haiart, die sich durch ihren charakteristischen Hammerkopf auszeichnet. Dieser Kopf hat eine bogenförmige Vorderkante mit einer Kerbe in der Mitte und eine konkave Hinterkante. Die Augen und Nasenlöcher liegen an den Enden des Kopfes, der bis zu 30 Prozent der Gesamtlänge des Hais ausmachen kann. Der Bogenstirn-Hammerhai kann über vier Meter lang und 150 Kilogramm schwer werden und gehört damit zu den größten Hammerhaien. Er lebt in tropischen, subtropischen und gemäßigten Meeresgebieten auf der ganzen Welt, vor allem in Küstennähe und auf dem Kontinentalschelf. Er bevorzugt tiefere Gewässer, kann aber auch in flachen Buchten und Lagunen vorkommen.

Der Bogenstirn-Hammerhai ist ein sozialer Hai, der oft in großen Schwärmen anzutreffen ist. Er kommuniziert mit seinen Artgenossen durch Körpersprache, wie Drehungen, Schütteln oder Öffnen des Mauls. Er hat ein ausgeprägtes Wanderverhalten und legt lange Strecken zurück, um Nahrungs- oder Paarungsgebiete zu erreichen. Er ernährt sich hauptsächlich von Knochenfischen, Tintenfischen und Krebstieren, die er mit Hilfe seines Hammerkopfes aufspürt. Sein Kopf dient auch als Waffe, um Beute zu betäuben oder Rivalen abzuwehren. Er ist ein potenziell gefährlicher Hai für den Menschen, aber Angriffe sind sehr selten dokumentiert.

Der Bogenstirn-Hammerhai ist ein lebendgebärender Hai, der eine Dottersack-Plazenta ausbildet. Die Tragzeit beträgt neun bis zehn Monate und die Weibchen bringen zehn bis vierzig Junghaie zur Welt, die 40 bis 55 Zentimeter lang sind. Die Geburt findet in flachen Gewässern statt, wo die Jungtiere mehrere Jahre zusammenbleiben. Die Geschlechtsreife wird mit fünf bis sieben Jahren erreicht. Die Fortpflanzungsrate ist jedoch gering und die Lebenserwartung liegt bei etwa 20 bis 30 Jahren.

Der Bogenstirn-Hammerhai ist stark gefährdet durch Überfischung, Lebensraumverlust und Klimawandel. Er wird kommerziell und als Beifang für seine Flossen, Haut und Fleisch gefangen. Seine Flossen sind besonders begehrt für die Zubereitung von Haifischflossensuppe, einer traditionellen asiatischen Delikatesse. Sein Lebensraum wird durch Küstenentwicklung, Verschmutzung und Zerstörung von Korallenriffen beeinträchtigt. Der Klimawandel kann seine Nahrungsverfügbarkeit und sein Wanderverhalten verändern. Er ist auf der Roten Liste der IUCN als vom Aussterben bedroht eingestuft und unterliegt verschiedenen nationalen und internationalen Schutzmaßnahmen. Es sind jedoch mehr Forschung und Management erforderlich, um seinen Bestand zu erhalten und zu erhöhen.

Hallo, ich heiße Sascha Tegtmeyer und komme aus der schönen Stadt Hamburg. Mein Herz schlägt leidenschaftlich für das Strandleben - ich bin ein wahres Strandkind durch und durch! Als begeisterter Meeresliebhaber, passionierter Reisender und abenteuerlustiger Entdecker, kann ich immer den Ruf des Unbekannten hören. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und über die Social-Media-Kanäle von Strandkind Travels teile ich meine tiefe Liebe zur Natur und zu Reisen, kombiniert mit einer besonderen Begeisterung für Wassersportarten wie Stand-Up-Paddling, Tauchen und Surfen. Als Journalist, Autor und Blogger, bin ich von Natur aus neugierig und immer gespannt, neue Reiseziele zu entdecken und ausführlich darüber zu berichten. Ob ich nun alleine oder mit meiner Familie unterwegs bin, als Technikenthusiast habe ich stets eine Auswahl an Reise-Gadgets bei mir, die ich ausprobiere und teste. Zu meinen bevorzugten Reisezielen, über die ich besonders gerne auf meinem Reiseblog berichte, zählen die USA, Thailand und die Malediven.

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Moin, ich bin Sascha Tegtmeyer aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist, Autor und Blogger – und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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Was ist zu tun, wenn du im Mittelmeer einem Hai begegnest?

Eine Begegnung mit einem Hai im Mittelmeer ist extrem selten, aber wenn es doch passiert, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und keine panischen Bewegungen zu machen. Es ist auch wichtig, den Hai nicht zu berühren oder zu bedrängen, denn das könnte ihn in die Defensive bringen und zu einem Angriff führen. Schwimme langsam und ruhig zum nächstgelegenen Strand oder Boot und behalte den Hai im Auge. Wenn der Hai ein aggressives Verhalten zeigt, versuche nicht, ihn zu provozieren oder ihm den Rücken zuzuwenden. Es ist außerdem wichtig, andere Schwimmer und Taucher in der Nähe zu warnen und zu informieren, um eine mögliche Gefahr zu minimieren.

Im Mittelmeer gibt es rund 47 Haiarten, von denen einige auch dem Menschen gefährlich werden können. Dazu gehören zum Beispiel der Weiße Hai, der Hammerhai oder der Tigerhai. Diese Haie erreichen eine Länge von bis zu sieben Metern und haben kräftige Kiefer mit scharfen Zähnen. Sie sind jedoch meistens weit entfernt von den Küstenregionen anzutreffen und bevorzugen kühlere Wassertemperaturen von etwa 15 Grad Celsius. Die meisten Haiangriffe im Mittelmeer sind daher auf Verwechslungen oder Neugier zurückzuführen.

Der Große Schwarzspitzenhai kann ebenfalls im Mittelmeer vorkommen. Foto: Unsplash
Der Große Schwarzspitzenhai kann ebenfalls im Mittelmeer vorkommen. Foto: Unsplash

Die Jungtiere einiger Haiarten nutzen jedoch bestimmte Gebiete im Mittelmeer als Kinderstube, zum Beispiel die Straße von Sizilien, die Adria oder die Ägäis. Dort finden sie Schutz und Nahrung in Form von Fischen und Krebsen. Der Sandtigerhai oder der Seidenhai sind Beispiele für solche Arten, die eher harmlos für Menschen sind und ein ruhiges Temperament haben. Sie haben auffällige Zähne oder Musterungen auf ihrem Körper, die ihnen ein furchterregendes Aussehen verleihen.

Insgesamt ist es jedoch unwahrscheinlich, dass du beim Schwimmen im Mittelmeer auf einen Hai triffst, und es gibt keinen Grund, sich übermäßig Sorgen zu machen. Haie sind faszinierende und wichtige Tiere für das Ökosystem des Meeres und sollten respektiert und geschützt werden. Sie sind viel mehr durch den Menschen bedroht als umgekehrt, zum Beispiel durch die Fischerei oder die Thunfischindustrie. Wenn du mehr über Haie im Mittelmeer erfahren möchtest, kannst du dich an Organisationen wie die Asociación Ondine wenden, die sich für den Schutz der Balearischen See einsetzen.

FAQs Mittelmeer-Haie – die wichtigsten Fragen und Antworten

Wer im Mittelmeer Urlaub macht und gerne schwimmt oder taucht, fragt sich oft, ob es dort Haie gibt und wie gefährlich sie sind. Obwohl es eher unwahrscheinlich ist, einem Hai im Mittelmeer zu begegnen, gibt es einige Arten, die in den Gewässern südlich von Europa heimisch sind. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen zu Haien im Mittelmeer beantwortet. Angefangen bei der Frage, ob es überhaupt Haie im Mittelmeer gibt, bis hin zu den Gefahren, die von diesen faszinierenden Raubfischen ausgehen können. Außerdem geben wir Tipps, wie man sich beim Schwimmen und Tauchen im Mittelmeer verhalten sollte, um die Haie und sich selbst zu schützen.

Wie viele Weiße Haie gibt es im Mittelmeer?

Der Weiße Hai (Carcharodon carcharias) kommt auch im Mittelmeer vor. Immer wieder wird er im gesamten Mittelmeer gesichtet. Allerdings muss man sagen, dass diese Sichtungen äußerst selten vorkommen. Entsprechend gehen Experten davon aus, dass lediglich einige Dutzend bis einige hundert dieser Raubfische im Mittelmeer leben. Sie stellen in der Regel keine Gefahr für Menschen dar.

Wie gefährlich sind Haie im Mittelmeer?

Die Gefahr durch Haie im Mittelmeer ist verschwindend gering. Zwar leben im Mittelmeer mehrere Dutzend unterschiedliche Hai-Arten – diese sind jedoch in der Regel ungefährlich für Menschen. Für gewöhnlich leben die Raubfische weit vom Ufer entfernt. Lediglich kranke oder tote Tiere werden in Ufernähe gesichtet. Allerdings sind Haie wilde Tiere und so ist eine gefährliche Begegnung nie vollständig auszuschließen.

Wo kommen Haie im Mittelmeer vor?

Haie können im gesamten Mittelmeer vorkommen. Es gibt Sichtungen in Spanien, Italien, Kroatien, Griechenland, Zypern und der Türkei.

Wo gibt es Haie in Europa?

Ja, es gibt Haie in Europa – und das gar nicht zu knapp. Zahlreiche Hai-Arten kommen im Mittelmeer, im Atlantik und in der Nordsee vor. Im Mittelmeer kommen etwa Vor Schottland schwimmen beispielsweise die friedfertigen Riesenhaie, die ein wenig an Walhaie erinnern. Sogar in der Ostsee können Blauhaie, Dornhaie und Heringshaie vorkommen.

Gibt es Haie im Mittelmeer?

Ja, es gibt Haie im Mittelmeer. Obwohl sie selten und scheu sind, wurden mehrere Haiarten in den Gewässern rund um das Mittelmeer gesichtet.

Sind Haie im Mittelmeer gefährlich?

Im Allgemeinen stellen Haie im Mittelmeer keine Gefahr für den Menschen dar. Sie meiden normalerweise den Kontakt mit Menschen und greifen nur in seltenen Fällen an. Die meisten Haiangriffe im Mittelmeer sind darauf zurückzuführen, dass Menschen versehentlich auf einen im Meer schwimmenden Hai treten.

Welche Haiarten gibt es im Mittelmeer?

Im Mittelmeer leben mehrere Haiarten, darunter der Blauhai, der Fuchshai, der Hammerhai, der Seidenhai, der Grauhai, der Dornhai und der Weiße Hai, der jedoch nur selten gesichtet wird.

Sind die Haie im Mittelmeer bedroht?

Ja, viele Haiarten im Mittelmeer sind stark bedroht und stehen kurz vor dem Aussterben. Überfischung und Lebensraumverlust haben zu einem dramatischen Rückgang der Bestände geführt.

Kann man im Mittelmeer mit Haien tauchen?

Ja, es ist möglich, im Mittelmeer mit Haien zu tauchen, aber man muss sehr viel Glück haben, um ihnen zu begegnen. Die meisten Taucher sehen eher harmlose Haiarten wie den Blauhai.

Gibt es gefährliche Tiere im Mittelmeer, vor denen man sich beim Schwimmen in Acht nehmen muss?

Ja, es gibt einige gefährliche Tiere im Mittelmeer, wie zum Beispiel den Petersfisch, den Rotfeuerfisch (Skorpionfisch), Seeigel und die Portugiesische Galeere (eine Qualle), die dem Menschen gefährlich werden kann.

Was kann man tun, um Haie im Mittelmeer zu schützen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Haie im Mittelmeer zu schützen. Dazu gehören die Unterstützung von Naturschutzorganisationen, der Verzicht auf den Verzehr von Haifischflossen und die Förderung nachhaltiger Fischereipraktiken.

Wie gefährlich sind Mittelmeer-Haie wirklich?

Eine Begegnung mit einem Hai im Mittelmeer ist für viele Menschen ein Albtraum. Aber wie realistisch ist diese Angst? Wie viele Hai-Angriffe gibt es im Mittelmeer und wie kannst du sie vermeiden? In diesem Textabschnitt wollen wir diese Fragen beantworten und dir zeigen, dass das Mittelmeer viel mehr zu bieten hat als nur Haie. Das Mittelmeer ist ein faszinierendes Gewässer, das eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten beherbergt. Unter den mehr als 500 Fischarten, die im Mittelmeer vorkommen, sind etwa 40 Haiarten. Einige von ihnen sind potenziell gefährlich für den Menschen, wie der Weiße Hai, der Blauhai oder der Makohai. Diese Haie sind jedoch sehr selten und scheu und vermeiden normalerweise den Kontakt mit Menschen.

Auch Seidenhaie können im Mittelmeer vorkommen. Foto: Pixabay
Auch Seidenhaie können im Mittelmeer vorkommen. Foto: Pixabay

Statistiken zeigen, dass das Risiko, im Mittelmeer von einem Hai angegriffen zu werden, verschwindend gering ist. Laut dem International Shark Attack File wurden seit 1847 in ganz Europa nur 53 bestätigte Haiangriffe gemeldet, von denen nur 12 tödlich verliefen. Das entspricht einer durchschnittlichen Rate von weniger als einem Angriff pro Jahr. Zum Vergleich: In den USA gab es allein im Jahr 2020 33 Hai-Angriffe, von denen drei tödlich verliefen. Die meisten Hai-Angriffe im Mittelmeer fanden in Griechenland (15), Italien (13) und Spanien (6) statt. Nur vereinzelte Angriffe wurden aus anderen Ländern wie Malta, Frankreich, Kroatien oder Zypern gemeldet.

Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, im Mittelmeer von einem Hai angegriffen zu werden, äußerst gering ist. Millionen von Menschen genießen jedes Jahr ihren Badeurlaub im Mittelmeer, ohne jemals einem Hai begegnen zu müssen. Natürlich kannst du nie ganz ausschließen, dass du einem Hai begegnest, aber es gibt einige Tipps, wie du das Risiko minimieren kannst. Zum Beispiel solltest du nicht in trübem Wasser schwimmen oder tauchen, nicht in der Nähe von Fischernetzen oder Abwässern schwimmen und nicht mit offenen Wunden ins Wasser gehen. Aber warum sich nur auf Haie konzentrieren? Das Mittelmeer hat so viel mehr zu bieten als nur diese faszinierenden Raubtiere. Es gibt unzählige andere Tiere im Mittelmeer, die genauso aufregend und schön sind, aber auch potenziell gefährlich sein können. In den nächsten Abschnitten stellen wir dir einige dieser Tiere vor und erklären dir, wie du dich vor ihnen schützen kannst.

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Welche Tiere im Mittelmeer sind wirklich gefährlich?

Obwohl Haie oft als gefährliche Meeresbewohner angesehen werden, stellen sie im Mittelmeer kaum eine Bedrohung für Menschen dar. Die Chance, beim Schwimmen in einer idyllischen Bucht auf Sardinien von einem Hai angegriffen zu werden, ist geringer als ein Unfall auf dem Weg zum Flughafen. Dennoch gibt es im Mittelmeer einige gefährliche Tiere, die durch ihr Gift schwere Verletzungen verursachen können. In diesem Abschnitt werfen wir einen genaueren Blick auf diese Meeresbewohner, deren Gefahrenpotenzial meist unterschätzt wird.

1. Portugiesische Galeere (Physalia physalis)

Die Portugiesische Galeere ist eine der giftigsten Quallen der Welt und hat Tentakel, die eine beeindruckende Länge von bis zu 50 Metern erreichen können. Eine Berührung mit ihren Tentakeln fühlt sich an wie ein Peitschenhieb und kann bis zu einer Stunde lang Schmerzen verursachen. Außerdem kann das Gift dieser Qualle Schockreaktionen und in den schlimmsten Fällen sogar einen Herzstillstand verursachen. Auch tote Exemplare stellen weiterhin eine Gefahr dar. Im Sommer 2019 wurde die Portugiesische Qualle vor Mallorca gesichtet, und Portugal hat sogar eine Warnung für die gesamte Küste herausgegeben.

2. Petrale (Trachinus draco)

Trotz ihres bescheidenen Namens sind Petermännchen alles andere als harmlos. Diese Fische graben sich gerne in den sandigen Meeresboden ein und warten dort auf Beute. Wenn ein Schwimmer versehentlich auf einen solchen Fisch tritt, können die Stacheln nicht nur höllische Schmerzen verursachen, sondern auch Symptome wie Herzklopfen, Erbrechen und Atemlähmung.

3. Seeigel (Echinoidea)

Unter den gefährlichen Tieren im Mittelmeer sind Seeigel noch die harmlosesten. Trotzdem kann jeder, der schon einmal auf einen Seeigel getreten ist, bestätigen, dass die Stacheln dieser Tiere sehr schmerzhaft sind. Die Wunden, die sie verursachen, können im Salzwasser besonders unangenehm sein, und es ist ratsam, sofort einen Arzt aufzusuchen, um das Risiko einer Entzündung zu minimieren.

In Anbetracht dieser Informationen ist klar, dass Haie in der Rangliste der gefährlichen Meerestiere im Mittelmeer weit unten stehen. Vielmehr sind es andere Tiere wie die Portugiesische Galeere, der Steinbeißer und der Seeigel, die eine größere Gefahr für den Menschen darstellen. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass es im Mittelmeer weitaus gefährlichere Gefahren gibt als Haie – darunter betrunkene Partygänger an berüchtigten Partystränden.

Haie im Mittelmeer stark gefährdet

Die Situation der Haie im Mittelmeer ist alarmierend. Laut einer Studie der Naturschutzorganisation WWF sind mehr als die Hälfte der Haiarten im Mittelmeer vom Aussterben bedroht. Das sind 53 Prozent – ein deutlich höherer Anteil als in anderen Ozeanen, wo der Durchschnitt bei 17 Prozent liegt. Der Hauptgrund für diese bedrohliche Entwicklung ist die Überfischung. Viele Haie werden als unerwünschter Beifang in Fischernetzen gefangen oder gezielt wegen ihrer Flossen oder ihres Fleisches gejagt.

Wenn du gerne tauchst oder schnorchelst, kannst du einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Haie im Mittelmeer leisten. Eine einfache und wirksame Maßnahme ist der Verzicht auf den Verzehr von Fisch, der Haie als Beifang enthalten kann. Das gilt besonders für Fischsuppen, Fischmehl oder Fischstäbchen. Zudem solltest du nur Tauch- oder Schnorchelunternehmen wählen, die sich für den Schutz der Haie einsetzen. Diese Unternehmen sollten darauf achten, dass die Haie nicht künstlich gefüttert oder angelockt werden, um den Touristen ein spektakuläres Erlebnis zu bieten.

Außerdem kannst du dich als Tourist für den Schutz der Meeresökosysteme engagieren, indem du dich an Aktionen von Umweltorganisationen beteiligst oder selbst die Initiative ergreifst. Du kannst zum Beispiel Müll an Stränden und in Gewässern aufsammeln, um die Verschmutzung zu verringern. Auch der Verzicht auf Plastikprodukte hilft, die Ozeane und ihre Bewohner zu schützen. Schließlich liegt es an uns allen, die Haie im Mittelmeer zu schützen und ihre Populationen zu erhalten. Nur so können wir sicherstellen, dass auch zukünftige Generationen diese faszinierenden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung erleben und schätzen können.

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Haie im Mittelmeer sind keine Bedrohung – sie sind stark bedroht

Mein ausführliches Fazit

In diesem Blogbeitrag haben wir uns auf eine spannende Reise begeben, um die Welt der Haie im Mittelmeer zu erkunden. Dabei wurde klar, dass diese faszinierenden Meeresbewohner keine Gefahr für die Menschen darstellen, die die malerischen Strände und Buchten des Mittelmeers genießen. Vielmehr sind es die Haie selbst, die durch menschliche Aktivitäten in großer Gefahr sind. Ihre Anwesenheit in den Gewässern des Mittelmeers sollte nicht als Grund zur Sorge betrachtet werden, sondern als ein Wunder der Natur. Die seltenen und oft scheuen Raubtiere vermeiden normalerweise den direkten Kontakt mit Menschen. Der Fall des kranken Blauhais, der in einer Badebucht vor Mallorca gestrandet ist, war ein außergewöhnliches Ereignis und kein Grund zur Panik. Auch die Sichtung eines Weißen Hais vor der Ferieninsel, in tiefem Wasser weit vor der Küste, sollte nicht als Bedrohung empfunden werden. Die Sichtung eines Makohais vor Kroatien, der ungewöhnlich nah an die Küste kam, ist jedoch ein Beispiel dafür, dass nicht alle Haiarten gleichermaßen scheu sind.

Quallen-Kadaver am Strand: die Portugiesische Galeere ist das gefährlichste Tier im Mittelmeer. Foto: Pixabay
Quallen-Kadaver am Strand: die Portugiesische Galeere ist das gefährlichste Tier im Mittelmeer. Foto: Pixabay

Auf unseren Reisen rund um den Globus haben wir atemberaubende Abenteuer mit diesen beeindruckenden Raubtieren erlebt – vom Tauchen mit Haien auf den Malediven bis zu Begegnungen in den Gewässern von Thailand und dem Roten Meer. Es ist ein Privileg, diesen faszinierenden Lebewesen in ihrem natürlichen Lebensraum zu begegnen, und eine solche Erfahrung sollte als einzigartig und angenehm empfunden werden. Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass Haie auf unserem Planeten immer seltener werden. Die Hauptursache dafür ist die hohe Nachfrage nach Haifischflossen in China, aber auch der Beifang in Fischernetzen trägt zu ihrem Rückgang bei. Schätzungsweise hundert Millionen dieser schützenswerten Raubfische werden jedes Jahr getötet – ein erschütternder Verlust, der viele Haiarten an den Rand des Aussterbens treibt.

In Anbetracht dieser Tatsachen ist es wichtiger denn je, das Bewusstsein für den Schutz und die Erhaltung der Haipopulationen zu schärfen. Mit einem besseren Verständnis und einem verantwortungsvollen Umgang mit diesen majestätischen Geschöpfen können wir dazu beitragen, sie für zukünftige Generationen zu erhalten. Lasst uns gemeinsam die Schönheit und Faszination der Haie im Mittelmeer und auf der ganzen Welt schätzen und uns dafür einsetzen, dass es sie weiterhin gibt.

Möchtest du deine Erfahrungen mit Haien im Mittelmeer teilen oder hast du Angst vor diesen majestätischen Kreaturen? Wir laden dich ein, deine Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren zu teilen und an einer Diskussion teilzunehmen. Lasst uns voneinander lernen und eine lebhafte Debatte führen! Also, worauf wartest du noch? Teile deine Meinung noch heute mit!

Sascha Tegtmeyer
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2 Comments

  1. Habe in ca’savio Italien toden Hai fotografiert am Strand und wüsste gern was das für ein Hai war….wie kann ich das herausfinden …lg

    Reply
  2. Ich wurde letztes Jahr auf Mallorca von einer Feuerqualle gestochen. Sie sind zwar nicht so gefährlich, aber es tut auch höllisch weh.

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