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Haie in Thailand: Welche Arten könnt Ihr beim Schnorcheln und Tauchen entdecken?

Die Tierwelt im Meer ist in Südostasien unglaublich faszinierend und artenreich. Entsprechend oft kommen auch Haie in Thailand vor. Schwimmer und Schnorchle können den Raubfischen in nahezu allen Urlaubsregionen begegnen. Viele Reisende fragen sich deshalb: Welche Arten von Haien in Thailand kann ich entdecken? Und sind die gefährlich? Grundsätzlich geht von den großen Fischen kaum eine Gefahr aus. Einen respektvollen Umgang sollte man bei einer Begegnung dennoch pflegen. Wer die scheuen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann, sollte sich glücklich schätzen. Welche Hai-Arten könnt Ihr in Südostasien beim Tauchen und Schnorcheln entdecken? Wir waren mit den Thailand-Haien im Wasser.

Die Tierwelt in Thailand ist unglaublich vielseitig. Zwischen Golf von Thailand und Andamanensee gibt es etliche Arten von Haien. Die meisten sind für den Menschen komplett ungefährlich. Die scheuen Tiere entfernen sich meistens, sobald ein Schwimmer, Schnorchler oder Taucher nur in ihre Nähe kommt. Manche Großfische sind auch neugierig und schauen sich genau an, was für seltsame Lebewesen da in ihren Lebensraum eindringen. Dabei bleibt es jedoch in der Regel bei den raren Begegnungen mit Haien in Thailand.

Den berühmt-berüchtigten Großen Weißen Hai gibt es eher selten in Thailand. Wenn man ihn antrifft, hat er sich vermutlich eher dorthin verirrt. Das gar eine Gefahr von ihm für Urlauber ausgeht, ist äußerst unwahrscheinlich. Und nur ganz wenige Hai-Arten sind wirklich mit Vorsicht zu genießen. In thailändischen Gewässern gibt es vor allem eine Art, vor der man sich besonders als Schwimmer und beim Schnorcheln im Urlaub wirklich in Acht nehmen sollte.

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Meine Begegnung mit einem Schwarzspitzen-Riffhai in Thailand: gesucht, gefunden – und wieder verschwunden

Auf meiner zweiten Thailand-Reise hatte ich kürzlich ein ganz besonderes Stelldichein mit einem Schwarzspitzen-Riffhai beim Schnorcheln. Man muss dazu sagen, dass ich ganz explizit nach Haien beim Schnorcheln gesucht habe. Aber ehrlich gesagt hatte ich nicht mehr erwartet, einen zu finden. Ich war bereits zuvor am Shark Point auf Koh Phi Phi schnorcheln gewesen und hatte selbst an dem von kleineren Haien stark frequentierten Standort kein einziges Tier gesehen. Intensive Fischerei und Umweltverschmutzung haben die Bestände in den letzten Jahren immer noch etwas weiter dezimiert. In der Andamanensee fischt eine riesige Flotte Nacht für Nacht – und so müsst Ihr viele der Schwarzspitzen-Riffhai anstatt unter Wasser in den Auslagen der Restaurants betrachten. Was makaber klingt, ist bei einem Besuch vor Ort ein wahres Trauerspiel.

Aber wer suchet, der findet – und so bin ich beim Schnorcheln auch noch auf einen Hai gestoßen. Einen letzten Versuch habe ich in meinen Thailand Segelurlaub an der abgelegenen Insel Koh Khai Nok unternommen. Das paradiesische, winzige Fleckchen Erde befindet sich zwischen Koh Phi Phi und Phuket. Rund um die Insel gibt es kräftige Strömungen, was für einige potentielle Hai-Spots sorgt. Und so bin ich dann auch mit meiner Schnorchelausrüstung gegen die Strömung in eine abgelegene Bucht der Insel gepaddelt. Die Riffe an der Insel sind nicht unbedingt erwähnenswert, vieles ist durch Taucher und Anker bereits zerstört worden. Die Korallenbleiche hat auch dort zugeschlagen und es gibt insgesamt recht wenig Fisch. Ich wollte auf meinem Schnorchelausflug bereits umdrehen, als plötzlich wie aus dem Nichts ein ausgewachsener Schwarzspitzen-Riffhai schräg von rechts ins Bild geschwommen kam. Ein großes, wunderschönes Tier, dass wohl aus Neugierde einmal vorbei geschaut hat, um dem Eindringling einen Besuch abzustatten. Der Raubfisch hat sich dann allerdings relativ schnell in sehr flaches Wasser verflüchtigt. Mit ein paar kräftigen Flossenschlägen konnte ich ihn eine ganze Weile verfolgen und beobachten. Ich war sehr erstaunt, in welch flachem Wasser sich das Tier aufgehalten hat. Am Ende waren wir vielleicht noch bei 80 Zentimeter Wassertiefe, in denen sich der Schwarzspitzenriff-Hai gekonnt bewegt hat und sich die Spur in der trüben Brandung dann verloren hat. Dennoch ein unglaubliches Erlebnis.

Nach der Begegnung habe ich vor Freude gejucht, denn so nah und vor allem so von Angesicht zu Angesicht ohne andere Taucher bin ich in noch keinem Hai in Thailand zuvor begegnet. Meistens sieht man sie beim Tauchen, wenn man seine Tauchgruppe unterwegs ist. Dann halten sich die scheuen Tiere eher in der Ferne auf und man sieht sie lediglich von weitem. Bei diesem Stelldichein mit dem Schwarzspitzen-Riffhai konnte ich das Tier tatsächlich über einige Minuten aus nächster Nähe beobachten. Ganz sicher ein unvergessliches Erlebnis, dass mir auch Hoffnung für den Bestand der Tiere macht. Ich hatte ja schließlich nach einem Hai gesucht und ihn letzten Endes doch noch finden können. Am selben Tag haben wir übrigens vom Segelboot aus eine Gruppe von Mantas gesehen, die uns auf der Fahrt eine ganze Weile begleitet haben. Auch das war ein unglaubliches Erlebnis! Offensichtlich ist doch noch Leben in der Andamanensee – das macht Hoffnung auf viele weitere unvergessliche Begegnungen in Zukunft.

Insgesamt ungefähr 14 Hai-Arten in Thailand

So stellen sich viele Urlauber in Thailand Haie vor: Das ist aber falsch.
Blutrünstige Monster: So stellen sich viele Urlauber in Thailand Haie vor.

Haie können sich in den Ozeanen frei bewegen. Und deshalb kann theoretisch natürlich fast jede Hai-Art an jedem Ort der Welt auftauchen – wir waren etwa mit Haien im Roten Meer, Haien auf Mauritius und Haien in Florida tauchen. Sogar Haie im Mittelmeer sind keine Seltenheit. In Thailand wurden bis dato 14 unterschiedliche Spezies entdeckt. Wir haben in Thailand allerdings bisher nur drei Arten selbst entdecken können: Schwarzspitzen-Riffhaie, Graue Riffhaie und Weißspitzen-Riffhaie. Das liegt vor allem daran, dass der Bestand an Haien in Thailand durch den Menschen drastisch reduziert wurde und wird. Die Tiere lassen sich dementsprechend beim Tauchen und Schnorcheln immer seltener beobachten.

Wer einmal einen Blick in die Auslagen der Restaurants wirft, entdeckt dort immer wieder Baby-Haie, die zum Verzehr angeboten werden. Eine verheerende Situation für die akut vom aussterben bedrohten Tiere. Ich habe erst kürzlich junge Haie und Rochen in einer Auslage in Restaurants in Karon/Phuket beobachten können. Also sorgt Euch nicht vor Haien, sorgt Euch lieber um die Raubfische. Denn wenn es keine Haie in Thailand mehr gibt, hat das unheimlich unangenehme Auswirkungen auf das Ökosystem und die Umwelt. Also freut Euch, wenn Ihr beim Schorcheln, Tauchen und Schwimmen noch einen der folgenden 14 Hai-Arten in Thailand entdecken könnt.

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Wo lässt sich ein Walhai in Thailand entdecken?

Die Suche nach dem bei Tauchern beliebten Walhai war für uns bisher leider vergebens. Vorherzusagen, wann sie wo auftauchen, grenzt ein wenig an Kaffeesatzleserei. Grundsätzlich erscheinen Walhaie in Thailand relativ häufig. Man kann sich also von den örtlichen Tauchbasen beraten lassen und erfragen, wann und wo man gut mit Walhaien tauchen und schnorcheln gehen kann.

Haie leben überall im Meer. Einige kommen ins flache Wasser und andere leben gut versteckt in der Tiefsee. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Mit Menschen haben sie nicht besonders viel am Hut und die Gefahr, dass ein Hai in Thailand einen Schwimmer oder Schnorchler angreift, ist denkbar gering. Im Gegenteil: Besonders als Taucher solltet Ihr Euch über jede Begegnung mit Haien freuen, denn die Tiere sind durch Überfischung und Umwelteinflüsse stark bedroht. In Thailand Haie zu entdecken ist deshalb eher ein Grund zu Freude anstatt zur Furcht. Wir stellen Euch die wichtigsten Hai-Arten in Thailand vor – falls Ihr einen davon sehen könnt, habt Ihr echt großes Glück gehabt.

1. Weißspitzen-Riffhaie: sieht man mit etwas Glück schon öfter mal in Thailand

Ein Weißspitzen-Riffhai zieht seine Kreise.
Ein Weißspitzen-Riffhai zieht seine Kreise. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der Weißspitzen-Riffhai hat seinen Namen von dem markanten weißen Punkt auf seiner Flosse. Die Tiere liegen häufig auf Sandböden herum oder verstecken sich in Höhlen. Der „White Tip“ lebt in Tiefen bis 40 Meter und jagt kleinere Meerestiere wie Fische und Krebse. Auch wenn diese Haie einen ziemlich bösen Blick drauf haben, tun sie Menschen nichts. Kaum kommt man als Taucher in ihre Nähe, nehmen sie meistens schon reißaus oder halten großen Sicherheitsabstand. Also kein Grund zur Besorgnis.

2. Walhaie in Thailand: wer die sanften Riesen entdeckt, hat den Jackpot

Die Mutter aller Haie in Thailand: der Walhai. Foto: Pixabay
Die Mutter aller Haie in Thailand: der Walhai. Foto: Pixabay

Wenn Ihr beim Schnorcheln, Tauchen oder Schwimmen in Thailand einen Walhai entdeckt, habt Ihr wirklich den Jackpot. Die sanften Riesen ernähren sich nur von Plankton und tun Euch ganz sicher nichts. Der Walhai gehört zu den größten Fischen im Ozean. Das riesige, gepunktete Tier mit dem breiten Maul ist für Menschen komplett harmlos und ist ein echter Hingucker für Taucher.

Mit seiner Größe von bis zu 16 Metern ist er ein riesiger Koloss, mit dem man im Wasser schnorcheln oder tauchen kann. Ihr werdet Euch winzig gegenüber dem riesigen Tier vorkommen, das einmalig schön ist und majestätisch durch die Ozeane gleitet. Leider ist auch der Walhai bedroht. Er wird wie viele andere Hai-Airten für seine Flossen gejagt. Der Walhai wird besonders häufig am Sail Rock zwischen Koh Tao und Koh Phangan gesichtet.

3. Leopardenhaie kommen in Thailand häufig vor

Diese auch als Zebrahaie bezeichneten, harmlosen Haie kommen in Thailand sehr häufig vor und können an vielen Orten in der Andamanensee beobachtet werden. Der Name wurde dem hübschen Tier durch seine schwarzen Punkte auf dem Rücken gegeben. Der bis zu zweieinhalb Meter lange Hai jagt kleinere Fische und ist absolut keine Gefahr für Urlauber, die im Wasser baden.

4. Schwarzspitzen-Riffhaie sind groß und freischwimmend

Anders als ihre Weißspitzen-Pendants liegen Schwarzspitzen-Riffhaie niemals im Sand herum. Sie gehören zu den pelagischen Arten von Haien, die sich immer bewegen müssen. Die bis zu zwei Meter langen Haie ernähren sich von allerlei Meerestieren – vor allem von Fischen und anderen Haien. Die „Black Tips“ tauchen machmal in Gruppen auf und sind recht neugierig. Auf diese Weise könnt Ihr sie gut beobachten.

5. Ammenhaie sehen furchteinflößend aus

Ammenhaie sehen mit ihren zahlreichen spitzen Zähnen recht furchteinflößend aus und sind dazu auch noch recht groß mit bis zu 3,5 Metern. Die Tiere haben so einen leichten Buckel und liegen tagsüber in Höhlen herum. Sie ernähren sich von kleineren Meerestieren wie Stachelrochen und Oktopussen. Trotz ihres Aussehens sind sie im Grunde genommen ganz harmlos für Menschen. Ihr werdet sie in Thailand eher selten zu Gesicht bekommen. Sie sind dort kaum noch zu finden. Am ehesten in der Andamanensee.

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6. Graue Riffhaie in Thailand: die Torpedos unter den Haien

Grauer Riffhai in Aktion: Die Tiere sind sehr neugierig. Foto: Pixabay
Grauer Riffhai in Aktion: Die Tiere sind sehr neugierig. Foto: Pixabay

Diese Tiere sind eine mittelgroße Spezies. Sie kommen dem menschlichen Idealbild eines Hais schon ziemlich nahe. Der Graue Riffhai ist häufig um 1,8 Meter lang und besitzt eine breite Schnauze und eine Körperform, die der eines Torpedos gleicht. Der Name stammt folglich von der Farbe des Tiers. Er wird häufig auch als Grauhai bezeichnet.

Das ist aber irreführend, weil als Grauhai auch der Sechskiemerhai bezeichnet wird, der wiederum deutlich größer ist. Den grauen Riffhai kann man auch schonmal direkt an der Oberfläche entdecken. Er lebt in Tiefen zwischen 0 und 300 Metern. Auch dieser Hai wird kaum einem Urlauber in Thailand gefährlich werden. Sie sind absolut harmlos gegenüber Menschen.

7. Bullenhaie in Thailand: von denen sollte man sich wirklich fernhalten

Wenn es einen Hai in Thailand gibt, der wirklich mit Vorsicht zu genießen ist, dann ist es der riesige Bullenhai. Er wurde schon häufiger im Golf von Thailand zwischen Koh Tao und Koh Phangan (Reisebericht) in der Nähe des Sail Rock gesichtet und kennt keine Scheu gegenüber Menschen. Er wird bis zu 3,3 Meter lang und wird dabei 230 Kilo schwer. Neben dem Tigerhai und dem Weißen Hai kann dieser Hai dem Menschen am Ehesten gefährlich werden.

Aber auch dieses Tier beißt nicht einfach mit Absicht Menschen. Dennoch kann seine Neugierde beispielsweise zu einem Testbiss führen. Solche Vorfälle sind aber extrem selten. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr beim Schwimmen in Thailand im flachen Wasser einem Bullenhai begegnet, ist verschwindend gering. Der Bullenhai – oder Stierhai – sieht dem Großen Weißen Hai sehr ähnlich.

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Gefahr durch Haie in Thailand? Eher gering, aber nicht unmöglich

Die Gefahr durch Haie im Golf von Thailand und in der Andamanensee ist verschwindend gering. Innerhalb vieler Jahre hat es nur eine Hand voll Vorfälle zwischen Menschen und Haien gegeben. Der letzte dokumentierte Hai-Angriff in Thailand geht auf einen Vorfall im September 2015 zurück. Damals wurde am Strand von Phuket ein Mensch von einem Bullenhai verletzt.

Haie in Thailand und ganz Asien sind extrem gefährdet

Ein Weißspitzen-Riffhai liegt in einer Höhle. Foto: Pixabay
Ein Weißspitzen-Riffhai liegt in einer Höhle. Foto: Pixabay

Wesentlich stärker gefährdet als die Menschen durch Haie sind die Haie durch Menschen gefährdet. Während es pro Jahr nur eine Hand voll Todesfälle durch Haie gibt, werden Millionen von Haien weltweit für ihre Flossen getötet. Die Flossen der Tiere werden auf den Märkten in Asien verkauft und dienen in China in Form der Haifischflossensuppe als Delikatesse. Für ein Pfund Flosse werden auf den Großmärkten beispielsweise in Hongkong mehrere hundert Dollar bezahlt. Die Haifischflossensuppe wird in China zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten serviert.

Weltweit kämpfen Umweltschutzorganisationen wie Sea Shepherd und Sharkproject für den Schutz der bedrohten Meerestiere. Denn wenn die Haie aussterben, bricht das gesamte Ökosystem im Meer zusammen. Auch in Thailand sieht man in den Auslagen von Restaurants neben anderen Fischen häufig kleine Haie, die zum Verzehr bestimmt sind. Die Hai-Populationen in Südostasien sind weiterhin rückläufig und Haie in Thailand werden immer seltener gesichtet.

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Wart Ihr schon einmal mit Haien in Thailand tauchen oder schnorcheln? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

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About Author

Moin, ich bin Sascha! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber berichte. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer: USA, Thailand und Malediven.

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17. Februar 2020 22:23
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Ein toller Bereicht! Ich verreise gerne nach Thailand !

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