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Fliegen nach dem Tauchen: Erfahrungen – Wie lange muss ich warten?

Updated 4. November 2022

Vor einem Tauchgang an den schönsten Tauchplätzen der Welt – egal ob in Südostasien, in Ägypten oder im Atlantik – liegen für die meisten Taucher aus Europa einige Stunden Flugzeit – häufig in Form eines Langstreckenflugs – und eben so viel Retour. Darum heißt die Devise: Tauchen und Fliegen passen nur dann gut zusammen, wenn du genug Abstand dazwischen lasst. Und je nachdem, wie viele Tauchgänge du gemacht hast, wie lang und tief sie waren, kommen da einige Stunden zusammen. Wie lange sollte ich warten, bevor ich nach dem Tauchen fliege? Ich habe für dich einmal die aktuellen Empfehlungen zusammengestellt.

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Wir sollten uns bewusst sein, dass jeder längere Flug schon allein Stress für den Körper bedeutet: Die unangenehme Luft der Klimaanlagen, der geringere Druck und das lange Sitzen belasten den Körper. Wenn du dich nach dem Fliegen krank fühlst, ist das eine ganz normale Reaktion des Körpers auf den Stress der Reise. Insbesondere nach Langstreckenflügen fühlt man sich auch schon einmal gerädert und hat Rückenschmerzen vom Fliegen.

Taucher sind ganz besonders von den Auswirkungen des Fliegens betroffen, da mit jedem Flug auch ein erhöhtes Risiko für die Dekompressionskrankheit (DCS) einhergeht, wie der Tauchversicherer DAN warnt. Tauchen ist ein anstregendes Hobby. Bei einer Stunde Tauchen verbrennt der Körper genauso viele Kalorien wie bei einer Stunde Joggen oder zwei Stunden mäßigem Schwimmen. Hinzu kommt, dass häufig an warmen und sonnigen Urlaubszielen getaucht wird. Dort werden Flaschen und Tauchausrüstung in der Sonne transportiert. Das kann den Organismus zusätzlich stark belasten.

Alles in allem stellt sich eine hohe Belastung für den Körper ein. Für Taucher sollte es deshalb eine Selbstverständlichkeit sein, ihre körperliche und mentale Gesundheit von einem Tauchmediziner untersuchen zu lassen – auch wenn die Tauchbasis im Urlaub vielleicht kein ärztliches Attest sehen möchte. Die tauchsportärztliche Untersuchung und eine Tauchversicherung sollten für jeden Taucher selbstverständlich sein.

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Fliegen nach dem Tauchen: Eben wart Ihr noch im Wasser und gleich soll es schon wieder zurück in die Heimat gehen. Wie lange muss ich warten? Foto: Sascha Tegtmeyer
Fliegen nach dem Tauchen: Eben warst du noch im Wasser und gleich soll es schon wieder zurück in die Heimat gehen. Wie lange musst du warten? Foto: Sascha Tegtmeyer

Warum ist das Fliegen nach dem Tauchen gefährlich?

Für alle, die sich schon immer gefragt haben, warum genau sie nach dem Tauchen nicht sofort in den Flieger steigen dürfen, ist hier die einfache Erklärung: Der Druck in der Kabine des Flugzeugs ist (während des Flugs) niedriger als der atmosphärische Druck der Erde. Man kann sich das ungefähr so vorstellen: Bei einem Tauchgang in nur 20 Metern Tiefe erlebt man den dreifachen ATA-Druck, den man an der Wasseroberfläche auf Meereshöhe hat.

Aus der Perspektive deiner Tauchtiefe gesprochen: Nach dem Auftauchen hast du deinen Druck schon um das Dreifache reduziert. Wenn du dich jetzt in ein Flugzeug setzt und es auf etwa 10000 Meter aufsteigt, gleicht das Flugzeug in der Kabine den Druck zwar einigermaßen aus – jedoch nicht komplett. Der Druck liegt bei der maximalen Flughöhe bei etwa 0,76 ATA. Unter dem Strich ist die Druckveränderung (Verringerung) zur vormaligen Tauchtiefe also der vierfache atmosphärische Druck. Wenn das Flugzeug jetzt noch einen Druckverlust erleiden würde (sehr unwahrscheinlich), würdest du einem noch viel höheren Dekompressionsstress ausgesetzt werden.

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Fliegen nach dem Tauchen: Wie lange muss ich warten?

Um möglichst den Dekompressionsstress zu vermeiden, solltest du nach den Tauchgängen unbedingt warten, bevor du in ein Flugzeug steigst. Aber wie lange genau muss ich warten nach dem Tauchen? Die Antwort ist ganz einfach: Das kommt auf Anzahl, Art, Länge und Tiefe der Tauchgänge an. Wie der Tauchversicherer DAN berichtet, sollte man genügend entsättigt haben, bevor man in ein Flugzeug steigt.

So haben DAN und die Undersea Hyperbaric Medical Society (UHMS) bereits im Jahr 2002 einen intensiven Workshop abgehalten, um der Problematik ein für allemal auf die Spur zu kommen – damals hat man verbindliche Richtlinien für das Fliegen nach dem Tauchen entwickelt. Die Ergebnisse kann man am besten in einer kurzen Tabelle abbilden – sie entspricht jedoch dem absoluten Minimum, das man abwarten sollte, bevor man in ein Flugzeug steigt.

Tabelle: Wartezeit nach dem Tauchen und vor dem Fliegen (Tabelle)

Wartezeit bei einem einzelnen Tauchgang ohne DekompressionWartezeit bei mehreren Tauchgängen ohne Dekompression an einem TagWartezeit bei mehreren Tauchgängen an mehreren TauchtagenDie Wartezeit bei Tauchgängen mit Dekompression
12 Stunden oder mehr18 Stunden oder mehr18 Stunden oder mehrsollte deutlich über 18 Stunden liegen
Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.
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Euer Sascha
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Wer nach dem letzten Tauchgang mindestens 24 Stunden gewartet hat, kann sich im Flieger in der Regel entspannt zurücklehnen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Wer nach dem letzten Tauchgang mindestens 24 Stunden gewartet hat, kann sich im Flieger in der Regel entspannt zurücklehnen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Fliegen nach dem Tauchen: Was man noch beachten sollte

Um die maximale Sicherheit zu gewährleisten, sollten Taucher länger als die mindestens geforderte No-flight-Zeit am Boden bleiben. Denn erst kürzlich haben Forschungsergebnisse ergeben, dass nach einem Linienflug, der mehr als 24 Stunden nach dem letzten Tauchgang durchgeführt wird, Blasen im Blut eines Tauchers entstehen können. Der Tauchversicherer DAN hat deshalb einen wichtigen Tipp: Man solle vorsichtig sein, indem man am letzten Tag deutlich konservativer taucht und im Anschluss an den letzten Tauchgang mindestens ein 24-Stunden-Oberflächenintervall vor dem Flug einplant. Am letzten Tag vor der Rückreise kann man so prima noch einen Ausflug oder eine Sightseeingtour an Land planen.

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FAQs Tauchen – die wichtigsten Fragen und Antworten

Wie teuer ist Tauchen als Hobby?

Tauchen ist grundsätzlich ein vergleichsweise teures Hobby. Du beginnst damit, deinen ersten Tauchschein zu machen – den Open Water Diver (OWD). Dieser Basis-Tauchkurs kostet zwischen 300 und 500 Euro. Die nachfolgenden Aufbaukurse wie Advanced Open Water Diver, Rescue Diver, Master Scuba Diver und Divemaster schlagen mit Kosten zwischen 200 und 800 Euro zu buche.

Doch damit ist es natürlich nicht getan: Du willst dir sicherlich Tauchausrüstung kaufen – das kostet zwischen 1500 bis 3000 Euro, je nachdem, ob du neu oder gebraucht kaufst. Du kannst dir das Equipment aber auch in einer Tauchbasis ausleihen, was insbesondere im Tauchurlaub Sinn macht. Weitere kosten entstehen, wenn du dann Tauchgänge machen möchtest: Ein Tauchausflug in Deutschland mit einer Tauchschule kostet zwischen 50 und 150 Euro pro Tag. Ein Ganztagesausflug im Urlaub an einem schönen Reiseziel mit Boot, Verpflegung und Tauchgängen kann zwischen 80 und 250 Euro kosten. Ganz zu schweigen natürlich von dem Urlaub – etwa in Ägypten, auf den Malediven oder in Thailand – den du erst einmal buchen musst.

Grundsätzlich gilt wie immer im Leben: Du kannst ganz unterschiedliche Summen ausgeben, je nachdem, wie hoch dein persönliches Budget ist. Du kannst für das Tauchen 500 Euro im Jahr ausgeben oder 20.000 Euro – beides ist ohne weiteres möglich.

Wie gefährlich ist das Tauchen?

Wie gefährlich das Tauchen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist in jedem Fall, dass du eine fundierte Tauchausbildung bei einem großen Tauchverband wie SSI, PADI, VDST oder i.a.c. absolvierst. Die meisten Sporttaucher weltweit beginnen ihre Ausbildung bei SSI oder PADI. In deinen Anfängerkursen solltest du die Sicherheit beim Tauchen, Gerätetauchen und Sporttauchen souverän erlernen, um die potentiellen Gefahren beim Tauchen handhaben zu können.

Zweitens macht es einen großen Unterschied, ob du Urlaubstaucher bist, der sich auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust oder ob du technischer Taucher bist, der beim Gerätetauchen bei 2 Meter Sicht, 8 Grad Wassertemperatur und 70 Meter Tiefe in einem See in Mitteleuropa abtaucht.

Grundsätzlich ist Tauchen nicht gefährlich, denn das Risiko lässt sich aufgrund deines Ausbildungsstandes und deiner Tauchgangsplanung sehr gut managen. Beim Tauchen sollte immer der Spaß und eine konservative Tauchgangsplanung, die deinen Fähigkeiten entspricht, im Vordergrund stehen. Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher.

Ist Tauchen ein Extremsport?

Ja, bestimmte Disziplinen des Tauchens sind ein Extremsport. Insbesondere technisches Tauchen und Höhlentauchen erfordern eine große physische und psychische Fitness, da diese Extremsportarten die UW-Sportler durchaus an ihre Grenzen bringen können.

Wenn du allerdings als Urlaubstaucher auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust, ist das kein Extremsport. Im Gegenteil: Du kannst dabei wunderbar entspannen und es hat etwas von einer Achtsamkeitsübung oder Meditation.

Wie tief kann man tauchen?

Der aktuelle Weltrekord wurde im Jahr 2014 von Ahmed Gamal Gabr aufgestellt. Er ist im Blue Hole bei Dahab auf der Sinai halbinsel in Ägypten 332,35 Meter in die Tiefe getaucht. Damit hat er den Weltrekord der Gerätetaucher aufgestellt. Der Rekord ist eine logistische Meisterleistung, denn in dieser Tiefe atmen Taucher spezielle Gasgemische. Gabr hatte zur Versorgung ein 14-köpfiges Team und 94 Tauchflaschen dabei. Laut Experten ist es für Menschen möglich, maximal 450 Meter beim Gerätetauchen abzutauchen – das hat bis heute jedoch noch niemand geschafft. Wenn du deinen Tauchschein machst und als Hobbytaucher anfängst, wirst du natürlich nicht so tief tauchen, sondern lediglich in entspannte Tauchtiefen zwischen 10 und 40 Metern abtauchen.

Kann man Tauchen gehen ohne Tauchschein?

Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Ist Tauchen mehr als ein Hobby?

Ja, Tauchen ist mehr als ein Hobby – es ist eine Leidenschaft, die dein ganzes Leben lang anhalten wird. Denn wenn du bisher noch nicht Tauchen warst, wirst du die Welt beim Tauchen aus einer völlig neuen Perspektive entdecken. Das ist ein riesiges Abenteuer und hat auch einen gewissen Suchtfaktor.

Kann ich tauchen?

Ja, auch du kannst tauchen. Wenn du körperlich fit bist, schwimmen kannst und keine medizinischen Vorbehalte bestehen, kannst auch du tauchen gehen. Kinder ab acht Jahren können ihre ersten Erfahrungen beim Tauchen machen.

Wie sicher ist Tauchen?

Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher. Wie sicher oder gefährlich das Tauchen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist in jedem Fall, dass du eine fundierte Tauchausbildung bei einem großen Tauchverband wie SSI, PADI, VDST oder i.a.c. absolvierst. Die meisten Sporttaucher weltweit beginnen ihre Ausbildung bei SSI oder PADI. In deinen Anfängerkursen solltest du die Sicherheit beim Tauchen, Gerätetauchen und Sporttauchen souverän erlernen, um die potentiellen Gefahren beim Tauchen handhaben zu können.

Zweitens macht es einen großen Unterschied, ob du Urlaubstaucher bist, der sich auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust oder ob du technischer Taucher bist, der beim Gerätetauchen bei 2 Meter Sicht, 8 Grad Wassertemperatur und 70 Meter Tiefe in einem See in Mitteleuropa abtaucht.

Grundsätzlich ist Tauchen nicht gefährlich, denn das Risiko lässt sich aufgrund deines Ausbildungsstandes und deiner Tauchgangsplanung sehr gut managen. Beim Tauchen sollte immer der Spaß und eine konservative Tauchgangsplanung, die deinen Fähigkeiten entspricht, im Vordergrund stehen. Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher.

Wer sollte nicht tauchen?

Grundsätzlich ist es für die meisten Menschen möglich, tauchen zu gehen. Auch mit körperlichen Behinderungen ist es für viele Menschen möglich, am Tauchsport teilzunehmen. Es gibt lediglich eine Reihe schwerwiegender Erkrankungen, die Menschen vom Tauchsport ausschließen. Dies betrifft insbesondere Lungenerkrankungen mit Einschränkung der Lungenfunktion wie schweres Asthma und fortgeschrittenes . Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie starke Herzrhythmusstörungen oder Herzfehler. Epilepsie.

Ist ein Tauchschein Pflicht?

Nein, ein Tauchschein ist in Deutschland keine Pflicht. Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Wie tief kann man mit Flasche tauchen?

Mit einer Tauchflasche mit Pressluft sollte man nicht tiefer als 40 Meter tauchen. Als maximale sichere Tauchtiefe mit Pressluftflasche sind 56 Meter angegeben. Einige Taucher behaupten jedoch von sich, bis zu 70 Meter mit Pressluftflasche getaucht zu sein. Dies kann jedoch lebensgefährlich sein. Hobbytaucher sollten sich an die Vorgaben ihres Tauchverbands halten – und die liegen meistens bei 40 Meter maximaler Tauchtiefe bei Pressluftflaschen.

Was bedeutet Flaschentauchen?

Flaschentauchen ist ein anderer Begriff für das Gerätetauchen oder Sporttauchen. Dabei wird in der Regel mit einer Pressluftflasche getaucht – etwa als Hobbytaucher im Urlaub. Als Variante gilt das Nitrox-Tauchen. Dabei wird die Luft in der Tauchflasche mit einem höheren Sauerstoffgehalt angereichert, was allerdings die maximale Tauchtiefe verringert. Mit einer Tauchflasche mit Pressluft sollte man nicht tiefer als 40 Meter tauchen. Als maximale sichere Tauchtiefe mit Pressluftflasche sind 56 Meter angegeben. Einige Taucher behaupten jedoch von sich, bis zu 70 Meter mit Pressluftflasche getaucht zu sein. Dies kann jedoch lebensgefährlich sein. Hobbytaucher sollten sich an die Vorgaben ihres Tauchverbands halten – und die liegen meistens bei 40 Meter maximaler Tauchtiefe bei Pressluftflaschen. Mit Nitrox liegt die maximale Tauchtiefe niedriger – je nachdem, mit welchem Gemisch man taucht.

Wann braucht man Tauchschein?

Jeder, der Tauchen – also Gerätetauchen oder Sporttauchen – ausüben möchte, sollte einen Tauchschein machen. Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Wie lange dauert es einen Tauchschein zu machen?

Das ist ganz unterschiedlich: Je nach Tauchverband und Intensität des Kurses dauert ein Tauchschein zwischen vier Tagen und vier Wochen. Bei den meisten Tauchverbänden wie PADI und SSI gehören ein Theorieteil, Lektionen im Schwimmbad und Tauchgänge im Freiwasser zur Ausbildung. Einen Intensivkurs kann man sicher in vier Tagen absolvieren. Wer seinen Kurs am Wochenende oder an zwei Abenden pro Woche macht, braucht sicherlich länger: Bis zu vier Wochen sollte ein Tauchschein dann dauern.

Wie teuer ist eine gute Tauchausrüstung?

Eine gute Tauchausrüstung kostet zwischen 1500 und 5000 Euro – je nachdem, welches Equipment man kauft und ob man es neu oder gebraucht kauft. Preislich setzt sich die Ausrüstung wie folgt zusammen:

Tauchcomputer: 250 bis 1200 Euro.
Maske, Schnorchel, Flossen: 100 bis 250 Euro.
Neoprenanzug, Handschuhe und Füßlinge: 100 bis 1000 Euro.
Trockentauchanzug: Ab 800 Euro.
Tarierjacket: 400 bis 1000 Euro.
Fotokamera im Unterwassergehäuse: 400 bis 5000 Euro.

Bleigurt und gefüllte Tauchflasche leiht man sich in der Regel in der Tauchschule.

Fazit – Fliegen nach dem Tauchen: Ein Ausflug in die Berge hat ähnliche Effekte

Fliegen und Tauchen gehören insbesondere für Urlaubstaucher eng zusammen. Und insbesondere alle, die in einem Tauchurlaub mehr Zeit im Wasser als an Land verbringen, müssen sich Gedanken um das Fliegen nach dem Tauchen machen. Wer in seinem zweiwöchigen Urlaub zwei Tage tauchen geht, kann die Ausflüge ja in der Regel so einplanen, dass mehrere Tage zwischen der letzten Tour und dem Abflug in die Heimat liegen. Denn das Problem besteht darin, dass die Dekompressionskrankheit tricky ist. Die Probleme kündigen sich nicht mit Pauken und Trompeten an, sondern treten sehr plötzlich auf und können schwerwiegend, ja sogar lebensbedrohlich, sein. DAN erinnert auch noch einmal daran, dass nach dem letzten Tauchgang ein Ausflug in die Berge – egal ob mit dem Auto, Flugzeug oder zu Fuß – mit in die Dekompressionsstrategie eingeplant werden muss, da der abnehmende Atmosphärische Druck im Gebirge eine ähnliche Wirkung auf die Blasenbildung in den Blutgefäßen hat.

Welche Erfahrungen hast du bisher mit Fliegen und Tauchen gemacht? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren.
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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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