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SUP auf Phuket Tipps & Erfahrungen – Stand Up Paddling an Thailands Traumstränden

Updated 21. November 2022

Viele Strände und Buchten auf Phuket sind einfach paradiesisch. Glasklares, türkises Wasser, Palmen und viele tropische Sandstrände sind einfach perfekt für einen ausgiebigen Strandurlaub. Wer sich gerne mal auf‘s Surf Board schwingt, kann an den meisten Stränden SUP auf Phuket ausprobieren und Stand Up Paddling an Thailands Traumstränden erleben. Was gibt‘s beim Stehpaddeln zu entdecken? Und welche Strände auf Phuket sind am besten geeignet? Wir geben Euch einen Überblick.

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Das Meer ist ganz ruhig. Ich kann auf den Grund der Bucht blicken und sehe eine Vielzahl bunter Fische unter meinem SUP Board. Die Tiere schwimmen praktisch wie in einem Aquarium unmittelbar unter mir hindurch. Die Sonne neigt sich langsam dem Horizont entgegen, denn es ist bereits später Nachmittag. Und während viele Badegäste so langsam zusammenpacken, paddele ich durch das seichte Wasser und genieße die friedliche Stimmung auf dem Meer. Ich fühle mich eins mit meiner Umgebung hier im Süden von Thailand – ein Board unter den Füßen gibt mir ein Gefühl von Freiheit.

Ab und an ist ein Schnorchler oder Kajakfahrer unterwegs. Manchmal höre ich in der Ferne den Motor eines Longtail-Boots. Ich paddele zur unbewohnten Insel Koh Man, die nur wenige hundert Meter vom Ya Nui Strand ganz im Süden von Phuket (Reisebericht) entfernt ist. Ein Traum, denke ich, diese Stille auf dem Wasser am späten Nachmittag. Ganz allein auf dem Meer mit dem Board. Lediglich ein paar gezielte Paddelschläge, um mich fortzubewegen. Ich kann mich richtig entspannen – es hat geradezu etwas von Meditation. SUP auf Phuket ist unglaublich schön, Thailand ist einfach das ideale Reiseziel zum Stehpaddeln. Ich bin deshalb auf meiner Reise fast jeden Tag zum Stand Up Paddling an Thailands Traumstränden unterwegs.   

Überblick – Stand Up Paddling auf Phuket

  • an paradiesischen Buchten ein Board ausleihen und SUP auf Phuket ausprobieren
  • ausgezeichnete Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Boards werden vielerorts unbürokratisch angeboten
  • ganz nah an der Tierwelt des Meeres sein und unerwartete Entdeckungen machen
  • Stehpaddler sollten sich vor Strömungen und Wetterumschwüngen schützen

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Mal eben zur unbewohnten Nachbarinsel gepaddelt: Beim Stand Up Paddling auf Phuket könnt Ihr die Insel vom Wasser aus entdecken. Foto: Sascha Tegtmeyer
Mal eben zur unbewohnten Nachbarinsel gepaddelt: Beim Stand Up Paddling auf Phuket könnt Ihr die Insel vom Wasser aus entdecken. Foto: Sascha Tegtmeyer

Was gibt es beim Stand Up Paddling auf Phuket zu entdecken?

Auch auf Phuket hat sich das Stand Up Paddling zu einer der beliebtesten Sportarten auf dem Wasser entwickelt. Das liegt mit Sicherheit daran, dass das Stehpaddeln deutlich einfacher ist als etwa Wellenreiten, für das man schon ein wenig Übung benötigt. Zum SUP braucht man lediglich ein Board und dein Paddel – und wer noch nicht auf dem Brett stehen kann, kniet sich erst einmal hin. Die Strände auf Phuket sind ideal zum SUP für Anfänger und Fortgeschrittene. Alle, die das Stand Up Paddling einmal ausprobieren wollen, können beim SUP auf Phuket ihre ersten Versuche unternehmen. An nahezu allen Stränden gibt es SUP Boards, die man sich für umgerechnet zehn Euro pro Stunde ausleihen kann.

Eine Tour lohnt sich: Auf dem Wasser kann man dem Trubel des Strandes entfliehen. Als Sonnenanbeter kann man sich auf dem SUP Board ganz wunderbar bräunen. Und wer sich vorgenommen hat, im Urlaub etwas Sport zu treiben, macht beim Stand Up Paddling ganz automatisch ein Ganzkörpertraining. Zudem gibt es beim Stehpaddeln an den Stränden noch eine ganze Menge zu entdecken: Beim SUP auf Phuket können eine ganze Menge Lebewesen aus der Tierwelt in Thailand gesichtet werden – wie etwa bunte Fische und auch größere Meerestiere – gelegentlich sichtet auch mal eine Schildkröte, Thailand-Haie oder ein Rochen huscht unter dem Board hindurch. 

Der Ya Nui Beach ganz im Süden von Phuket ist ein optischer Leckerbissen – und bestens zum Stand Up Paddling geeignet. Foto: Sascha Tegtmeyer
Der Ya Nui Beach ganz im Süden von Phuket ist ein optischer Leckerbissen – und bestens zum Stand Up Paddling geeignet. Foto: Sascha Tegtmeyer

Die schönsten Strände zum Stand Up Paddling

Besonders im Westen und Süden von Phuket gibt es unheimlich schöne Strände, die ideal zum Stand Up Paddling sind. Die langen, seicht abfallenden Buchten sind perfekt für Anfänger, die erste Erfahrungen auf dem SUP Board machen wollen. Ich habe zuletzt die Strände ganz im Süden bevorzugt, weil die idyllischer und insgesamt etwas ruhiger sind. Meiner Meinung nach sind die besten Strände auf Phuket zum SUP der Ya Nui Beach, Nai Harn Beach und Kata Beach. Dort könnt Ihr in der Regel ein SUP Board leihen. Die großen Surfschulen und Verleihe sind jedoch an den anderen, größeren Stränden – insbesondere im Westen.

Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.
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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.
Euer Sascha
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Und am geht es auf's Board: Der Ya Nui Beach im Süden von Phuket ist die beste Location für Anfänger und Fortgeschrittene. Foto: Sascha Tegtmeyer
Und am geht es auf’s Board: Der Ya Nui Beach im Süden von Phuket ist die beste Location für Anfänger und Fortgeschrittene. Foto: Sascha Tegtmeyer

Ya Nui Beach auf der Phuket – der perfekte Strand zum Stand Up Paddling

Der kleine Ya Nui Strand ganz im Süden von Phuket ist mit Abstand mein liebster Strand auf Phuket – nicht nur zum Stand Up Paddling, sondern generell. Aber auch zum Stehpaddeln war er ideal. Leider gibt es dort nur ein Board vor Ort, das allerdings in sehr gutem Zustand war. Auch das Karbonpaddel war von neuester Bauart. Ich bin in der Bucht gestartet und konnte so diese landschaftlich besonders attraktive Gegend wunderbar erkunden.

Ich hatte lediglich meine Badehose an sowie ein T-Shirt und mein Smartphone im Unterwassergehäuse für die Fotos dabei. Vor dem Strand befindet sich eine kleine, unbewohnte Insel. Geübte Stehpaddler können die Insel problemlos umrunden. Auf der dem Meer zugewandten Seite kann es jedoch ordentlich Wellen und Strömung geben, man sollte also lieber vorsichtig sein und notfalls im Strömungsschatten der Bucht bleiben.   

SUP-Schule und Surfschule auf Phuket – Wo kann man Stehpaddeln lernen?

Wenn Ihr plant, das Stand Up Paddling zu lernen und Euch bei einer professionellen Surfschule ein Board ausleihen wollt, ist die Phuket Surfing – Surf School Phuket & Nautilus Diving in Kata ideal. Der Anbieter ist sowohl für Surfer als auch für Taucher eine Anlaufstelle – somit wohl ein Wassersport-Center, bei dem Ihr Kurse machen und SUP Boards ausleihen könnt.

Der Anbieter unterrichtet sowohl beim Surfen als auch beim Tauchen nach modernen internationalen Standards und ermöglicht Euch einen optimalen Einstieg ins SUP und Surfen. Die Bewertungen im Internet sprechen für sich: Etwa 4,9 von 5 Sternen hat Phuket Surfing – Surf School Phuket & Nautilus Diving im Durchschnitt erhalten. Wenn Ihr im Südwesten von Phuket Euren Urlaub verbringt, ist die Surfschule und Tauchschule erste Wahl.

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Direkt am Strand solltet Ihr auf Badegäste, Schwimmer, Schnorchler und natürlich ganz besonders auf Kinder achten. Foto: Sascha Tegtmeyer
Direkt am Strand solltet Ihr auf Badegäste, Schwimmer, Schnorchler und natürlich ganz besonders auf Kinder achten. Foto: Sascha Tegtmeyer

Sicherheit beim SUP auf Phuket – Strömungen und andere Gefahren

Das Stand Up Paddling auf Phuket ist eigentlich eine verhältnismäßig sichere Angelegenheit. Wenn ich es etwa mit dem SUP im Winter in Deutschland vergleiche, ist das SUP in tropischen Gefilden deutlich einfacher und sicherer. Besonders Anfänger sollten dennoch wachsam und vorsichtig sein, denn man kann natürlich leicht in problematische Situationen geraten, die man selbst gar nicht verschuldet hat. Wir haben Euch einmal die wichtigsten Sicherheitstipps für SUP-Anfänger zusammengestellt, wenn Ihr auf Phuket Stehpaddeln wollt.

  1. Sucht Euch einen Anbieter aus, der vernünftige Preise hat und neuwertiges Equipment verwendet
  2. Erfragt vorab, was im Schadensfall zu tun ist und welchen finanziellen Beitrag ihr leisten müsst – oftmals seid ihr nicht versichert auf dem Board
  3. Vorsicht vor Longtail-Booten und Speed Booten – macht einen großen Bogen darum
  4. am Strand kann es voll werden – passt auf Schwimmer, Schnorchler und insbesondere auf Kinder auf
  5. während der Tour kann es Wind, Wellen und Strömungen geben, die Euch abtreiben – behaltet die Witterungsverhältnisse im Auge und passt Eure Tour notfalls an – am besten immer gegen den Wind starten und anschließend mit dem Wind und der Strömung zurück zum Ausgangsort
  6. tragt eine Rettungsweste oder eine aufblasbare Rettungsboje

Im Urlaub die schönsten SUP-Reviere der Welt erkunden

Wann immer möglich, steige ich im Urlaub auf‘s SUP Board und erkunde die Gegend wasserseitig vom Surfboard aus. Vom Frühjahr bis zum Herbst bin ich SUP auf der Alster in Hamburg und zum Stand Up Paddling auf der Ostsee unterwegs. Egal, wohin ich reise, suche ich mir auch in tropischen Gefilden ein Stand Up Paddling Board – so war ich kürzlich zum SUP auf den Malediven und nun habe ich das Stehpaddeln auch in Thailand ausprobiert. Jedes Gewässer hat etwas für sich, aber natürlich sind die tropischen Gewässer kaum zu überbieten.

Alternativen zum SUP auf Phuket – die schönsten Inseln Thailands beim Stehpaddeln erkunden

Grundsätzlich könnt Ihr an vielen Orten in Thailand ganz ausgezeichnet Stehpaddeln gehen. Die Spots gehören zu den schönsten in ganz Südostasien. Wo es ein Board gibt, wartet meistens auch ein herrliches Gewässer auf Euch. Denkbar wäre etwa eine Runde SUP am Railay Beach (Reisebericht), auf Koh Lipe (Reisebericht), Koh Samui (Reisebericht) und Koh Phangan (Reisebericht). Wenn Ihr bei einem Segelurlaub in Thailand ein SUP Board auf dem Schiff habt, könnt Ihr sogar an den allerschönsten Orten, die Ihr findet, Stehpaddeln. Entlang der gesamten thailändischen Küste gibt es zahllose Orte, die einfach perfekt sind für eine SUP Tour. Wenn Ihr an einem Traumstrand ein Board auftreiben könnt, könnt Ihr dort auch suppen gehen.

FAQs Phuket und Thailand – die wichtigsten Fragen und Antworten

Insbesondere, wenn du das erste Mal nach Thailand reist, hast du wahrscheinlich viele Fragen rund um das südostasiatische Land. Ich habe dir die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Thailand einmal zusammengestellt.

  • Welches ist die beste Insel in Thailand?

    Die beste Insel in Thailand – das ist wirklich schwer zu sagen, weil das auch ein Stück weit Geschmacksache ist. Das Ranking meiner Thailand-Inseln-Liste ist dementsprechend natürlich ganz schön subjektiv – Dir würden vielleicht ganz andere Inseln gefallen. Ich habe in meiner Liste Inseln in Thailand aufgenommen, die ich für ganz besonders malerisch, paradiesisch und besuchenswert halte. Die meisten dieser Reiseziele tauchen auch in vielen anderen Reiseberichten unter den schönsten Inseln Thailands auf – ich werde also nicht ganz falsch liegen. Das sind meiner Meinung nach die schönsten Inseln in Thailand:

    1. Koh Mook (Koh Muk)
    2. Koh Lipe
    3. Koh Phangan
    4. Koh Kradan
    5. Koh Ngai
    6. Koh Phi Phi
    7. Phuket
    8. Koh Samui
    9. Koh Tao
    10. Koh Chang
    11. Koh Phayam
    12. Koh Yao Yai
    13. Koh Lanta
    14. Koh Libong
    15. Koh Rawi und Koh Adang

  • Wo ist es am schönsten in Thailand?

    Also meiner Meinung nach sind Koh Phangan, Koh Lipe und Koh Mook (Koh Muk) am schönsten. Wenn ich mich entscheiden müsste, wo ich in Thailand Urlaub mache, würde ich diese drei Inseln wählen. Die Frage „Wo ist es am schönsten in Thailand?“ ist jedoch ein gutes Stück weit subjektiv, sodass natürlich auch zahlreiche andere Inseln und selbstverständlich auch das Festland wie beispielsweise Khao Lak oder Chiang Mai in Frage kommen.

  • Was sollte man unbedingt in Thailand sehen?

    – das Nachtleben von Bangkok
    – die Elefanten von Chiang Mai
    – die Strände und den Big Buddha von Phuket
    – Party am Strand auf Koh Phi Phi
    – relaxten Strandurlaub auf Koh Phangan
    – Tauchen in Khao Lak
    – Stand Up Paddling auf Koh Lipe

  • Wo ist es in Thailand im November am schönsten?

    Im November geht im südlichen Thailand gerade die Regenzeit zu Ende. Es regnet schon spürbar weniger, meistens gegen späten Nachmittag und Abend. Falls möglich, würde ich mich im November in Richtung Nordthailand orientieren. Die Regenzeit endet hier im Oktober, die beste Reisezeit liegt in Chiang Mai und Co. zwischen Oktober und Februar. Ab Dezember wird es langsam im Golf von Thailand sonniger. Spätestens im Januar, beginnt hier die Trockenzeit. Auch im Dezember ist es schon spürbar trockener und sonniger.

  • Welche Insel in Thailand im Dezember?

    Bis einschließlich November würde ich eher die Inseln im Süden von Thailand wählen – also Phuket, Koh Phi Phi, Koh Lanta bis hinunter nach Koh Lipe. Zwar ist das Wetter auch hier noch unbeständig im November, tendenziell aber schon etwas besser als drüben am Golf von Thailand. Ab Dezember kann man sich meiner Meinung nach so langsam etwas nördlicher orientieren und auch Koh Samui, Koh Phangan, Koh Tao und im Norden Koh Chang ansteuern. Wenn Dich ein paar ausgiebige Regenschauer nicht stören, kannst Du auch jede Insel zu jeder Zeit besuchen.

  • Was ist besser Koh Samui oder Khao Lak?

    Also da fällt mir die Entscheidung wirklich leicht: Khao Lak ist schön, aber Koh Samui ist meiner Meinung nach noch deutlich schöner. Die Insel ist zwar ganz schön voll und sehr touristisch, aber dennoch ein echtes Paradies und gehört auf jeden Fall zu den schönsten Inseln in Thailand. Also ich würde in jedem Fall Koh Samui einem Urlaub in Khao Lak vorziehen – obwohl Khao Lak auch schön ist und der atemberaubend schöne Khao Sok Nationalpark dort in der Nähe liegt.

  • Welche Insel in Thailand ist zu empfehlen?

    Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Koh Phangan. Die Insel ist einfach unglaublich schön, paradiesisch, nicht zu klein und nicht zu groß und bisweilen gar nicht mal komplett überlaufen. Einmal im Monat strömen tausende Besucher zur legendären Full Moon Party auf die Insel – die sind aber genauso schnell wieder weg wie sie gekommen sind. Und außerhalb dieser Zeit ist Koh Phangan ein echtes entspanntes Paradies mit Traumstränden, dichtem Urwald, Wasserfällen, leckeren Restaurants und vielen Freizeitmöglichkeiten. Meine Empfehlung ist also eindeutig Koh Phangan – auch wenn es natürlich unzählige malerische Inseln in Thailand gibt.

  • Welche Insel in Thailand im Oktober?

    Im Oktober ist fast überall in Thailand Regenzeit. Wenn Du Sonnenschein im Urlaub haben möchtest, könnte der Oktober also nicht der ideale Monat für Dich sein, um nach Thailand zu reisen. Ab November nimmt der Regen spürbar ab. Grundsätzlich muss man aber auch dazu sagen, dass der Regen nicht durchgängig ist, sondern nur über einige Stunden am Tag.

  • Welche Insel in Thailand im November?

    Bis einschließlich November würde ich eher die Inseln im Süden von Thailand wählen – also Phuket, Koh Phi Phi, Koh Lanta bis hinunter nach Koh Lipe. Zwar ist das Wetter auch hier noch unbeständig im November, tendenziell aber schon etwas besser als drüben am Golf von Thailand. Meistens regnet es ab Nachmittag oder frühen Abend. Ab Dezember kann man sich meiner Meinung nach so langsam etwas nördlicher orientieren und auch Koh Samui, Koh Phangan, Koh Tao und im Norden Koh Chang ansteuern. Ab Mitte Dezember beginnt auch am Golf so langsam die Trockenzeit. Wenn Dich ein paar ausgiebige Regenschauer nicht stören, kannst Du auch jede Insel zu jeder Zeit besuchen.

  • Welches sind die schönsten Inseln in Thailand?

    Die beste Insel in Thailand – das ist wirklich schwer zu sagen, weil das auch ein Stück weit Geschmacksache ist. Das Ranking meiner Thailand-Inseln-Liste ist dementsprechend natürlich ganz schön subjektiv – Dir würden vielleicht ganz andere Inseln gefallen. Ich habe in meiner Liste Inseln in Thailand aufgenommen, die ich für ganz besonders malerisch, paradiesisch und besuchenswert halte. Die meisten dieser Reiseziele tauchen auch in vielen anderen Reiseberichten unter den schönsten Inseln Thailands auf – ich werde also nicht ganz falsch liegen. Das sind meiner Meinung nach die schönsten Inseln in Thailand:

    1. Koh Mook (Koh Muk)
    2. Koh Lipe
    3. Koh Phangan
    4. Koh Kradan
    5. Koh Ngai
    6. Koh Phi Phi
    7. Phuket
    8. Koh Samui
    9. Koh Tao
    10. Koh Chang
    11. Koh Phayam
    12. Koh Yao Yai
    13. Koh Lanta
    14. Koh Libong
    15. Koh Rawi und Koh Adang

  • Wie gefährlich ist es in Thailand?

    Viele Reisende fragen sich aktuell „Wie gefährlich ist Thailand?“ In Thailand ist es nicht ganz ungefährlich, wie das Auswärtige Amt berichtet: „Thailand verzeichnet zunehmende Kriminalität. Neben Diebstahl und Betrugsfällen kommen auch Gewaltverbrechen wie Vergewaltigung und Raubüberfälle, teilweise mit Todesfolge, vor. Das betrifft insbesondere die Tourismushochburgen Phuket, Koh Samui, Koh Tao und Pattaya.“

  • Was ist in Thailand verboten?

    Verbote in Thailand betreffen allzu häufig den Konsum von Alkohol. Er ist an manchen Feiertagen in Thailand verboten. Zudem ist der Genuss von Alkohol an manchen öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Universitäten verboten. Zudem sollten Reisende und Urlauber über örtliche Rauchverbote etwa am Strand informieren – sonst drohen hohe Geldstrafen oder gar Gefängnis.

  • Wie nannte man Thailand früher?

    Früher nannte man Thailand Siam. Der Name hatte bis 1939 bestand.

  • Wann ist die beste Zeit nach Thailand zu reisen?

    Die beste Reisezeit für Thailand (für viele Landesteile, da es deutliche regionale Unterschiede gibt) liegt zwischen Mitte Dezember und Ende März. In dieser Zeit ist es mit knapp 32 Grad Celsius warm und angenehm sonnig. Ab April wird es schwul und heiß. Ab Juni beginnt die Regenzeit, die bis in den November hinein anhält. Das gilt zumindest für den Süden von Thailand. Der Norden des Landes hat sein eigenes Klima.

  • Was bekommt man für 1000 Baht?

    1000 Baht entsprechen ungefähr 25 Euro. Dafür kann man in Thailand ungefährlich vier Mal essen gehen oder bequem seinen Einkauf im Supermarkt erledigen. Für knapp 60.000 Baht im Monat (etwa 1500 Euro) kann man ganz bequem in Thailand leben.

  • Wie gefährlich ist Südostasien?

    Das gefährlichste in Südostasien ist mit Sicherheit der Verkehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass einem in Südostasien etwas geschieht, ist mit Sicherheit beim Fahren mit dem Auto oder dem Motorroller am größten. Grundsätzlich gilt Südostasien laut dem Global Peace Index aber als eher sicher.

  • Wie lange sollte man in Thailand bleiben?

    Ich würde für mindestens zwei bis drei Wochen in Thailand bleiben – je länger, desto besser. Das Land ist so wunderschön und abwechslungsreich und ich bin mir sicher, du würdest es bereuen, wenn du nur zehn Tage vor Ort bleibst. Ich würde also grundsätzlich eher eine längere Reise planen und einen Aufenthalt in Thailand eher als Rundreise denn als Hotelurlaub anlegen, denn sonst verpasst man einfach zu viel.

  • Was für gefährliche Tiere gibt es in Thailand?

    Die Tierwelt in Thailand ist total artenreich. In dem tropischen Land kreucht und fleucht quasi alles. Wenn du in Thailand Urlaub machst, wirst du wahrscheinlich auf relativ unangenehme Zeitgenossen treffen – die Kakerlake. Sie ist nicht sonderlich gefährlich, aber ekelig. Außerdem sind die Mücken (Moskitos) in Thailand ziemlich nervig – also unbedingt Mükenspray einstecken oder dort kaufen. Das wohl gefährlichste Tier in Thailand dürfte wohl der Steinfisch sein. Er ist kaum sichtbar und es kann vorkommen, dass man darauf tritt.

    Insgesamt triffst du vor Ort sehr häufig auf eine ganze Reihe von Thailand-Tieren, dazu zählen:
    – Affen
    – Echsen
    – Elefanten
    – Feuerameisen
    – Haie
    – Kakerlaken
    – Moskitos
    – Raubkatzen
    – Rotfeuerfische

  • Wer ist auf den Geldscheinen in Thailand?

    Auf den Geldscheinen in Thailand ist der verstorbene König abgebildet. Wer auf Geld tritt, tritt somit auf das Abbild des Königs und begeht Majestätsbeleidigung. Das Königshaus genießt nämlich unter den Thais besonderen Respekt – jegliche Art von abfälligen Bemerkungen oder Handlungen sollte vermieden werden, da sonst Strafen drohen.

  • Wo darf man in Thailand rauchen?

    In Thailand gibt es an einigen öffentlichen Orten Rauchverbot. Wird man dort beim Rauchen erwischt, drohen hohe Geldstrafen oder gar Gefängnis. Die Rauchverbote in Thailand können sich regional unterscheiden – grundsätzlich sind häufig Bahnhöfe, öffentlichen Gebäude, Bushaltestellen, MRT- und BTS-Stationen, öffentlichen Parks, Schulen, Märkte, Strände, öffentliche Verkehrsmittel und Tempelanlagen betroffen.

  • Welcher Glaube ist in Thailand?

    In Thailand ist der vorherrschende Glaube der Buddhismus. 95 Prozent der Menschen in Thailand sind Buddhisten. In Südthailand gibt es auch einen Anteil von fünf Prozent Muslimen. Christen und Hindus sind eher die Minderheit mit weniger als einem Prozent der Bevölkerung. Bei dem im Land praktizierten Buddhismus handelt es sich um die Theravada-Strömung.

  • Was ist ein Thailand so besonders?

    Thailand ist eines der schönsten Länder der Welt – es gibt zahlreiche Gründe, die das Reiseziel so besonders machen. Die wunderschönen Traumstrände, die Kultur, die Kulinarik, der Dschungel, die Tierwelt und allen voran auch die gastfreundlichen Menschen im Land machen jede Reise nach Thailand so besonders.

  • Was für eine Sprache spricht man in Thailand?

    In Thailand spricht man thailändisch oder Thai.

  • Wann ist die Hauptsaison in Thailand?

    Die Hauptsaison oder beste Reisezeit für Thailand (für viele Landesteile, da es deutliche regionale Unterschiede gibt) liegt zwischen Mitte Dezember und Ende März. In dieser Zeit ist es mit knapp 32 Grad Celsius warm und angenehm sonnig. Ab April wird es schwul und heiß. Ab Juni beginnt die Regenzeit, die bis in den November hinein anhält. Das gilt zumindest für den Süden von Thailand. Der Norden des Landes hat sein eigenes Klima.

  • Wann ist die beste Reisezeit für Phuket?

    Die beste Reisezeit für Phuket liegt zwischen Mitte Dezember und Ende März. In dieser Zeit ist es mit knapp 32 Grad Celsius warm und angenehm sonnig. Ab April wird es schwul und heiß. Ab Juni beginnt auf Phuket die Regenzeit, die bis in den November hinein anhält.

  • Wann beginnt der Sommer in Thailand?

    Das kommt ganz darauf an, was man unter dem Sommer in Thailand versteht. Die beste Reisezeit in Thailand ist von Mitte Dezember bis Ende März – in dieser Zeit ist es mild und sonnig. Ab April wird es sehr heiß und schwül. Im Sommer in Thailand, also im Juni, beginnt die Regenzeit. Sie dauert bis mindestens Ende Oktober. Besonders sommerlich ist es in Thailand also im europäischen Winter.

  • Wie viel Geld braucht man monatlich in Thailand?

    1000 Baht entsprechen ungefähr 25 Euro. Dafür kann man in Thailand ungefährlich vier Mal essen gehen oder bequem seinen Einkauf im Supermarkt erledigen. Für knapp 60.000 Baht im Monat (etwa 1500 Euro) kann man ganz bequem in Thailand leben. Wie in jedem anderen Land auch macht es natürlich mehr Spaß, mehr Geld zur Verfügung zu haben. Aber ab etwa 50.000 Baht monatlich kommt man wirklich bequem aus.

  • Für wen ist Thailand als Reiseziel geeignet?

    Thailand ist unglaublich vielfältig – deshalb ist das Land für unglaublich viele Reisende mit unterschiedlichen Interessen geeignet. Das Reiseziel ist perfekt für günstige Fernreisen, Wellness-Urlaub und Detox, Strandurlaub und Badeurlaub, Naturreisen, für Tierfreunde und auch ideal zum Tauchurlaub, Schnorcheln, Stand Up Paddling und überhaupt alle möglichen Arten von Sport. Die Destination ist perfekt für Weltreisende, Abenteurer und alle, die nach dem Abi und Studium auf der Suche nach Party und neuen Erfahrungen sind. Gleichzeit ist das Urlaubsziel auch sehr gut für Familienurlaub geeignet, da es eine gute touristische Infrastruktur bietet und günstig ist. 

  • Wo ist es am schönsten in Phuket?

    Die Antwort auf die Frage „Wo ist es am schönsten in Phuket?“ lässt sich natürlich nicht so ganz einfach klären – insbesondere, weil sie sehr subjektiv und vieles Geschmacksache ist. „Das hängt von den Vorlieben ab. Im Norden finden Urlauber die Ruhe mit der Option, den Phang-nga Nationalpark zu erkunden. Im Süden gibt es Party, Shopping oder Kultur wie die Thalang Road und alte Bergwerke aus der Anfangszeit von Phuket“, berichtet Phuket-Insider Dirk Idziaszek. Ich bekomme während meines Aufenthalts den Eindruck, dass die Südspitze mit dem Kap Krating, dem Nai Harn Beach und dem Promphet Kap zu den schönsten Ecken von Phuket gehört. Dort befinden sich relativ kleine Orte, gehobene Hotels und es gibt dort tatsächlich noch eine ganze Menge unberührte Natur zu entdecken. Wer hingegen etwas mehr Jubel und Trubel möchte, ist im Südwesten der Insel besser aufgehoben.

    Dort befinden sich die Urlaubsorte Kata, Karon und Patong. Ebenfalls ganz schön ist die Gegend um den Surin Beach. Dieser liegt ungefähr auf halber Höhe und ist somit etwas schneller zu erreichen. Ein echter Phuket Geheimtipp ist auch die Region nördlich des Flughafens. Dort befinden sich ewig lange, ausgedehnte Sandstrände. Zudem ist auch diese Region noch nicht übermäßig frequentiert und man hat dort tatsächlich halbwegs seine Ruhe. Davon ab ist die Einflugschneise des Flughafens eine echte Attraktion, weil die Flugzeuge dort im Landeanflug direkt wenige Meter über dem Strand anfliegen – ähnlich wie auf Sint Maarten in der Karibik.

    Alle Infos zu den schönsten Orten in unserem Reisebericht.

  • Wie lange in Phuket bleiben?

    Die Frage „Wie lange in Phuket bleiben?“ muss ebenfalls sehr individuell beantwortet werden: Für einen Aufenthalt am Strand würde ich drei bis vier Tage einplanen. In dieser Zeit kann man das entspannte Beach Life genießen, etwas Schwimmen und ein bisschen Wassersport wie Schnorcheln und Stand Up Paddling genießen. Wenn man sich die Insel etwas ausführlicher anschauen will, sollte man mindestens fünf bis sieben Tage einplanen, um mehrere Touren zu unternehmen und auch noch mal den ein oder anderen Strandtag dazwischen zu haben. 

  • Wie groß ist die Insel Phuket?

    Phuket ist die größte Insel in Thailand und insgesamt 576 Quadratkilometer groß – etwa 50 Kilometer von Norden nach Süden und 22 Kilometer von Westen nach Osten. Um ohne Verkehr ganz von Norden bis ganz in den Süden zu kommen, benötigt man etwa eine Stunde, mit Verkehr eine Stunde und 30 Minuten. Die meisten Distanzen auf der Insel lassen sich außerhalb der Rushhour innerhalb von 30 bis 45 Minuten zurücklegen. 

  • Welche Inseln von Phuket aus besuchen?

    Die meisten Urlauber, die nach Phuket kommen, reisen früher oder später weiter nach Koh Phi Phi. Das scheint sich wohl als ungeschriebenes Gesetz etabliert zu haben. Denn offensichtlich scheint dies besonders naheliegend zu sein. Wie ich finde: ein großer Fehler! Denn Koh Phi Phi ist eine unheimlich touristische und zugebaute Insel, die meiner Meinung nach längst nicht so schön ist, wie sie auf vielen Bildern wirkt. Man kann sich diese Insel sicherlich einmal anschauen, um sie gesehen zu haben, aber längere Zeit würde ich dort nicht verweilen wollen.

    Deshalb bleibt die Frage: Welche Inseln von Phuket aus besuchen? Wer wirklich eine schöne Inseltour von Phuket aus machen möchte, hat eigentlich zwei Möglichkeiten: Entweder, man macht die Tour nach Koh Lanta, Koh Muk (Koh Mook) bis hinab nach Koh Lipe (Reisebericht). Die zweite Möglichkeit ist vom Flughafen auf Phuket nach Koh Samui zu fliegen und dort die Inseln Koh Samui (Reisebericht), Koh Phangan (Reisebericht) und Koh Tao zu besuchen. Wer Zeit und Lust hat, kann auch beide Insel-Hopping-Routen nacheinander absolvieren. Die genannten Inseln sind wahre Trauminseln, die meiner Meinung nach allesamt viel schöner sind als Koh Phi Phi. 

Wie gesund ist Stand Up Paddeln?

Ob Stand Up Paddling wirklich gesund ist, mag ich nicht zu sagen. Bewegung gilt als gesund und demnach wäre auch SUP gesund. Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Ist SUP schwer zu erlernen?

SUP ist ganz einfach zu erlernen. Ich habe es mir durch „learning-by-doing“, Youtube-Videos und Ratgeber beigebracht. Du kannst aber auch in einer einfachen Einweisung oder in einem kurzen Kurs teilnehmen. Als Anfänger kannst du auch erst einmal auf dem Bord Knien oder sitzen, das kann fast jeder. Sobald du mit deinem SUP-Board vertraut bist, kannst du versuchen aufzustehen. Nach ein paar Versuchen wirst du gewiss problemlos auf dem Bord stehen können – das ist alles eine Frage der Gewöhnung. Bist du auf dem Sapp stehen kannst, ist meiner Schätzung nach eine Frage von Minuten bis Stunden.

Was kostet ein Stand Up Paddling Board?

Ein Einsteiger-SUP bekommst du teilweise schon für 199 Euro – mittelmäßige Qualität für Anfänger-Boards findest du ungefähr ab 299 Euro. Wenn du wirklich Spaß am Stand Up Paddling findest, solltest du dir vielleicht direkt ein Bord für Fortgeschrittene kaufen – sonst kaufst du am Ende doppelt. Die Modelle kosten in der Regel zwischen 600 und 800 Euro. Ein Profi-SUP kostet hingegen ab 1200 Euro aufwärts.

Wie finde ich das richtige SUP?

Du willst das Stand Up Paddling Board nach deinen persönlichen Vorlieben aus. Je nachdem, was du mit dem Brett vorhast, kannst du ein Modell wählen. Zu unterscheiden ist da zum einen zwischen den aufblasbaren iSUPs und den festen Boards, die sich nicht komprimieren lassen. Das iSUP ist praktischer und wird von den meisten Nutzern gewählt. Wenn du dein Board wenig transportieren möchtest, kannst du auch festes SUP nehmen. Ansonsten unterscheidet man zwischen folgenden Boards:
– breites Einsteiger-Board: (ideal für Anfänger, Yoga, in der Sonne liegen)
– breites Cruiser-Board: wenig Strecke, einfach ein bisschen umherfahren
– stromlinienförmiges Touring-Board: für Sportler und Fortgeschrittene, die weitere Strecken zurücklegen
– stromlinienförmiges Racing-Board: für Profis, die ihr SUP wirklich als Sportgerät nutzen wollen – kann man als Fortgeschrittener aber auch einfach als schmaleres Touring-Board nutzen

Wie schnell lernt man SUP?

SUP ist ganz einfach zu erlernen. Ich habe es mir durch „learning-by-doing“, Youtube-Videos und Ratgeber beigebracht. Du kannst aber auch in einer einfachen Einweisung oder in einem kurzen Kurs teilnehmen. Als Anfänger kannst du auch erst einmal auf dem Bord Knien oder sitzen, das kann fast jeder. Sobald du mit deinem SUP-Board vertraut bist, kannst du versuchen aufzustehen. Nach ein paar Versuchen wirst du gewiss problemlos auf dem Bord stehen können – das ist alles eine Frage der Gewöhnung. Bist du auf dem SUP stehen kannst, ist meiner Schätzung nach eine Frage von Minuten bis Stunden.

Kann jeder Stand Up Paddling machen?

Ja, grundsätzlich kann jeder Stand Up Paddling machen. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Für wen ist Stand Up Paddling geeignet?

Grundsätzlich kann jeder Stand Up Paddling machen. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Wie anstrengend ist Stand Up Paddling?

SUP ist im Grunde genau so anstrengend, wie du es dir machst. Wenn du richtig schnell los paddelst und ordentlich Strecke machst, kann Stand Up Paddling richtig anstrengend sein. Das Workout ist dann ein regelrechter es Ganzkörpertraining und gerade als Neuling wirst du danach jeden Muskel deines Körpers spüren. Wenn du dich aufs SUP stellst, 50 Meter weit paddelst und dich danach mit einer Dose Bier auf dem Board in die Sonne setzt (was man durchaus ganz entspannt machen kann), ist das Stand Up Paddling natürlich deutlich weniger anstrengend. Wenn du dich ein bisschen anstrengst, kannst du um die 700 Kalorien pro Stunde verbrennen. Auch Wind und Wellen können SUP deutlich anstrengender machen.

Was zieht man zum Stand Up Paddeln an?

Die passende Kleidung beim SUP ist von der Temperatur und den Witterungsverhältnissen abhängig. Was du auf keinen Fall machen solltest: Mit Jeans, Stoffhose, Pullover und dicker Jacke aufs Board. Solltest du das Wasser fallen, saugen sich diese Kleidungsstücke extrem mit Wasser voll und machen die das Leben unnötig schwer. Im Hochsommer genügt eine Badehose. Je nach Luft- und Wassertemperatur sollte im Frühling, Herbst und Winter ein dünner Neoprenanzug und Füßlinge gewählt werden. Doch die wichtigsten Kleidungsstücke beim Stand Up Paddling sind andere: Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste – das ist die wichtigste Bekleidung beim SUP.

Wie gesund ist SUP?

Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Wie viel Kalorien verbrennt Stand Up Paddling?

Ich habe den Kalorienverbrauch beim Stand Up Paddling mit meiner Smartwatch gemessen. Ich komme je nach Intensität des Workouts auf knapp 600 bis 800 Kalorien pro Stunde.

Ist SUP gut für den Rücken?

Ob Stand Up Paddling gut für den Rücken ist, ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall trainiert es den Rücken, die Schultern und die Arme. Insbesondere nach deinem ersten Workout auf dem Board wirst du einen kräftigen Muskelkater verspüren. Ich habe mir angewöhnt, nachdem Stand Up Paddling Meinen Rücken ausgiebig zu dehnen. Ich persönlich habe das Gefühl, dass die Kombination aus Rückentraining beim SUP und dem ausgiebigen Dehnen hinterher gut für meinen Rücken ist. Wenn Du genau wissen willst, ob SUP gut für deinen Rücken ist, solltest du einen Sportmediziner kontaktieren.

Wie schwer ist Stand Up Paddle?

Wie so häufig ist aller Anfang schwer. Stand Up Paddling kommt einem ganz am Anfang natürlich schwierig vor. Du kannst anfangs natürlich kam das Gleichgewicht auf dem Board halten – es sei denn, du bist bereits Surfer, Skateboarder oder sonstiger Brettsportler. Aber die gute Nachricht ist: du lernst das Stand Up Paddling sehr schnell. Die meisten Anfänger dürften innerhalb weniger Stunden bereits sicher auf dem Brett stehen.

Wie benutze ich ein SUP?

Als Anfänger solltest du grundsätzlich einen Anfängerkurs belegen, um zu lernen, wie man ein SUP benutzt. Du bist aber nicht dazu verpflichtet. Grundsätzlich benutzt du ein SUP wie folgt: Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Board, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Du stellst dich auf dem See aufs Board und paddelst los. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Warum ist SUP so beliebt?

SUP ist so beliebt, weil die Sportart leicht zu erlernen ist und sich praktisch für jedes Alter eignet. Zudem Kann man auf jedem Gewässer – sei denn es ist verboten – Stand Up Paddling betreiben. Zudem sind die Einstiegshürden sehr niedrig: du brauchst nicht unbedingt ein Zertifikat. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Ein Einsteigerkurs ist aber dringend empfohlen, um die Grundlagen des Stand Up Paddling zu lernen.

Welches SUP für Flüsse?

Auf fließenden Gewässern – also Flüssen – solltest du nur Stehpaddeln, wenn du bereits ein Fortgeschrittener oder Profi bist. Denn die Strömung kann für Anfänger sehr gefährlich sein. Wenn du Fortgeschrittener bist, wirst du wahrscheinlich ein Touring- oder Racing-Board bevorzugen. Insbesondere, wenn du planst, längere Strecken gegen die Strömung zurückzulegen, wirst du ein Racing-Board wählen wollen.

Warum SUP Board?

Ja, warum denn ein SUP-Board? SUP ist so beliebt, weil die Sportart leicht zu erlernen ist und sich praktisch für jedes Alter eignet. Zudem Kann man auf jedem Gewässer – sei denn es ist verboten – Stand Up Paddling betreiben. Zudem sind die Einstiegshürden sehr niedrig: du brauchst nicht unbedingt ein Zertifikat. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Ein Einsteigerkurs ist aber dringend empfohlen, um die Grundlagen des Stand Up Paddling zu lernen. Wenn du ein eigenes SUP Board zum Aufblasen besitzt, kannst du es im Auto im Kofferraum mitnehmen und hast es immer zur Hand, wenn ein See in der Nähe ist.

Wie ist Stand Up Paddling entstanden?

Es wird vermutet, dass das Stand Up Paddling in Polynesien entstanden ist und sich von dort bis nach Hawaii – der Wiege des Surfsports – verbreitet hat.

Wer hat das Stand Up Paddling erfunden?

Grundsätzlich sollen die Polynesier das Stehpaddeln erfunden haben. Die Fischer sind im Stehen zu den Riffen gepaddelt, um dort zu fischen. Sie hatten eine bessere Rundumsicht und viel mehr Stabilität als ihre sitzenden Artgenossen. In Asien kommen auch heute noch häufig Ein-Mann-Kayaks vor, in denen die Leute bei der Fortbewegung stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sich effektiver fortzubewegen. Das moderne Stand Up Paddling soll wiederum auf den Surfer Laird Hamilton aus Hawaii zurückgehen. Grundsätzlich wird jedoch von mehreren Personen behauptet, dass sie das Stehpaddeln erfunden hätten. Es scheint auf jeden Fall gesichert, dass anfangs Surflehrer auf Hawaii aufrecht auf dem Board gestanden haben, um ihre Schüler zu überblicken.

Wer hat Stand Up Paddle erfunden?

Grundsätzlich sollen die Polynesier das Stehpaddeln erfunden haben. Die Fischer sind im Stehen zu den Riffen gepaddelt, um dort zu fischen. Sie hatten eine bessere Rundumsicht und viel mehr Stabilität als ihre sitzenden Artgenossen. In Asien kommen auch heute noch häufig Ein-Mann-Kayaks vor, in denen die Leute bei der Fortbewegung stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sich effektiver fortzubewegen. Das moderne Stand Up Paddling soll wiederum auf den Surfer Laird Hamilton aus Hawaii zurückgehen. Grundsätzlich wird jedoch von mehreren Personen behauptet, dass sie das Stehpaddeln erfunden hätten. Es scheint auf jeden Fall gesichert, dass anfangs Surflehrer auf Hawaii aufrecht auf dem Board gestanden haben, um ihre Schüler zu überblicken.

Wann wurde das Stand Up Paddling erfunden?

Bereits um 1000 nach Christus haben Menschen im Pazifikraum mit dem Surfen begonnen. Die Polynesier haben damals damit begonnen und das Surfen auch nach Hawaii gebracht. Wann genau dann jemand auch auf die Idee gekommen ist, ein Paddel mit auf sein Surfboard zu nehmen, dürfte nur schwer zu bestimmen sein. Das moderne Stand Up Paddling wiederum hat seine Anfänge in den 1950er und 1960er Jahren auf Hawaii.

Welche Muskeln werden beim SUP trainiert?

Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Wo wird die Sportart SUP durchgeführt?

Grundsätzlich kannst du in Deutschland auf jedem öffentlichen Gewässer – See, Fluss, Meer – Stand Up Paddling betreiben, auf dem es nicht explizit verboten ist wie etwa in Fahrrinnen von Schiffen oder im Bereich von Industrieanlagen. Auch Naturschutzgebiete müssen gemieden werden – das sollte aber für verantwortungsbewusste Stehpaddler sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Ansonsten hat man in Deutschland relativ freie Hand, wo man Stehpaddeln geht. Bei privaten Gewässern solltest du natürlich die Erlaubnis des Pächters oder Eigentümers einholen.

Wo kann man SUP machen?

Grundsätzlich kannst du in Deutschland auf jedem öffentlichen Gewässer – See, Fluss, Meer – Stand Up Paddling betreiben, auf dem es nicht explizit verboten ist wie etwa in Fahrrinnen von Schiffen oder im Bereich von Industrieanlagen. Auch Naturschutzgebiete müssen gemieden werden – das sollte aber für verantwortungsbewusste Stehpaddler sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Ansonsten hat man in Deutschland relativ freie Hand, wo man Stehpaddeln geht. Bei privaten Gewässern solltest du natürlich die Erlaubnis des Pächters oder Eigentümers einholen.

Wie steuert man ein SUP?

Ein SUP steuert man durch Gewichtsverlagerung und durch gezieltes Paddeln. Wenn du beispielsweise nach rechts fahren möchtest, dippest du das Paddel auf der linken Seite ein und paddelst nach rechts. Wenn du selbst auf dem Bord stehst, wirst du sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, wie du die Richtung beim Stand Up Paddling verändern kannst. Als Fortgeschrittene kannst du beispielsweise auch rückwärts paddeln und dein Gewicht zu ändern, dass du eine schnelle Drehung vornehmen kannst. Das steuern eines SUP-Boards lernst du auch in einem Anfängerkurs.

Welcher Neoprenanzug für SUP?

Beim SUP solltest Du eher auf einen dünnen Nassanzug zurückgreifen. Selbst bei relativ niedrigen Temperaturen sollte der Anzug nicht dicker als drei bis vier Millimeter sein – sonst kommst Du bei deiner Tour stark ins Schwitzen. Falls es mit zweistelligen Luft- und Wassertempersturen schon etwas wärmer ist, kann es sogar noch etwas dünner sein: Zwei bis drei Millimeter sollten dann auch für Frostbeulen genügen. Auch im dünnen Anzug kommst Du beim Workout auf dem Board ordentlich ins Schwitzen. Einen etwaiger Flüssigkeitsverlust sollte immer mit Wasser ausgeglichen werden.

Welche Kleidung beim SUP?

Meine bevorzugte Kleidung an warmen Sommertagen ist eine Badeshorts. Die genügt dann völlig. Für Lichtempfindliche ist natürlich UV-Bekleidung und Eincremen wichtig. Im Frühjahr trage ich zusätzlich noch ein atmungsaktives Sport-Shirt und bei niedrigen Wassertemperaturen dünne Neopren-Schuhe oder Slipper. Im Winter und Frühling solltest Du bei niedrigen Temperaturen gegebenenfalls auf einen dünnen Neoprenanzug mit zwei bis drei oder drei bis vier Millimetern zurückgreifen.

Welche Schuhe für SUP?

Am meisten Spaß macht SUP noch immer barfuß. Aber wenn das Wasser noch kalt ist, macht es Sinn, sich Schuhe anzuziehen. Dann empfehle ich, Neoprenschuhe oder Slipper zu verwenden. Die gibt es schon für wenige Euro. Sie halten die Füße im kalten Wasser schön warm und machen die SUP-Tour nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler.

Welche Rettungsweste für SUP?

Ich benutze beim SUP die Rettungsboje von „Restube“. Diese trage ich verpackt an einem Gürtel der Hüfte und muss nur einmal an einem Zugband an der Tasche ziehen, um sie aufzupusten. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe hochwertiger Schwimmbojen, die man beim SUP mitnehmen kann. Auch eine handelsübliche Schwimmweste kann natürlich beim Stehpaddeln getragen werden.

Welche Neoprenstärke für welche Temperatur?

Beim SUP solltest Du eher auf einen dünnen Nassanzug zurückgreifen. Selbst bei relativ niedrigen Temperaturen sollte der Anzug nicht dicker als drei bis vier Millimeter sein – sonst kommst Du bei deiner Tour stark ins Schwitzen. Falls es mit zweistelligen Luft- und Wassertempersturen schon etwas wärmer ist, kann es sogar noch etwas dünner sein: Zwei bis drei Millimeter sollten dann auch für Frostbeulen genügen. Auch im dünnen Anzug kommst Du beim Workout auf dem Board ordentlich ins Schwitzen. Einen etwaiger Flüssigkeitsverlust sollte immer mit Wasser ausgeglichen werden.

Wie warm ist ein Neoprenanzug?

Die meisten Neoprenanzüge sind beim SUP sehr warm. Selbst bei relativ niedrigen Temperaturen sollte der Anzug nicht dicker als drei bis vier Millimeter sein – sonst kommst Du bei deiner Tour ordentlich ins Schwitzen, was zu starkem Flüssigkeitsverlust führt. Falls es mit zweistelligen Luft- und Wassertempersturen schon etwas wärmer ist, kann es sogar noch etwas dünner sein: Zwei bis drei Millimeter sollten dann auch für Frostbeulen genügen. Einen etwaiger Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen sollte immer mit Wasser ausgeglichen werden.

Der Wat Nai Harn ist ebenfalls eine sehr ansehnliche Tempelanlage, die landschaftlich sehr schön gelegen ist. Foto: Sascha Tegtmeyer
Reiseinformationen Thailand: Ich habe dir die wichtigsten Tipps und Infos für das Land in Südostasien zusammengestellt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Reiseinformationen Thailand – das paradiesische Land in Südostasien

Thailand ist an sich ganz entspannt und ein ideales Reiseziel für Südostasien-Einsteiger. Du kannst auf der Insel im Großen und Ganzen eigentlich nicht viel falsch machen. Wir geben Euch in unserem Reisebericht aus Thailand noch einige wertvolle Thailand Tipps für die Anreise, beste Reisezeit, den Umgang mit Geld und einige weitere, wichtige Hinweise.

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