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SUP im Winter: 7 Tipps zum Stand Up Paddling in der kalten Jahreszeit

Der innere Schweinehund kämpft hartnäckig: SUP im Winter ist eher was für hartgesottene Stand Up Paddling Fans. Wenn es draußen knackig kalt ist, wagen sich die wenigsten Paddler aufs SUP-Board. Dennoch gilt: Solange das Gewässer nicht zugefroren ist, kann man problemlos aufs Wasser. Wir diskutieren für Euch das Für und Wider von Stand Up Paddling im Winter und geben Euch ein paar wertvolle Tipps, was Ihr tun solltet, wenn Ihr im Winter ins Wasser geht! 

In unseren Breitengraden beginnt die SUP-Saison im März und Endet spätestens Anfang November – wirklich allerspätestens. Viele SUP-Boarder beschränken sich sogar noch weiter auf die warmen Monate von Mai bis Ende September, um auf dem Stand Up Paddle Board nicht ins Frieren zu geraten. Dennoch reizt es uns ja schon, die Saison noch etwas weiter auszudehnen oder gar auf das ganze Jahr auszuweiten. Deshalb die Preisfrage: SUP im Winter – ans Meer starten oder auf den Frühling warten? Sicherlich gibt es ein Für und Wider, was Fragen des Komforts und vor allem auch der Sicherheit angeht. Ein Sturz ins Wasser ohne Neoprenanzug in einen See oder ins Meer bei 4 Grad Wassertemperatur kann ganz schnell tödlich enden. Aber auch für den Komfort beim SUP im Winter sollte gesorgt sein.

Überblick: SUP im Winter – ja oder nein?

Inhaltsverzeichnis

  • Stand Up Paddling kann man theoretisch das ganze Jahr – auch SUP im Winter ist möglich
  • Was muss ich beachten, wenn ich in der kalten Jahreszeit auf das SUP-Board steigen möchte?
  • Wann sollte ich auf eine SUP-Tour im Winter verzichten?
  • Was muss ich beachten und welche Sicherheitsmaßnahmen sollte ich ergreifen?

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SUP im Winter: Stand Up Paddling für Hartgesottene

Während es im Dezember häufig noch einmal um die 10 Grad Celsius werden kann, erfriert Deutschland spätestens im Januar und Februar völlig. Dauerfrost, Wind und Schnee machen alle Outdoor-Aktivitäten wie Surfen und SUP zu einem Graus. Selbst die tägliche Joggingrunde wird auf wenige Male pro Woche reduziert. Aber jetzt aufs Stand Up Paddle Board und ab ins Wasser. SUP im Winter – geht das überhaupt? Theoretisch ja! Mit der richtigen Kleidung können Stand Up Paddler problemlos auch im Winter aufs Board steigen. Immer wieder tauchen Bilder von Boardern auf, die dick eingepackt bei Schnee und Eis stehend über einen See oder sogar Ostsee und Nordsee paddeln. Aber bei starken Minusgraden werden selbst solche Hardcore-SUP-Fans das Board gegen eine gemütliche Indoor-Aktivität tauschen wollen.

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Was sollte man beim SUP im Winter beachten?

SUP im Winter: Zwei Stand Up Paddler sind im Februar auf der 4 Grad kalten Ostsee unterwegs. Foto: Sascha Tegtmeyer
SUP im Winter: Zwei Stand Up Paddler sind im Februar auf der 4 Grad kalten Ostsee unterwegs. Foto: Sascha Tegtmeyer

Wie eingangs bereits erwähnt sollten beim Stand Up Paddling im Winter vor allem Sicherheit und Komfort im Vordergrund stehen. Wir sehen immer wieder Stand Up Paddler, die sich mit Wollmütze und Winterjacke auf das SUP-Board stellen. Das geht überhaupt nicht! Wer im Winter Stehpaddeln möchte, sollte wirklich an erster Stelle auf seine Sicherheit achten und nicht leichtmütig aufs Board steigen. Die kalten Temperaturen fordern den Körper heraus und man sollte dementsprechend reagieren. Wir glauben deshalb, dass SUP im Winter nicht unbedingt für SUP-Anfänger geeignet ist und besonders von Neulingen eher unter Aufsicht eines SUP-Lehrers durchgeführt werden sollte. Wenn Ihr im Winter Stand Up Paddeln wollt, ist das natürlich auf eigene Gefahr. Wir haben dennoch ein paar wertvolle Tipps für Euch, wie Ihr die Risiken beim SUP im Winter minimieren könnt.

1. In Winterjacke aufs SUP?! Das ist die richtige Kleidung für Stand Up Paddling im Winter

Wie kann man sich im Winter in Jeans und Winterjacke aufs SUP stellen? Einige Leute machen genau das. Aber ich frage mich: Was passiert, wenn sie in Winterjacke und Jeans ins Wasser fallen? Jacke und Hose saugen sich mit dem eiskalten Wasser voll, das Schwimmen wird quasi unmöglich. Solange man nicht ins Wasser fällt, scheinen Jeans, Winterstiefel und Daunenjacke eine gute Idee zu sein. Im Wasser können sie jedoch zur tödlichen Falle werden! Deshalb ist die richtige Kleidung beim SUP im Winter das A und O!

Das Problem beim SUP im Winter ist doch vor allem eines: Man möchte auf gar keinen Fall mit dem eiskalten Wasser in Kontakt kommen, weil man ungeschützt vermutlich innerhalb von wenigen Minuten erfrieren würde. Deshalb muss guter Schutz her, denn es kann immer mal passieren, dass man auf seinem SUP Board das Gleichgewicht verliert und ins Wasser stürzt. Spätestens dann sollte man wirklich warm isoliert sein. Und da bietet sich natürlich ein Neoprenanzug an.

Wer öfter hineinfällt und anschließend nicht gleich seine Stand Up Paddling Tour abbrechen möchte, sollte vielleicht einen 6 bis 7 Millimeter Halbtrockenanzug umsteigen, wie er häufig in ähnlicher Form auch im Tauchsport verwendet wird. Denn dieser Anzug macht sich eindringendes Wasser zunutze, erwärmt es mit Hilfe der Körpertemperatur und sorgt somit dafür, dass euer SUP-Trip auf der Ostsee im Winter nicht sofort und abrupt endet. Ich persönlich verwende einen 7 Millimeter Halbtrockenanzug, der so warm hält, dass er nur bei wirklich kalten Temperaturen überhaupt eingesetzt werden kann. Steigen die Luft- und Wassertemperaturen im Herbst über 10 Grad Celsius, fängt man im Anzug an zu kochen und wirft sich schon freiwillig ins Wasser für eine Abkühlung.

Wir verwenden beispielsweise einfach unseren Xcel Thermoflex TDC Tauchanzug (7mm, halbtrocken) (Test), Neopren-Füßlinge und flexible Neopren-Handschuhe. Für einen kurzen Sturz ins Wasser sollte ein 3 Millimeter Nassanzug spätestens zwischen Dezember und April in Seen und im Meer nicht ausreichen. Denn der Anzug würde sofort mit dem eiskalten Wasser volllaufen. Wahrscheinlich sind 5mm Halbtrocken das Minimum, um die Gefahren zu minimieren.

2. Plant eure SUP-Tour der Jahreszeit entsprechend

Ähnlich wie bei vielen anderen Outdoor-Sportarten im Winter gilt auch beim Stand Up Paddling: Plant eure Tour den Witterungsverhältnissen entsprechend. Wir kennen es vom Joggen: Wer bei Minusgraden seine Laufstrecke genauso wie im Sommer wählt und 10 Kilometer runterreißt, riskiert gesundheitliche Probleme. Und genauso ist es auch beim Stand Up Paddling im Winter: Der Körper wird durch die Kälte zusätzlich belastet. Besonders bei Minusgraden ist dies ein Problem, weil man die kalte Luft in großen Mengen einatmet und dadurch Lungenprobleme riskiert.

Deshalb gilt bei eurer Tourenplanung im Winter: Lasst es ruhig angehen und macht eine entspannte Tour über eine kürze Distanz. Falscher Ehrgeiz ist besonders in der kältesten Zeit im Januar und Februar kein guter Ratgeber. Ihr solltet eure die Länge und Dauer eurer SUP-Tour im Winter von verschiedenen Faktoren abhängig machen: Windstärke, Temperatur, Sonnenschein und Luftfeuchtigkeit. All diese Faktoren spielen bei der gefühlten Temperatur eine Rolle und können sich auf euren Komfort bei der SUP-Tour im Winter auswirken.

3. SUP im Winter: Warme Kleidung „für hinterher“ dabei haben!

Wenn Ihr im Winter mit dem SUP unterwegs seid, solltet Ihr alles bereit halten, um Euch im Notfall warmhalten zu können. Das fängt an bei einer warmen Thermoskanne mit Kaffee oder Tee, warmer Kleidung nach der SUP-Tour und eventuell sogar einer Standheizung im Auto, um Euch aufzuwärmen (ist übrigens nicht nur beim SUP sehr empfehlenswert). Unterm Strich kann man sagen: Alles, was wärmt, ist gut. Denn seid Ihr erst einmal ins Wasser gefallen, wollt Ihr nach der SUP-Tour nur noch eines: Wärme und Gemütlichkeit! Es ist meiner Meinung nach sogar zu empfehlen, eine Rettungsdecke dabei zu haben, um im Notfall schlimme Unterkühlungen zu vermeiden.

4. Beim SUP im Winter besonders an Rettungsboje oder Rettungsweste denken!

Wir haben schon immer betont, wie wichtig es ist, beim Stand Up Paddling Rettungsausrüstung dabei zu haben. Beim SUP im Winter ist es noch wichtiger, wahlweise eine Rettungsboje oder eine Rettungsweste zu tragen. Wir verwenden zu jeder Jahreszeit und zu jeder SUP-Tour – egal wie ruhig und beschaulich das Gewässer auf den ersten Blick zu sein scheint – die Restube Rettungsboje. Sie hat sich als praktisches und handliches Produkt herausgestellt, um sich auf dem SUP abzusichern. Beim Stand Up Paddling im Winter ist ein solcher Auftriebskörper noch wichtiger als im Sommer!

5. Beim Stand Up Paddling im Winter Dry Bag mit Smartphone mitnehmen

Viele Leute nehmen ihr Smartphone nur ungern mit auf das SUP. Aber auch das Handy kann im schlimmsten Fall Leben retten. Wenn Ihr auf einem Gewässer unterwegs seid und beispielsweise bricht euer Paddel. Das ist mir schon passiert! Dann steht Ihr dort in der Mitte des Sees, die Wassertemperatur beträgt vier Grad Celsius und Ihr sollt nun anfangen, mit den Händen zu paddeln. Das ist eine äußerst unangenehme und schmerzvolle Situation, in der Ihr im Zweifelsfall lieber Hilfe (wie etwa die Feuerwehr) rufen können solltet. Deshalb haben wir von Just Wanderlust im Sommer wie im Winter unser Smartphone mit dabei. Es gibt beim Stand Up Paddling reichlich gefährliche Situationen, in den das Handy Leben retten kann!

6. Schwierigkeiten beim SUP im Winter antizipieren (vorwegnehmen)

Besonders beim Stand Up Paddling im Winter kann es zu schwierigen Situationen kommen. Viele Stehpaddler unterschätzen die Gefahr und gehen beispielsweise mit Winterjacke und Jeans auf das SUP. Ihr sollt nicht den Teufel an die Wand malen, aber wenn Ihr beim SUP im Winter Schwierigkeiten antizipiert (vorwegnehmt) und Euch entsprechend vorbereitet, kann auch eine SUP-Tour in der kalten Jahreszeit zu einem echten Vergnügen werden. Wie so häufig gilt auch beim Stehpaddeln: Vorbereitung ist alles!

7. Statt SUP im Winter ab aufs Balance-Board

Falls Euch das Stand Up Paddling im Winter zu kalt ist und Ihr lieber drinnen bleiben wollt, müsst Ihr nicht komplett auf euren Lieblingssport verzichten. Mit einem Balance-Board könnt Ihr gemütlich draußen im Wohnzimmer eure Skills üben, während es draußen klirrend kalt ist. So bleibt Ihr im Winter bei der Stange. Es gibt zahlreiche Übungen zur Balance, die Ihr mit diesem speziellen Holzbrett, dass Ihr über eine Rolle legt, durchführen könnt.

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FAQs: Ich habe für dich die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Stand Up Paddling zusammengestellt

Insbesondere als SUP-Anfänger hast du sicherlich viele Fragen rund um das Stand Up Paddling – nicht nur rund um SUP im Winter. Ich habe für dich die wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen beantwortet.

Wie gesund ist Stand Up Paddeln?

Ob Stand Up Paddling wirklich gesund ist, mag ich nicht zu sagen. Bewegung gilt als gesund und demnach wäre auch SUP gesund. Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Ist SUP schwer zu erlernen?

SUP ist ganz einfach zu erlernen. Ich habe es mir durch „learning-by-doing“, Youtube-Videos und Ratgeber beigebracht. Du kannst aber auch in einer einfachen Einweisung oder in einem kurzen Kurs teilnehmen. Als Anfänger kannst du auch erst einmal auf dem Bord Knien oder sitzen, das kann fast jeder. Sobald du mit deinem SUP-Board vertraut bist, kannst du versuchen aufzustehen. Nach ein paar Versuchen wirst du gewiss problemlos auf dem Bord stehen können – das ist alles eine Frage der Gewöhnung. Bist du auf dem Sapp stehen kannst, ist meiner Schätzung nach eine Frage von Minuten bis Stunden.

Was kostet ein Stand Up Paddling Board?

Ein Einsteiger-SUP bekommst du teilweise schon für 199 Euro – mittelmäßige Qualität für Anfänger-Boards findest du ungefähr ab 299 Euro. Wenn du wirklich Spaß am Stand Up Paddling findest, solltest du dir vielleicht direkt ein Bord für Fortgeschrittene kaufen – sonst kaufst du am Ende doppelt. Die Modelle kosten in der Regel zwischen 600 und 800 Euro. Ein Profi-SUP kostet hingegen ab 1200 Euro aufwärts.

Wie finde ich das richtige SUP?

Du willst das Stand Up Paddling Board nach deinen persönlichen Vorlieben aus. Je nachdem, was du mit dem Brett vorhast, kannst du ein Modell wählen. Zu unterscheiden ist da zum einen zwischen den aufblasbaren iSUPs und den festen Boards, die sich nicht komprimieren lassen. Das iSUP ist praktischer und wird von den meisten Nutzern gewählt. Wenn du dein Board wenig transportieren möchtest, kannst du auch festes SUP nehmen. Ansonsten unterscheidet man zwischen folgenden Boards:
– breites Einsteiger-Board: (ideal für Anfänger, Yoga, in der Sonne liegen)
– breites Cruiser-Board: wenig Strecke, einfach ein bisschen umherfahren
– stromlinienförmiges Touring-Board: für Sportler und Fortgeschrittene, die weitere Strecken zurücklegen
– stromlinienförmiges Racing-Board: für Profis, die ihr SUP wirklich als Sportgerät nutzen wollen – kann man als Fortgeschrittener aber auch einfach als schmaleres Touring-Board nutzen

Wie schnell lernt man SUP?

SUP ist ganz einfach zu erlernen. Ich habe es mir durch „learning-by-doing“, Youtube-Videos und Ratgeber beigebracht. Du kannst aber auch in einer einfachen Einweisung oder in einem kurzen Kurs teilnehmen. Als Anfänger kannst du auch erst einmal auf dem Bord Knien oder sitzen, das kann fast jeder. Sobald du mit deinem SUP-Board vertraut bist, kannst du versuchen aufzustehen. Nach ein paar Versuchen wirst du gewiss problemlos auf dem Bord stehen können – das ist alles eine Frage der Gewöhnung. Bist du auf dem SUP stehen kannst, ist meiner Schätzung nach eine Frage von Minuten bis Stunden.

Kann jeder Stand Up Paddling machen?

Ja, grundsätzlich kann jeder Stand Up Paddling machen. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Für wen ist Stand Up Paddling geeignet?

Grundsätzlich kann jeder Stand Up Paddling machen. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Wie anstrengend ist Stand Up Paddling?

SUP ist im Grunde genau so anstrengend, wie du es dir machst. Wenn du richtig schnell los paddelst und ordentlich Strecke machst, kann Stand Up Paddling richtig anstrengend sein. Das Workout ist dann ein regelrechter es Ganzkörpertraining und gerade als Neuling wirst du danach jeden Muskel deines Körpers spüren. Wenn du dich aufs SUP stellst, 50 Meter weit paddelst und dich danach mit einer Dose Bier auf dem Board in die Sonne setzt (was man durchaus ganz entspannt machen kann), ist das Stand Up Paddling natürlich deutlich weniger anstrengend. Wenn du dich ein bisschen anstrengst, kannst du um die 700 Kalorien pro Stunde verbrennen. Auch Wind und Wellen können SUP deutlich anstrengender machen.

Was zieht man zum Stand Up Paddeln an?

Die passende Kleidung beim SUP ist von der Temperatur und den Witterungsverhältnissen abhängig. Was du auf keinen Fall machen solltest: Mit Jeans, Stoffhose, Pullover und dicker Jacke aufs Board. Solltest du das Wasser fallen, saugen sich diese Kleidungsstücke extrem mit Wasser voll und machen die das Leben unnötig schwer. Im Hochsommer genügt eine Badehose. Je nach Luft- und Wassertemperatur sollte im Frühling, Herbst und Winter ein dünner Neoprenanzug und Füßlinge gewählt werden. Doch die wichtigsten Kleidungsstücke beim Stand Up Paddling sind andere: Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste – das ist die wichtigste Bekleidung beim SUP.

Wie gesund ist SUP?

Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Wie viel Kalorien verbrennt Stand Up Paddling?

Ich habe den Kalorienverbrauch beim Stand Up Paddling mit meiner Smartwatch gemessen. Ich komme je nach Intensität des Workouts auf knapp 600 bis 800 Kalorien pro Stunde.

Ist SUP gut für den Rücken?

Ob Stand Up Paddling gut für den Rücken ist, ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall trainiert es den Rücken, die Schultern und die Arme. Insbesondere nach deinem ersten Workout auf dem Board wirst du einen kräftigen Muskelkater verspüren. Ich habe mir angewöhnt, nachdem Stand Up Paddling Meinen Rücken ausgiebig zu dehnen. Ich persönlich habe das Gefühl, dass die Kombination aus Rückentraining beim SUP und dem ausgiebigen Dehnen hinterher gut für meinen Rücken ist. Wenn Du genau wissen willst, ob SUP gut für deinen Rücken ist, solltest du einen Sportmediziner kontaktieren.

Wie schwer ist Stand Up Paddle?

Wie so häufig ist aller Anfang schwer. Stand Up Paddling kommt einem ganz am Anfang natürlich schwierig vor. Du kannst anfangs natürlich kam das Gleichgewicht auf dem Board halten – es sei denn, du bist bereits Surfer, Skateboarder oder sonstiger Brettsportler. Aber die gute Nachricht ist: du lernst das Stand Up Paddling sehr schnell. Die meisten Anfänger dürften innerhalb weniger Stunden bereits sicher auf dem Brett stehen.

Wie benutze ich ein SUP?

Als Anfänger solltest du grundsätzlich einen Anfängerkurs belegen, um zu lernen, wie man ein SUP benutzt. Du bist aber nicht dazu verpflichtet. Grundsätzlich benutzt du ein SUP wie folgt: Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Board, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Du stellst dich auf dem See aufs Board und paddelst los. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Warum ist SUP so beliebt?

SUP ist so beliebt, weil die Sportart leicht zu erlernen ist und sich praktisch für jedes Alter eignet. Zudem Kann man auf jedem Gewässer – sei denn es ist verboten – Stand Up Paddling betreiben. Zudem sind die Einstiegshürden sehr niedrig: du brauchst nicht unbedingt ein Zertifikat. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Ein Einsteigerkurs ist aber dringend empfohlen, um die Grundlagen des Stand Up Paddling zu lernen.

Welches SUP für Flüsse?

Auf fließenden Gewässern – also Flüssen – solltest du nur Stehpaddeln, wenn du bereits ein Fortgeschrittener oder Profi bist. Denn die Strömung kann für Anfänger sehr gefährlich sein. Wenn du Fortgeschrittener bist, wirst du wahrscheinlich ein Touring- oder Racing-Board bevorzugen. Insbesondere, wenn du planst, längere Strecken gegen die Strömung zurückzulegen, wirst du ein Racing-Board wählen wollen.

Warum SUP Board?

Ja, warum denn ein SUP-Board? SUP ist so beliebt, weil die Sportart leicht zu erlernen ist und sich praktisch für jedes Alter eignet. Zudem Kann man auf jedem Gewässer – sei denn es ist verboten – Stand Up Paddling betreiben. Zudem sind die Einstiegshürden sehr niedrig: du brauchst nicht unbedingt ein Zertifikat. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Ein Einsteigerkurs ist aber dringend empfohlen, um die Grundlagen des Stand Up Paddling zu lernen. Wenn du ein eigenes SUP Board zum Aufblasen besitzt, kannst du es im Auto im Kofferraum mitnehmen und hast es immer zur Hand, wenn ein See in der Nähe ist.

Wie ist Stand Up Paddling entstanden?

Es wird vermutet, dass das Stand Up Paddling in Polynesien entstanden ist und sich von dort bis nach Hawaii – der Wiege des Surfsports – verbreitet hat.

Wer hat das Stand Up Paddling erfunden?

Grundsätzlich sollen die Polynesier das Stehpaddeln erfunden haben. Die Fischer sind im Stehen zu den Riffen gepaddelt, um dort zu fischen. Sie hatten eine bessere Rundumsicht und viel mehr Stabilität als ihre sitzenden Artgenossen. In Asien kommen auch heute noch häufig Ein-Mann-Kayaks vor, in denen die Leute bei der Fortbewegung stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sich effektiver fortzubewegen. Das moderne Stand Up Paddling soll wiederum auf den Surfer Laird Hamilton aus Hawaii zurückgehen. Grundsätzlich wird jedoch von mehreren Personen behauptet, dass sie das Stehpaddeln erfunden hätten. Es scheint auf jeden Fall gesichert, dass anfangs Surflehrer auf Hawaii aufrecht auf dem Board gestanden haben, um ihre Schüler zu überblicken.

Wer hat Stand Up Paddle erfunden?

Grundsätzlich sollen die Polynesier das Stehpaddeln erfunden haben. Die Fischer sind im Stehen zu den Riffen gepaddelt, um dort zu fischen. Sie hatten eine bessere Rundumsicht und viel mehr Stabilität als ihre sitzenden Artgenossen. In Asien kommen auch heute noch häufig Ein-Mann-Kayaks vor, in denen die Leute bei der Fortbewegung stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sich effektiver fortzubewegen. Das moderne Stand Up Paddling soll wiederum auf den Surfer Laird Hamilton aus Hawaii zurückgehen. Grundsätzlich wird jedoch von mehreren Personen behauptet, dass sie das Stehpaddeln erfunden hätten. Es scheint auf jeden Fall gesichert, dass anfangs Surflehrer auf Hawaii aufrecht auf dem Board gestanden haben, um ihre Schüler zu überblicken.

Wann wurde das Stand Up Paddling erfunden?

Bereits um 1000 nach Christus haben Menschen im Pazifikraum mit dem Surfen begonnen. Die Polynesier haben damals damit begonnen und das Surfen auch nach Hawaii gebracht. Wann genau dann jemand auch auf die Idee gekommen ist, ein Paddel mit auf sein Surfboard zu nehmen, dürfte nur schwer zu bestimmen sein. Das moderne Stand Up Paddling wiederum hat seine Anfänge in den 1950er und 1960er Jahren auf Hawaii.

Welche Muskeln werden beim SUP trainiert?

Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Wo wird die Sportart SUP durchgeführt?

Grundsätzlich kannst du in Deutschland auf jedem öffentlichen Gewässer – See, Fluss, Meer – Stand Up Paddling betreiben, auf dem es nicht explizit verboten ist wie etwa in Fahrrinnen von Schiffen oder im Bereich von Industrieanlagen. Auch Naturschutzgebiete müssen gemieden werden – das sollte aber für verantwortungsbewusste Stehpaddler sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Ansonsten hat man in Deutschland relativ freie Hand, wo man Stehpaddeln geht. Bei privaten Gewässern solltest du natürlich die Erlaubnis des Pächters oder Eigentümers einholen.

Wo kann man SUP machen?

Grundsätzlich kannst du in Deutschland auf jedem öffentlichen Gewässer – See, Fluss, Meer – Stand Up Paddling betreiben, auf dem es nicht explizit verboten ist wie etwa in Fahrrinnen von Schiffen oder im Bereich von Industrieanlagen. Auch Naturschutzgebiete müssen gemieden werden – das sollte aber für verantwortungsbewusste Stehpaddler sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Ansonsten hat man in Deutschland relativ freie Hand, wo man Stehpaddeln geht. Bei privaten Gewässern solltest du natürlich die Erlaubnis des Pächters oder Eigentümers einholen.

Wie steuert man ein SUP?

Ein SUP steuert man durch Gewichtsverlagerung und durch gezieltes Paddeln. Wenn du beispielsweise nach rechts fahren möchtest, dippest du das Paddel auf der linken Seite ein und paddelst nach rechts. Wenn du selbst auf dem Bord stehst, wirst du sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, wie du die Richtung beim Stand Up Paddling verändern kannst. Als Fortgeschrittene kannst du beispielsweise auch rückwärts paddeln und dein Gewicht zu ändern, dass du eine schnelle Drehung vornehmen kannst. Das steuern eines SUP-Boards lernst du auch in einem Anfängerkurs.

Fazit – Stand Up Paddling bei Minusgraden: Ob SUP im Winter das richtige für mich ist?

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber im Winter freiwillig Outdoor-Sport zu betreiben, kostet schon eine gehörige Portion Disziplin! Aber wie so oft, kann man hinterher wirklich stolz auf sich sein. Denn SUP im Winter hat auch seine Vorteile: Der See oder das Meer ist leer, man muss meistens nicht lange einen Parkplatz am Gewässer suchen und wenn es windstill ist, ist es wirklich still! Still und starr ruht der See. Keine Menschen, keine Tiere, keine Boote. Man hat das Gewässer einfach für sich und kann einfach einmal so richtig die Seele baumeln lassen. Beliebte Seen haben im Sommer einen starken Zustrom von Sportlern und Urlaubern. Da merkt man im Winter wirklich einen angenehmen Unterschied. Denn den meisten Menschen ist es zu dieser Jahreszeit einfach zu kalt. Wenn es Euch nicht so geht, habt Ihr einen großen Vorteil!

Nicht mit der Brechstange probieren: Wenn es zu kalt ist, solltet Ihr vielleicht auf SUP im Winter verzichten. Foto: Pixabay.com | Lizenz: CC0 Public Domain
Nicht mit der Brechstange probieren: Wenn es zu kalt ist, solltet Ihr vielleicht auf SUP im Winter verzichten. Foto: Pixabay.com

Wenn die Ruhe und Stille am SUP-Gewässer kein Vorteil ist, weiß ich auch nicht. Und der Neoprenanzug hält wirklich optimal warm, mehr noch als eine Winterjacke. Man kann seine SUP Touren im Winter wirklich genießen und Kraft aus der Ruhe schöpfen. Allein schon beim Vorbereiten des SUPs. Man bekommt nahe am Wasser einen Parkplatz und nicht alle fünf Sekunden kommt jemand vorbei, der fragt, was man da eigentlich tue und man sich auch so ein Surfbrett leihen könne. Bis auf die Temperaturen sind die Bedingungen am Gewässer im Winter einfach ideal!

Deshalb schnappt euer SUP und einen Neoprenanzug, packt Euch dicke Klamotten „für hinterher“ ein und ab aufs SUP. Egal ob SUP auf der Ostsee oder einem der heimischen Seen, die Stimmung bei einer SUP-Tour im Winter ist etwas ganz besonderes und als echte SUP-Fans solltet Ihr das einmal erlebt haben. Hinterher werdet Ihr nicht nur stolz auf Euch, sondern auch um eine einzigartige Erfahrung reicher sein!

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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6. Februar 2017 9:06

Natürlich SUP im Winter an der Ostsee oder auf einem der fantastischen Seen in Mecklenburg-Vorpommern 🙂

Viele Grüße von MVnow aus dem Norden

Nicole
29. Dezember 2019 21:15

Also ich war gerade heute auf der Ostsee paddeln, in Timmendorfer Strand und ich liebe Winterpaddeln noch mehr als das paddeln im Sommer! 🏄🏻‍♀️
Da gehört das Wasser mir ganz allein ❤️ Ich trage einen 5,5 mm Anzug von ION und friere nicht. Am Ende gehe ich auch immer nochmal kurz schwimmen 🙋🏼‍♀️

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