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Drohnen – Tests, Modelle, Tipps

Drohne fliegen – mit dem eigenen kleinen Fluggerät abheben, atemberaubende Fotos machen und hoch über den Dingen schweben – die Fliegerei mit den Quadcoptern ist in den letzten Jahren zu einem echten Massenphänomen geworden. Aktuelle Drohnen sind kleine Hightech-Geräte, die kinderleicht und wie von selbst fliegen, mit Controlle und Smartwatch gesteuert werden und gestochen scharfe, geradezu professionelle Aufnahmen machen. Was müsst Ihr über Drohnen wissen? Wir geben Euch viele wertvolle Informationen zu Modellen, Features, Tipps und Tests.

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Drohne fliegen: praktisches Gadget für spektakuläre Fotos und Videos

Immer häufiger sieht man in Deutschland Drohnen am Himmel fliegen. Allein im privaten Bereich werden hierzulande über 500.000 dieser Fluggeräte betrieben – Tendenz steigend. Hinzu kommen auch noch mehrere zehntausend gewerblich genutzter Drohnen. Es ist auch kein Wunder, denn das Fliegen einer Drohne ist inzwischen kinderleicht geworden und im Grunde für jeden Anwender möglich.

Aktuelle Modelle lassen sich so intuitiv bedienen, dass ein völlig unbedarft der Anwender weniger Minuten Flug bereit ist. Diese praktischen Gadgets können problemlos transportiert und überall dort gestartet werden, wo es erlaubt ist. Zudem gibt es mittlerweile eine Unmenge an Zubehör, die für noch mehr Spaß beim Fliegen sorgt. Das hat natürlich einige Vorteile und Nachteile. Wer Spaß an der Fliegerei und diesem faszinierenden Hobby hat, hat heute sehr leichten Zugang zu den wendigen Quadcoptern.

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Gesetze für’s Drohne fliegen – lasst Euch nicht abschrecken

Andererseits ist es in der Vergangenheit häufig zu Zwischenfällen und Unfällen gekommen. Unter anderem aus diesem Grund gibt es seit 2017 eine Drohnenverordnung in Deutschland, die den Betrieb der Fluggeräte als Hobby und gewerblich regelt. Dieses Gesetz legt unter anderem fest, wann und wo mit welcher Drohne gestartet werden darf und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen. So müssen Hobbyflieger in Deutschland für Ihr Fluggerät etwa eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung abschließen und auf der Drohne eine feuerfeste Plakette mit ihrer Anschrift anbringen. Diese Regelungen dürften demnächst durch eine europäische Drohnenverordnung noch verschärft werden.

Mit der Fernbedienung hat man deutlich mehr Kontrolle über den Copter als mit dem Smartphone allein. Foto: Sascha Tegtmeyer
Mit der Fernbedienung hat man deutlich mehr Kontrolle über den Copter als mit dem Smartphone allein. Foto: Sascha Tegtmeyer

Aber lasst Euch davon nicht abschrecken. Das ist in der Praxis alles gar nicht so schlimm, wie es im Internet häufig klingt. Wer sich an die Regeln hält und gewissenhaft agiert, Trotz aller Gesetze und Verordnung bleibt das Drohne fliegen ein wirklich erstrebenswert es Hobby, das unheimlich viel Spaß macht und ganz nebenbei auch noch für spektakuläre Fotos und Videos aus der Vogelperspektive sorgt. Nicht nur zu Hause, sondern auch auf Reisen als Urlaubs-Gadget sind die Fluggeräte einfach perfekt. Wir starten ohne unsere DJI Mavic Air (Test) auf keine Reise mehr.

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Definition: Was ist eine Drohne und welche Unterschiede gibt es?

Im Grunde genommen ist eine Drohne ein Modellflugzeug – oftmals ein kleiner Mini-Helikopter. Dabei handelt es sich um ein unbemanntes Flugobjekt, dass per Fernsteuerung, Smartphone oder Tablet-Computer bedient wird und sowohl in Sichtweite als auch außerhalb der Sichtweite geflogen werden kann. Die allgemeine Definition der Drohne folgt der des unbemannten Luftfahrzeugs:

„Ein unbemanntes Luftfahrzeug (englisch unmanned aerial vehicle, UAV ‚unbemannt‘ oder Unmanned Aircraft System, UAS) ist ein Luftfahrzeug, das ohne eine an Bord befindliche Besatzung autark durch einen Computer oder vom Boden über eine Fernsteuerung betrieben und navigiert werden kann.“

Wikipedia

Nicht alle, aber viele moderne Drohnen sind so genannte Multicopter (häufig Quadcopter). Das bedeutet, dass sie vier oder mehr Rotoren besitzen, die sich in einer möglichst vorteilhaften Anordnung auf der Oberseite befinden. Moderne Drohnen können mit einer Fernbedienung oder mit einem Smartphone wie beispielsweise dem iPhone (Test) oder per Tablet-Computer wie etwa dem iPad Pro (Test) geflogen werden. Nicht alle, aber viele Drohnen sind mit einer hochauflösenden Kamera ausgestattet.

Startklar und bereit zum Abheben: grundsätzlich ist das Drohne gemäß der deutschen Drohnenverordnung von 2017 erlaubt – es gibt jedoch viele Einschränkungen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Startklar und bereit zum Abheben: grundsätzlich ist das Drohne fliegen gemäß der deutschen Drohnenverordnung von 2017 erlaubt – es gibt jedoch viele Einschränkungen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Aktuelle Kameras an Drohnen machen geradezu professionelle Fotos und Videos in hohe Bildqualität in UltraHD 4K Auflösung. Die Aufnahmen der Fluggeräte wirken auch deshalb so professionell, weil die Kamera an der Drohne häufig durch einen Drei-Achsen-Stabilisator unterstützt wird, der die Aufnahmen jederzeit wackelfrei und gleichmäßig gerade hält.

Man kann mit den aktuellen Flugmodellen also zwei Hobbys gleichzeitig nachgehen: Zum einen kann man sie zur Fotografie einsetzen und auf vielfältige Weise spektakuläre und atemberaubende Aufnahmen erstellen. Zum anderen kann man die Fliegerei auch selbst als Hobby betreiben. Es gibt sogar Drohnenrennen und auf Drohnen-Flugplätzen treffen sich regelmäßig Gleichgesinnte zu diesem Sport.

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Welche Funktionen besitzen moderne Drohnen für Hobbypiloten?

  • häufig sind Drohnen Quadcopter und haben vier Rotoren
  • die Fluggeräte nutzen diverse Sensoren zur Navigation, zum Schutz vor Kollisionen, beim Landen und beim automatischen Zurückkehren zum Ausgangspunkt
  • der Copter sollte eine hochauflösende Kamera (4K Video mit möglichst hoher Bildwiederholungsrate) besitzen
  • empfehlenswert ist ein möglichst kompaktes Design bei möglichst große Leistung des Geräts
  • die Drohne sollte per USB-C mit einem Computer verbunden werden können
  • das Gadget sollte einen integrierten Speicher von mindestens 8 GB und zusätzlich noch einen MicroSD-Slot zur Speichererweiterung besitzen

Drohnen-Tipps: So findet Ihr den Einstieg

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Drohnenvideo: Mit der Drohne ging es am Segelboot vorbei bis zum Strand. Mit einer Drohne kannst du insbesondere auf Reisen spektakuläre Videos machen. Video: Sascha Tegtmeyer

Falls Ihr bis jetzt noch keine eigene Drohne besitzt, haben wir für Euch ein paar wertvolle Tipps, die Euch den Einstieg in die Drohnenfliegerei etwas leichter machen. Grundsätzlich solltet Ihr Euch von den diversen Gesetzen, Verordnungen und auch dem Talk im Internet nicht von der Fliegerei abschrecken lassen. Stattdessen solltet Ihr offen und neugierig an das neue Hobby herangehen. Bevor Ihr Euch eine Drohne bestellt – wir haben uns ehrlich gesagt erst die Drohne bestellt und dann die Fragen gestellt – solltet Ihr vielleicht ein paar Videos bei YouTube gucken und Euch – so wie Ihr es gerade tut – in das Thema einlesen.

Werft unbedingt ein Blick in die deutsche Drohnenverordnung und stellt Euch vor allem die Frage: Was gedenke ich mit meiner Drohne zu tun? Denkbar wäre etwa, dass Ihr beschließt, einfach so damit herum zu fliegen. Zum anderen könnt Ihr spektakuläre Fotos damit machen. Ihr könnt Euch aber auch gemeinsam mit Gleichgesinnten zum Fliegen treffen. Und sogar Drohnenrennen sind möglich. Wenn Ihr Euch über die Ziele Eures Hobbys klar geworden seid, geht es an die Modell-Auswahl. Mittlerweile gibt es etliche hochwertige Modelle auf dem Markt, die von unterschiedlichen Herstellern produziert werden. Zu den Marktführern in diesem Bereich gehören die Hersteller.  

Überblick: unsere Drohnen-Tipps für Anfänger

  • lest Euch zuerst ins Thema ein und schaut ein paar Youtube-Videos über Drohnen an
  • schaut Euch unbedingt die Drohnenverordnung an
  • überlegt Euch, was Ihr mit der Drohne anstellen wollt
  • sucht Euch ein Modell aus, das zu Euch passt
  • fangt langsam an und sucht Euch einen ruhigen, ungestörten Ort, wo keine Menschen zu schaden kommen können

Video: Drohne fliegen für Anfänger

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Drohnen-Verordnung: Was müsst Ihr beim Drohne fliegen beachten?

Mit dem Wachstum des Drohnen-Marktes kam es auch immer häufiger zu Konflikten und Unfällen. Aus diesem Grund ist am 06. April 2017 eine Drohnen-Verordnung in Kraft getreten. Was müssen Hobby-Piloten zukünftig beachten? 

  • Kennzeichnungspflicht

Ab einer Startmasse von 0,25 Kilogramm müssen Drohnen eine feuerfeste Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers besitzen. 

  • Kenntnisnachweis

Wenn die Startmasse Eurer Drohne zwei Kilogramm überschreitet, benötigt Ihr einen Kenntnisnachweis – den Drohnen-Führerschein.  

  • Erlaubnisfreiheit

Drohnen unter fünf Kilogramm Startmasse sind grundsätzlich erst einmal erlaubnisfrei – grundsätzlich muss keine Starterlaubnis eingeholt werden. Es gelten aber regional unterschiedlich Vorschriften, die eingehalten werden müssen. 

  • Erlaubnispflicht

Liegt die Startmasse Eures Copters über fünf Kilogramm, benötigt Ihr für den Start grundsätzlich eine Erlaubnis. 

  • Betriebsverbot

An zahlreichen Orten und Situationen dürft Ihr mit der Drohne nicht starten. Dazu zählen der Flug außerhalb der Sichtweite, Einsatzorte von Rettungskräften, öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, bestimmte Verkehrswege, in der Nähe von Flughäfen, höher als 100 Meter und über Wohngrundstücken. 

  • Ausweichpflicht

Unbemannte Luftfahrtsysteme müssen anderen Luftfahrzeugen mit Personen an Bord grundsätzlich ausweichen. 

  • Einsatz von Videobrillen

Flüge mit Videobrillen sind erlaubt. Allerdings nur mit Einschränkungen: Die Drohne darf nicht höher als 30 Meter fliegen und eine Begleitperson muss die Drohne ständig im Auge haben und den Steuerer sofort – etwa per Funk – informieren können, falls eine Gefahr auftritt.

Das ist nur ein Auszug der Regelungen. Die Drohnen-Verordnung en Detail könnt Online beim Verkehrsministerium einsehen. Alle wichtigen Infos über die Vorschriften aus der Drohnen-Verordnung erhaltet Ihr auf einen Blick hier: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Haftpflichtversicherung für Drohnen: Was braucht Ihr wirklich?

Kein Flieger sollte mit seiner Drohne abheben, bevor er nicht eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. In Deutschland ist die Versicherung für Drohnen sogar Pflicht – auch bei privaten Flügen bist Du nach § 43 Abs. 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) dazu verpflichtet, die Drohne ausreichend zu versichern. Aktuelle Drohnen-Haftpflichtversicherungen umfassenden Versicherungsschutz für zudem sollte die Drohnen-Haftpflichtversicherung auch im Ausland gelten.

Pacsafe Venturesafe X40 Test: Ich verwende meinen Rucksack nicht nur zum Transport der Drohnen, sondern auf unebenem Untergrund auch gern als Startfläche. Foto: Sascha Tegtmeyer
Pacsafe Venturesafe X40 Test: Ich verwende meinen Rucksack nicht nur zum Transport der Drohnen, sondern auf unebenem Untergrund auch gern als Startfläche. Foto: Sascha Tegtmeyer

Doch Vorsicht: einige so Versicherungen gelten nicht in den USA und Kanada. Da solltet Ihr gezielt drauf achten, dass sie auch dort gelten. Theoretisch kann beim Drohne fliegen schon einmal ordentlich was schief gehen. Deshalb solltet Ihr bei Eurer Drohnen abbricht Versicherung darauf achten, dass die Deckungssummen recht hoch sind und möglichst viele Schadensfälle mitversichert sind. Wir haben unsere Versicherung bei den Haftpflichthelden (www.helden.de) abgeschlossen.

Alle meine Sportuhren Tests und Sport Smartwatch Tests im Überblick

Du fragst dich vielleicht, warum ich in meinem Reiseblog so viel über Smartwatches schreibe. Ganz einfach: Ich liebe sportliche Uhren und Smartwatches, weil sie unheimlich nützliche Urlaubs-Gadgets sind – und deshalb stelle ich diese auch immer wieder in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com vor. Ich habe grundsätzlich auf Reisen und im Urlaub immer eine Smartwatch am Handgelenk, da sie durch Fitness Tracking, Anzeige und Aufzeichnung von Vitalzeichen, Navigation in Karten-Apps, Sicherheitsfunktionen wie Sturzerkennung und Informationsdienste wie Messages direkt am Handgelenk das Reisen und den Urlaub angenehmer und sicherer machen. Man kann sein Smartphone häufiger mal in der Tasche lassen. Zudem fasziniert es mich zu sehen, wie sich die Modelle von Generation zu Generation weiterentwickeln und Träger:innen immer mehr dabei unterstüzen, ein gesundes und aktives Leben zu führen – auch im Urlaub und auf längeren Reisen.

Die Vielfalt der Smartwatch-Modelle ist riesig und zahlreiche Anbieter haben wirklich tolle, ausgereifte Produkte im Angebot. Mittlerweile gibt es unzählige Sportuhren und Smartwatches von zahlreichen etablierten Herstellern wie Apple, Garmin, Polar, Samsung, Huawei und Suunto, die sowohl im Alltag als auch als Urlaubs-Gadget und Geschenkidee für Reisende, für Outdoor-Fans und aktive Individualreisende unheimlich nützlich sind. Regelmäßig gibt es Updates, neue Baureihen und viele Innovationen bei den Uhren. Die Produzenten haben viele hochwertige und ausgereifte Wearables, Pulsuhren, Fitnessuhren, Fitness Trackern und Armbanduhren mit den aktuellen Sportuhren-Funktionen auf dem Markt. Für jede Vorliebe ist die perfekte Uhr dabei. Egal ob Outdoor Smartwatch Tests , Uhren für die Reise, Uhren für Abenteurer oder Fitness-Smartwatches, finden Träger das passende Modell. Ich habe bereits viele Modelle für meinen Reiseblog getestet.

Dazu zählen etwa die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test), die Apple Watch Series 5 (Test)Apple Watch Series 6 (Test), Apple Watch Series 7 (Test), die Apple Watch SE 2 (Test), Apple Watch Series 8 (Test) und Apple Watch Ultra (Test), die ich in zahlreichen Situationen ausführlich getestet habe – etwa beim Sport und FitnessJoggen und Laufen, beim Surfen und SUP, beim Schwimmen im Salzwasser, beim Reiten, auf Reisen, beim Wandern und beim Ski fahren im Winter sowie bei Hitze und Sonneneinstrahlung. Als besonderes Highlight konnte ich mit der Apple Watch Ultra tauchen. Natürlich habe ich mich bei so viel Aktivität auch mit dem Thema Apple Watch Schutzhüllen und dem Apple Watch Kratzer entfernen auseinandergesetzt. Für diese Smartwatch habe ich mittlerweile auch zahlreiche Apple Watch Armbänder wie das Apple Watch Alpine Loop (Test), Apple Watch Solo Loop (Test), das Apple Watch Sport Loop (Test) und das Apple Watch Sportarmband (Test) ausprobiert. Durch die verschiedenen Uhrenarmbänder hat man hier noch einige optische Gestaltungsmöglichkeiten. Ich habe für dich auch die wichtigsten Fragen beantwortet:

Immer besser werden auch die Smartwatches des Herstellers Garmin – zumal die Wearables oftmals mehr nach einer Uhr aussehen, was vielen Träger:innen sehr wichtig ist. Ich habe bereits zahlreiche Garmin-Modelle wie die Garmin fenix 7 (Test), die Garmin epix 2 (Test), Garmin fenix 6 Pro (Test), die Garmin quatix 6 (Test), die Garmin venu (Test) und die Garmin vivoactive 4 (Test) ausprobiert. Mit jeder neuen Generation holt auch der finnische Traditionshersteller Suunto kräftig auf.

Von Suunto habe ich die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto 9 Peak (Test), die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test), die Suunto 3 (Test), die Suunto 5 Peak (Test) und die Suunto 7 (Test) ausprobiert. Auch das Facelift der Suunto 7 Stone Gray Titanium (Test) habe ich bereits unter die Lupe genommen und als Reiseblogger auf meinen Touren getestet. Und vom Hersteller Polar die Polar Grit X (Test) und die Polar Unite (Test).

Auch Samsung-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test), die Samsung Galaxy Watch 3 (Test) und Samsung Galaxy Watch 4 (Test) habe ich getestet. Die Ergebnisse habe ich in meinem großen Sportuhren-Test-Ratgeber zusammengefasst. Als Alternative zur typischen Sport Watch kann man meiner Meinung nach auch eine mechanische Armbanduhr wie die Citizen Eco Drive Titanium (Test) in Kombination mit einem Fitness-Armband tragen. Insbesondere Taucheruhren sind optisch ansprechende, mechanische Armbanduhren, die gut um ein digitales Fitness-Armband ergänzt werden können. Zukünftig dürften noch viele weitere der besten Sportuhren und Smartwatches auf Reisen und Zuhause hinzukommen, die ich ausführlich checken werde. Wer sich intensiver für Sportuhren und Smartwatches interessiert, kann sich über die wichtigsten Fachbegriffe in meinem Sportuhren-Wiki informieren. 

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Fazit – Drohne fliegen für eine ganz neue Perspektive

Das Drohne fliegen ist ein tolles Hobby. Es macht Spaß, ist kinderleicht und produziert ganz nebenbei noch spektakuläre, geradezu professionelle Fotos. Es gibt also genug Gründe, um sich einen Quadcopter zuzulegen und mit dem Drohne fliegen zu beginnen. Bevor es allerdings losgeht, solltet Ihr erst einmal tief durchatmen, Videos bei YouTube schauen und Euch in das Thema einlesen. Anschließend könnt Ihr Euch ein Modell Eurer Wahl zulegen und ganz vorsichtig und behutsam mit dem Fliegen beginnen.

Am besten erst einmal in einer geschützten Umgebung für Euch zu Hause ausprobieren, ganz vorsichtig starten, versuchen zu landen, auf der Stelle drehen und ein Gefühl für die Steuerung bekommen. Ihr werdet Staunen, wie schnell wir mit den aktuellen und hochwertigen Modellen der Marktführer vertraut werdet und bemerkt, wie leicht sich einige dieser Drohnen steuern lassen. Wer erst einmal mit der Drohnenfliegerei begonnen hat, wird ganz schnell süchtig danach.

Habt Ihr bereits eine Drohne oder wollt Ihr ein Modell anschaffen? Teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.

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