Apple Watch beim Surfen und SUP: Die besten Tipps, Tricks und Apps!

Wie gut schlagen sich die aktuellen Apple Watches beim Surfen und SUP?

Apple Watch beim Surfen und SUP: Wir haben es getestet und geben wertvolle Tipps! Foto: Pexels

[enthält unbezahlte Werbung] Wer sich mit dem Surfboard ins Wasser stürzt, möchte vor Allem eines: Die Naturgewalt des Meeres spüren und einen heißen Ritt auf der perfekten Welle haben. Oder aber einfach eine entspannte Runde mit dem Stand-Up-Paddling-Board drehen. Aber Surfen ist auch Workout – und Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und zurückgelegte Kilometer zu kennen ist allemal interessant und für ehrgeizige Sportler sogar ein Muss. Die Sportuhr Apple Watch beim Surfen und SUP zu nutzen, kann unheimlich sinnvoll sein. Was solltet Ihr beim Surfen und SUP mit der Smartwatch beachten? Wir geben Euch wertvolle Tipps! 

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Der Wind steht gut, die Wellen passen. Also schnappt Ihr euch ein Surfboard und stürzt euch in die Fluten. Schnell das Board unter den Arm geklemmt, das Leash umgelegt und schon kann es losgehen. Rein ins Wasser, mit dem Bauch auf den Brett und den Armen rechts und links daneben paddelt Ihr durch die Brandung. Und mit dabei ist die Apple Watch beim Surfen. Denn der Ritt über die Wellen kann ganz schön anstrengend sein.

Und wer sehen möchte, wie viele Kalorien er verbraucht hat, wie weit die zurückgelegte Strecke war und wie lange er im Wasser ist, kann mit der Apple Watch beim Surfen alle sinnvollen Bewegungsdaten und Aktivitäten aufzeichnen. Denn beim Surfen kann man sogar im Wasser ordentlich ins Schwitzen kommen und Kalorien verbrennen!


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Ganz ähnlich ist es auch beim Stand Up Paddling und beim Windsurfen. Auch hier macht eine Aktivitätsmessung für alle ambitionierten Sportler Sinn, die gerne ihre Erfolge aufzeichnen und nachverfolgen möchten. Wir sind regelmäßig beim SUP auf der Alster in Hamburg und beim Stand Up Paddling auf der Ostsee unterwegs und nutzen bei jedem Surf-Workout die Smartwatch als Sportuhr.

Wassersport und Aktivitätstracking: Fortschritt ist messbar!

Aber warum sollte man mit der Apple Watch beim Surfen seine Aktivität aufzeichnen? Ganz einfach: Viele Wassersportarten sind körperlich anstrengend. Und viele Sportler sind neugierig darauf zu erfahren, wie intensiv ihre Workouts sind und welche Fortschritte sie bei einer Aktivität machen. Sie können mithilfe der Apple Watch ihre Bewegung aufzeichnen und in einem Register wie beispielsweise Runtastic loggen. Es gibt aber auch spezielle Apple Watch Apps für Surfer und Stand Up Paddler, mit denen sie ihre Touren auswerten können. Beim Wassersport eine Uhr zu verwenden, ist Gang und Gebe – beispielsweise benutzen auch Segler Segleruhren oder Taucher Taucheruhren. Zum Segeln ließe sich die Apple Watch bereits nutzen. Für den Tauchsport müsste man sich jedoch nach wie vor eine Taucheruhr kaufen.

Denn erst im Zeitverlauf wird wirklich deutlich, welche Fortschritte ein Sportler bei seinem Lieblingssport gemacht hat. Das beschränkt sich natürlich nicht nur auf dem Wassersport, sondern kann bei jedweder Aktivität ausprobiert werden. Gerade für Leute, die sich bestimmte Ziele gesetzt haben oder beim Sport ihre Herzfrequenz im Auge behalten wollen oder müssen, macht das Aktivitätstracking großen Sinn. Sie können so einen detaillierten Eindruck bekommen, wo sie sportlich stehen und ihre Bewegungsintensität entsprechend anpassen. Auch das Surfen und SUP können die Herzfrequenz ordentlich in die Höhe treiben! Das Tracking funktioniert beim Joggen, Fahrrad fahren oder beim Reiten mit der Apple Watch an Land, aber natürlich auch beim Surfen, SUP und Windsurfen.

Welche Aktivitätsdaten lassen sich mit der Apple Watch beim Surfen und SUP aufzeichnen?

Ähnlich wie bei vielen anderen Sportarten auch, können mit der Sportuhr Apple Watch die Basisdaten der Aktivität gemessen werden. Dazu zählen vor allem die zurückgelegte Strecke (GPS benötigt), die Herzfrequenz, die verstrichene Zeit und die Bewegungsaktivität. Nach einer Aktivität und besonders im Laufe mehrerer Aktivitäten entsteht ein spannendes Gesamtbild.

1. Zurückgelegte Strecke beim Surfen messen

Ihr lauft mit dem Surfboard ins Wasser, paddelt los, nehmt die Welle – und das ganz noch einmal von vorn. Ihr werdet erstaunt sein, wieviele Kilometer ein Surfer in einer Session zurücklegen kann! Wenn Ihr zwischen einer und drei Stunden in Action seid, macht das nicht nur unheimlich Spaß und kurbelt die Fettverbrennung an. Ihr legt auch noch eine Strecke zurück ähnlich wie beim moderaten Joggen!


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2. Herzfrequenz messen beim Surfen: Der Puls kommt in Schwung!

Auch die Herzfrequenzmessung ist beim Surfen eine wirklich spannende Angelegenheit. Denn wer schon einmal durch die Brandung gepaddelt ist, weiß wie anstrengend das ist. Und dementsprechend schießt auch der Puls in die Höhe. Surfen ist wohl die einzige Sportart, bei der man im Wasser ins Schwitzen kommen kann! Besonders Risikogruppen profitieren davon, wenn sie ihre Herzfrequenz beim Surfen mit der Apple Watch messen. Denn so haben sie ihren Zielpuls immer im Blick und können es etwas ruhiger angehen lassen, wenn die Herzfrequenz beim Surfen zu hoch steigt. Besonders die Apple Watch Series 4 (Test) gibt hier sehr präzise Messwerte, die Surfer unterstützen können.

3. Bewegungsaktivität erkennen und in den Trainingsplan einbauen

Wir von Just Wanderlust sind häufig mit dem SUP unterwegs und haben die Workouts auf dem Stand-Up-Paddling-Board in unser tägliches Workout eingebaut. Denn Stand-Up-Paddling ist Ganzkörpertraining. Wir gehen beispielsweise auf das SUP, anstatt zu joggen. Das funktioniert allerdings nur vernünftig, wenn man seine Bewegungsaktivität im Blick hat. Wer beim Joggen in einer Stunde 800 Kalorien verbraucht, sollte natürlich darauf achten, dass bei der Tour mit dem SUP ein ähnlicher Wert zustande kommt. Besonders Menschen, die Sport und eine Diät verknüpft haben, können mit der Apple Watch beim Surfen und SUP sichergehen, dass sie auch genügend Kalorien verbrennen, um auf ihren täglichen Soll zu kommen.

Seite 2: Was solltet Ihr beim Surfen und SUP mit der Apple Watch unbedingt beachten? 

Über Sascha Tegtmeyer 140 Artikel
Moin, ich bin Sascha! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber berichte. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer: USA, Thailand und Malediven.

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