Apple Watch beim Surfen & SUP Erfahrungsbericht – ideale Begleiterin auf dem Board?

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Wer sich mit dem Surfboard ins Wasser stürzt, möchte vor Allem eines: Die Naturgewalt des Meeres spüren und einen heißen Ritt auf der perfekten Welle haben. Oder aber einfach eine entspannte Runde mit dem Stand-Up-Paddling-Board drehen. Aber Surfen ist auch Workout – und Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und zurückgelegte Kilometer zu kennen ist allemal interessant und für ehrgeizige Sportler sogar ein Muss. Die Sportuhr Apple Watch beim Surfen und SUP zu nutzen, kann unheimlich sinnvoll sein. Was solltet Ihr beim Surfen und SUP mit der Smartwatch beachten? Wir geben Euch ein paar wertvolle Tipps. 

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Die wilde, unkontrollierte Schönheit des Meeres zu spüren und die energiegeladenen Wellen mit einer perfekten Balance von Geschick und Mut zu meistern, ist ein unvergleichliches Erlebnis. Ob auf dem Surfboard oder dem Stand-Up-Paddling-Board (SUP), ob auf einem intensiven Ritt oder einer entspannten Runde – das Meer und seine Wellen bieten unendliche Möglichkeiten.

Ich liebe es einfach, auf dem Board zu stehen, die Energie zu spüren und eins mit meiner Umgebung zu sein – dann spüre ich das Leben. Aber wusstest du, dass Surfen und SUP mehr ist als nur ein Ausflug ins blaue Nass? Es ist auch ein intensives Workout, das dein Herz höher schlagen lässt, Kalorien verbrennt und dich große Distanzen zurücklegen lässt.

Und genau hierbei kann die Apple Watch als dein persönlicher Fitnessbegleiter mit ihren vielfältigen Sensoren ins Spiel kommen. Stell dir vor, du stehst am Strand, der Wind weht dir salzige Luft ins Gesicht, und die Wellen laden dich zu einem unvergesslichen Ritt ein. Du greifst nach deinem Surfboard, befestigst das Leash sicher an deinem Knöchel und stürzt dich mit Leidenschaft in die schäumenden Fluten.

Du paddelst durch die Brandung, das kalte Wasser klatscht gegen deine Arme. Und während du diesen adrenalinfördernden Ritt machst, hast du einen stillen Beobachter an deinem Handgelenk, der deine Aktivitätsdaten aufzeichnet und dir nach dem Workout die aufgezeichneten Daten zur Auswertung zur Verfügung stellt – die Apple Watch.

Die Apple Watch sammelt wertvolle Aktivitätsdaten

Die Apple Watch zeichnet nicht nur die Zeit auf, die du im Wasser verbringst, sondern auch die zurückgelegte Strecke und die verbrannten Kalorien. Du wirst vielleicht überrascht sein, wie viel du im Wasser schwitzt und wie viele Kalorien du dabei verbrennst. Und für den Fall, dass du in eine gefährliche Situation gerätst, kann eine Apple Watch mit LTE-Funktion sogar einen Notruf absetzen.

Ein wertvolles Sicherheitsfeature, das dir eine zusätzliche Ruhe verleiht, während du dich den Wellen stellst. Während deiner Surftrips können die aufgezeichneten Daten der Apple Watch zu einem wertvollen Werkzeug werden. Sie helfen dir, deine Leistung zu messen und zu verbessern. Insbesondere die neueren Apple-Watch-Modelle bieten eine verbesserte Wasserresistenz und eine Vielzahl von Fitness- und Sicherheitsfunktionen, die für Surfer und Stehpaddler von großem Nutzen sein können.

Es ist ähnlich bei anderen Wassersportarten wie Stand Up Paddling und Windsurfen. Auch hier ist die Aktivitätsmessung sinnvoll. Vielleicht paddelst du regelmäßig beim SUP auf der Alster in Hamburg oder beim SUP auf der Ostsee – und die Apple Watch ist dein ständiger Begleiter. Sie zeichnet jedes deiner Surf-Workouts auf und gibt dir wertvolle Einblicke in deine Leistung. Zusammengefasst bietet die Apple Watch eine Fülle von Vorteilen für Surfer und SUP-Enthusiasten. Sie ist ein nützliches Werkzeug, das dir hilft, deine Leistung zu verfolgen, dein Workout zu verbessern und letztendlich das Beste aus deinem Surferlebnis herauszuholen.

Nutze eine Smartwatch beim SUP und Surfen

In diesem Artikel möchte ich meine persönlichen Erfahrungen, wertvolle Tipps und Informationen mit dir teilen, die ich während meiner Testberichte mit meiner Apple Watch beim Surfen und Stand-Up-Paddling (SUP) gesammelt habe. Als Ausdauersportler mit Surfboard hoffe ich, dich zu inspirieren, neue Wege zu gehen und die Vorteile einer Smartwatch beim Stehpaddeln und Surfen zu erkennen und zu nutzen. Die Digitalisierung hat nicht vor dem Wassersport haltgemacht.

Die zunehmende Beliebtheit von Smartwatches und Sportuhren wie der Apple Watch unterstreicht die positiven Auswirkungen, die solche Technologien auf unsere sportlichen Leistungen haben können. Diese intelligenten Outdoor-Uhren können uns nicht nur helfen, unsere Leistungen zu verfolgen und zu verbessern, sondern sie können uns auch sicherer machen, indem sie wichtige Gesundheitsdaten und Standortinformationen liefern.

In meinem Erfahrungsbericht gehe ich auf verschiedene Aspekte ein – wie zum Beispiel die Wasserdichtigkeit, die Akkulaufzeit, die Genauigkeit des Aktivitätstrackers, die Benutzerfreundlichkeit und natürlich die besonderen Funktionen, die speziell für Surfer und SUP-Enthusiasten entwickelt wurden.

Wenn du durch meine Erfahrungen und Ratschläge neuen Schwung in deine sportlichen Ambitionen bringen kannst, dann hat dieser Blogbeitrag seinen Zweck erfüllt. Denn es geht nicht nur darum, dir zu zeigen, wie du deine Apple Watch beim Surfen und SUP nutzen kannst, sondern auch darum, dich dazu zu motivieren, deine sportlichen Grenzen zu erweitern und neue Technologien in deine Routine zu integrieren.

Video – So nutzt du die Apple Watch beim Surfen

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Apple Watch beim Surfen und SUP – in diesem Video erfährst du, wie du sie am sinnvollsten einsetzt.

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Aktivitätstracking – der Fortschritt beim Surfen und SUP ist messbar

Ich zeichne mit meiner Apple Watch Ultra (Testbericht) jede Aktivität auf, die ich im Laufe des Tages durchführe. Surfen und Stand Up Paddling sind nicht nur faszinierende Wassersportarten, die uns mit der Natur verbinden, sondern auch effektive Workouts, die unseren Körper und Geist fordern. Doch wie können wir wissen, wie intensiv wir uns auf dem Brett bewegen und welche Erfolge wir erzielen? Die Antwort liegt am Handgelenk: Mit der Apple Watch können wir unsere Aktivität beim Surfen und SUP aufzeichnen und auswerten. So können wir nicht nur unsere Gesundheit und Fitness verbessern, sondern auch unseren Spaß und unsere Motivation steigern.

Die Apple Watch ist eine smarte Sportuhr, die uns beim Wassersport viele Vorteile bietet. Sie ist – je nach Modell – wasserdicht bis 50 Meter Tiefe und verfügt über einen GPS-Sensor, der unsere zurückgelegte Strecke und Geschwindigkeit erfasst. Überdies misst sie unsere Herzfrequenz, die ein wichtiger Indikator für die Intensität und den Kalorienverbrauch unserer Workouts ist. Die Apple Watch kann auch mit verschiedenen Apps gekoppelt werden, die speziell für Surfer und Stand Up Paddler entwickelt wurden. Diese Apps bieten uns zusätzliche Funktionen wie die Erkennung von Paddelschlägen – wie etwa bei der GoSUP App, die Anzeige von Wellenhöhe und -richtung oder die Aufzeichnung von Routen und Statistiken .

Apple Watch SUP Surfen Test Erfahrungen Aber warum sollte man mit der Apple Watch beim Surfen seine Aktivität aufzeichnen? Ganz einfach: Viele Wassersportarten sind körperlich anstrengend. Und viele Sportler sind neugierig darauf zu erfahren, wie intensiv ihre Workouts sind und welche Fortschritte sie bei einer Aktivität machen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Aber warum sollte man mit der Apple Watch beim Surfen seine Aktivität aufzeichnen? Ganz einfach: Viele Wassersportarten sind körperlich anstrengend. Und viele Sportler sind neugierig darauf zu erfahren, wie intensiv ihre Workouts sind und welche Fortschritte sie bei einer Aktivität machen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Die Apple Watch ermöglicht es uns, unsere Fortschritte beim Surfen und SUP zu verfolgen und zu visualisieren. Wir können unsere Daten mit der Health-App oder anderen Registern wie Runtastic synchronisieren und analysieren. So können wir sehen, wie sich unsere Leistung über die Zeit verbessert hat, welche Ziele wir erreicht haben oder wo wir uns noch steigern können. Das Aktivitätstracking ist nicht nur für ambitionierte Sportler sinnvoll, sondern auch für alle, die einfach neugierig sind oder ihre Herzfrequenz im Auge behalten wollen oder müssen. Die Apple Watch hilft uns dabei, ein besseres Gefühl für unseren Körper zu bekommen und unsere Bewegungsintensität entsprechend anzupassen.

Die Apple Watch ist also ein idealer Begleiter für alle, die gerne auf dem Wasser aktiv sind. Ob beim Surfen, SUP oder Windsurfen – die smarte Sportuhr liefert uns wertvolle Informationen über unsere Aktivität und unterstützt uns bei der Erreichung unserer persönlichen Ziele. Und im Notfall kann sie sogar einen Notruf absetzen, wenn wir eine LTE-Funktion haben. Die Apple Watch ist somit mehr als nur eine Uhr – sie ist ein Coach, ein Tracker und ein Retter in der Not.

Moin, ich bin Sascha Tobias Tegtmeyer aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist, Autor und Blogger – und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.
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Ist nicht Abgeschiedenheit der wahre Luxus? 🥰🏝️☀️⛵️

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Mein neuster Entwurf schaut doch nach deiner netten Wahl für den Sommerurlaub am Mittelmeer aus, oder? Ich wollte mit meinen AI-Entwürfen einfach mal sehen, wie es meinen Followern so gefällt. Ich habe damit angefangen, weil ich bei mir selbst festgestellt habe, dass diese Bilder mir richtig Lust auf Urlaub machen, und auf Architektur – und musste dabei feststellen, dass meine AI-Entwürfe größeren Zuspruch erhalten als viele meiner echten, selbstgeschossenen Fotos. 

Deshalb denk ich mir so: Okay, dann können wir das ja noch ein bisschen weitermachen. Ich überlege immer noch, ob ich einen eigenen Beachhouse-Instagram-Kanal starte. Letztlich ist das doch auch egal – das Entscheidende ist, dass man ein Bild sieht, sich davon inspiriert fühlt und sich selbst sieht, wie man am Strand sitzt, vor seiner eigenen kleinen Hütte, fernab von allem Stress. Schön wär das, oder? 

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Kleine Hütte, großes Urlaubsvergnügen – was will man mehr? Stell dir vor, du wachst in diesem wunderschönen Haus am Meer auf, während das Rauschen der Wellen und die warme Sonne dein Gesicht kitzeln. Der strahlend blaue Pool und das schimmernde Meer laden dich zu einem erfrischenden Bad ein, und die gemütliche Terrasse ist der perfekte Ort, um bei einer Tasse Kaffee den Sonnenaufgang zu genießen. Dieses malerische Refugium bietet dir die perfekte Mischung aus Ruhe und Abenteuer – der ideale Ort, um neue Energie zu tanken und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. 

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Mein heutiger Entwurf: Traditionelles Strandhaus – vom Wohnzimmer direkt an den Pool 🥰🏝️ Wer wäre da jetzt auch so gerne wie ich? 

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Welche Aktivitätsdaten lassen sich mit der Apple Watch beim Surfen und SUP aufzeichnen?

Ganz gleich, ob du dich schon auf dem Surfboard behauptest oder gerade erst mit dem Stand-Up-Paddling beginnst, die fortschrittliche Technologie der Apple Watch kann dir dabei helfen, deine Leistung zu optimieren und dein Training zu revolutionieren. Beim Surfen und Stand-Up-Paddling geht es nicht nur um Gleichgewicht, Kraft und die perfekte Welle. Es ist auch eine Frage der Ausdauer und der Daten – Daten, die uns helfen können, unsere Technik zu verbessern, unsere Leistung zu steigern und uns zu sicheren, versierten Wassersportlern zu entwickeln.

Nachfolgend wird die Rolle beleuchtet, die eine Smartwatch wie die Apple Watch dabei spielen kann. Wie also kann die Apple Watch eine Aktivität im Wasser aufzeichnen? Was sind die speziellen Features, die sie zum perfekten Begleiter auf dem offenen Wasser machen? Genau das möchte ich in diesem Artikel mit dir teilen.

1. Zurückgelegte Strecke beim Surfen und SUP messen

Surfen und SUP sind nicht nur tolle Sportarten, die Euch fit halten und Euch mit der Natur verbinden. Sie sind auch eine Möglichkeit, Eure Ausdauer zu testen und zu verbessern. Denn jedes Mal, wenn Ihr mit dem Board ins Wasser geht, legt Ihr eine beachtliche Strecke zurück. Ob Ihr nun Wellen jagt oder ruhig über das Wasser gleitet, Ihr seid ständig in Bewegung und trainiert Euren ganzen Körper. Dabei könnt Ihr je nach Dauer und Intensität Eurer Session zwischen einer und drei Stunden mehrere Kilometer zurücklegen. Das entspricht etwa der Distanz, die Ihr beim moderaten Joggen schaffen würdet.

Aber mal ehrlich: Ist es nicht viel spannender und unterhaltsamer, sich im Wasser auszupowern? Außerdem verbrennt Ihr dabei jede Menge Kalorien und stärkt Euer Herz-Kreislauf-System. Wenn Ihr wissen wollt, wie weit Ihr beim Surfen oder SUP kommt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Eure Strecke zu messen. Zum Beispiel könnt Ihr eine wasserdichte GPS-Uhr oder eine spezielle App für Euer Smartphone verwenden. So habt Ihr nicht nur einen Überblick über Eure Leistung, sondern auch über die schönsten Spots, die Ihr entdeckt habt.

2. Herzfrequenz messen beim Surfen – der Puls kommt in Schwung

Eine der spannendsten Möglichkeiten, die Apple Watch beim Surfen zu nutzen, ist die Herzfrequenzmessung. Denn Surfen ist nicht nur ein Spaßsport, sondern auch ein intensives Workout für das Herz-Kreislauf-System. Mit der Apple Watch kannst du deine Herzfrequenz beim Surfen kontinuierlich überwachen und so deine Leistung und Gesundheit verbessern.

Wie funktioniert die Herzfrequenzmessung beim Surfen?

Die Apple Watch misst deine Herzfrequenz mit einem optischen Sensor, der grünes Licht durch deine Haut schickt und die Reflexion des Blutes in deinen Adern erfasst. Je schneller dein Herz schlägt, desto mehr Blut fließt durch deine Adern und desto mehr Licht wird reflektiert. Die Apple Watch verarbeitet diese Daten und zeigt dir deine aktuelle Herzfrequenz auf dem Display an. Die Herzfrequenzmessung beim Surfen ist besonders interessant, weil sie dir zeigt, wie dein Körper auf die verschiedenen Phasen des Surfens reagiert. Zum Beispiel:

  • Beim Paddeln durch die Brandung steigt deine Herzfrequenz deutlich an, weil du viel Kraft und Ausdauer brauchst, um gegen die Wellen anzukommen. Das ist vergleichbar mit einem Intervalltraining, bei dem du deinen Puls immer wieder hochtreibst. Laut einer Studie kann die Herzfrequenz beim Paddeln bis zu 170 Schlägen pro Minute erreichen.
  • Beim Warten auf die perfekte Welle sinkt deine Herzfrequenz wieder ab, weil du dich entspannst und erholst. Das ist vergleichbar mit einer aktiven Pause, bei der du deinen Puls nicht zu weit absinken lässt. Laut derselben Studie kann die Herzfrequenz beim Warten zwischen 60 und 120 Schlägen pro Minute liegen.
  • Beim Reiten der Welle steigt deine Herzfrequenz erneut an, weil du dich konzentrierst, balancierst und manövrierst. Das ist vergleichbar mit einem Sprint, bei dem du deinen Puls kurzzeitig auf das Maximum bringst. Laut einer anderen Studie kann die Herzfrequenz beim Reiten bis zu 190 Schlägen pro Minute erreichen.

Wie kannst du von der Herzfrequenzmessung beim Surfen profitieren?

Die Herzfrequenzmessung beim Surfen kann dir viele Vorteile bringen, sowohl für deine sportliche Leistung als auch für deine Gesundheit. Zum Beispiel:

  • Du kannst dein Training optimieren, indem du deine Herzfrequenzzonen kennst und entsprechend trainierst. Zum Beispiel kannst du versuchen, deine Herzfrequenz beim Paddeln in der aeroben Zone zu halten (etwa 70 bis 80 Prozent deiner maximalen Herzfrequenz), um deine Ausdauer zu verbessern. Oder du kannst versuchen, deine Herzfrequenz beim Wellenreiten in der anaeroben Zone zu halten (etwa 80 bis 90 Prozent deiner maximalen Herzfrequenz), um deine Schnelligkeit und Kraft zu verbessern.
  • Du kannst dein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken, indem du deine Herzgesundheit überwachst und rechtzeitig reagierst. Zum Beispiel kannst du erkennen, ob deine Ruheherzfrequenz zu hoch ist (mehr als 100 Schläge pro Minute) oder ob deine maximale Herzfrequenz zu niedrig ist (weniger als 220 minus dein Alter). Das können Anzeichen für eine Herzerkrankung sein, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Die Apple Watch eignet sich nicht für Eigendiagnosen und ersetzt keinen Besuch beim Arzt!
  • Du kannst deinen Kalorienverbrauch genauer berechnen, indem du deine Herzfrequenz als Indikator für die Intensität deiner Aktivität nutzt. Zum Beispiel kannst du mit einer App wie Surfline oder Dawn Patrol nicht nur deine Wellen zählen und analysieren, sondern auch deine verbrannten Kalorien basierend auf deiner Herzfrequenz anzeigen lassen.

Wie kannst du die Herzfrequenzmessung beim Surfen mit der Apple Watch einrichten?

Um die Herzfrequenzmessung beim Surfen mit der Apple Watch zu nutzen, musst du zunächst sicherstellen, dass du eine Apple Watch Series 2 oder neuer hast, die wasserdicht ist. Außerdem solltest du ein Sportarmband aus Silikon oder Nylon verwenden, das nicht verrutscht oder scheuert. Dann musst du folgende Schritte durchführen:

  • Öffne die App „Watch“ auf deinem iPhone und tippe auf „Training“.
  • Aktiviere die Option „Erkennung von Trainings“ und „Erinnerung zum Beenden“.
  • Gehe zurück zum Hauptmenü und tippe auf „Herzfrequenz“.
  • Aktiviere die Option „Herzfrequenzmessung“ und stelle die Warnungen für hohe und niedrige Herzfrequenz ein, wenn du möchtest.
  • Gehe zurück zum Hauptmenü und tippe auf „Surfen“, wenn du eine App wie Surfline oder Dawn Patrol installiert hast. Wenn nicht, tippe auf „Training“ und wähle „Surfen“ oder „Sonstige“ aus.
  • Starte das Training auf deiner Apple Watch, bevor du ins Wasser gehst. Du kannst auch die automatische Erkennung von Trainings nutzen, aber das kann zu ungenauen Messungen führen.
  • Beende das Training auf deiner Apple Watch, nachdem du aus dem Wasser kommst. Du kannst auch die Erinnerung zum Beenden nutzen, aber das kann zu verspäteten Messungen führen.
  • Öffne die App „Aktivität“ oder „Surfen“ auf deinem iPhone oder deiner Apple Watch, um deine Herzfrequenzdaten anzusehen.

Die Herzfrequenzmessung beim Surfen mit der Apple Watch ist eine tolle Möglichkeit, um mehr über deinen Körper und deine Leistung zu erfahren. Du kannst deine Herzfrequenz in Echtzeit sehen, deine Herzfrequenzzonen anpassen, deine Herzgesundheit überwachen und deine Kalorienverbrauch schätzen. Alles, was du brauchst, ist eine wasserdichte Apple Watch, ein Sportarmband und eine Surf-App.

3. Bewegungsaktivität erkennen und in den Trainingsplan einbauen

Stand-Up-Paddling ist eine tolle Möglichkeit, um fit zu bleiben und Spaß zu haben. Aber wie kannst du dein Training mit dem SUP optimal gestalten? Hier sind einige Tipps, wie du deine Bewegungsaktivität erkennen und in den Trainingsplan einbauen kannst:

  • Nutze eine Smartwatch oder einen Fitness-Tracker, um deine Kalorienverbrauch, Herzfrequenz und Distanz zu messen. So kannst du dein Training an deine individuellen Ziele anpassen und deinen Fortschritt verfolgen. Zum Beispiel kannst du mit der Apple Watch beim Surfen und SUP sichergehen, dass du auch genügend Kalorien verbrennst, um auf deinen täglichen Soll zu kommen.
  • Variiere die Intensität und die Dauer deiner SUP-Touren. Stand-Up-Paddling ist ein Ganzkörpertraining, das viele Muskelgruppen beansprucht. Du kannst die Intensität erhöhen, indem du schneller paddelst, längere Strecken zurücklegst oder Wellen und Wind nutzt. Du kannst auch die Dauer deiner Touren verlängern, um deine Ausdauer zu verbessern. Je nach deinem Fitnesslevel und deiner Erfahrung kannst du zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden auf dem Wasser verbringen .
  • Integriere andere Übungen auf dem SUP-Board. Wenn du dich sicher auf dem Board fühlst, kannst du auch andere Übungen wie Yoga, Pilates oder Gymnastik ausprobieren. Das fordert deine Balance, deine Koordination und deine Tiefenmuskulatur noch mehr heraus. Außerdem kannst du so Abwechslung in dein Training bringen und verschiedene Aspekte wie Kraft, Beweglichkeit oder Entspannung fördern .
  • Ersetze andere Sportarten durch SUP oder kombiniere sie. Stand-Up-Paddling ist eine gute Alternative zu anderen Sportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Es ist ein gelenkschonendes Workout, das für alle Alters- und Leistungsgruppen geeignet ist. Du kannst SUP auch mit anderen Sportarten kombinieren, um ein abwechslungsreiches und effektives Training zu gestalten. Zum Beispiel kannst du vor oder nach dem SUP eine Runde joggen oder schwimmen gehen .

Stand-Up-Paddling ist also nicht nur ein Trendsport, sondern auch ein gesundheitsförderndes Training. Mit diesen Tipps kannst du deine Bewegungsaktivität erkennen und in den Trainingsplan einbauen.

Im Urlaub beim SUP ist selbstverständlich die Apple Watch am Handgelenk. Foto: Sascha Tegtmeyer
Im Urlaub beim SUP ist selbstverständlich die Apple Watch am Handgelenk. Foto: Sascha Tegtmeyer

Apple Watch beim Surfen und SUP im Dauertest

Ich bin so oft wie möglich auf dem Wasser – insbesondere beim SUP in Hamburg auf der Alster. Und wenn ich im Urlaub bin, stürze ich mich mit SUP oder dem Surfbrett in die Fluten. Und selbstverständlich ist bei jedem Workout meine Apple Watch mit dabei. Ich habe schon die unterschiedlichsten Modelle beim Surfen und SUP ausprobiert – von der Apple Watch Series 4, der Series 6 bis zur Series 9 und der Apple Watch Ultra.

Deshalb habe ich einen sehr guten Überblick, wie gut die aktuellen Smartwatch-Modelle auf dem Wasser performen. Und dementsprechend kann man meinen Erfahrungsbericht sicherlich als einen Dauertest der unterschiedlichen Modelle verstehen. Ich halte hier die Erkenntnisse fest, die ich während der Nutzung gewinne – und aktualisiere sie auch in regelmäßigen Abständen.

Stärken der Apple Watch

Die Apple Watch ist eine hervorragende Wahl für Surfer und Stand-Up-Paddler. Insbesondere die neuesten Modelle bieten eine verbesserte Wasserresistenz und eine Vielzahl von Fitness- und Sicherheitsfunktionen, die für Surfer und Stehpaddler von großem Nutzen sein können. Nachfolgend habe ich dir einige der Stärken der aktuellen Apple Watch Modelle beim Surfen und SUP aufgelistet:

1. Nutzung als Fitnesstracker

Die Apple Watch zeichnet nicht nur die Zeit auf, die du im Wasser verbringst, sondern auch die zurückgelegte Strecke und die verbrannten Kalorien auf. Du kannst aus verschiedenen Trainingsmodi wählen, je nachdem, ob du surfen oder paddeln möchtest. Die Apple Watch erkennt automatisch, wenn du eine Welle nimmst oder eine Pause machst, und passt die Messwerte entsprechend an. Außerdem kannst du deine Herzfrequenz überwachen und deine Leistung mit deinen Freunden oder anderen Surfern und Paddlern vergleichen.

2. Blutsauerstoff- und EKG-Apps

Die neuesten Apple-Watch-Modelle verfügen über Blutsauerstoff- und EKG-Apps, die dir helfen können, deine Gesundheit im Auge zu behalten. Die Blutsauerstoff-App misst den Sauerstoffgehalt in deinem Blut, der wichtig ist für deine Atmung und deine Ausdauer. Die EKG-App kann ein Elektrokardiogramm (EKG) erstellen, das deinen Herzrhythmus anzeigt und mögliche Anzeichen von Vorhofflimmern erkennen kann. Diese Funktionen sind besonders nützlich für Surfer und Paddler, die sich oft in extremen Bedingungen befinden und ihre körperlichen Grenzen austesten.

3. Always-On Retina Display

Das Always-On Retina Display ermöglicht es dir, deine Aktivitäten im Blick zu behalten, ohne dass du das Handgelenk drehen musst. Das Display ist hell genug, um auch bei direktem Sonnenlicht gut lesbar zu sein, und passt sich automatisch an die Umgebungshelligkeit an. Du kannst auch verschiedene Zifferblätter auswählen, die dir wichtige Informationen wie Uhrzeit, Datum, Wetter oder Gezeiten anzeigen.

4. Wasserschutz

Die Apple Watch ist wasserfest bis zu einer Tiefe von 50 Metern. Das bedeutet, dass du sie problemlos beim Surfen oder Paddeln tragen kannst, ohne dir Sorgen um Schäden machen zu müssen. Die Apple Watch verfügt auch über einen Wassersperrmodus, der verhindert, dass der Touchscreen durch Wasser aktiviert wird. Wenn du den Modus deaktivierst, wird das Wasser aus dem Lautsprecher geblasen .

Schwächen der Apple Watch

Den zahlreichen Stärken der Apple Watch beim Surfen und SUP stehen vergleichsweise wenige Schwächen gegenüber. Da wäre zum einen die Akkuleistung, die bei intensiver Nutzung beeinträchtigt sein kann. Zum anderen sind einige Modelle der Smartwatch noch nicht übermäßig wasserdicht – sodass sie etwa bei einem beherzten Sturz vom Board Schaden nehmen könnten, wenngleich das relativ unwahrscheinlich ist.

1. Akkulaufzeit

Wenn du zwei Stunden oder länger mit deinem SUP unterwegs bist und gleichzeitig die Trainings-App deiner Apple Watch laufen lässt, kann das den Akku kräftig dezimieren. Ich hatte es schon einige Male bei der Apple Watch Ultra, dass ich nach einem dreistündigen Workout erstaunt war, wie stark der Akku nachgegeben hat.

2. Touchscreen-Bedienung mit nassen Händen schwierig

Zum anderen kann die Bedienung des Touchscreens problematisch sein, wenn man nasse Hände hat. Das Problem habe ich häufig, wenn ich die Apple Watch in der Sauna oder beim Schwimmen benutze. Man sollte also alle Einstellungen vornehmen, solange man noch trockene Hände hat – und dann die Digitale Krone verriegeln.

3. Begrenzter Schutz gegen Wasser

Die Apple Watch Series 6 und SE sind nach ISO-Norm 22810:2010 wasserdicht bis 50 Meter. Das bedeutet, dass sie zum Schwimmen in einem Pool oder im Meer geeignet sind, aber nicht zum Tauchen, Wasserski oder anderen Aktivitäten mit hohem Wasserdruck. Für Surfer und SUP-Fahrer kann das ein Problem sein, wenn sie starke Wellen oder Stürze erleben, die die Uhr einem höheren Wasserdruck aussetzen als 50 Meter.

Es besteht die – wenngleich recht unwahrscheinliche – Gefahr, dass die Uhr beschädigt wird oder nicht mehr funktioniert. Eine mögliche Lösung wäre, die Wasserdichtigkeit der Apple Watch auf mindestens 100 Meter zu erhöhen, um mehr Sicherheit für Wassersportler zu bieten.

SUP Hamburg Stadtpark - die Tour vom Stadtparksee zur Außenalster
Neben der Apple Watch findest du noch weitere Top-Modelle anderer Hersteller, die sich beim Surfen und SUP nutzen lassen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Apple Watch beim Surfen und SUP im Vergleich mit anderen Smartwatches

Wenn du gerne surfst oder SUP (Stand Up Paddling) machst, brauchst du eine Smartwatch, die robust, wasserdicht und funktional ist. Aber welche Smartwatch ist die beste für diese Sportarten? Nachfolgend vergleichen wir die aktuellen Modelle von Apple, Samsung und Garmin, die sich für Surfen und SUP eignen. Wir schauen uns das Design, die Features, die Akkulaufzeit und den Preis an.

Design

Die Apple Watch Series 9 ist die neueste Generation der beliebten Smartwatch von Apple. Sie hat ein rechteckiges Design mit abgerundeten Ecken und ein Retina-Display mit Always-on-Funktion. Das Display wird von einem bruchsicheren Kristallglas geschützt. Das Gehäuse besteht aus Aluminium oder Edelstahl und ist in verschiedenen Farben erhältlich. Die Apple Watch Series 9 gibt es in zwei Größen: 41 mm oder 45 mm. Die Steuerung erfolgt über die digitale Krone an der Seite oder über den Touchscreen. Die Apple Watch Series 9 ist bis zu 50 Meter wasserdicht und hat einen integrierten GPS-Sensor.

Samsung Galaxy Watch

Die Samsung Galaxy Watch 5 ist die aktuelle Smartwatch von Samsung, die mit dem Betriebssystem Wear OS läuft. Sie hat ein rundes Design mit einem drehbaren Lünettenring zur Steuerung. Das Display ist ein AMOLED-Bildschirm mit Always-on-Funktion. Das Display wird von einem Saphirglas geschützt, das ebenfalls bruchsicher sein soll. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist in verschiedenen Farben erhältlich. Die Samsung Galaxy Watch 5 gibt es in zwei Größen: 40 mm oder 44 mm. Die Steuerung erfolgt über den Lünettenring, zwei Knöpfe an der Seite oder über den Touchscreen. Die Samsung Galaxy Watch 5 ist bis zu 50 Meter wasserdicht und hat einen integrierten GPS-Sensor.

Garmin Fenix 7

Die Garmin Fenix 7 ist die neueste Smartwatch von Garmin, die sich vor allem an Outdoor- und Sportfans richtet. Sie hat ein rundes Design mit einem robusten Gehäuse aus Edelstahl oder Titan. Das Display ist ein transflektives MIP-Display (Memory in Pixel), das auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar ist. Das Display wird von einem Saphirglas oder einem Corning Gorilla Glass DX geschützt, je nach Modell. Die Garmin Fenix 7 gibt es in drei Größen: 42 mm, 47 mm oder 51 mm. Die Steuerung erfolgt über fünf Knöpfe an der Seite oder über den Touchscreen. Die Garmin Fenix 7 ist bis zu 100 Meter wasserdicht und hat einen integrierten GPS-Sensor.

Funktionen

Alle drei Smartwatches bieten eine Reihe von Features, die für Surfer und SUPer interessant sind. Dazu zählen vor allem:

  • Herzfrequenzmessung am Handgelenk
  • Barometer zur Messung des Luftdrucks
  • Kompass zur Orientierung
  • Höhenmesser zur Messung der Höhe
  • Thermometer zur Messung der Temperatur
  • Beschleunigungsmesser zur Messung der Bewegung
  • Gyroskop zur Messung der Rotation
  • Pulsoximeter zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut

Darüber hinaus haben die Smartwatches spezielle Modi für Surfen und SUP, die verschiedene Daten aufzeichnen und anzeigen, wie zum Beispiel:

  • Geschwindigkeit
  • Distanz
  • Zeit
  • Kalorienverbrauch

Die Apple Watch Series 9 bietet außerdem noch folgende Features

  • EKG zur Messung der Herzaktivität
  • Sturzerkennung und Notruf
  • Handwascherinnerung
  • Schlafanalyse
  • Apple Pay zum kontaktlosen Bezahlen

Die Samsung Galaxy Watch 5 bietet außerdem noch folgende Features

  • Blutsauerstoffmessung
  • Stressmessung
  • Schlafanalyse
  • Menstruationszyklus-Tracking
  • Samsung Pay zum kontaktlosen Bezahlen

Die Garmin Fenix 7 bietet außerdem noch folgende Features

  • Solarladefunktion zur Verlängerung der Akkulaufzeit
  • PacePro zur Anpassung des Lauftempos an das Gelände
  • ClimbPro zur Anzeige von Steigungen und Gefällen
  • Body Battery zur Messung der Energiereserven
  • Garmin Pay zum kontaktlosen Bezahlen

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist ein wichtiger Faktor für eine Smartwatch, vor allem wenn man sie für längere Aktivitäten nutzen möchte. Die drei Smartwatches haben unterschiedliche Akkukapazitäten und Laufzeiten, je nach Nutzung und Einstellungen. Hier sind die ungefähren Angaben der Hersteller:

  • Apple Watch Series 8: 18 Stunden im Smartwatch-Modus, bei intensiver Nutzung deutlich weniger
  • Samsung Galaxy Watch 5: 36 Stunden im Smartwatch-Modus, bei intensiver Nutzung deutlich weniger
  • Garmin Fenix 7: 21 Tage im Smartwatch-Modus, bei intensiver Nutzung deutlich weniger

Fazit

Welche Smartwatch ist nun die beste für Surfen und SUP? Das hängt von deinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen ab. Nachfolgend habe ich einige Punkt aufgelistet, die du bei der Wahl beachten solltest:

  • Wenn du ein iPhone hast und eine tiefe Integration mit iOS möchtest, ist die Apple Watch Series 9 die beste Wahl für dich. Sie bietet viele Gesundheitsfunktionen und ein elegantes Design, hat aber eine relativ kurze Akkulaufzeit und einen hohen Preis.
  • Wenn du ein Android-Smartphone hast und eine vielseitige Smartwatch suchst, ist die Samsung Galaxy Watch 5 eine gute Option für dich. Sie bietet viele Features und eine lange Akkulaufzeit, hat aber ein etwas klobiges Design und läuft mit Wear OS, das teilweise noch nicht ganz ausgereift ist.
  • Wenn du eine robuste Smartwatch für Outdoor-Aktivitäten suchst, ist die Garmin Fenix 7 die beste Wahl für dich. Sie bietet viele Sportfunktionen und eine sehr lange Akkulaufzeit, hat aber ein eher sportliches Design und einen hohen Preis.

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Was solltest du mit der Apple Watch beim Surfen und SUP beachten?

Du spürst die salzige Meeresbrise auf deiner Haut, hörst das Rauschen der Wellen in deinen Ohren und schmeckst die Freiheit auf deinen Lippen. Du bist bereit, dein Surfboard oder SUP unter die Füße zu nehmen und das Abenteuer zu beginnen. Aber halt, fehlt da nicht noch etwas? Dein treuer digitaler Begleiter, die Apple Watch, wartet darauf, Teil deines aufregenden Erlebnisses zu werden.

SUP auf Phuket: Tipps zum Stand Up Paddling an Thailands Traumstränden bekommt Ihr in unserem Erfahrungsbericht. Foto: Sascha Tegtmeyer
SUP und Surfen sind natürlich auch Workouts – und Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und zurückgelegte Kilometer zu kennen ist allemal interessant und für ehrgeizige Sportler sogar ein Muss. Die Apple Watch beim Surfen und SUP zu nutzen, kann daher unheimlich sinnvoll sein.

Vor dem Hintergrund des endlosen Ozeans möchte ich dich darauf hinweisen, dass bei der Verwendung der Apple Watch beim Surfen und Stand-Up-Paddling (SUP) einige wichtige Punkte zu beachten sind. Und das ist der Grund für diesen Abschnitt: dich darauf vorzubereiten, das Beste aus deinem wassersportlichen Abenteuer mit der Apple Watch zu machen.

1. Krone der Apple Watch verriegeln

Die Apple Watch ist nicht nur ein praktischer Begleiter für den Alltag, sondern auch für sportliche Aktivitäten wie Surfen. Damit ihr eure Uhr dabei optimal nutzen könnt, solltet ihr jedoch einige Einstellungen beachten. Eine davon ist die Verriegelung der Krone, die sich am rechten Gehäuserand befindet. Die Krone ist ein wichtiges Bedienelement der Apple Watch, mit dem ihr durch das Menü navigieren, zoomen oder Funktionen auswählen könnt. Wenn ihr mit der Uhr ins Wasser geht, kann es aber passieren, dass die Krone ungewollt betätigt wird und euer Display verstellt. Das kann zum Beispiel euer Workout unterbrechen oder eure Akkulaufzeit verkürzen.

Um das zu vermeiden, könnt ihr die Krone verriegeln, sodass sie nicht mehr auf Berührungen reagiert. Das geht ganz einfach über das Kontrollzentrum, das ihr mit einem Wisch von unten nach oben auf dem Zifferblatt öffnet. Dort tippt ihr auf das Symbol mit dem Wassertropfen, um den Wassersperre-Modus zu aktivieren. Ihr seht dann ein blaues Schloss-Symbol auf dem Display. Wenn ihr ein integriertes Workout über die Aktivitäten-App startet, wird die Wassersperre automatisch aktiviert, sobald ihr eine Schwimm-Aktivität auswählt. Ihr müsst also nichts weiter tun, um eure Uhr vor Wasser zu schützen.

Nachdem ihr euer Workout beendet oder das Wasser verlassen habt, könnt ihr die Uhr wieder freischalten. Dazu dreht ihr einfach die Krone im Uhrzeigersinn oder haltet sie bei neueren Watch-Modellen gedrückt, bis ihr einen Ton hört und einen blauen Kreis seht. Die Uhr spült dann das Wasser aus dem Lautsprecher und dem Mikrofon und ist wieder voll funktionsfähig.

2. Salzwasser – Apple Watch spülen

Ein wichtiger Aspekt beim Surfen mit der Apple Watch ist die Pflege der Smartwatch nach dem Kontakt mit Salzwasser. Salzwasser kann die Funktion und das Aussehen der Apple Watch beeinträchtigen, wenn es nicht richtig entfernt wird. Deshalb solltet ihr folgende Schritte beachten, um eure Apple Watch optimal zu schützen:

  • Spült die Apple Watch nach jedem Gebrauch im Salzwasser gründlich mit klarem Süßwasser ab.
  • Trocknet die Apple Watch vorsichtig mit einem weichen Tuch ab.
  • Wechselt das Uhrenarmband vorab aus, wenn es aus einem empfindlichen Material wie Leder besteht.

Wenn ihr diese Tipps befolgt, könnt ihr eure Apple Watch lange und sorgenfrei beim Surfen nutzen. Die Apple Watch ist eine tolle Begleiterin für eure Surf-Abenteuer, solange ihr sie richtig pflegt.

Video des Wall Street Journal – unterwegs mit der Apple Watch ohne iPhone

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Die besten Apple Watch Apps für Surfer und SUP-Fans

Wenn du ein Surfer oder ein SUP-Fan bist, dann möchtest du sicherlich deine Aktivitäten auf dem Wasser mit deiner Apple Watch aufzeichnen und analysieren. Aber welche Apps sind dafür am besten geeignet? In diesem Textabschnitt stellen wir dir einige der besten Apple Watch Apps für Surfer und SUP-Fans vor, die dir helfen können, dein Workout zu verbessern, die Bedingungen zu überprüfen und deine Leidenschaft zu teilen. Eine Möglichkeit ist es, das integrierte Training der Uhr unter „Surfen“ oder „Sonstige“ auszuwählen. Das hat den Vorteil, dass du keine zusätzliche App installieren musst und dass du deine Herzfrequenz und deine Aktivität messen kannst.

Runtastic aka Adidas Running verwenden

Eine andere Möglichkeit ist es, eine Allrounder-App wie „Runtastic“ zu verwenden, die spezielle Workouts für Surfer und Stand-Up-Paddler anbietet. Mit dieser App kannst du nicht nur deine Distanz, sondern auch deine Geschwindigkeit, deinen Kalorienverbrauch und deine Route auf einer Karte sehen. Außerdem kannst du alle deine anderen Workouts beim Joggen, Fahrrad fahren oder viele weitere aufzeichnen und synchronisieren. Diese App ist ideal für dich, wenn du ein vielseitiger Sportler bist und eine einfache Bedienung schätzt.

Beim SUP auf der Alster in Hamburg nutze ich meine Apple Watch zum Aktivitätstracking. Foto:  Michael B.
Beim SUP auf der Alster in Hamburg nutze ich meine Apple Watch zum Aktivitätstracking. Foto: Michael B.

Wenn du aber wirklich in den Surf-Kosmos eindringen möchtest und auch noch Zugriff auf Wind- und Wetterdaten haben möchtest, solltest du eine spezielle Surf-Tracking-App wählen. Eine davon ist „Surf Tracker Pro“, die speziell für Surf-Aktivitäten entwickelt wurde. Sie stellt auch noch die Geschwindigkeitsaspekte beim Surfen heraus, indem sie die maximale Geschwindigkeit und die Durchschnittsgeschwindigkeit aufzeichnet.

Surf Track und Surf Tracker Pro

Auch sehr nett scheint die App „Surf Track“ zu sein, die optisch sehr gut gestaltet ist und gute Nutzerbewertungen erhalten hat. Diese App bietet dir ähnliche Funktionen wie „Surf Tracker Pro“, aber mit einem etwas anderen Design und einer anderen Benutzeroberfläche.

Du kannst auch hier deine Geschwindigkeit, deine Distanz, deine Wellenanzahl und andere Daten sehen. Außerdem kannst du deine Sessions mit Fotos und Videos ergänzen und sie mit deinen Freunden teilen. Diese App ist ideal für dich, wenn du eine schöne und benutzerfreundliche App suchst, die dir alle wichtigen Informationen liefert.

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Apple Watch beim SUP und Surfen – unerlässliche Begleiterin?

Mein ausführliches Fazit

Nach zahlreichen Stunden auf dem Wasser, einer Vielzahl von Wellen und etlichen Kilometern beim Stand-Up-Paddling, ist es an der Zeit, meine Erfahrungen und Beobachtungen zu sammeln und dir ein ausführliches Fazit zu präsentieren. Hat sich die Apple Watch als unser treuer Begleiter im Meer und beim friedlichen SUP im See erwiesen? Lass uns zusammen diese Frage beantworten. Die Welt des Sports wurde von der Digitalisierung nicht verschont.

Tatsächlich hat sie einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, die Art und Weise, wie wir trainieren, nachverfolgen und unsere Leistung verbessern, zu revolutionieren. Die Apple Watch, eine der beliebtesten Smartwatches, ist hierbei kein Fremdwort. Ihre Vielseitigkeit und Funktionalität haben sie zu einer beliebten Wahl unter Sportlern gemacht. Aber wie hat sie sich in der speziellen und herausfordernden Welt des Surfens und SUP bewährt?

In meinem Testbericht habe ich die Apple Watch unter verschiedenen Aspekten geprüft: Wasserdichtigkeit, Akkulaufzeit, Genauigkeit der Aktivitätstracker und Benutzerfreundlichkeit sind nur einige der Kriterien, die ich analysiert habe. Und ich kann sagen, dass sie uns in den meisten Fällen überzeugt hat. Spezielle Funktionen, die speziell für Surfer und SUP-Enthusiasten entwickelt wurden, haben nicht nur die Erfassung unserer sportlichen Leistungen verbessert, sondern haben auch zu unserer Sicherheit beigetragen, indem sie wichtige Gesundheitsdaten und Standortinformationen zur Verfügung stellen.

Aber warum die Apple Watch? Es gibt sicherlich viele andere Smartwatches auf dem Markt. Der entscheidende Faktor für uns war ihre nahtlose Integration mit unseren anderen Produkten des Herstellers wie dem iPhone, dem iPad und dem Mac. Sie wurde ein verlängerter Arm unserer digitalen Welt, immer bereit, uns zu unterstützen.

Gehst du regelmäßig mit Smartwatch surfen und stehpaddeln? Wie nutzt du die Apple Watch beim Workout? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren.

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