Die erste Apple Watch Ultra kam 2022 als große, robuste Outdoor-Smartwatch mit 49-mm-Titangehäuse auf den Markt. Ich habe genau dieses Originalmodell im Alltag, beim Sport, auf Reisen, beim Wandern sowie im Wasser und beim Tauchen genutzt. Dieser Beitrag ist deshalb ein persönlicher historischer Test der ersten Ultra – kein Test der neueren Ultra-Generationen. Heute hilft er dir vor allem bei der Frage, ob sich das 2022er Modell als Neuware aus Restbeständen, gebraucht oder refurbished noch lohnt.
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Im ursprünglichen Test passte die erste Apple Watch Ultra gut zu meinen sportlichen Zielen und Ambitionen. Und das lief bei mir so: Lange Zeit habe ich gemächlich meine Laufrunden in Hamburg gedreht - im Stadtpark, an der Alster, in unserem Viertel. Meine Laufstrecken wurden immer länger. Im Sommer vor dem ursprünglichen Test lief ich erstmals bis zu 26 Kilometer – immerhin mehr als eine Halbmarathondistanz. Ich war super stolz auf mich, wurde immer fitter, schaffte immer größere Laufrunden - und hatte mich beim Joggen und beim Sport allgemein noch nie so sehr gelangweilt. Ehrlich.
Die Produktbox zeigt die Apple Watch Ultra 3, ein neueres Modell, das ich hier nicht getestet habe. Meine Erfahrungen beziehen sich auf die erste Ultra von 2022.
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Diese Produktpräsentation wurde mit dem AAWP-Plugin erstellt.
Zwar hörte ich Hörbuch über die Apple Watch und habe den Sommer im Freien genossen, aber es war nichts zu machen: Meine Strecken kannte ich auswendig, sie wurden jedes Mal länger und spürbare Trainingsfortschritte konnte ich durch den einseitigen Bewegungsablauf auch nicht mehr machen.

Also habe ich angefangen, mein Workout zu verändern und Abwechslung in meine täglichen Sportaktivitäten zu bringen - unterschiedliche Bewegungsabläufe, runter von den bekannten Strecken, runter vom Asphalt, rein in den Wald und habe angefangen, ganz andere Sportarten auszuprobieren.
Ich habe mich draußen auf mein Mountainbike geschwungen, war noch öfter mit dem SUP unterwegs. Drinnen ging es auf’s Spinning Bike, zum Schwimmen in den Pool, ich habe mich an Trail Running versucht und eine neue Leidenschaft für hochintensives Intervalltraining (HIIT) und funktionales Krafttraining bei Apple Fitness + entwickelt.

Im damaligen Testzeitraum lief ich weiterhin zwei- bis dreimal pro Woche und gab den Muskeln mehr Zeit zur Regeneration. Ich dachte mir: Wenn ich 26 Kilometer schaffe, bekomme ich vielleicht auch eine Marathondistanz hin - oder irgendwann einen Ultramarathon. Vor allem hatte ich wieder Spaß am Workout, weil die Einheiten abwechslungsreicher waren und unterschiedliche Muskelgruppen forderten. Und was hatte das mit meinem Apple Watch Ultra Test zu tun? Genau das wollte ich erzählen.

Überblick – die Highlights der Apple Watch Ultra
- 49-mm-Gehäuse aus Titan mit erhöhtem Rand und Frontglas aus Saphir
- Always-on-Display mit einer Herstellerangabe von bis zu 2.000 Nits
- Herstellerangabe von bis zu 36 Stunden bei normaler Nutzung und bis zu 60 Stunden mit einer Stromspareinstellung
- Trainings-App mit zahlreichen Trainingsarten, Ansichten und Multisport-Funktionen
- eingefasste Digital Crown und konfigurierbare Aktionstaste
- Sensoren und Apps für Herzfrequenz, EKG, Blutsauerstoff und Temperatur – mit unterschiedlichen Voraussetzungen und ohne pauschales medizinisches Versprechen
- L1- und L5-GPS als Zweifrequenz-System
- spezielle Armbänder wie Trail Loop, Alpine Loop und Ocean Armband
Welche Softwarefunktionen verfügbar sind, hängt unter anderem von watchOS, Region, App-Angebot und Modellgeneration ab.
Apple Watch Ultra Test – meine Erfahrungen
Meine Erfahrungen mit der ersten Apple Watch Ultra fielen im ursprünglichen Test sehr positiv aus. Sie war deutlich größer und wirkte auf mich robuster als die kleineren Apple-Watch-Modelle, die ich zuvor genutzt hatte. Rein optisch machte sie wirklich etwas her. Für Nutzer:innen, denen frühere Apple-Watch-Größen zu klein waren, konnte das 49-mm-Gehäuse interessant sein. Auch das Alpine Loop mit seiner Hakenkonstruktion wirkte in der Farbe Polarstern auf mich ungewöhnlich, edel und robust.

Das Training mit der ersten Apple Watch Ultra machte mir im ursprünglichen Test viel Spaß. Über die Aktionstaste konnte ich Trainings schnell starten, und die Darstellung auf dem großen Display empfand ich besonders in Kombination mit zusätzlichen Trainingswerten als angenehm. Diese Erfahrung war persönlich: Man musste für die Nutzung kein:e Profisportler:in sein, doch ob das Modell passt, hängt von Sportart, Handgelenk und Anforderungen ab.

Meine damalige Alltagserfahrung war deutlich nüchterner als manche Werbeformulierung: Bei geringer Nutzung kam ich mit der ersten Ultra ungefähr zwei Tage aus, an Tagen mit zwei bis drei Stunden Training lud ich sie meist einmal täglich. Das ist eine persönliche Beobachtung und keine standardisierte Akkumessung. Apple gab für das Originalmodell bis zu 36 Stunden bei normaler Nutzung und bis zu 60 Stunden mit einer Stromspareinstellung an; die tatsächliche Laufzeit hängt von Nutzung, Konfiguration, Netz und Batteriealter ab. Den Ladevorgang empfand ich als länger als bei kleineren Apple-Watch-Modellen.
Für welche Sportarten eignet sich die erste Apple Watch Ultra?
Ich war mit der ersten Apple Watch Ultra tauchen und habe sie mit Oceanic+ als Tauchcomputer genutzt. Für mich als leidenschaftlichen Taucher war das eine besonders angenehme Erfahrung. Daraus leite ich aber keine pauschale Aussage ab, sie sei die ideale Tauchuhr für alle: Apple nennt Sporttauchen bis 40 Meter, warnt vor einer Nutzung unterhalb der Nenntiefe und weist darauf hin, dass die Wasserbeständigkeit mit der Zeit abnehmen kann.
Neben Tauchen und Schwimmen lässt sich das Originalmodell für zahlreiche Sportarten wie Laufen, Radfahren, Wandern und Multisport-Trainings einsetzen. Welche Apps und Funktionen heute verfügbar sind, hängt von watchOS, Region und Drittanbieterangeboten ab.

Im ursprünglichen Test nutzte ich die erste Apple Watch Ultra bei Laufen, Radfahren, Wandern, Trailrunning und weiteren Workouts. Die Trainings-App bot damals verschiedene Messwerte und Ansichten sowie Multisport-Trainings aus Laufen, Radfahren und Schwimmen. Für mich war die Uhr ein vielseitiger Trainingspartner. Welche Ansichten, Trainingsarten und Drittanbieterfunktionen heute verfügbar sind, hängt vom aktuellen Software- und App-Stand ab.
Apple Watch Ultra Test – Funktionen im ausführlichen Check
Für den ursprünglichen Test habe ich die erste Apple Watch Ultra über mehrere Wochen im Alltag und bei verschiedenen Sportarten genutzt. Meine damalige Begeisterung für das große, robuste Gehäuse und die Outdoor-Ausrichtung gehört zu diesem historischen Erfahrungsbericht. Im Folgenden trenne ich persönliche Beobachtungen von technischen Herstellerangaben.

Die erste Ultra besaß laut Apple ein 49-mm-Gehäuse aus Titan und ein flaches Frontglas aus Saphir. In meinem Test wirkte die Uhr robust; daraus folgt keine Garantie gegen Kratzer oder Wetterschäden. Die Digital Crown sitzt zwischen erhöhten Gehäuseelementen und ist dadurch konstruktiv eingefasst.

Das Originalmodell besitzt ein Always-on-Display mit 410 × 502 Pixeln; Apple gab eine maximale Helligkeit von bis zu 2.000 Nits an. In meinem Test ließ es sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesen. Die erste Ultra wurde als GPS + Cellular angeboten. Mobilfunkfunktionen setzen einen unterstützten Tarif voraus; welche Funktionen ohne iPhone-Verbindung verfügbar sind, hängt von Einrichtung, Netz und App ab.

Die Trainings-App bot schon beim Originalmodell zahlreiche Trainingsarten und Ansichten. Die Uhr besitzt unter anderem Sensoren und Apps für Herzfrequenz, EKG, Blutsauerstoff und Temperatur; deren Verfügbarkeit und Eignung unterliegen Apples jeweiligen Hinweisen und sie ersetzen keine medizinische Untersuchung. Mein persönliches Highlight blieb die Möglichkeit, die erste Ultra mit einer kompatiblen Tauchcomputer-App beim Sporttauchen zu verwenden.
Das Zweifrequenz-GPS war beim Start 2022 eine zentrale technische Neuerung. Ich habe in diesem Beitrag jedoch keine standardisierte Vergleichsmessung gegen Referenzgeräte dokumentiert. Deshalb beschreibe ich die GPS-Ausstattung, ohne daraus eine pauschale Genauigkeits- oder Kaufgarantie abzuleiten.
1. Optisches Erscheinungsbild und Verarbeitung
Optisch setzte die erste Apple Watch Ultra 2022 auf eine deutlich andere Designsprache. Das 49-mm-Titangehäuse empfand ich trotz seiner Größe als angenehm am Handgelenk, und die Uhr fühlte sich für mich nicht schwer an. Die Digital Crown sitzt zwischen erhöhten Gehäuseelementen. Da ich beim Sport häufig mit dem Uhrengehäuse anstoße, fand ich diese Bauart praktisch.
Mit 410 × 502 Pixeln bot das Display viel Platz für Trainingswerte, Benachrichtigungen und weitere Inhalte. Apple gab für das Originalmodell eine maximale Helligkeit von bis zu 2.000 Nits an; in meinem Test ließ sich die Anzeige auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesen.
Die Verarbeitung empfand ich im ursprünglichen Test als hochwertig, und die Uhr wirkte auf mich solide. Das sportliche Erscheinungsbild wurde durch das Alpine Loop unterstrichen, das ich an meinem Testgerät verwendete.
2. Display der Apple Watch Ultra
Das Always-on-Display des Originalmodells löst mit 410 × 502 Pixeln auf und besitzt laut Apple 1.185 mm² Anzeigebereich. Apple gab eine maximale Helligkeit von bis zu 2.000 Nits an. Im Vergleich zu den kleineren Apple-Watch-Modellen, die ich zuvor genutzt hatte, wirkte die Anzeige großzügiger. Die abgerundeten Ecken und das flache Frontglas prägten die andere Optik.
3. GPS-Sensor der Apple Watch Ultra
Die erste Ultra kombiniert L1- und L5-GPS. Ich laufe sehr häufig mitten in der Stadt, habe für diesen Test aber keine belastbare Vergleichsmessung gegen Referenzgeräte durchgeführt. Deshalb werte ich das Zweifrequenz-GPS als wichtige Ausstattung, nicht als von mir nachgewiesene Genauigkeitsüberlegenheit.
4. Herzfrequenzmessung, EKG-Funktion, Blutsauerstoffmessung, Temperaturmessung
Die erste Apple Watch Ultra besitzt einen elektrischen Herzsensor für die EKG-App, einen optischen Herzsensor der 3. Generation, einen Blutsauerstoffsensor und einen Temperatursensor. In meinem Alltag ließen sich diese Funktionen unkompliziert nutzen; daraus leite ich weder medizinische Genauigkeit noch eine Diagnose ab. Apple weist unter anderem darauf hin, dass die EKG-App regional verfügbar sein muss, nicht für Personen unter 22 Jahren ausgelegt ist und Ergebnisse ärztliche Abklärung nicht ersetzen. Auch die mit der Blutsauerstoff-App ermittelten Werte sind laut Apple nicht für medizinische Zwecke bestimmt.
Im ursprünglichen Test reagierte die erste Ultra im Alltag schnell auf Eingaben und öffnete Apps ohne für mich auffällige Verzögerungen. Auch die Vorschau der iPhone-Kamera wurde in meiner Nutzung flüssig übertragen. Prozessorleistung und Funkverbindung habe ich nicht standardisiert gemessen; daraus folgt keine Aussage, dass die Uhr unter jeder Last oder in jeder Verbindungssituation gleich schnell arbeitet.
6. Akkulaufzeit der Apple Watch Ultra
Apple gab für die erste Ultra bis zu 36 Stunden bei normaler Nutzung und bis zu 60 Stunden mit einer Stromspareinstellung an. Das sind Herstellerwerte unter definierten Testbedingungen, keine von mir standardisiert nachgemessenen Laufzeiten. In meinem damaligen Alltag hielt die Uhr bei geringer Nutzung länger als meine kleineren Apple-Watch-Modelle; Training, Telefonate und weitere Funktionen reduzierten die Laufzeit deutlich.
Für einen heutigen Gebraucht- oder Refurbished-Kauf ist der aktuelle Batteriezustand wichtiger als der Neuwert von 2022. Lass ihn dir nach Möglichkeit anzeigen, prüfe das Ladeverhalten und kalkuliere ein, dass eine gealterte Batterie die ursprünglichen Herstellerwerte nicht mehr erreicht.
7. Umfangreicheres Schlaf-Tracking der Apple Watch Ultra
Die Schlaf-App erkannte in meinem Alltag Schlaf- und Wachzeiten und zeigte die erfassten Schlafphasen in der Health-App an. Meine Freundin und ich haben unsere Auswertungen morgens miteinander verglichen; das motivierte uns, bewusster über unsere Schlafroutinen nachzudenken. Das ist eine persönliche Nutzungserfahrung, keine Aussage über medizinische Genauigkeit oder einen nachgewiesenen Gesundheitseffekt.
Im ursprünglichen Test fand ich es praktisch, dass Schlafdaten in Health auf dem iPhone mit weiteren von der Uhr erfassten Informationen zusammenliefen. Parallel nutzte ich damals Sleep Cycle direkt auf der Apple Watch. Ob die App und ihre Funktionen heute in derselben Form verfügbar sind, hängt vom aktuellen Software- und App-Stand ab.
8. Trainings-App im ursprünglichen Test
Zum Start der ersten Ultra hatte Apple die Trainings-App in watchOS 9 überarbeitet. Im damaligen Test bot sie zusätzliche Ansichten und die Möglichkeit, die Trainingsintensität in Belastungszonen anzuzeigen. Die erfassten Daten wurden in Fitness und Health auf dem iPhone gespeichert. Welche Ansichten und Funktionen heute verfügbar sind, hängt vom aktuellen watchOS-Stand ab.
Mir gefiel das damalige Design der Trainings-App, weil ich meine Einheiten übersichtlich verfolgen und Werte wie zurückgelegte Höhenmeter direkt auf der Uhr sehen konnte. In meinem damaligen Setup ließ ich Trainingsdaten außerdem mit Adidas Running synchronisieren. Daraus folgt keine Garantie, dass diese Drittanbieteranbindung heute unverändert verfügbar ist.
9. Aktionstaste
Im ursprünglichen Test belegte ich die Aktionstaste mit dem Start der Trainings-App, weil ich diese Funktion häufig nutzte. Damals standen unter anderem Stoppuhr, Wegpunkt, Backtrack, Tauchen, Taschenlampe und Kurzbefehl zur Auswahl. Welche Aktionen heute angeboten werden, hängt vom Softwarestand ab.

Apple Watch Ultra beim Training
Im damaligen Testzeitraum trainierte ich häufig morgens und abends und zeichnete die Einheiten mit der ersten Apple Watch Ultra auf. Das große Display, die Aktionstaste und die Einbindung in Apple Fitness+ machten sie für meinen Trainingsalltag praktisch. Ob sie zu anderen Sportler:innen passt, hängt jedoch von Sportart, Handgelenk, Akkubedarf und der Nutzung eines iPhones ab.

Im damaligen Test nutzte ich die erste Ultra häufiger mit Apple Fitness+ für hochintensives Intervalltraining. Für meine Läufe wechselte ich von Adidas Running zur integrierten Trainings-App. Die erfassten Trainingsdaten liefen in meinem damaligen Setup in Fitness und Health auf dem iPhone zusammen; konkrete App- und Synchronisationsfunktionen können sich seitdem verändert haben.
Apple Watch Ultra beim Tauchen und Schnorcheln
Im ursprünglichen Test war ich mit der Apple Watch Ultra tauchen und schnorcheln. Als leidenschaftlicher Taucher empfand ich es als besonders angenehm, die Smartwatch als Tauchcomputer nutzen zu können.

Mit Oceanic+ zeigte mir die erste Ultra im Tauchgang unter anderem Tiefe, Wassertemperatur und Nullzeit an. Die Bedienung empfand ich unter Wasser als übersichtlich und bequem. Technisch handelt es sich dennoch um ein wassergeschütztes, nicht wasserdichtes Gerät: Apple nennt Sporttauchen bis 40 Meter und weist darauf hin, dass die Wasserbeständigkeit mit der Zeit abnehmen kann. Unterhalb der Nenntiefe darf die Uhr nicht verwendet werden.

Ich war von der Zuverlässigkeit der App beeindruckt, da ich während meiner Tauchgänge keine Fehler oder Bugs feststellen konnte. Die Anzeige kann durch einfaches Drehen der digitalen Krone geändert werden und es gibt sogar einen Kompass in der App. Unter Wasser war es so einfach, alle wichtigen Informationen auf einen Blick zu haben.
Meine Erfahrungen mit der ersten Apple Watch Ultra auf Reisen
Auf Reisen habe ich die erste Apple Watch Ultra unter anderem beim Training und bei Outdoor-Aktivitäten genutzt. Das große Display, Karten und Kompass waren dabei praktische Funktionen, weil ich nicht für jede Information das iPhone aus der Tasche holen wollte. Wie stark die Uhr das Smartphone tatsächlich ersetzt, hängt jedoch von Route, Verbindung, App und persönlicher Nutzung ab.
Für Wandern, Radfahren und Schwimmen ist das Originalmodell grundsätzlich ausgelegt. An navigations- oder trainingsintensiven Reisetagen sollte das Ladegerät trotzdem mitkommen: Ob die Uhr einen Tag oder länger durchhält, hängt von Einstellungen, Mobilfunk- und GPS-Nutzung sowie dem aktuellen Batteriezustand ab.

Apple Watch Ultra Alpine Loop
Ich habe die Apple Watch Ultra mit Alpine Loop ausgesucht, weil das Apple Watch Armband ungewöhnlich aussieht und ins Auge sticht. Das robuste Apple Watch Alpine Loop besteht aus zwei Gewebeschichten, die ohne Nähte zu einem fortlaufenden Band verwebt sind. Hochfeste Garne verstärken die oberen Ösen und ein korrosionsbeständiger G-Haken aus Titan gleitet leicht in die Ösen und sorgt für einen sicheren Sitz.
Das Apple Watch Trail Loop war zum Zeitpunkt meines Kaufs noch nicht erhältlich. Später kaufte ich es zusätzlich und war damit sehr zufrieden, weil es bequem saß und sich stufenlos einstellen ließ. Das Ocean Armband verband ich stärker mit dem Einsatz beim Tauchen und hätte es im Alltag eher nicht getragen.
Lohnt sich die Apple Watch Ultra von 2022 heute noch?
Wenn du eine große Apple Watch mit 49-mm-Titangehäuse, Aktionstaste und viel Platz für Trainingswerte suchst, kann die erste Ultra noch interessant sein. In meinem ursprünglichen Test gefiel sie mir beim Sport, im Alltag und auf Reisen ausgesprochen gut. Für einen Kauf heute würde ich zuerst prüfen, ob ihre Software und der Zustand des angebotenen Exemplars zu deinen Plänen passen.
Die wichtigste Softwaregrenze: Die erste Apple Watch Ultra erhält watchOS 27 nicht. In Apples Kompatibilitätsliste für watchOS 27 stehen innerhalb der Ultra-Reihe die Ultra 2, Ultra 3 und Ultra 4, nicht das Original von 2022 (Stand: 17. Oktober 2026). Wenn du bestimmte Trainings-, Karten- oder andere Apps verwenden möchtest, prüfe vor dem Kauf deren Anforderungen an watchOS und dein iPhone. Aus der fehlenden Freigabe für watchOS 27 lässt sich kein Datum für das Ende aller Sicherheitsupdates oder die Nutzbarkeit einzelner Apps ableiten.
Bei Neuware aus Restbeständen, gebrauchten und refurbished Geräten lohnt sich ein genauer Blick auf das konkrete Exemplar: Lass dir den Batteriezustand zeigen, prüfe das Ladeverhalten und kontrolliere Gehäuse, Saphirglas, Digital Crown und Aktionstaste. Probiere nach Möglichkeit auch aus, wie das große Gehäuse an deinem Handgelenk sitzt. Achte auf ein passendes Armband und das Ladegerät. Die Uhr muss vom bisherigen Apple Account gelöst sein und sich mit deinem iPhone koppeln lassen.
Wie groß ist der Preisabstand zu einer neueren Ultra in vergleichbarem Zustand? Welche Rückgabemöglichkeit hast du, und welche Gewährleistungs- oder Garantiebedingungen gelten für das konkrete Angebot? Diese Fragen würde ich vor der Entscheidung klären. Bei unklaren Vorschäden oder einem schwachen Akku würde ich das Exemplar nicht kaufen.
Wenn du watchOS 27 nutzen möchtest, kommt die erste Ultra für dich nicht infrage. Apple führt dafür die Ultra 2 und neuere Generationen auf; die aktuelle Generation ist die im September 2026 vorgestellte Apple Watch Ultra 4. Die neueren Ultra-Modelle habe ich in diesem Beitrag nicht getestet. Das Original würde ich heute nur dann in die engere Wahl nehmen, wenn dir seine verfügbaren Funktionen genügen und sein Zustand überzeugt.

Apple Watch Ultra Test – Stärken und Schwächen der Smartwatch
In meinem historischen Test überwogen die Stärken der ersten Apple Watch Ultra deutlich. Das große Titangehäuse, das helle Display, die Aktionstaste und die vielseitigen Sportfunktionen machten sie für mich zu einem gelungenen Begleiter. Für die heutige Kaufentscheidung muss das Urteil differenzierter ausfallen: Die Akkulaufzeit hängt vom Einsatz und bei Altgeräten zusätzlich vom Batteriezustand ab. Die bis zu 60 Stunden mit einer Stromspareinstellung waren eine Herstellerangabe zum Originalmodell und keine noch ausstehende Zukunftsfunktion.
Stärken der Apple Watch Ultra
- Die Apple Watch Ultra hat ein besonders großes, robustes Gehäuse in einem attraktiven Design. Auch nach drei Monaten Outdoor-Sport und Tauchgängen habe ich keinen einzigen Kratzer am Gehäuse oder auf dem Deckglas.
- Die Apple Watch Ultra hat ein großes und helles Always-on-Display.
- Eines meiner Highlights ist die Funktionstaste, um Trainings schnell zu starten.
- Die Laufzeit war länger als bei den kleineren Apple-Watch-Modellen, die ich damals genutzt hatte; die konkrete Laufzeit blieb nutzungsabhängig.
- Der Temperatursensor erweitert unter anderem das Zyklusprotokoll. Verfügbarkeit und Interpretation richten sich nach Apples Hinweisen und erlauben keine pauschale medizinische Aussage.
- Die Unfallerkennung ist eine zusätzliche Sicherheitsfunktion, aber keine Garantie dafür, dass jeder Unfall erkannt wird oder jederzeit Hilfe erreichbar ist.
- Die Apps und watchOS 9 liefen in meinem ursprünglichen Test flüssig und schnell auf der Smartwatch.
Schwächen
- Das Alpine Loop in Polarstern verfärbt sich auffällig schnell und wird schnell dreckig.
- Gegenüber Sportuhren mit mehrtägiger Laufzeit blieb der Akku eine Einschränkung; bei gebrauchten Geräten kommt der aktuelle Batteriezustand hinzu.
- Das heutige Preis-Leistungs-Verhältnis hängt stark von Zustand, Batterie, Rückgabe- oder Garantiebedingungen und dem Abstand zu neueren Apple-Watch-Modellen ab.
Negative Kritiken an der Apple Watch Ultra
Mein persönliches Testergebnis fiel damals sehr positiv aus. Die folgenden Gegenstimmen stammen aus den damals eingebundenen Tests und bleiben als historische Einordnung erhalten. Darin genannte Preise, Modellvergleiche und technische Angaben sind nicht als aktueller Stand oder heutige Kaufempfehlung zu verstehen.
Kurzum: Für schmale Handgelenke ist die Ultra nicht geschaffen. Und besonders bequem ist sie auch nicht. Erstaunlicher Weise ist das Display kaum größer als bei der 45mm-Variante. Konkret gibt Apple 1.164 mm² für die Ultra und 1.143 mm² Anzeigebereich für die Series 8 an.
Imtest
Zur Displayfläche: Apple nennt für die erste Ultra 1.185 mm². Die im historischen IMTEST-Zitat genannten 1.164 mm² weichen davon ab.
Eine andere Neuerung, die beim Blick auf das Titangehäuse auffällt, ist der orangefarbene »Action-Button«, der links im Gehäuse steckt. Dieser Knopf ist sozusagen ein Joker, kann mit verschiedenen Funktionen belegt werden. So kann er etwa die Trainings-App starten, einen Wegpunkt markieren, wenn man seinen Weg aufzeichnet, oder einen Timer aktivieren. Das mag nützlich sein, schöner wäre es aber, wenn man ihn mit einer beliebigen App verknüpfen könnte, um beispielsweise per Knopfdruck Spotify zu starten. [...]
Ebenso wie sie auf den ersten Blick verdammt groß erscheint, wirkt die Apple Watch Ultra zunächst sehr teuer, kostet immerhin 999 Euro. Die Apple Watch SE bekommt man für ein Drittel dieses Preises, die Apple Watch 8 für die Hälfte – wenn man sie im Alugehäuse und nur mit WLAN nimmt. Mit Stahlgehäuse, Mobilfunkmodul und Sportarmband hingegen werden schon 899 Euro fällig, mit Armbändern aus Leder oder Stahl noch mehr.
Spiegel.de
Computerbild
- Riesig am schmalen Handgelenk
- Hartkantige Krone unangenehm auf der Haut
- Nur mit iPhones kompatibel
Bewertung – Apple Watch Ultra Test
Verarbeitung, Materialien und Optik
Display und Bedienung
Funktionsumfang
Präzision der Messergebnisse
Vielseitigkeit der Einsatzgebiete
Preis-Leistung-Verhältnis
Gesamteindruck
Rechnerischer Mittelwert der sechs Einzelkategorien: 9,17 von 10 Punkten
Die Bewertung erfolgt rein subjektiv und spiegelt lediglich meine eigenen Ansichten zu der Smartwatch wider.
Apple Watch Ultra (2022): technische Daten des Originalmodells
| Eigenschaft | Funktion Apple Watch Ultra |
|---|---|
| Material | Titan; Gehäuserückseite aus Keramik und Saphirglas, Frontglas aus Saphir |
| Farben | Titanium |
| Display | Always-On Retina LTPO OLED Display (2.000 Nits Helligkeit) |
| Prozessor | S8 mit 64‑Bit Dual‑Core Prozessor, Apple Wireless Chip W3, Ultrabreitband U1 Chip |
| Verbindungen | WLAN 802.11b/g/n 2,4 GHz und 5 GHz, Bluetooth 5.3 – LTE und UMTS (GPS+Cellular-Modell) |
| Gewicht | 61,3g |
| Maße (H x B x T) | 49 mm x 44 mm x 12 mm |
| Display | 49 mm – 410 x 502 Pixel bei 1.185 mm² Anzeigebereich |
| Akkulaufzeit | Herstellerangabe: bis zu 36 Stunden bei normaler Nutzung; bis zu 60 Stunden mit einer Stromspareinstellung. Die tatsächliche Laufzeit kann abweichen. |
| Wasserschutz | WR100 nach ISO 22810, konform mit EN13319 und mit kompatibler App für Sporttauchen bis 40 m geeignet. Nicht unterhalb der Nenntiefe verwenden; Wasserbeständigkeit ist nicht dauerhaft. |
| Krone | ummantelte Digitale Krone „Digital Crown“ |
| Navigation | L1- und L5-GPS, GLONASS, Galileo, QZSS und BeiDou |
| Wichtigste Funktionen | Apps und Sensoren für EKG, Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Temperatur; außerdem Sturzerkennung, Unfallerkennung und Notruf SOS. Verfügbarkeit und Eignung unterliegen Apples Hinweisen; sie ersetzen keine medizinische Untersuchung. |
| Sensoren | Höhenmesser, elektrischer Herzsensor (für EKG), optischer Herzsensor (für Pulsmessung), Blutsauerstoffsensor, Beschleunigungssensor, verbesserter Gyrosensor, Umgebungslichtsensor |
| Bezahlfunktion | Apple Pay |
| Speicher | 32 GB Speicher |
| Software | Bei Markteinführung watchOS 9; keine Freigabe für watchOS 27 (Stand: 17. Oktober 2026). |
Herstellerangaben zum Originalmodell von 2022. Softwarestand: 17. Oktober 2026. Akkuwerte sind Herstellerwerte, Wasserbeständigkeit ist nicht dauerhaft, und Software- sowie Gesundheitsfunktionen können Voraussetzungen und Einschränkungen haben. Quellen: Apple.com und Apples Kompatibilitätsliste für watchOS 27

Zusammenfassung – Die Apple Watch Ultra im Überblick
Die erste Apple Watch Ultra kam im September 2022 auf den Markt. In diesem Beitrag habe ich genau dieses Originalmodell getestet – keine der neueren Ultra-Generationen. Mein damaliges Urteil fiel sehr positiv aus; für eine heutige Kaufentscheidung gilt die Empfehlung jedoch nur noch unter Bedingungen: Zustand, Batteriezustand, Preisabstand zu neueren Modellen und dein Bedarf an aktuellen Funktionen müssen zusammenpassen.
Design und Display der Apple Watch Ultra
Das Originalmodell besitzt ein 49-mm-Gehäuse aus Titan, ein Frontglas aus Saphir und Staubschutz nach IP6X. Apple führt es als WR100, konform mit EN13319 und mit kompatibler App für Sporttauchen bis 40 Meter geeignet. WR100 bedeutet jedoch nicht, dass die Uhr für beliebige Tauchgänge bis 100 Meter vorgesehen ist. Sie darf nicht unterhalb der Nenntiefe eingesetzt werden, und ihre Wasserbeständigkeit kann mit der Zeit abnehmen.
Das Always-on-OLED-Display des Originalmodells löst mit 410 × 502 Pixeln auf. Apple gab eine maximale Helligkeit von bis zu 2.000 Nits an. In meinem ursprünglichen Test ließ es sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesen. Die abgerundeten Ecken und das flache Frontglas prägten die eigenständige Optik der ersten Ultra.
Zur ersten Ultra bot Apple unter anderem Alpine Loop, Trail Loop und Ocean Armband an. Ich wählte zunächst das Alpine Loop und kaufte später zusätzlich das Trail Loop. Das helle Alpine Loop wurde in meiner Nutzung schnell schmutzig; das Trail Loop empfand ich als bequem und stufenlos einstellbar. Das Ocean Armband ordnete ich eher dem Tauchen zu; eine eigene Alltagserfahrung damit ist in diesem Beitrag nicht dokumentiert.
Aktionstaste und Fitness-Tracking
Die Aktionstaste war 2022 ein neues physisches Bedienelement der ersten Ultra. Im ursprünglichen Test belegte ich sie mit dem Start der Trainings-App. Die verfügbaren Aktionen waren vorgegeben und vom Softwarestand abhängig; die Taste war nicht völlig frei programmierbar.
Aktionstaste, großes Display, L1- und L5-GPS sowie die Trainings-App gehören zu den zentralen Sportfunktionen des Originalmodells. In diesem persönlichen Test habe ich jedoch keine standardisierten Vergleichsmessungen für GPS, Herzfrequenz, EKG, Blutsauerstoff oder Schlaf dokumentiert. Meine Alltagseindrücke sind deshalb keine medizinische oder laborgestützte Genauigkeitsbewertung.
EKG-, Blutsauerstoff-, Temperatur- und weitere Gesundheitsfunktionen haben unterschiedliche Voraussetzungen, Verfügbarkeiten und Grenzen. Die erfassten Daten lassen sich in Fitness und Health auf dem iPhone zusammenführen; konkrete App-Funktionen und Drittanbieterangebote können sich im Laufe der Zeit verändern.

Apple Watch Ultra (2022) im Test – mein Fazit zur heutigen Kaufentscheidung
Mein Fazit
Mein ursprüngliches Urteil über die erste Apple Watch Ultra fiel sehr positiv aus. Das große Display, die Aktionstaste und die vielseitigen Sportfunktionen passten gut zu meinem Alltag, meinen Trainings und meinen Reisen. Diese Erfahrungen mit dem Modell von 2022 bleiben für mich der Grund, sich die erste Ultra genauer anzusehen.
Für die heutige Kaufentscheidung gibt es allerdings eine klare Grenze: Das Original erhält watchOS 27 nicht. Wenn du dieses Update oder eine App brauchst, die es voraussetzt, solltest du eine dafür unterstützte neuere Apple Watch wählen. Genügen dir die auf der ersten Ultra verfügbaren Funktionen, schau dir vor allem Batterie, Gehäuse, Bedienung und die Kopplung mit deinem iPhone genau an.
Mein Rat: Nimm die erste Ultra nur dann in die engere Wahl, wenn ihr Zustand überzeugt und du mit der Grenze bei watchOS 27 leben kannst. Bei unklaren Vorschäden oder einem schwachen Akku würde ich weitersuchen. Und vor der Zusage: Ist der Preisabstand zu einem neueren Modell groß genug, und welche Rückgabe-, Gewährleistungs- oder Garantiebedingungen bietet der Verkäufer?
Würdest du die erste Apple Watch Ultra heute gebraucht oder refurbished kaufen – oder lieber zu einem neueren Modell greifen? Teile deine Einschätzung in den Kommentaren.
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Eines vorweg ich nutze die Uhr selber, aber Ihr Bericht ist in meinen Augen mehr werbung als alles andere. Fangen wir mal an, die Ultra kann OHNE zusätzliche Apps keine Sensoren koppeln, außer einen Brustgurt. Sie hat keine Kartennavigation, wie die Garmin Fenix oder Epix 2.
Lieber Herr Schulte,
Vielen Dank für die Rückmeldung! Ich bin ein großer Fan der neuen Apple Watch Ultra und habe meine positive Meinung zu diesem Produkt auch zum Ausdruck gebracht. Die wenigen Kritikpunkte, die mir aufgefallen sind, habe ich aufgeschrieben: Akkulaufzeit könnte noch besser sein, der Preis ist nicht gerade niedrig und das helle Alpine Loop verschmutzt recht schnell. Mehr habe ich an der Smartwatch – bisher – nicht zu meckern. Ich bin der Meinung, dass das Modell die beste Apple Watch bisher ist – und nach vier Wochen Nutzung hat sich dieser Eindruck weitestgehend bestätigt. Ich gehe davon aus, dass unabhängige Testinstitute wie die Stiftung Warentest oder Chip zu einer ähnlichen Einschätzung kommen. Bisher war auch hier jede Apple Watch Testsieger oder auf den oberen Plätzen.
Zum Brustgurt kann ich leider nichts sagen. Ich habe zuletzt vor vielen Jahren eine Sportuhr mit Brustgurt getragen und fand das immer unheimlich unbequem. Ich bin froh, dass die aktuellen Modelle aller großen Hersteller sehr präzise Messungen am Handgelenk vornehmen und man keinen Brustgurt mehr braucht.
Die Apple Watch Ultra hat Apple Karten vorinstalliert und man kann auch Drittanbieter Apps wie Google Maps installieren. Das Modell hat zudem die Möglichkeit, etwa bei Wanderungen den Rückweg zu navigieren.
Das stimmt, sicherlich auch wegen der Gewichtsersparnis. Robust ist das Titangehäuse allemal – nach sechs Wochen Nutzung habe ich noch nicht einen einzigen Kratzer an der Uhr. Bei den bisherigen Edelstahlmodellen sah das ganz anders aus, die sind viel schneller verkratzt, egal wie gut man aufgepasst hat.
Ich habe die Apple Watch für 999 Euro am Erscheinungstag in einem stationären Apple Store gekauft. Apple schenkt Blogs grundsätzlich keine Produkte. Wenn man als Blogger das äußerst seltene Glück haben sollte, ein Produkt zum Testen anzufragen, muss man es nach dem Test zurückschicken.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Sascha Tegtmeyer