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Apple Watch Series 6 Test: Freude für’s Sportlerherz?

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Die Apple Watch 6 misst jetzt endlich auch den Blutsauerstoff – insbesondere für sportliche Outdoor-Fans und aktive Urlauber dürfte die Smartwatch dank dieses Features noch attraktiver werden und sich als idealer Begleiter auf der nächsten Reise anbieten. In meinem Apple Watch Series 6 Test möchte ich Dir die Smartwatch näher vorstellen. Mit schnelleren Prozessoren, einem helleren Always-on-Display und der Blutsauerstoffmessung hat die Smartwatch auf jeden Fall zwei handfeste Neuerungen an Bord. Das Killer-Feature, das mich restlos von der neuen iWatch überzeugt hat, ist jedoch ein anderes. In meinem Apple Watch Series 6 Test habe ich Dir die wichtigsten Infos rund um die neue Uhr zusammengestellt.

Eine der weitesten Reisen im Corona-Jahr 2020 hat mich in den Apple Store in Hamburg-Poppenbüttel geführt, um mir für meinen Apple Watch Series 6 Test ein Modell in Edelstahl in Silber abzuholen (die Uhr war selbstverständlich selbst bezahlt und wird im Test streng und differenziert bewertet). Mit dabei natürlich auch das neue geflochtene Solo Loop, das insbesondere Outdoor-Liebhaber und ambitionierte Sportler begeistern dürfte. Optisch hat sich an der neuen Smartwatch aus Cupertino praktisch nichts verändert. Der multifunktionale Sensor am Gehäuseboden der Uhr sieht ein wenig anders. Er leuchtet jetzt in grün und rot, denn er besteht jetzt aus vier LED Clustern und vier Photo­­­dioden, mit deren Hilfe sowohl der Puls als auch der Blutsauerstoffgehalt gemessen werden können. Und auch das meiner persönlichen Ansicht nach wahre neue Killer-Feature der Smartwatch sticht mir sofort ins Auge – was damit gemeint ist, verrate ich jedoch erst später. Die erste Erkenntnis ist jedoch eindeutig: Für die Optik müssen sich zumindest Besitzer einer Apple Watch Series 4 oder Apple Watch Series 5 die neue 6er iWatch nicht zulegen. Die wahren Veränderungen befinden sich unter der Haube. Ist dem Hersteller mit der neuen elektronischen Uhr ein großer Wurf gelungen? Ich war selbst total neugierig und habe direkt nach Kauf angefangen, es herauszufinden, indem ich sofort mit der Uhr Sport gemacht habe, schwimmen und in die Sauna gegangen bin (Apple Watch Sauna auf eigene Gefahr). In meinem Apple Watch Series 6 Test habe ich das neue Modell ausführlich gecheckt und möchte meine Erkenntnisse mit Dir teilen.

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Überblick: die Apple Watch 6 im Test

Inhaltsverzeichnis

  • die Apple Watch Series 6 kommt mit schnelleren Prozessoren, einem helleren Always-on-Display und der Blutsauerstoffmessung
  • der optische Sensor auf der Unterseite der Uhr misst den Puls und den Sauerstoffgehalt des Blutes
  • die präzise Blutsauerstoffmessung gibt Auskunft darüber, wie effektiv der Körper über das Blut Sauerstoff absorbieren kann und somit über das allegemeine körperliche Wohlbefinden
  • die Apple Watch Series 6 kann wie die Vorgänger das von vielen Medizinern gelobte 1-Kanal-EKG erstellen und gefährliches Vorhofflimmern des Herzens erkennen
  • das Always-on-Display der Smartwatch ist jetzt bis zu 2,5 mal heller als beim Vorgängermodell
  • der Höhenmesser ist präziser und in der Apple Watch 6 immer an
  • das optional erhältliche (geflochtene) Solo Loop Armband ist aus einem Stück gefertigt und besitzt keine Schließe mehr

Apple Watch Series 6 Test: mein erster Eindruck

Der neue optische Sensor im Gehäuseboden besteht jetzt aus vier LED Clustern und vier Photodioden. Er misst präzise die Herzfrequenz und den Sauerstoffgehalt im Blut – direkt am Handgelenk. Foto: Sascha Tegtmeyer
Der neue optische Sensor im Gehäuseboden besteht jetzt aus vier LED Clustern und vier Photodioden. Er misst präzise die Herzfrequenz und den Sauerstoffgehalt im Blut – direkt am Handgelenk. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der erste Eindruck der Apple Watch Series 6 ist natürlich ein optischer – und er ist eindeutig. Im Aussehen ähnelt das neue Modell dem Vorgänger komplett. Lediglich der Gehäuseboden mit dem neuen Blutsauerstoffsensor schaut anders aus. Hier zählt man mehr Dioden als beim Vorgänger. Ansonsten ist das Gehäuse in der Edelstahlvariante tatsächlich identisch zu Apple Watch Series 4 und Apple Watch Series 5. Wer hier auf ein frisches Äußeres gehofft hat, wird in diesem Jahr leider enttäuscht. Das Erscheinungsbild ist nach wie vor solide, die Materialien wie Edelstahl und Keramik hochwertig und ob einem die Formgebung gefällt oder nicht, bleibt Geschmacksache. 

Damit wären die Gemeinsamkeiten jedoch auch vorbei. Denn der erste Eindruck der Apple Watch Series 6 im Test ist dennoch stark: Bereits nach dem Einschalten leuchtet das Always-on-Display heller denn je. Wer bereits andere Smartwatch-Modelle oder den direkten Vorgänger genutzt hat, blickt ab jetzt auf ein besonders helles Always-on-Display – spart faktisch eine Armbewegung, weil man die Displaydaten auch aus dem Augenwinkel ablesen kann. Dies ist der erste wahrlich erfreuliche Moment nach dem Auspacken, Einschalten und Konfigurieren. Darin liegt ganz sicher ein Vorteil gegenüber den Vorgängern. Und das zweite Highlight lässt nicht lange auf sich warten: Das neue Apple Watch Solo Loop (optional erhältlich) wird über das Handgelenk gestreift und sorgt dafür, dass die Smartwatch perfekt sitzt. Problematisch ist beim Solo Loop allerdings, dass die gemessene Größe nur schwer übereinstimmt – ich habe mehrfach gemessen und Größe 8 beim 44 Millimeter Modell gemessen. Nach diversen Tests im Apple Store habe ich auf ein Armband in Größe 5 zurückgegriffen. Das deckt sich mit Berichten, wonach das Armband vielen Käufern zu groß ist. Dsie Größe 5 war bei mir gut gewählt – es passt jetzt wunderbar und sorgt dafür, dass meine Apple Watch Series 6 optimal am Handgelenk sitzt. Mein erster Eindruck hier: Ich hatte noch nie eine so gut sitzende Uhr wie die Apple Watch 6 mit diesem neuen Armband. Diese Eindruck sollte sich auch später weiter bestätigen. 

Apple Watch Series 6 Test: Smartwatch im ausführlichen Check

Die Apple Watch Series 6 zeigt auf dem scharfen OLED-Display, das immer an ist, die wichtigsten Informationen an. Die Ziffernblätter der Uhr können individuell gestaltet werden. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Apple Watch Series 6 zeigt auf dem scharfen OLED-Display, das immer an ist, die wichtigsten Informationen an. Die Ziffernblätter der Uhr können individuell gestaltet werden. Foto: Sascha Tegtmeyer

In meinem Apple Watch Series 6 Test nehme ich die Smartwatch wieder hart ran – insbesondere für Outdoor-Fans, Reisende und Sportler soll sich dadurch zeigen, ob die Uhr auch zum Außeneinsatz taugt. Nach dem Auspacken und ersten Ausprobieren habe ich die Smartwatch in eine durchsichtige Schutzhülle gesteckt. Die Vorgängermodelle habe ich immer ziemlich gequält und schon nach kurzer Zeit haben sie starke Gebrauchspuren in Form von Kratzern auf dem Display und am Edelstahlgehäuse gehabt. Eine Apple Watch ist sogar durch intensive Nutzung kaputt gegangen. In diesem Jahr probiere ich es deshalb mit einer Schutzhülle. Bereits in den ersten Tagen hat die Case die Smartwatch vor Stößen und diversen Malen Anecken bewahrt. Der Nachteil direkt vorweg: Der Blick auf das Display wird etwas milchig. Man gewöhnt sich aber sehr schnell daran. Und auch nach einigen Wochen sieht die Smartwatch noch immer aus wie neu. In den Vorjahren war das leider ganz anders – da haben meine Apple Watch ist ganz schön gelitten und sah schon nach ein paar Wochen ordentlich verkratzt aus. Ich kann aktiven Menschen deshalb nur empfehlen, das teure Stück entsprechend zu schützen. Ich habe im Apple Watch Series 6 Test die elektronische Uhr in unterschiedlichen Situationen und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Funktionen getestet. Nachfolgend möchte ich meine Erfahrungen mit Dir teilen.

Optisches Erscheinungsbild der 6er Apple Watch 

Optisch sieht das Gehäuse der Apple Watch Series 6 so aus wie bei den direkten Vorgängern – lediglich die Farben Blau und Rot (in der Alu-Version) und Graphit (in der Edelstahl-Variante) sind jetzt verfügbar. Foto: Sascha Tegtmeyer
Optisch sieht das Gehäuse der Apple Watch Series 6 so aus wie bei den direkten Vorgängern – lediglich die Farben Blau und Rot (in der Alu-Version) und Graphit (in der Edelstahl-Variante) sind jetzt verfügbar. Foto: Sascha Tegtmeyer

Das optische Erscheinungsbild der Apple Watch Series 6 gleicht den Vorgängern. Einzig und allein neue Farben sind verfügbar – blau und rot. Beim Edelstahlgehäuse ist Schwarz jetzt zu Graphit geworden. Die Formgebung bleibt hingegen identisch. Damit geht das Design mit dem neuen Modell ins dritte Jahr. Die Uhr ist durchaus schick und wirkt mit ihrer Optik keinesfalls altbacken. Im kommenden Jahr dürfte es dann möglicherweise eine Apple Watch Series 7 mit einem gänzlich neuen Erscheinungsbild geben – das ist aber nur eine Vermutung.

So gut funktioniert der neue Blutsauerstoffsensor der Apple Watch Series 6 

Blutsauerstoffsättigung messen mit der Apple Watch Series 6: Im Test funktionierte das sehr zuverlässig. Foto: Sascha Tegtmeyer
Blutsauerstoffsättigung messen mit der Apple Watch Series 6: Im Test funktionierte das sehr zuverlässig. Foto: Sascha Tegtmeyer

Ich habe mehrfach gelesen und gehört, dass Leute mit dem Blutsauerstoffsensor der Apple Watch Series 6 Schwierigkeiten hatten und mehrere Versuche unternehmen mussten, um Werte zu erhalten. Das kann ich so nicht bestätigen. Bei mir hat jede Messung auf Anhieb funktioniert. In wenigen Ausnahmefällen musste ich einen zweiten Anlauf unternehmen. Auf dem Display gibt es genaue Instruktionen, dass man den Arm ruhig halten und möglichst ablegen soll. Mein Blut Sauerstoffsättigung lag immer zwischen 96 und 100 Prozent. Wie präzise diese Werte sind, vermag ich jedoch aktuell nicht zu sagen – ich kann keine Referenzwerte nehmen. 

Herzfrequenzmessung und EKG-Funktion der Apple Watch 6

Den größten Unterschied macht der neue Sensor der Apple Watch Series 6 – der Hersteller bezeichnet ihn als "revolutionär". Foto: Sascha Tegtmeyer
Den größten Unterschied macht der neue Sensor der Apple Watch Series 6 – der Hersteller bezeichnet ihn als “revolutionär”. Foto: Sascha Tegtmeyer

Bei der Herzfrequenzmessung und EKG-Funktion der Apple Watch Series 6 hat sich im Vergleich zu den Vorgängern nichts geändert. Die Funktion läuft bei mir einwandfrei. Die Herzfrequenz wird regelmäßig gemessen und ist präzise, wie ein Vergleich mit anderen Herzfrequenzmessern zeigt. Das EKG klappt auf Anhieb und dürfte ebenfalls keine schlechteren Werte liefern als bei den Vorgängermodellen. Das 1-Kanal-EKG der Apple Watch wurde bereits bei den Vorgängermodellen von Medizinern gelobt und als sehr präzise beschrieben. Das dürfte auch im aktuellen Modellen der Fall sein. Der Sensor der Apple Watch Series 6 enthält den optischen Herzfrequenzsensor und den Sensor zur Messung der Blutsauerstoffsättigung – der Hersteller bezeichnet dieses Messinstrument als “revolutionär”.

Apple S6 SiP mit 64‑Bit Dual-Core Prozessor ist super schnell

Was mir wirklich gut gefällt ist das Zusammenspiel der neuen Prozessoren Apple S6 SiP mit 64‑Bit Dual-Core Prozessor mit dem Betriebssystem watchOS 7. Der neue Prozessor scheint rasend schnell zu sein, denn in Kombination mit watchOS 7 öffnen sich Apps und Menüs nahezu ohne Zeitverzögerung. Im Vergleich zur vorigen Uhr und dem vorigen Betriebssystem sind die Menüs bedeutend schneller geworden – also wirklich viel, viel schneller. Das ist eine sehr angenehme Nutzungserfahrung. Beim Apple Wireless Chip W3 und Ultrabreitband-Chip U1 bemerkt man als Nutzer keinen spürbaren Unterschied – sie dienen der Interaktion mit dem iPhone.  

Optimales Zusammenspiel von Apple Watch Series 6 und iPhone

Das Zusammenspiel von Apple Watch Series 6 und dem iPhone funktioniert nach wie vor einwandfrei. Mit dem neuen Betriebssystem watchOS 7 in Kombination mit iOS 14 genügt es, wenn ein Familienmitglied ein iPhone hat. Eine Apple Watch kann dann mit diesem iPhone konfiguriert werden, auch wenn man selbst kein iPhone besitzt. Dieses Novum macht die Uhr etwas unabhängiger vom Smartphone. 

Apple Watch Series 6 beim Laufen, Sport und Fitness 

Apple Watch Series 6 Test: Das neue Solo Loop gibt es in 12 verschiedenen Größen – in der exakt passenden Länge sorgt das Armband dafür, dass die Smartwatch wirklich optimal am Handgelenk sitzt. Foto: Sascha Tegtmeyer
Apple Watch Series 6 Test: Das neue Solo Loop gibt es in 12 verschiedenen Größen – in der exakt passenden Länge sorgt das Armband dafür, dass die Smartwatch wirklich optimal am Handgelenk sitzt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Ich habe die Apple Watch Series 6 mittlerweile ausführlich beim Laufen, Sport und Fitness getestet. Gerade hier macht sich das Always-on-Display besonders gut bemerkbar. Insbesondere, wenn man im Freien unterwegs ist, hat man einen deutlich besseren Blick auf die Daten. Allerdings hat die Sache momentan noch einen Haken: Das Always-on-Display funktioniert nur dann wirklich gut, wenn man die integrierte Trainings-App verwendet. Nutzt man eine Drittanbieter-App wie beispielsweise Runtastic, zeigt die Smartwatch im Always-on-Modus nur die Uhrzeit an. Man muss das Handgelenk ebenfalls drehen, um die Daten zu Gesicht bekommen. Das dürfte aber ein Software-seitiges Problem sein, dass mit zukünftigen Updates von Drittanbieter-Fitness-Apps behoben werden dürfte. Ich konnte bisher nicht überprüfen, ob es schon Drittanbieter-Apps gibt, die ablesbare Daten im Always-on-Modus bieten. 

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Apple Watch 6 Test: die Stärken und Schwächen der Smartwatch

Die Apple Watch Series 6 ist defintiv ein Kauf für Outdoor-Enthusiasten und ambitionierte Sportler – Besitzer der direkten Vorgänger könnten auch erwägen, sich anstatt der neuen Smartwatch auch einfach das (geflochtene) Solo Loop zuzulegen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Apple Watch Series 6 ist defintiv ein Kauf für Outdoor-Enthusiasten und ambitionierte Sportler – Besitzer der direkten Vorgänger könnten auch erwägen, sich anstatt der neuen Smartwatch auch einfach das (geflochtene) Solo Loop zuzulegen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Im Apple Watch 6 Test hat die Uhr ziemlich viele Stärken und auch einige Schwächen gezeigt. Meiner Meinung nach überwiegen die Stärken die Schwächen deutlich. Die Apple Watch der sechsten Generation ist keine wirkliche Innovation. Sie ist eine ausgezeichnete Uhr, die in dieser Variante noch besser geworden ist als die beiden Vorgänger. Auf der Seite der Stärken ist insbesondere der neue Blutsauerstoffsensor hervorzuheben, die schnelleren Prozessoren und das hellere Always-on-Display. Auf der Negativseite das schon etwas in die Jahre gekommene Design und die Akkulaufzeit der Uhr. Da man die Smartwatch mittlerweile auch nachts tragen kann, haben sich die Ladezeiten etwas verschoben. Ich lade die Smartwatch zum Beispiel vormittags und gegen Abend – also zweimal täglich. So sind die Ladezeiten jeweils relativ kurz. Das ist aber schon etwas nervig und eine längere Akkulaufzeit ist dringend gewünscht. Ansonsten trage ich die Uhr mittlerweile Tag und Nacht – natürlich zu Testzwecken. Ich habe Dir hier einmal die Stärken und Schwächen der Apple Watch Series 6 aufgelistet.

Stärken

  • der neue Sensor misst präzise die Herzfrequenz und die Blutsauerstoffsättigung
  • der neue Prozessor macht die Smartwatch in Kombination mit dem aktuellen Betriebssystem super schnell
  • das Always-on-Display ist jetzt auch im Freien ausreichend hell
  • enge Anbindung an den Apple-Kosmos – reibungsloses Zusammenspiel mit allen anderen Geräten des Herstellers
  • Mit dem geflochtenen Solo Loop sitzt die Smartwatch wie angegossen – vorausgesetzt, man hat die richtige Größe gewählt
  • die Apple Watch 6 lädt spürbar schneller

Schwächen

  • Design seit der Apple Watch Series 4 nahezu identisch
  • die Preise für einige Varianten der Smartwatch sind meiner Meinung nach sehr saftig – insbesondere das geflochtene Solo Loop ist nicht gerade günstig “für so ein kleines Stückchen Stoff”
  • enge Anbindung an den Apple-Kosmos – mindestens eine Person im Umfeld muss zur Konfiguration der Smartwatch ein iPhone besitzen – nicht kompatibel mit Android-Geräten
  • die Akkulaufzeit liegt nach wie vor bei 18 Stunden – bei “normaler” Nutzung muss die Smartwatch mindestens einmal pro Tag geladen werden

Bewertung: Apple Watch Series 6 im Test

Verarbeitung, Materialien und Optik

Bewertung: 9 von 10.

Display und Bedienung

Bewertung: 7 von 10.

Funktionsumfang

Bewertung: 9 von 10.

Präzision der Messergebnisse

Bewertung: 9 von 10.

Vielseitigkeit der Einsatzgebiete

Bewertung: 8 von 10.

Preis-Leistung-Verhältnis

Bewertung: 8 von 10.

Gesamteindruck

Bewertung: 9 von 10.

Die Bewertung erfolgt rein subjektiv und spiegelt lediglich meine eigenen Ansichten zu der Smartwatch wider.

Apple Watch Series 6 Test: die Funktionen und Ausstattungsmerkmale

Mithilfe der Digitalen Krone kann auch die 6er Apple Watch ein 1-Kanal-EKG direkt am Handgelenk erstellen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Mithilfe der Digitalen Krone (links oben) und dem elektrischen Herzsensor kann auch die 6er Apple Watch ein 1-Kanal-EKG direkt am Handgelenk erstellen – von Medizinern wurde dieses bei den Vorgängermodellen schon hoch gelobt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Nachfolgend haben wir für Euch die Spezifikationen der aktuellen Apple Watch 6 Modelle übersichtlich zusammengestellt. So habt Ihr alle technischen Details, über die wir ja auch in unserem Apple Watch Series 6 Test sprechen, auf einen Blick.

Apple Watch Series 6 (44mm Version) Funktionen

EigenschaftFunktion
MaterialTitanium, Edelstahl oder Aluminium – Gehäuseboden: Keramik und Saphirglas
FarbenAluminium – Silber, Space Grau, Gold, Blau, Rot; Edelstahl – Silber, Graphit, Gold; Titanium – gebrütetes Titan, Space Schwarz
DisplayAlways-On Retina LTPO OLED Display (1.000 Nits Helligkeit)
ProzessorApple S6 SiP mit 64‑Bit Dual-Core Prozessor, Apple Wireless Chip W3, Ultrabreitband-Chip U1
VerbindungenWLAN 802.11b/g/n 2,4 GHz, Bluetooth 5.0 (alle Modelle) – LTE und UMTS (GPS+Cellular-Modell)
Gewicht41,3g (Titanium), 47,1g (Edelstahl) oder 36,5g (Aluminium)
Maße (H x B x T)44 mm x 38 mm x 10,4 mm
Display368 x 448 Pixel mit 977 mm² Anzeigebereich
Akkulaufzeitbis 18 Stunden
Wasserdichtigkeitbis 50 Meter Wassertiefe wasserdicht 
KroneDigitale Krone „Digital Crown“ mit haptischem Feedback
NavigationGPS, GLONASS, Galileo und QZSS
Wichtigste FeaturesEKG-Messung, Herzfrequenzmessung, Blutsauerstoffmessung, Sturzerkennung, Notruf SOS
SensorenImmer aktiver Höhenmesser, elektrischer Herzsensor (für EKG), optischer Herzsensor der zweiten Generation (für Pulsmessung), Blutsauerstoffsensor, Beschleunigungssensor bis 32G mit Sturzerkennung, Gyrosensor, Umgebungslichtsensor, Kompass
BezahlfunktionApple Pay
Speicher32 GB Speicher
SoftwarewatchOS 7
Alle Angaben ohne Gewähr.

Apple Watch Series 6 (40mm Version) Funktionen

EigenschaftFunktion
MaterialTitanium, Edelstahl oder Aluminium – Gehäuseboden: Keramik und Saphirglas
FarbenAluminium – Silber, Space Grau, Gold, Blau, Rot; Edelstahl – Silber, Graphit, Gold; Titanium – gebrütetes Titan, Space Schwarz
DisplayAlways-On Retina LTPO OLED Display (1.000 Nits Helligkeit)
ProzessorApple S6 SiP mit 64‑Bit Dual-Core Prozessor, Apple Wireless Chip W3, Ultrabreitband-Chip U1
VerbindungenWLAN 802.11b/g/n 2,4 GHz, Bluetooth 5.0 (alle Modelle) – LTE und UMTS (GPS+Cellular-Modell)
Gewicht34,6g (Titanium), 39,7g (Edelstahl) oder 30,5g (Aluminium)
Maße (H x B x T)40 mm x 34 mm x 10,4 mm
Display368 x 448 Pixel mit 977 mm² Anzeigebereich
Akkulaufzeitbis 18 Stunden
Wasserdichtigkeitbis 50 Meter Wassertiefe wasserdicht 
KroneDigitale Krone „Digital Crown“ mit haptischem Feedback
NavigationGPS, GLONASS, Galileo und QZSS
Wichtigste FeaturesEKG-Messung, Herzfrequenzmessung, Blutsauerstoffmessung, Sturzerkennung, Notruf SOS
SensorenImmer aktiver Höhenmesser, elektrischer Herzsensor (für EKG), optischer Herzsensor der zweiten Generation (für Pulsmessung), Blutsauerstoffsensor, Beschleunigungssensor bis 32G mit Sturzerkennung, Gyrosensor, Umgebungslichtsensor, Kompass
BezahlfunktionApple Pay
Speicher32 GB Speicher
SoftwarewatchOS 7
Alle Angaben ohne Gewähr.

FAQs: die wichtigsten Fragen rund um die Apple Watch

Was kann man mit der Apple Watch alles machen?

Mit der Apple Watch kann man unheimlich viel machen. Die Smartwatch ist eine der umfangreichsten und am zuverlässigsten funktionierenden Wearables überhaupt. Die Apple Watch Series 5 wurde von Stiftung Warentest (Test 12/2019) mit Note 1,8 zum Testsieger gekürt. Zu den wichtigsten Funktionen zählen die Aufzeichnung der Herzfrequenz am Handgelenk, EKG, verschiedene Sportmodi für unterschiedliche Sportarten wie Joggen, Yoga und Fahrradfahren, Telefonfunktion, Smartwatch-Funktionen wie Benachrichtigungen, Messung von Schritten, Aktivitätskalorien und Stehstunden, Notfallfunktion mit Sturzerkennung sowie zahlreiche weitere Features. Mit der neusten Apple Watch Series 6 kann man zudem die Blutsauerstoffsättigung messen.

Wie viel kostet eine Apple Watch?

Die Preise für die unterschiedlichen Apple Watch Modelle varriieren sehr stark. Die Preisspanne der Apple Watch (jeweils UVP inklusive temporär reduzierter Mehrwertsteuer von 16%) der einzelnen Apple Watch Modelle in Deutschland reicht derzeit von der Apple Watch Series 3 ab 213,45 Euro bis zur Apple Watch Edition im Titangehäuse mit Lederarmband um 905,55 Euro. Man kann sich selbst Modelle mit teuren Armbändern zusammenstellen, die preislich deutlich darüber hinausgehen. Die Apple Watch Series 6 kostet derzeit in vorab konfigurierten Varianten von 418,15 Euro bis 1441,70 Euro – die Apple Watch SE gibt es bereits ab 291,45 Euro (Stand Oktober 2020, Quelle: apple.de).

Welche Apple Watches gibt es?

Es gibt grundsätzlich die beliebte Standard-Variante der Apple Watch im Aluminiumgehäuse. Die Aluminium Apple Watch ist auch als Apple Watch Nike erhältlich. Im mittleren Preissegment gibt es die Apple Watch Edelstahl. Das Highend-Modell der Edelstahl-Variante ist die Apple Watch Hermès. Die Premium-Variante der Apple Watch ist die Apple Watch Edition im Titaniumgehäuse oder Keramikgehäuse. Alle Modelle gibt es derzeit in der aktuellen Apple Watch Series 6.

Welche Apple Watch ist die neueste?

Aktuell sind die Apple Watch Series 6 und die Apple Watch SE die neusten Baureihen der Smartwatch. Die direkten Vorgänger waren die Apple Watch Series 5 und die Apple Watch Series 4. Auch die Apple Watch Series 3 wird nach wie vor offiziell vom Hersteller angeboten (Stand Oktober 2020).

Was kann man alles mit der Apple Watch 6 machen?

Die Apple Watch Series 6 ist besonders für die Messung der Sauerstoffsättigung am Handgelenk und ihr neues Always-on-Display bekannt, das immer an ist und nicht manuell eingeschaltet werden muss. Ansonsten ist der Funktionsumfang der Apple Watch Series 6 dem Vorgängermodell Apple Watch Series 5 relativ ähnlich. Zu den wichtigsten Funktionen zählen die Aufzeichnung der Herzfrequenz am Handgelenk, EKG, verschiedene Sportmodi für unterschiedliche Sportarten wie Joggen, Yoga und Fahrradfahren, Telefonfunktion, Smartwatch-Funktionen wie Benachrichtigungen, Messung von Schritten, Aktivitätskalorien und Stehstunden, Notfallfunktion mit Sturzerkennung sowie zahlreiche weitere Features.

Für wen ist die Apple Watch geeignet?

Die Apple Watch ist grundsätzlich für alle Menschen geeignet, die ihre Gesundheit und ihren Trainingsstand verbessern wollen, in dem sie ihre Vitalitätsdaten tracken. Die Smartwatch zeichnet Workouts auf, gibt Daten zu Aktivitätskalorien, Schritten und zurückgelegten Kilometern und kann durch das EKG gewisse Rückschlüsse auf die Herzgesundheit ziehen (ersetzt nicht den Gang zum Arzt). Insgesamt legt die Apple Watch großen Wert auf die Bereiche Sport und Gesundheit, Träger werden dazu motiviert, mehr auf ihre körperliche und geistige Fitness zu achten. Grundsätzlich richtet sich die Apple Watch an Nutzer eines iPhones, da sich die Uhr bisher nicht ohne iPhone einrichten lässt (Stand Juni 2020).

Welches Gehäuse Apple Watch?

Die Apple Watch Aluminium dürfte für die meisten Nutzer die richtige Wahl sein, da die Smartwatch in dieser Konfiguration ein hochwertiges und leichtes Look-and-feel hat. Ich wähle beim Kauf eines neuen Geräts jedes Mal die Apple Watch Edelstahl, weil sie sich meiner Meinung nach noch etwas hochwertiger anfühlt und in glänzendem Silber besser aussieht, insbesondere wenn sie mit einem Milanaise Armband kombiniert. Die Highend-Varianten in Titanium und Keramik haben auch eine edle Optik und sind für alle, die das nötige Kleingeld haben, erste Wahl. Das Keramikgehäuse ist bei der Apple Watch Series 6 nicht mehr erhältlich.

Was kann die Apple Watch ohne iPhone?

Bis einschließlich Apple Watch Series 5 ist die Einrichtung der Uhr nicht ohne iPhone möglich. Grundsätzlich richtet sich die Apple Watch an Nutzer eines iPhones, da sich die Uhr bisher nicht ohne iPhone einrichten lässt (Stand Juni 2020). Im Anschluss sind durchaus einige Funktionen ohne iPhone nutzbar, insbesondere Workouts lassen sich ohne iPhone durchführen. Aufzeichnung der Herzfrequenz und EKG, Aktivitäten, Schritte und Bewegungskalorien benötigen auch kein iPhone in der Nähe. Für die spätere Auswertung der Daten wird jedoch ein iPhone und die Health-App gebraucht. In der LTE-Version können Nutzer auch mit der Smartwatch telefonieren, ohne ein iPhone in der Nähe zu haben.

Was kostet die Apple Watch 6?

Die Apple Watch Series 6 kostet derzeit in vorab konfigurierten Varianten von 418,15 Euro bis 1441,70 Euro – die Apple Watch SE gibt es bereits ab 291,45 Euro (Stand Oktober 2020, Quelle: apple.de).

Welche Apple Watch ist die beste?

Ich habe bereits seit der ersten Apple Watch alle Modelle ausprobiert und durchgecheckt. Die aktuelle Apple Watch Series 6 ist die beste Apple Watch, die es bisher gibt. Sie hat den größten Funktionsumfang und läuft einwandfrei mit dem aktuellen Betriebssystem watchOS 7.

Meine wichtigsten Sportuhren-Tests und Smartwatch-Tests im Überblick

Ich liebe sportliche Uhren und Smartwatches. Es fasziniert mich zu sehen, wie sich die Modelle von Generation zu Generation weiterentwickeln und den Träger immer mehr dabei unterstüzen, ein gesundes und aktives Leben zu führen. Die Vielfalt der Modelle ist riesig und zahlreiche Anbieter haben tolle, ausgereifte Produkte im Angebot. Mittlerweile gibt es unzählige Sportuhren und Smartwatches von zahlreichen etablierten Herstellern wie Apple, Garmin, Polar, Samsung und Suunto, die sowohl im Alltag als auch als Urlaubs-Gadget, für Outdoor-Fans und aktive Individualreisende unheimlich nützlich sind. Regelmäßig gibt es Updates, neue Baureihen und viele Innovationen bei den Uhren. Die Produzenten haben viele hochwertige und ausgereifte Wearables, Pulsuhren, Fitness Trackern und Armbanduhren mit den aktuellen Sportuhren-Funktionen auf dem Markt. Für jede Vorliebe ist die perfekte Uhr dabei. Egal ob Outdoor-Uhren, Uhren für die Reise oder Fitness-Smartwatches, finden Träger das passende Modell. Wir haben bereits viele Modelle getestet. Dazu zählen etwa die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test), die Apple Watch Series 5 (Test) und Apple Watch Series 6 (Test), die ich im Laufe der Jahre besonders ausführlich getestet habe – etwa beim Sport und FitnessJoggen und Laufen, beim Surfen und SUP, beim Schwimmen im Salzwasser, auf Reisen, beim Sport und beim Ski fahren. Für die Apple Watch habe ich mittlerweile auch zahlreiche Armbänder wie das Apple Watch Solo Loop (Test), das Apple Watch Sport Loop (Test) und das Apple Watch Sportarmband (Test) ausprobiert. Durch die verschiedenen Uhrenarmbänder hat man hier noch einige optische Gestaltungsmöglichkeiten. 

Immer besser werden auch die Smartwatches des Herstellers Garmin – zumal die Wearbles oftmals mehr nach einer Uhr aussehen, was vielen Trägern sehr wichtig ist. Ich habe bereits zahlreiche Garmin-Modelle wie die Garmin fenix 6 Pro (Test), die Garmin quatix 6 (Test), die Garmin venu (Test) und die Garmin vivoactive 4 (Test) ausprobiert. Mit jeder neuen Generation holt auch der finnische Traditionshersteller Suunto kräftig auf. Von Suunto habe ich die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test), die Suunto 3 (Test) und die Suunto 7 (Test) ausprobiert. Und vom Hersteller Polar die Polar Grit X (Test) und die Polar Unite (Test). Auch Samsung-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test) und die Samsung Galaxy Watch (Test) habe ich getestet. Die Ergebnisse habe ich in meinem großen Sportuhren-Test 2020 zusammengefasst. Als Alternative zur typischen Sport Watch kann man meiner Meinung nach auch eine mechanische Armbanduhr wie die Citizen Eco Drive Titanium (Test) in Kombination mit einem Fitness-Armband tragen. Insbesondere Taucheruhren sind optisch ansprechende, mechanische Armbanduhren, die gut um ein digitales Fitness-Armband ergänzt werden können. Zukünftig dürften noch viele weitere der besten Sportuhren und Smartwatches auf Reisen und Zuhause hinzukommen, die ich ausführlich checken werde. Wer sich intensiver für Sportuhren und Smartwatches interessiert, kann sich über die wichtigsten Fachbegriffe in meinem Sportuhren-Wiki informieren. 

Fazit – Apple Watch Series 6 Test: die perfekte Smartwatch zum Sport und für Outdoor-Einsätze? 

Bereits seit der ersten Generation der Apple Watch bin ich ein begeisterter Fan dieser Smartwatch. Ich hatte damals angefangen, über die Smartwatch zu schreiben, weil solche 2015 noch neu und eine Nische waren. Ich wollte meine Begeisterung teilen. Mit der Apple Watch Series 4 erschien vor zwei Jahren das erste große Redesign und ein tolles neues Modell auf den Markt. Unterm Strich kann man sagen, dass es sich bei der Apple Watch Series 6 um eine gute Uhr handelt, die einfach noch besser geworden ist im Vergleich zu den Vorgängern – eine Evolution, keine Revolution. Sie unterscheidet sich im Erscheinungsbild nicht von den beiden Vorgängerversionen. Dafür wurde das Innenleben runderneuert und neue Funktionen haben Einzug gehalten. Nach meinem Apple Watch Series 6 Test kann ich die Smartwatch voll und ganz empfehlen. Wer bereits eine Apple Watch Series 4 oder Apple Watch Series 5 besitzt, kann durchaus darüber nachdenken, dieses Jahr auf den Kauf zu verzichten und bis zum großen, potentiellen Redesign im kommenden Jahr zu warten. Auch für das sehr teure, aber unglaublich gut passende geflochtene Solo Loop kann ich nur eine Kaufempfehlung aussprechen, da es auch mit den früheren Apple Watch Modellen zusammenpasst. Wer das Budget jedoch übrig hat und gerne auf dem neuesten Stand der Technik ist, kann auch in diesem Jahr zuschlagen und sich an der neuen Apple Watch erfreuen. 

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Welche Smartwatch verwendest Du aktuell? Planst Du die Anschaffung? Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren.

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Moin, ich bin Sascha! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber berichte. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer: USA, Thailand und Malediven.

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