Remote Work hat die Arbeitswelt revolutioniert – und für mich als Journalist, Autor und Reiseblogger war es ein Gamechanger. Wer träumt nicht davon, den täglichen Stau zu skippen und stattdessen mit Laptop und WLAN dort zu arbeiten, wo es gerade passt? Was früher ein Luxus war, ist heute Alltag für Millionen. Aber ist es wirklich nur Spaß und Sonnenschein? Ich nehme dich mit in meine Remote-Welt – mit ehrlichen Erfahrungen, praktischen Tipps und allem, was du vor dem Umstieg wissen musst.
Stell dir vor: Jeden Morgen 8 Kilometer durch den Stadtverkehr, 45 Minuten hin, 45 zurück – 1,5 Stunden täglich, über 300 Stunden im Jahr, einfach nur, um ins Büro zu kommen. Als Journalist saß ich dann in einem muffigen Großraumbüro, schrieb Texte und dachte: „Das könnte ich doch auch mit einem Cappuccino zu Hause machen.“ Genau das tue ich jetzt – wie bei diesem Artikel. Seit 2016 bin ich Reiseblogger, dazu kommen Jobs als B2B-Autor und freier Schreiber – alles remote. Kein Zwang mehr, kein Pendeln, nur Freiheit. Aber bevor du jetzt alles hinschmeißt: Es gibt Licht und Schatten. Ich zeige dir beide Seiten des ortsunabhängigen Arbeitens – und wie du das Beste rausholst.
Was ist Remote Work überhaupt?
Remote Work heißt: Arbeiten, wo du willst – zu Hause, im Coworking-Space, am Strand –, solange Internet und Laptop parat sind. Es geht um Flexibilität für dich und Vorteile für Firmen: weniger Bürokosten, globales Recruiting, produktivere Teams. Klingt nach einem Traum? Ist es oft – aber nicht immer. Lass uns tiefer einsteigen.
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Meine Erfahrungen mit Remote arbeiten und Homeoffice
Ich kann dir wirklich eine ganze Menge über das Remote-Arbeiten erzählen – denn vor allem mache ich das schon sehr lange. Da ich seit 2016 Reiseblogger bin, erscheint dir das vielleicht einleuchtend. Aber auch als B2B-Autor und Journalist habe ich schon einige Jahre frei und unabhängig gearbeitet. Zuerst muss ich dich leider enttäuschen – auch Remote-Arbeiten bedeutet hart zu arbeiten. Du wirst also nicht weniger arbeiten – du erledigst deinen Job nur in einer – hoffentlich – angenehmeren Atmosphäre als in einem muffigen Großraumbüro.
Für viele Blogger, Influencer und digitale Kreative ist es fast unmöglich, ihre Arbeit ausschließlich im Büro zu erledigen. Aber auch das Arbeiten mit dem Laptop am Strand hat seine Tücken. Deshalb habe ich für mich ein Hybridmodell gewählt, bei dem ich Phasen habe, in denen ich intensiv im Homeoffice arbeite, und Phasen, in denen ich mehr unterwegs bin und dafür eine geringere Produktivität in Kauf nehme. Meine wichtigsten Erkenntnisse über das Remote-Arbeiten sind:
- Leistung im Fokus: Im Büro kannst du beschäftigt wirken, ohne viel zu liefern. Remote zählen Ergebnisse. Als Selbstständiger heißt es: „Friss oder stirb.“ Ich arbeite oft mehr als früher – aber effizienter.
- Strandromantik mit Haken: Klar, Laptop in der Beach Bar – Instagram-tauglich. Aber produktiv? Vergiss es. Hitze macht Kopfschmerzen, Sand killt dein Gerät, und Cocktails lenken ab. Mein MacBook bleibt lieber im Café.
- Disziplin entscheidet: Ohne Plan sinkst du ins Chaos. Ich stehe jeden Tag um 7 Uhr auf, habe feste Routinen und plane meine Woche genau – sonst läuft nix.
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Mein Fazit
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Schwächen:
Kein ProMotion (adaptive Bildfrequenz) – das fehlt mir, bleibt dem iPad Pro vorbehalten. Die Kamera? Okay für Schnappschüsse & Calls, aber kein Vergleich zum iPhone 16 Pro Max. Design? Schön minimalistisch & matt, doch die Ränder könnten noch etwas dünner sein (wie beim iPad Pro). Preislich moderat bei 699 €, aber mit Magic Keyboard (349 €) & Pencil Pro (149 €) kann’s Richtung 2.000 € gehen – je nach Setup sportlich! 💸
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Ein Moment der Stille, ein Hauch von Freiheit. Heute habe ich mir die Zeit genommen, einfach stehen zu bleiben und die Schönheit der Natur zu genießen. Der Sonnenuntergang über den Feldern hat mir gezeigt, wie klein wir manchmal im Vergleich zur Weite der Welt sind – und doch so verbunden mit ihr.
Die frische Luft, das Spiel von Licht und Schatten, das Rascheln der Blätter unter meinen Füßen – all das erinnert mich daran, wie wichtig es ist, regelmäßig innezuhalten. Ob im Alltag oder auf einer kleinen Wanderung: Diese Momente der Ruhe geben Kraft für das, was kommt.
Was ist euer Lieblingsort, um abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen? Teilt es mir gerne in den Kommentaren!
Die Magie des Augenblicks ✨🌅
In einer Welt, die sich immer schneller dreht, vergessen wir oft, innezuhalten und das Hier und Jetzt wirklich zu erleben. Doch manchmal genügt ein einziger Moment – ein sanfter Sonnenuntergang, das warme Leuchten des Himmels, das leise Rascheln der Blätter –, um uns daran zu erinnern, wie viel Schönheit im Moment liegt.
Es sind diese kleinen, scheinbar unscheinbaren Augenblicke, die das Leben so wertvoll machen. Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen. Der Duft von frischem Regen auf warmem Asphalt. Ein Lächeln, das aus dem Herzen kommt.
Wir jagen oft dem Nächsten hinterher, planen, organisieren, denken an morgen – und vergessen dabei, dass das einzig Wahre immer nur JETZT ist. 💫
Lass uns lernen, die Magie der kleinen Dinge zu schätzen. Lass uns innehalten. Atmen. Wahrnehmen. Denn genau hier, in diesem Moment, findet das Leben statt. 🌿✨
Wann hast du zuletzt einen Augenblick ganz bewusst genossen? 💭 Schreib es in die Kommentare! 💬👇
Du hast seit Jahren keine Skier mehr an den Füßen – aber auf der Piste fühlst du dich sofort wieder wie der König des Abhangs 🎿🔥
Mit Tempo runterbrettern, während dein innerer Monolog schreit: „War das wirklich eine gute Idee?!“ 😅⛷️
Die ersten Schwünge sind noch wackelig, aber dann packt dich der Flow. Geschwindigkeit, Adrenalin, Schneewirbel – du und die Piste seid eins. 🏔️
Und beim Après-Ski fragst du dich, wie deine Beine das überlebt haben.
Stehst du mit fester Überzeugung auf dem Gipfel oder zitterst du schon, wenn du nur an eine Hängebrücke denkst? 😅 Hoch oben in den Bergen gibt es nur zwei Optionen: Entweder du genießt die Aussicht – oder du klammerst dich panisch am Felsen fest. 😆
Man sagt ja, der Kopf entscheidet, nicht die Höhe. Aber mal ehrlich: Wer von euch schaut auf einem schmalen Grat freiwillig nach unten? 👀😳
Erzähl mal – bist du Team Höhenrausch oder Team Bodenhaftung? 🤔⛰️
Die Vorteile: Warum Remote Work rockt
Remote Work punktet mit echten Pluspunkten – für dich und deinen Chef:
- Flexibilität: Du bestimmst, wann und wo du arbeitest. Morgens im Homeoffice, nachmittags im Café? Geht. Das reduziert Stress und macht dein Leben runder. Studien zeigen: 82 % der Remote Worker fühlen sich ausgeglichener (Buffer State of Remote Work 2023).
- Zeit & Geld sparen: Kein Pendeln spart Stunden und Sprit. Ich habe früher 50 € pro Woche für Benzin verbrannt – jetzt bleibt das in der Tasche. Firmen sparen an Miete und Büros.
- Globales Talent: Unternehmen fischen weltweit nach Profis. Als Freelancer arbeite ich mit Kunden aus New York bis Sydney – ohne Umzug.
- Produktivität: In deiner Wohlfühl-Umgebung flutscht’s besser. Ich schreibe an meinem Küchentisch oft doppelt so schnell wie im Büro.
Die Schattenseiten: Wo der Haken sitzt
Nichts ist perfekt – auch Remote Work nicht:
- Isolation: Ohne Kollegen fehlt der Smalltalk. Nach drei Tagen allein skype ich manchmal nur, um Stimmen zu hören.
- Ablenkungen: Zu Hause? Kinder, Katze, Küche. Unterwegs? Touris und Wellenrauschen. Fokus ist harte Arbeit.
- Work-Life-Balance: Die Grenze verschwimmt. Ich habe mal bis Mitternacht getippt, weil ich nicht „aus dem Büro“ ging. Selbst-Ausbeutung droht.
- Technik: Kein WLAN, kein Job. Letzten Sommer hing ich in Thailand mit 2G – Frust pur.
- Gesundheit: Stundenlang sitzen ohne Bewegung? Mein Rücken hat’s gemerkt. Ohne Ergonomie oder Pausen drohen Schmerzen – und die mentale Belastung steigt, wenn du nie abschaltest.
- Teamdynamik: In Remote-Teams fehlt oft der „Wir“-Spirit. Ich habe Kunden, bei denen ich Kollegen nur als Profilbild kenne – Verbindung aufbauen ist tricky.
Praktische Tipps: So rockst du Remote Work
Wie machst du’s richtig? Nachfolgend meine besten Hacks – mit Extra-Tipps:
- Technik-Setup: Ein guter Laptop (z. B. MacBook Air M3), stabiles WLAN (mind. 50 Mbit/s), Noise-Cancelling-Kopfhörer (ich liebe die AirPods Pro). Tools wie Zoom für Calls, Trello für Projekte, Google Drive für Dateien und Slack für Team-Chat sind Must-haves.
- Arbeitsplatz: Fester Spot – bei mir ein Schreibtisch mit Blick ins Grüne. Unterwegs suche ich ruhige Cafés mit Steckdosen (Tipp: Starbucks hat immer WLAN). Ergonomie zählt: Ein höhenverstellbarer Tisch (ab 150 Euro bei Ikea) und ein guter Stuhl retten deinen Rücken.
- Routine: Stehe zur gleichen Zeit auf (für mich 7 Uhr), plane Pausen (15 Min. alle 2 Stunden), leg Arbeitszeiten fest (9-17 Uhr). Ohne Struktur driftest du ab. Beweg dich: Ich mache 10 Min. Yoga nachmittags – hält fit und wach.
- Kommunikation: Sei klar erreichbar – ich sage Kunden, wann ich online bin (z. B. 10-12 Uhr). Tools wie Calendly helfen, Meetings zu koordinieren. Team-Bonding: Wöchentliche Kaffeecalls ohne Agenda stärken den Zusammenhalt.
- Deep Work: Reserviere feste Zeiten für Fokus (bei mir 9-11 Uhr). Handy auf lautlos, Tür zu – dann fließt’s.
- Rechtliches: In Deutschland kannst du als Angestellter bis zu 600 Euro Homeoffice-Pauschale absetzen (Stand 2025). Selbstständige? Büroausgaben wie Strom oder Miete teilweise absetzbar – check mit einem Steuerberater.
Homeoffice vs. Remote Work: Der Unterschied
Kurz erklärt: Homeoffice ist von zu Hause, Remote Work überall – Café, Strand, Coworking-Space. Ich nutze beides: Homeoffice für Deep Work, Remote unterwegs für Inspiration. In der Praxis verschwimmen die Grenzen, aber die Freiheit bleibt.
Werkzeuge für den Erfolg
- Videocalls: Zoom (gratis bis 40 Min.), Google Meet (einfach für Teams).
- Projektmanagement: Trello (visuell, kostenlos), Asana (detailliert, ab 11 Euro/Monat).
- Cloud: Google Drive (15 GB gratis), Dropbox (2 TB ab 10 Euro/Monat).
- Chat: Slack (schnell, ab 7 Euro/User), Microsoft Teams (Office-Integration).
- Zeitmanagement: Toggl Track (gratis) zeigt, wo deine Stunden hinfliegen – ich war schockiert, wie viel ich prokrastiniere.
Die Zukunft: Wohin geht Remote Work?
Remote Work explodiert – nicht nur bei Techies oder Freelancern. Firmen aller Branchen springen auf: weniger Kosten, glücklichere Teams, globaler Zugriff. Laut FlexJobs stieg die Zahl der Remote-Jobs 2023 um 20 % – und 2025 wird’s noch mehr. Rechtlich wird’s spannend: Die EU plant, Remote Work als Standardoption zu fördern – mehr Druck auf Arbeitgeber, flexibel zu sein. Ich sehe: Mit smarter Planung gewinnen alle.
Mein Fazit – Freiheit mit Plan
Remote Work ist für mich ein Befreiungsschlag – kein Stau, kein Neonlicht, stattdessen Cappuccino und Laptop, wo ich will. Als Reiseblogger schreibe ich mal im Homeoffice, mal in Thailand – mein Hybridmodell rockt. Aber es braucht Disziplin: Ohne Plan drohen Chaos, Einsamkeit oder Überarbeitung. Mit Routine und Tools ist es unschlagbar – mehr Zeit, mehr Freiheit, mehr Output. Mein Tipp: Teste es, finde deinen Rhythmus und hol dir die Sonne ins Büro.
Bonus: Dein Start in Remote Work
Ressourcen: Lies „Remote“ von Jason Fried – mein Aha-Moment damals. Podcast-Tipp: „The Remote Show“ für Insider-Tricks.
Job finden: Plattformen wie WeWorkRemotely oder LinkedIn (Filter „Remote“) – ich hab dort Kunden gesucht.
Ausstattung: Budget-Tipp: MacBook Air oder Lenovo Yoga (ab 800 Euro), WLAN-Boost mit Mesh (z. B. TP-Link Deco, ab 100 Euro). Kosten: Ein guter Stuhl (ca. 200 Euro), Strom (ca. 10 Euro/Monat extra) – rechnen sich durch Zeitersparnis.
Wie läuft’s bei dir – fest im Büro oder schon remote? Teile deine Erfahrungen unten – ich bin gespannt!
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