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Falsche Entscheidungen bereuen: Die Reise, die du nie gebucht hast

Updated 11. November 2022

Die einzige Reise, die du jemals bereuen wirst, ist mit Sicherheit diejenige, die du nie gebucht hast. Denn die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Also macht es Sinn, sich seiner Wahlmöglichkeiten bewusst zu werden: Warum bereut man Entscheidungen? Wie gehe ich mit falschen Entscheidungen um? Und wie kann ich bessere Entscheidungen treffen? Forscher haben herausgefunden, welche Effekte falsche Entscheidungen bei Reisen, Job und Liebe auf uns haben – und geben Tipps, was man gegen das Bereuen tun kann.

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Du wolltest schon immer diesen Roadtrip durch die USA machen oder hast überlegt, deinen tristen Bürojob zu kündigen. Die Reise musste warten, weil gerade keine Zeit oder kein Geld für Urlaub da war. Den Job habt du aus Angst vor der Zukunft lieber behalten, anstatt zu kündigen. Und nun sitzt du da und überlegst: War das alles vielleicht ein ganz großer und schlimmer Fehler? Oder vielleicht bereust du auch einfach, den ganzen Sommer im Büro verbracht zu haben? Oder dass du eine Fremdsprache nicht vernünftig gelernt hast?

Wer erst einmal anfängt, falsche Entscheidungen zu bereuen, findet mit Sicherheit eine Menge Situationen, in denen er im Nachhinein lieber anders gehandelt hätte. Wissenschaftler der Cornell Universität sind der Frage auf den Grund gegangen, ob wir falsche Entscheidungen bereuen müssen. Egal ob Reisen, Job, Liebe oder sonstwas – die Forscher raten vor allem, den allerschlimmsten Fehler zu vermeiden. Positiv formuliert lautet die Frage doch: Wie kann ich in Zukunft bessere Entscheidungen treffen? Und dafür gibt es natürlich auch Strategien, um zukünftig vielleicht etwas zufriedener mit den getroffenen Entscheidungen zu sein und letztlich ein erfüllteres Leben zu führen. Denn die Zeit lässt sich sowieso nicht mehr zurückdrehen, da können wir so lange etwas bereuen wie wir wollen.

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Das aktuelle Modell der Apple Watch ist auf unseren Reisen immer dabei (kleiner schwarzer Fleck rechts/linkes Handgelenk) und wird ordentlich strapaziert wie hier im tropischen Florida. Foto: Luisa Praetorius
Schlechte Entscheidungen können langfristige Auswirkungen haben: Nachdem ich mich 2013 für den Job anstatt für die USA-Reise entschieden habe, hat es vier Jahre gedauert, bis ich wirklich in die USA geflogen bin. Hier am Strand von Naples (Florida). Das waren vier Jahre kostbare Lebenszeit, in der ich die Arbeit bevorzugt habe anstatt mich auf das Reisen zu fokussieren.

Akzeptanz lernen – Jeder von uns trifft manchmal böse Fehlentscheidungen, die er bereut

Akzeptanz der eigenen vermeintlichen Fehlentscheidungen steht deshalb an erster Stelle. Sage dir: Ich akzeptiere, dass ich in dieser oder jener Situation so und so gehandelt habe, denn auf der Basis der Informationen, die ich zu diesem Zeitpunkt hatte, hat sich meine Entscheidung damals richtig angefühlt. Wenn du akzeptierst, was passiert ist, schaffst du dir unmittelbar Erleichterung und hast bereits den ersten Schritt hin zu besseren Entscheidungen in der Zukunft gemacht. Akzeptiere, dass du bisher einige falsche Entscheidungen getroffen hast und akzeptiere auch, dass du in der Zukunft ebenfalls die ein oder andere miese Wahl treffen wirst. Akzeptiere, dass es ein Lernprozess ist, tendenziell bessere Entscheidungen zu treffen.

Wenn du akzeptierst, was passiert ist, schaffst du dir unmittelbar Erleichterung und hast bereits den ersten Schritt hin zu besseren Entscheidungen in der Zukunft gemacht. Akzeptiere, dass du bisher einige falsche Entscheidungen getroffen hast und akzeptiere auch, dass du in der Zukunft ebenfalls die ein oder andere miese Wahl treffen wirst. Akzeptiere, dass es ein Lernprozess ist, tendenziell bessere Entscheidungen zu treffen.

Sascha Tegtmeyer

Du kannst nicht nur vermeintlich richtige Entscheidungen treffen

Denk mal ganz kurz an dein bisheriges Leben. Hast du es bisher in vollen Zügen gelebt oder bist du ständig dabei, faule Kompromisse zu machen und falsche Entscheidungen zu bereuen? Gerade was das Reisen, Jobs und zwischenmenschliche Beziehungen anbelangt, kann man in der Tat unheimlich böse Fehlentscheidungen treffen, die sich hinterher nur noch schwer berichtigen lassen. Umso wichtiger ist es, aus falschen Entscheidungen zu lernen und zukünftig bessere Entscheidungen zu treffen. Denn du kannst gar nicht jede Entscheidung richtig treffen – dafür müsstest du ein Hellseher sein. Davor bin auch ich nicht gefeit – herrje, wie viele schlechte Entscheidungen ich schon getroffen habe. Insbesondere, was das Reisen anbelangt: Ich wollte nach dem Master-Studium eigentlich ein bis zwei Monate nach Kalifornien, mir einen Mietwagen nehmen, Land und Leute anschauen und einfach eine gute Zeit haben. Doch daraus wurde aufgrund einer ziemlich schlechten Entscheidung, die ich anschließend bereute, nichts.

Das günstige Apartment in L.A. war schon gebucht, der Flug herausgesucht und zwei Monate später hätte es losgehen sollen. Die Vorfreude war groß und ich freute mich auf den Trip meines Lebens. Da kam die Zusage für den ersten richtigen Job nach dem Studium, für den ich mich spaßeshalber auch direkt beworben hatte. Verdammt! hab ich gedacht, was für ein mieses Timing! Traumjob gegen Traumurlaub – und ich war vermeintlich „vernünftig“: Der Job ist es geworden, der Traumurlaub in Kalifornien wurde abgesagt und ich bin nach dem Master-Studium direkt ins Arbeitsleben gestartet. In den nächsten Jahren hat es wohl keinen Tag gegeben, an dem ich nicht bereut habe, mein Leben für einen Job aufgeben zu haben.

Manche Erkenntnisse im Leben kosten Zeit

Du kannst dir denken, was ich damit sagen möchte: Falsche Entscheidungen bereuen ist eigentlich nicht so meine Art, aber in diesem Fall erwischt es mich immer wieder kalt, wenn ich daran zurückdenke, was einst hätte sein können. Und was dann am Ende wirklich war: Ich habe jede Woche mit 8 unbezahlten Überstunden vor einem Computer in einem muffigen Büro gehangen, anstatt die Reise meines Lebens zu machen. Doch ich habe dadurch eine Erkenntnis gewonnen, die den Rest meines Lebens bestimmen wird: Zeit ist wichtiger als Geld. Zeit ist das wahre Gold, deine wichtigste Ressource.

Und da ich vermutlich noch mehr als mein halbes Leben vor mir habe, bleibt mir glücklicherweise noch viel Zeit, diese Erkenntnis in Handlung umzusetzen und mein Leben mit Abenteuern zu füllen. Man muss auf der anderen Seite allerdings auch akzeptieren, dass einige Erkenntnisse im Leben Zeit kosten und man sie nicht erzwingen kann – umso schöner, wenn man die Erkenntnis plötzlich gewonnen hat und seine Handlungen davon bestimmen lässt.

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.
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Euer Sascha
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Größte Gefahr im Thailand-Urlaub: Der Verkehr! Foto: Luisa Praetorius
Die Welt zu entdecken und unvergessliche Erfahrungen zu machen ist niemals eine falsche Entscheidung.

Besonders beim Reisen gibt es falsche Entscheidungen zu bereuen

Bist du immer ganz pflichtbewusst oder folgst du lieber deinen Träumen, auch wenn das Konto leer ist und die Pflicht ruft? Im Grunde gibt es immer zwei oder mehr Wege: Der eine ist der Weg des geringsten Widerstands. Und der andere ist die Straße, die direkt aus deiner Komfortzone hinaus ins Ungewisse führt.

Ich hatte die Wahl zwischen einem vermeintlich sicheren Bürojob, der mir Geld einbringt und einem unsteten Roadtrip mit offenem Ende, der mich hätte sonstwo hinführen können. Wer weiß, was ich unterwegs erlebt hätte und welche einzigartigen Erfahrungen ich gemacht hätte. Ich werde es niemals erfahren, denn diese Möglichkeit habe ich durch meine vermeintlich falsche Entscheidung unwiederbringlich ausgeschlossen.

Zweifel an eigenen Entscheidungen kennt jeder. Aber falsche Entscheidungen rückgängig machen ist schwierig. Ich könnte heute jederzeit einen Monat in Kalifornien verbringen – gar kein Problem. Aber es wäre nicht dasselbe – und meine damalige Fehlentscheidung wieder gutmachen würde so eine Reise in die USA noch lange nicht. Und auch heute noch erwischt mich beim Buchen der nächsten Reise öfters mal die Trägheit, weil es ja vermeintlich noch so viel zu tun gibt und jetzt eigentlich gar keine Zeit für die nächste Tour ist.

Doch wenn mich diese Reisebuchungsträgheit überkommt, gebe ich ihr natürlich nicht nach und plane dennoch den nächsten Trip. Was aber sagt die Wissenschaft zur Problematik der falschen Entscheidungen, die wir bereuen? Das so häufig zitierte „es gibt keine falschen Entscheidungen, nur unerwünschte Ergebnisse“ ist jedenfalls keines der Ergebnisse der Forscher.

Forscher identifizieren die größte Fehlentscheidung, die dich hinterher bereuen lässt

Ich habe dich an meinen eigenen Fehlentscheidungen teilhaben lassen. Aber was sagt eigentlich die Wissenschaft dazu? Was sind die aktuellen Erkenntnisse zu falschen Entscheidungen? Forscher sehen das folgendermaßen – lies den folgenden Satz mehrfach und lass ihn dir auf der Zunge zergehen:

Die Mehrheit der Menschen bedauert Fehlentscheidungen, weil sie es bedauern, nicht der Person gerecht zu werden, die sie eigentlich von tiefstem Herzen sein wollen.

Laut einer Studie der Cornell Universität bedauern drei von vier erwachsenen Menschen nicht die Fehlentscheidung, die sie getroffen haben, sondern – und das ist die Folge von zu wenigen und schlechten Entscheidungen – dass sie nicht ihren eigenen Erwartungen an sich selbst entsprechen und nicht der Mensch sind, der sie ihrer eigenen Meinung nach sein sollten. Das beständigste Bereuen besteht darin, wenn wir der Person gerecht werden, die wir gern sein möchten. „Menschen werden mehr von Bedauern heimgesucht, dass sie ihre Hoffnungen, Ziele und Bestrebungen nicht erfüllt haben, als von Bedauern, ihren Pflichten, Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten nicht nachgekommen zu sein“, schreibt Autor und Psychologe Tom Gilovich in der Studie.

Bessere Entscheidungen treffen: Je öfter du dich für und gegen etwas entscheidest, desto besser werden deine Entscheidungen – und wenn du dir bewusst machst, wie wichtig manche Entscheidung ist, triffst du automatisch bessere Entscheidungen.
Bessere Entscheidungen treffen: Je öfter du dich für und gegen etwas entscheidest, desto besser werden deine Entscheidungen – und wenn du dir bewusst machst, wie wichtig manche Entscheidung ist, triffst du automatisch bessere Entscheidungen.

Das wird noch einmal ein ganz neues Licht auf die Entscheidungen – es setzt sie in Relation zur Erwartungshaltung, die jemand an sich selbst hat, löst die Entscheidungsfindung jedoch gleichzeitig von einer bestimmten Handlung. Denn die Erwartungshaltung lässt sich weder an einem Job, an einer längeren Reise in ein wildfremdes Land oder gar an einem zweiwöchigen Luxusurlaub auf den Malediven festmachen. Und auch die zeitliche Dimension wird bei genauer Betrachtung irrelevant. Es geht um das Mindset, das eine Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität sieht und das umso destruktiver wird, je länger es im Leben fortbesteht. Auf den Punkt bedeutet das, die Menschen werden mehr von der Nichterfüllung ihrer Träume, Ziele und Bestrebungen verfolgt als von der Nichterfüllung ihrer Pflichten, Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten. Falsche Entscheidungen zu bereuen bezieht sich genau hierauf. Positiv formuliert: Wenn du deinen Träumen, Zielen und Bestrebungen folgst, bist du auf dem richtigen Weg.

Ergebnis der Studie: Menschen treffen tatsächlich zu viele falsche Lebensentscheidungen

Die Studie der Cornell Universität von Autor Tom Gilovich bezieht sich auf frühere Forschungen. Laut dieser früheren Studien bereuen Menschen die Dinge am Meisten, die sie nicht getan haben, und nicht die, die sie getan haben. An dieser Stelle müssen wir einmal das viel zitierte und allseits bekannte Zitat von Mark Twain einwerfen:

In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse die Knoten, laufe aus aus dem sicheren Hafen. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume.

Mark Twain

Die Richtigkeit dieses Aphorismus ist jetzt wissenschaftlich bewiesen.

Forscher Gilovich und Team haben in sechs Studien hunderte von Patienten und Online-Befragten interviewt. Die Forscher legten drei Elemente zugrunde, die das Selbstverständnis einer Person ausmachen:

  • 1. tatsächliche Attribute, die eine Person glaubt zu haben
  • 2. ideale Attribute wie Hoffnungen, Ziele, Bestrebungen und Wünsche
  • 3. innere Imperative wie Pflichtgefühl, Pflichten, Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten

Sie baten die Forschungsteilnehmer, ihr größtes Bedauern anhand dieser Beschreibungen aufzulisten und zu kategorisieren. Das Ergebnis der Studie war verblüffend – und ich möchte es noch einmal wiederholen: Das Bereuen von Fehlentscheidungen bezog sich immer auf die Hoffnungen, Ziele, Bestrebungen und Wünsche, die nicht verwirklicht wurden und so gut wie in keinem Fall auf Pflichten, Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten. 76 Prozent der Teilnehmer haben angegeben, dass sie ihr ideales Selbst nicht erfüllten. Ich finde: das ist nachvollziehbar. Wer bereut schon, in seinem Bürojob eine Pflicht nicht erfüllt zu haben. Aber wir alle bereuen die Reise, die wir nicht gemacht haben und dass wir den Abenteurer in uns nicht geweckt haben, obwohl wir uns doch eigentlich von ganzem Herzen so fühlen.

Falsche Entscheidungen rückgängig machen – Das Erwachen kommt häufig zu spät

Ja, was ist denn nun der allerschlimmste Fehler bei falschen Entscheidungen? Ganz einfach: abwarten und untätig bleiben. Die Palliativkrankenschwester Bronnie Ware hat vor ein paar Jahren ein Buch mit anekdotischen Berichten von Patienten zusammengestellt, die sich kurz vor dem Ende ihres Lebens befinden. Und darin gewinnt sie folgende Erkenntnis und das dürfte wohl zugleich die Quintessenz dessen sein, was die Metastudie von Tom Gilovich ergeben hat:

Wenn die Menschen merken, dass ihr Leben fast vorbei ist und klar darauf zurückblicken. Dann ist es leicht zu sehen, wie viele Träume unerfüllt geblieben sind.

Bronnie Ware

Schreibt Ware. „Die meisten Menschen hatten nicht einmal die Hälfte ihrer Träume erfüllt. Und sie mussten sterben in dem Wissen, dass die unerfüllten Träume an Entscheidungen lagen, die sie getroffen oder nicht getroffen hatten.“ Die Fehlentscheidungen rückgängig zu machen, war nun unmöglich.

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Mach dir bewusst: Freiheit ist mit Geld nicht zu bezahlen – du hast nur dieses eine Leben – und je mehr du dich daran übst, bessere Entscheidungen zu treffen, desto erfüllter wird dein Leben sein.

Gilovich wiederum drückt es etwas weniger drastisch aus: Wir bewerteten unser Leben nach dem Maßstab, wie nahe wir an der idealen Person dran sind, die wir sein wollen, so der Autor. Wenn man später zurückschaue, blicke man auf die ideale Person und ob man dieser Wunschmensch gewesen ist. Die Dimension der Pflicht hingegen sei irrelevant: Ob jemand seine Pflicht erfüllt habe oder nicht, erwecke am Ende des Lebens bei den wenigsten Menschen bedauern.

Und genau aus diesem Grund habe ich die Studie aufgegriffen. Denn ich behaupte mal: Die meisten von uns sind sich dieser ganzen Problematik bewusst. Doch im Alltag geht das Streben nach dem idealen Selbst allzu schnell unter. Hin und wieder benötigt man einfach mal eine Erinnerung – einen kleinen Wecker, um wieder aufzuwachen. Dieser möge nun klingeln.

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Ich möchte ein Entdecker sein – wenn ich dieses Selbstbild von mir habe, tue ich laut der Studie gut daran, diesem Ideal auch gerecht zu werden.

Mit Fehlentscheidungen umgehen: laut Forschern gibt es Hoffnung

Falsche Entscheidungen zu bereuen ist die eine Sache. Wir können sie aber nicht mehr ändern, so sehr wir es auch versuchen. Die Welt hat sich weitergedreht und hier stehe ich nun, fünf Jahre, nachdem meine geplante Traumreise hätte stattfinden sollen. Ich kann mich auf den Kopf stellen und kann den Lauf der Dinge doch nicht mehr ändern. Das Gute ist: Muss ich auch gar nicht.

Denn das Problem ist und bleibt das Gleiche: Untätigkeit! Untätigkeit im Hier und Jetzt. Und damit einher geht auch die ebenso leichte Lösung, wie du ab heute und in Zukunft nie wieder falsche Entscheidungen bereuen musst: „Tut es einfach!“ – „einfach machen“ ist die Lösung, die auch die Wissenschaftler ausgeben.

Laut Forscher Gilovich und Team seien die Leute viel emsiger darin, versäumte Verpflichtungen nachzukommen als ihrem idealen Selbst entgegenzustreben. Das würde sich später rächen.

Tom Gilovich fasst die Ergebnisse seiner Erhebung kurz und einfach zusammen. Denn die Lösung für die gesamte Problematik lebensweisender Fehlentscheidungen ist denkbar einfach. „Warte nicht auf Inspiration, tu es einfach! Und außerdem: Vergiss, was andere über dich denken könnten! Das Versagen, dein ideales Selbst zu sein, ist normalerweise eine Untätigkeit“, berichtet Gilovich.

Diese Untätigkeit kann eine nicht angetretene Reise sein, dein Traum-Startup, das du nicht gegründet hast oder einfach das Mädchen, das du nicht um ein Date gefragt hast. Am Ende sind es diese Dinge, die wir bereuen. Gar nicht unbedingt erst dann, wenn wir am Ende unseres Lebens sind, sondern einfach einmal innehalten und zurückblicken. Wie etwa am Ende des Sommers, wenn uns auffällt, dass wir viel zu viele Stunden im Büro gesessen oder aufs Smartphone geschaut haben, anstatt Sonne, Strand und Meer zu genießen.

Bessere Entscheidungen treffen: Den Zweifel an eigenen Wahlmöglichkeiten überwinden

Die schlechte Nachricht ist: Wenn du am Ende deines Lebens angekommen bist und nicht dein ehrlichstes, echtestes Selbst ausgelebt hast, wirst du die falschen Entscheidungen schmerzlich bereuen. Die gute Nachricht ist: Wenn du rechtzeitig die Kurve bekommst und noch viele Lebensjahre vor dir hast, hast du noch verdammt viele Möglichkeiten, gute Entscheidungen zu treffen und zu dem Menschen zu werden, der du schon immer – wenn du ehrlich zu dir selbst bist – sein wolltest.

Ich habe damals ziemlich schnell meine Entscheidung bereut, den Job der Reise vorzuziehen. Zum Glück habe ich sehr schnell begonnen, häufiger und bessere Entscheidungen zu treffen und landete relativ bald in einem Job, mit dem ich spannende Traumreisen relativ gut mit der Arbeit verbinden konnte. Eine ziemlich erfüllende Angelegenheit. Bis ich mich entschied, dass ich mich weiterentwickeln muss. Und da gründete ich aus tiefstem, eigensten Bedürfnis heraus Just Wanderlust, um zu reisen und darüber zu schreiben.

Ich liebe das Schreiben – ich liebe das Reisen – und wenn ich meinem eigenen Selbstbild entsprechen möchte, muss ich beides zusammenbringen. Weil ich meine Erfahrungen mit Menschen wie dir teilen wollte und dir Tipps geben wollte, die dein Leben ein ganz kleines Bisschen besser machen. Und das ist natürlich auch die Motivation dieses Beitrags. Dir eine Inspiration zu geben, eine Anregung, etwas besser zu machen (oder du erkennt einfach, dass du dies alles schon längst richtig machst).

Und so bereue ich heute meine einstige Fehlentscheidung, nicht in den USA gelebt zu haben, längst nicht mehr wirklich. Ich habe viel mehr gelernt, den Zweifel an eigenen Entscheidungen zu überwinden, indem ich gehandelt habe. Im Prinzip ließe sich die Gesetzmäßigkeit in einer einzigen Maxime festhalten:

Handle und beginne noch heute damit, wichtige Entscheidungen zu treffen. Sonst könntest du es am Ende bereuen.

Sascha Tegtmeyer
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Reisen, Job, Freunde und Familie: So musst du nie wieder etwas bereuen

Ich bin ganz klar der Meinung, dass es einen einfachen Weg gibt, um nie wieder etwas bereuen zu müssen. Wenngleich es viele Beweggründe und Arten gibt, sein Leben auf die eine oder andere Weise zu gestalten, haben sich dennoch ein paar grundsätzliche Handlungsweisen herauskristallisiert, die dein Leben einfach besser machen und im Nachhinein garantiert für weniger Reue sorgen. Egal ob Reisen und Urlaub, Familie und Freunde oder der richtige Job: Du musst nicht immer dein komplettes Leben umkrempeln, um später nicht falsche Entscheidungen zu bereuen. Ich muss mich selbst häufig daran erinnern, um es nicht zu vergessen.

1. Verbringe so viel Zeit wie möglich mit deiner Familie – Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Großeltern

Dazu muss ich wohl nicht viel sagen. Für die meisten von uns ist die Familie solange selbstverständlich, bis sie nicht mehr da ist. Die Zeit rennt und du wirst am Ende jede einzelne Sekunde bereuen, die du nicht mit deinen Liebsten verbracht hast. Du kannst auch einfach mit deiner Family reisen, wenn ihr euch gut versteht. Ich bin immer mal wieder mit Eltern und Bruder unterwegs, weil es wirklich für schöne Erlebnisse und Erinnerungen sorgt.

Nichts im Leben kann so schön sein, dass es nicht schöner wäre, es mit guten Freunden zu teilen. Selbst wenn du wohlhabend bist und die schönsten Reisen gemacht hast, wirst du später bereuen, die Zeit nicht mit deinen engsten Freunden geteilt zu haben. Wann hast du dich das letzte Mal bei deinem besten Freund gemeldet? Fange jetzt an, zusammen eine Reise zu planen?

2. Suche nach der Liebe deines Lebens und reise mit ihr/ihm um die Welt

Viele flüchtige Bekanntschaften mögen kurzfristig erfüllend sein. Aber langfristig wirst du die beste Zeit haben, wenn du gemeinsam mit der Liebe deines Lebens die Welt bereist. Nebst allen anderen Vorteilen, die eine feste Partnerschaft hat, ist das gemeinsame Reisen oder ein ausgiebiger Urlaub wohl das einschneidendste und beste Erlebnis, das du wohl später nur sehr selten als falsche Entscheidung bereuen wirst. Das Reisen zu zweit ist das Salz in der Suppe. Ich reise auch wirklich gern allein, aber im Vergleich zu einer Tour mit einem geliebten Menschen ist eine Allein-Reise eher fade.

3. Die Sache mit dem Job

Ja, wir alle müssen Geld verdienen und die meisten von uns verbringen einen guten Teil ihres Lebens mit einer Arbeit, die sie entweder hassen oder einfach nicht wirklich gern machen. Rechne dir das mal aus: 46 Wochen im Jahr, 8 Stunden am Tag, knapp 170 Stunden im Monat, abzüglich etwas Urlaub, verbringst du in einem Büro und versuchst, deinen Lebensunterhalt zu sichern, größtenteils um Miete und Rechnungen zu bezahlen. Der Hauptgrund hierfür: Angst, Bequemlichkeit und Trägheit – und eine der Hauptgründe für das Bereuen falscher Entscheidungen im späteren Leben.

Also: Wenn du glaubst, dass es auch anders geht, dann geh es jetzt an. Baue dir ein Nebengeschäft im Internet auf – später kannst du vielleicht deinen Hauptberuf daraus machen. Fang an zu sparen und investiere dein Geld, um ein passives Einkommen aufzubauen. Die meisten Arbeitnehmer sollten in ein bis zwei Jahren zwischen 10.000 und 50.000 Euro auf die Seite legen können – 50.000 sind je nach Lebensstil als Polster mehr als genug. Und dann fängst du etwas Großartiges an, was dich wirklich erfüllt.

4. Übe dich in Achtsamkeit, um das Leben jederzeit bewusst zu erleben

Wo auch immer du bist oder was auch immer du tust: Übe dich in Achtsamkeit und sei voll bei der Sache. Eine der schlimmsten Angewohnheiten unserer Zeit ist, überhaupt nicht mehr richtig tief wahrzunehmen, sonst ständig in Gedanken versunken und abgelenkt zu sein. Auch Digital Detox kann sinnvoll sein. Denn wir überfliegen die Dinge und behalten am Ende nicht einmal die Hälfte.

Auf manchen Reisen – besonders in Asien – sehen wir Leute, die ein Selfie von sich machen, während sie ein Selfie von sich machen, die die Welt nur noch durch ihre Smartphone-Kamera sehen und gar nicht mehr richtig wahrnehmen. Ich mache ja auch Fotos für meine Reiseberichte, aber ich nehme mir gleichzeitig auch noch viel mehr Zeit, die Welt um mich herum auch wirklich wahrzunehmen. Du wirst es später bereuen, wenn du die wichtigen Momente in deinem Leben nicht wirklich achtsam wahrgenommen hast.

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FAQs Gute Entscheidungen treffen – die wichtigsten Fragen und Antworten

Ich finde es ganz spannend zu sehen, welche Fragen und Antworten rund um das Bereuen von Entscheidungen sich viele Menschen stellen. Offensichtlich ist das Bereuen von einmal getroffenen Entscheidungen ein weit verbreitetes Problem. Du bist also nicht allein, wenn du Zweifel hast, ob die Entscheidungen, die du triffst, richtig sind oder nicht.

Sollte man Entscheidungen bereuen?

Eine Entscheidung zu bereuen ist eine Entscheidung. Ja, man sollte eine Entscheidung bereuen, wenn dich das ins Handeln bringt und du beginnst, dich darin zu üben, Entscheidungen zu treffen. Je mehr du handelst und Entscheidungen triffst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du Entscheidungen triffst, die gut für dich sind. Motivationstrainer sprechen auch davon, dass man seine Entscheidungsfindungs-Muskeln trainiert.

Warum bereut man Entscheidungen?

Weil wir vorher das Ergebnis nicht kennen, könnte es sein, dass wir eine Entscheidung im Nachhinein bereuen. Laut Wissenschaftlern ist jedoch nicht das Bereuen einer Entscheidung wichtig, sondern möglichst oft zu handeln und entsprechend Entscheidungen zu treffen. Das Bereuen von Fehlentscheidungen bezieht sich meistens auf die Hoffnungen, Ziele, Bestrebungen und Wünsche, die nicht verwirklicht werden und so gut wie in keinem Fall auf Pflichten, Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten.

Wie umgehen mit bereuen?

Bereuen sollte dich ins Handeln bringen, damit du häufiger Entscheidungen triffst. Wenn du viele Entscheidungen triffst, die auch wirklich zu dir und deinem Leben passen, wirst du viel mehr richtige Entscheidungen treffen und viel weniger bereuen.

Wie gehe ich mit falschen Entscheidungen um?

Du gehst am besten mit falschen Entscheidungen um, indem du einfach möglichst viele Entscheidungen triffst und handelst. Je mehr du handelst und Entscheidungen triffst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du Entscheidungen triffst, die gut für dich sind. Motivationstrainer sprechen auch davon, dass man seine Entscheidungsfindungs-Muskeln trainiert.

Wie fühlt man sich wenn man etwas bereut?

Das Bereuen geht oft mit Trauer und Traurigkeit einher. Man ist traurig darüber, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben. Wenn dieser Zustand anhält, kann dies sogar körperliche Auswirkungen haben und zu Depressionen und einer Schwächung des Immunsystems führen.

Warum treffen wir falsche Entscheidungen?

Weil wir vorher das Ergebnis einer Handlungs bzw. Entscheidung nicht kennen, könnte es sein, dass wir eine für uns falsch empfundene Entscheidung treffen und bereuen. Laut Wissenschaftlern ist jedoch nicht das Bereuen einer Entscheidung wichtig, sondern möglichst oft zu handeln und entsprechend Entscheidungen zu treffen. Das Bereuen von Fehlentscheidungen bezieht sich meistens auf die Hoffnungen, Ziele, Bestrebungen und Wünsche, die nicht verwirklicht werden und so gut wie in keinem Fall auf Pflichten, Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten.

Kann man eine Entscheidung rückgängig machen?

Das kommt ganz auf den Inhalt der Entscheidung an. Wenn du bemerkst, dass du eine falsche Entscheidung getroffen hast, kannst du natürlich probieren, sie rückgängig zu machen. Falls dies unmöglich ist, musst du dies akzeptieren und beginnen, weitere Entscheidungen zu treffen und zu handeln – denn je mehr du handelst und Entscheidungen triffst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du bessere Entscheidungen triffst, die gut für dich sind. Motivationstrainer sprechen auch davon, dass man seine Entscheidungsfindungs-Muskeln trainiert.

Wann bereut man etwas?

Man bereut etwas, wenn man eine Entscheidung getroffen hat und diese Entscheidung nicht zu dem gewünschten Ergebnis führt.

Was bereue ich in meinem Leben?

Die Liste der Dinge, die du in deinem Leben bereuen kannst, ist lang. Laut Forschern bezieht sich die Reue jedoch auf ganz bestimmte Aspekte, die du sogar vergleichsweise einfach verändern kannst. Demnach ist jedoch nicht das Bereuen einer Entscheidung wichtig, sondern möglichst oft zu handeln und entsprechend Entscheidungen zu treffen. Das Bereuen von Fehlentscheidungen bezieht sich meistens auf die Hoffnungen, Ziele, Bestrebungen und Wünsche, die nicht verwirklicht werden und so gut wie in keinem Fall auf Pflichten, Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten.

Kann man eine falsche Entscheidung treffen?

Natürlich kann man eine Entscheidung im Nachhinein als falsch empfinden. Also ja, man kann eine falsche Entscheidung treffen.

Woher weiss man ob eine Entscheidung richtig ist?

Das weiß man in der Regel erst hinterher, wenn nach einer bestimmten Entscheidung das gewünschte Ergebnis eintritt oder eben nicht. Du solltest dein Glück nicht allzu sehr vom Ergebnis einer einzigen Entscheidung abhängig machen. Dein Ziel sollte es sein, möglichst viel zu handeln und möglichst viele Entscheidungen zu treffen. Denn je mehr du handelst und Entscheidungen triffst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du bessere Entscheidungen triffst, die gut für dich sind. Motivationstrainer sprechen auch davon, dass man seine Entscheidungsfindungs-Muskeln trainiert.

Wie kann ich eine Entscheidung treffen?

Du triffst gute Entscheidungen, in dem du möglichst viele Aspekte deiner Entscheidung einbeziehst und versuchst, das Ergebnis zu antizipieren (vorwegzunehmen). Versuche auch Umstände einzubeziehen, die du möglicherweise übersehen könntest. Das wichtigste beim Treffen von Entscheidungen ist jedoch, dass du ins Handeln kommst und beginnst, wirklich Entscheidungen zu treffen. Denn je mehr du handelst und Entscheidungen triffst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du bessere Entscheidungen triffst, die gut für dich sind. Motivationstrainer sprechen auch davon, dass man seine Entscheidungsfindungs-Muskeln trainiert.

Was Menschen bereuen, wenn sie sterben?

Die Krankenpflegerin Bronnie Ware hat über Jahre die Erkenntnisse darüber gesammelt, was Menschen am Ende ihres Lebens bereuen, wenn sie sterben und kommt zu folgendem Ergebnis: „Wenn die Menschen merken, dass ihr Leben fast vorbei ist und klar darauf zurückblicken. Dann ist es leicht zu sehen, wie viele Träume unerfüllt geblieben sind. Die meisten Menschen hatten nicht einmal die Hälfte ihrer Träume erfüllt. Und sie mussten sterben in dem Wissen, dass die unerfüllten Träume an Entscheidungen lagen, die sie getroffen oder nicht getroffen hatten.“

Wie fange ich an, mein eigenes Leben zu leben?

Du kannst noch heute anfangen, endlich dein eigenes Leben zu leben, indem du die Entscheidung dafür triffst und ins Handeln kommst.
1. Werde dir klar, wer du zutiefst bist und in Zukunft sein möchtest
2. Beginne mit kleinen Schritten und triff dafür Entscheidungen, die dich ins Handeln bringen
3. Berücksichtige bei allem, was du tust, deine tiefsten Hoffnungen, Ziele, Bestrebungen und Wünsche zu erfüllen und nicht Verpflichtungen und falschen Idealen nachzulaufen
4. Verwandele deine Träume und Vorstellungen von einem guten Leben in Handlungen, die dich auf den richtigen Weg bringen

Weltkarte Reiseziele Urlaubsziele Just Wanderlust Übersicht

Alle Reiseziele und Urlaubsziele in meinem Reiseblog

Das ist die aktuelle Übersicht aller Reiseziele und Urlaubsziele in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com. Die Liste wird mit der Zeit immer länger und entsprechend aktualisiert. Ich möchte dir in meinem Reiseblog mit Reiseberichten zu weltweiten Reisezielen so viele wertvolle Tipps, Inspirationen, Sehenswürdigkeiten und Hotels zu den schönsten Orten der Welt wie möglich anbieten. Welcher davon gehört auf deine Bucket List?

Kontinent/WeltregionLandRegion
Afrika (Orient)Ägypten (Reisebericht Ägypten) El Quseir
Makadi Bay
Marsa Alam
Safaga
Sharm El Sheikh
Soma Bay
Asien (Südostasien)Indonesien Bali
Gili Inseln
Lombok
SingapurSingapur
Thailand (Reisebericht Thailand)Koh Lipe
Koh Phangan
Koh Phuket
Koh Samui
Similan Islands
Europa Deutschland (Reisebericht Deutschland)Bayern
Hamburg
Ostseeküste
Rhein-Mosel 
Italien Sardinien
Malta Malta
Gozo
Portugal  Lissabon
Madeira
SpanienBalearen
Mallorca (Reisebericht Mallorca)
Kanaren (Reisebericht Kanaren)
Gran Canaria
Lanzarote (Reisebericht Lanzarote)
Teneriffa
ZypernZypern (Süden)
Indischer OzeanMalediven (Reisebericht Malediven) Baa Atoll
Nord-Malé-Atoll
MauritiusMauritius (Westen)
NordamerikaUSAFlorida
Miami (Reisebericht)
Alle Reiseziele und Urlaubsziele, über die ich bisher im Reiseblog Just-Wanderlust.com etwas geschrieben habe. Von diesen Reisezielen kannst du dich inspirieren lassen, wenn du Urlaub buchen möchtest.
Die wichtigsten Reisethemen und Reisearten für Urlauber und Reise-Fans. Alle unseren Reisethemen und Reisearten für dich im Überblick – da ist garantiert für jeden die richtige Urlaubsart dabei.

Alle Reisethemen und Reisearten in meinem Reiseblog

Alle unseren Reisethemen und Reisearten für dich im Überblick – da ist garantiert für jeden die richtige Urlaubsart dabei.

Reiseart und ReisethemaBeschreibung
AbenteuerurlaubIm Abenteuerurlaub ordentlich Action im Urlaub erleben und die Komfortzone verlassen.
AktivurlaubSport, Workout und Outdoor-Aktivitäten dürfen bei dir im Urlaub auch nicht fehlen – egal ob beim Wandern, Joggen, Tauchen, Schwimmen, Schnorcheln oder Stand Up Paddling.
All-Inclusive-UrlaubLass dich im All-Inclusive-Urlaub mit drei Mahlzeiten täglich und Freigetränken nach Strich und Faden verwöhnen.
BadeurlaubPlanschen, schwimmen, Sonne tanken – Badeurlaub ist noch immer die entspannteste Form, die schönste Zeit des Jahres zu verbringen.
FamilienurlaubMit der ganzen Familie auf Reisen – mit meinen Reisetipps für Eltern mit Kindern bleiben die Ferien ein Vergnügen.
FernreisenTropische und paradisische Reiseziele lassen sich meistens auf Fernreisen erreichen. Wer die weite Anreise in Kauf nimmt, wird mit idyllischen Orten wie Südostasien, der Karibik oder dem Indischen Ozean belohnt.
FlugreisenInsbesondere bei Auslandsreisen ist das Flugzeug auch heute noch erste Wahl – ohne Flugreisen lassen sich viele der schönsten Orte der Welt gar nicht erreichen.
Günstiger UrlaubWer ein bisschen auf der Hut ist und sich an ein paar einfache Regeln hält, kann mit Sicherheit günstigen Urlaub buchen.
HotelurlaubDas passende Hotel finden – vom Fünf-Sterne-Resort bis zum Hostel kommt es ganz auf den individuellen Geschmack an. Hotelurlaub ist, was du daraus machst.
IndividualreisenUrlaub individuell zusammenstellen macht Spaß und weckt den Entdecker in dir – Individualreisen sind deshalb für viele Reisende nicht nur eine Herausforderung, sondern die einzig wahre Reiseart, um Urlaub zu machen.
InselurlaubViele der schönsten Reiseziele der Welt befinden sich auf Inseln – entdecke sie in einem unvergesslichen Inselurlaub.
KulturreisenKunst und Kultur sind auf Reisen ein ganz besonderes Erlebnis und sorgen für einen ganz besonderen Urlaub – und du kehrst auch etwas schlauer von Kulturreisen zurück.
KurzurlaubEinfach mal kurz weg – wenn die Reise aufregend ist, können sich drei Tage im Kurzurlaub anfühlen wie eine wochenlange Reise.
LuxusurlaubDas schöne Leben genießen, tolle Hotels und gutes Essen an den schönsten Orten der Welt im Luxusurlaub erleben.
NaturreisenIm Einklang mit der Natur Urlaub machen und mal so richtig vom Alltag abschalten – auf Naturreisen kannst du mal so richtig loslassen.
PauschalreisenDu willst dich einfach mal um nichts kümmern und eine unbeschwerte Zeit genießen – Pauschalreisen sind ideal dafür.
Rundreisen und RoadtripsDas große Abenteuer wartet oft auf Rundreisen und Roadtrips mit dem eigenen Auto oder Mietwagen.
StädtereisenViele Metropolen und Städte sind beeindruckend und atemberaubend schön – eine Städtereise ist ideal für Entdecker.
StrandurlaubSonne, Strand, Palmen und Meer – im Strandurlaub mit einem Cocktail auf einer Liege relaxen und mal so richtig abschalten.
SurfurlaubStürz dich in die Wellen in diesem nächsten Surfurlaub.
TauchurlaubAbtauchen in eine andere Welt – in einem Tauchurlaub kannst du ein Abenteuer unter Wasser erleben.
Urlaub in DeutschlandDeutschland ist ein wunderschönes und abwechslungsreiches Land – entdecke es bei einem Urlaub in Deutschland.
Wellness-UrlaubLass dich verwöhnen, schalte und gönn dir Massagen, Yoga und Entspannung in einem Wellness-Urlaub.
Eine Auswahl der Reisearten und Reisethemen in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com, die ich als auf selbst gebuchten Reisen oder in Blog Kooperationen (Reiseblogger Kooperationen) regelmäßig thematisiere. Für B2B-Anfragen kontaktiere mich als Online Marketing Agentur Tourismus oder Textagentur Tourismus.

Foto und Video, Blogging, Outdoor-Equipment – Was muss mit auf die Reise?

Für meinen Reiseblog Just-Wanderlust.com verwende ich auf Reisen und Zuhause ganz viel Equipment, um mitreißende Beiträge zu erstellen und mit meiner kreativen Arbeit als Reiseblogger an meinem Onlinemagazin möglichst viele Menschen zu erreichen.

Wir haben die DJI Mavic Air im Test auf Reisen ausführlich ausprobiert. Foto: Sascha Tegtmeyer
Wir haben die DJI Mavic Air im Test auf Reisen ausführlich ausprobiert. Foto: Sascha Tegtmeyer

Um auf Reisen immer optimal mit Outdoor-Utensilien, Reiseausrüstung und Urlaubs-Gadgets ausgerüstet zu sein, gibt es eine ganze Reihe von Produkten, ohne die ich niemals auf Reisen gehen würde. Dazu zählen:

Grundsätzlich habe ich häufig Gadgets zum Testen auf meinen Reisen dabei wie das iPad und iPhone auf Reisen, neue Kopfhörer oder Drohnen. Natürlich dürfen auch Bücher (Empfehlungen) im Urlaub nicht fehlen – die übrigens ideal als Reise-Geschenke sind. Die machen den Urlaub häufig besser und die Reiseerinnerungen, die du beim Journaling im Reisetagebuch aufzeichnen kannst, einfach schöner. Du kannst viele praktische und nützliche Equipment Produkte jetzt auch in meinem Outdoor Shop kaufen.

Fazit – Falsche Entscheidungen bereuen und bessere Entscheidungen treffen: fange heute damit an

Falls du das Gefühl hast, dem Ideal von dir selbst nicht gerecht zu werden, fange heute damit an. Werde dir klar, welchem Ideal du folgst und warum. Ich bin neugierig und habe Freude am Entdecken – und extrem viel Spaß daran, meine Erkenntnisse zu teilen, damit sie anderen Menschen helfen, ein besseres Leben zu führen. Das ergibt für mich Sinn. Was ergibt für dich Sinn? Die Lehre, die du aus diesem Beitrag mitnehmen kannst, ist folgende: Es gibt keinen Grund, falsche Entscheidungen zu bereuen.

Die Aufgabe besteht darin, deinem eigensten Selbst gerecht zu werden und entsprechend zu handeln. Indem du handelst und damit automatisch immer und immer wieder Entscheidungen triffst, werden deine Entscheidungen immer besser. Das schlimmste, was du laut Wissenschaft tun kannst, ist untätig bleiben. Damit steigt nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass du am Ende deines Lebens zurückblickst und zutiefst bereust.

Falsche Entscheidungen bereuen – was würdest du gern anders machen? Und welche Tipps hast du, um bessere Entscheidungen zu treffen? Und welche Reiseziele hättest du gern schon besucht? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren.
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About Author

Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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