Reisebericht Lanzarote – Tipps, Erfahrungen & Highlights

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Du möchtest Strandurlaub, Sonne, Wandern, Surfen, Tauchen, Schnorcheln und gleichzeitig Kultur erleben? Dann reise nach Lanzarote, dort bekommst du das volle Urlaubsprogramm. Die Insel ist auf den ersten Blick geprägt von karger Vulkanlandschaft – doch bei genauerem Hinsehen strotzt die viertgrößte Insel der Kanaren nur so vor kulturellen Highlights und Sehenswürdigkeiten. Ich stelle dir die besten Sehenswürdigkeiten, Freizeitaktivitäten und Urlaubstipps vor und zeige dir in meinem kleinen Reisebericht Lanzarote eine außergewöhnlich schöne Insel.

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Wer ein Urlaubsziel sucht, das von Strand und Sonne über Wandern, Surfen, Tauchen und Schnorcheln bis hin zu kulturellen Erlebnissen alles bietet, ist auf Lanzarote genau richtig. Die viertgrößte Insel der Kanaren mag auf den ersten Blick wie eine karge Vulkanlandschaft wirken, doch bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass sie voller kultureller Highlights und Sehenswürdigkeiten steckt. In diesem Lanzarote Reisebericht stelle ich dir einige der besten Orte und Aktivitäten auf Lanzarote vor, damit du deinen Traumurlaub planen kannst.

Ich bin beeindruckt von der Schönheit Lanzarotes

Als erfahrener Reisender, der schon Wüsten, Felsen und Steine auf der ganzen Welt gesehen hat, bin ich immer wieder von der Schönheit Lanzarotes beeindruckt. Die Insel sieht aus, als wäre man auf dem Mars gelandet! Wenn man auf Lanzarote ankommt, stellt man fest, dass die Vegetation spärlich ist.

In der Obhut eines Künstlers – Cesar Manrique hat Lanzarote maßgeblich geprägt und die Insel in ein Gesamtkunstwerk verwandelt. Foto: Sascha Tegtmeyer
In der Obhut eines Künstlers – Cesar Manrique hat Lanzarote maßgeblich geprägt und die Insel in ein Gesamtkunstwerk verwandelt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Die einzigen Pflanzen, die man sieht, sind die, die von den Einheimischen gepflanzt und regelmäßig bewässert werden. Die Insel ist ein wahres Naturwunder mit viel Lavagestein, Vulkankratern und sehr wenig Vegetation. Doch trotz der kargen Landschaft ist es auf Lanzarote das ganze Jahr über warm und auch in den Wintermonaten ein tolles Reiseziel.

In der Obhut eines Künstlers

Lanzarote ist der perfekte Ort für alle Hashtags, die auf Twitter und Instagram die schönsten Landschaften und Orte der Welt zusammenfassen. Aber wo genau sollte man auf Lanzarote hingehen, um die besten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu erleben?

Für Kultur- und Geschichtsinteressierte gibt es auf Lanzarote zahlreiche Museen und Galerien, die einen Einblick in die lokale Kunst und Geschichte geben. Besonders empfehlenswert sind das César Manrique Museum und das Internationale Museum für Zeitgenössische Kunst.

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Die besten Lanzarote Tipps.

Ideal für Outdoor-Fans

Wer sich eher für Outdoor-Aktivitäten interessiert, findet auf Lanzarote ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten. Besonders empfehlenswert sind Wanderungen durch die Nationalparks Timanfaya und La Geria, um die spektakuläre Landschaft hautnah zu erleben. Und wenn du den Adrenalinkick suchst, kannst auf Lanzarote auch surfen oder tauchen – sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene finden hier ideale Bedingungen.

Tal der 1000 Palmen: Im kleinen Ort Haria auf Lanzarote wachsen unheimlich viele Palmen im Kontrast zu der sonst recht kargen Landschaft. Foto: Sascha Tegtmeyer
Tal der 1000 Palmen: Im kleinen Ort Haria auf Lanzarote wachsen unheimlich viele Palmen im Kontrast zu der sonst recht kargen Landschaft. Foto: Sascha Tegtmeyer

Und wer einen entspannten Urlaub verbringen möchte, kann an den Stränden von Lanzarote einfach die Seele baumeln lassen. Playa Blanca und Playa de Papagayo zählen zu den schönsten Stränden der Insel. Wer das Meer einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchte, kann beim Schnorcheln die reiche Unterwasserwelt Lanzarotes erkunden.

Bevor ich auf Lanzarote war, war ich ziemlich skeptisch gegenüber dieser Insel und konnte mir gar nicht vorstellen, was für ein wunderbares Urlaubsparadies diese Insel ist. Nach meiner Reise bin ich zu einem großen Fan geworden. Wenn ich dich mit meinem Lanzarote Reisebericht inspirieren und motivieren kann, die Kanareninsel bei deiner nächsten Urlaubsplanung in Betracht zu ziehen, ist der Sinn und Zweck dieses Beitrags voll erfüllt. Und nun viel Spaß beim Entdecken!

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Lanzarote Reisebericht – eine Insel zwischen Hölle, Kunst und Architektur

Meine Erfahrungen mit der Vulkaninsel

Mein erster Eindruck von Lanzarote scheint sich sofort zu bestätigen: Es ist karg und trocken, höllisch heiß und insgesamt irgendwie ruhig auf der Insel – offensichtlich deutlich weniger Touristen als zum Beispiel auf Teneriffa und Gran Canaria. Es mag auch daran liegen, dass ich in der Nebensaison auf der Insel bin – es ist Ende September. Und genau hier wird es interessant: Wo sind die Bettenburgen und Riesenhotels, die man von den anderen Kanarischen Inseln kennt?

Die gibt es auf Lanzarote nicht. Im Gegenteil: Die Architektur ist total ansprechend, das fällt mir sofort auf. Keine hohen Gebäude und alles ist so schön weiß gestrichen. Gepflegt ist das richtige Wort. Lanzarote kommt mir sehr gepflegt vor. Und das finde ich sehr entspannt. Meine ersten Lanzarote Erfahrungen sind deshalb sehr positiv – und sollen es auch bleiben.

Karg und heiß wie in der Hölle: Lanzarote ist vielerorts ohne Vegetation – aber auch das macht die Besonderheit der Insel aus. Foto: Sascha Tegtmeyer
Karg und heiß wie in der Hölle: Lanzarote ist vielerorts ohne Vegetation – aber auch das macht die Besonderheit der Insel aus. Foto: Sascha Tegtmeyer

Denn damit ändert sich mein Blick: Dachte ich nach der Landung auf der Insel noch, ich sei in der Wüste angekommen, merke ich immer mehr, dass Lanzarote ein Konzept verfolgt: Mehr Premium, mehr Understatement und vor allem eine große Portion Kultur und Kunst, die die Insel ihrem Patron, dem weltberühmten Künstler Cesar Manrique, verdankt. Denn Lanzarote ist eine Insel, die auf den ersten Blick durch ihre karge Vulkanlandschaft beeindruckt.

Die Hitze und Kargheit erinnern an die Wüste Nordafrikas

Die Hitze und Trockenheit erinnern an eine Wüstenlandschaft, doch bei näherer Betrachtung wird schnell klar, dass die Insel viel mehr zu bieten hat. Keine überfüllten Strände oder Bettenburgen prägen das Bild der Insel. Stattdessen bietet Lanzarote eine ruhige und entspannte Atmosphäre, die sich durch eine einzigartige Architektur und kulturelle Vielfalt auszeichnet.

Playa Blanca ist ein ruhiger und gepflegter Urlaubsort mit gehobenen Hotels und Resorts. Foto: Sascha Tegtmeyer Die Architektur Lanzarotes ist eine Augenweide. Weiße Gebäude, die sich perfekt in die Landschaft einfügen, prägen das Bild der Insel. Es gibt keine hohen Bettenburgen, sondern niedrige Gebäude, die sich perfekt in die Umgebung einfügen. Man könnte fast meinen, dass jeder Stein und jedes Gebäude von einem Architekten geplant wurde. Die Architektur auf Lanzarote ist geprägt von einer minimalistischen Ästhetik, die Ruhe und Entspannung ausstrahlt. Die Insel ist sehr gepflegt und die Bewohner scheinen viel Wert auf ihre Umwelt und Kultur zu legen.
Playa Blanca ist ein ruhiger und gepflegter Urlaubsort mit gehobenen Hotels und Resorts. Foto: Sascha Tegtmeyer

Die Architektur Lanzarotes ist eine Augenweide. Weiße Gebäude, die sich perfekt in die Landschaft einfügen, prägen das Bild der Insel. Es gibt keine hohen Bettenburgen, sondern niedrige Gebäude, die sich perfekt in die Umgebung einfügen. Man könnte fast meinen, dass jeder Stein und jedes Gebäude von einem Architekten geplant wurde. Die Architektur auf Lanzarote ist geprägt von einer minimalistischen Ästhetik, die Ruhe und Entspannung ausstrahlt. Die Insel ist sehr gepflegt und die Bewohner scheinen viel Wert auf ihre Umwelt und Kultur zu legen.

Moin, ich bin Sascha Tobias Tegtmeyer aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist, Autor und Blogger – und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.
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Freizeitaktivitäten auf Lanzarote

Reichen zehn Tage, um alles zu entdecken?

Lanzarote ist eine Insel mit so vielen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, dass man sich fragt, ob zehn Tage wirklich ausreichen, um alles zu entdecken. Ich persönlich habe meinen Urlaub auf Lanzarote sehr genossen und kann die Insel jedem empfehlen, der eine Kombination aus Strand, Kultur und Abenteuer sucht. Als ich auf Lanzarote ankam, hatte ich das Glück, im Sandos Papagayo Resort in Playa Blanca zu wohnen.

Das Hotel bietet ein All-Inclusive-Angebot und ist ein hervorragender Ausgangspunkt für alle Aktivitäten auf der Insel. Der nahe gelegene Papagayo Strand ist ein Traum, aber auch die Stadt Playa Blanca ist einen Besuch wert. Hier gibt es viele Restaurants, Geschäfte und natürlich den wunderschönen Strand mitten in der Stadt.

Reisebericht Lanzarote: Nach der Ankunft im Sandos Papagayo Hotel wurde erstmal im Pool relaxt.
Reisebericht Lanzarote: Nach der Ankunft im Sandos Papagayo Hotel wurde erstmal im Pool relaxt.

Lanzarote bietet auch viele Outdoor-Aktivitäten. Wenn du Wassersport magst, solltest du auf jeden Fall Tauchen, Schnorcheln und Surfen ausprobieren. Die Insel hat einige der besten Tauchplätze Europas, darunter das berühmte Wrack der Atlantis. Schnorcheln ist auch ein Highlight auf Lanzarote, vor allem in den kristallklaren Gewässern der Papagayo-Bucht. Surfen kann man am besten in Costa Teguise oder am Strand von Famara, die beide gute Wellen- und Windbedingungen bieten.

Strand in Playa Blanca: Ich habe mir die Insel überall angeschaut und möchte meine Lanzarote-Erfahrungen mit dir teilen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Strand in Playa Blanca: Ich habe mir die Insel überall angeschaut und möchte meine Lanzarote-Erfahrungen mit dir teilen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Aber auch die kulturellen Sehenswürdigkeiten Lanzarotes sind einen Besuch wert. Der Nationalpark Timanfaya ist ein Muss für alle, die die einzigartige Vulkanlandschaft der Insel erleben wollen. Ein weiteres Highlight sind die Jameos del Agua – eine natürliche Höhle mit Auditorium, Restaurant und einem natürlichen See, in dem weiße Blindkrabben leben. Wer sich für Kunst und Architektur interessiert, sollte das Haus und Museum der César Manrique Stiftung besuchen.

Hier sind viele Werke des berühmten Künstlers ausgestellt, der großen Einfluss auf das Design und die Architektur Lanzarotes hatte. Ein weiteres Highlight ist das Weinanbaugebiet La Geria, das für seine einzigartigen Anbaumethoden und preisgekrönten Weine bekannt ist. Hier kann man die zwischen den schwarzen Vulkanhügeln angepflanzten Reben bewundern und einige der besten Weine der Insel probieren.

Generell empfehle ich, mindestens sieben bis zehn Tage auf Lanzarote zu verbringen, um alle Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten der Insel kennen zu lernen. Wenn man genügend Zeit hat, sollte man auch einen Ausflug auf die Nachbarinsel La Graciosa machen, die für ihre einsamen Strände und unberührte Natur bekannt ist. Lanzarote ist ein wahres Juwel im Atlantik, das viel zu bieten hat und auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

Ich habe mir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote gemütlich mit dem Mietwagen angeschaut.
Ich habe mir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote gemütlich mit dem Mietwagen angeschaut. Foto: Media Lens King auf Pexels.com

Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote

Wer einen abwechslungsreichen Urlaub im Atlantik sucht, ist auf Lanzarote genau richtig. Die Insel hat so viel zu bieten, dass man sich fragt, wo man anfangen soll. Eine Möglichkeit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu entdecken, ist, sich ein Auto zu mieten und die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Die meisten Orte sind relativ schnell und einfach zu erreichen, so dass man genügend Zeit hat, alles zu sehen.

Eines der auffälligsten Merkmale von Lanzarote ist der Einfluss des berühmten Künstlers Cesar Manrique. Seine Kunst und Architektur sind überall auf der Insel zu finden und haben dazu beigetragen, dass Lanzarote heute eine der schönsten Inseln im Atlantik ist. Auch die Inselregierung hat viel getan, um einen gemäßigten Tourismus zu fördern und eine angepasste Architektur zu schaffen, die sich perfekt in die Landschaft einfügt.

Natürlich gibt es auf Lanzarote noch viel mehr zu entdecken, wie zum Beispiel die Papagayo-Strände oder die Cueva de los Verdes, eine natürliche Höhle, die zu einem Konzertsaal umgebaut wurde. In meinem Reisebericht habe ich für dich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote zusammengestellt, damit du deinen Urlaub in vollen Zügen genießen kannst.

1. Die Papagayo Strände (Playas del Papagayo)

Wenn du einen Strandtag auf Lanzarote planst, solltest du unbedingt die Papagayo Strände besuchen. Diese wunderschönen Strände sind nur eine kurze Autofahrt von Playa Blanca entfernt und gehören zu den besten Stränden der Insel. Es gibt insgesamt sieben Buchten mit Sandstränden und türkisfarbenem Wasser, die alle von felsigen Klippen und Vegetation umgeben sind. Die Strände sind gut besucht, aber es gibt genug Platz für alle.

Das Besondere an den Papagayo-Stränden ist, dass sie relativ unberührt und natürlich sind. Es gibt keine Bettenburgen oder Hotels in der Nähe, die den Blick auf das Meer stören. Das Wasser ist kristallklar und eignet sich hervorragend zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen. Die Strände sind auch ideal, um einen Tag mit der Familie zu verbringen, da das Wasser flach und ruhig ist.

Wenn du einen Strandtag auf Lanzarote planst, solltest du unbedingt die Papagayo Strände besuchen. Diese wunderschönen Strände sind nur eine kurze Autofahrt von Playa Blanca entfernt und gehören zu den besten Stränden der Insel. Es gibt insgesamt sieben Buchten mit Sandstränden und türkisfarbenem Wasser, die alle von felsigen Klippen und Vegetation umgeben sind. Die Strände sind gut besucht, aber es gibt genug Platz für alle. Das Besondere an den Papagayo-Stränden ist, dass sie relativ unberührt und natürlich sind. Es gibt keine Bettenburgen oder Hotels in der Nähe, die den Blick auf das Meer stören. Das Wasser ist kristallklar und eignet sich hervorragend zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen. Die Strände sind auch ideal, um einen Tag mit der Familie zu verbringen, da das Wasser flach und ruhig ist. Lanzarote – Top-Reiseziel im Oktober und November: Panoramablick auf die Papagayo-Strände. Foto: S. Tegtmeyer
Lanzarote – Top-Reiseziel im Oktober und November: Panoramablick auf die Papagayo-Strände. Foto: S. Tegtmeyer

Wer den Strand etwas intimer erleben möchte, sollte in der Abenddämmerung baden gehen. Dann ist es oft ruhiger am Strand und mit etwas Glück hat man die Buchten fast für sich allein. Der Blick auf den Sonnenuntergang ist atemberaubend und bietet eine schöne Kulisse für ein romantisches Abendessen am Strand. Es gibt auch eine Bar und ein Restaurant am Strand, wo man sich mit Essen und Getränken versorgen kann. Wenn du jedoch ein Picknick oder einen Grillabend planst, solltest du alles Nötige selbst mitbringen, da es in der Nähe keine Einkaufsmöglichkeiten gibt. Außerdem ist es ratsam, Sonnencreme, einen Sonnenhut und Wasser mitzunehmen, da es auf Lanzarote sehr heiß werden kann.

2. Timanfaya Nationalpark

Ein weiteres Highlight auf Lanzarote ist der 51 Quadratkilometer große Nationalpark Timanfaya. Der Nationalpark ist die Heimat der Montañas del Fuego (Feuerberge) und bietet eine einzigartige Mondlandschaft. Hier hat man wirklich das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Die Feuerberge im Nationalpark Timanfaya sind das Ergebnis mehrerer Vulkanausbrüche auf Lanzarote im 18. Jahrhundert, die die Landschaft stark verändert und die Formationen geschaffen haben, die wir heute sehen. Die Lavafelder, die bei den Ausbrüchen entstanden, sind heute erstarrt und bilden eine bizarre Landschaft, die man gesehen haben muss.

Der Timanfaya Nationalpark ist ein echtes Naturschauspiel. Foto: S. Tegtmeyer
Der Timanfaya Nationalpark ist ein echtes Naturschauspiel. Foto: S. Tegtmeyer

Besucher des Nationalparks Timanfaya können den Park auf verschiedene Arten erkunden. Eine der beliebtesten Möglichkeiten ist eine Bustour, die am Besucherzentrum beginnt und durch die Feuerberge führt. Während der Tour erhält man interessante Informationen über die Geologie und die Geschichte des Parks. Es besteht auch die Möglichkeit, den Park zu Fuß zu erkunden, entweder auf eigene Faust oder mit einem Führer. Ein weiteres Highlight im Nationalpark Timanfaya ist das Restaurant El Diablo. Hier wird das Essen auf speziellen Grills zubereitet, die mit der Wärme der geothermischen Energiequelle im Boden des Parks betrieben werden. Ein einmaliges Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

3. Cuevas de los Verdes

Die Cuevas de los Verdes, auch Grüne Höhlen genannt, sind ein einzigartiges Lavahöhlensystem im Nordosten von Lanzarote. Die Höhlen entstanden durch den Ausbruch des Vulkans Monte Corona vor etwa 4.000 Jahren. Das Höhlensystem erstreckt sich über eine Länge von ca. 6 Kilometern und besteht aus einer Reihe von Höhlen und Gängen, von denen einige sogar unter das Meer führen. Die Höhlen sind ein faszinierendes Naturphänomen und bieten dem Besucher die Möglichkeit, eine einzigartige und mystische Welt zu entdecken.

Die Cuevas de los Verdes im Osten der Insel sind ein Höhlensystem aus Lava, das zum Entdecken und zu Erforschen den Abenteurer hervorkommen lässt. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Cuevas de los Verdes im Osten der Insel sind ein Höhlensystem aus Lava, das zum Entdecken und zu Erforschen den Abenteurer hervorkommen lässt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Bei einem Besuch der Höhlen von Los Verdes kann man nicht nur die atemberaubende Landschaft bewundern, sondern auch mehr über die Geschichte und Geologie der Höhlen erfahren. Im Laufe der Jahrhunderte spielten die Höhlen eine wichtige Rolle, vor allem als Versteck vor Piratenangriffen und als Zufluchtsort bei Vulkanausbrüchen.

Heute sind die Cuevas de los Verdes eine beliebte Touristenattraktion auf Lanzarote. Es werden geführte Touren angeboten, bei denen man in Gruppen durch die Höhlen geführt wird. Während der Tour erfährt man mehr über die Geschichte der Höhlen und der Insel. Es ist auch möglich, eine individuelle Tour zu machen, bei der man die Höhlen auf eigene Faust erkunden kann.

In der Nähe der Höhlen befindet sich eine der größten Lavaröhren der Welt, die Jameos del Agua. Hier kann man eine einzigartige Unterwasserwelt erleben und ein außergewöhnliches Restaurant besuchen. Alles in allem sind die Cuevas de los Verdes ein Muss für jeden, der sich für Naturphänomene und die Geschichte Lanzarotes interessiert.

4. Jameos del Agua

Die Jameos del Agua sind ein weiteres Kunstwerk von Cesar Manrique auf Lanzarote und ein echtes Highlight der Insel. Der Name bezieht sich auf einen Teil eines Lavatunnels, der durch einen Vulkanausbruch entstanden ist und sich in der Nähe der Stadt Haría im Norden der Insel befindet. Cesar Manrique hat diese Lavahöhle in eine einzigartige Attraktion verwandelt. Die Höhle ist in verschiedene Bereiche unterteilt, darunter ein Restaurant, ein Konzertsaal und ein Salzwassersee, in dem Tausende winziger Krebse leben. Der See ist von einer atemberaubenden Palmenlandschaft umgeben, die eine idyllische Kulisse für einen entspannten Spaziergang bietet.

Die Jameos del Agua sind ein weiteres Kunstwerk von Cesar Manrique auf Lanzarote und ein echtes Highlight der Insel. Der Name bezieht sich auf einen Teil eines Lavatunnels, der durch einen Vulkanausbruch entstanden ist und sich in der Nähe der Stadt Haría im Norden der Insel befindet. Cesar Manrique hat diese Lavahöhle in eine einzigartige Attraktion verwandelt. Die Höhle ist in verschiedene Bereiche unterteilt, darunter ein Restaurant, ein Konzertsaal und ein Salzwassersee, in dem Tausende winziger Krebse leben. Der See ist von einer atemberaubenden Palmenlandschaft umgeben, die eine idyllische Kulisse für einen entspannten Spaziergang bietet. Die Jameos del Agua sind Lavablasen, die vom Künstler Cesar Manrique gestaltet wurden. Dazu gehören unter anderem ein unterirdischer See und ein Outdoor-Pool. Foto: s. Tegtmeyer
Die Jameos del Agua sind Lavablasen, die vom Künstler Cesar Manrique gestaltet wurden. Dazu gehören unter anderem ein unterirdischer See und ein Outdoor-Pool. Foto: S. Tegtmeyer

Ein Highlight von Jameos del Agua ist der spektakuläre Pool, der von Cesar Manrique entworfen wurde. Er liegt direkt neben dem Salzwassersee und bietet einen einzigartigen Blick auf die faszinierende Lavahöhle. Umgeben von Palmen und tropischen Pflanzen strahlt der Pool eine unglaubliche Ruhe aus.

Im Jameos del Agua finden regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen statt. Der Konzertsaal ist bekannt für seine hervorragende Akustik und bietet Platz für bis zu 600 Personen. In der Umgebung gibt es verschiedene Wanderwege und Aussichtspunkte, von denen man einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung genießen kann.

5. Fundacion Manrique

Die Fundacion Cesar Manrique ist ein weiteres architektonisches Meisterwerk auf Lanzarote und ein Muss für jeden Kunstliebhaber. Das Haus liegt inmitten eines Lavafeldes und wurde von Cesar Manrique entworfen und gestaltet. Das Gebäude ist größtenteils unterirdisch angelegt und fügt sich perfekt in die umgebende Landschaft ein.

Fundacion Cesar Manrique: Das Wohnhaus des Künstlers verläuft teils überirdisch und teils unterirdisch in Lavablasen. Die Residenz zu erforschen ist ein kleines Abenteuer! Foto: S. Tegtmeyer
Fundacion Cesar Manrique: Das Wohnhaus des Künstlers verläuft teils überirdisch und teils unterirdisch in Lavablasen. Die Residenz zu erforschen ist ein kleines Abenteuer! Foto: S. Tegtmeyer

Das Haus verfügt über mehrere Räume, in denen Werke spanischer Künstler ausgestellt sind. Die Galerie bietet eine beeindruckende Sammlung von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstwerken. Die Räume sind von der natürlichen Umgebung inspiriert und bieten jedem Besucher ein einzigartiges Erlebnis. Ein weiteres Highlight der Fundacion Cesar Manrique ist der Garten. Der Garten ist gesäumt von Pflanzen und Skulpturen und bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft. Er ist ein Ort der Ruhe und Entspannung, an dem man die Schönheit der Natur genießen kann.

Das Privathaus des Künstlers Cesar Manrique wirkt teilweise komplett wie vom anderen Stern – unbedingt besuchen!
Das Privathaus des Künstlers Cesar Manrique wirkt teilweise komplett wie vom anderen Stern – unbedingt besuchen!

Ein Besuch der Fundacion Cesar Manrique ist ein unvergessliches Erlebnis und bietet einen einzigartigen Einblick in das Werk des Künstlers. Cesar Manrique gestaltete nicht nur Haus und Garten, sondern auch die umliegende Landschaft. Er setzte sich dafür ein, dass Lanzarote ein Ort des sanften Tourismus bleibt und trug dazu bei, die einzigartige Natur und Kultur der Insel zu erhalten.

6. Mirador del Rio

Der Mirador del Rio ist ein absolutes Muss für jeden Lanzarote-Besucher. Der Aussichtspunkt befindet sich auf einer Höhe von 475 Metern und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Nachbarinsel La Graciosa. Hier bietet sich dem Besucher ein einzigartiger Blick auf die Landschaft, der selbst hartgesottene Reisende ins Schwärmen geraten lässt. Der Mirador del Rio ist auch architektonisch beeindruckend, denn er wurde von Cesar Manrique entworfen und fügt sich perfekt in die Landschaft ein.

Kleines Zwischenfazit: Tauchurlaub auf Lanzarote macht richtig Spaß! Foto: Sascha Tegtmeyer lanzarote mirador la graciosa
Kleines Zwischenfazit: Tauchurlaub auf Lanzarote macht richtig Spaß. Foto: Sascha Tegtmeyer

Das markante Bauwerk erinnert an eine Festung und wurde in den Fels gebaut. Durch seine Lage hoch oben auf dem Berg ist es oft windig, aber es lohnt sich, denn die Aussicht ist einfach unvergleichlich. Im Inneren des Aussichtspunktes befindet sich auch ein Restaurant, das kulinarische Köstlichkeiten und einen unvergesslichen Blick auf die Landschaft bietet. Der Mirador del Rio ist ein Muss auf Lanzarote.

7. La Graciosa

Die kleine Insel La Graciosa liegt vor der Nordküste Lanzarotes und ist nur mit dem Boot zu erreichen. Doch die kurze Überfahrt lohnt sich: Hier findet man noch unberührte Natur und eine entspannte Atmosphäre, die zum Abschalten und Relaxen einlädt. Es gibt keine asphaltierten Straßen, nur Sandwege und Fahrräder oder Geländewagen als Fortbewegungsmittel. Die Strände sind weiß und einsam und laden zum Schwimmen und Sonnenbaden ein.

Imposanter Blick vom Aussichtspunkt „Mirador del Rio“ auf die kleine, ruhige Nachbarinsel La Graciosa. Foto: S. Tegtmeyer
Imposanter Blick vom Aussichtspunkt „Mirador del Rio“ auf die kleine, ruhige Nachbarinsel La Graciosa. Foto: S. Tegtmeyer

Aber auch Wanderungen durch die felsigen Berge oder entlang der Küste lohnen sich. Besonders beeindruckend ist der Aussichtspunkt „Mirador del Rio“, von dem aus man einen fantastischen Blick über die kleine Insel hat. Wer sich also ein bisschen abenteuerlustig fühlt und dem Trubel entfliehen möchte, sollte einen Ausflug nach La Graciosa planen.

8. Das Weinanbaugebiet La Geria

Inmitten der scheinbar lebensfeindlichen Vulkanlandschaft Lanzarotes verbirgt sich eine Überraschung: das Weinanbaugebiet La Geria. Hier verbinden sich Kunst und subtile Landwirtschaft zu einem einzigartigen Gesamterlebnis. Seit dem 18. Jahrhundert wird hier Trockenfeldbau betrieben, um den kargen Boden fruchtbarer zu machen. Die Reben werden in kleinen Steinmulden angebaut und durch niedrige Steinmauern vor dem Wind geschützt.

La Geria: Weinanbaugebiet auf Lanzarote. Foto: S. Tegtmeyer
La Geria: Weinanbaugebiet auf Lanzarote. Foto: S. Tegtmeyer

Das Ergebnis ist eine einzigartige Landschaft mit unzähligen schwarzen, runden Kratern, die wie Mondlandschaften über das ganze Land verstreut sind. In den 1960er Jahren erklärte das Museum of Modern Art in New York die gesamte Weinbauregion zusammen mit der imposanten Landschaft zu einem Gesamtkunstwerk.

Im Osten der Insel befindet sich der Jardin de Cactus zwischen grünen Feldern von Kakteen und einer schwarzen Vulkanlandschaft. Foto: Sascha Tegtmeyer
Im Osten der Insel befindet sich der Jardin de Cactus zwischen grünen Feldern von Kakteen und einer schwarzen Vulkanlandschaft. Foto: Sascha Tegtmeyer

Ein Besuch in den Weingütern und Weinbergen der Region lohnt sich auf jeden Fall, um den köstlichen und einzigartigen Wein der Region zu probieren.

9. Jardin de Cactus

Eine weitere spannende Sehenswürdigkeit ist der Jardin de Cactus, der im Osten der Insel zwischen grünen Kakteenfeldern und einer schwarzen Vulkanlandschaft liegt. Dieser abwechslungsreiche Kakteengarten wurde von dem berühmten Künstler Cesar Manrique gestaltet, der ein raffiniertes Zusammenspiel verschiedener Kakteenarten aus fünf Kontinenten geschaffen hat.

Eine weitere spannende Sehenswürdigkeit ist der Jardin de Cactus, der im Osten der Insel zwischen grünen Kakteenfeldern und einer schwarzen Vulkanlandschaft liegt. Dieser abwechslungsreiche Kakteengarten wurde von dem berühmten Künstler Cesar Manrique gestaltet, der ein raffiniertes Zusammenspiel verschiedener Kakteenarten aus fünf Kontinenten geschaffen hat.
Eine weitere spannende Sehenswürdigkeit ist der Jardin de Cactus, der im Osten der Insel zwischen grünen Kakteenfeldern und einer schwarzen Vulkanlandschaft liegt. Foto: Unsplash

Der Garten befindet sich in einer ehemaligen Vulkanaschegrube und beherbergt rund 4.500 Exemplare von etwa 500 verschiedenen Kakteenarten. Der Jardin de Cactus ist ein beeindruckendes Beispiel für die harmonische Integration von Kunst und Natur. Wer auf Lanzarote ist, sollte sich diesen einzigartigen Ort nicht entgehen lassen. Er ist täglich von 10.00 bis 17.45 Uhr geöffnet und der Eintritt kostet 6 Euro. Es gibt auch eine Cafeteria und einen Souvenirladen.

10. Tal der 1000 Palmen – Haria

Im Norden der Insel liegt das bezaubernde Tal der 1000 Palmen, auch Haria genannt. Die Legende besagt, dass jedes Mal, wenn in diesem Dorf ein Mädchen geboren wurde, eine Palme gepflanzt wurde. Und so erstrahlt das Dorf heute inmitten unzähliger Palmen, die eine traumhafte Kulisse für einen Spaziergang durch das Tal bilden. Doch Haria hat mehr zu bieten als Palmen.

Tal der 1000 Palmen: Im kleinen Ort Haria auf Lanzarote wachsen unheimlich viele Palmen im Kontrast zu der sonst recht kargen Landschaft. Foto: Sascha Tegtmeyer
Tal der 1000 Palmen: Im kleinen Ort Haria auf Lanzarote wachsen unheimlich viele Palmen im Kontrast zu der sonst recht kargen Landschaft. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der neoklassizistische Stil der Gebäude rund um die Plaza de la Constitución aus dem 19. Jahrhundert macht den Ort zu einer wahren Augenweide. Auch die lange, schattige Plaza León y Castillo mit ihren majestätischen Feigen- und Eukalyptusbäumen ist sehenswert und lädt zum Verweilen ein. Ein Besuch in Haria ist ein absolutes Muss für jeden Lanzarote-Reisenden, der die Schönheit und Kultur der Insel erleben möchte.

11. Casa-Museo del Campesino

Das Casa-Museo del Campesino ist nicht nur ein Museum, sondern ein Erlebnis für alle Sinne. Das von Cesar Manrique entworfene Gebäude liegt inmitten der atemberaubenden Landschaft Lanzarotes und ist ein wichtiger Ort, um die Kultur und Traditionen der Insel zu verstehen. Im Museum gibt es viele Ausstellungsstücke, die das Leben und die Arbeit der Bauern auf Lanzarote veranschaulichen. So können die Besucher beispielsweise Werkzeuge und Geräte für den Anbau von Wein und anderen landwirtschaftlichen Produkten besichtigen.

Casa-Museo del Campesino: Mit der Institution wollte der Künstler César Manrique die Bauern von Lanzarote würdigen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Casa-Museo del Campesino mit Monumento a la Fecundidad (Fruchtbarkeitsdenkmal): Mit der Institution wollte der Künstler César Manrique die Bauern von Lanzarote würdigen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Das Highlight des Casa-Museo del Campesino ist jedoch das Restaurant, in dem traditionelle kanarische Gerichte serviert werden. Hier kann man nicht nur das leckere Essen genießen, sondern auch die Architektur bewundern. Der Innenhof des Restaurants ist mit farbenfrohen Mosaiken geschmückt und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Landschaft. Das Fruchtbarkeitsdenkmal Monumento a la Fecundidad ist eine weitere Sehenswürdigkeit auf dem Gelände des Museums. Es wurde von Cesar Manrique entworfen und symbolisiert das Wachstum und die Fruchtbarkeit der Insel. Das Monument besteht aus einer Sammlung von Tonkrügen, die wie Tropfen von der Decke des Gebäudes hängen.

Das Casa-Museo del Campesino ist ein Muss für alle Besucher, die die Kultur und Geschichte Lanzarotes besser verstehen wollen. Hier kann man nicht nur etwas über die landwirtschaftliche Arbeit auf der Insel erfahren, sondern auch die beeindruckende Architektur von Cesar Manrique bewundern und traditionelle kanarische Gerichte probieren.

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Impressionen aus Lanzarote.

Aktivitäten und Unternehmungen auf Lanzarote

Langeweile kommt bestimmt nicht auf

Ob Abenteuerlustige, Sportbegeisterte oder Erholungssuchende – für jeden gibt es etwas zu entdecken. Die Insel ist ein wahres Paradies für Wanderer und Radfahrer, die auf unzähligen Wegen die beeindruckende Natur erkunden können. Aber auch für Wassersportler ist Lanzarote ein beliebtes Ziel: Surfen, Tauchen, Kiten oder Stand-up-Paddling – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Aber auch für Feinschmecker gibt es viel zu entdecken: Wie wäre es mit einer Weinprobe im Weinanbaugebiet La Geria oder einem Besuch im malerischen Fischerdorf El Golfo? In dieser Rubrik findest du eine Auswahl an Aktivitäten und Angeboten, die deinen Urlaub auf Lanzarote unvergesslich machen.

1. Spazieren, Wandern, Joggen

Wie wäre es, den Tag auf Lanzarote mit einer morgendlichen Joggingrunde zu beginnen und dabei die beeindruckende Landschaft der Kanareninsel zu entdecken? Lanzarote bietet zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Spazierengehen, Wandern oder Joggen entlang der wunderschönen Strände und Felsküsten sowie durch die atemberaubende Vulkanlandschaft.

Karg und heiß wie in der Hölle: Lanzarote ist vielerorts ohne Vegetation – aber auch das macht die Besonderheit der Insel aus. Foto: Sascha Tegtmeyer
Auf Lanzarote gibt es zahlreiche ausgezeichnete Wanderwege – da ist für jeden die passende Tour dabei.

Dabei bieten sich fantastische Ausblicke auf das Meer und die umliegenden Berge. Vom gemütlichen Spaziergang bis zur anspruchsvollen Wanderung ist für jeden etwas dabei.

2. Schnorcheln und Tauchen auf Lanzarote

Auf Lanzarote gibt es viele Möglichkeiten, die faszinierende Unterwasserwelt zu erkunden. Ob Schnorcheln oder Tauchen – hier kommt jeder auf seine Kosten. Mit Taucherbrille und Schnorchel kann man sich an vielen Stränden auf die Suche nach bunten Fischen und anderen Meeresbewohnern machen. Aber auch Taucher kommen auf Lanzarote auf ihre Kosten. Die Insel ist bekannt für ihre atemberaubenden Tauchplätze, die eine Vielzahl von Meeresbewohnern und faszinierende Landschaften bieten.

Tauchen auf Lanzarote gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Foto: Sascha Tegtmeyer
Tauchen auf Lanzarote gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Foto: Sascha Tegtmeyer

Wer noch keinen Tauchschein hat, kann diesen auf Lanzarote erwerben oder an einem Schnuppertauchgang teilnehmen. Für erfahrene Taucher gibt es zahlreiche Tauchschulen, die Tauchgänge anbieten und auch spezielle Tauchausflüge zu versunkenen Schiffen oder vulkanischen Höhlen organisieren. Ob Schnorcheln oder Tauchen, auf Lanzarote ist ein unvergessliches Erlebnis in der faszinierenden Unterwasserwelt garantiert.

3. Surfen auf Lanzarote am Famara Strand

Ob du eine neue Herausforderung suchst oder bereits ein erfahrener Surfer bist, der Strand von Famara auf Lanzarote ist ein Muss. Der Strand ist bekannt für seine hohen Wellen und wird oft von Surfern aus der ganzen Welt besucht. Die Anfahrt zum Strand kann etwas beschwerlich sein, da sie über eine holprige Schotterpiste führt, aber wenn man erst einmal dort ist, wird man von der Schönheit der Umgebung überwältigt sein. Der lange, unberührte Strand und die atemberaubende Landschaft im Hintergrund bilden die perfekte Kulisse für einen unvergesslichen Surftrip.

Surfen am Famara Strand: Ich habe mich für dich in die Wellen gestürzt und muss sagen: die Anreise lohnt sich sehr!
Surfen am Famara Strand: Ich habe mich für dich in die Wellen gestürzt und muss sagen: die Anreise lohnt sich sehr!

Als Surfer oder Stand Up Paddler findet man hier ideale Bedingungen, um sein Können zu verbessern oder neue Tricks zu erlernen. Auch für Anfänger gibt es Möglichkeiten, das Surfen zu erlernen. Der Las Cucharas Windsurfing Club bietet Surfkurse an und hat erfahrene Lehrer, die dir helfen, dein Können zu verbessern. Neben dem Surfen kannst du am Strand von Famara auch Stand Up Paddling und Bodyboarding ausprobieren. Wenn du eine Pause vom Surfen brauchst, kannst du dich in einer der Strandbars entspannen und die Sonne genießen.

4. Vulkanwanderungen

Die Vulkanlandschaft Lanzarotes ist einzigartig und ideal zum Wandern. Besonders beliebt sind Wanderungen im Nationalpark Timanfaya, wo man die beeindruckenden Feuerberge bestaunen kann. Empfehlenswert sind auch Wanderungen durch das Weinanbaugebiet La Geria oder durch das Tal der 1000 Palmen.

5. Bootsausflüge

Von Lanzarote aus werden zahlreiche Bootsausflüge angeboten. Man kann zum Beispiel zur Nachbarinsel La Graciosa fahren oder entlang der Küste von Lanzarote segeln und die beeindruckenden Steilküsten und Buchten entdecken. Auch Delfin- und Walbeobachtungstouren werden angeboten.

6. Golf

Für Golfliebhaber bietet Lanzarote eine Reihe von Golfplätzen inmitten einer wunderschönen Landschaft. Einer der bekanntesten Golfplätze ist das Lanzarote Golf Resort in Puerto del Carmen, das von der Meerseite aus einen atemberaubenden Blick auf die Insel bietet.

7. Tagesausflüge

Von Lanzarote aus werden zahlreiche Tagesausflüge angeboten. Zum Beispiel auf die Nachbarinsel Fuerteventura oder in den Nationalpark Timanfaya. Sehr empfehlenswert ist auch ein Ausflug zum Mirador del Rio oder zu den Höhlen Jameos del Agua. Auch eine Weinprobe im Weinanbaugebiet La Geria oder eine Tour durch das Tal der 1000 Palmen sind möglich.

Tauchurlaub für Lanzarote

Tauchen auf Lanzarote ist der Traum eines jeden Tauchers. Mit ihrem kristallklaren Wasser und der atemberaubenden Unterwasserwelt bietet die Insel ein unvergessliches Erlebnis für alle, die die Schönheit der Unterwasserwelt entdecken möchten. Auf Lanzarote gibt es zahlreiche Tauchzentren, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher geeignet sind und professionelle Tauchausrüstung und qualifizierte Tauchlehrer zur Verfügung stellen.

„Taucher-Festival“ am Playa Chica in Puerto del Carmen. Foto: S. Tegtmeyer
„Taucher-Festival“ am Playa Chica in Puerto del Carmen. Foto: S. Tegtmeyer

Egal, ob du einen Tauchschein machen oder einfach nur schnorcheln möchtest, auf Lanzarote findest du alles, was du brauchst. In diesem Artikel haben wir einige der besten Tauchplätze auf Lanzarote zusammengestellt, damit du deinen Tauchurlaub in vollen Zügen genießen kannst. Im Folgenden findest du einige Tipps für deinen Tauchurlaub auf Lanzarote.

Tauchplätze auf Lanzarote

Meine Empfehlungen

Tauchen auf Lanzarote ist ein echtes Highlight für alle Freunde des Unterwassersports. Die Kanareninsel ist bekannt für ihre spektakulären Tauchplätze, die sich über die ganze Insel verteilen. Die Unterwasserwelt ist so vielfältig, dass es immer etwas Neues zu entdecken gibt – von Fischschwärmen über Wracks bis hin zu Felsformationen.

Ein ganz besonderes Highlight ist das Museo Atlántico bei Playa Blanca, das erste Unterwassermuseum Europas, das seine Besucher in eine beeindruckende Unterwasserwelt entführt. Ich habe für dich drei der besten Tauchplätze auf Lanzarote ausgewählt, die ich selbst betaucht habe und die ich dir gerne vorstellen möchte.

1. Las Coloradas

Am Tauchplatz Las Coloradas im Süden von Lanzarote gibt es so viele Fische zu sehen, dass man sich wie in einem riesigen Aquarium fühlt. Dieser flache und anfängerfreundliche Tauchplatz ist ein echtes Highlight und sollte bei keinem Tauchurlaub auf Lanzarote fehlen. Hier gibt es viele kleine Felsformationen und Sandflächen zu entdecken, die von großen Zackenbarschen, Peitschenschwanzrochen, Muränen, Eidechsenfischen und Papageienfischen bevölkert sind.

Am Tauchplatz Las Coloradas bei Playa Blanca finden sich Fischschwärme ohne Ende. Foto: Sascha Tegtmeyer
Am Tauchplatz Las Coloradas bei Playa Blanca finden sich Fischschwärme ohne Ende. Foto: Sascha Tegtmeyer

Meerbarbenschwärme ziehen in riesigen Gruppen vorbei und manchmal ist die Sicht so gut, dass man die Hand vor Augen nicht sieht, wenn man von einem ganzen Schwarm umgeben ist. Ein atemberaubendes Erlebnis, das man sich als Taucher nicht entgehen lassen sollte.

2. Puerto del Carmen

Das kleine Städtchen Puerto del Carmen an der Ostküste Lanzarotes ist ein wahres Paradies für Taucher. Schon an der Strandpromenade von Playa Chica wird deutlich, dass sich hier alles um den Unterwassersport dreht. Taucher aller Art strömen hierher und drängen sich am Eingang, um die faszinierende Unterwasserwelt zu erkunden. Aber keine Sorge, das Riff ist kilometerlang und so groß, dass man sich trotz der vielen Taucher leicht verlaufen kann.

Am Playa Chica in Puerto del Carmen ist unter Wasser ordentlich was los. Im Bild: ein prächtiger Zackenbarsch. Foto: Sascha Tegtmeyer
Am Playa Chica in Puerto del Carmen ist unter Wasser ordentlich was los. Im Bild: ein prächtiger Zackenbarsch. Foto: Sascha Tegtmeyer

Das Riff bietet viele Attraktionen, wie zum Beispiel die Krabbenhöhle, in der Zackenbarsche Jagd auf kleine Krustentiere machen, die Kathedrale oder auch mal ein Mini-Seepferdchen. Taucher können hier ungestört die einzigartige Unterwasserwelt genießen.

3. Charco del Palo

Charco del Palo ist ein Tauchplatz im Nordosten von Lanzarote, der bei vielen Tauchern noch als Geheimtipp gilt. Wer hierher kommt, sollte allerdings in der Lage sein, einen Spießrutenlauf deutscher Nudisten im Ort zu überstehen. Unter Wasser wird man dafür mit einem abgelegenen und unberührten Paradies voller Fische belohnt.

Charco del Palo: Wer einmal den Spießrutenlauf durch die Ortschaft voller deutscher Nudisten überstanden hat, findet unter Wasser ein abgelegenes, unberührtes Paradies mit vielen Fischen.
Charco del Palo: Wer einmal den Spießrutenlauf durch die Ortschaft voller deutscher Nudisten überstanden hat, findet unter Wasser ein abgelegenes, unberührtes Paradies mit vielen Fischen.

Die Tauchplätze am Charco del Palo sind ebenfalls sehr fischreich und bieten aufgrund der etwas stärkeren Strömung auch die Chance auf Großfische wie Stachelrochen oder Thunfische. Es ist ein wunderschöner Spot, der nur von wenigen Tauchern besucht wird und daher immer ein besonderes Erlebnis bietet.

Tauchbasen auf Lanzarote

Meine Dive Center Empfehlungen

Lanzarote ist ein beliebtes Reiseziel für Taucher. Die Kanareninsel bietet eine Vielzahl spektakulärer Tauchplätze mit Fischschwärmen, Wracks und faszinierenden Felsformationen. Doch wo kann man am besten tauchen und welche Tauchbasen sind empfehlenswert? Ich habe drei Tauchbasen auf Lanzarote besucht und kann sie alle uneingeschränkt empfehlen.

1. Marina Rubicon Diving Center Playa Blanca

Das Marina Rubicon Diving Center in Playa Blanca ist ein großes Tauchzentrum im Herzen der Marina Rubicon. Hier können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene ihre Tauchfertigkeiten verbessern und ein SSI-Zertifikat erwerben. Das Tauchzentrum bietet auch geführte Touren zu den besten Tauchplätzen der Insel an. Für erfahrene Taucher bietet das Marina Rubicon Diving Centre auch Tech Diving an, bei dem tiefere Tauchgänge und längere Dekompressionszeiten möglich sind. Ob Anfänger oder erfahrener Taucher, das Marina Rubicon Diving Centre bietet professionelle Betreuung und unvergessliche Tauchabenteuer.

Adresse: 2, C. el Berrugo, 35580, Las Palmas, Spanien

Telefon: +34 928 34 93 46

Website: rubicondiving.com

2. Island Watersports Dive Centre Puerto del Carmen

Das Island Watersports Dive Centre liegt direkt am Hafen von Puerto del Carmen und ist der ideale Ausgangspunkt für Tauchausflüge in die Umgebung. Die Tauchbasis ist sehr beliebt und befindet sich in unmittelbarer Nähe von Playa Chica, einem der bekanntesten Tauchplätze auf Lanzarote. Hier können Taucher die faszinierende Unterwasserwelt erkunden und auf geführten Touren die Schönheit der Gewässer rund um die Insel entdecken. Die Tauchschule bietet Ausbildung für Anfänger und Fortgeschrittene nach SSI.

Adresse: Harbour, Local 26, 35510 Puerto del Carmen, Las Palmas, Spanien

Telefon: +34 928 58 70 43

Website: divelanzarote.com

3. aquatis Diving Center Costa Teguise

Das Aquatis Diving Center in Costa Teguise ist eine kleine aber feine Anlaufstelle für alle Taucher auf Lanzarote. Hier herrscht eine familiäre Atmosphäre und man fühlt sich sofort wie zu Hause. Die Tauchschule bietet SSI-Ausbildungen an und organisiert Tauchausflüge rund um die Insel. Hier wird jeder Tauchgang zu einem unvergesslichen Erlebnis, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Das Team ist sehr professionell und geht auf die individuellen Bedürfnisse der Taucherinnen und Taucher ein. Wer ein persönliches Taucherlebnis sucht, ist hier an der richtigen Adresse.

Adresse: Playa de las Cucharas, local 6, 35508 Costa Teguise, Las Palmas, Spanien

Telefon: +34 643 85 34 04

Website: divinginlanzarote.com

Gehobenes Ambiente: Das Sandos Papagayo Beach Resort ist der ideale Ausgangspunkt für Alle, die Entspannung, Strandurlaub, Ausflüge und Aktivitäten auf Lanzarote kombinieren wollen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Gehobenes Ambiente: Das Sandos Papagayo Beach Resort ist der ideale Ausgangspunkt für Alle, die Entspannung, Strandurlaub, Ausflüge und Aktivitäten auf Lanzarote kombinieren wollen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Sandos Papagayo Beach Resort Lanzarote

Mein Hotel in Playa Blanca

Das Sandos Papagayo Beach Resort in Playa Blanca ist ein First-Class-Hotel auf Lanzarote. Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft und in unmittelbarer Nähe zu den weltberühmten Papagayo-Stränden bietet es seinen Gästen eine idyllische Umgebung zum Entspannen und Genießen. Das moderne Hotel im kanarischen Stil besticht nicht nur durch seine einzigartige Architektur, sondern auch durch seine zahlreichen Annehmlichkeiten.

Die Zimmer sind modern und komfortabel eingerichtet und bieten einen atemberaubenden Blick auf das Meer oder die Berge. Jedes Zimmer verfügt über einen Fernseher, ein Schlafsofa und einen Zimmerservice, damit sich die Gäste wie zu Hause fühlen. Die Suiten sind außerdem mit einem Whirlpool zum Entspannen ausgestattet.

Relaxen am Pool: Das Sandos Papagayo Beach Resort ist eine gute Wahl auf Lanzarote.
Relaxen am Pool: Das Sandos Papagayo Beach Resort ist eine gute Wahl auf Lanzarote.

Im Sandos Papagayo Beach Resort können die Gäste aus einer Vielzahl von Verpflegungsangeboten wählen: Übernachtung mit Frühstück, Halbpension und All Inclusive. Das Hotel bietet auch eine Reihe von Freizeitaktivitäten wie Bogenschießen, Minigolf und Tennis. Erholungssuchenden stehen drei große Außenpools, zwei Kinderpools, ein Spa und ein Fitnesscenter zur Verfügung. Auch Familien mit Kindern kommen auf ihre Kosten, denn das Hotel verfügt über einen Kinderclub.

Das Sandos Papagayo Beach Resort verfügt über vier Restaurants und eine Snackbar am Pool, die die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Kostenloses WLAN, kostenloses Frühstück und kostenlose Parkplätze runden das Angebot ab. Das Hotel liegt nur drei Kilometer von Marina Rubicon, dem Yachthafen von Playa Blanca, und knapp 23 Kilometer vom Nationalpark Timanfaya entfernt.

Alle Angaben ohne Gewähr – Leistungen können sich jederzeit ändern.

Sandos Papagayo Beach Resort – Hotelinformationen

Adresse: Calle las Acacias, 6, 35580 Yaiza, Las Palmas, Spanien

Telefon: +34 928 51 91 11

Website: sandos.com – günstig bei HolidayCheck buchen*

Reiseinformationen Lanzarote – Anreise, beste Reisezeit, Klimatabelle, Wetter & Wissenswertes

Lanzarote ist eine ausgezeichnete Insel für Reise-Neulinge und alle, die gerne einen Pauschalurlaub buchen. Denn auf der Insel findest du viele ausgezeichnete Hotels, für die man schnell und einfach Gesamtpakete mit Unterkunft, Verpflegung, Flug und Transfer buchen kann. Alle wichtigen Informationen über Lanzarote – zur Anreise, zur besten Reisezeit sowie zu Klima und Wetter haben wir hier für dich zusammengestellt.

Reiseinformationen Lanzarote: Ich habe die wichtigsten Infos rund um die Kanareninsel für dich zusammengestellt.
Reiseinformationen Lanzarote: Ich habe die wichtigsten Infos rund um die Kanareninsel für dich zusammengestellt.

Überdies findest du weitere interessante Fakten über die Insel wie Kultur, Sehenswürdigkeiten und Natur. So kannst du deine Reise optimal planen und einen erholsamen und abenteuerlichen Aufenthalt auf Lanzarote genießen.

Anreise nach Lanzarote

Lanzarote ist am schnellsten und einfachsten mit dem Flugzeug zu erreichen. Von Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen mitteleuropäischen Ländern ist die Insel in etwa 4,5 Stunden zu erreichen. Sie wird von den typischen Urlaubs-Airlines wie Condor, Eurowings, RyanAir und EasyJet angesteuert. Aber auch einige große Airlines wie Lufthansa und KLM steuern Lanzarote an.

Die meisten größeren Flughäfen bieten regelmäßige Verbindungen nach Lanzarote und es gibt zahlreiche Fluggesellschaften, die die Insel anfliegen. Wenn du einen Flug nach Lanzarote suchst, kannst du also aus dem Vollen schöpfen. Wie gesagt, viele Reisende buchen Lanzarote als Pauschalreise – da musst dich um nichts weiter kümmern.

Beste Reisezeit Lanzarote

Lanzarote ist bekannt für sein mildes und sonniges Klima und wird auch „Insel des ewigen Frühlings“ genannt. Daher kann man die Insel das ganze Jahr über besuchen, aber es gibt bestimmte Zeiten, die besonders empfehlenswert sind. Eine gute Reisezeit für Lanzarote sind die Monate April und Mai, wenn das Wetter warm und nicht so heiß wie im Hochsommer ist. Auch der Spätherbst ist eine gute Reisezeit für Lanzarote, da die Temperaturen noch angenehm sind und die Insel nicht so überlaufen ist wie in der Hochsaison.

Sportler können den milden Winter nutzen

Für Sportbegeisterte wie Radfahrer und Wanderer ist der Winter ideal, da die Temperaturen angenehm und nicht zu heiß sind. Für Sonnenanbeter und Strandliebhaber ist der Sommer ideal, auch wenn es dann sehr voll werden kann. Die Temperaturen steigen im Sommer auf ca. 35 Grad Celsius und es gibt viel Sonnenschein.

Wichtig zu wissen ist auch, dass es aufgrund der geographischen Lage in Richtung Afrika auf der Insel sehr windig sein kann. Im Winter und Frühjahr weht oft ein kalter Nordostwind, der die Insel kühler macht als erwartet. Im Sommer hingegen weht der Wind oft aus östlicher Richtung und sorgt für eine angenehme Abkühlung.

Klimatabelle Lanzarote

MonatHöchsttemperaturRegentageSonnenstunden
Januar2146
Februar2237
März2328
April 2418
Mai 2509
Juni 26010
Juli28010
August29010
September2919
Oktober2818
November2647
Dezember2156
Alle Angaben ohne Gewähr.

Allgemeines über Lanzarote

Mit einem Alter von über 15 Millionen Jahren ist Lanzarote eine der ältesten Inseln des Kanarischen Archipels. Im Laufe ihrer Geschichte hat die Insel mehr als 2.141 Vulkanausbrüche erlebt, die das Bild der Insel geprägt haben. Der Nationalpark Timanfaya ist ein beeindruckendes Beispiel für die vulkanische Aktivität der Insel und ein Muss für jeden Besucher.

Mit La Graciosa die südöstlichste der Kanaren

Eine der vielen Besonderheiten von Lanzarote ist seine Lage direkt neben der kleinen Insel La Graciosa, die als achte Kanarische Insel gilt und ein wunderschönes Ausflugsziel während eines Urlaubs auf Lanzarote ist. Die Insel selbst hat eine Fläche von 845,94 km² und misst etwa 58 Kilometer von Norden nach Süden und 34 Kilometer in der größten Ost-West-Ausdehnung. Mit einer Küstenlänge von 213 Kilometern bietet Lanzarote 10 Kilometer Sandstrände und 16,5 Kilometer Kieselstrände und Felsküsten. Die Insel hat auch zwei Gebirgszüge: das Famara-Massiv im Norden und Los Ajaches im Süden.

Lanzarote hat das ganze Jahr über ein mildes Klima mit wenig Niederschlag, da die Insel in der Passatwindzone liegt, die frische Winde aus nördlicher bis nordöstlicher Richtung bringt. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 20,5 °C, wobei der Januar mit durchschnittlich 16,9 °C und der August mit durchschnittlich 24,7 °C die beiden extremsten Monate sind. Die Wassertemperatur schwankt zwischen 17 °C im Winter und 22 °C im Sommer.

Lanzarote wurde 1993 als erste Insel von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt, was die Bedeutung und Einzigartigkeit der Insel unterstreicht.

Wo liegt Lanzarote?

Lanzarote ist eine atemberaubende Insel, die nicht nur geografisch etwas Besonderes ist. Sie gehört zu den Kanarischen Inseln und liegt rund 1.000 Kilometer südwestlich der Iberischen Halbinsel. Durch ihre exponierte Lage ist sie von zwei unterschiedlichen Klimazonen geprägt und somit ein Paradies für Sonnenanbeter und Outdoor-Fans. Mit einer Fläche von 845 Quadratkilometern ist sie die viertgrößte Insel des Kanarischen Archipels, aber vergleichsweise dünn besiedelt. Nur rund 135.000 Menschen leben auf Lanzarote, wobei sich die Bevölkerung auf mehrere Städte und Dörfer verteilt. Im Norden der Insel liegen die Chinijo-Inseln, zu denen La Graciosa, Alegranza, Montaña Clara, Roque del Este und Roque del Oeste gehören. Lanzarote selbst ist nur etwa 140 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt, weshalb die Insel auch oft als Brücke zwischen Europa und Afrika bezeichnet wird.

Für wen ist Lanzarote geeignet?

Lanzarote ist eine Insel, die viele verschiedene Interessen und Zielgruppen anspricht. Wer Sonne und Strand liebt, kann auf Lanzarote viele schöne Strände und Buchten entdecken, die von ruhig und einsam bis lebhaft und belebt reichen. Auch Taucher und Surfer kommen auf ihre Kosten, denn die Insel ist von kristallklarem Wasser umgeben und bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Unterwasserwelt oder die Wellen zu erkunden. Sportbegeisterte kommen beim Radfahren, Wandern oder Joggen auf ihre Kosten.

Auch Kunstliebhaber kommen auf Lanzarote auf ihre Kosten, denn die Insel war die Heimat des berühmten Künstlers César Manrique, dessen Einfluss noch heute auf der Insel zu spüren ist. Ein weiterer Grund, Lanzarote zu besuchen, ist die kanarische Küche. Hier kann man die typischen Gerichte der Insel und der Kanaren kennenlernen und genießen. Familien mit Kindern finden auf Lanzarote ein ideales Urlaubsziel, denn es gibt viele kinderfreundliche Hotels, Strände und Aktivitäten. Auch für digitale Nomaden, die ortsunabhängig arbeiten, bietet die Insel eine gute Infrastruktur und eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Kurzum: Lanzarote ist ein Urlaubsziel für fast jeden – ob Luxusliebhaber, Aktivurlauber oder Sonnenanbeter.

Lanzarote-Alternativen – Wo lohnt es sich am meisten?

Wenn du nach Alternativen zu Lanzarote suchst, gibt es einige Möglichkeiten, die du in Betracht ziehen kannst. Vergiss aber nicht, dass Lanzarote eine einzigartige Insel mit eigenem Charme und Flair ist, die du unbedingt besuchen solltest, wenn du die Gelegenheit dazu hast. Wenn du Lanzarote schon einmal besucht hast oder auf der Suche nach neuen Reisezielen bist, solltest du dir auch die Nachbarinseln Teneriffa und Gran Canaria ansehen. Beide Inseln sind größer als Lanzarote und bieten daher noch mehr Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Auf Teneriffa gibt es zum Beispiel den Teide-Nationalpark mit dem höchsten Berg Spaniens und Gran Canaria ist bekannt für seine Dünenlandschaften und Strände.

Wer auf der Suche nach einem günstigeren Reiseziel ist, sollte Madeira als Alternative in Betracht ziehen. Die Insel im Atlantik ist bekannt für ihre üppige Vegetation und ihr mildes Klima. Sie bietet auch einige Aktivitäten wie Wandern und Canyoning. Wenn du ein mediterranes Reiseziel bevorzugst, gibt es auch einige Alternativen. Sardinien zum Beispiel bietet atemberaubende Strände und eine faszinierende Geschichte, während Mallorca mit seinen schönen Buchten und dem Tramuntana-Gebirge beeindruckt. Für welche Alternative du dich auch entscheidest, es lohnt sich immer, die verschiedenen Möglichkeiten zu vergleichen, um das beste Reiseziel für dich zu finden.

Casa-Museo del Campesino: Mit der Institution wollte der Künstler César Manrique die Bauern von Lanzarote würdigen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Casa-Museo del Campesino: Mit der Institution wollte der Künstler César Manrique die Bauern von Lanzarote würdigen. Foto: Sascha Tegtmeyer

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Lanzarote Reisebericht – Tipps & Erfahrungen zu einer facettenreichen Insel

Mein Fazit

Bevor ich nach Lanzarote kam, war ich ziemlich skeptisch und konnte mir nicht vorstellen, was für ein wunderbares Urlaubsparadies Lanzarote ist. Nach meiner Reise bin ich ein großer Fan geworden. Wenn ich dich mit meinem Lanzarote-Reisebericht inspirieren und motivieren kann, die Kanareninsel in deine nächste Urlaubsplanung mit einzubeziehen, dann ist der Zweck dieses Beitrags voll erfüllt.

Fazit – Lanzarote Reisebericht: Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten für eine facettenreiche Insel

Denn als ich das erste Mal von Lanzarote hörte, dachte ich an eine von Touristen überlaufene Insel ohne Charme. Aber ich wurde eines Besseren belehrt, als ich meine Reise dorthin antrat. Lanzarote hat mich von Anfang an fasziniert. Es ist eine facettenreiche Insel, die für jeden etwas zu bieten hat.

Einfache Anreise, entspannter Urlaub

Die Anreise von Deutschland aus war einfach und unkompliziert, nach nur 4,5 Stunden Flugzeit erreichten wir Lanzarote. Auf der Insel angekommen, waren wir zunächst von der Landschaft und der Architektur überwältigt. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und die Auswirkungen sind an vielen Stellen deutlich sichtbar. Wir begannen die Insel zu erkunden und waren fasziniert von der Kargheit und Schönheit der Landschaft.

Warst du schon auf Lanzarote oder auf den Kanaren? Wo hat es dir am besten gefallen? Welche Orte würdest du gern in der Zukunft besuchen? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren.

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