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DJI Osmo Pocket Test: Was kann der Mini-Stabilizer?

Updated 10. Januar 2022

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Der DJI Osmo Pocket ist einer der kleinsten elektronischen Drei-Achsen-Stabilisatoren mit integrierter, hochauflösender Kamera auf dem Markt. Was kann der Mini-Gimbal? Und wie schlägt er sich im Alltag und auf Reisen? Wir haben den Allround-Stabilisator in unserem DJI Osmo Pocket Test ausprobiert und von hinten bis vorne gecheckt.

Als das Paket ins Haus geflattert kam, waren wir erst mal baff: Fast 400 Euro für so ein winziges Mini-Päckchen? Das kann doch nicht wahr sein, war mein erster Gedanke. Und es wurde nicht besser: Ich habe den DJI Osmo Pocket ausgepackt und heraus kam eine wirklich winzige Gerätschaft, die mich an einen Roboter-Science-Fiction-Film erinnerte und optisch irgendwie so gar nicht dem entsprach, was ich mir vorgestellt hatte. Vielleicht lag es daran, dass ich noch immer meinen DJI Osmo Mobile 2 (Test) Stabilisator für iPhone im Kopf hatte, der geschätzt ungefähr fünf Mal so groß ist und seit längerer Zeit bei uns im Alltag und auf Reisen gute Dienste leistet.

Geradezu winzig ist der Osmo Pocket dagegen, der als einer der kleinsten elektronischen Drei-Achsen-Stabilisatoren mit integrierter Kamera und integriertem Touch-Display gilt. Da ich mittlerweile ein großer Fan von DJI-Produkten bin, war mir auf Anhieb klar: Das kann doch nicht alles gewesen sein, da kommt noch was. Und genauso war es auch. Der DJI Osmo Pocket hat im Test richtig abgeliefert.

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DJI Osmo Pocket im Test: erste Erfahrungen mit dem Mini-Handheld

Hat man sich erst an die Dimensionen gewöhnt und die Winzigkeit des Produkts akzeptiert, kann es mit dem DJI Osmo Pocket auch schon losgehen. Von Anfang an intuitiv lässt sich das Gadget bedienen. Der MicroSD-Kartenslot (Karte nicht im Lieferumfang) ist unten links und benötigt eine schnelle Karte, die sich auch für 4K-Videos eignet. Geladen wird der Gimbal auf der Unterseite über USB C – soweit ist der Osmo state-of-the-art, also auf dem neusten Stand der Technik.

Die kleine Kamera und der Drei-Achsen-Stabilisator leisten beträchtliche Arbeit. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die kleine Kamera und der Drei-Achsen-Stabilisator leisten beträchtliche Arbeit. Foto: Sascha Tegtmeyer

Das Gehäuse ist aus einem leichten Kunststoffmaterial und auf der Vorderseite und Rückseite aufgeraut, damit es besser in der Hand liegt. Insgesamt wirkt das Äußere so mittelmäßig hochwertig. Auf dem Osmo befinden sich nur zwei Knöpfe – die Wahrscheinlichkeit liegt also bei ungefähr 50 Prozent, dass Ihr auf Anhieb den richtigen Knopf zum Einschalten findet. Darüber befindet sich ein quadratisches Display, das sich per Touch-Eingabe bedienen lässt. Zwischen Display und den Knöpfen befindet sich ein Port, in dem man wahlweise einen USB C Stecker (mitgeliefert), einen Lightning Stecker (mitgeliefert) für iPhones oder einen Micro USB Stecker (letzterer nicht mitgeliefert) einlegen kann, um das Gerät mit einem Smartphone wie dem iPhone X oder Tablet-Computer wie dem iPad Pro (Test) zu verbinden.

Produktinformationen: DJI Osmo Pocket (Version 2)

  • der bisher kleinste Handheld-Gimbal von DJI
  • nur 12 Zentimeter hoch, nur 116 Gramm Gewicht
  • integrierte Kamera: 1/2.3 Zoll Sensor mit einem 80° Sichtfeld und einer F2.0 Blende – Videos in 4K UHD bei 60 fps, Fotos bei 12 Megapixeln
  • verschiedene Aufnahme-Modi wie MotionLapse, ActiveTrack und Panoramaufnahmen (9×9 Bilder oder 180 Grad Aufnahmen)
  • direkt Verwendung mit dem Smartphone möglich
  • Story-Modus
  • DJI Mimo App eigens für den Osmo Pocket

Osmo Pocket: Lieferumfang bei unserem Gerät

Lightning- und USB-C-Adapter sind im Paket dabei – MicroUSB muss separat bestellt werden. Foto: Sascha Tegtmeyer
Lightning- und USB-C-Adapter sind im Paket dabei – MicroUSB muss separat bestellt werden. Foto: Sascha Tegtmeyer
  • DJI Osmo Pocket
  • Tragetasche
  • Smartphone-Adapter (USB-C)
  • Smartphone-Adapter (Lightning)
  • Netzkabel

Bildstabilität und Bewegungsverfolgung: So schlägt sich der DJI Osmo Pocket im Test

Der DJI Osmo Pocket besitzt einen aktuellen USB-C-Anschluss zum Laden. Foto: Sascha Tegtmeyer
Der DJI Osmo Pocket besitzt einen aktuellen USB-C-Anschluss zum Laden. Foto: Sascha Tegtmeyer

Für unsere Osmo Pocket Test haben wir den Gimbal an einem besonders anspruchsvollen Motiv ausprobiert – unserem Hund. Vierbeiner bewegen sich so schnell, dass man mit gewöhnlichen Kameras beim Filmen kaum hinterher kommt und die Bilder gerne mal verwackeln. In dieser Testumgebung konnte der Osmo Pocket seine Stärken perfekt ausspielen. Mit ActiveTrack folgt die Kamera automatisch dem Objekt. Die Fokussierung ist zuverlässig und bei Tageslicht sind die Aufnahmen des Osmo gestochen scharf.

Der Nutzer hat allerdings die Qual der Wahl, ob er die Cam separat oder ans iPhone angedockt nutzen möchtet. Stand-alone fühlt sich der Osmo Pocket freier an, angeschlossen ans Smartphone hat man mehr Grip und Stabilität. Zudem lassen sich dann die Bilder und Videos direkt übertragen. Die unterschiedlichen Aufnahmemodi funktionieren ähnlich wie beim Osmo Mobile 2. 

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Das Hunde-Motiv fokussierte der DJI Osmo Pocket zielsicher. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der Gimbal kann ActiveTrack in unterschiedlichen Modi verwenden – als langsame oder schnelle Verfolgung. In unserem Test hat der Osmo die Objekte hin und wieder verloren. Bei Selfie-Aufnahmen ist ActiveTrack sogar voreingestellt und hält das Gesicht immer in der Bildmitte. Die aktive Verfolgung von Objekten funktioniert solide, jedoch – zumindest meinem Gefühl nach – nicht ganz so smooth und zuverlässig wie in der Kombination von iPhone und Osmo Mobile 2 und bei den aktuellen DJI Drohnen. Die Stabilizer-Kamera verfolgt das vorher markierte Objekt auf eine sanfte und wackelfreie Weise.

Was die Stabilisierung anbelangt, ist der Osmo Pocket genau so klasse wie der Osmo Mobile und die Drohnen. Darin ist DJI einfach routiniert. Die Bewegungsverfolgung scheint jedoch noch etwas ausbaufähig, wenngleich wir da auf sehr hohem Niveau meckern. Vielleicht lässt sich das ActiveTrack ja auch noch Software-seitig von DJI verbessern? Wir sind da jedenfalls gespannt und machen bis dahin weiter fröhlich Aufnahmen mit unserem Osmo Pocket. 

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Die Größe macht den DJI Osmo Pocket perfekt für Reisen

Angedockt an ein iPhone lässt sich der Osmo Pocket direkt über das Smartphone steuern – und die Bilder werden sofort übertragen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Angedockt an ein iPhone lässt sich der Osmo Pocket direkt über das Smartphone steuern – und die Bilder werden sofort übertragen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Durch seine kompakte Größe ist der Osmo Pocket einfach perfekt für Reisen und die spontane Fotografie im Urlaub, um Reiseziele noch intensiver zu erleben und noch bessere Aufnahmen zu machen. Das potentielle Urlaubs-Gadget wird serienmäßig mit einer Schutzhülle aus Kunststoff geliefert, die mit weichem Fleece ausgekleidet ist. Darin lässt sich der Osmo Pocket perfekt transportieren. Die Hülle ist so robust, dass man das Reise-Gadget auch problemlos in die Hosentasche stecken kann. Durch seine geringe Größe ist der Osmo noch eher griffbereit als ein Smartphone und somit perfekt für Schnappschüsse auf Reisen geeignet.

Der Nachteil sind hier sicherlich die etwas geringeren Einstellungsmöglichkeiten im Vergleich zu einer Smartphone-Kamera. Dieses Problem könnt Ihr ein Stück weit beheben, indem Ihr den Osmo Pocket mit Eurem Smartphone koppelt und über die Mimo App bedient. Dann habt ihr eine größere Auswahl an Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung und könnt (je nach Smartphone-Modell) genauso gute Aufnahmen machen wie über die integrierte Smartphone-Kamera. Alternativ habt Ihr die Möglichkeit, als optionales Zubehör ein Bedienrädchen für den Osmo zu bestellen, mit dem die Bedienung noch einfacher wird. 

Unterm Strich ist der Osmo Pocket wie gemacht für Reisen. Das Reise-Gadget wird bei uns mit Sicherheit schnell zu einem essentiellen Teil der Reiseausrüstung, das in Zukunft auf unseren Touren nicht mehr fehlen darf. 

Was uns an diesem elektronischen Handheld-Gimbal fehlt

Größenvergleich: der kleine Osmo Pocket steht dem großen Bruder Osmo Mobile 2 in nichts nach. Foto: Sascha Tegtmeyer
Größenvergleich: der kleine Osmo Pocket steht dem großen Bruder Osmo Mobile 2 in nichts nach. Foto: Sascha Tegtmeyer

Im Grunde genommen fehlt uns momentan vor allem eine Sache beim Osmo Pocket: Die Aufnahmen im Dunkeln und Halbdunkel sind relativ körnig und wir hätten gerne eine Synchronisierung von integrierten Blitz des Smartphones mit der Foto- und Video- Aufnahmefunktion des Osmo zumindest in der Mimo App.

Das mit dem Osmo Pocket verwendete Smartphone kann zumindest via Taschenlampenfunktion als Videolicht etwas Helligkeit beisteuern. Das ist auf jeden Fall schon mal ein Anfang. Wir hoffen, dass sich der Osmo Pocket über die Software noch weiter entwickelt, so dass diese Funktion vielleicht noch nachgereicht wird.

Stärken und Schwächen des Osmo im Überblick

Der DJI Osmo Pocket im Test hat zahlreiche Stärken offenbar und sich als zuverlässiges Fotowerkzeug sowohl für den Alltag als auch für Reisen qualifiziert. Den vielen positiven Eigenschaften stehen jedoch auch ein paar Schwächen gegenüber, die wir Euch natürlich auch nicht vor enthalten wollen.

Stärken des Stabilizers

  • die unglaublich kompakte Größe in Relationen zur Leistung
  • die von DJI bereits bekannte perfekte Bildstabilisierung
  • ActiveTrack Objektverfolgung (lieben wir schon bei unseren anderen DJI Gadgets)
  • Bildqualität der winzigen Kamera ist sehr ordentlich
  • der DJI Osmo Pocket ist immer griffbereit
  • extrem einfache und schnelle Übertragung von Bildern und Videos auf das Smartphone

Schwächen des Stabilizers

  • das Gehäuse fühlt sich ein bisschen nach Kunststoff an
  • die DJI Memo App ist noch verbesserungsfähig
  • der Preis von 359 Euro (haben wir bezahlt, Preis variiert) ist knackig

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Alle meine Sportuhren Tests und Sport Smartwatch Tests im Überblick

Du fragst dich vielleicht, warum ich in meinem Reiseblog so viel über Smartwatches schreibe. Ganz einfach: Ich liebe sportliche Uhren und Smartwatches, weil sie unheimlich nützliche Urlaubs-Gadgets sind – und deshalb stelle ich diese auch immer wieder in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com vor. Ich habe grundsätzlich auf Reisen und im Urlaub immer eine Smartwatch am Handgelenk, da sie durch Fitness Tracking, Anzeige und Aufzeichnung von Vitalzeichen, Navigation in Karten-Apps, Sicherheitsfunktionen wie Sturzerkennung und Informationsdienste wie Messages direkt am Handgelenk das Reisen und den Urlaub angenehmer und sicherer machen. Man kann sein Smartphone häufiger mal in der Tasche lassen. Zudem fasziniert es mich zu sehen, wie sich die Modelle von Generation zu Generation weiterentwickeln und Träger:innen immer mehr dabei unterstüzen, ein gesundes und aktives Leben zu führen – auch im Urlaub und auf längeren Reisen.

Die Vielfalt der Smartwatch-Modelle ist riesig und zahlreiche Anbieter haben wirklich tolle, ausgereifte Produkte im Angebot. Mittlerweile gibt es unzählige Sportuhren und Smartwatches von zahlreichen etablierten Herstellern wie Apple, Garmin, Polar, Samsung, Huawei und Suunto, die sowohl im Alltag als auch als Urlaubs-Gadget und Geschenkidee für Reisende, für Outdoor-Fans und aktive Individualreisende unheimlich nützlich sind. Regelmäßig gibt es Updates, neue Baureihen und viele Innovationen bei den Uhren. Die Produzenten haben viele hochwertige und ausgereifte Wearables, Pulsuhren, Fitnessuhren, Fitness Trackern und Armbanduhren mit den aktuellen Sportuhren-Funktionen auf dem Markt. Für jede Vorliebe ist die perfekte Uhr dabei. Egal ob Outdoor Smartwatch Tests , Uhren für die Reise, Uhren für Abenteurer oder Fitness-Smartwatches, finden Träger das passende Modell. Ich habe bereits viele Modelle für meinen Reiseblog getestet.

Dazu zählen etwa die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test), die Apple Watch Series 5 (Test)Apple Watch Series 6 (Test), Apple Watch Series 7 (Test), die Apple Watch SE 2 (Test), Apple Watch Series 8 (Test) und Apple Watch Ultra (Test), die ich in zahlreichen Situationen ausführlich getestet habe – etwa beim Sport und FitnessJoggen und Laufen, beim Surfen und SUP, beim Schwimmen im Salzwasser, beim Reiten, auf Reisen, beim Wandern und beim Ski fahren im Winter sowie bei Hitze und Sonneneinstrahlung. Natürlich habe ich mich bei so viel Aktivität auch mit dem Thema Apple Watch Schutzhüllen und dem Apple Watch Kratzer entfernen auseinandergesetzt. Für diese Smartwatch habe ich mittlerweile auch zahlreiche Apple Watch Armbänder wie das Apple Watch Alpine Loop (Test), Apple Watch Solo Loop (Test), das Apple Watch Sport Loop (Test) und das Apple Watch Sportarmband (Test) ausprobiert. Durch die verschiedenen Uhrenarmbänder hat man hier noch einige optische Gestaltungsmöglichkeiten. Ich habe für dich auch die wichtigsten Fragen beantwortet:

Immer besser werden auch die Smartwatches des Herstellers Garmin – zumal die Wearables oftmals mehr nach einer Uhr aussehen, was vielen Träger:innen sehr wichtig ist. Ich habe bereits zahlreiche Garmin-Modelle wie die Garmin fenix 7 (Test), die Garmin epix 2 (Test), Garmin fenix 6 Pro (Test), die Garmin quatix 6 (Test), die Garmin venu (Test) und die Garmin vivoactive 4 (Test) ausprobiert. Mit jeder neuen Generation holt auch der finnische Traditionshersteller Suunto kräftig auf.

Von Suunto habe ich die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto 9 Peak (Test), die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test), die Suunto 3 (Test), die Suunto 5 Peak (Test) und die Suunto 7 (Test) ausprobiert. Auch das Facelift der Suunto 7 Stone Gray Titanium (Test) habe ich bereits unter die Lupe genommen und als Reiseblogger auf meinen Touren getestet. Und vom Hersteller Polar die Polar Grit X (Test) und die Polar Unite (Test).

Auch Samsung-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test), die Samsung Galaxy Watch 3 (Test) und Samsung Galaxy Watch 4 (Test) habe ich getestet. Die Ergebnisse habe ich in meinem großen Sportuhren-Test-Ratgeber zusammengefasst. Als Alternative zur typischen Sport Watch kann man meiner Meinung nach auch eine mechanische Armbanduhr wie die Citizen Eco Drive Titanium (Test) in Kombination mit einem Fitness-Armband tragen. Insbesondere Taucheruhren sind optisch ansprechende, mechanische Armbanduhren, die gut um ein digitales Fitness-Armband ergänzt werden können. Zukünftig dürften noch viele weitere der besten Sportuhren und Smartwatches auf Reisen und Zuhause hinzukommen, die ich ausführlich checken werde. Wer sich intensiver für Sportuhren und Smartwatches interessiert, kann sich über die wichtigsten Fachbegriffe in meinem Sportuhren-Wiki informieren. 

Fazit – DJI Osmo Pocket im Test: schneller zu zücken als ein Smartphone

Der winzige DJI Osmo Pocket hat ein kleines, quadratisches Touch-Display. Foto: Sascha Tegtmeyer
Der winzige DJI Osmo Pocket hat ein kleines, quadratisches Touch-Display. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der DJI Osmo Pocket hat sich im Test unterm Strich als klein, aber oho erwiesen. Der Drei-Achsen-Stabilisator mit integrierter Kamera hat uns auf ganzer Linie überzeugt. Im Internet hat sich das Gadget jedoch auch einige negative Bewertungen angefangen. Wir können die vielen schlechten Bewertungen im Internet überhaupt nicht verstehen. Der Osmo macht genau das, was er soll und was der Hersteller verspricht. Er macht gestochen scharfe Fotos und Videos, die durch den Drei-Achsen-Stabilisator nahezu komplett wackelfrei werden. Den Osmo Pocket könnt Ihr sowohl alleine als auch in direkter Kombination mit einem Smartphone oder Tablet verbinden. Beide Möglichkeiten sind absolut intuitiv und praktisch gelöst. Mit einem Smartphone, Tablet oder Computer müsst ihr DJI Osmo Pocket nur verbinden, um Einstellungen vorzunehmen oder die Firmware upzudaten.

Häufigste Beschwerde von Nutzern richten sich gegen die DJI Mimo App, die zur Verwendung zwingend installiert werden muss und über 100 MB des Smartphone-Speichers benötigt. Das Smartphone-Programm ist sicherlich nicht die beste App des Jahres, aber sie tut was sie soll: Der Osmo Pocket lässt sich damit ausgezeichnet bedienen. Wir hoffen, dass DJI die App in Zukunft noch weiter verbessern wird – davon dürfte auszugehen sein.

Insgesamt fällt unser Fazit und Testergebnis für den DJI Osmo Pocket deshalb ganz klar und deutlich aus: Der winzige Handheld mit Drei-Achsen-Stabilisator und integrierter Kamera ist ein absoluter Kauf. Das Gerät könnt Ihr immer dabei haben und erhaltet gestochen scharfe und wackelfreie Bilder in jeder Situation. Das Urlaubs-Gadget ist klein, aber oho. Er hat das Potential, in Zukunft zu unseren Reise-Essentials wie der Apple Watch oder den Apple AirPods (Test) zu gehören. Denn in seinem Fall macht es wirklich die Größe: Wer bereits den DJI Osmo Pocket Mobile 2 oder eine Drohne wie die DJI Mavic Air (Test) besitzt, wird über den Größenunterschied einfach erstaunt sein. Während man für den DJI Osmo Pocket Mobile 2 immer einen Rucksack dabei haben muss oder eine Tasche, um ihn geschützt zu transportieren, lässt sich der Osmo Pocket in seiner mitgelieferten Schutzhülle – wie der Name schon sagt – einfach in die Hosentasche stecken. Einfacher geht’s nicht. Wenn man ihn benötigt, hat man ihn zur Hand, um Erinnerungen festzuhalten.

Der Hersteller DJI hält deshalb mit dem kleinen, smarten Gimbal-Stabilizer genau das, was er verspricht: Ein super kleines Handheld, den Ihr in jeder Situation dabei habt. Entsprechend perfekt ist er für alle Situationen im Alltag und im Urlaub geeignet. Wir werden ihn in Zukunft jedenfalls immer dabei haben.

Besitzt Ihr schon einen Osmo Pocket (Version 2) oder überlegt, Euch einen anzuschaffen? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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