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DJI Mavic Air Test: Erfahrungen – auf Reisen mit Drohne in die Vogelperspektive?

Updated 7. Januar 2022

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Das Reiseziel aus der Vogelperspektive erleben, atemberaubende Fotos aufnehmen und gleichzeitig noch einen spannenden Zeitvertreib im Urlaub haben – Drohnen wie die DJI Mavic Air sind nicht ohne Grund zu einem echten Renner geworden. Macht es Sinn, vor der Reise eine Drohne anzuschaffen? Und was müsst Ihr unterwegs im Ausland beachten? Wir haben die DJI Mavic Air im Test auf Reisen ausprobiert und stellen Euch unsere Ergebnisse und ersten Erfahrungen im Beitrag vor.

Schon nach ein paar Minuten nannte ich sie nur noch „das Biest“. Aus purer Neugierde habe ich mir kürzlich vor dem Sardinien-Urlaub die DJI Mavic Air Drohne bestellt. Die Wahl auf dieses Modell fiel aufgrund ihrer vielen positiven Bewertungen und aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses. Man bekommt viel Technik für deutlich weniger als 1000 Euro.

Nachdem ich mich bereits seit Jahren gegen den Drohnen-Hype gewehrt hatte und eigentlich nicht mit der Copter-Fliegerei beginnen wollte, bin ich letztlich doch schwach geworden und wollte unseren Urlaub nutzen, um mich einmal rundum mit Technik, Regeln und Möglichkeiten einer Drohne auseinanderzusetzen. In unserem DJI Mavic Air Test stellen wir Euch deshalb nun eine der beliebtesten und am besten bewerteten Quadcopter näher vor. Mittlerweile ist das Gerät nicht nur zu meinem liebsten Reise-Gadget geworden, auch das Drohnefliegen hat sich schnell zu einem echten Hobby entwickelt. So schnell kann es also gehen – sag niemals nie.

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Erste Eindrücke: DJI Mavic Air Drohne gekauft – und nun?

Die Aufnahmen mit der DJI Mavic Air sind gestochen scharf. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Aufnahmen mit der DJI Mavic Air sind gestochen scharf. Foto: Sascha Tegtmeyer

Nachdem die DJI Mavic Air Drohne bei uns angeliefert wurde, musste ich sie natürlich direkt und sofort einmal in der Wohnung testen. Schon allein der weiße Karton mit dem Abbild des Geräts lädt einfach dazu ein, den Copter sofort auszupacken und auszuprobieren. Bei uns kam tatsächlich ein bisschen Geschenke-Weihnachtsstimmung auf. Denn die Verpackung war auch ordentlich gefüllt:

  • DJI Mavic Air Drohne inklusive Akku
  • hochwertige Fernbedienung (mit oder ohne Smartphone nutzbar)
  • Ladekabel, mehrere Datenkabel und diverse Adapter
  • hochwertige Tragebox/Etui für die Drohne
  • Zweitakku (habe ich direkt separat dazubestellt)

Mitgeliefert wurden diverse Kabel und Adapterstecker, eine Schutzhülle für das Gerät und viel Zubehör wie etwas Schutzgitter für die Rotoren und eine Fernbedienung, die sich mit dem Smartphone verbinden lässt. Innerhalb von Sekunden war die Drohne ausgeklappt, der Akku eingelegt und die Verbindung über die iOS-App auf dem iPhone hergestellt (wie gut das mit einem Android-Smartphone funktioniert, darüber haben wir leider keine Erfahrung). Und kaum ist die DJI Mavic Air eingeschaltet, fängt sie an zu rauschen wie ein alter PC aus den neunziger Jahren. Leise ist dieses Gadget wirklich nicht.

Sobald das Smartphone gekoppelt ist (in unserem Fall das iPhone X), erscheint auf dem Bildschirm das Control Panel und das Live Bild der hochauflösenden Kamera. Sehr aufregend und vielversprechend, wenn man es zum ersten Mal sieht. Gleichzeitig laufen diverse Warnmeldungen ab, weil man sich in der Wohnung befindet. Die haben wir jedoch einfach ignoriert, denn in den eigenen vier Wänden darf man abheben, solange es die Nachbarn nicht stört. Ich musste nur noch kurz der Kompass kalibrieren, schon konnte es losgehen.

Macht Euch nach dem Abheben unbedingt erst einmal ganz vorsichtig mit den Flugbewegungen vertraut!

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Mavic Air Erstflug im Wohnzimmer?!

Mit einem ohrenbetäubenden Geräusch startete die DJI Mavic Air bei uns im Wohnzimmer und fing sofort an, lautstark Alarm zu schlagen. Denn die Hindernissensoren erkannten natürlich in jeder Richtung Hindernisse (die Zimmerwände). Also habe ich die Sensoren erst einmal ausstellen müssen.

Aber jetzt sollten Neulinge unbedingt vorsichtig sein: Man fliegt anschließend manuell ohne Hilfe. Einmal zu schnell auf den Joystick gedrückt und die Drohne klatscht je nach Richtung entweder gegen die Zimmerdecke oder gegen eine der Wände. Macht Euch nach dem Abheben unbedingt erst einmal ganz vorsichtig mit den Flugbewegungen vertraut! Auf diese Weise konnte ich indoor in der geschützten Umgebung meine ersten Flugerfahrungen sammeln, bevor ich „das Biest“ mit mir als Piloten auf die Menschheit loslassen würde. Bereits nach wenigen Minuten, obwohl ich vorher gar keine Drohnenerfahrung hatte, konnte ich schon wirklich starke Selfies machen und unser Wohnzimmer aus einer ganz neuen Perspektive filmen und fotografieren.

dji mavi air test reise urlaub features ORG DSC03810 DJI Mavic Air Test: Erfahrungen – auf Reisen mit Drohne in die Vogelperspektive?
Mit der Fernbedienung hat man deutlich mehr Kontrolle über den Copter als mit dem Smartphone allein. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der erste Eindruck ist deshalb klar: Die DJI Mavic Air ist erstens für Anfänger sehr gut geeignet, zweitens bietet sie für Fotografen ausgezeichnete Möglichkeiten. Zudem ist sie das perfekte Urlaubs-Gadget. Ich konnte es deshalb kaum erwarten, die Drohne auf der Sardinien-Reise „auf links zu drehen“ und von hinten bis vorne zu testen.

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DJI Mavic Air im Test: auf Reisen ausgebiebig ausprobiert

Nach unserem ersten kurzen Test im Wohnzimmer hatte die DJI Mavic Air Drohne ihren ersten großen Einsatz im Urlaub auf Sardinien. Wir haben uns natürlich als erstes über die Drohnengesetze in Italien informiert. Nutzt man die Mavic Air, mit etwas über 400 Gramm eine relativ kleine und leichte Drohne, muss man im Grunde genommen nicht besonders viel beachten. Die Drohnengesetze in Italien sind insgesamt deutlich entspannter als in Deutschland. Wir haben uns kurz vor der Abreise natürlich noch eine Drohnen-Haftpflichtversicherung abgeschlossen, die auch weltweit im Ausland gültig ist.

Und so stand unserem ersten Drohnenflug unter freiem Himmel nichts mehr im Wege. Wir haben uns einen menschenleeren Traumstrand gesucht und sind dort das erste Mal überhaupt so richtig mit der Drohne gestartet. Für unseren ersten Flug im Freien haben wir auch das iPhone mit der Fernbedienung gekoppelt. Nach ein wenig Vorbereitung war der Quadcopter auch schon in der Luft. Unser erster Eindruck: Gemeinsam mit der Fernbedienung und dem gekoppelten Smartphone fliegt es sich um Längen besser als allein mit dem iPhone X (Test) oder dem iPad Pro (Test) allein. Man hat mit der Fernbedienung viel mehr Kontrolle und Handling über das Gerät, kann im Flug viel schneller reagieren, Fotos und Videos über zwei mechanische Tasten aufnehmen und viel schneller zwischen dem Foto- und Videomodus hin und her wechseln.

Und so hat uns der erste Flug mit der Mavic Air im Urlaub auf Sardinien so richtig aus den Socken gehauen. Drohne fliegen macht unglaublich viel Spaß. Um ehrlich zu sein, ging es den restlichen Urlaub nur noch darum, geeignete und spektakuläre Orte zu finden, an denen wir das Fluggerät abheben lassen konnten. Im Folgenden möchte ich Euch die Spezifikationen und Eigenschaften der Drohne ein wenig näher bringen, die uns besonders begeistert haben.

Übersicht: die Features und Spezifikationen der DJI Mavic Air

  • faltbare, kompakte Drohne perfekt für unterwegs
  • 21 Minuten Flugzeit pro Akku (varriiert je nach Einsatz)
  • Gewicht der Drohne: nur 430 Gramm
  • maximale Geschwindigkeit: 68.4 km/h (entspricht den Anforderungen der zukünftigen EU-Verordnung)
  • 12 Megapixel Kamera mit Drei-Achsen-Stabilisator
  • 8 GB interner Speicher (erweiterbar durch MicroSD)
  • maximale Reichweite bis 4 Kilometer (laut Hersteller – wir hatten Verbindungsprobleme ab 500 Metern)
  • durch Smart Capture die Drohne allein per Handgesten steuern
  • spezielle Flugmodi (ActiveTrack, QuickShot und TapFly)
  • Kugelpanoramen mit 32 Megapixeln aus 25 Einzelbildern
  • 4K Zeitlupenvideo mit 100 Mbit/s
  • HDR Fotos

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Funktionen und Spezifikationen der Allrounder-Drohne: So schlägt sich die DJI Mavic Air im Test

Um es noch einmal zu wiederholen: Als wir uns die Mavic Air zum Test bestellt haben, haben wir quasi bei Null angefangen und waren komplette Drohnen-Neulinge. Aber es war ganz klar „Liebe auf den ersten Flug“. Als wir am Strand auf Sardinien das erste Mal abgehoben sind, war die Sache für uns klar. Allein die spektakulären, gestochen scharfen Videos und Fotos, die der Copter aus der Luft von der Landschaft und von uns gemacht hat, waren die Anschaffungskosten wert. Wer allerdings glaubt, dass mit dem Abheben und Fotos/Videos aufnehmen die Fähigkeiten der DJI Mavic Air schon ausgeschöpft sind, irrt. Während unserer zehn Tage auf Sardinien sind wir täglich geflogen und haben erst nach und nach die einzelnen Features und Spezifikationen des Flugobjekts ausgereizt.

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Die Mavic Air Drohne macht gestochen scharfe Aufnahmen bis zu 4K Qualität – nahezu frei von Verwacklern dank des Drei-Achsen-Stabilisators. (Das Video hier ist auf 720P HD Qualität reduziert). Video: Sascha Tegtmeyer

Ich bin eigentlich nicht so der Selfie-Fan. Doch mit der Mavic Air lernt man sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes aus einer ganz neuen Perspektive kennen – nämlich aus der Ansicht von oben. Mit diversen Flugmodi kann man sich selbst oder andere Personen (die vorher ihre Einwilligung gegeben haben) auf wirklich interessante Weise aufnehmen. Dazu gibt es beispielsweise einen Folgen-Modus „ActiveTrack“, bei dem die Drohne einer bestimmten Person hinterherschwebt. Dabei kann man besagte die Person umrunden und erhält wackelfreie Kamerafahrten, für die man früher Schienen verlegen musste. Auch spannend ist QuickShot, bei dem sich die Mavic Air auf einer vorher festgelegten Umlaufbahn um ein Objekt bewegt, sich nähert oder sich davon entfernt. Zudem gibt es einen Cinema-Modus, der noch smoothere Kameraverläufe ermöglicht. Sicher spektakulär sind die Kugelpanoramen im 360 Grad Modus. Als alltagstauglicher und vorzeigbarer haben sich jedoch die 180 Grad Panoramen erwiesen, die wirklich beeindruckend aussehen.

Während vieles an der DJI Mavic Air überzeugt, haben uns die Konnektivität und die Reichweite nicht gefallen. Wenn die Drohne mit dem iPhone oder iPad verbunden ist und man auf die Nutzung mit der Fernbedienung wechseln möchte, funktionierte dies häufig nicht (Stand April 2019). Ich schätze, dies ist ein Software-Problem, das vielleicht mit zukünftigen Updates der DJI Go App beheben lässt. Zum Zweiten reichte in der Kombo aus Fernbedienung und iPhone X die maximale Flugdistanz nur ungefähr 600 Meter weit, bevor die Verbindung deutlich schwächelte und wir die Drohne vorsichtshalber haben zurückkehren lassen. 600 Meter sind schon eine ordentliche Distanz und die Drohne ist dann bereits außer Sichtweite – von den vom Hersteller angegebenen vier Kilometern Reichweite ist das jedoch weit entfernt.

Unsere Erfahrungen mit der DJI Mavic Air

Vorteile der Mavic Air

  • hochauflösende Kamera
  • viele Aufnahme-Modi
  • großartige Flugeigenschaften
  • kinderleichte Bedienung
  • allerlei hilfreiche Sensoren und Algorythmen
  • viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten

Nachteile der Mavic Air

  • teils unzuverlässige Konnektivität
  • die maximale Entfernung liegt deutlich unter den angegebenen vier Kilomtern

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Alle meine Sportuhren Tests und Sport Smartwatch Tests im Überblick

Du fragst dich vielleicht, warum ich in meinem Reiseblog so viel über Smartwatches schreibe. Ganz einfach: Ich liebe sportliche Uhren und Smartwatches, weil sie unheimlich nützliche Urlaubs-Gadgets sind – und deshalb stelle ich diese auch immer wieder in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com vor. Ich habe grundsätzlich auf Reisen und im Urlaub immer eine Smartwatch am Handgelenk, da sie durch Fitness Tracking, Anzeige und Aufzeichnung von Vitalzeichen, Navigation in Karten-Apps, Sicherheitsfunktionen wie Sturzerkennung und Informationsdienste wie Messages direkt am Handgelenk das Reisen und den Urlaub angenehmer und sicherer machen. Man kann sein Smartphone häufiger mal in der Tasche lassen. Zudem fasziniert es mich zu sehen, wie sich die Modelle von Generation zu Generation weiterentwickeln und Träger:innen immer mehr dabei unterstüzen, ein gesundes und aktives Leben zu führen – auch im Urlaub und auf längeren Reisen.

Die Vielfalt der Smartwatch-Modelle ist riesig und zahlreiche Anbieter haben wirklich tolle, ausgereifte Produkte im Angebot. Mittlerweile gibt es unzählige Sportuhren und Smartwatches von zahlreichen etablierten Herstellern wie Apple, Garmin, Polar, Samsung, Huawei und Suunto, die sowohl im Alltag als auch als Urlaubs-Gadget und Geschenkidee für Reisende, für Outdoor-Fans und aktive Individualreisende unheimlich nützlich sind. Regelmäßig gibt es Updates, neue Baureihen und viele Innovationen bei den Uhren. Die Produzenten haben viele hochwertige und ausgereifte Wearables, Pulsuhren, Fitnessuhren, Fitness Trackern und Armbanduhren mit den aktuellen Sportuhren-Funktionen auf dem Markt. Für jede Vorliebe ist die perfekte Uhr dabei. Egal ob Outdoor Smartwatch Tests , Uhren für die Reise, Uhren für Abenteurer oder Fitness-Smartwatches, finden Träger das passende Modell. Ich habe bereits viele Modelle für meinen Reiseblog getestet.

Dazu zählen etwa die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test), die Apple Watch Series 5 (Test)Apple Watch Series 6 (Test), Apple Watch Series 7 (Test), die Apple Watch SE 2 (Test), Apple Watch Series 8 (Test) und Apple Watch Ultra (Test), die ich in zahlreichen Situationen ausführlich getestet habe – etwa beim Sport und FitnessJoggen und Laufen, beim Surfen und SUP, beim Schwimmen im Salzwasser, beim Reiten, auf Reisen, beim Wandern und beim Ski fahren im Winter sowie bei Hitze und Sonneneinstrahlung. Natürlich habe ich mich bei so viel Aktivität auch mit dem Thema Apple Watch Schutzhüllen und dem Apple Watch Kratzer entfernen auseinandergesetzt. Für diese Smartwatch habe ich mittlerweile auch zahlreiche Apple Watch Armbänder wie das Apple Watch Alpine Loop (Test), Apple Watch Solo Loop (Test), das Apple Watch Sport Loop (Test) und das Apple Watch Sportarmband (Test) ausprobiert. Durch die verschiedenen Uhrenarmbänder hat man hier noch einige optische Gestaltungsmöglichkeiten. Ich habe für dich auch die wichtigsten Fragen beantwortet:

Immer besser werden auch die Smartwatches des Herstellers Garmin – zumal die Wearables oftmals mehr nach einer Uhr aussehen, was vielen Träger:innen sehr wichtig ist. Ich habe bereits zahlreiche Garmin-Modelle wie die Garmin fenix 7 (Test), die Garmin epix 2 (Test), Garmin fenix 6 Pro (Test), die Garmin quatix 6 (Test), die Garmin venu (Test) und die Garmin vivoactive 4 (Test) ausprobiert. Mit jeder neuen Generation holt auch der finnische Traditionshersteller Suunto kräftig auf.

Von Suunto habe ich die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto 9 Peak (Test), die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test), die Suunto 3 (Test), die Suunto 5 Peak (Test) und die Suunto 7 (Test) ausprobiert. Auch das Facelift der Suunto 7 Stone Gray Titanium (Test) habe ich bereits unter die Lupe genommen und als Reiseblogger auf meinen Touren getestet. Und vom Hersteller Polar die Polar Grit X (Test) und die Polar Unite (Test).

Auch Samsung-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test), die Samsung Galaxy Watch 3 (Test) und Samsung Galaxy Watch 4 (Test) habe ich getestet. Die Ergebnisse habe ich in meinem großen Sportuhren-Test-Ratgeber zusammengefasst. Als Alternative zur typischen Sport Watch kann man meiner Meinung nach auch eine mechanische Armbanduhr wie die Citizen Eco Drive Titanium (Test) in Kombination mit einem Fitness-Armband tragen. Insbesondere Taucheruhren sind optisch ansprechende, mechanische Armbanduhren, die gut um ein digitales Fitness-Armband ergänzt werden können. Zukünftig dürften noch viele weitere der besten Sportuhren und Smartwatches auf Reisen und Zuhause hinzukommen, die ich ausführlich checken werde. Wer sich intensiver für Sportuhren und Smartwatches interessiert, kann sich über die wichtigsten Fachbegriffe in meinem Sportuhren-Wiki informieren. 

Fazit – Mavic Air im Test: die fliegende Bestie für spektakuläre Reisebilder

Mit den verschiedenen Aufnahme-Modi gelingen Selfies aus jeder Perspektive. Foto: Sascha Tegtmeyer
Mit den verschiedenen Aufnahme-Modi gelingen Selfies aus jeder Perspektive. Foto: Sascha Tegtmeyer

Ich bin schon länger Fan von DJI Produkten und haben beispielsweise den DJI Osmo 2 Gimbal getestet. Deshalb war die Erwartungshaltung an unseren Mavic Air Test schon ziemlich hoch. Kurz gesagt: Die kleine Drohne hat uns „out of the box“ begeistert und uns zu keiner Zeit enttäuscht. DJI, der Hersteller aus China, hat bei der aktuellen Mavic Air nichts dem Zufallen überlassen. Die Drohne ist ausgereift, bietet den Funktionsumfang für Profis und ist gleichzeitig kinderleicht zu bedienen. Sie ist alles andere als ein einfaches Spielzeug – mit dem Gerät kann man wirklich einiges auf die Beine stellen. Einerseits ist sie optimal für Fotografen, die nach einer spektakulären neuen Möglichkeit suchen, Bilder einmal aus anderen Perspektiven aufzunehmen.

Mit den verschiedenen Einstellungsmodi lassen sich beeindruckende Video Clips und Fotos kinderleicht aufnehmen. Bei einigen der möglichen Videoaufnahmen hat man früher ein ganzes Filmset samt Team gebraucht. Insgesamt überwiegen aus Fotografen-Sicht die Vorteile der DJI Mavic Air im Test. Besonders die hochauslösende Kamera samt Drei-Achsen-Stabilisator in der Drohne überzeugt. Es macht einfach Spaß, sich im Nachhinein die gestochen scharfen Fotos und Videos noch einmal anzuschauen. Die zahlreichen Aufnahmemodi ermöglichen es dem Fotografen, ganz neue und kreative Einstellungen vorzunehmen. Besonders bei Selfies, Portraits und Gruppenfotos sowie Videos gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Aufnahme aufzupeppen und kreativer zu gestalten.

Die kinderleichte Bedienung der Drohne ist natürlich ebenfalls ein ganz klarer Pluspunkt. Innerhalb von wenigen Minuten ist das Gerät startklar und kann abheben. Sie lässt sich intuitiv steuern und kann sofort problemlos geflogen werden. Die Mavic Air hat sich im Test als fliegende Kamera für Fotografen und gleichzeitig als anspruchsvolles Fluggerät für Hobbyflieger etabliert. Wir haben uns die Drohne anfangs eher als fliegende Kamera gekauft, um spektakuläre, neue Aufnahmen machen zu können. Aber bereits nach kurzer Zeit haben auch schon die Flugeigenschaften an sich überzeugt. Im Sportmodus mit Highspeed umherzufliegen, macht einfach richtig viel Spaß. Unterm Strich bekommt man hier also zwei ausgezeichnete Produkte und hat die Möglichkeit, sich mit dieser ausgezeichneten Quadcopter Drohne voll und ganz auszutoben. Nach nur wenigen Tagen mit dem Gerät sind wir uns sicher: Wir haben das Biest gezähmt und ein spannendes neues Hobby gefunden.

Wir haben die DJI Mavic Air auf eigene Initiative bestellt und selbst bezahlt. Der Test ist deshalb unabhängig und entspricht exakt der Erfahrung, die wir mit diesem Produkt gemacht haben. 

Was sind Eure bisherigen Drohnen-Erfahrungen? Plant Ihr die Anschaffung eines Modells oder habt Ihr bereits einen Copter mit auf Reisen gehabt? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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