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Touchscreen – Wie funktioniert ein Berührungsempfindlicher Bildschirm?

Der Touchscreen (berührungsempfindlicher Bildschirm) hat unser Leben insbesondere durch die Verwendung in Smartphones revolutioniert. Auch in Sportuhren und Smartwatches mit Touchscreen hat er derweil Einzug halten und ermöglicht eine Bedienung mit dem Finger direkt auf dem Display. Wir haben Euch die wichtigsten Informationen zum Berührungsbildschirm zusammengestellt.

Bei einem Touchscreen handelt es sich um einen berührungsempfindlichen Bildschirm oder Berührungsbildschirm, über den man mit den Fingern ein technisches Gerät wie ein Smartphone, Tablet oder ein beliebiges anderes Gadget bedient. Somit ist der Bildschirm zugleich Eingabegerät als auch Ausgabegerät für den Nutzer. Der Bildschirm wird mit dem Finger oder einem Eingabestift bedienbar gemacht, indem vereinfacht gesagt unter dem Display ein Touchpad verbaut wird, das auf Berührungen reagiert. Sind umfangreichere Gesten wie Wischen (Swipen) und Bewegungen mit mehreren Fingern möglich, spricht man auch von Multi-Touch. 

Auch in Smartwatches und Sportuhren kommt ein Touchscreen mittlerweile häufig zum Einsatz. In einer Uhr verbaut ist der berührungsempfindliche Bildschirm natürlich viel kleiner. Das Display einer Smartwatch mit Touchscreen ist in der Regel zwischen 40mm und 55mm im Durchmesser. In einigen Fällen ist der Bildschirm auch noch von einer Lünette umgeben. Man kann auf der Smartwatch über den berührungsempfindlichen Bildschirm beispielsweise die Komplikationen in den Watch Faces bedienen. Einige Smartwatches haben jedoch auch heute noch eine Bedienung per Knopfdruck und verwenden noch keinen Touchscreen. Insgesamt hat sich die bitte die Bedienung des Smartwatch per Touchscreen allerdings durchgesetzt. Viele Smartwatches setzen auch auf eine hybride Bedienung über einen Touchscreen und über entsprechende Knöpfe wie etwa eine digitale Krone. 

Welcher Touchscreen ist in Smartwatches verbaut?

Bei den Berührungsempfindlichen unterscheidet man optische Systeme und resistive Systeme sowie Oberflächen-kapazitive, projiziert-kapazitive und induktive Touchscreens. Eine Smartwatch hat in der Regel einen kapazitiven Touchscreen. Das bedeutet, dass in der Uhr eine mit einem durchsichtigen Metalloxid beschichtete Folie (meistens auf Glas auflaminiert) verbaut ist. Die Ecken der Folie sind beschichtet und erzeugen eine Wechselspannung und ein gleichmäßig. Wenn der Nutzer den Bildschirm berührt, entsteht ein leichter Ladungstransport, der während des Entladezykluses als Stromes an den Ecken gemessen wird. Die entstehenden Ströme, die aus den Ecken kommen, stehen stehen im direkten Verhältnis zu der Position, an der der Nutzer den Bildschirm berührt hat. Der Controller der Smartwatch verarbeitet dann die Informationen. Kapazitive Touchscreens werden in vielen Bereichen eingesetzt – neben Smartwatches auch in Smartphones, Tablets und vielen weiteren Geräten, die über einen berührungsempfindlichen Bildschirm bedient werden. Der kapazitive Touchscreen der Apple Watch kann sogar die Druckstärke erkennen.

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FAQs: Die wichtigsten Fragen rund um Touchscreens in Smartwatches und Sportuhren

Wie funktioniert ein Smartwatch-Touchscreen?

Eine Smartwatch hat in der Regel einen kapazitiven Touchscreen. Das bedeutet, dass in der Uhr eine mit einem durchsichtigen Metalloxid beschichtete Folie (meistens auf Glas auflaminiert) verbaut ist. Die Ecken der Folie sind beschichtet und erzeugen eine Wechselspannung und ein gleichmäßig. Wenn der Nutzer den Bildschirm berührt, entsteht ein leichter Ladungstransport, der während des Entladezykluses als Stromes an den Ecken gemessen wird. Die entstehenden Ströme, die aus den Ecken kommen, stehen stehen im direkten Verhältnis zu der Position, an der der Nutzer den Bildschirm berührt hat. Der Controller der Smartwatch verarbeitet dann die Informationen. Kapazitive Touchscreens werden in vielen Bereichen eingesetzt – neben Smartwatches auch in Smartphones, Tablets und vielen weiteren Geräten, die über einen berührungsempfindlichen Bildschirm bedient werden. Der kapazitive Touchscreen der Apple Watch kann sogar die Druckstärke erkennen.

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Meine wichtigsten Sportuhren-Tests und Smartwatch-Tests im Überblick

Ich liebe sportliche Uhren und Smartwatches. Es fasziniert mich zu sehen, wie sich die Modelle von Generation zu Generation weiterentwickeln und den Träger immer mehr dabei unterstüzen, ein gesundes und aktives Leben zu führen. Die Vielfalt der Modelle ist riesig und zahlreiche Anbieter haben tolle, ausgereifte Produkte im Angebot. Mittlerweile gibt es unzählige Sportuhren und Smartwatches von zahlreichen etablierten Herstellern wie Apple, Garmin, Polar, Samsung und Suunto, die sowohl im Alltag als auch als Urlaubs-Gadget, für Outdoor-Fans und aktive Individualreisende unheimlich nützlich sind. Regelmäßig gibt es Updates, neue Baureihen und viele Innovationen bei den Uhren. Die Produzenten haben viele hochwertige und ausgereifte Wearables, Pulsuhren, Fitness Trackern und Armbanduhren mit den aktuellen Sportuhren-Funktionen auf dem Markt. Für jede Vorliebe ist die perfekte Uhr dabei. Egal ob Outdoor-Uhren, Uhren für die Reise oder Fitness-Smartwatches, finden Träger das passende Modell. Wir haben bereits viele Modelle getestet. Dazu zählen etwa die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test), die Apple Watch Series 5 (Test) und Apple Watch Series 6 (Test), die ich im Laufe der Jahre besonders ausführlich getestet habe – etwa beim Sport und FitnessJoggen und Laufen, beim Surfen und SUP, beim Schwimmen im Salzwasser, auf Reisen, beim Sport und beim Ski fahren. Für die Apple Watch habe ich mittlerweile auch zahlreiche Armbänder wie das Apple Watch Solo Loop (Test), das Apple Watch Sport Loop (Test) und das Apple Watch Sportarmband (Test) ausprobiert. Durch die verschiedenen Uhrenarmbänder hat man hier noch einige optische Gestaltungsmöglichkeiten. 

Immer besser werden auch die Smartwatches des Herstellers Garmin – zumal die Wearbles oftmals mehr nach einer Uhr aussehen, was vielen Trägern sehr wichtig ist. Ich habe bereits zahlreiche Garmin-Modelle wie die Garmin fenix 6 Pro (Test), die Garmin quatix 6 (Test), die Garmin venu (Test) und die Garmin vivoactive 4 (Test) ausprobiert. Mit jeder neuen Generation holt auch der finnische Traditionshersteller Suunto kräftig auf. Von Suunto habe ich die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test), die Suunto 3 (Test) und die Suunto 7 (Test) ausprobiert. Und vom Hersteller Polar die Polar Grit X (Test) und die Polar Unite (Test). Auch Samsung-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test) und die Samsung Galaxy Watch (Test) habe ich getestet. Die Ergebnisse habe ich in meinem großen Sportuhren-Test 2020 zusammengefasst. Als Alternative zur typischen Sport Watch kann man meiner Meinung nach auch eine mechanische Armbanduhr wie die Citizen Eco Drive Titanium (Test) in Kombination mit einem Fitness-Armband tragen. Insbesondere Taucheruhren sind optisch ansprechende, mechanische Armbanduhren, die gut um ein digitales Fitness-Armband ergänzt werden können. Zukünftig dürften noch viele weitere der besten Sportuhren und Smartwatches auf Reisen und Zuhause hinzukommen, die ich ausführlich checken werde. Wer sich intensiver für Sportuhren und Smartwatches interessiert, kann sich über die wichtigsten Fachbegriffe in meinem Sportuhren-Wiki informieren. 

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Welche Sportuhr oder Smartwatch verwendest Du aktuell? Auf welche Funktionen legst Du besonders viel Wert? Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren.

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About Author

Moin, ich bin Sascha! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber berichte. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer: USA, Thailand und Malediven.

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