Smartwatch reinigen Tipps & Erfahrungen – Sportuhren-Pflege leicht gemacht

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Smartwatches, Sportuhren, Outdoor-Uhren und Fitness-Uhren: Die beliebten kleinen Assistenten am Handgelenk unterstützen Euch im Alltag, auf Reisen und vor allem beim Sport. Dabei müssen die Gadgets ganz schön was aushalten. Ihr solltet deshalb regelmäßig Eure Smartwatch reinigen. Denn die richtige Pflege und Reinigung für Fitness-Uhren kann die Lebensdauer ordentlich verlängern. Was solltet Ihr beim Smartwatch reinigen beachten? Und wann muss die schlaue Uhr zum Service? Wir haben Euch die wichtigsten Tipps zur Reinigung und Pflege von Sportuhren und Fitness-Uhren zusammengestellt.

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Meine Apple Watch muss ordentlich was aushalten. Manchmal tut mir die schlaue Uhr an meinem Handgelenk fast leid. Das Wearable muss mit mir auf Reisen Hitze, Staub, Luftfeuchtigkeit und Salzwasser ertragen. Im Alltag machen wir täglich Sport zusammen, ich nutze täglich die Apple Watch beim Joggen, gehe mit der Apple Watch im Meerwasser schwimmen und sogar in die Sauna. Ebenso beim Surfen und SUP ist der Zeitmesser immer dabei. Das setzt dem kleinen, robusten Gerät natürlich ordentlich zu.

Wenn Ihr aktiv seid, viel unterwegs und Eure Smartwatch den ganzen Tag benutzt, solltet Ihr das kleine Gadget auch ordentlich reinigen und pflegen. Dadurch sieht die Uhr nicht nur länger gut aus, sondern hält wahrscheinlich auch deutlich länger durch. Ganz gleich, ob Ihr die Apple Watch, die Samsung Galaxy Watch Active, eine Sportuhr von Garmin, Suunto, Polar oder Fitbit benutzt, die Smartwatch zu reinigen gehört zu den regelmäßigen Aufgaben des Uhrenbesitzers. Wir geben Euch ein paar wertvolle Pflegetipps, mit denen Ihr Eure Fitness-Uhr in Form halten könnt

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Smartwatch reiniger – was beachten?

Wie reinige ich meine Smartwatch?

Am besten reinigst du deine Smartwatch ganz vorsichtig mit etwas lauwarmem Leitungswasser und einem hochwertigen Mikrofasertuch. In der Regel reicht sogar das Microfasertuch, ohne Wasser zu verwenden. Du kannst damit ganz leicht den Schmutz vom Gehäuse entfernen. Du solltest jedoch aufpassen, dass dein Mikrofasertuch sauber ist und sich keine Sandkörner oder ähnliches darin befinden. Die können fiese Kratzer verursachen.

Wie reinige ich mein Uhrenarmband?

Ich würde auch hier dringend empfehlen, das Uhrenarmband – je nach Material – lediglich mit lauwarmem Wasser und einem Mikrofasertuch zu reinigen. Lederarmbänder auf keinen Fall mit Wasser reinigen. Man kann auch probieren, Smartwatch Lederarmbänder mit spezieller Lederpflege zu reinigen. Da würde ich jedoch sehr behutsam vorgehen und erst einmal testen, wie das aussieht.

Wie bekommt man ein Metallarmband sauber?

Ich würde auch hier nach Möglichkeit erst einmal mit lauwarmem Wasser und Mikrofasertuch probieren. Sollte das nicht genügen, kann man das Smartwatch Gehäuse vom Armband trennen und das Armband separat reinigen – etwa mit Reinigungsmitteln oder einem Ultraschallreiniger. Bei letzterem wäre ich jedoch sehr, sehr vorsichtig, der reinigt zwar sehr gut, kann das Metallarmband jedoch auch leicht kaputtmachen.

Reinigung der Sportuhr – das solltet Ihr beachten

Grundsätzlich ist die Reinigung der Smartwatch ganz einfach. Um Euer bestes Stück ordentlich zu pflegen und in Schuss zu halten, benötigt Ihr nicht viele Reinigungsmittel. Im Grunde genügt schon klares Wasser und ein Mikrofasertuch, um den gröbsten Schmutz von der Uhr zu entfernen. Nach einem Bad im Chlorwasser oder beim Schwimmen im Meer solltet Ihr die Uhr immer mit Süßwasser abspülen.

Mit der Apple Watch Series 5 beim Schnorcheln: Die Outdoor-Smartwatch hält Salzwasser, Sonne, Wärme und Co problemlos aus. Foto: Sascha Tegtmeyer
Mit der Apple Watch Series 5 beim Schnorcheln: Die Outdoor-Smartwatch hält Salzwasser, Sonne, Wärme und Co relativ problemlos aus. Foto: Sascha Tegtmeyer

Fett und andere Verschmutzungen des Alltags lassen sich ganz wunderbar mit einem Mikrofasertuch entfernen. Häufig bleiben besonders um die Knöpfe, die digitale Krone und auf der Rückseite am Herzfrequenzsensor an einigen Ecken deutliche Verschmutzungen zurück. Hier kann man ein Reinigungsspray anwenden, dass nicht allzu aggressiv ist. Auf diese Weise solltet Ihr schon die allermeisten Verschmutzungen entfernen können und Eure Fitness-Uhr erstrahlt in neuem Glanz.

1. Vorsicht bei der Reinigung

Bei der Reinigung der Smartwatch solltet Ihr unbedingt aufpassen, keine besonders scharfen Reinigungsmittel zu verwenden und ganz besonders bei Lederarmbändern oder anderen empfindlichen Smartwatch-Armbändern aufpassen. Lederarmbänder auf jeden Fall vorsichtig behandeln und vorzugsweise mit einem Lederreiniger reinigen. Sportarmbänder wie das Apple Watch Sport Loop brauchen in der Regel keine separate Reinigung, sie werden beim Duschen und Baden wieder sauber.

Beim Smartwatch reinigen sollte auch eine allzu große Hitzeeinwirkung vermieden werden. Also kein allzu heißes Wasser verwenden. Zu den solltet Ihr auf Tücher und Lappen verzichten, die rau sind und auf Eurer Smartwatch unangenehme Kratzer machen könnten.

2. Wasserdichtigkeit überprüfen

Ihr solltet unbedingt in regelmäßigen Abständen die Wasserdichtigkeit Eurer Smartwatch, Outdoor-Uhr oder Fitness-Uhr überprüfen. Denn im Laufe der Zeit kann sich bei einigen Modellen der Kleber, der die einzelnen Teile der Uhr zusammenhält, lösen und die Gehäuse-Deckglas-Bindung weniger fest werden. Besonders, wenn die Smartwatch auf Reisen ordentlich beansprucht wurde. Durch die permanente Einwirkung von Wasser, Schweiß, Salz, Wärme und Kälte kann es deshalb passieren, dass die hochwertige Sportuhr undicht wird.

Deshalb ist einer der essentiellen Smartwatch-Pflege-Tipps, die Uhr regelmäßig auf Wasserdichtigkeit zu überprüfen und zu schauen, ob sich möglicherweise Kondenswasser unter dem Display gesammelt hat. Falls die Smartwatch Feuchtigkeit gezogen hat, solltet Ihr einen Uhrenfachmann aufsuchen oder den Support des Herstellers kontaktieren. Vielleicht ist es noch nicht zu spät und die Uhr noch zu retten.

3. Kratzer im Display behandeln

Kleinere Kratzer im Display von Smartwatches lassen sich in der Regel recht gut behandeln. Da es sich bei dem Display-Material oftmals um eine ähnliche Zusammensetzung wie bei Smartphones handelt, kann hier auch die entsprechende Anti-Kratzerpaste für Smartphones verwendet werden. Allerdings sind sowohl Nutzen als auch die Gefahr einer Beschädigung des Displays von Hersteller zu Hersteller und Modell zu Modell unterschiedlich.

Ihr solltet deshalb unbedingt erst einmal testen, wie die Politurpaste für Smartwatches an Eurem Gadget funktioniert. Manche Pasten funktionieren auf manchen Display-Materialien auch gar nicht. Im Idealfall solltet Ihr Kratzer auf dem Display von vornherein vermeiden und am besten eine Panzerglasfolie zum Schutz verwenden. Kratzer entfernen auf eigene Gefahr!

4. Was tun bei größeren Schäden am Gehäuse?

Größere Schäden am Gehäuse wie etwa Beulen im Edelstahl oder Aluminium und tiefe Kratzer könnt Ihr leider nicht wegpolieren. Natürlich kann man es versuchen, höchstwahrscheinlich werdet Ihr jedoch keinen Erfolg haben. In diesem Fall solltet Ihr unbedingt einen Uhrenspezialisten aufsuchen oder das Gehäuse vom Hersteller tauschen lassen. Kosmetische Schäden werden von den meisten Smartwatch-Anbietern jedoch nur gegen Entgelt repariert, da sie nicht unter die Garantieleistungen fallen.

5. Vorsicht im Alltag: Smartwatch-Schäden vermeiden

Weil sich die Smartwatch an exponierter Stelle am Handgelenk befindet, knallt sie bei vielen Trägern im Laufe des Tages mehrfach gegen Ecken, Kanten, Wände und alle erdenklichen Oberflächen. Besonders Nutzer, die mit ihrer Outdoor-Uhr auf Reisen oder eine Uhr für Abenteurer verwendet, hat häufig mit diesen Problemen zu kämpfen.

Ihr solltet es Euch deshalb immer wieder bewusst machen, dass die Uhr durch Stoßschäden durchaus beschädigt werden kann und sie entsprechend pfleglich behandeln, um die Lebensdauer zu erhöhen. Zudem gibt es auch für Smartwatches Hüllen, die besonders stoßfest sind und somit sehr gut geeignet sind, um besonders bei Fitness-Uhren auf Reisen größere Schäden zu vermeiden.

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Wann muss die Uhr zum Hersteller-Kundenservice?

Smartwatches sind häufig geklebt und haben keine Schrauben, an denen man die Uhr öffnen kann. Die Uhr muss auf jeden Fall dann zum Service, wenn sich unter dem Display Kondenswasser abgelagert hat, wenn das Display defekt ist oder der Akku getauscht werden muss. Im Idealfall sollte in regelmäßigen Abständen die Wasserdichtigkeit der Smartwatch vom Support des Herstellers oder einem Uhrenexperten überprüft werden. Selbst die robusten Modelle wie Taucheruhren und besonders wasserdichte Uhren müssen regelmäßig zum Service, um Ihre Wasserdichtigkeit zu erhalten.

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Mein ausführliches Fazit

Egal ob Ihr hochwertige Smartwatches auf Reisen oder im Alltag verwendet, aufgrund ihrer exponierten Position am Handgelenk ist die schlaue Uhr den ganzen Tag lang heftigen externen Einflüssen ausgesetzt. Das Wearable kann bei der kleinsten Unachtsamkeit Schaden nehmen. Besonders wenn Ihr aktiv seid, regelmäßig mit der Uhr im Chlorwasser oder Salzwasser schwimmen geht, hohe Sonneneinstrahlung und Hitze im Urlaub habt oder große Kälte etwa beim Skifahren, solltet Ihr Euch um die Uhrenpflege kümmern und Eure Smartwatch reinigen und warten.

Zwar sind die meisten diese schlauen digitalen Uhren sehr hochwertig und robust, gegen alle Witterungseinflüsse sind sie jedoch nicht gefeit. Achtet deshalb gut auf Eure Uhr und schützt sie vor den unangenehmen äußeren Einflüssen. Dann habt Ihr mit Sicherheit lange Freude an dem kleinen Schmuckstück.

Welche Erfahrungen habt Ihr bei der Smartwatch Reinigung und Pflege gemacht? Habt Ihr weitere Tipps für uns? Teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.

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