Hai-Arten auf den Kanaren – Raubfische rund um Fuerteventura, Gran Canaria & Co?

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Rund um die Kanarischen Inseln gibt es eine Vielzahl von Hai-Arten, die du teilweise auch beim Tauchen und Schnorcheln entdecken kannst. Als Schwimmer, Badegast oder Surfer auf Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Co. musst du dir keine Sorgen machen: Haie sind sehr scheue Tiere und kommen nur ganz selten bis an den Strand. Hai-Angriffe auf den Kanaren gibt es äußerst selten. Welche Haie auf den Kanaren gibt es? Welche Hai-Arten findest du rund um Fuertenventura, Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Co? Ich habe für dich die wichtigsten Informationen rund um die anmutigen Raubfische der Meere zusammengestellt.

Insbesondere wenn du auf den Kanaren Schwimmen oder Baden gehst, siehst du natürlich nicht, wer oder was unter deinen Füßen herum schwimmt. Und da bist du vielleicht verunsichert, welche Hai-Arten auf den Kanaren dir gefährlich werden könnten. Die gute Nachricht ist: im Prinzip keine. Haie kommen nur ganz selten so nah ans Ufer – nämlich dann, wenn sie geschwächt oder krank sind. Du kannst ganz entspannt im Wasser entspannen. Hai-Angriffe auf den Kanaren gab es meinen Recherchen zufolge seit vielen Jahren nicht mehr.

Wenn du also auf Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote oder einer anderen der Kanarischen Inseln schwimmst, surfst oder einfach nur den Strand genießt, brauchst du dir keine Sorgen zu machen, dass du einem Hai begegnest. Es sind wundervolle und anmutige Geschöpfe, die normalerweise sehr scheu sind und mehr Angst vor uns haben als wir vor ihnen.

Video – Hai vor Fuerteventura

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Ein Hai nähert sich dem Strand von Caleta de Fuste auf Fuerteventura. Nur eines von vielen Beispielen, die zeigen, dass es zahlreiche Hai-Arten auf den Kanaren gibt.

Video – Hammerhai auf Gran Canaria gefilmt

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In Patalavaca auf Gran Canaria wurde ein kleiner Hammerhai direkt am Ufer gefilmt.

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Hai–Arten auf Feuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote – meine Erfahrungen mit Kanaren-Haien

Ich liebe es, Haie beim Tauchen zu beobachten. Ich hatte das große Glück, die Raubfische schon an zahlreichen Tauchplätzen weltweit beobachten zu können. Grundsätzlich hast du auch die Chance, Haie beim Tauchen auf den Kanaren zu sehen – jedoch ist das ein sehr, sehr seltenes Glück. Das Meer um die Kanarischen Inseln ist voller Leben.

Als Taucher findet man rund um die Inseln einen wahren Unterwasserzoo, in dem man mit etwas Glück das Who is Who der Unterwasserwelt zu Gesicht bekommt. Ich hatte das Glück, beim Tauchen und Schnorcheln auf den Kanaren einen Engelshai zu sehen. Das Tier konnte ich 2014 in Playa del Carmen auf Lanzarote beobachten.

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Das Meer rund um die Kanaren ist voller Leben. Als Taucher findest du rund um die Inseln einen regelrechten Unterwasser-Zoo. Foto: Ben Phillips auf Pexels.com

Delfine und Wale konnte ich ebenfalls beobachten

Delfine und Wale konnte ich auf Gran Canaria und Teneriffa sehen – leider nur vom Boot aus. Aber auch das war ein tolles Erlebnis. Wale und Delfine sind wunderbare Tiere, aber am meisten freue ich mich, wenn ich beim Tauchen Haien begegnen kann. Du musst schon ziemlich viele Tauchgänge auf den Kanaren absolvieren, um einen Hai beim Tauchen zu sehen. Noch seltener sind Begegnungen beim Baden und Schwimmen – mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit wirst du niemals einen Kanaren-Hai sehen, geschweige denn von einem angegriffen.

Moin, ich bin Sascha Tobias Tegtmeyer aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist, Autor und Blogger – und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.
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Moin, ich bin Sascha Tobias Tegtmeyer aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com und den Social-Media-Kanälen von Strandkind Travels verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist, Autor und Blogger – und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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Mein neuster Entwurf schaut doch nach deiner netten Wahl für den Sommerurlaub am Mittelmeer aus, oder? Ich wollte mit meinen AI-Entwürfen einfach mal sehen, wie es meinen Followern so gefällt. Ich habe damit angefangen, weil ich bei mir selbst festgestellt habe, dass diese Bilder mir richtig Lust auf Urlaub machen, und auf Architektur – und musste dabei feststellen, dass meine AI-Entwürfe größeren Zuspruch erhalten als viele meiner echten, selbstgeschossenen Fotos. 

Deshalb denk ich mir so: Okay, dann können wir das ja noch ein bisschen weitermachen. Ich überlege immer noch, ob ich einen eigenen Beachhouse-Instagram-Kanal starte. Letztlich ist das doch auch egal – das Entscheidende ist, dass man ein Bild sieht, sich davon inspiriert fühlt und sich selbst sieht, wie man am Strand sitzt, vor seiner eigenen kleinen Hütte, fernab von allem Stress. Schön wär das, oder? 

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Hai-Arten auf den Kanaren – Raubfische rund um Feuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Co.

Rund um die Kanarischen Inseln kannst du zahlreiche Hai-Arten entdecken. Als Schwimmer oder Schnorchler am Strand wirst du sie jedoch kaum entdecken. Du musst schon direkt danach suchen. Zum Beispiel, indem du an bestimmten Tauchplätzen tauchen gehst und gemeinsam mit einer versierten Tauchschule Ausschau hältst.

Rund um die Kanarischen Inseln kommen gelegentlich Weiße Haie vor. Foto: Unsplash
Rund um die Kanarischen Inseln kommen gelegentlich Weiße Haie vor. Foto: Unsplash

Welche Hai-Arten gibt es rund um die Kanaren? Und was zeichnet die Tiere aus? Nachfolgend habe ich für dich die wichtigsten Hai-Arten aufgelistet, die du rund um Fuertenventura, Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Co sehen kannst.

1. Großer Weißer Hai

Hast du dich schon mal gefragt, wie es wäre, einem Weißen Hai zu begegnen? Dieses faszinierende Tier ist der größte Raubfisch der Welt und hat einen legendären Ruf. Der Weiße Hai ist in allen Ozeanen zu Hause, aber nur wenige Menschen haben das Glück, ihn in freier Wildbahn zu sehen.

Auf den Kanarischen Inseln gibt es einige Orte, an denen du diese Chance haben könntest. Vor allem vor Lanzarote und Teneriffa wurden schon mehrmals Weiße Haie gesichtet. Diese Tiere können bis zu sechs Meter lang werden und mehrere Tonnen wiegen. Sie sind nicht nur kraftvoll und elegant, sondern auch sehr intelligent und neugierig. Der Weiße Hai ist kein blinder Mörder, wie er oft in Filmen und Büchern dargestellt wird, sondern ein wichtiger Bestandteil der maritimen Nahrungskette. Er verdient unsere Bewunderung und unseren Schutz, denn er ist vom Aussterben bedroht.

2. Hammerhai

Hammerhaie sind faszinierende und einzigartige Haie, die sich durch ihren hammerförmigen Kopf auszeichnen. Dieser Kopf hat viele Vorteile für die Tiere, denn er vergrößert ihre Sinnesorgane und hilft ihnen, ihre Beute zu orten. Hammerhaie sind in den tropischen und subtropischen Meeren zu Hause, und einige von ihnen leben auch in den Gewässern der Kanarischen Inseln. Hier kannst du mehr über diese beeindruckenden Haie erfahren.

Der Große Hammerhai ist der größte Vertreter seiner Familie und kann bis zu sechs Meter lang werden. Er ist ein mächtiger Räuber, der sich vor allem von Rochen ernährt, aber auch andere Fische, Krebstiere und sogar kleinere Haie frisst. Er ist ein Einzelgänger, der sich nur zur Paarung mit anderen Hammerhaien trifft. Der Große Hammerhai ist sehr scheu und meidet den Kontakt mit Menschen. Er hält sich meistens in tiefen Gewässern auf, die über 100 Meter reichen, und ist daher selten zu sehen. Nur wenige Taucher haben das Glück, ihm zu begegnen, und wenn, dann sollte man ihm mit Respekt und Vorsicht begegnen.

3. Tigerhai

Du hast bestimmt schon mal von Tigerhaien gehört, oder? Sie sind eine der beeindruckendsten und furchteinflößendsten Haiarten, die es gibt. In diesem Textabschnitt erfährst du mehr über diese faszinierenden Meeresräuber, die auch als Galeocerdo cuvier bekannt sind. Tigerhaie gehören zu den größten Haien der Welt. Sie können eine Länge von bis zu fünf Metern erreichen und mehr als eine Tonne wiegen. Das ist so viel wie ein kleines Auto! Ihre Körper sind kräftig und stromlinienförmig, mit einem breiten Kopf und einer langen Schwanzflosse. Sie haben auch sehr scharfe Zähne, die sie ständig erneuern können.

Der Name Tigerhai kommt von den dunklen Streifen, die sie auf ihrem grauen oder braunen Rücken haben. Diese Streifen dienen als Tarnung, wenn sie sich im Wasser bewegen. Sie helfen ihnen auch, ihre Beute zu überraschen. Tigerhaie sind sehr vielseitige Jäger, die fast alles fressen, was ihnen vor die Nase kommt. Dazu gehören Fische, Schildkröten, Delfine, Robben, Vögel und sogar andere Haie. Manchmal finden sich in ihren Mägen auch ungewöhnliche Dinge wie Autoreifen, Nummernschilder oder Schuhe.

4. Blauhai

Wenn du die Kanarischen Inseln besuchst, hast du vielleicht die Chance, einen der faszinierendsten Bewohner des Atlantiks zu sehen: den Blauhai. Dieser Hai ist eine der häufigsten Arten in dieser Region und lebt in den Gewässern um Fuerteventura, Teneriffa und Gran Canaria. Er ist leicht an seiner schlanken Gestalt und seiner blaugrauen Färbung zu erkennen, die ihm einen perfekten Tarnmantel im Meer verleiht.

Der Blauhai kann bis zu drei Meter lang werden und wiegt bis zu 200 Kilogramm. Er ist ein schneller und wendiger Schwimmer, der sich von Fischen und Tintenfischen ernährt. Er jagt meist in Gruppen und ist sehr neugierig. Er gilt als harmlos für den Menschen, aber du solltest trotzdem immer vorsichtig sein, wenn du ihm begegnest. Er könnte dich für eine potenzielle Beute halten oder sich bedroht fühlen.

5. Kurzflossen Makohai

Du hast bestimmt schon mal von dem Kurzflossen-Makohai (Isurus oxyrinchus) gehört, oder? Er ist eine der faszinierendsten und zugleich gefürchtetsten Hai-Arten, die auf den Kanarischen Inseln heimisch sind. Er wird auch „Blauer Hai“ genannt, weil er eine bläuliche Färbung hat, die ihm hilft, sich im offenen Meer zu tarnen. Er ist ein echter Sprinter unter den Haien und kann Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erreichen. Er ist außerdem sehr wendig und kann sogar Sprünge aus dem Wasser machen. Kurzflossen-Makohaie können bis zu 4 Meter lang werden und haben scharfe Zähne, mit denen sie ihre Beute zerreißen.

Leider sind Kurzflossen-Makohaie auch für einige Angriffe auf Menschen verantwortlich. Ich erinnere mich noch gut an einen schrecklichen Vorfall in Ägypten vor ein paar Jahren, als ein Makohai einen Schwimmer vor meinen Augen tötete. Das war ein traumatisches Erlebnis, das ich nie vergessen werde.

6. Fuchshai

Die anmutigen Fuchshaie sind eine der faszinierendsten und geheimnisvollsten Hai-Arten, die es gibt. Sie leben in den Tiefen des Ozeans, aber manchmal kommen sie auch an die Oberfläche, um sich zu zeigen. Vor allem vor den Kanarischen Inseln hast du eine gute Chance, diese beeindruckenden Tiere zu begegnen.

Fuchshaie sind leicht an ihrer langen, schlanken Schwanzflosse zu erkennen, die fast so lang ist wie ihr Körper. Diese Flosse benutzen sie, um ihre Beute zu schlagen und zu betäuben. Sie jagen vor allem kleine Fische und Tintenfische, die sie mit ihrem scharfen Gebiss zerreißen. Fuchshaie können bis zu sechs Meter lang werden und wiegen bis zu 500 Kilogramm.

7. Riesenhaie

Der Riesenhai ist ein Filtrierer, der in den Gewässern um die Kanarischen Inseln vorkommt. Diese Haie können eine beeindruckende Größe erreichen: Sie werden bis zu 12 Meter lang und wiegen mehr als 21 Tonnen. Der Riesenhai ist leicht an seiner breiten, flachen Schnauze und den kleinen Augen zu erkennen. Er hat eine kleine, dreieckige erste Rückenflosse und eine viel größere zweite Rückenflosse. Die Brustflossen sind sehr lang und gekrümmt.

Trotz seiner beeindruckenden Größe ist der Riesenhai ein sanftes Lebewesen und stellt für den Menschen keine Gefahr dar. Stattdessen ernähren sich Riesenhaie von Kleinstlebewesen wie Plankton und Krebstieren, die sie mit speziellen Filtern aus dem Wasser filtern.

Riesenhaie bevorzugen küstennahe Gewässer über den Kontinentalschelfen und sind meist in Tiefen von 30 bis 200 Metern anzutreffen. Sie halten sich in der Regel von der Küste fern und werden nur selten gesichtet. Wenn man jedoch das Glück hat, einen Riesenhai zu sehen, ist das ein einmaliges und atemberaubendes Erlebnis.

8. Walhaie

Der größte Fisch der Welt ist der Walhai. Er kann eine Länge von bis zu 20 Metern und ein Gewicht von mehr als 15 Tonnen erreichen. Trotzdem ist er für den Menschen harmlos. Der Walhai ernährt sich hauptsächlich von Plankton, kleinen Fischen und Tintenfischen. Er ist ein sogenannter Filterfresser. Er öffnet beim Schwimmen sein riesiges Maul und lässt das Wasser mit der Nahrung herein. Die Nahrung wird dann mit Hilfe von speziellen Filtern vom Wasser getrennt und geschluckt.

Der Walhai ist hauptsächlich in tropischen und subtropischen Gewässern zu finden. Er hält sich am liebsten in der Nähe der Oberfläche auf, kann aber auch er kommt in Tiefen von bis zu 1.000 Metern vor. Der Walhai ist ein Wanderer und folgt den Strömungen der Ozeane. Der Walhai steht nicht auf der Liste der gefährdeten Arten, aber er ist durch Überfischung und versehentliche Fänge in Fischernetzen bedroht.

10. Santigerhai

Sandtigerhaie gehören zu den Haiarten, die auch vor den Kanarischen Inseln vorkommen. Diese Haie sind in vielen Teilen der Welt verbreitet und bevorzugen wärmere Gewässer. Sandtigerhaie können bis zu drei Meter lang werden und haben ein beeindruckendes Aussehen mit vielen scharfen Zähnen, die aus ihrem Maul ragen. Obwohl sie aufgrund ihres Aussehens oft als gefährlich angesehen werden, sind Sandtigerhaie in der Regel relativ harmlos gegenüber Menschen und greifen nur an, wenn sie sich bedroht oder provoziert fühlen. Tatsächlich sind sie oft scheu und zurückhaltend und zeigen kein Interesse an Begegnungen mit Tauchern oder Schnorchlern.

Wer auf den Kanarischen Inseln einen Sandtigerhai sehen möchte, hat an einigen Stellen die Chance dazu – die Weibchen kommen zum Beispiel vor La Palma ins flache Wasser, um ihren Nachwuchs zu bekommen. Es ist jedoch wichtig, immer vorsichtig zu sein und den Hai nicht zu provozieren oder zu belästigen.

11. Bullenhai (Carcharhinus leucas)

Der Bullenhai ist einer der für den Menschen gefährlichsten Haie. Er kann bis zu 4 Meter lang und über 500 Kilogramm schwer werden. Der Bullenhai kommt in allen Weltmeeren vor, bevorzugt aber warme Gewässer. Er ernährt sich hauptsächlich von Fischen, greift aber auch Schildkröten, Rochen und kleine Haie an. Der Bullenhai ist ein aggressiver Räuber und dafür bekannt, Menschen ohne Provokation anzugreifen. Eine Gruppe Bullenhaie wurde vor Puerto de Mogan auf Gran Canaria gesichtet – ganz in der Nähe von einigen beliebten Tauchplätzen.

Der Bullenhai ist eines der wenigen Tiere, die sowohl im Salz- als auch im Süßwasser leben können. Er besitzt die besondere Fähigkeit, seinen Körper im Süßwasser vor dem Austrocknen zu schützen. Aus diesem Grund ist der Bullenhai häufig in Flüssen und Seen anzutreffen. Der Bullenhai ist eines der wenigen Tiere, die Menschen angreifen und töten können. Wenn du im Wasser bist und einen Bullenhai siehst, ist es am besten, ruhig zu bleiben und das Wasser so schnell wie möglich zu verlassen.

12. Heringshai

Der Heringshai ist eine Haiart, die in den Kanarischen Inseln vorkommt. Der Heringshai ist ein großer, dickbäuchiger Hai mit einer langen, spitzen Schnauze und kleinen Augen. Er kann bis zu 4 m lang und über 500 kg schwer werden. Der Heringshai hat eine blaugraue Oberseite und eine weiße Unterseite. Auf dem Körper befinden sich oft dunkle Flecken, vor allem in der Nähe der Flossen. Die erste Rückenflosse ist groß und dreieckig, während die zweite Rückenflosse viel kleiner ist. Die Brustflossen sind sehr lang und gebogen.

Der Heringshai kommt weltweit in kalten bis gemäßigten Gewässern vor. Er bevorzugt küstennahe Gewässer über den Kontinentalschelfen und kommt normalerweise in Tiefen von 30 bis 200 Metern vor. Auf den Kanarischen Inseln kommt der Heringshai in Tiefen von 30 bis 200 Metern vor. Obwohl der Heringshai ein großer und imposanter Hai ist, gilt er für den Menschen nicht als gefährlich.

13. Engelshai

Der Engelshai ist eine der häufigsten Haiarten der Kanarischen Inseln. Er gehört zur Familie der Winkelhaie. Engelshaie werden bis zu zwei Meter lang und haben eine auffällige Färbung mit dunklen Flecken auf hellbraunem oder grauem Grund. Engelshaie bevorzugen flache Küstengewässer und sind häufig in der Nähe von Felsen und Korallenriffen anzutreffen. Sie sind nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von Fischen und Krustentieren.

Taucher können Engelshaie oft beim Tauchen oder Schnorcheln in den flachen Gewässern der Kanarischen Inseln beobachten. Sie sind in der Regel friedlich und eher scheu, so dass es selten zu bedrohlichen Begegnungen kommt. Die Kanarischen Inseln bieten Tauchern eine hervorragende Gelegenheit, diese faszinierenden Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

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Bullenhaie und Tigerhaie gehören zu den Hai-Arten, die am ehesten Menschen angreifen – ein Bullenhai wurde etwa an einem beliebten Tauchplatz auf Gran Canaria gesichtet. Foto: Chase Baker / Unsplash

Was ist über Hai-Angriffe auf den Kanaren bekannt?

Hast du dich schon mal gefragt, wie gefährlich Haie auf den Kanarischen Inseln sind? Vielleicht hast du schon mal von einem Haiangriff in den Nachrichten gehört oder einen Film gesehen, der dich erschreckt hat. Aber wie wahrscheinlich ist es wirklich, dass du einem Hai begegnest, wenn du auf den Inseln Urlaub machst? Die gute Nachricht ist: sehr unwahrscheinlich. Haie sind keine blutrünstigen Monster, die Menschen jagen. Sie sind faszinierende und vielfältige Tiere, die in allen Meeren der Welt leben. Die meisten von ihnen sind harmlos oder sogar scheu und meiden den Kontakt mit Menschen. Auf den Kanarischen Inseln gibt es über 40 verschiedene Haiarten, aber nur wenige davon kommen in Küstennähe vor.

In der Geschichte der Inseln gab es nur sehr wenige dokumentierte Haiangriffe auf Menschen. Die meisten davon waren nicht tödlich und wurden durch Zufall oder Verwechslung verursacht. Zum Beispiel kann ein Hai einen Surfer für eine Robbe halten oder einen Schwimmer für einen Fisch. Das bedeutet aber nicht, dass Haie absichtlich Menschen angreifen wollen. Sie sind neugierig und untersuchen ihre Umgebung mit ihrem Maul, das voller scharfer Zähne ist. Deshalb können sie manchmal zubeißen, ohne es zu wollen.

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist es, nur an offiziell zugelassenen Stränden zu baden, da diese von Rettungsschwimmern überwacht werden und die Wahrscheinlichkeit, dass sich Haie in der Nähe aufhalten, geringer ist. Außerdem sollte man nicht in der Dämmerung oder bei schlechter Sicht schwimmen, da dies die Sicht der Haie behindern und zu unbeabsichtigten Begegnungen führen kann. Beim Surfen oder Tauchen sollte man sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut machen und gegebenenfalls einen erfahrenen Guide oder Trainer engagieren.

FAQs Hai-Arten der Kanaren – die wichtigsten Fragen und Antworten

Nachfolgend habe ich dir die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Haie der Kanaren zusammengestellt und zeige dir, welche Hai-Arten du rund um Feuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Co. sehen kannst.

Was für Haie gibt es auf Gran Canaria?

Es gibt verschiedene Hai-Arten, die in den Gewässern um Gran Canaria vorkommen können. Dazu gehören der Fuchshai, der Hammerhai und der Weiße Hai. Erstaunlich häufig kommen Hammerhaie vor, die eigentlich sehr selten sind. Vor Puerto de Mogan wurde außerdem schon eine Gruppe von Bullenhaien gesichtet, die zu den gefährlichsten Hai-Arten für Menschen überhaupt gehören. Auch auf Gran Canaria wurden im Jahr 2018 drei Kurzflossen Makohaie direkt in der Nähe eines Strandes gesichtet. Grundsätzlich finden sich rund um Gran Canaria die gleichen Hai-Arten wie überall auf den Kanaren:
-Engelshai
-Walhai
-Weißer Hai
-Riesenhai
-Mako-Hai
-Hammerhai
-Weißer Hai
-Bullenhai
-Fuchshai
-Tigerhai
-Sandtigerhai
-Heringshai

Welche Arten von Haien gibt es auf Teneriffa?

Natürlich gibt es auch rund um Teneriffa zahlreiche Hai-Arten im Meer, die du beim Tauchen oder Schnorcheln entdecken kannst. Insbesondere häufig siehst du den Engelshai, der allerdings eher einem großen Rochen ähnelt. Insbesondere im Süden von Teneriffa werden gelegentlich Haie gesichtet. Grundsätzlich können in den Gewässern rund um die Insel die typischen Kanaren-Haie angetroffen werden:

Welche Haie gibt es in Teneriffa?

Natürlich gibt es auch rund um Teneriffa zahlreiche Hai-Arten im Meer, die du beim Tauchen oder Schnorcheln entdecken kannst. Insbesondere häufig siehst du den Engelshai, der allerdings eher einem großen Rochen ähnelt. Insbesondere im Süden von Teneriffa werden gelegentlich Haie gesichtet. Grundsätzlich können in den Gewässern rund um die Insel die typischen Kanaren-Haie angetroffen werden:

Was für Haie gibt es in Fuerteventura?

Auf Fuerteventura gab es noch nie einen nennenswerten Hai-Angriff und eine Sichtung in naher Vergangenheit auch nicht. Dafür wurden bereits zwei Mal tote Haie auf der Insel angespült. Zum einen ein Hammerhai und zum anderen ein Riesenhai, der als Planktonfresser ungefährlich ist, aber gleichzeitig riesengroß ist. Grundsätzlich kann es vor Fuerteventura die typischen Kanaren-Haie geben und grundsätzlich kann jede Hai-Art, die es im Atlantik gibt, auch vor Fuerteventura vorkommen:

Welche Haie gibt es in Lanzarote?

Rund um Lanzarote finden sich die typischen Hai-Arten der Kanaren. Insbesondere der Engelshai kann im Frühjahr und Herbst gesichtet werden. Ansonsten findest du die Hai-Arten, die auch rund um die anderen Kanarischen Inseln vorkommen:

Welche Haie gibt es vor den Kanaren?

Rund um die Kanaren gibt es grundsätzlich alle Hai-Arten, die auch im Atlantik vorkommen. Und das sind viele – um die 50 Hai-Arten dürfte es rund um die Kanarischen Inseln geben. Zu den wichtigsten Haien, die rund um die Kanaren gesichtet werden können, zählen:

Wie nah an den Strand kann Haie kommen?

Haie halten sich normalerweise ganz weit vom Strand entfernt auf. Sie bleiben in der Regel auf hoher See, sind sehr scheu und verschwinden, wenn Menschen in ihre Nähe kommen. Allerdings kann es gelegentlich vorkommen, dass Haie durch Essensreste im Wasser angelockt werden und in die Nähe eines Strandes kommen. Zudem können kranke oder verletzte Tiere ins flache Wasser kommen. Auf Gran Canaria wurden vor einigen Jahren drei Kurzflossen Makohaie an einem belebten Strand gesehen. Diese Haie gelten als die Geparden der Meere und können durchaus gefährlich werden.

Welche giftigen Tiere gibt es auf Gran Canaria?

Auf Gran Canaria gibt es einige verschiedene Arten von giftigen Tieren. Dazu gehören der Skorpionfisch, der Steinfisch und die Qualle.
Der Drachenkopf ist ein kleiner Fisch, der bis zu 30 Zentimeter lang werden kann. Er ist auf den Kanarischen Inseln relativ häufig zu sehen und auch schon vor der Küste Gran Canarias gesichtet.
Der Steinfisch ist ein kleiner Fisch, der bis zu 20 Zentimeter lang werden kann. Er ist auf den Kanarischen Inseln relativ selten zu sehen.
Die Portugiesische Galeere ist eine Qualle, deren Tentakel bis zu 60 Meter lang werden können. Quallen im Allgemeinen sind auf den Kanarischen Inseln sehr verbreitet und können vor den Küsten gefunden werden.

Ist ein Engelshai gefährlich?

Nein, der Engelshai ist kein gefährliches Tier. Er ist ein kleiner bis mittelgroßer Hai, der bis zu zwei Meter lang werden kann. Engelhaie sind auf den Kanarischen Inseln relativ häufig und wurden schon vor vielen der Inseln gesichtet – insbesondere im Frühling und im Herbst. Es gibt nur einen einzigen aufgezeichneten Angriff eines Engelshais auf einen Taucher, der den Hai geärgert und am Schwanz gepackt hat. Der Hai hat den Taucher gebissen und ist verschwunden.

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Mein Fazit

Ich hoffe, es hat dir gefallen, über die Haie der Kanaren mit den verschiedenen Hai-Arten auf den Kanarischen Inseln zu lesen. Haie sind wirklich erstaunliche Lebewesen und ich bin froh, dass ich sie schon so häufig aus der Nähe sehen konnte. Wenn du selbst Haie sehen willst, würde ich dir auf jeden Fall empfehlen, auf den Kanarischen Inseln tauchen oder schnorcheln zu gehen. Vielleicht entdeckst du im Frühjahr oder Herbst einen Engelshai?

Warst du bereits auf den Kanaren oder planst deine erste Reise? Was denkst du über Haie auf den Kanaren? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren.

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