Bang & Olufsen Beoplay H9 im Test: glasklarer Klang für Entdecker?

Wie schlägt sich der aktuelle ANC-Over-Ear-Kopfhörer des dänischen Herstellers?

Wir haben den Bang & Olufsen Beoplay H9 im Test von hinten bis vorne gecheckt. Foto: Sascha Tegtmeyer
Wir haben den Bang & Olufsen Beoplay H9 im Test von hinten bis vorne gecheckt. Foto: Sascha Tegtmeyer

[unbezahlte Werbung, weil Produkttest] Ich habe in letzter Zeit so einige gute ANC-Kopfhörer ausprobiert. Wer viel auf Reisen ist oder sich gerne im Freien aufhält, weiß die Stille des Active Noise Cancellings der aktuellen Over-Ear-Kopfhörer zu schätzen. Im Flugzeug, am Strand, beim Sport oder einfach im Stadtverkehr gehen himmlische Ruhe und perfekter Klang Hand in Hand. Es gibt aktuell viele tolle Kopfhörer – und es gibt den Bang & Olufsen Beoplay H9. Was kann der Highend-Over-Ear-Kopfhörer? Wie gut ist das Noise Cancelling? Wir haben den Bang & Olufsen Beoplay H9 im Test ausführlich auf alle Stärken und Schwächen gecheckt.

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Ich bin ganz ehrlich: Der Bang & Olufsen Beoplay H9 der 3. Generation hat mich sowohl musikalisch als auch im Hinblick auf meine Ansprüche an hochwertige Kopfhörer für immer versaut. Das Design des Kopfhörers – schlicht, elegant und sehr wertig. Die Verarbeitung – top. Die Verbindung zu meinem iPhone, iPad Pro und MacBook – schnell und solide. Die Soundqualität – einfach überragend. So viele tolle Eigenschaften, die den Kopfhörer zu einem der aktuell besten kabellosen Active-Noise-Cancelling-Kopfhörer auf dem Markt machen.

Doch die Qualität des Bang & Olufsen Beoplay H9 der 3. Generation führt zu ganz neuen Problemen, von denen ich vorher noch gar nichts geahnt habe: Der Kopfhörer ist highend, so viel sei nun schon vorab verraten, aber die restliche Infrastruktur vom Streaming-Dienst über das Smartphone bis hin zur Verbindung ist es erstmal nicht. Wir kennen alle das Flaschenhals-Prinzip. Ein Produkt kann nur so gut sein wie sein schwächstes Glied – und das sind in diesem Fall mein Streaming-Dienst und die kabellose Verbindung. Ich werde Euch aber gerne schildern, wie ich den Bang & Olufsen Beoplay H9 zu seinem vollen Potential gebracht habe.

Ausgezeichnete Verarbeitung und Haptik: der Bang & Olufsen Beoplay H9 lässt keine Wünsche offen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Ausgezeichnete Verarbeitung und Haptik: der Bang & Olufsen Beoplay H9 lässt keine Wünsche offen. Foto: Sascha Tegtmeyer

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Wie lässt sich der Bang & Olufsen Beoplay H9 der 3. Generation auf sein volles Klangpotential bringen?

Bereits nach einigen Stunden Hörgenuss wurde mir klar, dass mein Streaming-Dienst – auch in den heruntergeladenen Musikdateien – nur mittelmäßigen Klang ausgibt. Stark komprimierte Dateien, die die Datenübertragungsraten reduzieren sollen und für gewöhnliche Over-Ear-Kopfhörer ganz sicher reichen. Um das volle Potential des Beoplay H9 voll ausnutzen zu können, reichen die großen und bekannten Streaming-Dienste nicht. Also musste ich den Dienst wechseln und bin nun bei einem Angebot, dass Musik im Streaming und Offline auch in höheren Raten anbietet – einige Alben sogar in Master-Qualität. Fantastisch. Und so weit so gut, denn es galt noch eine zweite Hürde für den perfekten Sound auszuräumen. Aktuelle Bluetooth 4.2 Verbindungen schaffen nur Übertragungsraten, die der Klangqualität der großen Streaming-Dienste entsprechen.

Also musste für die bessere Sound-Qualität eine kabelgebundene Lösung her. Und ich kann hier nur für mein MacBook Pro und das iPad Pro sprechen. Ich habe den Bang & Olufsen Beoplay H9 der 3. Generation über ein langes, sehr hochwertiges Thunderbolt-Kabel mit dem Mac verbunden. Anschließend muss man die Audioausgabe auf diese Verbindung umstellen, weil die Bluetooth-Verbindung gleichzeitig aktiv ist. Im Midi-Controller des Notebooks lässt sich das Format vom üblichen 44.100 khz – 2-Kanal – 16 bit auf immerhin 48.000 khz – 2-Kanal – 16 bit umstellen und via USB-C übertragen. Die Sound-Qualität wird dadurch noch einmal hörbar besser. Doch Achtung: Ihr müsst sicherstellen, dass der Ton auch über das Kabel übertragen wird. Und das ist auch noch längst nicht das Ende der Fahnenstange.

Wer die Sound-Qualität auf die Spitze treiben und wirklich das Maximum aus den Master-Dateien herausholen möchte, kann sich auch noch einen zusätzlichen USB-DAC-Vorverstärker zulegen. Der lässt sich bequem per USB oder Lightning mit dem Ausgabegerät verbinden und liefert noch einmal deutlich bessere Qualität. Wie Ihr seht, bringt es wenig, einen der besten Kopfhörer auf dem Markt zu besitzen, wenn die restliche musikalische Infrastruktur versagt.

Über den USB-C-Anschluss lässt sich der Bang & Olufsen Beoplay H9 während des Hörens laden. Foto: Sascha Tegtmeyer
Über den USB-C-Anschluss lässt sich der Bang & Olufsen Beoplay H9 während des Hörens laden. Foto: Sascha Tegtmeyer

Bang & Olufsen Beoplay H9 (3. Generation) im Test: Wie gemacht für Reisen?

Wenn Ihr die beste Sound-Qualität beim Bang & Olufsen Beoplay H9 (3. Generation) erhalten möchtet, benötigt Ihr in jedem Fall eine kabelgebundene Lösung. Das ist auf Reisen und unterwegs im Alltag zwar unpraktisch, hilft aber nichts. Wer das volle Potential dieses praktischen Urlaubs-Gadgets nutzen möchte, muss sich wohl oder übel verkabeln. Unterwegs habt Ihr also die Wahl zwischen solider Bluetooth-Qualität oder Kabelsalat. Ich denke, ich werde mich zukünftig auf Reisen für etwas Kabelsalat entscheiden. Denn entweder per USB-C am iPad oder am Smartphone mit USB-DAC-Vorverstärker könnt Ihr auch im Urlaub am Strand das optimale Klangerlebnis mit dem Beoplay H9 bekommen. Und gerade im Urlaub und auf Reisen möchte man doch ungern auf den perfekten Klang verzichten, oder? Kommen wir nun aber zurück zu unserem Bang & Olufsen Beoplay H9 (3. Generation) Test. Wir haben viele Stärken und Schwächen für Euch aufgedeckt.

Produktmerkmale Bang & Olufsen Beoplay H9 (3. Generation)

  • Modell: kabelloser Over-Ear-Kopfhörer
  • Abmessungen: 19,5 x 20 x 5,2 Zentimeter bei 285 Gramm
  • Materialien: Leder, Aluminium, Textilien, Gummi, Polymer
  • Farbe: mattes Schwarz – auch in Beige-Gold-Grau „Argilla Bright“
  • Konnektivität: Bluetooth 4.2, 3,5 Millimeter Miniklinke oder USB-C
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku mit maximal 25 Stunden Wiedergabe bei 2,5 Stunden Ladezeit
  • Frequenzbereich: 20-22.000 Hz
  • Steuerung: Touch-Bedienelemente am Kopfhörer und Sprache
  • Mikrofone: 4 spezielle Elektretmikrofone für ANC sowie 2 digitale MEMS-Sprachmikrofone
Der hochwertige Over-Ear-Kopfhörer hat bequem Ohrpolster und großzügige Ohrmuscheln. Foto: Sascha Tegtmeyer
Der hochwertige Over-Ear-Kopfhörer hat bequem Ohrpolster und großzügige Ohrmuscheln. Foto: Sascha Tegtmeyer

Bang & Olufsen Beoplay H9: die Funktionen

  • hybrides Active Noise Cancelling (ANC) mit Transparenzmodus
  • herausragende Klangqualität
  • edele Materialien und hochwertige Verarbeitung
  • Bedienung über Touch-Bedienelemente und Sprache
  • starker Bluetooth 4.2 Codec für unterbrechungsfreies Streaming
  • solide Akkulaufzeit von maximal 25 Stunden
  • Musik in höherer Qualität hören via USB-C
  • Aufladen per USB-C

Stärken und Schwächen des Bang & Olufsen Beoplay H9 (3. Generation)

Wie vielleicht schon deutlich geworden ist, übersteigen die Stärken des Bang & Olufsen Beoplay H9 die Schwächen bei weitem. Auf der Habenseite steht vor allem der brilliante Klang dieses Over-Ear-Kopfhörers, der besonders in Kombination mit der ausgezeichneten Verarbeitung und Haptik punktet. Die Bedienung über das Touch-Panel auf der rechten Ohrmuschel ist einfach und praktisch, nachdem man sich die Gesten einmal eingeprägt hat. Die Streaming-Verbindung vom Smartphone (in unserem Fall ein iPhone) und anderen Geräten aus dem Apple-Kosmos funktioniert einwandfrei. Wir es mit den Gadgets andere Hersteller aussieht, die etwa auf das Android-Betriebssystem setzen, können wir nicht sagen. Der Kopfhörer funktioniert soweit mit allen Voice-Assistenten – auch mit Siri. Etwas störend ist, dass der Google Assistent in der B&O-App so in den Vordergrund gerückt wurde. Aber das ist eher Nebensache. Eines meiner Highlights ist ehrlich gesagt, dass sich der Kopfhörer während des Musikhörens laden lässt. Während des Arbeitens tagsüber kann der Over-Ear-Kopfhörer im Grunde die ganze Zeit an der Strippe bleiben und ist beim nächsten Außeneinsatz voll geladen. Das ist bei den meisten aktuellen ANC-Kopfhörern nicht möglich. Zudem ist es toll, dass die Headphones als AirPlay-2-Gerät angezeigt werden. Somit können Sie einfach über die AirPlay-Liste aufgerufen und die Tonausgabe schnell zwischen verschiedenen Geräten hin und her gewechselt werden.

Die Schwächen des Bang & Olufsen Beoplay H9 der dritten Generation wie so häufig bei technischen Geräten im Bereich der Software – in diesem Fall bei der iOS-App des Herstellers. Sie funktioniert zwar ebenfalls sehr gut und läuft stabil – aber wie der ganz große Wurf wirkt sie nicht. Zudem lassen sich nur zwei Geräte gleichzeitig per Bluetooth verbinden. Sobald man ein drittes Gerät nutzen möchte, muss man es neu paaren und eines der zuvor hinzugefügten Geräte fliegt aus der Liste. Dazu muss man jedes mal extra in die Bluetooth-Einstellungen gehen. Solange man sowieso nur zwei Geräte verwendet, ist dies kein Problem. Zudem besitzt der Kopfhörer nicht den neuen Bluetooth-5-Standard. Das könnte im Zweifelsfall sogar sinnvoll sein, denn andere Hersteller, die darauf setzen, verwenden zum Teil einen eher geringwertigen Bluetooth-5-Codec. Im Lieferumfang des Bang & Olufsen Beoplay H9 der dritten Generation sind ein Airline-Adapter, ein Ladekabel von USB-A auf USB-C, ein dünnes Klinkenkabel und eine Tragetasche aus weichem Fleece enthalten. Wer die hochwertige Ledertasche für seine Kopfhörer haben möchte, muss einen ordentlichen Aufpreis zahlen. Wie eingangs bereits erwähnt, überwiegen die Stärken des Beoplay H9 deutlich höher als die eher zu vernachlässigenden Nachteile. Unser Test hat ergeben, dass der H9 einer der besten aktuellen Kopfhörer ist.

Bis ins Detail hochwertig verarbeitet: Die Qualität des  Bang & Olufsen Beoplay H9  der dritten Generation ist überragend. Foto: Sascha Tegtmeyer
Bis ins Detail hochwertig verarbeitet: Die Qualität des Bang & Olufsen Beoplay H9 der dritten Generation ist überragend. Foto: Sascha Tegtmeyer

Stärken

  • brillianter Klang
  • tolle Verarbeitung und Haptik
  • einfache Bedienung
  • stabile Streaming-Verbindung
  • mit allen Voice-Assistenten nutzbar (Siri, Alexa, Google)
  • wird als AirPlay-Gerät angezeigt
  • gleichzeitig laden und Musik hören

Schwächen

  • die zugehörige B&O-Smartphone-App ist okay
  • nur zwei Bluetooth-Verbindungen gleichzeitig
  • der Wechsel zwischen mehr als zwei Geräten (MacBook, iPhone und iPad) funktioniert teilweise nicht sofort
  • noch kein Bluetooth 5
  • die hochwertige Tragetasche muss extra gekauft werden

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Bang & Olufsen Beoplay H9: Alternativen sind zahlreich

Der Markt für Active-Noise-Cancelling-Kopfhörer ist in der Tat voll mit tollen Produkten, die eine tolle Nutzungserfahrung bieten. Selbst die älteren Modelle von Sony und Bose wie etwa der Bose QuietComfort QC35 II (Test) und der Sony WH-1000XM3 bieten einen ausgezeichneten Sound – das Active Noise Cancelling des Sony gilt auch derzeit noch als das beste am Markt. Aktuelle Modelle wie die Bose Noise Cancelling Headphones 700 (Test) sind dem Beoplay H9 in Sachen Active Noise Cancelling ebenfalls ein kleines bisschen voraus. Und auch aus dem eigenen Haus kommt Konkurrenz: Der deutlich günstigere Vorgänger Beoplay H9i ist durchaus einen Blick wert. Für unterwegs kommt die größte Konkurrenz von In-Ear-Kopfhörern wie den Powerbeats Pro und den Apple AirPods (Test). Wer von seinen Kopfhörern jedoch annähernd Perfektion erwartet, kommt um den H9 nicht herum, wie unser Bang & Olufsen Beoplay H9 Test ergeben hat. Beim H9 punktet einfach das Gesamtpaket. Die alternativen Modelle können bei der Verarbeitung und Klangperfektion eher nicht mit dem Bang & Olufsen Beoplay H9 der dritten Generation mithalten.

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Fazit – Bang & Olufsen Beoplay H9 im Test: brillianter Klang für Audiophile und Weltentdecker

Ich hab es eingangs bereits gesagt: Seitdem ich den Bang & Olufsen Beoplay H9 im Test gecheckt habe, bin ich in Sachen Kopfhörern und Klangqualität völlig verwöhnt. Sämtliche Kopfhörer und Klänge, die ich vorher für eine halbwegs akzeptable Qualität gehalten habe, erscheinen mir nun nicht mehr ganz so hörenswert. Tatsächlich hat der Bang & Olufsen Beoplay H9 Test mein Hörverhalten deutlich verändert, hat mich den Musik-Streaming-Dienst wechseln lassen und mir auch ein erweitertes Verständnis für hochwertige Klangqualität vermittelt.

Ich kann mich jetzt nur noch schlecht mit dem Standard-Sound der großen Musik-Streaming-Dienste zufrieden geben und überlege mir derzeit schon eine adäquate Lösung, wie ich den brillianten -klang auch auf Reisen und im Urlaub nutzen kann. Denn der Beoplay H9 ist bereits jetzt ein essenzieller Teil meiner Reiseausrüstung, der in Zukunft auf jeden Fall immer und überall dabei sein wird – egal ob am Strand auf den Malediven oder im Dschungel in Südostasien. Denn was gibt es Schöneres, als auf Reisen und im Luxusurlaub den perfekten Klang zu haben und als Entdecker mit Abenteuerlust die richtige Hintergrundmusik zu genießen?

Welchen ANC-Kopfhörer verwendet Ihr? Überlegt Ihr, den Bang & Olufsen Beoplay H9 anzuschaffen? Teilt uns Eure Erfahrungen in den Kommentaren mit.

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