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AirPods 3 Test auf Reisen: Top-In-Ear-Kopfhörer ohne Geräuschunterdrückung?

Inhaltsverzeichnis

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Die In-Ear-Kopfhörer AirPods 3 haben nicht nur äußerlich eine Menge mit dem großen Bruder – den AirPods Pro gemeinsam. Die kleinen, weißen Ohrstöpsel sind vollgepackt mit der neusten Technik und überzeugen vor allem durch zwei Funktionen: 3D-Audio und dynamisches Head Tracking. Für wen eignet sich das AirPods-Einsteigermodell und wer sollte besser die Pro-Variante wählen? Und wie gut kommt man ohne die aktive Geräuschunterdrückung bei den AirPods aus? In meinem AirPods 3 Test habe ich die In-Ears ausführlich getestet und teile meine Erfahrungen mit dir.

Die AirPods 3 kommen langjährigen Nutzer:inen der kleinen weißen Apple Kopfhörer durchaus bekannt vor. Sie haben die gleiche Formgebung wie der große Bruder – die AirPods Pro (Test) und rein optisch sind sie stark an ältere In-Ear-Headphone-Modell angelehnt. Im Vergleich zum direkten Vorgänger – den AirPods 2 (Test) – haben die kleinen Ohrstöpsel jedoch einen technischen und optischen Quantensprung gemacht. Dabei sticht vor allem eine neue Funktion hervor, die vom Hersteller Apple auch am stärksten beworben wird und die auch bei anderen neuen Kopfhörern wie den AirPods Max (Test) mit an Bord ist: Das 3D-Audio mit dynamischem Head Tracking, das bei den neuen kabellosen Kopfhörer-Modellen zuschaltbar ist und meiner Meinung nach für ein völlig neues Klangerlebnis sorgt:

Sound aus verschiedenen Richtungen. 3D Audio mit dynamischem Head Tracking sorgt für Sound überall um dich herum. So kannst du Musik, Fernseh­sendungen, Filme und mehr dreidimensional erleben und in Sound eintauchen, der aus allen Richtungen kommt. Das ist so, als wärst du in deiner eigenen Konzerthalle oder in deinem persönlichen Kino.

Apple.com

Und man muss ganz klar sagen: Der Hersteller hält bei den AirPods 3, was er mit der 3D-Audio-Funktion verspricht. Man fühlt sich wirklich, als wäre man direkt im Konzertsaal oder als würde die Künstlerin direkt neben einem stehen. In meinem AirPods 3 Test zeigt sich die Funktion von ihrer Schokoladenseite – inklusive des dynamischen Head Trackings erzeugt sie ein Klanggefühl, das sowohl ungewohnt als auch besonders angenehm ist. Reicht das als Grund zum Kauf und wie schlagen sich die kleinen In-Ear-Kopfhörer im Alltag, beim Sport und auf Reisen? In meinem AirPods 3 Test habe ich die Headphones ausführlich gecheckt und auf alle Stärken und Schwächen ausprobiert.

Überblick: AirPods 3 Test – ideale Kopfhörer für die Reise

  • Die AirPods 3 sind die Einsteigerkopfhörer aus der Serie der beliebten In-Ear-Bluetooth-Kopfhörer von Apple.
  • Im Vergleich zu den AirPods Pro besitzen die AirPods 3 keine aktive Geräuschunterdrückung und haben keine Aufsätze (Silikontips).
  • Mithilfe von Spatial Audio (3D-Audio) und der Erkennung von Kopfbewegungen erzeugen die AirPods Pro einen nie zuvor gekannten dreidimensionalen Raumklang.
  • Das Design der AirPods 3 wurde im Vergleich zu den normalen AirPods der 2. Generation weiterentwickelt und die Kopfhörer deutlich kompakter gestaltet
  • Ich habe die AirPods 3 im Alltag, beim Sport – insbesondere beim Joggen – und auf meiner Reise intensiv getestet – meine Erfahrungen und Testergebnisse schildere ich dir hier.

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  • Aktive Geräuschunterdrückung für immersiven Klang
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AirPods 3 Test: mein erster Eindruck im Alltag, beim Sport und auf Reisen

Mein erster Eindruck in meinem AirPods 3 Test ist recht differenziert. Die kleinen und weißen Kopfhörer sehen auf den ersten Blick den AirPods Pro extrem ähnlich – die Formgebung ist identisch, allerdings fehlen die weißen Silikontips vor dem Lautsprecher. Davon ab sehen sie optisch komplett identisch aus. Im direkten Vergleich zeigt sich allerdings, dass auch das neue Ladecase insgesamt etwas kleiner ist als beim Schwestermodell. Und als freudige Überraschung zeigt sich direkt, dass die neue Ladecase mit Magsafe ausgestattet ist und sich auf entsprechenden Ladestationen magnetisch befestigen lässt.

Insgesamt ist der erste Eindruck jedoch etwas ernüchternd: Schaut man sich die Spezifikationen de AirPods 3 an, sieht man sofort, dass sie technisch ganz nah an den AirPods Pro sind. Das wird auch in der Tabelle der Produkteigenschaften der AirPods weiter unten deutlich. Somit wurde mir für meinen AirPods 3 Test relativ schnell klar: Die neuen AirPods der 3. Generation sind kein grundsätzlich neues Modell, sondern das Apple Kopfhörer Einsteigermodell, das technisch auf dem älteren Pro-Modell basiert. Man muss hier wohl anders denken: Vergleicht man den direkten Vorgänger, die AirPods 2 mit den AirPods 3, sieht die Situation ganz anders aus: Dann hat das Modell quasi einen Quantensprung sowohl im Design als auch in der Technik hingelegt.

Und so zeigen sich die Vorzüge auch im ersten Klangtest. Die AirPods 3 in der Kombination mit Apple Music Lossless, 3D Audio (Spatial Audio) und dynamischem Head Tracking (Erkennung von Kopfbewegungen) bieten einen ausgezeichneten, satten Klang. Einsteiger bekommen hier viel Sound für ihr Geld. So haben mir die kleinen, weißen Kopfhörer in meinem AirPods 3 Test gleich von Anfang an Freude gemacht. Allerdings bleibt erst einmal eine Frage offen: Wie sehr fehlt bei diesem Modell die aktive Geräuschreduzierung?

AirPods 3 Test – Produkteigenschaften

AirPods 3Eigenschaften
GeräuschunterdrückungAktive Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancelling – ANC)
Audio-Eigenschaften3D Audio mit dynamischem Head Tracking, Adaptiver EQ, spezieller High‑Excursion Apple Tieftöner und spezieller Verstärker mit großem Dynamikbereich
SensorenZwei Beamforming-Mikrofone, nach innen gerichtetes Mikrofon, zwei optische Sensoren, Hauterkennungs­sensor, Beschleunigungsmesser mit Bewegungserkennung, Beschleunigungsmesser mit Spracherkennung und ein Drucksensor
ProzessorH1 Kopfhörer Chip
Wasserdichtigkeitvor Schweiß und Wasser geschützt (IPX4)
Akkulaufzeithängt stark von der Nutzung ab – bis 6 Stunden Wiedergabe mit einer Ladung, 5 Stunden mit 3D-Audio – bis zu 30 Stunden Wiedergabe mit Zwischenaufladungen im Ladecase – fünf Minuten nachladen im Ladecase erhöhen die Wiedergabedauer um bis zu einer Stunde
Gewicht4,28 Gramm pro Ohrhörer, 37,91 Gramm für das Ladecase
LadecaseAufladung mit MagSafe Ladegerät, Qi zertifizierten Lade­geräten oder dem Lightning Anschluss
VerbindungBluetooth 5.0
LieferumfangAirPods 3, kabelloses Ladecase und Lightning auf USB‑C Kabel
Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle: Apple.com

AirPods Pro Test – Produkteigenschaften

AirPods ProEigenschaften
GeräuschunterdrückungAktive Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancelling – ANC)
Audio-EigenschaftenAktive Geräusch­unterdrückung, Transparenzmodus, Adaptiver EQ, Belüftung für Druckausgleich, High-Excursion Apple Tieftöner und spezieller Verstärker mit großem Dynamikbereich
SensorenZwei Beamforming-Mikrofone, nach innen gerichtetes Mikrofon, zwei optische Sensoren, Beschleunigungsmesser mit Bewegungserkennung, Beschleunigungsmesser mit Spracherkennung und ein Drucksensor
ProzessorH1 Kopfhörer Chip
Wasserdichtigkeitvor Schweiß und Wasser geschützt (IPX4)
Akkulaufzeithängt stark von der Nutzung ab – bis 4,5 Stunden Wiedergabe mit einer Ladung, 5 Stunden ohne ANC-Nutzung – bis zu 24 Stunden Wiedergabe mit Zwischenaufladungen im Ladecase – fünf Minuten nachladen im Ladecase erhöhen die Wiedergabedauer um bis zu einer Stunde
Gewicht5,4 Gramm pro Ohrhörer, 45,6 Gramm für das Ladecase
LadecaseAufladung mit MagSafe Ladegerät, Qi zertifizierten Lade­geräten oder dem Lightning Anschluss
VerbindungBluetooth 5.0
LieferumfangAirPods Pro, kabelloses Ladecase, Silikontips in drei Größen und Lightning auf USB‑C Kabel
Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle: Apple.com

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AirPods 3 Test: mit 3D-Audio, aber ohne aktive Geräuschunterdrückung

Insbesondere vier Eigenschaften der neuen AirPods 3 heben die Kopfhörer gegenüber ihren Vorgängern – den AirPods der 2. Generation – hervor. Zum einen ist das 3D-Audio, zum anderen die rein passive Geräuschunterdrückung, die verlängerte Akkulaufzeit und das neue Magsafe Gehäuse. Wie stellen sich diese neuen Eigenschaften im AirPods 3 Test dar?

1. Passive Geräuschunterdrückung der AirPods 3 im Test

Die AirPods 3 haben keine aktive Geräuschunterdrückung – und das stört mich persönlich sehr. Die Geräuschunterdrückung der AirPods der 3. Generation beruht schlicht aus der passiven schallisolierenden Wirkung während des Tragens. Und die ist denkbar gering. Es gibt im Alltag einfach viel zu gering. Egal ob im Straßenverkehr, beim Fliegen oder im Büro – ich persönlich bevorzuge eine starke aktive Geräuschunterdrückung. Ich muss an dieser Stelle allerdings auch zu bedenken geben, dass mein Gehör sehr empfindlich ist und ich mittlerweile genügend Nutzer:innen gehört habe, die der Ansicht sind, dass die passive Geräuschunterdrückung der AirPods 3 mehr als ausreichend ist.

2. Lossless Audio, 3D-Audio, Spatial Audio und Dolby Atmos: neue Soundeinstellungen bei den AirPods 3

Auf ein ganz neues Level hat Apple die AirPods 3 gehoben, indem mit einer Reihe von Updates Soundeinstellungen und Einstellungen der Klangqualität eingeführt wurden. Diese neuen Funktionen bringen die Tonqualität der verschiedenen Apple Kopfhörer auf ein neues Level. Zu den neu eingeführten Qualitätseinstellungen zählen, die zumindest bei den AirPods Pro, AirPods Max und AirPods 3 vorhanden sind:

  • Lossless Audio und High Res Lossless Audio: Der gesamte Apple Music-Katalog steht mit ALAC (Apple Lossless Audio Codec) in Auflösungen von 16 Bit/44,1 kHz (CD-Qualität) bis 24 Bit/192 kHz codiert. Man muss allerdings sagen, dass das Gehör den Unterschied zu herkömmlichem AAC kaum wahrnehmen kann. Diese Einstellung hat somit kaum echte Auswirkungen auf den Sound.
  • 3D-Audio (Spatial Audio) und Dolby Atmos: Der Ton scheint aus unterschiedlichen Richtungen zu kommen und erzeugt ein Gefühl der Räumlichkeit. Der Effekt ist wirklich deutlich Hörbar. Man kann ihn auf Wunsch auch ausschalten und hört dann den deutlichen Unterschied.
  • Dynamisches Head Tracking: Der Ton kommt scheinbar aus einer anderen Richtung, wenn man den Kopf dreht. In meinem AirPods Pro Test hat sich hier ein kräftiger Effekt gezeigt, der wirklich eine Freude für die Ohren ist.

Mithilfe dieser neuen Audiofunktionen hat der Hersteller Apple die Tonqualität der AirPods 3 Kopfhörer auf ein neues Level gehoben. Insbesondere 3D-Audio (Spatial Audio) macht einen deutlich hörbareren Unterschied. Man hat hier wirklich das Gefühl, das der Ton aus unterschiedlichen Richtungen kommt. Dieses Gefühl wird durch das dynamische Head Tracking noch verstärkt, da der Ton die Richtung wechselt, wenn man den Kopf dreht.

3. AirPods 3 Test: Ladecase jetzt mit Magsafe und längerer Akkulaufzeit

Mehr durch Zufall bin ich auf die Information gestoßen, dass die AirPods 3 neuerdings mit einer Ladecase ausgeliefert werden, die Magsafe unterstützt. Man muss allerdings dazu sagen, dass man schon bisher unterstützte Geräte auf Magsafe Ladegeräten laden konnte, diese allerdings nicht per Magnet festhielten. Man konnte beispielsweise die älteren AirPods Pro die kabellose Ladehülle auf einem Magsafe-Lagerät auflegen – sie hielt nur nicht magnetisch fest. Bei Apple neu gekaufte AirPods Pro werden seit einiger Zeit übrigens ebenfalls mit Magsafe-Ladecase ausgestattet.

4. Längere Akkulaufzeit bei den AirPods 3 im Test

Zudem hat sich die Akkulaufzeit der AirPods 3 nicht überragend, aber dennoch deutlich spürbar verbessert. Das Laden mit einem kompatiblen Magsafe-Ladegerät ermöglich ein Ladecase, mit dem die AirPods 3 bis zu 30 Stunden betrieben werden können. Und nach nur fünf Minuten im Case haben sich die Akkus genug geladen, um mehr als eine weitere Stunde zu hören. Wenn die kleinen, weißen Ohrstöpsel voll geladen sind, sind mittlerweile bis zu sechs Stunden Hörzeit möglich – allerdings nur, wenn 3D-Audio ausgeschaltet ist und die Akkus voll geladen sind. Man kann beispielsweise auch aktivieren, dass die Batterien nicht voll aufgeladen werden und der Akku der AirPods 3 dadurch geschont wird.

Zwischenfazit – Solide Sound-Qualität im AirPods 3 Test

Die herkömmlichen AirPods 3 liefern einen ausgezeichneten Klang. Durch die Einführung von Lossless Audio, 3D-Audio, Spatial Audio, Dolby Atmos und dynamischem Head Tracking hat Apple die Qualität der Tonwiedergabe auf ein neues Level gehoben. Für Einsteiger, die von ihren In-Ear-Kopfhörern nicht mehr als ausgeglichenen Klang erwarten, haben sich die kleinen weißen Ohrstöpsel in unserem AirPods 3 Test als ausgezeichnete Wahl erwiesen. Insbesondere durch die Kombination aus 3D-Audio (Spatial Audio) und dynamischem Head Tracking konnte der Spaßfaktor in meinem AirPods 3 Test noch einmal deutlich gesteigert werden.

Was jedoch fehlt, ist und bleibt die aktive Geräuschunterdrückung: Egal ob man Küchengeräte nutzt, die Nachbarn laut sind, man an einer befahrenen Straße entlang geht oder im Flugzeug sitzt – im Alltag gibt es etliche Momente, in denen man die Geräuschkulisse ausschalten möchte. Und dafür fehlt die aktive Geräuschunterdrückung ANC bei diesem Modell.

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AirPods 3 Test Reisen – mit 3D-Audio rund um die Welt?

Für meinen AirPods Pro Test war ich in Thailand und habe die kleinen Ohrstöpsel dort ausprobiert. Weder Luftfeuchtigkeit noch Hitze konnten den In-Ear-Kopfhörern etwas anhaben noch mein Schweiß beim Joggen bei über 30 Grad Celsius. Die AirPods 3 habe ich auf einer Ägypten-Reise ausführlich getestet – im Flugzeug, bei 32 Grad Celsius, Sonne, Sand und Salzwasser. Und ich muss sagen: Okay, mein AirPods 3 Test zeigt, für viele, viele Reisende und Urlauber werden die kleinen weißen Ohrstöpsel ideal im Urlaub und auf Reisen sein. Mehr Kopfhörer braucht grundsätzlich niemand, der noch vor ein paar Jahren mit kabelgebundenen Ohrstöpseln auf der Strandliege lag. Muss man ganz klar so sagen.

Anders schaut es aus, wenn du im Urlaub wirklich Lust auf Ruhe und perfekten Klang hast. Ausgezeichneten Klang bekommst du mit den AirPods 3, wie meine Erfahrungen zeigen. Was du aber nicht bekommst, ist die Ruhe. Wenn es Laut ist am Pool oder am Strand, bist du nach wie vor mitten drin statt nur dabei. Die passive Geräuschunterdrückung ist mittelmäßig, da die AirPods 3 durch ihre Bauweise ohne Silikontips ja nur durchschnittlich abdichten.

AirPods 3 Test beim Sport und Joggen: So schlagen sich die In-Ears im Test

Ich hatte mit den AirPods 2 starke Schwierigkeiten beim Sport und insbesondere beim Joggen. Die kleinen Ohrstöpsel sind beim Joggen dauern verrutscht und man war eigentlich die ganze Zeit über dabei, sie zurechtzurücken. Insbesondere wenn man ins Schwitzen gekommen ist, hatten die AirPods 2 überhaupt keinen Halt mehr im Ohr. Das war super unangenehm. Eine positive Überraschung gab es dann mit den AirPods Pro. Sie saßen dank der Silikontips bombenfest im Ohr. Und wie schaut es bei den AirPods 3 aus? Hersteller Apple scheint aus den Fehlern gelernt zu haben und jetzt sitzen auch die Einsteiger-AirPods beim Sport mega gut im Ohr. Das mag daran liegen, dass das Gehäuse ründlicher ist und sich besser der Form des Ohrs anpasst. Zudem sind die AirPods 3 endlich wasserresistent – ganz wichtig für Sportler, die viel schwitzen. Aber der Halt der AirPods Pro mit Silikontips bleibt unschlagbar, davon bin ich auch nach dem AirPods 3 Test überzeugt. Insofern: Verbesserung ja, aber nicht der Spitzenplatz im Test.

AirPods 3 Test: Telefonieren jetzt deutlich angenehmer

Das Telefonieren mit den AirPods 3 ist angenehm wie eh und je. Ich benutze die kleinen Stöpsel bereits seit der 1. Generation bei jedem Telefonat. Man kann sich frei bewegen und – je nachdem, über welche Verbindung man telefoniert, etwa über Whatsapp oder FaceTime – hat man das Gefühl, der Gesprächspartner stünde direkt vor einem. Und auch für das Gegenüber machen die AirPods 3 beim Telefonieren Spaß, denn sie liefern dank ihrer Mikrofone auch der anderen Partei ausgezeichnete Sprachqualität.

Stärken und Schwächen der neuen AirPods 3 im Test

Ich glaube, dass die AirPods 3 vielen Nutzer:innen extrem gut gefallen werden und dass die Kundenzufriedenheit dieser kleinen In-Ear-Kopfhörer extrem hoch sein wird. Ich gehöre einfach nicht zur Zielgruppe für dieses Modell und deshalb kann ich nur sagen wie es ist: Ich würde die AirPods 3 nach meinem nicht kaufen – meine Frau liebt ihre AirPods 3 und ist total begeistert davon. Sie sagt, die passive Geräuschunterdrückung der AirPods 3 ist ausreichend und sie wolle ja auch noch etwas von ihrer Umgebung mitbekommen, wenn sie unterwegs ist. Daran sieht man mal, wie subkektiv solche Einschätzungen sind: Ich möchte die Umgebungsgeräusche möglichst ausblenden, wenn ich unterwegs bin.

Im Grunde kann ich deshalb – aus meiner Sicht, nach meinem AirPods 3 Test – sagen: Die kleinen, weißen In-Ear-Kopfhörer sind grundsolide, machen dank 3D-Audio einen ausgezeichneten Klang, lassen sich sehr angenehm bedienen und es macht wirklich Spaß, sie zu benutzen. Ich persönlich bin jedoch Pro-User und kaufe in der Regel eher die Pro-Produkte von Apple – so auch bei den AirPods. Wer jedoch auf die aktive Geräuschunterdrückung verzichten kann, wohlmöglich bereits andere Apple Produkte wie ein iPhone oder iPad besitzt, findet in den AirPods 3 die optimalen Kopfhörer für unterwegs.

Stärken der AirPods 3

  • Ausgezeichnete Klangqualität dank 3D-Audio und Head Tracking.
  • Intuitive Bedienung per Force Touch und Sprache.
  • Fester Sitz im Ohr beim Sport, ohne zu drücken.
  • Gute Telefonie-Eigenschaften.

Schwächen der AirPods 3

  • Ich störe mich daran, dass die AirPods 3 keine aktive Geräuschunterdrückung haben.
  • Die AirPods 3 sind aktuell nur in Weiß erhältlich – in Schwarz wäre angenehm.
  • Der Preis mit 199 Euro (UVP inkl. Mwst.) ist für das Einsteigermodell – allerdings dürften die Anschaffungskosten dank Sales und Angeboten recht schnell sinken.

Kompatibilität der AirPods 3 mit anderen Apple Produkten und Drittanbietern

Auch mit den Gadgets von ließ sich eine Bluetooth-Verbindung relativ schnell herstellen. Die umfassende und übergreifende Konnektivität ist eine der ganz großen Stärken der neuen AirPods 3. Leider kommt bis dato kein Drittanbieter auch nur ansatzweise heran. Selbst meine großen Highend-Bügelkopfhörer, die in diesem Zusammenhang den neuesten Standards entsprechen und AirPlay 2 unterstützen, müssen oftmals neu gepaart werden – man muss erst einmal in die Bluetooth-Einstellungen, um die Verbindung herzustellen. Die AirPods 3 hingegen sind quasi sofort mit allen Geräten verbunden. Ob das Paaren der AirPods 3 mit Drittanbieter-Produkten eben so gut funktioniert, kann ich bis jetzt leider nicht sagen. 

AirPods 3 Alternativen: Insbesondere die AirPods Pro sind einen Blick wert

Auf dem Markt gibt es aktuell sehr viele AirPods 3 Alternativen. Besonders für Zuhause sind die großen und leistungsstarken Over-Ear-Kopfhörer wie die AirPods Max oder die Bang & Olufsen Beoplay HX aus dem Premium-Segment natürlich erste Wahl. Und für unterwegs gibt es zahlreiche attraktive In-Ear-Kopfhörer-Modelle,  die ebenfalls sehr ansprechend sind und auch bereits Active Noise Cancelling anbieten. Das stimmige Gesamtpaket der AirPods 3 sorgt jedoch dafür, dass sich die kleinen Stöpsel vor den Mitbewerbern nicht verstecken müssen. Auch preislich liegen sie mit einer UVP von 199 Euro (Preis inkl. 19% Mwst.) im guten Durchschnitt der Einsteiger-In-Ear-Kopfhörer – auch wenn sich der Preis anfangs erst einmal recht hoch anfühlt.

Die AirPods-Bestseller bei Amazon

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FAQs: die wichtigsten Fragen und Antworten zu den unterschiedlichen Modellen der Apple AirPods

Bevor du deine ersten AirPods – AirPods, AirPods Pro oder AirPods Max kaufst, hast du sich viele Fragen rund um die kleinen und leistungsstarken In-Ear-Kopfhörer, mit denen du im Alltag, beim Sport und auf Reisen Musik hören kannst. Ich habe dir deshalb die wichtigsten Fragen und Antworten zu den verschiedenen AirPods Modellen zusammengestellt.

1. FAQs – AirPods Pro Test: die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die In-Ear-Kopfhörer

Was ist besser AirPods oder Airpods Pro?

Meine Erfahrung ist, dass die AirPods Pro den normalen AirPods in vieler Hinsicht überlegen sind. Insbesondere die aktive Geräuschunterdrückung sorgt dafür, dass die AirPods Pro in lauten Umgebungen deutlich besser sind als die AirPods. Ich habe unterschiedliche Modelle getestet. Die AirPods Pro sind nicht nur viel kompakter, sondern haben auch einen deutlich gesteigerten Funktionsumfang. Dafür sind sie auch empfindlich teurer. Wer die zusätzlichen Euro übrig hat, sollte jedoch unbedingt zu den AirPods Pro greifen. Mit den AirPods 3 hat Apple den Funktionsumfang und das Design der herkömmlichen AirPods dem der AirPods Pro angepasst – lediglich die Geräuschunterdrückung fehlt bei den AirPods 3 noch immer.

Wie viel kosten AirPods Pro?

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers Apple für die AirPods Pro liegt bei 279 Euro (Preis inkl. 19% Mwst.). Bei einzelnen Händlern sind die AirPods Pro aktuell jedoch schon deutlich günstiger zu Preisen um die 200 Euro erhältlich. Besonders günstige Angebote bieten die AirPods Pro mittlerweile deutlich unter 200 Euro (inkl. 19% Mwst.) an. Bei Amazon gab es die AirPods Pro kürzlich sogar für unter 150 Euro (inkl. 19% Mwst.) (Stand November 2021).

Wie trägt man AirPods Pro?

Nach meinem mehrmonatigen Test kann ich sagen, dass die AirPods Pro in jeder Situation perfekt sitzen und praktisch nie verrutschen. Die AirPods Pro werden mit dem Silkonpolster ins Ohr eingesetzt. Bei der erstmaligen Nutzung macht man anschließend auf dem iPhone einen Passformtest, um zu sehen, ob die Ohrhörer mit den eingesetzten Silikontips wirklich gut passen und gegen äußere Geräusche abdichten. Die kleinen ANC-Kopfhörer sitzen sehr bequem und können über Stunden getragen werden.

Wie gut sind die AirPods Pro?

Die AirPods Pro im Test punkten mit vielen Stärken, denen nur wenige Schwächen gegenüberstehen. Meine Erfahrungen mit den ANC-In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods Pro machen noch einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods der ersten und zweiten Generation. Insbesondere die starke Geräuschunterdrückung, die sich mit der intuitiven Bedienung per Force Touch einschalten lässt, kann überzeugen. Man muss die Kopfhörer gar nicht mehr herausnehmen, wenn man mit jedem Sprechen möchte, da man dann einfach in den Transparenzmodus schalten kann. Meine Erfahrung mit den AirPods Pro ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, sodass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Ich nutze sie recht intensiv geschäftlich beim Telefonieren, da der Klang des Gesprächspartners sehr gut ist und man bei Telefonieren die Hände frei hat.

Welche sind die neuen AirPods?

Die neusten AirPods sind aktuell die AirPods 3. Dabei handelt es sich um die neueste Generation der Einsteiger-AirPods. Meiner Meinung nach die besten AirPods sind aktuell die AirPods Pro der ersten Generation, weil sie zusätzlich aktive Geräuschunterdrückung zur Verfügung stellen. Nicht mehr ganz so neu, aber vor den AirPods 3 erschienen sind die großen Over-Ear-Kopfhörer AirPods Max.

Wie sitzen die AirPods Pro im Ohr?

Nach meinem mehrmonatigen Test kann ich sagen, dass die AirPods Pro in jeder Situation perfekt sitzen und praktisch nie verrutschen. Das gilt insbesondere beim Joggen, wo die herkömmlichen AirPods schon häufig verrutscht sind. Die AirPods Pro werden mit dem Silkonpolster ins Ohr eingesetzt. Bei der erstmaligen Nutzung macht man anschließend auf dem iPhone einen Passformtest, um zu sehen, ob die Ohrhörer mit den eingesetzten Silikontips wirklich gut passen und gegen äußere Geräusche abdichten. Die kleinen ANC-Kopfhörer sitzen sehr bequem und können über Stunden getragen werden.

Wie lange halten die AirPods Pro?

Wie lange die AirPods Pro halten, hängt von verschiedenen Faktoren – allen voran, in welcher Umgebung und zu welchen Zwecken Du die ANC-Kopfhörer nutzt. Man kann also schwer vorhersagen, wie lange die AirPods Pro halten. Aber wenn du die Kopfhörer direkt bei Apple kaufst, kannst du bei Problemen Garantie- und Gewährleistungsansprüche geltend machen. Oftmals werden die AirPods Pro dann ausgetauscht oder repariert.

Sind die AirPods Pro ihr Geld wert?

Ja, die AirPods Pro sind absolut ihr Geld wert und auch nicht teurer als andere, vergleichbare Kopfhörer in dieser Preisklasse. Die AirPods Pro im Test punkten mit vielen Stärken, denen nur wenige Schwächen gegenüberstehen. Meine Erfahrungen mit den ANC-In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods Pro machen noch einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods der ersten und zweiten Generation. Insbesondere die starke Geräuschunterdrückung, die sich mit der intuitiven Bedienung per Force Touch einschalten lässt, kann überzeugen. Man muss die Kopfhörer gar nicht mehr herausnehmen, wenn man mit jedem Sprechen möchte, da man dann einfach in den Transparenzmodus schalten kann. Meine Erfahrung mit den AirPods Pro ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, sodass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Ich nutze sie recht intensiv beim Telefonieren, da der Klang des Gesprächspartners sehr gut ist und man bei Telefonieren die Hände frei hat.

Was kann AirPods Pro?

Die AirPods Pro im Test punkten mit vielen Stärken, denen nur wenige Schwächen gegenüberstehen. Meine Erfahrungen mit den ANC-In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods Pro machen noch einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods der ersten und zweiten Generation. Insbesondere die starke Geräuschunterdrückung, die sich mit der intuitiven Bedienung per Force Touch einschalten lässt, kann überzeugen. Man muss die Kopfhörer gar nicht mehr herausnehmen, wenn man mit jedem Sprechen möchte, da man dann einfach in den Transparenzmodus schalten kann. Meine Erfahrung mit den AirPods Pro ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, sodass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Ich nutze sie recht intensiv geschäftlich beim Telefonieren, da der Klang des Gesprächspartners sehr gut ist und man bei Telefonieren die Hände frei hat.

Was ist ein guter Preis für AirPods Pro?

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers Apple für die AirPods Pro liegt bei 279 Euro (Preis inkl. 19% Mwst.). Bei einzelnen Händlern sind die AirPods Pro aktuell jedoch schon deutlich günstiger zu Preisen um die 200 Euro erhältlich. Besonders günstige Angebote bieten die AirPods Pro mittlerweile deutlich unter 200 Euro (inkl. 19% Mwst.) an. Bei Amazon gab es die AirPods Pro kürzlich sogar für unter 150 Euro (inkl. 19% Mwst.) (Stand November 2021). Ein guter Preis für die AirPods Pro ist aktuell also unter 200 Euro.

Wann sind die AirPods Pro rausgekommen?

Die AirPods Pro wurden am 28. Oktober 2019 offiziell vorgestellt und konnten ab dem 30. Oktober 2019 gekauft werden.

2. FAQs – AirPods Test: die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die In-Ear-Kopfhörer

Was ist besser AirPods oder Airpods Pro?

Meine Erfahrung ist, dass die AirPods Pro den normalen AirPods in vieler Hinsicht überlegen sind. Insbesondere die aktive Geräuschunterdrückung sorgt dafür, dass die AirPods Pro in lauten Umgebungen deutlich besser sind als die AirPods. Ich habe unterschiedliche Modelle getestet. Die AirPods Pro sind nicht nur viel kompakter, sondern haben auch einen deutlich gesteigerten Funktionsumfang. Dafür sind sie auch empfindlich teurer. Wer die zusätzlichen Euro übrig hat, sollte jedoch unbedingt zu den AirPods Pro greifen. Mit den AirPods 3 hat Apple den Funktionsumfang und das Design der herkömmlichen AirPods dem der AirPods Pro angepasst – lediglich die Geräuschunterdrückung fehlt bei den AirPods 3 noch immer.

Welche sind die neuen AirPods?

Die neusten AirPods sind aktuell die AirPods 3. Dabei handelt es sich um die neueste Generation der Einsteiger-AirPods. Meiner Meinung nach die besten AirPods sind aktuell die AirPods Pro der ersten Generation, weil sie zusätzlich aktive Geräuschunterdrückung zur Verfügung stellen. Nicht mehr ganz so neu, aber vor den AirPods 3 erschienen sind die großen Over-Ear-Kopfhörer AirPods Max.

Was ist ein AirPod?

Die AirPods sind kabellose In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth, die vom Technologiekonzern Apple entwickelt und vertrieben werden. Man verwendet in der Regel zwei AirPods – einen für das rechte und einen für das linke Ohr.

Was ist ein guter Preis für AirPods 3?

Der offizielle Preis für die AirPods 3 liegt bei 199 Euro inklusive Mehrwertsteuer (UVP des Herstellers Apple). Anfangs kosten AirPods häufig den vollen Preis, aber nach einigen Monaten reduzieren Drittanbieter häufig die Preise. Ein guter Preis für AirPods 3 wäre sicherlich zwischen 150 und 180 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Wer sparen möchte, sollte auf ein entsprechendes Angebot eines Drittanbieters warten.

Was kann AirPods 3?

Die AirPods 3 im Test punkten mit vielen Stärken, denen nur wenige Schwächen gegenüberstehen. Meine Erfahrungen mit den In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods 3 machen einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods 2. Insbesondere 3D-Audio (Spatial Audio oder Dolby Atmos) überzeugt auf ganzes Linie in Kombination mit dem dynamischen Head Tracking, bei dem der Sound aus unterschiedlichen Richtungen zu kommen scheint. Meine Erfahrung mit den AirPods 3 ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, obwohl sie keine Tips verwenden. Sie sitzen so bequem, dass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Auch die Akkulaufzeit überzeugt: Je nach Nutzung bis zu 6 Stunden, mit zwischenzeitlichen Ladungen im Ladecase bis zu 30 Stunden. Ich nutze sie recht intensiv geschäftlich beim Telefonieren, da der Klang des Gesprächspartners sehr gut ist und man bei Telefonieren die Hände frei hat.

Wann sind die AirPods 3 rausgekommen?

Die AirPods 3 sind am 26. Oktober 2021 rausgekommen und können seit diesem Tag beim Hersteller Apple und Drittanbietern bestellt werden.

Wie lassen sich die AirPods 3 steuern?

Die AirPods 3 lassen sich durch kräftiges Drücken auf die herausstehenden Flächen der Kopfhörer einstellen. Zudem können die AirPods 3 gesteuert werden, indem man im iPhone die Einstellungen vornimmt. Das geht laut Apple.com so:
1. Öffne das Ladecase.
2. Gehe auf deinem iPhone, iPad oder iPod touch zu „Einstellungen“ > „Bluetooth“.
3. Tippe neben den AirPods auf die Taste „Weitere Infos“ ios13 info icon AirPods 3 Test auf Reisen: Top-In-Ear-Kopfhörer ohne Geräuschunterdrückung?
4. Tippe auf den aktuellen Namen.
5. Gib anschließend einen neuen Namen für die AirPods ein.
Tippe auf „Fertig“.

Sind die AirPods 3 ihr Geld wert?

Ja, die AirPods 3 sind absolut ihr Geld wert – sie zählen zu den besten Einsteigerkopfhörern auf dem Markt. Meine Erfahrungen mit den In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods 3 machen einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods 2. Insbesondere 3D-Audio (Spatial Audio oder Dolby Atmos) überzeugt auf ganzes Linie in Kombination mit dem dynamischen Head Tracking, bei dem der Sound aus unterschiedlichen Richtungen zu kommen scheint. Meine Erfahrung mit den AirPods 3 ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, obwohl sie keine Tips verwenden. Sie sitzen so bequem, dass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Auch die Akkulaufzeit überzeugt: Je nach Nutzung bis zu 6 Stunden, mit zwischenzeitlichen Ladungen im Ladecase bis zu 30 Stunden.

3. FAQs – AirPods Max Test: die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Over-Ear-Kopfhörer

Was kosten Air Pods Max?

AirPods Max kosten beim Hersteller Apple offiziell 612,70 Euro inklusive Mehrwersteuer (Stand November 2021). Das ist auch die UVP für andere Verkäufer der AirPods Max. Allerdings können die Over-Ear-Kopfhörer zum Teil schon deutlich vergünstigt erworben werden. Je nach Farbvariante kosten die AirPods Max bei Anbietern wie Amazon teilweise nur noch zwischen 400 und 500 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Haben AirPods Max ein Mikrofon?

Die AirPods Max haben weit mehr als nur ein Mikrofon – sie haben neun Mikrofone insgesamt. Die meisten der Mikrofone werden zum Noise Cancelling verwendet: Insgesamt acht Mikrofone werden zur aktiven Geräusch­unterdrückung benötigt, die bei diesen Kopfhörern besonders stark ist. Drei der Mikrofone werden zur Stimm­erfassung (zwei gemeinsame mit aktiver Geräusch­unter­drückung und ein zusätzliches Mikrofon) genutzt, um beim Sprechen – etwa beim Telefonieren und beim Diktieren – eine extrem hohe Sprachqualität zu erzeugen. Die Sprachqualität ist so gut, dass ich mittlerweile fast ausschließlich mit den AirPods Max telefoniere. Die Kopfhörer bieten beim Telefonieren viele Vorteil – man kann etwa per Siri einen Anruf beginnen oder einen eingehenden Anruf annehmen.

Wo werden die AirPods Max hergestellt?

Nach Angaben von Macnotes werden die AirPods Max nicht in China, sondern in Vietnam von den Apple Zulieferern Luxshare und Goertek gefertigt.

Kann man mit den AirPod Max telefonieren?

Ja, man kann mit den AirPod Max telefonieren. Das funktioniert in meinem AirPods Max Test ausgesprochen gut. Drei der neun Mikrofone der Kopfhörer werden zur Stimm­erfassung (zwei gemeinsame mit aktiver Geräusch­unter­drückung und ein zusätzliches Mikrofon) genutzt, um beim Sprechen – etwa beim Telefonieren und beim Diktieren – eine extrem hohe Sprachqualität zu erzeugen. Die Sprachqualität ist so gut, dass ich mittlerweile fast ausschließlich mit den AirPods Max telefoniere.

Wann sind AirPods Max lieferbar?

Die AirPods Max sind mittlerweile flächendeckend beim Hersteller Apple und vielen Drittanbietern dauerhaft und ohne Engpässe lieferbar.

Was ist ein AirPod?

Die AirPods sind kabellose In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth, die vom Technologiekonzern Apple entwickelt und vertrieben werden. Man verwendet in der Regel zwei AirPods – einen für das rechte und einen für das linke Ohr.

Wie heißen die AirPods?

Aktuelle AirPods Kopfhörer des Herstellers Apple heißen AirPods 3 (Einsteigerkopfhörer), AirPods Pro (Highend-In-Ear-Kopfhörer) und AirPods Max (Highend-Over-Ear-Kopfhörer).

Für wen AirPods Max?

Die AirPods Max zählen zu den besten aktuellen Over-Ear-Kopfhörern auf dem Markt und richten sich an anspruchsvolle, audiophile Nutzer:innen. Die Kopfhörer funktionieren am besten mit anderen Apple Produkten und richten sich deshalb in besonderem Maße an iPhone Nutzer:innen, iPad und Mac Verwender:innen. Die AirPods Max werden eher Zuhause oder im Büro genutzt, während man beim Sport und Aktivitäten eher auf AirPods Pro zurückgreifen sollte.

Wie gut sind AirPod Max?

Der Klang der AirPods Max ist insbesondere in Kombination mit 3D-Audio (Spatial Audio oder Dolby Atmos) und in Kombination mit dem dynamischen Head Tracking überragend. Nur mit aktuellen AirPods von Apple lässt sich ein so starkes 3D-Gefühl beim Hören von Musik, Hörbüchern oder beim Schauen von Filmen erzeugen. Die AirPods Max haben starke Bässe und gleichzeitig einen ganz sauberen, glasklaren Klang.

Kann man AirPods Max mit Kabel benutzen?

Ja, man kann die AirPods Max mit Kabel benutzen. Denn nur mit Kabel und Digitalem Audio Konverter (DAC) kann man wirklich das Maximum aus den AirPods Max herausholen – etwa bei 96 KHz und 32 Bit an einem aktuellen MacBook Pro und entsprechend hochwertigen Audiodateien.

Wie verbinde ich AirPods Max?

Um ein unbenutztes Paar AirPods Max mit einem iPhone oder iPad zu verbinden, musst du die Kopfhörer nur ganz in die Nähe des gewünschten Geräts halten. Auf dem Display erscheint ein Menü, das dich durch die Verbindung führt. Alternativ kannst du die AirPods Max auch in den Bluetooth-Einstellungen verbinden. Am Mac ist die Einrichtung ein ganz bisschen anders: Wähle auf deinem Mac im Apple-Menü () die Option „Systemeinstellungen“, und klicke auf „Bluetooth“. Halte die Taste für die Geräuschunterdrückung gedrückt, bis die Statusanzeige weiß blinkt. Wähle die AirPods Max in der Geräteliste aus, und klicke dann auf „Verbinden“ (laut Apple.com).

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AirPods 3 Test: Kopfhörer in Kombination mit Apple Watch nutzen

Eine der angenehmsten Eigenschaften der AirPods 3 besteht darin, dass sie sich so einfach mit der Apple Watch verbinden lassen. Wer sich zuvor etwas Musik oder ein Hörbuch auf die Apple-Smartwatch geladen hat, kann – zumindest was Musik, Hörbuch und Telefonie anbelangt – das iPhone oder sonstige Smartphone in der Tasche stecken lassen. Die Kopfhörer werden auf der Apple Watch automatisch angezeigt und können problemlos ausgewählt und verbunden werden. Eine umständliche, manuelle Verbindung per Bluetooth muss nicht stattfinden, wie ich im AirPods 3 Test feststellen konnte. Das macht einem der mobilen Alltag schon deutlich leichter – sowohl auf dem Weg ins Büro, beim Joggen und im Flugzeug kann das Smartphone da viel öfter in der Tasche bleiben. 

Alle meine Sportuhren Tests und Smartwatch Tests im Überblick

Ich liebe sportliche Uhren und Smartwatches– und deshalb stelle ich diese auch immer wieder in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com vor. Es fasziniert mich zu sehen, wie sich die Modelle von Generation zu Generation weiterentwickeln und den Träger immer mehr dabei unterstüzen, ein gesundes und aktives Leben zu führen. Die Vielfalt der Modelle ist riesig und zahlreiche Anbieter haben tolle, ausgereifte Produkte im Angebot. Mittlerweile gibt es unzählige Sportuhren und Smartwatches von zahlreichen etablierten Herstellern wie Apple, Garmin, Polar, Samsung und Suunto, die sowohl im Alltag als auch als Urlaubs-Gadget und Geschenkidee für Reisende, für Outdoor-Fans und aktive Individualreisende unheimlich nützlich sind. Regelmäßig gibt es Updates, neue Baureihen und viele Innovationen bei den Uhren. Die Produzenten haben viele hochwertige und ausgereifte Wearables, Pulsuhren, Fitness Trackern und Armbanduhren mit den aktuellen Sportuhren-Funktionen auf dem Markt. Für jede Vorliebe ist die perfekte Uhr dabei. Egal ob Outdoor-Uhren, Uhren für die Reise oder Fitness-Smartwatches, finden Träger das passende Modell. Wir haben bereits viele Modelle für meinen Reiseblog getestet.

Dazu zählen etwa die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test), die Apple Watch Series 5 (Test)Apple Watch Series 6 (Test) und Apple Watch Series 7 (Test), die ich im Laufe der Jahre besonders ausführlich getestet habe – etwa beim Sport und FitnessJoggen und Laufen, beim Surfen und SUP, beim Schwimmen im Salzwasser, auf Reisen, beim Wandern und beim Ski fahren im Winter. Natürlich habe ich mich bei so viel Aktivität auch mit dem Thema Apple Watch Schutzhüllen auseinandergesetzt. Für die Apple Watch habe ich mittlerweile auch zahlreiche Armbänder wie das Apple Watch Solo Loop (Test), das Apple Watch Sport Loop (Test) und das Apple Watch Sportarmband (Test) ausprobiert. Durch die verschiedenen Uhrenarmbänder hat man hier noch einige optische Gestaltungsmöglichkeiten. 

Immer besser werden auch die Smartwatches des Herstellers Garmin – zumal die Wearbles oftmals mehr nach einer Uhr aussehen, was vielen Trägern sehr wichtig ist. Ich habe bereits zahlreiche Garmin-Modelle wie die Garmin fenix 6 Pro (Test), die Garmin quatix 6 (Test), die Garmin venu (Test) und die Garmin vivoactive 4 (Test) ausprobiert. Mit jeder neuen Generation holt auch der finnische Traditionshersteller Suunto kräftig auf. Von Suunto habe ich die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test), die Suunto 3 (Test) und die Suunto 7 (Test) ausprobiert. Auch das Facelift der Suunto 7 Stone Gray Titanium (Test) habe ich bereits unter die Lupe genommen und als Reiseblogger auf meinen Touren getestet. Und vom Hersteller Polar die Polar Grit X (Test) und die Polar Unite (Test).

Auch Samsung-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test) und die Samsung Galaxy Watch (Test) habe ich getestet. Die Ergebnisse habe ich in meinem großen Sportuhren-Test 2020 zusammengefasst. Als Alternative zur typischen Sport Watch kann man meiner Meinung nach auch eine mechanische Armbanduhr wie die Citizen Eco Drive Titanium (Test) in Kombination mit einem Fitness-Armband tragen. Insbesondere Taucheruhren sind optisch ansprechende, mechanische Armbanduhren, die gut um ein digitales Fitness-Armband ergänzt werden können. Zukünftig dürften noch viele weitere der besten Sportuhren und Smartwatches auf Reisen und Zuhause hinzukommen, die ich ausführlich checken werde. Wer sich intensiver für Sportuhren und Smartwatches interessiert, kann sich über die wichtigsten Fachbegriffe in meinem Sportuhren-Wiki informieren. 

 

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Fazit – AirPods 3 Test: Das Einsteigermodell dürfte für viele Nutzer:innen und Einsatzzwecke ideal sein

Mein Fazit des AirPods 3 Tests ist eindeutig: Die kleinen In-Ear-Kopfhörer sind genial und ein absoluter Kauf. Besonders auf Reisen spielen die AirPods 3 ihre Stärken voll aus, wie mein ausführlicher AirPods 3 Testbericht ergeben hat. Egal ob man seine Lieblings-Playlist oder ein gutes Hörbuch hört – die kleinen In-Ear-Kopfhörer punkten insbesondere durch 3D-Audio und das dynamische Head Tracking.

d6d8e28a44ca4ef288d128e119196e83 AirPods 3 Test auf Reisen: Top-In-Ear-Kopfhörer ohne Geräuschunterdrückung?

AirPods 3 Test – Welche In-Ear-Kopfhörer verwendest du oder hast du dir bereits AirPods angeschafft? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren. 

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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