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AirPods Test auf Reisen: der Sound für Euren Urlaub?

Inhaltsverzeichnis

06674d3b4eca47cc97ac44cebb9be358 AirPods Test auf Reisen: der Sound für Euren Urlaub?

Werbung / Produkttest.

Die Apple AirPods und AirPods 2 gehören zu den Bestsellern unter den In-Ear-Kopfhörern. Die schneeweißen Ohrenstöpsel in ihrer kompakten Ladeschale sind klein, leicht und sollten sich somit besonders für den mobilen Einsatz unterwegs eignen. Wie schlagen sich die AirPods im Test auf Reisen? Wo liegen Stärken und Schwächen? Wir haben die kleinen Stöpsel ausführlich für Euch getestet.

Mittlerweile trägt sie gefühlt jeder Zweite im Ohr – die AirPods von Apple. Die kleinen weißen In-Ear-Kopfhörer fallen auf. Es gibt sie mittlerweile in der zweiten Generation. Besonders für Reisende und mobile Menschen sind die In-Ears optimal. Ein Set besteht aus den beiden Kopfhörern für das rechte und das linke Ohr sowie der Ladeschale, die einen Akku enthält und die Stöpsel nach Gebrauch wieder auflädt. Gute Voraussetzungen erst einmal, um im Urlaub gute Dienste zu leisten. Die Ladeschale passt problem und unauffällig in die Hosentasche. Aber wie schlagen sich die AirPods im Test auf Reisen?

Überblick: Produktdetails – Apple AirPods 1. Generation

  • automatisches Einschalten und Verbinden
  • schnelles Setup für alle Apple-Geräte
  • doppeltes Tippen ermöglicht Zugriff auf Siri
  • maximal mögliche Batterielaufzeit über 24 mit Ladecase
  • Case ermöglicht schnelles Aufladen der Ohrhörer
  • hochwertiger Audiosound
  • Geräte lassen sich ganz einfach wechseln
  • Lieferumfang: AirPods, Ladecase, Lightning auf USB Kabel

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AirPods Test: so viel Power in zwei winzigen Steckern?

Bis dato war der bevorzugte Over-ear-Kopfhörer bei uns allein der Bose QC35 II. Der Highend-Kopfhörer kommt mit Geräuschreduzierung „Noise Cancelling“ und satten, ausgeglichenen Klängen. Ein toller Kopfhörer für alle Alltagssituationen und besonders dort, wo es laut ist, also im Flugzeug, in Menschenmengen und auch beim Sport. Die Geräuschreduzierung schirmt kräft von der Außenwelt ab. Tolle Kopfhörer, wir tragen sie auch heute noch jeden Tag.

Aber dann kamen die AirPods auf den Plan. Und kaum zieht man die kleinen weißen Stöpsel aus ihrer Ladecase, beginnt auch schon die Magie. Die AirPods verbinden sich quasi automatisch mit allen Geräten wie iPhone, iPad Pro, MacBook und sogar der Apple Watch. Nur wenige Sekunden vergehen vom ersten Auspacken der In-Ears, bis satter Sound aus den Kopfhörern kommt. Der Pairing-Prozess ist ganz einfach: die Ladecase wird neben dem iPhone geöffnet und anschließend muss man einfach 3-5 Sekunden warten – schon sind die AirPods mit dem iPhone verbunden. Die Technik funktioniert wirklich reibungslos in meinem AirPods Test.

Weißer Stöpsel im Ohr: die AirPods kommen bei uns täglich Zuhause und auf Reisen zum Einsatz. Foto: Sascha Tegtmeyer
Weiße Stöpsel im Ohr: die AirPods kommen bei uns täglich Zuhause und auf Reisen zum Einsatz. Foto: Sascha Tegtmeyer

Optisch erinnern die AirPods ja stark an die kabelgebundenen EarPods. Aber da hört die Gemeinsamkeit auch schon auf. Denn die kleinen, weißen Kopfhörer sind vollgestopft mit modernster Technik und Sensoren. Besonders der W1 Chip von Apple, der auch in einigen Modellen der Apple Watch steckt, sorgt für ordentlich Performance. Er erzeugt eine störungsfreie Verbindung zwischen den Kopfhörern und dem iPhone sowie für ein optimales Batterie-Management, dass fünf Stunden Batterielaufzeit ermöglicht.

Überhaupt die Batterielaufzeit: Wenn man bedenkt, dass jeder Kopfhörer nur 6 Gramm wiegt und winzig ist, sind 5 Stunden Laufzeit pro Ladung schon enorm. Man muss die AirPods nur für 15 Minuten in die Ladecase stecken, um sie für drei Stunden verwenden zu können. Auf diese Weise halten die AirPods bis zu 24 Stunden, wenn man sie zwischendurch in die Ladevorrichtung steckt. Auch sehr angenehm ist die Ladestandsanzeige: Auf Wunsch wird der Ladestand der AirPods und der Ladecase direkt auf dem iPhone angezeigt oder über Siri mit der Frage „Wie viel Batterie haben die AirPods noch?“ mitgeteilt.

Davon ab stecken die AirPods voller Sensoren. Ein Stimmbeschleunigungsmesser kann erkennen, wenn der Benutzer etwas sagt. Dieser Sensor kann mit wellenbündelnden Mikrofonen die Stimme hervorheben und Hintergrundgeräusche filtern. Zudem gibt es noch optische Sensoren und einen Beschleunigungsmesser, die zusammen mit dem W1 Chip dafür sorgen, dass das Mikrofon auf Wunsch aktiviert wird und die Kopfhörer erkennen, wenn einer oder beide aus dem Ohr genommen werden. Zugegebenermaßen ist das wirklich erstaunliche Hightech in winzigen Kopfhörern, die in unserem Test auch noch jederzeit reibungslos funktioniert hat. Die Ladecase verfügt über einen Lightning-Anschluss – über den sie wiederum geladen wird. Insofern ist das Zwischenfaszit klar: Die AirPods sind unheimlich ausgefeilte In-Ear-Kopfhörer – was sie können, das können sie gut.

AirPods Test – Produkteigenschaften

AirPods 2. GenerationEigenschaften
GeräuschunterdrückungAktive Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancelling – ANC)
Audio-Eigenschaften„hochwertiger, satter Sound“ (laut Hersteller)
SensorenZwei Beamforming-Mikrofone, zwei optische Sensoren, Beschleunigungsmesser mit Bewegungserkennung, Beschleunigungsmesser mit Spracherkennung
ProzessorH1 Kopfhörer Chip
Wasserdichtigkeitkein besonderer Schutz vor Wasser und Schweiß
Akkulaufzeithängt stark von der Nutzung ab – bis 5 Stunden Wiedergabe mit einer Ladung – mehr als 24 Stunden Wiedergabe mit Zwischenaufladungen im Ladecase – fünf Minuten nachladen im Ladecase erhöhen die Wiedergabedauer um bis zu einer Stunde
Gewicht4 Gramm pro Ohrhörer, 38,2 Gramm für das Ladecase
LadecaseAufladung über Lightning-Anschluss oder mit Qi zertifizierten Lade­geräten
VerbindungBluetooth 5.0
LieferumfangAirPods kabelloses Ladecase, Lightning auf USB‑A Kabel
Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle: Apple.com

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So schlagen sich die AirPods im Test auf Reisen

Grundsätzlich bestätigt sich der erste Eindruck auch nach längerer Verwendung: die AirPods machen sowohl auf Reisen als auch Zuhause eine tolle Figur. Wir können jetzt verstehen, warum so viele Käufer so zufrieden mit den AirPods sind. Der Klang ist einfach fantastisch. Sicher, der Sound ist natürlich nicht vergleichbar mit Highend-Over-ear-Kopfhörern, die zusätzlich noch Noise Cancelling verwenden. Behält man jedoch im Hinterkopf, dass es sich bei den Apple Kopfhörern um winzige In-Ear-Kopfhörer handelt, die zusätzlich auch noch auf ein ansprechendes Design getrimmt sind, ist der AAC-Sound einfach fantastisch.

Die Ladecase ist nicht nur Transportbox, sondern auch Zusatzakku für die AirPods. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Ladecase ist nicht nur Transportbox, sondern auch Zusatzakku für die AirPods. Foto: Sascha Tegtmeyer

Auf Reisen stehen die kleinen Ohrstöpsel jedoch ein paar Schwierigkeiten gegenüber – und die betreffen eben unter anderem das Noise Cancelling. Im Flugzeug und am Flughafen etwa dämpfen sie die Hintergrundgeräusche kaum. Ähnlich sieht es in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Wer beim Flug einen Stöpsel seinem Sitzpartner abgibt, um etwa gemeinsam einen Film auf dem iPad Pro zu schauen, hört auf dem einen Ohr kaum noch etwas.

Zudem besteht immer die Gefahr, dass einem die Stöpsel aus dem Ohr oder der Hand rutschen und unter den Flugzeugsitz fallen. Klingt banal, aber kommt durchaus häufiger vor. Zudem sind die AirPods der ersten und zweiten Generation keine Freunde von Feuchtigkeit. Beim Schwitzen oder in einem Reiseland mit viel Niederschlag oder hoher Luftfeuchtigkeit kann es schon zu Problemen kommen. Das war es aber auch schon mit den Nachteilen. Die AirPods schlagen sich sonst genauso gut wie Zuhause und sind ein praktischer Begleiter auf jeder Reise.

Für den Flughafen, Flüge und andere Verkehrsmittel haben wir immer die Bose QC35 II Over-Ears dabei. Das sorgt für Ruhe und Geräuschdämpfung in den Verkehrsmitteln. Am Urlaubsort beim Joggen, am Strand und Pool hingegen sind die AirPods einfach unschlagbar und ganz klar erste Wahl. Wir haben deshalb auf Reisen immer die In-Ears und die Over-Ears mit dabei.

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AirPods Test: Stärken und Schwächen der kleinen In-Ear-Kopfhörer

Um es kurz zu machen, überwiegen die Vorteile der AirPods. Mittlerweile benutzen wir die kleinen weißen Stöpsel schon seit mehr als 1,5 Jahren jeden Tag – auf Reisen und Zuhause und sind noch immer voll zufrieden mit dem Produkt. Nachfolgend haben wir Euch einmal die Vorteile und Nachteile der Ohrhörer aufgelistet.

Vorteile

  • das Design (ist Geschmacksache)
  • klein und leicht
  • haben kräftigen Sound
  • sind perfekte für unterwegs
  • haben lange Akkulaufzeit (mit Ladecase)
  • sind immer schnell zur Hand
  • lassen sich schnell verbinden

Nachteile

  • das Design (ist Geschmacksache)
  • fallen leicht mal aus dem Ohr
  • mögen keine Feuchtigkeit
  • besitzen kein aktives Noise Cancelling
  • gelegentlich Bluetooth-Verbindungsprobleme

AirPods Test beim Sport: Joggen macht Probleme?

Nun kommen wir wohl für viele Nutzer zum wichtigsten Punkt: Wie schlagen sich die AirPods beim Sport? Okay, wir haben in den letzten Monaten schon mehr und mehr Nutzer in unserem Fitnesscenter gesehen, die auf die weißen Stöpsel setzen und fanden den Anblick doch recht lustig. Man muss sich an den Anblick erst gewöhnen. Aber der Nutzen der kleinen, leichten Kopfhörer überwiegt hier ganz klar. Wer die AirPods beim Fitnesstraining trägt, hat wirklich die optimale Wahl getroffen. Der kraftvolle Sound beim Training und die große Freiheit, die die winzigen Stöpsel ermöglichen, sind perfekt zu einem Gerätetraining geeignet.

Anders sieht es bei Ausdauersportarten wie Joggen aus. Sobald man sich viel bewegt oder durch die Gegend hopst, quitieren die AirPods nur allzu gerne ihren Dienst, indem sie einfach leicht aus dem Ohr fallen. Eigentlich eine perfekte Kombi: iPhone X, Apple Watch mit Lauf-Apps und Musik mit den Airpods. Minimalisten brauchen hier nicht weiterlesen. Denn es gibt keine zufriedenstellende Lösung für das Problem. Sportler, die auf ihre AirPods beim Joggen nicht verzichten wollen, können jedoch mit kleinen Helferlein die AirPods im Ohr halten. Es gibt ein Band, mit dem sich die AirPods verbinden lassen. Fällt einer aus dem Ohr, fällt er nicht zu Boden, sondern baumelt einfach über der Schulter. Zudem gibt es spezielle Bügel für die AirPods, die man beim Joggen tragen kann, damit die teuren Stöpsel gar nicht erst herausfallen und wohlmöglich kaputtgehen.

AirPods Test beim Telefonieren

Auch eine wirklich gelungene Funktion der AirPods ist das Telefonieren in Kombination mit dem Smartphone. Wer viel mit einem Bluetooth-Headset unterwegs ist, beim Gehen oder im Auto telefoniert, ist mit den AirPods wirklich gut bedient. Zwei wellenbündelnde Mikrofone filtern beim Sprechen die Hintergrundgeräusche heraus, sodass der Gesprächspartner nur die Stimme des Kopfhörer-Trägers zu hören bekommt. Das hat sich bei uns etwa am Flughafen oder auch beim Autofahren voll bewährt.

AirPods im Test: beim Sport sitzen die kleinen weißen Ohrhörer manchmal etwas locker. Foto: Sascha Tegtmeyer
AirPods im Test: beim Sport sitzen die kleinen weißen Ohrhörer manchmal etwas locker. Foto: Sascha Tegtmeyer

Gerade beim Autofahren ist das sehr praktisch, da viele Gesprächspartner nicht besonders scharf darauf sind, Fahrgeräusche beim Telefonieren zu hören. Die aktuellen AirPods sind hierin so gut, dass sie sich sogar als reines Freisprechgerät für die Telefonie eignen. Nach mehreren Telefonaten und einer ausführlichen Befragung der Gesprächspartner scheinen sich die AirPods mit perfekter Sprachqualität zu etablieren.

Dir gefällt mein Blog und das, was du liest? Dann unterstütze meine Arbeit und spendiere mir einen kleinen Kaffee oder eine Pizza für die Mittagspause unter buymeacoffee.com/strandkind ☕️🍕

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FAQs: die wichtigsten Fragen und Antworten zu den unterschiedlichen Modellen der Apple AirPods

Bevor du deine ersten AirPods – AirPods, AirPods Pro oder AirPods Max kaufst, hast du sich viele Fragen rund um die kleinen und leistungsstarken In-Ear-Kopfhörer, mit denen du im Alltag, beim Sport und auf Reisen Musik hören kannst. Ich habe dir deshalb die wichtigsten Fragen und Antworten zu den verschiedenen AirPods Modellen zusammengestellt.

1. FAQs – AirPods Pro Test: die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die In-Ear-Kopfhörer

Was ist besser AirPods oder Airpods Pro?

Meine Erfahrung ist, dass die AirPods Pro den normalen AirPods in vieler Hinsicht überlegen sind. Insbesondere die aktive Geräuschunterdrückung sorgt dafür, dass die AirPods Pro in lauten Umgebungen deutlich besser sind als die AirPods. Ich habe unterschiedliche Modelle getestet. Die AirPods Pro sind nicht nur viel kompakter, sondern haben auch einen deutlich gesteigerten Funktionsumfang. Dafür sind sie auch empfindlich teurer. Wer die zusätzlichen Euro übrig hat, sollte jedoch unbedingt zu den AirPods Pro greifen. Mit den AirPods 3 hat Apple den Funktionsumfang und das Design der herkömmlichen AirPods dem der AirPods Pro angepasst – lediglich die Geräuschunterdrückung fehlt bei den AirPods 3 noch immer.

Wie viel kosten AirPods Pro?

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers Apple für die AirPods Pro liegt bei 279 Euro (Preis inkl. 19% Mwst.). Bei einzelnen Händlern sind die AirPods Pro aktuell jedoch schon deutlich günstiger zu Preisen um die 200 Euro erhältlich. Besonders günstige Angebote bieten die AirPods Pro mittlerweile deutlich unter 200 Euro (inkl. 19% Mwst.) an. Bei Amazon gab es die AirPods Pro kürzlich sogar für unter 150 Euro (inkl. 19% Mwst.) (Stand November 2021).

Wie trägt man AirPods Pro?

Nach meinem mehrmonatigen Test kann ich sagen, dass die AirPods Pro in jeder Situation perfekt sitzen und praktisch nie verrutschen. Die AirPods Pro werden mit dem Silkonpolster ins Ohr eingesetzt. Bei der erstmaligen Nutzung macht man anschließend auf dem iPhone einen Passformtest, um zu sehen, ob die Ohrhörer mit den eingesetzten Silikontips wirklich gut passen und gegen äußere Geräusche abdichten. Die kleinen ANC-Kopfhörer sitzen sehr bequem und können über Stunden getragen werden.

Wie gut sind die AirPods Pro?

Die AirPods Pro im Test punkten mit vielen Stärken, denen nur wenige Schwächen gegenüberstehen. Meine Erfahrungen mit den ANC-In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods Pro machen noch einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods der ersten und zweiten Generation. Insbesondere die starke Geräuschunterdrückung, die sich mit der intuitiven Bedienung per Force Touch einschalten lässt, kann überzeugen. Man muss die Kopfhörer gar nicht mehr herausnehmen, wenn man mit jedem Sprechen möchte, da man dann einfach in den Transparenzmodus schalten kann. Meine Erfahrung mit den AirPods Pro ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, sodass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Ich nutze sie recht intensiv geschäftlich beim Telefonieren, da der Klang des Gesprächspartners sehr gut ist und man bei Telefonieren die Hände frei hat.

Welche sind die neuen AirPods?

Die neusten AirPods sind aktuell die AirPods 3. Dabei handelt es sich um die neueste Generation der Einsteiger-AirPods. Meiner Meinung nach die besten AirPods sind aktuell die AirPods Pro der ersten Generation, weil sie zusätzlich aktive Geräuschunterdrückung zur Verfügung stellen. Nicht mehr ganz so neu, aber vor den AirPods 3 erschienen sind die großen Over-Ear-Kopfhörer AirPods Max.

Wie sitzen die AirPods Pro im Ohr?

Nach meinem mehrmonatigen Test kann ich sagen, dass die AirPods Pro in jeder Situation perfekt sitzen und praktisch nie verrutschen. Das gilt insbesondere beim Joggen, wo die herkömmlichen AirPods schon häufig verrutscht sind. Die AirPods Pro werden mit dem Silkonpolster ins Ohr eingesetzt. Bei der erstmaligen Nutzung macht man anschließend auf dem iPhone einen Passformtest, um zu sehen, ob die Ohrhörer mit den eingesetzten Silikontips wirklich gut passen und gegen äußere Geräusche abdichten. Die kleinen ANC-Kopfhörer sitzen sehr bequem und können über Stunden getragen werden.

Wie lange halten die AirPods Pro?

Wie lange die AirPods Pro halten, hängt von verschiedenen Faktoren – allen voran, in welcher Umgebung und zu welchen Zwecken Du die ANC-Kopfhörer nutzt. Man kann also schwer vorhersagen, wie lange die AirPods Pro halten. Aber wenn du die Kopfhörer direkt bei Apple kaufst, kannst du bei Problemen Garantie- und Gewährleistungsansprüche geltend machen. Oftmals werden die AirPods Pro dann ausgetauscht oder repariert.

Sind die AirPods Pro ihr Geld wert?

Ja, die AirPods Pro sind absolut ihr Geld wert und auch nicht teurer als andere, vergleichbare Kopfhörer in dieser Preisklasse. Die AirPods Pro im Test punkten mit vielen Stärken, denen nur wenige Schwächen gegenüberstehen. Meine Erfahrungen mit den ANC-In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods Pro machen noch einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods der ersten und zweiten Generation. Insbesondere die starke Geräuschunterdrückung, die sich mit der intuitiven Bedienung per Force Touch einschalten lässt, kann überzeugen. Man muss die Kopfhörer gar nicht mehr herausnehmen, wenn man mit jedem Sprechen möchte, da man dann einfach in den Transparenzmodus schalten kann. Meine Erfahrung mit den AirPods Pro ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, sodass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Ich nutze sie recht intensiv beim Telefonieren, da der Klang des Gesprächspartners sehr gut ist und man bei Telefonieren die Hände frei hat.

Was kann AirPods Pro?

Die AirPods Pro im Test punkten mit vielen Stärken, denen nur wenige Schwächen gegenüberstehen. Meine Erfahrungen mit den ANC-In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods Pro machen noch einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods der ersten und zweiten Generation. Insbesondere die starke Geräuschunterdrückung, die sich mit der intuitiven Bedienung per Force Touch einschalten lässt, kann überzeugen. Man muss die Kopfhörer gar nicht mehr herausnehmen, wenn man mit jedem Sprechen möchte, da man dann einfach in den Transparenzmodus schalten kann. Meine Erfahrung mit den AirPods Pro ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, sodass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Ich nutze sie recht intensiv geschäftlich beim Telefonieren, da der Klang des Gesprächspartners sehr gut ist und man bei Telefonieren die Hände frei hat.

Was ist ein guter Preis für AirPods Pro?

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers Apple für die AirPods Pro liegt bei 279 Euro (Preis inkl. 19% Mwst.). Bei einzelnen Händlern sind die AirPods Pro aktuell jedoch schon deutlich günstiger zu Preisen um die 200 Euro erhältlich. Besonders günstige Angebote bieten die AirPods Pro mittlerweile deutlich unter 200 Euro (inkl. 19% Mwst.) an. Bei Amazon gab es die AirPods Pro kürzlich sogar für unter 150 Euro (inkl. 19% Mwst.) (Stand November 2021). Ein guter Preis für die AirPods Pro ist aktuell also unter 200 Euro.

Wann sind die AirPods Pro rausgekommen?

Die AirPods Pro wurden am 28. Oktober 2019 offiziell vorgestellt und konnten ab dem 30. Oktober 2019 gekauft werden.

2. FAQs – AirPods Test: die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die In-Ear-Kopfhörer

Was ist besser AirPods oder Airpods Pro?

Meine Erfahrung ist, dass die AirPods Pro den normalen AirPods in vieler Hinsicht überlegen sind. Insbesondere die aktive Geräuschunterdrückung sorgt dafür, dass die AirPods Pro in lauten Umgebungen deutlich besser sind als die AirPods. Ich habe unterschiedliche Modelle getestet. Die AirPods Pro sind nicht nur viel kompakter, sondern haben auch einen deutlich gesteigerten Funktionsumfang. Dafür sind sie auch empfindlich teurer. Wer die zusätzlichen Euro übrig hat, sollte jedoch unbedingt zu den AirPods Pro greifen. Mit den AirPods 3 hat Apple den Funktionsumfang und das Design der herkömmlichen AirPods dem der AirPods Pro angepasst – lediglich die Geräuschunterdrückung fehlt bei den AirPods 3 noch immer.

Welche sind die neuen AirPods?

Die neusten AirPods sind aktuell die AirPods 3. Dabei handelt es sich um die neueste Generation der Einsteiger-AirPods. Meiner Meinung nach die besten AirPods sind aktuell die AirPods Pro der ersten Generation, weil sie zusätzlich aktive Geräuschunterdrückung zur Verfügung stellen. Nicht mehr ganz so neu, aber vor den AirPods 3 erschienen sind die großen Over-Ear-Kopfhörer AirPods Max.

Was ist ein AirPod?

Die AirPods sind kabellose In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth, die vom Technologiekonzern Apple entwickelt und vertrieben werden. Man verwendet in der Regel zwei AirPods – einen für das rechte und einen für das linke Ohr.

Was ist ein guter Preis für AirPods 3?

Der offizielle Preis für die AirPods 3 liegt bei 199 Euro inklusive Mehrwertsteuer (UVP des Herstellers Apple). Anfangs kosten AirPods häufig den vollen Preis, aber nach einigen Monaten reduzieren Drittanbieter häufig die Preise. Ein guter Preis für AirPods 3 wäre sicherlich zwischen 150 und 180 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Wer sparen möchte, sollte auf ein entsprechendes Angebot eines Drittanbieters warten.

Was kann AirPods 3?

Die AirPods 3 im Test punkten mit vielen Stärken, denen nur wenige Schwächen gegenüberstehen. Meine Erfahrungen mit den In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods 3 machen einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods 2. Insbesondere 3D-Audio (Spatial Audio oder Dolby Atmos) überzeugt auf ganzes Linie in Kombination mit dem dynamischen Head Tracking, bei dem der Sound aus unterschiedlichen Richtungen zu kommen scheint. Meine Erfahrung mit den AirPods 3 ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, obwohl sie keine Tips verwenden. Sie sitzen so bequem, dass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Auch die Akkulaufzeit überzeugt: Je nach Nutzung bis zu 6 Stunden, mit zwischenzeitlichen Ladungen im Ladecase bis zu 30 Stunden. Ich nutze sie recht intensiv geschäftlich beim Telefonieren, da der Klang des Gesprächspartners sehr gut ist und man bei Telefonieren die Hände frei hat.

Wann sind die AirPods 3 rausgekommen?

Die AirPods 3 sind am 26. Oktober 2021 rausgekommen und können seit diesem Tag beim Hersteller Apple und Drittanbietern bestellt werden.

Wie lassen sich die AirPods 3 steuern?

Die AirPods 3 lassen sich durch kräftiges Drücken auf die herausstehenden Flächen der Kopfhörer einstellen. Zudem können die AirPods 3 gesteuert werden, indem man im iPhone die Einstellungen vornimmt. Das geht laut Apple.com so:
1. Öffne das Ladecase.
2. Gehe auf deinem iPhone, iPad oder iPod touch zu „Einstellungen“ > „Bluetooth“.
3. Tippe neben den AirPods auf die Taste „Weitere Infos“ ios13 info icon AirPods Test auf Reisen: der Sound für Euren Urlaub?
4. Tippe auf den aktuellen Namen.
5. Gib anschließend einen neuen Namen für die AirPods ein.
Tippe auf „Fertig“.

Sind die AirPods 3 ihr Geld wert?

Ja, die AirPods 3 sind absolut ihr Geld wert – sie zählen zu den besten Einsteigerkopfhörern auf dem Markt. Meine Erfahrungen mit den In-Ears sind durchweg positiv. Die AirPods 3 machen einen gewaltigen Sprung zu den normalen AirPods 2. Insbesondere 3D-Audio (Spatial Audio oder Dolby Atmos) überzeugt auf ganzes Linie in Kombination mit dem dynamischen Head Tracking, bei dem der Sound aus unterschiedlichen Richtungen zu kommen scheint. Meine Erfahrung mit den AirPods 3 ist zudem, dass sie unheimlich gut sitzen, obwohl sie keine Tips verwenden. Sie sitzen so bequem, dass man sie problemlos über Stunden tragen kann. Auch die Akkulaufzeit überzeugt: Je nach Nutzung bis zu 6 Stunden, mit zwischenzeitlichen Ladungen im Ladecase bis zu 30 Stunden.

3. FAQs – AirPods Max Test: die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Over-Ear-Kopfhörer

Was kosten Air Pods Max?

AirPods Max kosten beim Hersteller Apple offiziell 612,70 Euro inklusive Mehrwersteuer (Stand November 2021). Das ist auch die UVP für andere Verkäufer der AirPods Max. Allerdings können die Over-Ear-Kopfhörer zum Teil schon deutlich vergünstigt erworben werden. Je nach Farbvariante kosten die AirPods Max bei Anbietern wie Amazon teilweise nur noch zwischen 400 und 500 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Haben AirPods Max ein Mikrofon?

Die AirPods Max haben weit mehr als nur ein Mikrofon – sie haben neun Mikrofone insgesamt. Die meisten der Mikrofone werden zum Noise Cancelling verwendet: Insgesamt acht Mikrofone werden zur aktiven Geräusch­unterdrückung benötigt, die bei diesen Kopfhörern besonders stark ist. Drei der Mikrofone werden zur Stimm­erfassung (zwei gemeinsame mit aktiver Geräusch­unter­drückung und ein zusätzliches Mikrofon) genutzt, um beim Sprechen – etwa beim Telefonieren und beim Diktieren – eine extrem hohe Sprachqualität zu erzeugen. Die Sprachqualität ist so gut, dass ich mittlerweile fast ausschließlich mit den AirPods Max telefoniere. Die Kopfhörer bieten beim Telefonieren viele Vorteil – man kann etwa per Siri einen Anruf beginnen oder einen eingehenden Anruf annehmen.

Wo werden die AirPods Max hergestellt?

Nach Angaben von Macnotes werden die AirPods Max nicht in China, sondern in Vietnam von den Apple Zulieferern Luxshare und Goertek gefertigt.

Kann man mit den AirPod Max telefonieren?

Ja, man kann mit den AirPod Max telefonieren. Das funktioniert in meinem AirPods Max Test ausgesprochen gut. Drei der neun Mikrofone der Kopfhörer werden zur Stimm­erfassung (zwei gemeinsame mit aktiver Geräusch­unter­drückung und ein zusätzliches Mikrofon) genutzt, um beim Sprechen – etwa beim Telefonieren und beim Diktieren – eine extrem hohe Sprachqualität zu erzeugen. Die Sprachqualität ist so gut, dass ich mittlerweile fast ausschließlich mit den AirPods Max telefoniere.

Wann sind AirPods Max lieferbar?

Die AirPods Max sind mittlerweile flächendeckend beim Hersteller Apple und vielen Drittanbietern dauerhaft und ohne Engpässe lieferbar.

Was ist ein AirPod?

Die AirPods sind kabellose In-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth, die vom Technologiekonzern Apple entwickelt und vertrieben werden. Man verwendet in der Regel zwei AirPods – einen für das rechte und einen für das linke Ohr.

Wie heißen die AirPods?

Aktuelle AirPods Kopfhörer des Herstellers Apple heißen AirPods 3 (Einsteigerkopfhörer), AirPods Pro (Highend-In-Ear-Kopfhörer) und AirPods Max (Highend-Over-Ear-Kopfhörer).

Für wen AirPods Max?

Die AirPods Max zählen zu den besten aktuellen Over-Ear-Kopfhörern auf dem Markt und richten sich an anspruchsvolle, audiophile Nutzer:innen. Die Kopfhörer funktionieren am besten mit anderen Apple Produkten und richten sich deshalb in besonderem Maße an iPhone Nutzer:innen, iPad und Mac Verwender:innen. Die AirPods Max werden eher Zuhause oder im Büro genutzt, während man beim Sport und Aktivitäten eher auf AirPods Pro zurückgreifen sollte.

Wie gut sind AirPod Max?

Der Klang der AirPods Max ist insbesondere in Kombination mit 3D-Audio (Spatial Audio oder Dolby Atmos) und in Kombination mit dem dynamischen Head Tracking überragend. Nur mit aktuellen AirPods von Apple lässt sich ein so starkes 3D-Gefühl beim Hören von Musik, Hörbüchern oder beim Schauen von Filmen erzeugen. Die AirPods Max haben starke Bässe und gleichzeitig einen ganz sauberen, glasklaren Klang.

Kann man AirPods Max mit Kabel benutzen?

Ja, man kann die AirPods Max mit Kabel benutzen. Denn nur mit Kabel und Digitalem Audio Konverter (DAC) kann man wirklich das Maximum aus den AirPods Max herausholen – etwa bei 96 KHz und 32 Bit an einem aktuellen MacBook Pro und entsprechend hochwertigen Audiodateien.

Wie verbinde ich AirPods Max?

Um ein unbenutztes Paar AirPods Max mit einem iPhone oder iPad zu verbinden, musst du die Kopfhörer nur ganz in die Nähe des gewünschten Geräts halten. Auf dem Display erscheint ein Menü, das dich durch die Verbindung führt. Alternativ kannst du die AirPods Max auch in den Bluetooth-Einstellungen verbinden. Am Mac ist die Einrichtung ein ganz bisschen anders: Wähle auf deinem Mac im Apple-Menü () die Option „Systemeinstellungen“, und klicke auf „Bluetooth“. Halte die Taste für die Geräuschunterdrückung gedrückt, bis die Statusanzeige weiß blinkt. Wähle die AirPods Max in der Geräteliste aus, und klicke dann auf „Verbinden“ (laut Apple.com).

AirPods Alternative: Powerbeats Pro Wireless Kopfhörer

Wie eben bereits erwähnt, sollten sich Jogger und andere Ausdauersportler besser Zubehör für die AirPods kaufen, damit die Stöpsel nicht dauernd aus dem Ohr fallen. Für das iPhone gibt es unendlich viel Lauf-Zubehör und etliche Lauf-Apps. Die AirPods Alternative, die genau diese Eigenschaften wie Ohrbügel schon hat, sind die Powerbeats Pro Wireless Kopfhörer, die ebenfalls aus dem Hause Apple kommen. Sie verwenden den neuen H1 Chip zur Klangoptimierung und halten bis zu 9 Stunden – mit Ladeschale bis zu 24 Stunden. Gerade für Sportler sind diese Ohrhörer von Vorteil. Die Powerbeats Pro Wireless Kopfhörer haben jedoch ein völlig anderes Design.

AirPods Test: Kratzer und Abnutzung setzen den In-Ears ordentlich zu

Die AirPods sind Gebrauchsgegenstände, die Ihr jeden Tag benutzen wollen werdet. Kratzer und andere Gebrauchsspuren bleiben da nicht aus. Die AirPods und auch die Ladecase haben viele schwer zugängliche Ecken, in denen sich schnell Verunreinigungen sammeln. Wer seine Kopfhörer und die Ladeschale relativ sauber halten möchte, sollte sie regelmäßig reinigen.

Zudem kämpfen die AirPods mit Kratzern. Wer die Schale lose in die Tasche steckt oder oder die Kopfhörer einfach so auf den Tisch legt, hat nach einigen Wochen ordentliche Gebrauchsspuren auf den Produkten. Kratzerbildung ist ganz normal und bleibt beim normalen Gebrauch nicht aus.

AirPods in Kombination mit Apple Watch nutzen

Eine der angenehmsten Eigenschaften der AirPods besteht darin, dass sie sich so einfach mit der Apple Watch verbinden lassen. Wer sich zuvor etwas Musik oder ein Hörbuch auf die Apple-Smartwatch geladen hat, kann – zumindest was Musik, Hörbuch und Telefonie anbelangt – das Smartphone in der Tasche stecken lassen. Die Kopfhörer werden auf der Apple Watch automatisch angezeigt und können problemlos ausgewählt und verbunden werden. Eine umständliche Verbindung per Bluetooth muss nicht stattfinden. Das macht einem der mobilen Alltag schon deutlich leichter – sowohl auf dem Weg ins Büro, beim Joggen und im Flugzeug kann das Smartphone da viel öfter in der Tasche bleiben.

Alle meine Sportuhren Tests und Smartwatch Tests im Überblick

Ich liebe sportliche Uhren und Smartwatches– und deshalb stelle ich diese auch immer wieder in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com vor. Es fasziniert mich zu sehen, wie sich die Modelle von Generation zu Generation weiterentwickeln und den Träger immer mehr dabei unterstüzen, ein gesundes und aktives Leben zu führen. Die Vielfalt der Modelle ist riesig und zahlreiche Anbieter haben tolle, ausgereifte Produkte im Angebot. Mittlerweile gibt es unzählige Sportuhren und Smartwatches von zahlreichen etablierten Herstellern wie Apple, Garmin, Polar, Samsung und Suunto, die sowohl im Alltag als auch als Urlaubs-Gadget und Geschenkidee für Reisende, für Outdoor-Fans und aktive Individualreisende unheimlich nützlich sind. Regelmäßig gibt es Updates, neue Baureihen und viele Innovationen bei den Uhren. Die Produzenten haben viele hochwertige und ausgereifte Wearables, Pulsuhren, Fitness Trackern und Armbanduhren mit den aktuellen Sportuhren-Funktionen auf dem Markt. Für jede Vorliebe ist die perfekte Uhr dabei. Egal ob Outdoor-Uhren, Uhren für die Reise oder Fitness-Smartwatches, finden Träger das passende Modell. Wir haben bereits viele Modelle für meinen Reiseblog getestet.

Dazu zählen etwa die Apple Watch wie die Apple Watch Series 4 (Test), die Apple Watch Series 5 (Test)Apple Watch Series 6 (Test) und Apple Watch Series 7 (Test), die ich im Laufe der Jahre besonders ausführlich getestet habe – etwa beim Sport und FitnessJoggen und Laufen, beim Surfen und SUP, beim Schwimmen im Salzwasser, auf Reisen, beim Wandern und beim Ski fahren im Winter. Natürlich habe ich mich bei so viel Aktivität auch mit dem Thema Apple Watch Schutzhüllen und dem Apple Watch Kratzer entfernen auseinandergesetzt. Für die Apple Watch habe ich mittlerweile auch zahlreiche Armbänder wie das Apple Watch Solo Loop (Test), das Apple Watch Sport Loop (Test) und das Apple Watch Sportarmband (Test) ausprobiert. Durch die verschiedenen Uhrenarmbänder hat man hier noch einige optische Gestaltungsmöglichkeiten. 

Immer besser werden auch die Smartwatches des Herstellers Garmin – zumal die Wearbles oftmals mehr nach einer Uhr aussehen, was vielen Trägern sehr wichtig ist. Ich habe bereits zahlreiche Garmin-Modelle wie die Garmin fenix 6 Pro (Test), die Garmin quatix 6 (Test), die Garmin venu (Test) und die Garmin vivoactive 4 (Test) ausprobiert. Mit jeder neuen Generation holt auch der finnische Traditionshersteller Suunto kräftig auf. Von Suunto habe ich die Suunto 9 Baro (Test), die Suunto Spartan Sport Wrist HR (Test), die Suunto 3 (Test) und die Suunto 7 (Test) ausprobiert. Auch das Facelift der Suunto 7 Stone Gray Titanium (Test) habe ich bereits unter die Lupe genommen und als Reiseblogger auf meinen Touren getestet. Und vom Hersteller Polar die Polar Grit X (Test) und die Polar Unite (Test).

Auch Samsung-Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 (Test) und die Samsung Galaxy Watch (Test) habe ich getestet. Die Ergebnisse habe ich in meinem großen Sportuhren-Test 2020 zusammengefasst. Als Alternative zur typischen Sport Watch kann man meiner Meinung nach auch eine mechanische Armbanduhr wie die Citizen Eco Drive Titanium (Test) in Kombination mit einem Fitness-Armband tragen. Insbesondere Taucheruhren sind optisch ansprechende, mechanische Armbanduhren, die gut um ein digitales Fitness-Armband ergänzt werden können. Zukünftig dürften noch viele weitere der besten Sportuhren und Smartwatches auf Reisen und Zuhause hinzukommen, die ich ausführlich checken werde. Wer sich intensiver für Sportuhren und Smartwatches interessiert, kann sich über die wichtigsten Fachbegriffe in meinem Sportuhren-Wiki informieren. 

Fazit – AirPods Test beim Reisen: der Hit im Urlaub?

Viel zu sagen ist nach dem ausgiebigen Test nicht mehr über die AirPods. Sie gehören ganz klar zu unseren essentiellen Urlaubs-Gadgets, die genau wie unsere Mavic Air Drohne, Reisetagebuch und Drei-Achsen-Stabilisator immer mit dabei sind. Die AirPods sind ein ausgezeichnetes Produkt, das vor allem durch seine Zuverlässigkeit ein beeindruckendes Nutzungserlebnis erzeugt. Wir haben die AirPods gemeinsam mit dem iPhone X getestet und waren wirklich begeistert. Wir waren erst sehr skeptisch gegenüber den seltsam aussehenden Kopfhörern. Aber nun mögen wir schon gar nicht mehr ohne sie Musik hören – sowohl auf Reisen, bei der Arbeit als auch beim Sport haben sich die Ohrhörer als zuverlässiger Begleiter erwiesen.

Verwendet Ihr die AirPods oder überlegt Ihr, welche anzuschaffen? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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