AirPods im Test auf Reisen: der Sound für Euren Urlaub?

Wie gut schlagen sich die AirPods unterwegs – im Flugzeug und im Urlaub am Strand?

AirPods im Test: auf Reisen und im Urlaub der Hit? Foto: Sascha Tegtmeyer
AirPods im Test: auf Reisen und im Urlaub der Hit? Foto: Sascha Tegtmeyer

[unbezahlte Werbung, weil Produkttest] Die Apple AirPods und AirPods 2 gehören zu den Bestsellern unter den In-Ear-Kopfhörern. Die schneeweißen Ohrenstöpsel in ihrer kompakten Ladeschale sind klein, leicht und sollten sich somit besonders für den mobilen Einsatz unterwegs eignen. Wie schlagen sich die AirPods im Test auf Reisen? Wo liegen Stärken und Schwächen? Wir haben die kleinen Stöpsel ausführlich für Euch getestet.

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Mittlerweile trägt sie gefühlt jeder Zweite im Ohr – die AirPods von Apple. Die kleinen weißen In-Ear-Kopfhörer fallen auf. Es gibt sie mittlerweile in der zweiten Generation. Besonders für Reisende und mobile Menschen sind die In-Ears optimal. Ein Set besteht aus den beiden Kopfhörern für das rechte und das linke Ohr sowie der Ladeschale, die einen Akku enthält und die Stöpsel nach Gebrauch wieder auflädt. Gute Voraussetzungen erst einmal, um im Urlaub gute Dienste zu leisten. Die Ladeschale passt problem und unauffällig in die Hosentasche. Aber wie schlagen sich die AirPods im Test auf Reisen?

Überblick der Produktdetails: Apple AirPods 1. Generation

  • automatisches Einschalten und Verbinden
  • schnelles Setup für alle Apple-Geräte
  • doppeltes Tippen ermöglicht Zugriff auf Siri
  • maximal mögliche Batterielaufzeit über 24 mit Ladecase
  • Case ermöglicht schnelles Aufladen der Ohrhörer
  • hochwertiger Audiosound
  • Geräte lassen sich ganz einfach wechseln
  • Lieferumfang: AirPods, Ladecase, Lightning auf USB Kabel

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AirPods-Test: so viel Power in zwei winzigen Steckern?

Bis dato war der bevorzugte Over-ear-Kopfhörer bei uns allein der Bose QC35 II. Der Highend-Kopfhörer kommt mit Geräuschreduzierung „Noise Cancelling“ und satten, ausgeglichenen Klängen. Ein toller Kopfhörer für alle Alltagssituationen und besonders dort, wo es laut ist, also im Flugzeug, in Menschenmengen und auch beim Sport. Die Geräuschreduzierung schirmt kräft von der Außenwelt ab. Tolle Kopfhörer, wir tragen sie auch heute noch jeden Tag.

Aber dann kamen die AirPods auf den Plan. Und kaum zieht man die kleinen weißen Stöpsel aus ihrer Ladecase, beginnt auch schon die Magie. Die AirPods verbinden sich quasi automatisch mit allen Geräten wie iPhone, iPad Pro, MacBook und sogar der Apple Watch. Nur wenige Sekunden vergehen vom ersten Auspacken der In-Ears, bis satter Sound aus den Kopfhörern kommt. Der Pairing-Prozess ist ganz einfach: die Ladecase wird neben dem iPhone geöffnet und anschließend muss man einfach 3-5 Sekunden warten – schon sind die AirPods mit dem iPhone verbunden. Die Technik funktioniert wirklich reibungslos.

Optisch erinnern die AirPods ja stark an die kabelgebundenen EarPods. Aber da hört die Gemeinsamkeit auch schon auf. Denn die kleinen, weißen Kopfhörer sind vollgestopft mit modernster Technik und Sensoren. Besonders der W1 Chip von Apple, der auch in einigen Modellen der Apple Watch steckt, sorgt für ordentlich Performance. Er erzeugt eine störungsfreie Verbindung zwischen den Kopfhörern und dem iPhone sowie für ein optimales Batterie-Management, dass fünf Stunden Batterielaufzeit ermöglicht.

Weißer Stöpsel im Ohr: die AirPods kommen bei uns täglich Zuhause und auf Reisen zum Einsatz. Foto: Sascha Tegtmeyer
Weiße Stöpsel im Ohr: die AirPods kommen bei uns täglich Zuhause und auf Reisen zum Einsatz. Foto: Sascha Tegtmeyer

Überhaupt die Batterielaufzeit: Wenn man bedenkt, dass jeder Kopfhörer nur 6 Gramm wiegt und winzig ist, sind 5 Stunden Laufzeit pro Ladung schon enorm. Man muss die AirPods nur für 15 Minuten in die Ladecase stecken, um sie für drei Stunden verwenden zu können. Auf diese Weise halten die AirPods bis zu 24 Stunden, wenn man sie zwischendurch in die Ladevorrichtung steckt. Auch sehr angenehm ist die Ladestandsanzeige: Auf Wunsch wird der Ladestand der AirPods und der Ladecase direkt auf dem iPhone angezeigt oder über Siri mit der Frage „Wie viel Batterie haben die AirPods noch?“ mitgeteilt.

Davon ab stecken die AirPods voller Sensoren. Ein Stimmbeschleunigungsmesser kann erkennen, wenn der Benutzer etwas sagt. Dieser Sensor kann mit wellenbündelnden Mikrofonen die Stimme hervorheben und Hintergrundgeräusche filtern. Zudem gibt es noch optische Sensoren und einen Beschleunigungsmesser, die zusammen mit dem W1 Chip dafür sorgen, dass das Mikrofon auf Wunsch aktiviert wird und die Kopfhörer erkennen, wenn einer oder beide aus dem Ohr genommen werden. Zugegebenermaßen ist das wirklich erstaunliche Hightech in winzigen Kopfhörern, die in unserem Test auch noch jederzeit reibungslos funktioniert hat. Die Ladecase verfügt über einen Lightning-Anschluss – über den sie wiederum geladen wird. Insofern ist das Zwischenfaszit klar: Die AirPods sind unheimlich ausgefeilte In-Ear-Kopfhörer – was sie können, das können sie gut.

So schlagen sich die AirPods im Test auf Reisen

Grundsätzlich bestätigt sich der erste Eindruck auch nach längerer Verwendung: die AirPods machen sowohl auf Reisen als auch Zuhause eine tolle Figur. Wir können jetzt verstehen, warum so viele Käufer so zufrieden mit den AirPods sind. Der Klang ist einfach fantastisch. Sicher, der Sound ist natürlich nicht vergleichbar mit Highend-Over-ear-Kopfhörern, die zusätzlich noch Noise Cancelling verwenden. Behält man jedoch im Hinterkopf, dass es sich bei den Apple Kopfhörern um winzige In-Ear-Kopfhörer handelt, die zusätzlich auch noch auf ein ansprechendes Design getrimmt sind, ist der AAC-Sound einfach fantastisch.

Auf Reisen stehen die kleinen Ohrstöpsel jedoch ein paar Schwierigkeiten gegenüber – und die betreffen eben unter anderem das Noise Cancelling. Im Flugzeug und am Flughafen etwa dämpfen sie die Hintergrundgeräusche kaum. Ähnlich sieht es in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Wer beim Flug einen Stöpsel seinem Sitzpartner abgibt, um etwa gemeinsam einen Film auf dem iPad Pro zu schauen, hört auf dem einen Ohr kaum noch etwas.

Die Ladecase ist nicht nur Transportbox, sondern auch Zusatzakku für die AirPods. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Ladecase ist nicht nur Transportbox, sondern auch Zusatzakku für die AirPods. Foto: Sascha Tegtmeyer

Zudem besteht immer die Gefahr, dass einem die Stöpsel aus dem Ohr oder der Hand rutschen und unter den Flugzeugsitz fallen. Klingt banal, aber kommt durchaus häufiger vor. Zudem sind die AirPods der ersten und zweiten Generation keine Freunde von Feuchtigkeit. Beim Schwitzen oder in einem Reiseland mit viel Niederschlag oder hoher Luftfeuchtigkeit kann es schon zu Problemen kommen. Das war es aber auch schon mit den Nachteilen. Die AirPods schlagen sich sonst genauso gut wie Zuhause und sind ein praktischer Begleiter auf jeder Reise.

Für den Flughafen, Flüge und andere Verkehrsmittel haben wir immer die Bose QC35 II Over-Ears dabei. Das sorgt für Ruhe und Geräuschdämpfung in den Verkehrsmitteln. Am Urlaubsort beim Joggen, am Strand und Pool hingegen sind die AirPods einfach unschlagbar und ganz klar erste Wahl. Wir haben deshalb auf Reisen immer die In-Ears und die Over-Ears mit dabei.

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Überblick: Vorteile und Nachteile der AirPods auf Reisen

Um es kurz zu machen, überwiegen die Vorteile der AirPods. Mittlerweile benutzen wir die kleinen weißen Stöpsel schon seit mehr als 1,5 Jahren jeden Tag – auf Reisen und Zuhause und sind noch immer voll zufrieden mit dem Produkt. Nachfolgend haben wir Euch einmal die Vorteile und Nachteile der Ohrhörer aufgelistet.

Vorteile

  • das Design (ist Geschmacksache)
  • klein und leicht
  • haben kräftigen Sound
  • sind perfekte für unterwegs
  • haben lange Akkulaufzeit (mit Ladecase)
  • sind immer schnell zur Hand
  • lassen sich schnell verbinden

Nachteile

  • das Design (ist Geschmacksache)
  • fallen leicht mal aus dem Ohr
  • mögen keine Feuchtigkeit
  • besitzen kein aktives Noise Cancelling
  • gelegentlich Bluetooth-Verbindungsprobleme

AirPods beim Sport: Joggen macht Probleme

Nun kommen wir wohl für viele Nutzer zum wichtigsten Punkt: Wie schlagen sich die AirPods beim Sport? Okay, wir haben in den letzten Monaten schon mehr und mehr Nutzer in unserem Fitnesscenter gesehen, die auf die weißen Stöpsel setzen und fanden den Anblick doch recht lustig. Man muss sich an den Anblick erst gewöhnen. Aber der Nutzen der kleinen, leichten Kopfhörer überwiegt hier ganz klar. Wer die AirPods beim Fitnesstraining trägt, hat wirklich die optimale Wahl getroffen. Der kraftvolle Sound beim Training und die große Freiheit, die die winzigen Stöpsel ermöglichen, sind perfekt zu einem Gerätetraining geeignet.

Anders sieht es bei Ausdauersportarten wie Joggen aus. Sobald man sich viel bewegt oder durch die Gegend hopst, quitieren die AirPods nur allzu gerne ihren Dienst, indem sie einfach leicht aus dem Ohr fallen. Eigentlich eine perfekte Kombi: iPhone X, Apple Watch mit Lauf-Apps und Musik mit den Airpods. Minimalisten brauchen hier nicht weiterlesen. Denn es gibt keine zufriedenstellende Lösung für das Problem. Sportler, die auf ihre AirPods beim Joggen nicht verzichten wollen, können jedoch mit kleinen Helferlein die AirPods im Ohr halten. Es gibt ein Band, mit dem sich die AirPods verbinden lassen. Fällt einer aus dem Ohr, fällt er nicht zu Boden, sondern baumelt einfach über der Schulter. Zudem gibt es spezielle Bügel für die AirPods, die man beim Joggen tragen kann, damit die teuren Stöpsel gar nicht erst herausfallen und wohlmöglich kaputtgehen.

Telefonieren mit den AirPods

Auch eine wirklich gelungene Funktion der AirPods ist das Telefonieren in Kombination mit dem Smartphone. Wer viel mit einem Bluetooth-Headset unterwegs ist, beim Gehen oder im Auto telefoniert, ist mit den AirPods wirklich gut bedient. Zwei wellenbündelnde Mikrofone filtern beim Sprechen die Hintergrundgeräusche heraus, sodass der Gesprächspartner nur die Stimme des Kopfhörer-Trägers zu hören bekommt. Das hat sich bei uns etwa am Flughafen oder auch beim Autofahren voll bewährt.

Gerade beim Autofahren ist das sehr praktisch, da viele Gesprächspartner nicht besonders scharf darauf sind, Fahrgeräusche beim Telefonieren zu hören. Die aktuellen AirPods sind hierin so gut, dass sie sich sogar als reines Freisprechgerät für die Telefonie eignen. Nach mehreren Telefonaten und einer ausführlichen Befragung der Gesprächspartner scheinen sich die AirPods mit perfekter Sprachqualität zu etablieren.

AirPods im Test: beim Sport sitzen die kleinen weißen Ohrhörer manchmal etwas locker. Foto: Sascha Tegtmeyer
AirPods im Test: beim Sport sitzen die kleinen weißen Ohrhörer manchmal etwas locker. Foto: Sascha Tegtmeyer

AirPods Alternative: Powerbeats Pro Wireless Kopfhörer

Wie eben bereits erwähnt, sollten sich Jogger und andere Ausdauersportler besser Zubehör für die AirPods kaufen, damit die Stöpsel nicht dauernd aus dem Ohr fallen. Für das iPhone gibt es unendlich viel Lauf-Zubehör und etliche Lauf-Apps. Die AirPods Alternative, die genau diese Eigenschaften wie Ohrbügel schon hat, sind die Powerbeats Pro Wireless Kopfhörer, die ebenfalls aus dem Hause Apple kommen. Sie verwenden den neuen H1 Chip zur Klangoptimierung und halten bis zu 9 Stunden – mit Ladeschale bis zu 24 Stunden. Gerade für Sportler sind diese Ohrhörer von Vorteil. Die Powerbeats Pro Wireless Kopfhörer haben jedoch ein völlig anderes Design.

AirPods: Kratzer und Abnutzung setzen den In-Ears ordentlich zu

Die AirPods sind Gebrauchsgegenstände, die Ihr jeden Tag benutzen wollen werdet. Kratzer und andere Gebrauchsspuren bleiben da nicht aus. Die AirPods und auch die Ladecase haben viele schwer zugängliche Ecken, in denen sich schnell Verunreinigungen sammeln. Wer seine Kopfhörer und die Ladeschale relativ sauber halten möchte, sollte sie regelmäßig reinigen.

Zudem kämpfen die AirPods mit Kratzern. Wer die Schale lose in die Tasche steckt oder oder die Kopfhörer einfach so auf den Tisch legt, hat nach einigen Wochen ordentliche Gebrauchsspuren auf den Produkten. Kratzerbildung ist ganz normal und bleibt beim normalen Gebrauch nicht aus.

Fazit – AirPods im Test beim Reisen: der Hit im Urlaub

Viel zu sagen ist nach dem ausgiebigen Test nicht mehr über die AirPods. Sie gehören ganz klar zu unseren essentiellen Urlaubs-Gadgets, die genau wie unsere Mavic Air Drohne, Reisetagebuch und Drei-Achsen-Stabilisator immer mit dabei sind. Die AirPods sind ein ausgezeichnetes Produkt, das vor allem durch seine Zuverlässigkeit ein beeindruckendes Nutzungserlebnis erzeugt. Wir haben die AirPods gemeinsam mit dem iPhone X getestet und waren wirklich begeistert. Wir waren erst sehr skeptisch gegenüber den seltsam aussehenden Kopfhörern. Aber nun mögen wir schon gar nicht mehr ohne sie Musik hören – sowohl auf Reisen, bei der Arbeit als auch beim Sport haben sich die Ohrhörer als zuverlässiger Begleiter erwiesen.

Verwendet Ihr die AirPods oder überlegt Ihr, welche anzuschaffen? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

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