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Unterwasser-Yoga: Erfahrungen – innere Tarierung in Perfektion

Updated 17. November 2021
9065f54b73a747f0b27f84c6b48c4d2e Unterwasser-Yoga: Erfahrungen – innere Tarierung in Perfektion

Yoga ist total angesagt. Immer mehr Menschen in Deutschland praktizieren die Dehnübungen und Entspannungsübungen allein oder in Gruppenkursen, um zu mehr innerer Ausgeglichenheit und körperlichem Wohlbefinden zu gelangen. Seit Kurzem gibt es auch immer häufiger die feuchtfröhliche Version Unterwasser-Yoga, eine stark gesteigerte Form des Aqua-Yoga. Wir haben uns bei der Tauchschule nicedive4u aus Timmendorfer Strand „innere Tarierung in Perfektion“ ausprobiert. Wie unterscheidet sich Yoga unter Wasser von der herkömmlichen Version? Ein kleiner Erfahrungsbericht. 

Um Yoga-Übungen habe ich bisher einen großen Bogen gemacht. Denn meine Assoziation mit den geistigen und körperlichen Praktiken, die ihren Ursprung in Indien haben, waren schmerzhafte Dehnübungen in Kursen, in denen sich die Teilnehmer wie eine Bretzel verbiegen. Vor dem inneren Auge sah ich die Leute schon über meine unbeholfenen Versuche lachen, während ich mir schmerzhafte Blessuren zuziehen würde. Aber weit gefehlt. Ich hätte mir früher nie vorstellen können, dass mich Unterwasser-Yoga einmal so sehr begeistern könnte.

Denn wie ich kürzlich feststellen durfte, waren meine Vorurteile nicht einmal die halbe Wahrheit: Yoga ist viel mehr als Dehnung und eine unheimlich entspannte Angelegenheit, die man nur jedem ans Herz legen kann, der mal so richtig relaxen und sein körperliches Wohlbefinden steigern möchte. Vereinfacht gesagt bestehen die Praktiken, von denen es verschiedene Arten und Kombinationen gibt, neben dem körperlichen Aspekt vor allem aus Entspannungs- und Konzentrationsübungen. Denn Yoga bedeutet so viel wie „Anspannen“ und „Vereinigung“. Letzteres bezieht sich wohl auf das Zusammenspiel aus Körper und Geist. Auf Yoga zu verzichten war bei mir ein großer Fehler, denn egal ob im Alltag oder im Wellness-Urlaub unterstützen die Übungen immens bei allen Versuchen zu entspannen und allen Detox-Bemühungen. Jetzt magst du vielleicht sagen: Yoga-Übungen schön und gut, aber muss es denn gleich Unterwasser-Yoga sein?

Im Unterwasser-Yoga-Kurs beginnen wir erst einmal mit Atemübungen und Entspannung an der Oberfläche. Foto: Thomas Günther
Im Unterwasser-Yoga-Kurs beginnen wir erst einmal mit Atemübungen und Entspannung an der Oberfläche. Foto: Thomas Günther

Und Yoga ergänzt sich einfach perfekt mit dem Tauchen: „Einer der wichtigsten positiven Effekte beim Unterwasser-Yoga ist sicherlich die Entspannung unter Wasser. Das hat nicht nur einen temporären Einfluss, es wird auch vom Unterbewusstsein abgespeichert und ist somit auch bei zukünftigen Tauchgängen hilfreich. Des Weiteren beeinflusst es die Beweglichkeit und erzeugt ein gutes Gefühl für Tarierung“, berichtet mir Yoga- und Tauchlehrerin Michaela Günther. Klingt spannend, das muss ich ausprobieren – und beginne einen kleinen Unterwasser-Yoga-Kurs bei ihr.

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Unterwasser-Yoga hat positive Einflüsse auf Körper und Geist

Die Tauchschule nicedive4u in Timmendorfer Strand gehört zu den ersten Dive Centern in Deutschland, die überhaupt Unterwasser-Yoga anbieten. Michaela, die das Geschäft gemeinsam mit ihrem Mann betreibt, hat den Ablauf des Kurses komplett selbst konzipiert. Vorgaben der großen Tauchorganisationen dazu gibt es bis dato noch nicht, die Teilnehmer lernen direkt von der Erfinderin. Im tropisch warmen Schwimmbad in Sierksdorf (nahe Scharbeutz) an der Ostseeküste beginnen wir ohne großes Intro mit den Praktiken.

Der Unterschied bei Unterwasser-Yoga liegt zum einen darin, dass unser Körper, der einen Energiekreislauf darstellt, komplett vom Wasser umschlossen wird. Dadurch ist man unempfindlicher für äußere Reize.

Michaela Günther

Getreu dem Motto „learning by doing“ fangen wir direkt mit einer Atemübung an, die für ordentlich Entspannung sorgen soll und dem eigentlichen Unterwasser-Yoga vorausgehen. Ich treibe dabei auf einer Matte auf dem Wasser, während Michaela die Meditation führt und meine Atmung korrigiert. Als ich nach mehreren Minuten aufwache, bin ich begeistert. Mein Stresslevel ist in kürzester Zeit locker um 70 Prozent gesunken.

Übungen aus dem Freediving: beim Unterwasser-Yoga lernt man, die Luft anzuhalten. Foto: Thomas Günther
Übungen aus dem Freediving: beim Unterwasser-Yoga lernt man, die Luft anzuhalten. Foto: Thomas Günther

Es folgen Apnoe-Übungen, die dem Freediving entliehen sind und bei denen ich die Luft anhalten muss. „In der Apnoephase des Unterwasser-Yoga hilft uns der Tauchreflex, sehr schnell einen meditativen Zustand zu erreichen. Es ist sozusagen eine Art Abkürzung zur Meditation“, erklärt Michaela. Dank der Entspannung schaffe ich fast zwei Minuten ohne Atmen – und ich bin normalerweise wirklich nicht gut im Luftanhalten.

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Die Asanas werden beim Unterwasser-Yoga mit Tauchgerät ausgeführt

Anschließend geht es ans Eingemachte beim Unterwasser-Yoga: Wir führen die Asanas durch, also die körperlichen Übungen. Oben auf dem Wasser treiben die Geräte. Wir werden durch einen Atemregler mit extralangem Schlauch mit Luft versorgt, während wir uns im Schwimmbeckens frei bewegen können. Michaela macht die Übungen vor und ich mache sie nach. Das ist anfangs gar nicht so einfach, denn ich soll die Augen dabei schließen. Das ist erst einmal sehr ungewohnt, aber ganz besonders wichtig! „Der Unterwasser-Yoga-Kurs findet immer im Schwimmbad statt. Hauptsächlich aufgrund der Wassertemperaturen, aber auch, damit die Teilnehmer die Augen schließen können, ohne Bedenken zu haben, dabei „verloren“ zu gehen“, so die Tauchlehrerin.

Beim Unterwasser-Yoga werden die Asanas (Übungen) mit dem Atemgerät unter Wasser ausgeführt. Foto: Thomas Günther
Beim Unterwasser-Yoga werden die Asanas (Übungen) mit dem Atemgerät unter Wasser ausgeführt. Foto: Thomas Günther

Während wir verschiedene Übungen des Unterwasser-Yoga machen, die die Muskulatur dehnen, bemerke ich, wie ich unheimlich entspannt, achtsam und konzentriert werde. Gelegentlich läuft mir etwas Wasser in die Maske, aber das ist nicht so schlimm. Die Übungen machen richtig Spaß, besonders gefällt mir das Hovern im Schneidersitz und eine Übung im Handstand. Dabei fühlt man sich richtig frei und losgelöst!

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Fazit – Unterwasser-Yoga: Erfahrungen – mehr als nur ein kurzfristiger Trend

Die UW-Version der fernöstlichen Übungen sind nicht ohne Grund aktuell bei vielen Tauchern im Trend. „Der Unterschied bei Unterwasser-Yoga liegt zum einen darin, dass unser Körper, der einen Energiekreislauf darstellt, komplett vom Wasser umschlossen wird. Dadurch ist man unempfindlicher für äußere Reize“, erklärt mir die Instruktorin. Das kann ich so bestätigen. Kaum waren wir abgetaucht, war ich mit geschlossenen Augen während der Übungen völlig weggetreten. „Es fällt leicht, sich Unterwasser auf den Atem zu konzentrieren, zur Ruhe zu kommen und sich der Gewichtslosigkeit mit dem Auf und Ab des Atems hinzugeben“, so Yoga-Profi Michaela.

Nicht ohne Grund finden die Praktiken des Unterwasser-Yoga so großen Zuspruch. Nach dem ungefähr eineinhalbstündigen Kurs fühlt man sich federleicht und entspannt. Die Gruppen werden auch ganz klein gehalten: Michaela Günther gibt Unterwasser-Yoga-Seminare ab einem und bis maximal vier Teilnehmern auf einmal. Die Nachfrage ist groß und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es deutschlandweit mehr derartige Angebote geben wird. Das Unterwasser-Yoga hat so viele positive Effekte auf Entspannung und Konzentration, dass ich wohl direkt auch mal die Version an Land ausprobieren werde. Angst, mich lächerlich zu machen, habe ich nicht mehr: Die Teilnehmer müssen ja während der Übungen ihre Augen schließen.

Unterwasser-Yoga-Kurse finden jetzt auf Kreta statt

Mittlerweile betreiben die Tauchlehrer Michael und Thomas Günther eine Zweigstelle ihrer Tauchschule nicedive4u auf der griechischen Insel Kreta. Die Tauchschule in Timmendorfer Strand läuft unterdessen wie gewohnt weiter. Wer seinen Unterwasser-Yoga-Kurs bei Michaela Günther machen möchte, kann diese im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende Erfahrung mit einem Urlaub (oder Tauchurlaub) auf Kreta verbinden und dort diese bahnbrechenden Techniken für mehr körperliche und geistige Gelassenheit lernen.

Kontakt zur Tauchschule nicedive4u Timmendorfer Strand

Michaela und Thomas Günther, Oeverdieker Weg 9, 23669 Timmendorfer Strand

Tel. 04503 / 89 82 48, www.nicedive4u.deinfo@nicedive4u.de

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FAQs Tauchen: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Sporttauchen und Gerätetauchen

Wenn du gerade überlegst, ob du einen Tauchschein machen und Tauchen lernen solltest, habe ich für dich die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Sporttauchen und Gerätetauchen als kleine Entscheidungshilfe zusammengestellt – natürlich solltest du mit dem Tauchen beginnen, es wird dein Leben verändern.

Wie teuer ist Tauchen als Hobby?

Tauchen ist grundsätzlich ein vergleichsweise teures Hobby. Du beginnst damit, deinen ersten Tauchschein zu machen – den Open Water Diver (OWD). Dieser Basis-Tauchkurs kostet zwischen 300 und 500 Euro. Die nachfolgenden Aufbaukurse wie Advanced Open Water Diver, Rescue Diver, Master Scuba Diver und Divemaster schlagen mit Kosten zwischen 200 und 800 Euro zu buche.

Doch damit ist es natürlich nicht getan: Du willst dir sicherlich Tauchausrüstung kaufen – das kostet zwischen 1500 bis 3000 Euro, je nachdem, ob du neu oder gebraucht kaufst. Du kannst dir das Equipment aber auch in einer Tauchbasis ausleihen, was insbesondere im Tauchurlaub Sinn macht. Weitere kosten entstehen, wenn du dann Tauchgänge machen möchtest: Ein Tauchausflug in Deutschland mit einer Tauchschule kostet zwischen 50 und 150 Euro pro Tag. Ein Ganztagesausflug im Urlaub an einem schönen Reiseziel mit Boot, Verpflegung und Tauchgängen kann zwischen 80 und 250 Euro kosten. Ganz zu schweigen natürlich von dem Urlaub – etwa in Ägypten, auf den Malediven oder in Thailand – den du erst einmal buchen musst.

Grundsätzlich gilt wie immer im Leben: Du kannst ganz unterschiedliche Summen ausgeben, je nachdem, wie hoch dein persönliches Budget ist. Du kannst für das Tauchen 500 Euro im Jahr ausgeben oder 20.000 Euro – beides ist ohne weiteres möglich.

Wie gefährlich ist das Tauchen?

Wie gefährlich das Tauchen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist in jedem Fall, dass du eine fundierte Tauchausbildung bei einem großen Tauchverband wie SSI, PADI, VDST oder i.a.c. absolvierst. Die meisten Sporttaucher weltweit beginnen ihre Ausbildung bei SSI oder PADI. In deinen Anfängerkursen solltest du die Sicherheit beim Tauchen, Gerätetauchen und Sporttauchen souverän erlernen, um die potentiellen Gefahren beim Tauchen handhaben zu können.

Zweitens macht es einen großen Unterschied, ob du Urlaubstaucher bist, der sich auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust oder ob du technischer Taucher bist, der beim Gerätetauchen bei 2 Meter Sicht, 8 Grad Wassertemperatur und 70 Meter Tiefe in einem See in Mitteleuropa abtaucht.

Grundsätzlich ist Tauchen nicht gefährlich, denn das Risiko lässt sich aufgrund deines Ausbildungsstandes und deiner Tauchgangsplanung sehr gut managen. Beim Tauchen sollte immer der Spaß und eine konservative Tauchgangsplanung, die deinen Fähigkeiten entspricht, im Vordergrund stehen. Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher.

Ist Tauchen ein Extremsport?

Ja, bestimmte Disziplinen des Tauchens sind ein Extremsport. Insbesondere technisches Tauchen und Höhlentauchen erfordern eine große physische und psychische Fitness, da diese Extremsportarten die UW-Sportler durchaus an ihre Grenzen bringen können.

Wenn du allerdings als Urlaubstaucher auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust, ist das kein Extremsport. Im Gegenteil: Du kannst dabei wunderbar entspannen und es hat etwas von einer Achtsamkeitsübung oder Meditation.

Wie tief kann man tauchen?

Der aktuelle Weltrekord wurde im Jahr 2014 von Ahmed Gamal Gabr aufgestellt. Er ist im Blue Hole bei Dahab auf der Sinai halbinsel in Ägypten 332,35 Meter in die Tiefe getaucht. Damit hat er den Weltrekord der Gerätetaucher aufgestellt. Der Rekord ist eine logistische Meisterleistung, denn in dieser Tiefe atmen Taucher spezielle Gasgemische. Gabr hatte zur Versorgung ein 14-köpfiges Team und 94 Tauchflaschen dabei. Laut Experten ist es für Menschen möglich, maximal 450 Meter beim Gerätetauchen abzutauchen – das hat bis heute jedoch noch niemand geschafft. Wenn du deinen Tauchschein machst und als Hobbytaucher anfängst, wirst du natürlich nicht so tief tauchen, sondern lediglich in entspannte Tauchtiefen zwischen 10 und 40 Metern abtauchen.

Kann man Tauchen gehen ohne Tauchschein?

Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Ist Tauchen mehr als ein Hobby?

Ja, Tauchen ist mehr als ein Hobby – es ist eine Leidenschaft, die dein ganzes Leben lang anhalten wird. Denn wenn du bisher noch nicht Tauchen warst, wirst du die Welt beim Tauchen aus einer völlig neuen Perspektive entdecken. Das ist ein riesiges Abenteuer und hat auch einen gewissen Suchtfaktor.

Kann ich tauchen?

Ja, auch du kannst tauchen. Wenn du körperlich fit bist, schwimmen kannst und keine medizinischen Vorbehalte bestehen, kannst auch du tauchen gehen. Kinder ab acht Jahren können ihre ersten Erfahrungen beim Tauchen machen.

Wie sicher ist Tauchen?

Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher. Wie sicher oder gefährlich das Tauchen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wichtig ist in jedem Fall, dass du eine fundierte Tauchausbildung bei einem großen Tauchverband wie SSI, PADI, VDST oder i.a.c. absolvierst. Die meisten Sporttaucher weltweit beginnen ihre Ausbildung bei SSI oder PADI. In deinen Anfängerkursen solltest du die Sicherheit beim Tauchen, Gerätetauchen und Sporttauchen souverän erlernen, um die potentiellen Gefahren beim Tauchen handhaben zu können.

Zweitens macht es einen großen Unterschied, ob du Urlaubstaucher bist, der sich auf zehn bis 30 Meter bei 50 Meter Sicht und 28 Grad Wassertemperatur bunte Korallen und Fische anschaust oder ob du technischer Taucher bist, der beim Gerätetauchen bei 2 Meter Sicht, 8 Grad Wassertemperatur und 70 Meter Tiefe in einem See in Mitteleuropa abtaucht.

Grundsätzlich ist Tauchen nicht gefährlich, denn das Risiko lässt sich aufgrund deines Ausbildungsstandes und deiner Tauchgangsplanung sehr gut managen. Beim Tauchen sollte immer der Spaß und eine konservative Tauchgangsplanung, die deinen Fähigkeiten entspricht, im Vordergrund stehen. Laut Statistiken zum Tauchen ist diese Sportart sehr sicher. Gemäß einer Erhebung des RSTC (Recreational Scuba Training Council) kommen lediglich 3 Tauchunfälle auf 100.000 Taucher.

Wer sollte nicht tauchen?

Grundsätzlich ist es für die meisten Menschen möglich, tauchen zu gehen. Auch mit körperlichen Behinderungen ist es für viele Menschen möglich, am Tauchsport teilzunehmen. Es gibt lediglich eine Reihe schwerwiegender Erkrankungen, die Menschen vom Tauchsport ausschließen. Dies betrifft insbesondere Lungenerkrankungen mit Einschränkung der Lungenfunktion wie schweres Asthma und fortgeschrittenes . Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie starke Herzrhythmusstörungen oder Herzfehler. Epilepsie.

Ist ein Tauchschein Pflicht?

Nein, ein Tauchschein ist in Deutschland keine Pflicht. Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Wie tief kann man mit Flasche tauchen?

Mit einer Tauchflasche mit Pressluft sollte man nicht tiefer als 40 Meter tauchen. Als maximale sichere Tauchtiefe mit Pressluftflasche sind 56 Meter angegeben. Einige Taucher behaupten jedoch von sich, bis zu 70 Meter mit Pressluftflasche getaucht zu sein. Dies kann jedoch lebensgefährlich sein. Hobbytaucher sollten sich an die Vorgaben ihres Tauchverbands halten – und die liegen meistens bei 40 Meter maximaler Tauchtiefe bei Pressluftflaschen.

Was bedeutet Flaschentauchen?

Flaschentauchen ist ein anderer Begriff für das Gerätetauchen oder Sporttauchen. Dabei wird in der Regel mit einer Pressluftflasche getaucht – etwa als Hobbytaucher im Urlaub. Als Variante gilt das Nitrox-Tauchen. Dabei wird die Luft in der Tauchflasche mit einem höheren Sauerstoffgehalt angereichert, was allerdings die maximale Tauchtiefe verringert. Mit einer Tauchflasche mit Pressluft sollte man nicht tiefer als 40 Meter tauchen. Als maximale sichere Tauchtiefe mit Pressluftflasche sind 56 Meter angegeben. Einige Taucher behaupten jedoch von sich, bis zu 70 Meter mit Pressluftflasche getaucht zu sein. Dies kann jedoch lebensgefährlich sein. Hobbytaucher sollten sich an die Vorgaben ihres Tauchverbands halten – und die liegen meistens bei 40 Meter maximaler Tauchtiefe bei Pressluftflaschen. Mit Nitrox liegt die maximale Tauchtiefe niedriger – je nachdem, mit welchem Gemisch man taucht.

Wann braucht man Tauchschein?

Jeder, der Tauchen – also Gerätetauchen oder Sporttauchen – ausüben möchte, sollte einen Tauchschein machen. Vom Tauchen ohne Tauchschein kann man nur dringendst abraten. Es ist zwar in Deutschland nicht verboten – du wirst jedoch keine Tauchausrüstung, keine Flaschen und keine Flaschenfüllungen im Verleih erhalten. Ohne Sicherheitseinweisung bei einem fundierten Tauchkurs kann Tauchen gehen ohne Tauchschein schnell tödlich sein. Wenn du im Urlaub bist und noch keinen Tauchschein hast, wende dich an die örtliche Tauchschule und lass dich beraten. Du kannst ohne Tauchschein beispielsweise schnorcheln gehen und von der Wasseroberfläche aus auch eine Menge bunte Korallen und Fische sehen.

Wie lange dauert es einen Tauchschein zu machen?

Das ist ganz unterschiedlich: Je nach Tauchverband und Intensität des Kurses dauert ein Tauchschein zwischen vier Tagen und vier Wochen. Bei den meisten Tauchverbänden wie PADI und SSI gehören ein Theorieteil, Lektionen im Schwimmbad und Tauchgänge im Freiwasser zur Ausbildung. Einen Intensivkurs kann man sicher in vier Tagen absolvieren. Wer seinen Kurs am Wochenende oder an zwei Abenden pro Woche macht, braucht sicherlich länger: Bis zu vier Wochen sollte ein Tauchschein dann dauern.

Wie teuer ist eine gute Tauchausrüstung?

Eine gute Tauchausrüstung kostet zwischen 1500 und 5000 Euro – je nachdem, welches Equipment man kauft und ob man es neu oder gebraucht kauft. Preislich setzt sich die Ausrüstung wie folgt zusammen:

Tauchcomputer: 250 bis 1200 Euro.
Maske, Schnorchel, Flossen: 100 bis 250 Euro.
Neoprenanzug, Handschuhe und Füßlinge: 100 bis 1000 Euro.
Trockentauchanzug: Ab 800 Euro.
Tarierjacket: 400 bis 1000 Euro.
Fotokamera im Unterwassergehäuse: 400 bis 5000 Euro.

Bleigurt und gefüllte Tauchflasche leiht man sich in der Regel in der Tauchschule.

Überblick – Reiseziele und Urlaubsziele bei Just-Wanderlust.com

Das ist die aktuelle Übersicht aller Reiseziele in meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com. Die Liste wird mit der Zeit immer länger und entsprechend aktualisiert. Ich möchte dir in meinem Reiseblog mit Reiseberichten zu weltweiten Reisezielen so viele wertvolle Tipps, Inspirationen, Sehenswürdigkeiten und Hotels zu den schönsten Orten der Welt wie möglich anbieten.

Kontinent/WeltregionLandRegion
Afrika (Orient)Ägypten (Reisebericht Ägypten) El Quseir
Makadi Bay (Hurghada)
Marsa Alam
Safaga
Sharm El Sheikh
Asien (Südostasien)Indonesien Bali
Gili Inseln
Lombok
SingapurSingapur
Thailand (Reisebericht Thailand)Koh Lipe
Koh Phangan
Koh Phuket
Koh Samui
Similan Islands
Europa Deutschland (Reisebericht Deutschland)Bayern
Hamburg
Ostseeküste
Rhein-Mosel 
Italien Sardinien
Malta Malta
Gozo
Portugal  Lissabon
Madeira
SpanienBalearen
Mallorca (Reisebericht Mallorca)
Kanaren (Reisebericht Kanaren)
Gran Canaria
Lanzarote
Teneriffa
ZypernZypern (Süden)
Indischer OzeanMalediven (Reisebericht Malediven) Baa Atoll
Nord-Malé-Atoll
MauritiusMauritius (Westen)
NordamerikaUSAFlorida
Alle Reiseziele und Urlaubsziele, über die ich bisher im Reiseblog Just-Wanderlust.com etwas geschrieben habe.

Mit diesen Reiseveranstaltern und Reisevermittlern unvergesslichen Traumurlaub erleben

Ich habe dir eine Liste von Reiseveranstaltern und Reisevermittlern zusammengestellt, mit denen ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe. Je nachdem, welche Art von Urlaub du planst, stehen dir jeweils unterschiedliche Reiseanbieter und Buchungsplattformen zur Verfügung. Derzeit umfasst die Liste der Reiseveranstalter nur deutsche Anbieter.

Reiseveranstalter & ReisevermittlerBeschreibung
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Die wichtigsten Reisethemen und Reisearten für Urlauber und Reise-Fans

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Reiseart und ReisethemaBeschreibung
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All-Inclusive-UrlaubLass dich im All-Inclusive-Urlaub mit drei Mahlzeiten täglich und Freigetränken nach Strich und Faden verwöhnen.
BadeurlaubPlanschen, schwimmen, Sonne tanken – Badeurlaub ist noch immer die entspannteste Form, die schönste Zeit des Jahres zu verbringen.
FamilienurlaubMit der ganzen Familie auf Reisen – mit meinen Reisetipps für Eltern mit Kindern bleiben die Ferien ein Vergnügen.
FernreisenTropische und paradisische Reiseziele lassen sich meistens auf Fernreisen erreichen. Wer die weite Anreise in Kauf nimmt, wird mit idyllischen Orten wie Südostasien, der Karibik oder dem Indischen Ozean belohnt.
FlugreisenInsbesondere bei Auslandsreisen ist das Flugzeug auch heute noch erste Wahl – ohne Flugreisen lassen sich viele der schönsten Orte der Welt gar nicht erreichen.
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IndividualreisenUrlaub individuell zusammenstellen macht Spaß und weckt den Entdecker in dir – Individualreisen sind deshalb für viele Reisende nicht nur eine Herausforderung, sondern die einzig wahre Reiseart, um Urlaub zu machen.
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Rundreisen und RoadtripsDas große Abenteuer wartet oft auf Rundreisen und Roadtrips mit dem eigenen Auto oder Mietwagen.
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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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