E-Scooter im Test: mit dem IO Hawk Sparrow Legal auf Tour

Was taugen die flinken Roller im Alltag und auf Reisen?

E-Scooter im Test: Wir haben den IO Hawk Sparrow Legal im Alltag und im Urlaub ausprobiert. Foto: Luisa Praetorius
E-Scooter im Test: Wir haben den IO Hawk Sparrow Legal im Alltag und im Urlaub ausprobiert. Foto: Luisa Praetorius

[Unbezahlte Werbung, weil Produkttest] Mit dem Roller durch die City cruisen, schnell zum Supermarkt düsen und kurze Autofahrten durch die batteriegetriebenen E-Scooter ersetzen – funktioniert das genau so gut, wie es klingt? Was können die flinken Roller wirklich? Ich habe mir den IO Hawk Sparrow Legal mit ABE – also Straßenzulassung – zugelegt und probiere in meinem E-Scooter Test diese vielversprechende, neue Form der Mobilität im Alltag und auf Reisen. Ein Erfahrungsbericht. 

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In den Innenstädten vieler Städte in ganzen Europa sind sie bereits zu finden: E-Scooter. Die elektrisch betriebenen Roller stehen einfach in der Gegend herum und können nach Bedarf ausgeliehen werden. Die schier unendlichen Möglichkeiten mit den kleinen Flitzern haben mich aufhorchen lassen. Mit dem E-Scooter zum Fitness-Center, Supermarkt, in den Park und als Ersatz für jedwede kurze Strecke in der Stadt sowie zum ausgelassenen Cruisen in der City sollten die Gefährte problemlos in der Lage sein. Zudem lassen sich die elektrisierten Roller zusammenklappen und einfach in den Kofferraum des Autos packen.

Das macht die E-Scooter zu einem potentiellen Begleiter für Reisen und Urlaube, auf die Ihr sonst umständlich das Fahrrad mitgenommen hättet. Möglichkeiten erkannt – Roller bestellt – Versicherung beantragt – Plakette angebracht – und schließlich sind wir losgerollt. Eines der ersten Modelle auf dem Markt ist der IO Hawk Sparrow Legal, den ich mir für E-Scooter Test zugelegt habe. Insofern beziehen sich unsere Fahr-Erfahrungen erst einmal nur auf dieses Modell – es gehört meiner Meinung nach zu den besten E-Scootern mit Straßenzulassung, die derzeit erhältlich sind. Zumal der Hersteller IO Hawk aus Deutschland stammt und der Support entsprechend angenehm ist, wenn mal etwas mit dem Roller sein sollte.

E-Scooter im Test: Was können die flinken Roller wirklich? Im Bild: der IO Hawk Sparrow Legal vor dem Planetarium in Hamburg. Foto: Sascha Tegtmeyer
E-Scooter im Test: Was können die flinken Roller wirklich? Im Bild: der IO Hawk Sparrow Legal vor dem Planetarium in Hamburg. Foto: Sascha Tegtmeyer
Mit spezieller Case für E-Scooter, LED-Licht und Smartphone-Halterung ausgestattet lässt sich entspannt durch die City cruisen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Mit spezieller Case für E-Scooter, LED-Licht und Smartphone-Halterung ausgestattet lässt sich entspannt durch die City cruisen. Foto: Sascha Tegtmeyer

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Der erste Eindruck in unserem E-Scooter Test: schnell startklar, gut verarbeitet

Mit dem E-Scooter zu starten, ist denkbar einfach: Einschalten, draufstellen, mit dem Fuß etwas Anschwung nehmen und schon könnt Ihr per Knopfdruck am Lenker losrollen. Damit wäre dann auch schon die wichtigste Technik erklärt. Die Bremse befindet sich am Lenker des Gadgets wie beim Fahrrad und funktioniert zuverlässig. Die zweite Bremse ist die Trittbremse, bei der man quasi das Schutzblech des Hinterreifens gegen den Reifen drückt. Der IO Hawk Sparrow Legal wiegt 12 Kilogramm und lässt sich kompakt zusammenklappen. Mit dem mitgelieferten Tragegurt lässt er sich optimal transportieren. Der erste Eindruck ist deshalb klar: Unheimlich spannende Technik, die zugleich denkbar einfach ist. Es würde mich doch sehr wundern, wenn sich die E-Scooter wie der IO Hawk Sparrow Legal nicht durchsetzen würden. Und wie fährt sich so ein aktueller E-Scooter mit Straßenzulassung?

Zusammengeklappt passt der E-Scooter perfekt in den Kofferraum des Autos oder lässt sich komfortabel tragen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Zusammengeklappt passt der E-Scooter perfekt in den Kofferraum des Autos oder lässt sich komfortabel tragen. Foto: Sascha Tegtmeyer

E-Scooter: neue Mobilität auf der Kurzstrecke?

  • die Gesetzeslage: Seit 15. Juni 2019 sind E-Scooter bis 20 km/h mit ABE in Deutschland nach StVO zugelassen
  • die Hoffnung: die Roller mit Akku könnten den Verkehr in den Städten entlasten, weil mehr Menschen vom Auto auf die flinken Gadgets umsteigen
  • die Befürchtung: E-Scooter könnten für Chaos auf deutschen Straßen sorgen, zur Stolperfalle für Passanten und zum Hindernis für Autofahrer werden
  • die Realität: immer mehr Anbieter von Miet-E-Scootern drängen auf den deutschen Markt – die Roller werden von Nutzern aller Altersklassen trotz der relativ hohen Mietkosten von neun bis 13 Euro pro Stunde sehr positiv angenommen
  • die Nische: bisher werden eigene E-Scooter nur von wenigen Verkehrsteilnehmern gekauft, obwohl vieles für die Anschaffung eines eigenen Rollers spricht und sich der Anschaffungspreis im Vergleich zu den Mietkosten schon nach wenigen Wochen amortisiert
Mit dem E-Scooter auf der Promenade in Scharbeutz unterwegs – perfektes Fortbewegungsmittel im Urlaubsort. Foto: Luisa Praetorius
Mit dem E-Scooter auf der Promenade in Scharbeutz unterwegs – perfektes Fortbewegungsmittel im Urlaubsort. Foto: Luisa Praetorius

E-Scooter fahren macht unglaublich viel Spaß

Und so ließ auch die erste Runde nicht lange auf sich warten. Kaum war die Versicherungsplakette in der Post, sollte es auch direkt losgehen. Auf dem Fahrradweg vor dem Haus habe ich den E-Scooter zum ersten Mal in Betrieb genommen. Ich wollte einmal kurz um den Block fahren. Also draufgestellt, Anschwung genommen und Gas gegeben. Ich bin sofort begeistert von den Fahreigenschaften des Rollers. Zwar kommt einem das Fahren mit 20 km/h unheimlich langsam vor, man überholt dennoch die meisten Fahrradfahrer. Aus der kleinen Tour um den Block wurde direkt eine Testfahrt durch halb Hamburg – einmal quer durch den Stadtverkehr der Innenstadt. Der E-Scooter verleitet geradezu, richtig Kilometer damit zu machen, denn das fahren ist einfach, intuitiv, entspannt und macht richtig Spaß. Direkt auf der ersten Testrunde habe ich den Akku des Rollers komplett leergefahren und dabei einmal quer durch die Stadt gedüst. Mit dem Auto hätte ich so eine Tour ins Hamburger Stadtzentrum am späten Nachmittag im Feierabendverkehr nicht gemacht – jedenfalls nicht freiwillig, ohne es zu müssen.

Der IO Hawk Sparrow Legal hat dabei fantastisch funktioniert. Steigungen nahm der Roller ohne Probleme, die zahlreichen Unebenheiten machten keine Schwierigkeiten und auch mit anderen Verkehrsteilnehmern gab es insgesamt kaum unangenehme Interaktionen. Nach der ersten großen Tour hatte ich allerdings schon das Gefühl, dass die vielen Unebenheiten und Straßenschäden dem Roller auf Dauer ganz schön zusetzen werden, den Verschleiß erhöhen und die Lebensdauer des Geräts verkürzen könnten. Der erste Eindruck: Wow, der E-Scooter übertrifft meine Erwartungen, ich bin von dem Gadget hellauf begeistert!

Stabiler Stand: auf der extralangen Standfläche des IO Hawk Sparrow Legal können auch große Menschen bequem stehen. Foto: Sascha Tegtmeyer
Stabiler Stand: auf der extralangen Standfläche des IO Hawk Sparrow Legal können auch große Menschen bequem stehen. Foto: Sascha Tegtmeyer

Spezifikationen des IO Hawk Sparrow Legal

  • E-Scooter aus Aluminium
  • zusammenklappbar
  • 12.5 Kilogramm Gewicht
  • extralange Trittfläche
  • Anfahrmodus für bequemes Anfahren
  • Display mit Geschwindigkeitsanzeige, Batterieanzeige und drei Geschwindigkeitsstufen ( 6/15/20 km/h)
  • zwei Bremsen (mechanische Präzisions-Scheibenbremse und zusätzliche Trittbremse)
  • LED Scheinwerfer
  • maximale Geschwindigkeit 20 km/h
  • Reichweite 25 bis 28 Kilometer (in der Fahrpraxis um die 20 Kilometer)

IO Hawk Sparrow Legal: die Stärken und Schwächen des E-Scooters

Der E-Scooter ist ein solides, durchdachtes Gadget, das schnell einsatzbereit ist und sich intuitiv bedienen lässt. Stärken und Schwächen entstehen meistens in der Interaktion im Straßenverkehr. Somit ist oftmals nicht ganz klar, ob ein Problem am Roller liegt oder an der Umgebung, in der er sich bewegt. So können sich beispielsweise holprige Straßen negativ auf die Reichweite auswirkungen, während der Roller auf ebenen Untergründen mehr Kilometer schafft.
Zu den Stärken des Rollers zählen die leichte Einrichtung: Kaufen, nach Hause liefern lassen, in zehn Minuten zusammenschrauben, die Versicherungsplakette im Internet beantragen und ein bis zwei Tage später kann das fröhliche Rollern schon losgehen. Das Fahrerlebnis ist intuitiv, funktioniert ab der ersten Minute und Ihr könnt sofort durchstarten. Die Geschwindigkeit des E-Scooters lässt sich stufenlos anpassen. Ihr könnt also langsam beginnen und Euch mit der Zeit steigern. Man fühlt sich auf dem Gerät jederzeit sicher, die 20 km/h kamen mir sehr langsam vor. Ein Helm ist dennoch selbstverständlich zu empfehlen und sollte bei jeder Fahrt getragen werden. Was speziell den IO Hawk Sparrow Legal betrifft: Die Verarbeitung des Geräts ist sehr hoch, er ist einfach in der Bedienung und der Fahrspaß ist in jedem Fall garantiert.

Zu den Schwächen des E-Scooters zählt definitiv die gesetzliche Beschränkung auf 20 km/h. Man merkt, dass der Roller abgeriegelt ist und eigentlich gerne schneller fahren möchte. Bei 20 km/h ist jedoch Schluss. Das möchte man in manchen Fällen dem dicht auffahrenden Autofahrer hinter einem gerne erklären. Allerdings sind die 20 km/h offensichtlich schneller als die gefühlte Geschwindigkeit. Bis auf Fahrradkuriere und echte Hardcore-Fahrradfahrer überholt man mit dem IO Hawk Sparrow Legal alle Zweiradfahrer. An der Ampel kann man zudem mit dem E-Scooter schneller anfahren. An Steigungen zieht man bequem an den sich abmühenden Radfahrern vorbei. Problematisch sind jedoch zumindest in Hamburg die Straßenverhältnisse. Ich habe die Befürchtung, dass sie dem E-Scooter auf Dauer nicht gut tun und die Lebensdauer verringern werden. Was speziell den IO Hawk Sparrow Legal betrifft, so ist die zugehörige App zumindest mit meinem iPhone X überhaupt nicht funktionsfähig. Sie verbindet Smartphone und Roller problemlos, übermittelt jedoch überhaupt keine Daten. Man darf sich hier wirklich auf ein zukünftiges Update freuen.

Zuverlässiges Bremssystem: die Sicherheit hat beim E-Scooter-Fahren höchste Priorität. Foto: Sascha Tegtmeyer
Zuverlässiges Bremssystem: die Sicherheit hat beim E-Scooter-Fahren höchste Priorität. Foto: Sascha Tegtmeyer

Stärken

  • losrollen leicht gemacht: Roller bestellen und Versicherung beantragen, schon kann es loslegen
  • intuitives fahren, dass ab der ersten Minute funktioniert – Einweisung war nicht nötig
  • hohe Qualität der Verarbeitung des IO Hawk Sparrow Legal
  • verschiedene Fahrmodi der E-Scooter
  • innovatives neues Mobilitätskonzept für Kurzstrecken bis 10 Kilometer

Schwächen

  • die Roller sind ausgebremst und gesetzlich auf 20 km/h beschränkt
  • Straßenverhältnisse können das Fahren erschweren
  • teils geringe Akzeptanz bei anderen Verkehrsteilnehmern
  • die IO Hawk App bedarf einer Überarbeitung (zumindest bei Verwendung auf einem iPhone X – Stand August 2019)

E-Scooter im Test: erste Erkenntnisse im Dauerbetrieb

Mittlerweile habe ich auch schon erste Erkenntnisse für meinen E-Scooter Test im täglichen Dauerbetrieb des elektrischen Rollers gewinnen können. Und die fallen durchweg positiv aus: Besonders für kurze Strecken im Rahmen von eins, zwei und bis zu fünf Kilometern ist der E-Scooter einfach unschlagbar. Auf diesen Kurzstrecken ist das Gadget in der Praxis genauso nützlich, wie man es sich in der Theorie vorstellt. Die 1,5 Kilometer bis zum Fitness-Center schaffe ich mit dem Roller deutlich schneller als mit dem Auto oder zu Fuß, den Weg zum Supermarkt auch. Für weitere Strecken ist der E-Scooter durchaus auch einsetzbar, man hat jedoch schon das Gefühl, lange unterwegs zu sein. Im Berufsverkehr dürfte der E-Scooter das Auto jedoch auch um längen schlagen. Ich bin nun schon häufiger auf dem Fahrradweg an einem Autostau vorbeigefahren.

Über diesen Hebel lässt sich der E-Scooter in Sekunden zusammenklappen und ist sofort tragebereit. Foto: Sascha Tegtmeyer
Über diesen Hebel lässt sich der E-Scooter in Sekunden zusammenklappen und ist sofort tragebereit. Foto: Sascha Tegtmeyer

Schwierigkeiten mit E-Rollern im Straßenverkehr

Leider gibt es tatsächlich ein paar kleine Schwierigkeit mit E-Scootern. Die Radwege sind zum Teil von starken Schäden und Löchern überzogen, gleiches gilt für die Fahrbahnen, auf denen man mit dem E-Roller fahren muss, wenn keine Fahrradwege vorhanden sind. Zudem steht man mit dem Roller vor ähnlichen Problemen wie Fahrradfahrer: Fahrradwege führen ins Nirgendwo, hören einfach auf oder enden in eine Sackgasse.
Zudem gibt es eine recht geringe Akzeptanz von Autofahrern. Ich wurde beispielsweise angehupt, weil kein Fahrradweg vorhanden war und ich auf der Straße fuhr. Die Autofahrerin äußerte, das es doch nicht sein könne, dass man mit diesen Spielzeugen auf der Straße fahren dürfe. Ich erklärte ihr, dass ich es nicht nur dürfe, sondern auch müsse, weil kein Fahrradweg vorhanden war. Insgesamt ist man mit den E-Scootern jedoch sehr harmonisch und friedlich unterwegs, was vor allem an der aufrechten Körperhaltung beim Fahren liegen dürfte. Fahrradfahrer wirken da deutlich gestresster.

E-Scooter mit Straßenzulassung: immer mehr Modelle mit ABE

Nach und nach kommen immer mehr neue E-Scooter mit Straßenzulassung auf den Markt. Und auch die Nutzer dürften sich so langsam an die praktischen, flinken Roller herantasten. E-Scooter kaufen können Interessierte im Internet und im Elektrofachmarkt. Die E-Scooter mit ABE sind jedoch zum Teil optisch nicht von solchen Modellen zu unterscheiden, die nur für Privatgelände zugelassen sind. Deshalb solltet Ihr vor dem Kauf eines E-Scooters genau in die Händlerangaben schauen. Die wichtigsten Marken für die Roller sind IO Hawk, Xiaomi, Ninebot by Segway, City Blitz und der luxuriöse Metz Moover.

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Alternative Fortbewegungsmittel: Auto, Stadtrad, U-Bahn und Co.

Der E-Scooter tritt in ein Ökosystem ein, dass sich aktuell in einem starken Wandel befindet und gerade in Großstädten nach mehr und mehr alternativen Fortbewegungsmitteln verlangt, die auch wirklich praktikabel sind. In Hamburg gibt es den Shuttle-Service Moia, zudem startet die Taxi-Alternative Uber. Die Großstädte in Europa erhalten mehr und mehr Stadträder, die man sich allerorts günstig ausleihen kann. Nebst U-Bahn und Autos dürfte der E-Roller in diesem Verkehrsmix bald eine wichtige Schlüsselrolle einnehmen. Denn jede Form der Mobilität hat ihre Vorteile und Nachteile – grundsätzlich gilt: Je einfacher, schneller und praktikabler die Fortbewegung ist, desto eher wird sie von Reisenden genutzt. Und darin punktet ganz deutlich der E-Roller, mit dem man flexibel und schnell unterwegs ist.

Mit dem E-Scooter auf Reisen und im Urlaub

Mit seinen knapp 1,23 Metern länge lässt sich der IO Hawk Sparrow Legal ganz wunderbar im Kofferaum des Autos oder auf der Rückbank verstauen. Somit besteht die Möglichkeit, den E-Scooter auch mit in den Urlaub zu nehmen. Ich bin direkt einmal mit praktischen Gadget nach Scharbeutz an die Ostseeküste gefahren. Großer Punkt für den Roller: Während ich ein Fahrrad umständlich auf den Dachgepäckträger schnallen müsste oder die Sitzebänke umklappen müsste, ist der flinke E-Scooter schnell verstaut und am Zielort auch ebenso schnell startklar. Das macht den Roller zu einer echten Fahrrad-Alternative im Urlaub. So lassen sich zumindest alle Reiseziele in Deutschland und Umgebung mit dem Scooter besuchen, die sich per Auto ansteuern lassen. Ich überlege nun sogar, den IO Hawk Sparrow Legal auf meine nächste Auslandsreise im Flugzeug mitzunehmen – das ist allerdings noch in der Planung und es wird sich zeigen, ob sich der E-Scooter wirklich mit ins Ausland nehmen lässt. Sollte sich die Mitnahme als praktikabel erweisen, dürfte der Roller schnell zu meinen wichtigsten Urlaubs-Gadgets und einem essentiellen Teil der Reiseausrüstung avancieren. Ich halte Euch hierzu in einem gesonderten Beitrag auf dem Laufenden. 

E-Scooter könnten die Innenstädte von Autos entlasten – unser Test zeigt jedenfalls, dass die Gadgets praktikabel sind. Foto: Sascha Tegtmeyer
E-Scooter könnten die Innenstädte von Autos entlasten – unser Test zeigt jedenfalls, dass die Gadgets im Alltag praktikabel sind. Foto: Sascha Tegtmeyer

Fazit: E-Scooter im Test – bringt Euch der IO Hawk Sparrow Legal auf Touren?

Ganz ehrlich? Ich liebe mein Auto – sowohl auf dem Land als auch in der Stadt. Ich fahre damit überall hin, es ist die bequemste Alternative, um sich fortzubewegen. Ich komme aus der Kleinstadt, da war es vom 18. Lebensjahr usus, einen eigenen Wagen zu haben und damit durch die Gegend zu düsen. Den öffentlichen Nahverkehr konnte man getrost vergessen. Doch Zeiten ändern sich – und wer heute noch nicht verstanden hat, dass es neue Mobilitätskonzepte braucht, um das Klima zu schützen und Städte vor dem Verkehrskollaps zu schützen, dem ist nicht mehr zu helfen. Meine persönliche Erfahrung: Allein in der ersten Woche meines E-Scooter Tests habe ich ungefähr 30 Kilometer Autofahrt im Stadtverkehr eingespart. Drei Tage lang hat das Auto komplett gestanden – bei identischer und teils sogar höherer Bequemlichkeit, als wenn ich mit dem Auto gefahren wäre. Das habe ich vorher in dieser Form nicht erwartet. Der IO Hawk Sparrow Legal ist ein echtes Spaßgefährt, das gleichzeitig einen sehr ernsthaften und praktischen Nutzen hat.    

Der Hersteller IO Hawk ist ein Vorreiter auf dem Gebiet batteriegetriebener Fortbewegungsmittel – vom Hover Board über den E-Scooter bis hin zu E-Bikes. Mit der Zeit werden noch viele weitere spannende Roller-Modelle auch von anderen Herstellern auf den Markt kommen, wie zum Beispiel neue E-Scooter von Xiaomi, City Blitz und Segway. Der E-Scooter Preis ist jetzt schon entspannt: ab 549 Euro könnt Ihr Euch einen E-Scooter mit Straßenzulassung und ABE zulegen. 

Ich habe den IO Hawk Sparrow Legal für den E-Scooter Test vollständig selbst bezahlt. Der Test ist deshalb komplett unabhängig und beruht vollständig auf meinen Erfahrungen mit dem Produkt. 

Besitzt Ihr bereits einen E-Scooter oder überlegt, ein Modell anzuschaffen? Teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.

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