Endlich keine Sorgen mehr um Reisegepäck, Portemonnaie und Schlüssel – meine Erwartungen an die AirTags 2 sind groß. Aber: Ist es möglich, dass ein modisches Zubehörteil mehr kostet als das High-Tech-Produkt selbst? Davon ab stellt sich die Frage: Lohnt sich das Upgrade auf den AirTag 2? Ich habe den neuen Tracker im Alltag, im Auto und vor allem im Reisegepäck auf Herz und Nieren gecheckt. Das Ergebnis überrascht – und beruhigt. Mein Erfahrungsbericht.
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Sind wir mal ehrlich: Es gibt zwei Arten von Menschen. Diejenigen, die ihren Schlüssel immer an denselben Haken hängen, ihr Portemonnaie niemals verlegen und deren Koffer am Flughafen immer als erstes auf dem Band erscheinen. Und dann gibt es Menschen wie mich.
Ein Prise Pechvogel und eine Menge Schusseligkeit und Zerstreuung – insbesondere, wenn ich unterwegs bin und die ganzen neuen Reize der Umgebung aufsauge.

Mein Alltag ist ein ständiges Suchen. Wo ist das iPhone? Ein Tipp auf die Apple Watch und ein Ping verrät es. Wo ist der Schlüssel? Wo ist das Portemonnaie? In meinem Leben spielen die „Wo ist?“-Funktionen des Apple-Ökosystems eine wichtige Rolle. Ich besitze mittlerweile zwischen acht und zwölf AirTags der ersten Generation. Sie kleben an allem, was mir lieb und teuer ist: im Auto, am Schlüsselbund, im Koffer, in der Laptoptasche. Wenn ich könnte, hätte ich wahrscheinlich auch einen in meine teure Mütze genäht, die ich neulich verloren habe (Ruhe in Frieden, flauschiger Kaschmir-Beanie).

Ich hatte wirklich schon eine ganze Weile auf den AirTag 2 gewartet, weil ich wusste, wo es mit der ersten Generation noch haperte. Kann man ein Produkt, das eigentlich nur „da sein“ soll, wirklich signifikant verbessern? Nach intensiven Tests zu Hause, in der Garage und – für uns ortsunabhängige Arbeiter und Reiseblogger am wichtigsten – im Reisegepäck, habe ich eine klare Antwort.
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Diese Produktpräsentation wurde mit dem AAWP-Plugin erstellt.
Design: Wenn der Anhänger den Tracker überstrahlt
Beginnen wir mit dem Unboxing. Einem Ritual, das Apple wie kein zweiter Hersteller zelebriert. Der AirTag 2 selbst sieht auf den ersten Blick vertraut aus: eine kleine, weiße Disk, schlicht, elegant, unauffällig. Doch meine Aufmerksamkeit wurde sofort von etwas anderem gefesselt: dem neuen Schlüsselanhänger aus Feingewebe (Tech-Woven). Hier müssen wir kurz über Apples Sinn für Humor sprechen – oder über deren BWL-Abteilung. Der AirTag 2 kostet im Viererpack rechnerisch etwa 35 Euro pro Stück (UVP 119 Euro in Deutschland). Der Schlüsselanhänger, dieses kleine Stück Stoff und Metall, in das man den Tag hineinlegt, kostet stolze 45 Euro.
Lass dir das auf der Zunge zergehen: Die Hülle kostet zehn Euro mehr als der Computer, den sie schützt. Das ist absurd. Und doch, wenn man das Teil in die Hand nimmt, beginnt man zu verstehen – oder sich das Ganze schmackhaft zu machen.

Haptik und Qualität
Der Anhänger fühlt sich fantastisch an. Wer die Feingewebe-Hüllen des iPhone 15 oder 17 Pro kennt und davon so begeistert ist wie ich: Hier ist es anders. Das Material am AirTag-Anhänger wirkt feiner, dichter gewebt und deutlich robuster. Es ist exzellent vernäht und strahlt eine Wertigkeit aus, die man etwa bei den alten Kautschuk-Anhängern von Drittanbietern vergeblich sucht.
Ein interessantes Detail auf der Verpackung: „Designed by Apple in California. Assembled in Thailand.“ Zusammengebaut in einem meiner Lieblingsländer – das muss ein Zeichen sein! Es scheint, als diversifiziert Apple seine Produktion weiter weg von China. Der Druckknopf-Mechanismus, mit dem der Tag gesichert wird, ist fest und Vertrauen erweckend. Er würde sich perfekt am Koffergriff machen – so zumindest die Vorstellung.
Würde ich 45 Euro dafür ausgeben? Niemals. Das ist ein Preis für Menschen, die nicht wissen, wohin mit ihrem Geld. Aber da ich ihn nun mal hier habe, wandert er an meinen Autoschlüssel. Er sieht einfach zu gut aus, um ihn nicht zu nutzen. Aber halten wir fest: Der AirTag 2 ist ein Produkt für die Massen, das Zubehör ist purer Luxus.
Ach ja, über Haptik und Qualität des AirTag 2 sollten wir auch noch etwas sagen: Der kleine weiße Drop sieht aus wie in der ersten Generation – absolut zeitlos schick. Und fühlt sich gut an mit der glatten, glänzenden Oberfläche. Weiß auf der einen Seite, metallisch und silber auf der anderen. Produktqualität – wie bei Apple erwartet – topp.
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Die Einrichtung: der „Vater-Test“
Eines der größten Talente von Apple ist es, komplexe Technologie zugänglich zu machen und eine wunderschöne Form zu packen. Der Einrichtungsprozess des AirTag 2 ist der Inbegriff dieser Philosophie. Ich nenne es den „Vater-Test“. Mein Vater geht auf die 70 zu. Wenn er ein technisches Gerät ohne meine Hilfe und ohne Zornesfalte in Betrieb nehmen kann, ist das Design gelungen. Der AirTag 2 besteht diesen Test mit Bravour. Der AirTag 2 lässt sich allerdings auch denkbar einfach einrichten:
- Auspacken: Die Folie entfernen.
- Aktivieren: Die kleine Plastiklasche ziehen, was die Batterie verbindet und mit einem angenehmen Ton quittiert wird.
- Verbinden: Den Tag einfach neben das iPhone halten.
Es erscheint sofort ein Pop-up auf dem Display mit „Verbinden“. Man gibt dem Kind einen Namen (z.B. „Reisekoffer“ oder „Schlüsselbund“), ordnet ein Emoji zu und fertig. Keine Bluetooth-Menüs, kein Pairing-Code, kein Frust. Es ist diese „Magie“, für die wir Apple lieben – und bezahlen. Innerhalb von 30 Sekunden ist der Tag Teil des „Wo ist?“-Netzwerks. Anschließend braucht man ihn nur noch am Schlüssel befestigen, ins Portemonnaie, Koffer oder Rucksack stecken. Fertig.

Feature 1: Endlich hört man dich!
Kommen wir zu den inneren Werten. Was hat sich technisch getan? Ich habe den AirTag 2 zunächst in den eigenen vier Wänden getestet. Das Szenario ist klassisch: Ich will das Haus verlassen, habe es eilig, und das Portemonnaie ist unauffindbar.
Bei der ersten Generation der AirTags war das oft ein Trauerspiel. Man drückte in der App auf „Ton abspielen“ und musste dann mucksmäuschenstill sein. Das Piepen war so dezent, so leise, dass es schon von einem darüberliegenden Kissen oder dem Leder des Geldbeutels fast vollständig geschluckt wurde. Man wusste: „Es ist hier im Raum“, aber man musste wie ein Luchs lauschen, um es zu orten.
Der Lautstärke-Boost
Hier hat Apple seine Hausaufgaben gemacht. Der Lautsprecher des AirTag 2 ist signifikant lauter. Und wenn ich signifikant sage, meine ich: Man hört ihn durch die ganze Wohnung.
Ich habe den Tag unter Kissen vergraben, in Jackentaschen gesteckt und in den Rucksack geworfen. Wenn ich jetzt auf „Ton abspielen“ drücke, ist das Signal klar, durchdringend und unmissverständlich. Allein dieses Feature rechtfertigt für mich den Kauf. Es spart im Alltag diese entscheidenden Sekunden (und Nerven), wenn man morgens unter Zeitdruck steht. Für Schusselige ist das kein kleines Update, es ist ein Gamechanger.
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Der Härtetest: Reisen mit dem AirTag 2
Als ortsunabhängiger Arbeiter und Reiseblogger ist mein wichtigster Anwendungsfall natürlich das Gepäck. Nichts ruiniert den Start in den Urlaub so sehr wie die Ungewissheit am Gepäckband: „Kommt mein Koffer noch oder macht er gerade Urlaub in Honolulu ohne mich?“
Ich bin bereits mit der ersten Generation der AirTags gereist. Es war hilfreich, aber nicht perfekt. Oft brach die Verbindung ab, sobald der Koffer auf dem Förderband hinter dem Check-in-Schalter verschwand. Der Status in der App lautete dann: „Zuletzt gesehen: vor 45 Minuten“. Das ist besser als nichts, aber es lässt Raum für Angst und Befürchtungen, dass der Strand morgen da ist, aber die Badehose erst Ende der Woche ankommt.
Verbesserte Konnektivität: das Reichweiten-Wunder?
Mit dem AirTag 2 habe ich eine deutliche Verbesserung der Verbindungsreichweite festgestellt – so wie sie von Apple auch angekündigt wurde. Das ist der zweite große Pluspunkt neben der Lautstärke. Du musst dich nicht mehr in unmittelbarer Nähe aufhalten, um den kleinen Drop zu orten.
Das Szenario: Ich sitze bereits im Flugzeug. Mein Koffer wird irgendwo unter mir in den Frachtraum geladen. Beim alten AirTag war es Glückssache. Manchmal verband er sich, oft aber auch nicht, weil die Bluetooth-Reichweite durch den Rumpf des Flugzeugs nicht ausreichte oder kein Flughafenmitarbeiter mit iPhone nah genug am Koffer stand.
Beim AirTag 2 dürfte das Erlebnis ein völlig anderes sein. Du sitzt auf deinem Platz, öffnest die „Wo ist?“-App und siehst sofort: „Koffer: Bei dir“ (oder zumindest in unmittelbarer Nähe). Durch die erhöhte Reichweite kann ein aktuelles iPhone eine Verbindung zum Tag im Frachtraum aufnehmen – oder der Tag nutzt das Mesh-Netzwerk der iPads und iPhones der Crew und des Bodenpersonals viel effizienter.
Dieses Gefühl, wenn man im Flugzeug sitzt und weiß, dass der Koffer an Bord ist, ist unbezahlbar. Ein paar Mal hatte es auch mit dem ersten AirTag schon geklappt. Es ist eine Form von digitalem Beruhigungsmittel. Man lehnt sich zurück und denkt: „Alles klar, er ist dabei.“ Keine Ungewissheit mehr. Sollte der Koffer tatsächlich mal nicht verladen werden, wüsste man es schon vor dem Abflug und ist für den Fall schon seelisch vorbereitet (Was die Sache mit dem verspäteten Koffer übrigens nicht besser macht). Aber da gibt es einen Trick bzw. eine Funktion beim AirTag 2, über die ich dir weiter unten im Text noch mehr verrate.
Für Vielflieger ist diese verbesserte Konnektivität der eigentliche Grund für das Upgrade. Die Technologie arbeitet für uns, sie nimmt uns die mentale Last.
Präzisionssuche: Wie an der Schnur gezogen
Ein weiteres Feature, das durch den neuen Chip (wahrscheinlich eine weiterentwickelte Version des Ultra Wideband / UWB Chips) massiv profitiert, ist die „Suche in der Nähe“.
Wir kennen das: Er muss hier sein, aber der Gegenstand ist unauffindbar. Hier greift die Präzisionssuche. Ich hatte neulich den Klassiker: Nach dem Einkaufen fahre ich das Auto in die Garage. Später in der Wohnung der Schock – Portemonnaie weg (Passiert mir mehrmals pro Woche, ernsthaft). Panik. Habe ich es verloren? An der Kasse liegen lassen? Wurde es geklaut?
Ich gehe zurück Richtung Garage. Mit dem alten AirTag bekam ich oft erst Verbindung, wenn ich direkt neben dem Auto stand. Mit dem AirTag 2 fing mein iPhone das Signal schon viel früher auf. Selbst vom Wohnzimmer aus verbinden sich iPhone und AirTag 2. Ich muss nichtmal das Haus verlassen. Das Display verwandelt sich in einen Kompass. Ein Pfeil zeigt die Richtung, die Distanz zählt in Metern herunter. 5 Meter, 4 Meter, 2 Meter. Das haptische Feedback des iPhones wird stärker, je näher man kommt.
Es fühlt sich fast so an, als würde man an einer unsichtbaren Schnur zum Ziel gezogen. Das funktioniert jetzt so flüssig und auf so große Distanz, dass das Suchen schon regelrecht Spaß macht. Es eliminiert das wahllose Herumlaufen und Suchen unter Sitzen. Man geht zielgerichtet zur Beifahrertür, greift in den Fußraum – und hat es.

Es gab bisher ein riesiges Frust-Szenario für Reisende mit AirTags: Du stehst am Lost & Found Schalter und zeigst dem Mitarbeiter auf deinem iPhone: „Sehen Sie? Mein Koffer steht hier, direkt hinter dieser Wand!“ Aber der Mitarbeiter schüttelt nur den Kopf und sagt: „Tut mir leid, in unserem System ist der Koffer noch in Frankfurt.“
Apple hat hier massiv nachgebessert und das Feature „Objektstandort teilen“ (Share Item Location) eingeführt. Ich kann jetzt in der „Wo ist?“-App einen sicheren, temporären Link generieren. Diesen Link kann ich direkt an den Kundenservice der Airline übermitteln.
Der Clou: Apple hat Partnerschaften mit über 50 Airlines geschlossen. Und das sind nicht irgendwelche Nischenanbieter, sondern genau die, mit denen wir im deutschsprachigen Raum fliegen:
- Lufthansa
- Eurowings
- Condor
- Austrian Airlines
- SWISS
- Sowie internationale Größen wie Delta, British Airways und United
Der Airline-Mitarbeiter sieht den Standort meines Koffers dann auf einer eigenen Karte – verifiziert von Apple. Das beendet die Diskussionen sofort. Es ist nicht mehr „meine Behauptung“ gegen „ihr System“. Es ist ein Fakt. Der Link deaktiviert sich automatisch, sobald ich meinen Koffer wiederhabe oder nach sieben Tagen. Das ist für mich der vielleicht größte Schritt hin zu einem stressfreien Reiseerlebnis: Nicht nur zu wissen, wo das Gepäck ist, sondern dieses Wissen endlich effektiv nutzen zu können.

Sicherheit: eher kein Diebstahlschutz, aber eine Rückführhilfe
Bei aller Euphorie muss man realistisch bleiben, was der AirTag 2 nicht ist. Er ist keine Diebstahlsicherung. Ich habe oft darüber nachgedacht, ob der Tracker im Urlaub, etwa auf einem Basar oder im dichten Gedränge einer Großstadt, vor Taschendieben schützt. Meine Einschätzung: eher nein. Wenn mir jemand das Portemonnaie klaut, geht es um Bargeld und Karten. Ein Dieb ist heute nicht mehr dumm. Er wird die Geldbörse durchsuchen. Ein AirTag ist nicht unsichtbar. Er wird ihn finden und ihn wahrscheinlich wegwerfen. Die Vorstellung, dass man den Dieb durch die Gassen von Marrakesch verfolgt wie in einem Actionfilm, ist naiv (und wahrscheinlich gefährlich).
Anders sieht es aus, wenn man die AirTags in Taschen oder Portemonnaies einnähen oder wirklich gut verstecken kann, dann besteht mit dem kleinen Helferlein ein realer Diebstahlschutz.
Und: Es gibt den Fall des „ehrlichen Finders“. Verliert man die Tasche oder das Portemonnaie, und jemand bringt es zum Fundbüro, dann ist der AirTag Gold wert. Man sieht sofort: „Aha, mein Geldbeutel liegt nicht im Straßengraben, sondern im Gebäude des Fundbüros.“ Auch hier könnte die Neugier eines Finders ein Problem sein („Oh, was ist das für ein schicker Chip?“), aber die Chancen stehen gut, dass der Tag im Fundbüro verbleibt.
Für mich ist der AirTag also primär eine Versicherung gegen das eigene Vergessen und gegen logistisches Chaos (Airlines), weniger eine Maßnahme gegen Kriminalität.
Über mich – Sascha Tobias Tegtmeyer
Ich bin nur ein neugieriger Entdecker in der Welt.
Moin, ich bin Sascha Tobias Tegtmeyer – und mit Herz und Seele ein echter Abenteurer und Entdecker! Schon als kleiner Junge war für mich klar: Die schönsten Seiten unseres Planeten, die Meere ebenso wie die Berge, sind die Orte, an denen ich mein Leben voller Erlebnisse verbringen möchte, um unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Die Freiheit und das ungefilterte Dasein intensiv spüren – gegenwärtig im Moment. Das bin zutiefst ich.

Auf meinem Reiseblog Just-Wanderlust.com nehme ich dich mit auf meine Reisen, über alle Höhen und Tiefen des Lebens, die mich immer wieder zum Wasser und zu den Gipfeln führen. Als leidenschaftlicher Outdoor-Sportler, Läufer und Trailrunner – und auf und im Wasser als Taucher, Surfer und Stand-Up-Paddler – verbinde ich meine Liebe zur Natur mit dem Nervenkitzel des Sports. Ob ich die farbenfrohen Riffe Ägyptens erkunde, mit Schildkröten auf Mauritius schwimme oder die zerklüfteten Küsten Sardiniens entdecke – ich möchte die Geschichten erzählen, die unter der Oberfläche liegen.
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Fazit – das unverzichtbare Gadget für unterwegs
Nach meinem Test steht fest: Der AirTag 2 ist eine gelungene Evolution. Apple hat genau an den Schrauben gedreht, die viele Nutzerinnen und Nutzer sich gewünscht haben dürften:
- Lautstärke: Endlich hörbar, auch wenn der Tag tief vergraben ist.
- Reichweite: Ein massiver Gewinn an Sicherheit für Flugreisende.
- Präzision: Schnelleres Finden im Nahbereich.
Für jemanden wie mich, der ständig Dinge verlegt, ist das Gerät ein absoluter No-Brainer. Wenn du noch keine AirTags hast: Sie werden dir Lebenszeit und Nerven retten. Wenn du die erste Generation besitzt: Lohnt das Upgrade? Ganz klares Ja! Allein wegen der lauteren Pings. Wenn du viel fliegst und deinen Koffer tracken willst – auch topp. Die verbesserte Verbindung aus dem Frachtraum rechtfertigt den Preis. Für den Schlüsselbund zu Hause reicht vielleicht auch noch die alte Generation, es sei denn, du hörst das Piepen nie.
Und der 45-Euro-Schlüsselanhänger? Nun, er ist optisch echt gelungen, wertig – und ein bisschen teuer. Betrachte ihn als das, was er ist: Ein Schmuckstück für deinen Schlüsselbund. Wenn du ihn dir gönnen willst, tu es. Aber das technische Wunderwerk, das eigentlich zählt, ist die kleine weiße Scheibe darin.
Ich werde meine Reiseausrüstung nun komplett auf die neuen Tags umstellen. Im Koffer und im Rucksack. Möglichst gut versteckt. Und wer weiß, vielleicht nähe ich mir doch noch einen in meine nächste Mütze ein. Man lernt ja schließlich aus Fehlern.
Was sind eure Erfahrungen mit AirTags auf Reisen? Haben sie euch schon mal den Koffer gerettet? Schreibt es mir in die Kommentare!
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