Südliche Karibik · Eigene Reisegeschichten

Curaçao – bunte Gassen und blaues Meer

Komm mit durch die bunten Gassen von Willemstad, zwischen Kakteen und ans Meer. In meinen Reiseberichten erzähle ich dir von Begegnungen, Ausflügen und meinem Aufenthalt im The Rif.

Anreise: Corendon Airlines · Inselinformationen: Curaçao Tourist Board

Bunte Giebelhäuser an der Handelskade gegenüber dem HafenwasserHandelskade in Willemstad · Foto: Sascha Tegtmeyer

Meine Reise · Mein Hotel

Reisebericht und The Rif: meine Erfahrungen.

Schmale gepflasterte Gasse zwischen gelben, roten und türkisfarbenen Häusern
Eine der farbigen Gassen in Willemstad. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Curaçao: Zwischen Willemstad, Kakteen und Meer

Auf Curaçao wollte ich morgens raus, Menschen kennenlernen und sehen, was hinter der nächsten Kurve liegt. Zwischen der Kunst in Willemstad, staubigen Wegen und einem Beachclub über glasklarem Wasser habe ich meine Freude am Entdecken wiedergefunden. Dazu gehören auch die weniger schönen Erfahrungen – beim Schnorcheln, mit dem mobilen Internet und am Hotelstrand.

Meinen Reisebericht lesen

Liegen und Sonnenschirme am großen Pool vor weißen Hotelgebäuden
Liegen am Hauptpool des The Rif. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Meine Erfahrungen im The Rif

Ich habe die Koffer weggestellt, mir das Zimmer angeschaut, dann habe ich die Terrassentür aufgemacht und bin ins Wasser. Wirklich sofort. Vor meinem Erdgeschosszimmer im The Rif auf Curaçao lag ein langgezogener Gemeinschaftspool. Nach der langen Anreise war das genau das Richtige.

Den Hotelbericht lesen

Meine Curaçao-Geschichte ist auch beim Karibikguide erschienen: Curaçao entdecken: Zwischen Willemstad, Küste und Kakteen. Dort geht es von Willemstads bunten Gassen über die Wege zwischen Kakteen bis ans Meer.

Der Blick auf Curaçao

Unterwegs auf Curaçao

Eine frühe Runde zu Fuß auf Curaçao tat mir gut, und ich war froh, nicht wieder schlafen gegangen zu sein. Für solche Momente möchte ich auf Reisen Zeit haben, statt jede freie Stunde zu verplanen.

Meine Fotos aus Willemstad und von der Küste geben dir erste Eindrücke von Curaçao. Mich interessiert die Stadt mit ihrer Kunst genauso wie das Meer – und was es auf den Wegen dazwischen zu entdecken gibt.

Orientierung für deine erste Reise

Was möchtest du auf Curaçao erleben?

Curaçao liegt in der südlichen Karibik und gehört mit Aruba und Bonaire zu den ABC-Inseln. Als autonomes Land ist es Teil des Königreichs der Niederlande. Möchtest du durch Willemstad spazieren, Ausflüge über die Insel machen oder viel Zeit am Strand verbringen? Überlege, worauf du dich am meisten freust.

01 · Stadt

Willemstad Zeit geben

Für einen ersten Besuch würde ich deshalb eine Führung mit Zeit für eigene Wege verbinden. Heliane half mir, die Stadt besser zu verstehen; beim späteren Laufen konnte ich selbst entscheiden, wo ich stehen blieb und mit wem ich ins Gespräch kam.

Stadtführung und eigene Wege

02 · Meer

Ein Strandtag am Playa Kalki

Wenn ich noch einmal nach Curaçao reise, würde ich für diesen Ort einen ganzen Strandtag vorsehen. Dann würde ich morgens hinfahren und abends wieder gehen.

Mein Tag am Playa Kalki

03 · Unterkunft

Die Hotellage prüfen

Für einen Curaçao-Urlaub mit gutem Essen, Pool- und Strandzeit sowie Ausflügen würde ich das The Rif in die engere Wahl nehmen. Ich würde aber nicht buchen, ohne mir die Zimmerausrichtung und die Kreuzfahrtanläufe für meine Reisedaten anzuschauen. Wer sich unter Karibikurlaub eine abgelegene Bucht mit völlig freiem Meerblick vorstellt, sollte diese Lage besonders genau prüfen.

Was du über The Rif wissen solltest

Zeit für spontane Ausflüge

Für eine weitere Reise würde ich gern einen Mietwagen nehmen. Mir fehlte zwischendurch die Möglichkeit, spontan selbst irgendwohin zu fahren und länger zu bleiben. Einen Mietwagenurlaub auf Curaçao habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Meine Erfahrung stammt aus den organisierten Ausflügen, der selbst gefahrenen Buggytour und den Wegen, die ich zu Fuß erkundet habe.

Bei der Reiseplanung würde ich deshalb Unterkunft und Ausflugsziele zusammen betrachten und überlegen, wie die Wege dazwischen funktionieren. Ebenso wichtig wäre mir, die Tage nicht vollständig zu verplanen. Ich würde immer im Wechsel einen Strandtag und einen Erlebnistag machen. An einem Strandtag müsste das auch nicht jedes Mal der Strand am Hotel sein.

Geografische Einordnung: Curaçao Tourist Board.

Sascha sitzt auf einer farbig gestalteten Treppe in Willemstad
Auf den Colorful Steps in Otrobanda. Kunstwerk: Avantia Damberg. Foto: Sascha Tegtmeyer.
Palmen und Strandliegen vor einer geschützten Bucht im Abendlicht
Abendlicht an der Hotelbucht. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Meine Berichte aus Curaçao

Willemstad, Strandtage und Ausflüge

Die Verbindung aus Willemstad, Meer und Unternehmungen war für mich der Reiz dieser Reise. Entsprechend würde ich auch eine nächste Reise aufbauen: Zeit für die Stadt, einen Ausflug über die Insel und dazwischen Tage am Wasser.

Wandbild einer Ballerina auf mehreren gelben bewohnten Häusern in Otrobanda
Life is a beautiful struggle auf bewohnten Häusern in Otrobanda. Künstler: Sander van Beusekom. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Willemstad entdecken

Eine Ballerina auf bewohnten Häusern, eine vorübergehend fehlende Brücke und ein kurzes Gespräch am Floating Market: Willemstad ist mir durch solche Momente in Erinnerung geblieben. Mit Stadtführerin Heliane Maas war ich zwischen Punda, Scharloo und Otrobanda unterwegs, am nächsten Morgen noch einmal auf eigene Faust. Meine Erfahrungen zeigen, weshalb sich für die Stadt auf Curaçao mehr Zeit lohnt als ein kurzer Fotostopp an der Handelskade.

Willemstad mit mir kennenlernen

Weißer Sandstrand mit Schirmen vor klarem türkisfarbenem Wasser an Playa Kalki
Der Strand unterhalb des Beachclubs bei Playa Kalki. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Playa Kalki und der Beachclub

Der Playa Beach Club am Playa Kalki gehörte zu den Orten, an denen ich auf Curaçao gern länger geblieben wäre. Pool, Strand und ein guter Burger haben mich überzeugt; beim Schnorcheln fiel mein Urteil vorsichtiger aus. Mein Strandtag im Westen der Insel zeigt, für wen sich diese Mischung lohnt.

Den Strandtag nachlesen

Sascha auf einem schmalen Trail vor einem Hügel auf Curaçao
Auf meiner eigenen Laufrunde in der trockenen Hügellandschaft. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Laufen und Trailrunning

Eine frühe Runde am Meer, ein Stadtrundgang in Laufschuhen und ein Hügeltrail zwischen Kakteen: Auf Curaçao habe ich Laufen und Entdecken auf sehr unterschiedliche Weise verbunden. Besonders geblieben sind die Begegnungen unterwegs – und die Entscheidung, einen Lauf abzubrechen, weil mir fürs Weiterkommen Wasser fehlte.

Meine Laufrunden entdecken

Sascha lehnt an einem Buggy vor Windrädern und trockener Landschaft
Mit unserem Buggy vor den Windrädern. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Die Buggy-Tour

Ich hatte eine Jeep-Safari erwartet, bei der wir gefahren würden. Tatsächlich saß ich selbst im Zweier-Buggy und erkundete eine trockene, karge Seite von Curaçao. Was die Tour mit Curaçao Tours / FBTT für mich besonders machte, warum meine weiße Hose inzwischen braun ist und was du vor der Buchung wissen solltest.

Meine Buggy-Erfahrungen lesen

Blaues Licht beleuchtet zerklüftete Felsformationen in den Hato Caves
Beleuchtete Formationen während unserer Führung. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Hato Caves: Die Höhlenführung

Unterwegs in den Hato Caves haben mir vor allem die beleuchteten Formationen gefallen. Meine Vorstellung von einer Tour tief in den Berg erfüllte sich dagegen nicht. Ob sich der Besuch lohnt, hängt deshalb auch davon ab, welches Höhlenerlebnis du suchst.

Meine Hato-Caves-Erfahrungen lesen

Beef Tenderloin mit Sauce und Gemüse auf einem Teller im Gouverneur
Mein Beef Tenderloin im Gouverneur. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Gouverneur de Rouville

Carpaccio, Steak und eine überraschend gute Kostprobe Bananensuppe: Mein Abend im Gouverneur de Rouville war kulinarisch sehr gelungen. Im lebendigen Innenhof war viel los. Günstig fand ich das Restaurant nicht, für das gute Essen und die Portionen aber angemessen.

Meinen Restaurantbesuch nachlesen

iPad mit Tastatur auf einem Rucksack unter dem Fahrwerk der Fokker
Das iPad auf dem Rucksack, die Fokker über mir: So habe ich einen Teil meiner Wartezeit zum Arbeiten genutzt. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Digitale Reiseplanung mit KI

ChatGPT half mir bei der Planung und Orientierung auf der Anreise. Am ersten Morgen auf Curaçao war ich dagegen froh, einen Vorschlag der KI ausgeschlagen zu haben. Beim Arbeiten unterwegs zeigten mir eine schwache Verbindung und fehlerhafte Transkripte außerdem, wie wichtig erhaltene Originalaufnahmen sind.

Die digitalen Erfahrungen lesen

Fässer, Schautafeln und Bildschirm im Ausstellungsbereich von Landhuis Chobolobo
Informationen zum Nachlesen begleiten die Besichtigung. Heliane verweist darauf, dass Besucher die Schautafeln auch ohne Guide nutzen können. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Chobolobo: mein Besuch bei Senior & Co.

Im Landhuis Chobolobo erklärt mir Stadtführerin Heliane, wie aus den Schalen der Laraha Curaçao-Likör wird. Komm mit durch die Ausstellung und finde heraus, welche Führung zu dir passt.

Meine Erfahrungen lesen

Laufschuhe auf felsigem Boden.
Steiniger Untergrund gehörte zu meinem Trailrun auf Curaçao. Das spielt auch bei meiner nächsten Schuhauswahl eine Rolle. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Meine Curaçao-Packbilanz

Laufsachen, Schnorchelausrüstung und Technik für Fotoaufträge und Arbeit: Auf Curaçao habe ich eigentlich fast alles genutzt. Trotzdem möchte ich nächstes Mal weniger mitnehmen. Meine persönliche Packbilanz zeigt, was sich für mich bewährt hat, warum ich den großen Rucksack ersetzen möchte und welche Entscheidungen du für deinen Urlaub übernehmen kannst.

Meine Erfahrungen lesen

Zwei Poolbereiche mit Meerblick, Palmen und Liegen oberhalb von Playa KalkiOben die Pools, darunter das Meer: der Beachclub bei Playa Kalki. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Zeit für deine Lieblingsmomente

Wie sieht dein schönster Urlaubstag aus?

Wie viel Zeit möchtest du in Willemstad verbringen, wie viel am Meer? Sollen Unternehmungen den Tag bestimmen – oder möchtest du bewusst wenig verplanen? Wenn Unterkunft, Wege und Wünsche zusammenpassen, bleibt auch Raum für Begegnungen und spontane Entdeckungen.

Beachclub, Strand und Schnorcheln

Der Weg nach Curaçao

Meine Anreise: Hannover, Amsterdam und der A350.

Zum Hinweg gehörte ein langer Aufenthalt in Amsterdam. Ich musste meinen Koffer abholen und später wieder aufgeben; für die Zeit dazwischen nutzte ich die Gepäckaufbewahrung und erkundete den Flughafen. Besonders mochte ich die Panoramaterrasse. Mein Erfahrungsbericht zum Aufenthalt in Schiphol hilft dir bei der Frage, wie sich so ein Umstieg organisieren lässt. Ob dein Gepäck durchgecheckt wird, solltest du für deine eigene Buchung klären.

Sascha mit Koffer vor dem Flughafen Hannover und pink beleuchtetem Turm
Noch im Dunkeln begann meine Anreise am Flughafen Hannover. Der pink beleuchtete Turm gehört zu meiner Erinnerung an diesen Morgen. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Flughafen Hannover

Grundsolide, haut einen aber nicht vom Hocker. So habe ich den Flughafen Hannover bei meinem frühen Abflug nach Amsterdam erlebt: überschaubar, unkompliziert, alles ging schnell. Für den Start dieser Reise war das angenehm. Persönlich bedeutet mir Hannover allerdings mehr, als diese nüchterne Bewertung vermuten lässt. Von hier bin ich zum ersten Mal überhaupt geflogen.

Meine Erfahrungen lesen

Blauer KLM-Cityhopper-Flieger mit Einstiegstreppe auf dem Vorfeld
Mit KLM Cityhopper ging es von Hannover nach Amsterdam. Der kurze Flug war der Zubringer zu meiner Curaçao-Reise. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Mit KLM Cityhopper nach Amsterdam

Es war morgens um 6:00 Uhr und ich hab mich einfach riesig auf meinen Kaffee gefreut. Aber die haben einem da wirklich nur eine Flasche Wasser in die Hand gedrückt. So begann mein Hinflug mit KLM Cityhopper von Hannover nach Amsterdam. Als kurzer Zubringer zu meiner Curaçao-Reise hat die Verbindung für mich trotzdem gut funktioniert. Besonders die KLM-App war unterwegs eine Hilfe – beim Bordservice und beim Zustand der Kabine fiel mein Eindruck gemischter aus.

Meine Erfahrungen lesen

Sascha vor der ausgestellten KLM Fokker 100 auf der Panoramaterrasse
Die Panoramaterrasse war mein Highlight während des langen Aufenthalts in Schiphol. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Den Aufenthalt in Schiphol nutzen

In Amsterdam Schiphol habe ich unter einer ausgestellten KLM-Maschine gesessen und am iPad gearbeitet. Für meinen Weiterflug nach Curaçao waren gut sechs Stunden Aufenthalt eingeplant – und die ließen sich mit Kofferaufbewahrung, Panoramaterrasse und etwas Zeit zum Arbeiten durchaus angenehm verbringen.

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World2Fly Airbus A350 mit Corendon-Schriftzug am Gate in Amsterdam
Auf dem Rumpf steht groß World2Fly, darunter das Corendon-Logo. Mit dieser Maschine begann mein Langstreckenflug nach Curaçao. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Mit Corendon nach Curaçao

Ein ruhiger Flug im A350-900, ungefähr fünf Stunden Schlaf und eine sehr freundliche Crew: Meine Reise mit Corendon von Amsterdam nach Curaçao ist mir insgesamt angenehm in Erinnerung geblieben. Auf dem Hinweg blieb sogar der Mittelsitz neben mir frei.

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Weißer Airbus A350 von World2Fly am Gate mit Flugzeugnase und Triebwerk
Schon von außen beeindruckte mich der A350-900. Das Flugzeug selbst war für mich ein Teil des Reiseerlebnisses. Foto: Sascha Tegtmeyer.

Mein erster Flug im A350-900

Ich finde Flugzeuge einfach cool. Und der Airbus A350-900 hat es mir auf meinem ersten Flug von Amsterdam nach Curaçao besonders angetan: eine große, langgestreckte Maschine, eine Kabinenbeleuchtung, die mir richtig gut gefiel, und ein sehr ruhiger Flug, auf dem ich ungefähr fünf Stunden geschlafen habe.

Meine Erfahrungen lesen

Unterkunft & Buchung

Welches Hotel passt zu deinen Plänen?

Was für deine Buchung zählt

Ob das The Rif zu deinem Budget passt, würde ich am konkreten Gesamtpreis für deine Reisedaten, Zimmerwahl und eingeschlossenen Leistungen beurteilen.

Technik & Reisealltag

Ausrüstung und die Geschichten hinter der Reise.

Werbung / Pressereise: Diese Reise wurde von Corendon unterstützt. Die Unterstützung hat keinen Einfluss auf meine Berichterstattung. Ich schildere meine eigenen Erfahrungen und bewerte die vorgestellten Angebote ehrlich und unabhängig.