Sardinien in 7 Tagen: Roadtrip im Nordosten mit zwei Basen

by Sascha Tegtmeyer | Mai 1, 2026

Auf dem Wasser liegen harte Lichtpunkte, die Mailuft riecht nach Mittelmeer, und die Mittagssonne brennt schon mit erstaunlichem Nachdruck. Wir haben gerade unseren Mietwagen übernommen und fahren nach San Teodoro, ohne genau zu wissen, ob die spontan gewählte Basis eine gute Idee war. Wenige Stunden später sitzt die Antwort vor uns auf dem Teller: Pizza. Es sollte nicht die letzte dieser Reise bleiben.

Zehn Tage waren wir damals auf Sardinien unterwegs. Wir machten viele Kilometer, sahen Strände, Berge, Seen, Nuraghenstätten und kleine Orte. Für eine Woche würde ich heute weniger Fläche und mehr System wählen: vier Nächte im Raum San Teodoro, drei Nächte bei Palau oder Santa Teresa Gallura. So bekommst du den Nordosten und den hohen Norden, ohne jeden Morgen Koffer zu packen.

Diese Sardinien-Rundreise für 7 Tage ist kein minutiöses Reisetagebuch. Sie ist eine verbesserte Route aus Orten, die ich selbst erlebt und fotografiert habe. Der entscheidende Unterschied zum allgemeinen Sardinien-Reisebericht liegt in der Frage: Dort geht es um die ganze Insel und meine Erfahrungen; hier geht es um eine nachfahrbare Woche mit zwei festen Basen.

Übernachte für diese Sardinien-Rundreise zunächst viermal im Raum San Teodoro und anschließend dreimal bei Palau oder Santa Teresa Gallura. Plane San Teodoro und La Cinta, Cala Gonone, das Cedrino-Gebiet, einen ruhigen Puffertag, La Maddalena, Capo Testa und die Costa Smeralda. Ein Mietwagen ist für diese Route praktisch notwendig. Mai, Juni, September und Anfang Oktober sind oft angenehmer als die heiße, volle Hochsaison.

Passend zur Planung: meine ausführlichen Sardinien-Erfahrungen, Sardinien im Mai, Vorteile einer Reise außerhalb der Ferien sowie Strandtage sinnvoll vorbereiten.

Zwei Basen schlagen sieben perfekt inszenierte Hotelwechsel

Sardinien ist groß. Von Norden nach Süden sind es mehr als 200 Kilometer, und abseits der Hauptachsen sinkt die Durchschnittsgeschwindigkeit schnell. Eine Strecke, die in der Navigation harmlos aussieht, kann durch Kurven, Ortsdurchfahrten, Fotostopps und Parkplatzsuche einen halben Tag fressen.

Darum würde ich nicht jeden Abend weiterziehen. San Teodoro erschließt den Nordosten bis Cala Gonone und das Inselinnere. Palau oder Santa Teresa Gallura verkürzen die Wege zu La Maddalena, Capo Testa und den nördlichen Küsten. Der einzige Unterkunftswechsel liegt bewusst in der Mitte.

Die Schattenseite dieses Roadtrips bleibt: Ohne Auto siehst du deutlich weniger, und mit Auto verbringst du zwangsläufig Zeit auf Asphalt. Sardinien ist keine Insel, auf der du sieben lange Ausflugstage stapeln solltest. Mindestens ein Tag braucht Luft, sonst wird aus Dolce Vita ein Außendiensttermin mit Meerblick.

Tag 1: San Teodoro ist Ankommen, kein Durchgangsposten

San Teodoro war bei unserer Reise ein Zufallstreffer. Der Ort ist überschaubar, hat viele Ferienhäuser, Restaurants und mit La Cinta einen langen Strand direkt in der Nähe. Nach wenigen Tagen wurden wir auf der Straße gegrüßt. Diese beiläufige Vertrautheit gefiel mir besser als jeder aufwendig formulierte Hotelprospekt.

Am Anreisetag würde ich nur einchecken, einkaufen und am späten Nachmittag nach La Cinta gehen. Versuch nicht, nach dem Flug gleich Olbia und drei Buchten mitzunehmen. Du brauchst Zeit, um den Mietwagen zu prüfen, dich an Straßen und Parkregeln zu gewöhnen und festzustellen, was in der Unterkunft tatsächlich fehlt.

Ortszentrum von San Teodoro im Nordosten Sardiniens
Der kleine Ort San Teodoro ist der ideale Ausgangspunkt für alle Touren auf der Insel. Foto: Sascha Tegtmeyer

Abends gehört eine Pizza auf den Tisch. Bei mir stand sie danach fast jeden Tag in einer anderen Variante auf dem Programm. Das ist kulinarisch vielleicht keine Forschungsreise, aber ich bereue nichts.

Der kleine Ort San Teodoro ist der ideale Ausgangspunkt für alle Touren auf der Insel. Foto: Sascha Tegtmeyer

Tag 2: Cala Gonone zeigt, warum Kilometer auf Sardinien anders zählen

Fahre früh Richtung Orosei und Cala Gonone. Die Landschaft wechselt von Küste zu Bergen, die Straßen werden kurviger, und genau hier merkst du, warum eine Tagesroute nicht nach Luftlinie geplant werden darf. Rund um Cala Gonone liegen mehrere Buchten und Grotten, die zu Fuß oder per Boot erreichbar sind.

Cala Fuili eignet sich als erster Halt. Der Strand ist steinig und der Zugang weniger bequem als bei einem organisierten Lido. Dafür sitzt du nah an den Felsen, die auch Kletterer anziehen. Wer weiter zur Cala Luna möchte, braucht entweder eine anspruchsvollere Wanderung oder eine Bootslösung ab Cala Gonone. Zeiten, Landungen und Rückfahrten hängen von Saison und Seegang ab und müssen aktuell beim Anbieter geprüft werden.

Cala Fuili an der Felsküste bei Cala Gonone
Cala Fuili: die kleine Bucht liegt südlich von Cala Gonone und nur einen kurzen Fußmarsch von der Grotta del Bue Marino entfernt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Plane nicht Cala Fuili, eine lange Wanderung, Cala Luna per Boot und am Abend noch Orosei. Entscheide dich zwischen einem aktiven Küstentag und einem Bootstag. Beides voll auszureizen, klingt effizient und endet häufig mit Blick auf die Uhr.

Tag 3: Am Cedrino wird Sardinien plötzlich groß und still

Der dritte Tag führt ins Inselinnere. Am Lago del Cedrino verliert sich die reine Strandlogik. Wasser, Berge und ländliche Flächen erinnern daran, dass Sardinien mehr ist als eine Kette heller Buchten. Je nach Anbieter und Saison kannst du paddeln oder eine Bootstour unternehmen; alternativ reicht ein ruhiger Aussichtspunkt mit kurzer Wanderung.

Verbinde den Tag mit einer Nuraghenstätte wie Serra Orrios. Die steinernen Siedlungsreste geben der Reise eine historische Dimension, die zwischen Strandparkplatz und Pizzeria leicht untergeht. Prüfe Öffnungszeiten und Führungen vorab; gerade in der Nebensaison sollte man sich nicht auf spontane Kassenzeiten verlassen.

Lago del Cedrino zwischen grünen Bergen Sardiniens
Der Lago del Cedrino ist eingebettet in unberührte Natur und ein Gebirge. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der Reiz dieses Tages liegt in der Kombination: Nicht noch ein Strand, sondern ein Kontrast verlängert die Reise im Kopf. Das Innere wirkt weit, trocken und stellenweise fast festländisch. Genau deshalb würde ich es trotz der kurzen Woche nicht auslassen.

Nuraghensiedlung Serra Orrios am Lago del Cedrino
Überall auf Sardinien gibt es antike Stätten wie hier das Villaggio Nuragico di Serra Orrios am Lago de Cedrino. Foto: Sascha Tegtmeyer

Cala Fuili: die kleine Bucht liegt südlich von Cala Gonone und nur einen kurzen Fußmarsch von der Grotta del Bue Marino entfernt. Foto: Sascha Tegtmeyer

Tag 4: Der Puffertag schützt die ganze Route

Tag vier ist absichtlich nicht voll. Nutze ihn für einen zweiten Strand bei San Teodoro, einen Spaziergang durch Olbia, schlechtes Wetter oder schlicht einen langsamen Vormittag. Danach wechselst du zur zweiten Unterkunft bei Palau oder Santa Teresa Gallura.

Warum einen halben Tag scheinbar verschenken? Weil Bootstouren ausfallen, Müdigkeit auftaucht und ein guter Strand manchmal länger hält als geplant. Ohne Puffer schiebst du jede Abweichung in den nächsten Tag. Mit Puffer bleibt die Route stabil.

Wenn alles glattläuft, kannst du auf dem Weg einen Stopp an der Costa Smeralda einbauen. Porto Cervo ist gepflegt, wohlhabend und stark auf Yachten, Boutiquen und Besucher ausgerichtet. Ein Spaziergang reicht mir dort. Überbewertet ist die Vorstellung, man müsse in Porto Cervo teuer essen, um den Ort verstanden zu haben. Ein Espresso und ein Blick in den Hafen erzählen bereits ziemlich viel.

Tag 5: La Maddalena braucht einen eigenen Tag

Ab Palau setzen Fähren nach La Maddalena über. Fahrplan, Fahrzeugmitnahme und Preise ändern sich; prüfe sie direkt bei den Betreibern. Für einen Tagesausflug kannst du je nach Saison das Auto mitnehmen oder auf eine organisierte Bootstour setzen. Beide Varianten haben andere Stärken.

Mit Auto bestimmst du dein Tempo und kannst die Hauptinsel sowie die Verbindung nach Caprera flexibel erkunden. Eine Bootstour zeigt Küstenabschnitte und Buchten aus der Wasserperspektive, macht dich aber abhängig von Route, Gruppe und Wetter. Wer leicht seekrank wird, sollte die romantische Idee gegen die Windvorhersage halten.

La Maddalena gehört zu einem geschützten Archipel. Halte dich an Zufahrts-, Anker- und Schutzregeln des Nationalparks. Packe Wasser, Sonnenschutz und Badeschuhe ein, aber auch etwas zum Überziehen: Auf dem Boot kann Wind selbst an warmen Tagen überraschend kühl werden.

Der Fehler dieses Tages wäre die Sammelmentalität. Drei kurze Badestopps sind nicht automatisch besser als einer, an dem du wirklich ins Wasser gehst. Wähle Qualität vor Inselzahl.

Der Lago del Cedrino ist eingebettet in unberührte Natur und ein Gebirge. Foto: Sascha Tegtmeyer

Tag 6: Capo Testa ist Granit, Wind und keine Nebensache

Capo Testa liegt westlich von Santa Teresa Gallura. Wind und Erosion haben den Granit in Formen zerlegt, die aus manchen Winkeln wie Tiere oder Gesichter wirken. Wir haben solche Felsformationen im Norden immer wieder fotografiert; sie geben der Küste eine eigene Handschrift.

Komm früh oder später am Nachmittag. Parkplätze und Wege können in der Saison voll werden, und die offene Landschaft bietet wenig Schutz. Feste Schuhe sind sinnvoll, auch wenn der Ausflug auf Fotos wie ein lockerer Strandspaziergang aussieht. Bleib auf vorhandenen Pfaden und unterschätze den Wind an den Kanten nicht.

Santa Teresa Gallura passt für Mittagessen oder Abendrunde. Wenn du baden möchtest, entscheide spontan nach Windrichtung und Seegang. Die klügste Bucht steht nicht immer schon Wochen vorher fest.

Überall auf Sardinien gibt es antike Stätten wie hier das Villaggio Nuragico di Serra Orrios am Lago de Cedrino. Foto: Sascha Tegtmeyer

Tag 7: Wiederholen ist besser als ein letzter Gewaltmarsch

Am letzten Tag hast du drei gute Optionen: einen verpassten Bootstag nachholen, Capo d'Orso bei Palau besuchen oder an den besten Strand der Woche zurückkehren. Genau dafür war die Route nicht bis zur letzten Stunde versiegelt.

Capo d'Orso ist wegen des markanten Bärenfelsens ein naheliegender Abschluss. Rechne mit einem kurzen Aufstieg und prüfe die aktuellen Zugangszeiten. Wenn die Abreise am selben Tag stattfindet, würde ich dagegen nichts buchen, das von Boot und Wetter abhängt.

Ein letzter Strandvormittag ist keine schwache Lösung. Nach einer Woche weißt du endlich, welche Küstenart dir liegt: flacher Sand bei San Teodoro, Felsen im Norden oder eine Bucht, die du vom Wasser erreicht hast. Dieses Wissen ist mehr wert als ein weiterer Pin auf der Karte.

Diese Sardinien-Rundreise steht und fällt mit dem Mietwagen

Auto übernehmen, ohne sich etwas schönzureden

Wir mieteten bei einem regionalen Anbieter und legten viele Kilometer zurück. Prüfe bei der Übernahme Karosserie, Reifen, Tankregel, Versicherung, Kaution und erlaubte Fährfahrten. Fotografiere vorhandene Schäden und lass sie im Protokoll ergänzen. Für La Maddalena muss ausdrücklich geklärt sein, ob der Mietvertrag eine Fahrzeugmitnahme auf der Fähre erlaubt.

Ein kleiner Wagen reicht meist und ist in Orten und Parklücken angenehmer. Die günstigste Buchung ist nicht automatisch die billigste Reise, wenn Versicherung oder Tankregel später nachschlagen.

Kompakter Mietwagen für einen Roadtrip auf Sardinien
Ein kompakter Mietwagen reicht für die meisten Etappen im Nordosten Sardiniens aus.

Mai und September sind nicht nur Ausweichmonate

Wir waren im Mai dort. Die Mittagssonne hatte Kraft, aber Strände und Straßen waren noch nicht auf dem sommerlichen Höchststand. Genau diese Mischung würde ich wieder wählen. Juni und September sind ebenfalls stark; Anfang Oktober kann funktionieren, bringt aber mehr Wetterrisiko für Boote und Badetage.

Juli und August bieten viel Sommer, aber auch Hitze, höhere Preise und mehr Druck auf Parkplätze und Buchten. Wer dann reist, sollte Unterkünfte, Mietwagen und Bootstage früher reservieren und besonders früh starten.

Budget: Unterkunft und Auto entscheiden über den Endpreis

Ein belastbarer Pauschalbetrag wäre ohne Reisetermin, Unterkunftsstandard, Versicherung und gebuchte Bootstage Scheingenauigkeit. Rechne deshalb vor der Buchung vier Blöcke getrennt: Unterkunft, Mietwagen samt Versicherung und Kraftstoff, Verpflegung sowie Fähren, Boote und Eintritte. Vergleiche immer den Endpreis und nicht nur die erste Rate in der Ergebnisliste.

Spare nicht ausgerechnet an einer transparenten Mietwagenversicherung. Günstiger wird die Reise eher durch eine Unterkunft mit Küche, ein Picknick am Ausflugstag und nur einen statt mehrerer kostenpflichtiger Bootsausflüge.

Ein kompakter Mietwagen reicht für die meisten Etappen im Nordosten Sardiniens aus.

Was auf Sardinien auf den Tisch gehört

Neben meiner sehr persönlichen Pizza-Strategie solltest du einige sardische Gerichte suchen:

  • Culurgiones: gefüllte Teigtaschen, häufig mit Kartoffel, Pecorino und Minze.
  • Malloreddus: kleine sardische Pasta, oft mit kräftiger Tomaten-Wurst-Sauce.
  • Pane carasau: dünnes, knuspriges Brot, praktisch auch für unterwegs.
  • Seadas: frittierte Teigtasche mit Käse und Honig als Dessert.
  • Pecorino sardo: Schafskäse in unterschiedlichen Reifestufen.
  • Fregola: kleine geröstete Pastakugeln, gern mit Meeresfrüchten.

In touristischen Hafenorten lohnt ein Blick weg von der ersten Reihe. Eine kurze Fahrt ins Hinterland kann beim Abendessen mehr verändern als eine lange Restaurantrecherche.

Stand und Quellen

Recherche-Stand: 8. August 2026. Die Standortlogik wurde mit den offiziellen Informationen zu San Teodoro, Cala Gonone und Dorgali sowie dem Nationalpark La Maddalena abgeglichen. Für Boote und Schutzregeln sind die aktuellen Hinweise des La-Maddalena-Nationalparks und des Meeresschutzgebiets Tavolara – Punta Coda Cavallo maßgeblich. Die Mietwagenstationen am Flughafen Olbia listet der Flughafenbetreiber Geasar. Preise, Fahrpläne, Öffnungszeiten und Zugangsregeln können sich ändern; prüfe sie unmittelbar vor der Reise.

FAQ: Sardinien-Rundreise in 7 Tagen

Reichen sieben Tage für Sardinien?

Sieben Tage reichen für eine Region, nicht für die ganze Insel. Konzentriere dich auf Nordosten und Norden oder auf eine andere klar begrenzte Küste. Wer Cagliari, Alghero, San Teodoro und die Costa Smeralda in eine Woche presst, verbringt zu viel Zeit im Auto.

Wie viele Unterkünfte sind für eine Woche sinnvoll?

Zwei Basen sind ein guter Kompromiss. Vier Nächte bei San Teodoro und drei bei Palau oder Santa Teresa Gallura reduzieren Fahrzeiten, ohne tägliches Packen zu erzwingen.

Brauche ich auf Sardinien einen Mietwagen?

Für diese Route ja. Einzelne Orte sind mit Bus und Fähre erreichbar, aber Cala Gonone, das Cedrino-Gebiet, Capo Testa und spontane Strandwechsel lassen sich mit Auto erheblich besser verbinden.

Sollte ich den Mietwagen nach La Maddalena mitnehmen?

Das hängt von Mietvertrag und Tagesplan ab. Mit Auto bist du flexibler; eine Bootstour zeigt mehr Küste. Kläre vorab, ob der Vermieter die Fährmitnahme erlaubt, und vergleiche aktuelle Fahrpläne und Kosten.

Wann ist Sardinien am angenehmsten?

Mai, Juni und September verbinden meist warmes Wetter mit weniger Hochsaisonstress. Für reinen Badeurlaub ist der Hochsommer verlässlicher, aber heißer, voller und teurer.

Fazit: Die beste Woche lässt einen Tag offen

Am ersten Abend in San Teodoro fiel die Entscheidung leicht: Sardinien und ich würden über Pizza miteinander reden. Schwieriger war die Einsicht, dass die Insel für zehn Tage schon groß und für sieben Tage erst recht zu groß ist.

Darum gefällt mir diese Route heute besser als ein flächendeckender Rundkurs. Sie hat zwei Basen, klare Tagesräume und einen Puffer. Du siehst Strand, Granit, Inselwelt und Landesinneres, ohne jeden Morgen deine Sachen wieder in den Koffer zu drücken.

Welchen Tag würdest du bewusst offenlassen: den vierten als Puffer oder den siebten für die Wiederholung deines Lieblingsorts?

Über Sascha Tegtmeyer

Über Sascha Tegtmeyer

Reisejournalist, Autor und Gründer von Just Wanderlust

Ich schreibe auf Just Wanderlust aus eigener Reiseerfahrung über Orte, Meer und Outdoor-Abenteuer. Mehr über mich und meine Arbeit.

0 Comments

Deine Erfahrung zählt

Für Prüfung, Moderation und Spam-Abwehr verarbeiten wir deinen Namen, deine E-Mail-Adresse, den Kommentar, deine IP-Adresse und Browserdaten. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung.