Gute Reiseblogs helfen dir vor allem dann, wenn du nicht irgendeine Liste, sondern die passende Quelle für eine konkrete Reiseentscheidung suchst. Diese Auswahl führt zu 52 deutschsprachigen Blogs für Städte, Roadtrips, Familienreisen, Reisen mit Rollstuhl, Outdoor, Bahn, Camper, Kreuzfahrt, Länderwissen, Kulinarik und Reisegeschichten. Sie ist keine Rangliste: Entscheidend ist, welcher Blog deine Frage mit nachvollziehbarer Erfahrung oder Recherche und einer erkennbaren Spezialisierung am besten beantwortet.
Für eine Japanreise brauchst du eine andere Quelle als für eine Camperrunde durch Frankreich oder eine Wanderung mit Rollstuhl. Die Schnellwahl führt dich direkt zu passenden Profilen; danach kannst du zwei Perspektiven vergleichen, statt dich durch eine unkommentierte Namensliste zu arbeiten.
Schnellwahl: Welcher Reiseblog passt zu deiner Frage?
Die Links springen direkt zu Blogs, deren Schwerpunkt zur jeweiligen Planung passt.
| Deine Frage | Passender Einstieg |
|---|---|
| Ein neues Reiseziel zunächst ordnen | 22places oder Viel Unterwegs |
| Roadtrip mit konkreter Route planen | Komm wir machen das einfach oder We Travel The World |
| Familienreise realistisch vorbereiten | Family4Travel oder Travelsanne |
| Alleinerziehend mit Kind reisen | Unterwegs mit Kind |
| Rollstuhl-Wandern und Zugänglichkeit prüfen | Wheelie Wanderlust |
| Wandern und Bikepacking vertiefen | Fräulein Draußen oder Couchflucht |
| Lange Radreise oder Radtour planen | BiketourGlobal oder Radlfreak |
| Mit Bahn oder Nachtzug reisen | Reiselife |
| Camperreise vorbereiten | Hin-Fahren |
| Kreuzfahrtangebote verstehen | Cruisetricks oder Fernwehblog |
| Japan im Detail planen | WanderWeib |
| Frankreich regional erschließen | MeinFrankreich |
| Südostasien oder Indonesien vorbereiten | Faszination Südostasien oder Indojunkie |
| Kulinarisch reisen | Reisehappen oder Yummy Travel |
| Drehorte besuchen | Filmtourismus |
| Reportagen und Reisegeschichten lesen | Reisedepeschen oder Lilos Reisen |
Wie diese Auswahl entstanden ist
Die 52 Blogs wurden mit Stand 12. September 2026 auf ihren eigenen Websites eingeordnet. Für die Aufnahme zählten vier Dinge: ein klarer Schwerpunkt, ein konkretes Reisebeispiel oder nachvollziehbare redaktionelle Arbeit, erkennbare Verantwortliche und Interessen sowie ein praktischer Nutzen für eine bestimmte Reiseplanung. Reichweite, Followerzahl und vermeintliche Rangpositionen spielten keine Rolle; ich behaupte auch nicht, alle Angebote privat seit Jahren zu nutzen.
Bewegliche Angaben wie Preise, Öffnungszeiten, Fahrpläne, Einreisebestimmungen und Sicherheitsregeln prüfst du vor der Reise bei der zuständigen offiziellen Stelle. Der verlinkte Reiseblog-Vergleich von Unaufschiebbar bezieht sich ausdrücklich auf 2019: als historischer Hintergrund interessant, als aktuelle Reichweitenmessung ungeeignet. Die Zahl 52 behauptet keine Vollständigkeit; sie markiert den belastbaren Stand dieser Auswahl.
52 gute Reiseblogs nach Reiseart, Region und Bedarf
Innerhalb der sieben Bereiche stehen die Blogs alphabetisch und nicht nach Rang. Manche sind persönliche Ein-Personen-Projekte, andere arbeiten mit Teams oder verbinden den Blog mit Büchern, Kursen, Touren und Affiliate-Angeboten. Entscheidend ist nicht die Organisationsform, sondern ob der jeweilige Schwerpunkt zu deiner Frage passt.
- Breite Reiseplanung, Städte und Roadtrips
- Familie, Barrierefreiheit und besondere Bedürfnisse
- Outdoor, Wandern, Rad und Aktivurlaub
- Bahn, Camper und Kreuzfahrt
- Länder- und Regionsspezialisten
- Kulinarik, Kultur, Luxus und besondere Interessen
- Reportage, Storytelling und Slow Travel
Breite Reiseplanung, Städte und Roadtrips
Diese Blogs sind sinnvoll, wenn das Reiseziel noch nicht vollständig feststeht oder du Route, Stadt, Unterkunft und Aktivitäten zunächst in eine brauchbare Ordnung bringen möchtest.
22places
22places ist ein guter Einstieg, wenn du ein neues Ziel zunächst ordnen möchtest. Die Website führt von Länder- und Städteübersichten zu Reiseplänen, Citypässen, Roadtrips, Unterkünften, Familienreisen und Fotospots. Gerade diese Struktur hilft, aus einer vagen Idee eine belastbare Rechercheliste zu machen. 22places arbeitet heute mit einem Team; wer ein fortlaufendes Ein-Personen-Reisetagebuch sucht, findet hier bewusst ein anderes Format.
Globusliebe
Bei Globusliebe passen Natur, Individualreisen, Roadtrips und besondere Unterkünfte zusammen. Die Themenstruktur verbindet Ziele mit Natur- und Nachhaltigkeitsperspektiven, ohne daraus einen reinen Öko-Ratgeber zu machen. Der Blog passt zu Lesern, die Reiseart und Auswirkungen ihrer Entscheidungen mitdenken; für reine Preisvergleiche oder Pauschalangebote liegt der Schwerpunkt woanders.
Good Morning World
Good Morning World verbindet Reiseplanung mit Kultur, Architektur, Genuss und Wohlbefinden. Konkrete Themen reichen von der Mosel über Kunst und Architektur in Katalonien bis zu Ubud. Das ist hilfreich, wenn du einen Ort über mehr als Verkehrsmittel und Sehenswürdigkeiten verstehen möchtest; für eine rein logistische Planung ist der Lifestyle-Anteil größer als bei einem klassischen Reiseführer.
Komm wir machen das einfach
Hinter Komm wir machen das einfach stehen Bolle und Marco. Der Blog arbeitet mit konkreten Routen, Kostenfragen und Erfahrungswerten und ergänzt die Artikel durch einen Podcast. Zu den belegten Beispielen gehören Madeira sowie Schwerpunkte zu Oman, Marokko, Südafrika und Portugal. Die Breite macht die Seite eher zu einem professionell aufgebauten Reisemedium als zu einem privaten Reisetagebuch.
My Happy Places
My Happy Places kombiniert Städtereisen, Küstenziele und Roadtrips mit Restaurants, Unterkünften und einer deutlichen Vorliebe für den Norden. Wer einen Kurztrip nicht in Sehenswürdigkeiten und Genuss aufteilen möchte, findet hier beides in einem persönlichen Blick. Diese Auswahl will kein vollständiger Cityguide sein – gerade darin liegt ihre Stärke.
Phototravellers
Phototravellers richtet sich an Menschen, die Reiseziele, Wandern und Fotografie zusammen denken. Neben Orts- und Routenthemen gehören Fotowissen, Kurse und Ausrüstung zum Angebot. Das ist praktisch, wenn du nicht nur ankommen, sondern Motive und Standorte vorbereiten möchtest. Durch Kurse und Produktthemen ist die Website allerdings deutlich mehr als ein kleines persönliches Reisetagebuch.
Sommertage
Auf Sommertage treffen ruhige Bildsprache und konkrete Individualreiseplanung aufeinander. Ein belegtes Beispiel sind die Oman-Routen für unterschiedliche Reisedauern, ergänzt um Hinweise für Reisen mit Kind. Der Blog ist besonders stark, wenn du eine Rundreise in sinnvolle Etappen zerlegen und zugleich visuell verstehen möchtest; eine flächendeckende Datensammlung für jedes Ziel ist nicht sein Anspruch.
Sonne & Wolken
Sonne & Wolken deckt Familienreisen, Camper, Wandern, Reisen mit Hund und kleinere Abenteuer vor der Haustür ab. Diese Mischung ist sinnvoll, wenn Kinder, Tier, Fahrzeug und Aktivität gleichzeitig in die Planung gehören. Die Breite ist zugleich die Grenze: Am meisten hilft der Blog über den passenden Erfahrungsartikel, weniger als Spezialarchiv für ein einziges Land.
Travel on Toast
Travel on Toast hat eine ungewöhnlich konkrete Kombination aus Städtereisen, Strandurlaub, Bahnreisen, veganem Essen und Reisen mit Hund. Genau solche Alltagsfragen fehlen in vielen allgemeinen Destinationstexten. Besonders passend ist der Blog, wenn Ernährung oder Hund die Reise tatsächlich mitbestimmen; als tiefes Länderarchiv ist er nicht angelegt.
Travelinspired
Bei Travelinspired stehen Natur, Tierbeobachtung und aktive Reisen im Vordergrund. Belegte Beispiele reichen von den Schneeaffen in Japan bis zu Botswana sowie Rad- und Wanderthemen. Der Blog passt besonders gut, wenn Landschaft und Tierwelt die Reiseentscheidung bestimmen; für einen hotelzentrierten Städtetrip liegt seine Stärke weniger im Vordergrund.
Viel Unterwegs
Viel Unterwegs bietet eine breite Planungsstruktur für Rundreisen, Städte, Camperreisen und konkrete Routen. Das hilft, wenn viele Einzelinformationen in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden müssen. Die Stärke liegt in der systematischen Abdeckung zahlreicher Ziele und Reisearten. Entsprechend liest sich die Website eher wie ein professionelles Planungsportal als wie eine fortlaufende persönliche Reisebiografie.
We Travel The World
We Travel The World verbindet Roadtrips, Städtereisen und Aktivurlaub. Belegte Beispiele sind ein 2026 aktualisierter Wien-Guide für zwei Tage, Inhalte zu Kairo, Luxor und dem Roten Meer sowie eine als Werbung gekennzeichnete Hausbootreise in Frankreich; außerdem gehören eigene Reisebücher zum Angebot. Der Blog passt zu Lesern, die Route und Geschichte miteinander verbinden möchten. Redaktionelle Beiträge, Kooperationen und eigene Produkte stehen dabei sichtbar nebeneinander.
Woanderssein
Woanderssein arbeitet stark mit selbst dokumentierten Reisen und einer persönlichen Erzählperspektive. Kamakura, der West Highland Way und ein Schottland-Roadtrip zeigen die Bandbreite zwischen Stadt, Wanderung und Rundreise. Das passt zu Lesern, die wissen möchten, wie sich eine Route unterwegs entfaltet. Die Stärke liegt in der erzählten Erfahrung, nicht in einer möglichst knappen Daten- und Buchungscheckliste.
Eine breite Liste wird erst durch Auswahl und Einordnung nützlich. Das ist dieselbe unsichtbare Arbeit, die hinter jedem Reiseartikel steckt – auch wenn auf dem Foto am Ende nur Laptop und Pool zu sehen sind.

Familie, Barrierefreiheit und besondere Bedürfnisse
Reisen wird konkret, sobald Kinder, Mobilität oder eine andere persönliche Voraussetzung den Tagesablauf bestimmen. Die folgenden Blogs liefern dafür Perspektiven, die eine allgemeine Destinationsseite kaum nebenbei abdecken kann.
Family4Travel
Family4Travel betrachtet Reisen konsequent aus der Familienpraxis. Deutschland und Europa, Kultur, Natur, Budget und langsamere Reiseformen werden mit Fahrtlängen, Kinderinteressen und realistischen Tagesabläufen zusammengedacht. Das macht den Blog besonders nützlich für Eltern, die wissen wollen, was zwischen Anreise und Sehenswürdigkeit passiert. Paare oder Alleinreisende können Ideen übernehmen, gehören aber nicht zur eigentlichen Kernperspektive.
Planet Hibbel
Auf Planet Hibbel verbinden sich Familienreisen, Natur, Nachhaltigkeit und Alltagsthemen. Der Blog ist hilfreich, wenn Kinder nicht nur mitreisen, sondern die Wahl von Ziel, Unterkunft und Tempo tatsächlich verändern. Neben der persönlichen Stimme wirken mehrere Autorinnen und Autoren sowie Lifestyle-Themen mit. Das erweitert die Perspektive, macht die Website aber weniger zu einem linearen Familientagebuch.
Travelsanne
Travelsanne richtet sich besonders an Familien mit älteren Kindern und Teenagern. Wandern, Camping, Roadtrips und Kanada gehören zu den erkennbaren Schwerpunkten. Diese Altersphase ist redaktionell interessant, weil aus dem Etikett „kinderfreundlich“ noch lange keine brauchbare Tagesplanung folgt. Die Perspektive gilt deshalb nicht pauschal für jede Familienphase, sondern ausdrücklich für Reisen mit größeren Kindern.
Unaufschiebbar
Unaufschiebbar verbindet Reiseinhalte mit Familienleben und ortsunabhängigem Arbeiten. Für die Kanaren gibt es klar gegliederte Inselbereiche, die bei der ersten Orientierung helfen. Daneben stehen Business-, Shop- und Alltagsthemen. Am meisten bringt der Blog, wenn du gezielt in den Destinationsratgebern suchst und den weiteren Angebotsmix davon trennst.
Unterwegs mit Kind
Unterwegs mit Kind bringt eine Perspektive ein, die in allgemeinen Familienlisten leicht verloren geht: Reisen als alleinerziehender Elternteil. Beiträge zu Las Palmas, dem Havelland oder Fehmarn zeigen, dass Fernreise und nahe Auszeit nebeneinander Platz haben. Der Blog eignet sich, wenn Organisation, Belastung und tatsächlicher Familienalltag wichtig sind. Gastbeiträge erweitern das Spektrum, können aber eine andere Stimme und Erfahrung mitbringen als die Hauptautorin.
Wheelie Wanderlust
Wheelie Wanderlust schreibt über Reisen und Outdoor-Erlebnisse mit Rollstuhl. Kim Lumelius zeigt im Beitrag zum Wandern im Naturpark Neckartal-Odenwald vom 23. August 2026 verschiedene Wege und Hilfsmittel und macht damit sichtbar, welche Fragen vor einer Tour zählen. Eine pauschale Barrierefreiheitszusage wäre daraus falsch: Untergrund, Steigung, Wetter, Hilfsmittel und individuelle Fähigkeiten müssen zur konkreten Route passen.

Familien- und Zugänglichkeitsblogs zeigen besonders deutlich, warum ein pauschales „geeignet“ zu wenig sagt. Alter, Hilfsmittel und der tatsächliche Tagesablauf verändern dieselbe Reise grundlegend.
Outdoor, Wandern, Rad und Aktivurlaub
Bei aktiven Reisen reicht ein schöner Zieltext nicht. Strecke, Untergrund, Wetter, Ausrüstung, Können und Rückzugsmöglichkeiten entscheiden mit. Diese Blogs setzen genau dort an, allerdings mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten.
BiketourGlobal
BiketourGlobal ist für lange Radreisen, Bikepacking und anspruchsvolle Ausrüstungsthemen interessant. Berichte rund um das Silk Road Mountain Race und Vergleiche ultraleichter Zelte zeigen, dass hier nicht nur Wochenendtouren gemeint sind. Erfahrene Radreisende finden dadurch eine seltene Detailtiefe. Extremdistanzen und ultraleichte Setups sind allerdings kein sinnvoller Maßstab für jeden Tourenfahrer.
Couchflucht
Couchflucht konzentriert sich auf Wandern, Fernwege, Mountainbike und aktive Auszeiten. Besonders nützlich ist der Blog, wenn du eine Tour nach Strecke, Etappen und eigener Belastbarkeit auswählst; auch Solo-Unternehmungen spielen eine Rolle. Für klassische Stadt- oder Resortplanung ist diese ausgeprägte Outdoor-Perspektive weniger gedacht.
Feel4Nature
Bei Feel4Nature kommen Outdoor-Reisen und Tauchen zusammen. Die Betreiber bringen einen klaren Tauchhintergrund ein; auf der Website finden sich außerdem USA-, Natur- und Ausrüstungsthemen. Wer eine Reise um Unterwassererlebnisse oder aktive Naturbeobachtung herum plant, bekommt dadurch einen spezialisierten Blick. Bei Tauchplatz, Ausbildung und Ausrüstung bleibt die persönliche Sicherheits- und Eignungsprüfung unverzichtbar.
Ferngeweht
Ferngeweht setzt auf individuelle Naturreisen, Landschaften und Tierbeobachtung; auch 2026 waren gepflegte Inhalte sichtbar. Der Blog ist eine gute Wahl, wenn dich ein Ziel als Lebensraum interessiert und nicht bloß als Kulisse für Sehenswürdigkeiten. Der Schwerpunkt liegt stärker auf Erfahrung und Einordnung als auf einer lückenlosen Buchungsroutine.
Fräulein Draußen
Fräulein Draußen bündelt Wandern, Bikepacking, Trailrunning, Naturthemen und Ausrüstung in einer klaren Outdoor-Perspektive. Der Blog hilft Menschen, die nicht nur einen Aussichtspunkt suchen, sondern draußen über längere Strecken unterwegs sein wollen; auch Naturschutz gehört zum Themenbild. Wer vor allem Städte, Hotels oder klassische Ausflugsziele sortieren möchte, findet hier bewusst einen anderen Schwerpunkt.
Love & Compass
Love & Compass verbindet Wandern, Klettersteige und Skitouren mit konkreten Reiseplänen für mehrere Tage. Das ist hilfreich, wenn du eine aktive Reise als Abfolge von Touren und Standorten aufbauen möchtest. Guides und Produkthinweise gehören zum Angebot. Im alpinen Gelände ersetzen selbst gute Erfahrungsberichte weder Ausbildung und passende Ausrüstung noch die ehrliche Einschätzung des eigenen Könnens.
Off The Path
Off The Path steht für Abenteuerreisen, Wandern, Bikepacking, Safaris und Rundreisen und ergänzt den Blog um Podcast, Bücher und Reisen. Wer eine aktive, ungewöhnlichere Reise sucht, findet hier einen klaren Einstieg. Off The Path ist inzwischen ein breites Medien- und Reiseangebot; wer nur die persönliche Stimme eines einzelnen Blogs sucht, bekommt entsprechend mehr Formate und kommerzielle Ebenen dazu.
Radlfreak
Radlfreak ist ein Radreise- und Fahrradmagazin mit persönlicher Geschichte und breiterem Themenmix. Dazu gehören ein aktueller Rückblick auf die BR-Radltour von 1990 bis 2026 sowie Beiträge zu Borkum und zum Jakobsweg; daneben stehen Produkt- und Magazinmaterialien. Damit eignet sich die Seite für Leser, die Radtour, Szene und Ausrüstung verbinden. Ein Magazinbeitrag ist jedoch nicht automatisch ein persönlicher Langzeittest.
Travelita
Travelita bringt eine starke Schweizer Perspektive auf Wandern, Tagesausflüge, Bahnreisen und Städte ein. Für den Alpenraum und gut kombinierbare Kurzreisen ist das besonders hilfreich, weil Anreise und Aktivität häufig zusammen gedacht werden. Schweizer Begriffe, Preise und Verkehrslogik lassen sich allerdings nicht immer eins zu eins auf Deutschland oder Österreich übertragen.
Wanderfreak
Wanderfreak verbindet Natur-, Wander- und allgemeine Outdoor-Themen mit einem Magazinanteil. Das Spektrum reicht von der Zitterpappel als Baum des Jahres 2026 über Inhalte zur ITB 2026 bis zu Produktbeiträgen. Das macht die Seite interessant für Leser, die über reine Tourenbeschreibungen hinausblicken. Aus einem Magazinthema folgt allerdings nicht automatisch, dass jede Strecke persönlich gewandert oder jedes Produkt umfassend getestet wurde.

Gerade bei Outdoor-Themen lohnt der Blick auf die Textart: Eine persönlich gelaufene Tour, ein Magazinbeitrag und ein Produkttest können auf derselben Website stehen, belegen aber nicht dasselbe.
Bahn, Camper und Kreuzfahrt
Bahn, Camper und Kreuzfahrt sind keine bloßen Transportarten. Jede Form bringt ein eigenes System aus Tarifen, Regeln, Fahrzeugen, Routen und typischen Fehlentscheidungen mit. Spezialisierte Blogs sparen hier viel Sortierarbeit.
Cruisetricks
Cruisetricks ist auf Kreuzfahrten spezialisiert und ordnet Schiffe, Reedereien, Routen und Fragen von Einsteigern ein. In diesem Bereich ist die Spezialisierung besonders nützlich, weil Kabinen, Tarife, Trinkgeld, Getränkepakete und Bordkonzepte schnell unübersichtlich werden. Die Seite eignet sich zum Vergleichen und Verstehen; ein persönlicher allgemeiner Reiseblog will sie nicht sein.
Fernwehblog
Fernwehblog verbindet Kreuzfahrten mit Familien-, Städte- und allgemeinen Reisethemen. Werkzeuge wie Kreuzfahrtfinder oder Getränkepaket-Rechner zeigen einen konkreten Planungsansatz. Für Leser, die Kreuzfahrt und andere Reiseformen kombinieren, ist gerade diese Mischung interessant. Die Rechner erleichtern den Vergleich, sind aber keine verbindlichen Tarifangebote einer Reederei.
Hin-Fahren
Hin-Fahren konzentriert sich auf Reisen mit Wohnmobil und Camper. Routen zur Ardèche, nach Okzitanien oder auf die Lofoten werden mit Pack-, Fahrzeug- und Stellplatzfragen verbunden. Das hilft, weil bei einer Camperreise nicht nur das Ziel, sondern das gesamte Unterwegssein geplant werden muss. Fahrzeug-, Shop- und Produktthemen gehören deshalb stärker zum Profil als bei einem reinen Destinationsblog.
Reiselife
Reiselife ist besonders nützlich für Bahnreisen und Nachtzüge. Belegte Beispiele sind die Beiträge zu Warschau vom 11. August 2026 und Budapest vom 10. Juli 2026. Wer europäische Städte ohne Flug verbinden möchte, findet hier eine passende Perspektive auf Strecke und Aufenthalt. Die Planung beginnt konsequent beim Zug; für Auto- oder Flugrouten ist der Blog entsprechend weniger ausgerichtet.

Bei Bahn, Camper und Kreuzfahrt ist die Reiseform selbst ein Teil des Ziels. Gute Spezialblogs erklären deshalb nicht nur Orte, sondern auch das System, in dem du dich bewegst.
Länder- und Regionsspezialisten
Länderspezialisten sind oft die stärksten Quellen für Fragen, die in einem allgemeinen Reisemagazin nur als Absatz vorkommen würden. Sie kennen regionale Unterschiede, typische Planungsfehler und die Begriffe, nach denen du überhaupt suchen musst.
A Decent Cup of Tea
A Decent Cup of Tea widmet sich England, Schottland, Wales und Nordirland und verbindet Orte mit Kultur, Literatur, London und Afternoon Tea. Die regionale Spezialisierung ist hilfreich, wenn du diese Teile des Vereinigten Königreichs genauer verstehen möchtest als über eine allgemeine Länderliste. Der Schwerpunkt liegt auf Kultur und britischen Besonderheiten, nicht auf einem breit angelegten Europablog.
Faszination Südostasien
Faszination Südostasien bündelt Länderplanung, Inseln, Familienreisen und Tauchen in einer klaren Regionalnische. Ein aktuelles belegtes Beispiel führt nach Raja Ampat; daneben gibt es kommerzielle Zusatzangebote. Für die erste Sortierung zwischen Ländern, Inseln und Reiseformen in Südostasien ist diese Tiefe wertvoll. Die Website funktioniert dabei eher als spezialisiertes Reisemagazin mit Angeboten denn als persönliches Ein-Personen-Tagebuch.
Freibeuter Reisen
Nicole Biarnés schreibt auf Freibeuter Reisen mit deutlichem Schwerpunkt auf Spanien, Katalonien, Kultur und individuellem Unterwegssein. Themen reichen von Barcelona und Cadí-Moixeró bis Navarra, Asturien per Rad, Aragón und Empordàlia. Das eignet sich für Leser, die Regionen über Geschichten, Landschaft und Kultur erschließen möchten. Eine vollständige Logistikdatenbank für ganz Spanien ist der Blog nicht.
Indojunkie
Indojunkie ist auf Indonesien spezialisiert und verbindet Inselwissen, Routen, Kultur, Tauchen und praktische Planung. Zu den 2026 gepflegten Themen gehören auch Visa und eSIM. Die Insel-für-Insel-Struktur schafft mehr Tiefe als ein allgemeiner Südostasienüberblick. Team, Touren, Shop und redaktionelle Inhalte machen die Website eher zu einem spezialisierten Portal als zu einem einzelnen Reisetagebuch.
MeinFrankreich
MeinFrankreich bietet eine außergewöhnlich breite Frankreich-Abdeckung mit Regionen, Kultur, Essen sowie Reisen per Straße, Bahn und Fluss. Beiträge zur Saône, zu lokalen Währungen oder Nevers zeigen, dass auch weniger offensichtliche Themen Platz haben. Das Archiv ist für Frankreich-Recherchen ergiebig, verlangt wegen seiner Größe aber gezieltes Suchen statt eines schnellen Durchscrollens.
Southtraveler
Southtraveler konzentriert sich auf Lateinamerika und die Karibik. Zu den belegten Beispielen gehören Peru, die Iguazú-Wasserfälle sowie Torres del Paine mit Blick auf 2026/27. Der Blog eignet sich für Leser, die eine längere Reise geografisch und saisonal ordnen wollen. Für einen kurzen europäischen Städtetrip ist diese klare Regionalnische naturgemäß nicht gedacht.
WanderWeib
WanderWeib zeigt, wie nützlich ein konsequent spezialisiertes Länderblog sein kann. Japan wird bis in Bahnfragen, Kosten, Verhalten und einzelne Orte hinein bearbeitet; belegte Beispiele sind Beiträge zum Ueno-Park vom 3. September 2026 und zu Kamakura vom 30. August 2026. Für eine Japanreise ist diese Tiefe oft hilfreicher als ein allgemeiner Asienüberblick. Wer mehrere asiatische Länder nur grob vergleichen möchte, braucht zusätzlich breitere Quellen.
Weltwunderer
Weltwunderer richtet sich besonders an Familien, die Neuseeland mit Camper, Budget und konkreter Routenplanung angehen. Karten und praktische Familienfragen machen aus dem Fernreiseziel eine handhabbare Vorbereitung. Reisende ohne Kinder können viele Routenideen übernehmen, sollten aber im Blick behalten, dass Familien- und Camperlogik die Empfehlungen prägen.
Wolkenweit
Wolkenweit verbindet Inselreisen, Natur, Outdoor, Roadtrips und Reisen mit Hund. Ein klarer Schwerpunkt sind die Seychellen mit Inselhopping, Kosten- und Naturfragen. Das hilft Lesern, die mehrere Inseln statt eines einzelnen Resorts planen. Beratung, Unterkunftsmodule und weitere Angebote gehören sichtbar zur Website und machen sie mehr als ein rein persönliches Archiv.
Kulinarik, Kultur, Luxus und besondere Interessen
Manchmal entsteht die Reiseidee nicht aus einem Land, sondern aus einem Interesse: Essen, Film, Laufen, ein besonderes Hotel oder eine Hochzeitsreise. Die folgenden Blogs machen genau diese Nebenfrage zur Hauptsache.
Filmtourismus
Filmtourismus verfolgt eine sehr klare Frage: Wo liegen die Drehorte aus Filmen und Serien, und wie lassen sie sich als Reiseziele verstehen? Die A-bis-Z-Struktur macht die Suche nach Produktionen oder Orten leicht. Für Fans kann daraus eine Route entstehen, die ein allgemeiner Cityguide nie vorschlagen würde. Privatgrundstücke und nicht öffentlich zugängliche Drehorte bleiben dabei selbstverständlich tabu.
Fratuschi
Fratuschi richtet sich an Leser mit Interesse an Luxusreisen, Hotels, Genuss und Hochzeitsreisen. Ein aktuelles Beispiel ist der Beitrag zur Biike auf Sylt vom 13. Februar 2026; daneben liegen auch ältere Detailartikel im Archiv. Der Blog passt zur gezielten Suche nach besonderen Unterkünften und Anlässen, weniger zur Billigreise oder vollständigen Destinationsplanung.
Reisehappen
Reisehappen verbindet Reisen mit Essen, Märkten, Restaurants und Rezepten. Wer eine Stadt oder Region über ihre Küche verstehen möchte, bekommt hier eine klarere Perspektive als in einem gewöhnlichen Sehenswürdigkeitenartikel. Der kulinarische Blick ist die Stärke; für eine vollständige Planung von Verkehr, Unterkünften und Attraktionen braucht es weitere Quellen.
Tracks and the City
Tracks and the City erkundet Städte zu Fuß, laufend und mit einem Blick auf langsameres Reisen und Essen. Auch Hausboot- und andere urbane Bewegungsformen gehören zur Mischung. Das ist besonders nützlich für Menschen, die einen Ort über Wege statt über eine Liste einzelner Attraktionen begreifen. Ein vollständiger Cityguide für jede Station ist nicht der Anspruch.
Yummy Travel
Yummy Travel stellt Kulinarik ins Zentrum der Reise. Foodtouren, Restaurants, regionale Spezialitäten und Rezepte machen den Blog zu einer Adresse für Leser, deren Zielauswahl auch vom Essen abhängt. Kooperationen können Teil der Beiträge sein. Wer dagegen eine komplette Route mit Verkehr und Sehenswürdigkeiten sucht, findet hier vor allem die kulinarische Ebene.
Reportage, Storytelling und Slow Travel
Nicht jeder gute Reiseblog muss dich bis zum Buchungsbutton führen. Reportagen und persönliche Essays helfen dabei, einen Ort, eine Reiseform oder den eigenen Wunsch überhaupt erst zu verstehen.
Bravebird
Bravebird verbindet Reiseerfahrung mit kritischen Texten über Nachhaltigkeit, langsameres Reisen, Bahn und Camping. Themen wie die Grenzen nachhaltiger Wohnmobilreisen oder der Tourismusboom in Portugal zeigen, dass hier nicht jede Reiseform automatisch gefeiert wird. Das ist wertvoll für Leser, die ihre Entscheidung auch politisch und ökologisch prüfen möchten. Die Stärke liegt häufig im Essay und in der Haltung, weniger in einer lückenlosen Buchungscheckliste.
Lilos Reisen
Lilos Reisen setzt stärker auf Reportagen, Interviews und Porträts als auf standardisierte Planungstabellen. Zu den 2026 veröffentlichten Beispielen gehören ein Theater-Spaziergang, die Kaiserschnecke und Geschichten rund um Gastfreundschaft. Wer Orte über Menschen und Kultur verstehen möchte, findet hier einen eigenen Zugang. Die erzählte Begegnung ist wichtiger als ein minutengenauer Tagesplan.
Meerblog
Meerblog verbindet Küstenreisen, langsames Unterwegssein, Reisen mit Hund und literarisches Schreiben. Küste, Hund, Bücher und Reisebeobachtung ergeben eine persönliche maritime Handschrift. Der Blog eignet sich besonders zum Entdecken und Mitdenken; eine lückenlose Destinationsplanung will dieses Format nicht leisten.
Reisechronistin
Reisechronistin von Tina verbindet Reisen in Deutschland und Europa mit Städten, Geschichte, Burgen, Gärten und dem Unterwegssein im Minicamper. Der Blog hilft Lesern, die einen Ort über seine historische Schicht verstehen und kleinere Ziele entdecken möchten. Seine Stärke liegt in Kultur und langsamem Reisen, nicht in einem breit angelegten Buchungsportal.
Reisedepeschen
Reisedepeschen ist kein klassischer Ein-Personen-Blog, sondern ein Autorenportal mit Verlag, Reisegeschichten und Büchern. Die Stärke liegt in Reportage, Sprache und unterschiedlichen Blickwinkeln. Wer einen Ort zunächst über eine gute Geschichte verstehen möchte, ist hier richtig. Für eine kompakte Schritt-für-Schritt-Planung ist das bewusst ein anderes Format.

Woran du einen guten Reiseblog erkennst
Ein guter Reiseblog muss nicht groß sein und auch nicht jeden Monat dieselbe Zahl neuer Artikel veröffentlichen. Entscheidend ist, ob du nach dem Lesen besser urteilen kannst: Passt die Route zu deinem Tempo? Ist die beschriebene Unterkunft Teil einer Kooperation? Stammt die Aussage aus eigener Erfahrung, aus Recherche oder aus einer Anbieterinformation? Und ist klar, wann der Text entstanden oder aktualisiert worden ist?
Besonders wertvoll werden Blogs dort, wo große Portale zwangsläufig flach bleiben: beim Reisen mit einer bestimmten Einschränkung, bei langjähriger Kenntnis einer Region, auf einem Fernwanderweg, in einem selten beschriebenen Nachtzug oder in einer kulinarischen Nische. Spezialisierung ist deshalb ein Vorteil, solange der Blog klar zeigt, was er tatsächlich belegen kann.
Für eine kürzere, stärker persönliche Auswahl findest du außerdem meinen Beitrag „Die besten Reiseblogs in Deutschland“. Dort stelle ich zehn Blogs ausführlicher vor; diese große Liste hier hilft dir dagegen beim schnellen Einstieg nach Reiseart und Thema.
Meine Perspektive als Reiseblogger und Publisher
Ich habe Just-Wanderlust.com am 01. Juli 2016 eröffnet, weil ich meine Reiseerfahrungen mit so vielen Menschen wie möglich teilen wollte. Seitdem schreibe ich Reiseberichte und Reisetipps und betrachte Reiseblogs zugleich als Journalist und Publisher. Wenn ich hier 52 Angebote vorstelle, heißt das nicht, dass ich jedes davon seit Jahren privat lese; die Auswahl stützt sich auf die öffentlich sichtbaren Inhalte der Blogs.
Aus dieser redaktionellen Arbeit sind auch eigene Angebote entstanden: In meiner Agentur für Tourismus, Reise und Outdoor arbeite ich an Content-Strategie, journalistischer Redaktion sowie Foto und Video; auf saschategtmeyer.com geht es um Content-Strategie, Redaktion und KI-Workflows. Diese Arbeit prägt meinen Blick darauf, wie Reiseerfahrung, Quellen und eine klare publizistische Handschrift zusammenkommen.
Aber das schönste sind noch immer die Rückmeldungen, wenn Reisende etwas über eine Destination bei Just Wanderlust gelesen, das Reiseziel anschließend besucht haben und sich nach der Reise für die Tipps bedanken – das Gefühl ist wirklich unbezahlbar. Dann weißt du, dass du mit dem Reiseblog etwas wirklich Sinnvolles tust.
Reisebloggen ist redaktionelle Arbeit, kein dauerhaftes Poolbüro
Ein Reiseblog kann persönliche Leidenschaft, journalistische Arbeit und ein Geschäftsmodell miteinander verbinden. Wie regelmäßig Kooperationen entstehen, welche Erlöse möglich sind und ob daraus ein Hauptberuf wird, lässt sich aber nicht seriös über eine feste Leserzahl oder eine pauschale Wochenarbeitszeit beantworten. Themenfeld, Reichweite, Kosten, Vermarktung, Produkte und Auftraggeber unterscheiden sich zu stark.
Wer selbst einen Reiseblog startet, sollte deshalb zuerst klären, welche konkrete Frage er besser beantworten kann als ein allgemeines Portal. Ein klarer regionaler Schwerpunkt, eine besondere Reiseform oder eine über Jahre dokumentierte Erfahrung sind belastbarer als die Absicht, möglichst viele Länder abzudecken. Danach beginnt die unspektakuläre Arbeit: recherchieren, fotografieren, schreiben, korrigieren und alte Beiträge pflegen.
Die 52 Profile in diesem Artikel zeigen, dass es dafür nicht nur ein Modell gibt. Einige bleiben bewusst persönlich, andere werden zu Magazinen, Verlagen oder Angebotsplattformen. Für Leser ist nicht die Organisationsform entscheidend, sondern ob Herkunft, Interessen und Grenzen der Information erkennbar bleiben.
Mein Fazit
Reiseblogs auf Instagram: zwei passende Ergänzungen
Instagram kann einen Blog visuell ergänzen, ersetzt aber keine ausführliche Website. Die beiden folgenden Accounts werden von den jeweiligen Blogs selbst verlinkt; die Auswahl ist bewusst klein und keine Rangliste.
Fazit: Der beste Reiseblog beginnt mit deiner Frage
Eine Liste mit 52 Namen hilft nur, wenn sie dich zu einer besseren Entscheidung führt. Wähle deshalb nicht zuerst den vermeintlich größten Blog, sondern formuliere deine Frage so konkret wie möglich: Japan mit Bahn, Familienroadtrip mit Teenagern, Wanderweg mit Rollstuhl, kulinarischer Städtetrip oder erzählte Reportage. Dann wird aus der Auswahl ein Werkzeug.
Für eine wichtige Reiseentscheidung würde ich zwei passende Blogs miteinander vergleichen und zeitabhängige Angaben anschließend offiziell prüfen. Stimmen Erfahrung, Datum, Interessen und deine eigene Situation zusammen, hast du eine deutlich bessere Grundlage als nach zehn austauschbaren Bestenlisten.
Welcher Reiseblog hat dir schon einmal mit einem wirklich konkreten Detail eine Reise erleichtert oder eine falsche Entscheidung erspart?


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