Ägypten-Rundreise: einsame Strände und seltsame Meereslebewesen

Wir haben auf unserer Ägypten-Reise ein paar wirklich spannende Abenteuer erlebt

ägypten reise urlaub rotes meer el quseir mövenpick el quadim bucht Nach der ersten Woche an den herrlichen Riffen am Roten Meer ging’s eine Woche auf Sidemount-Tauchkreuzfahrt zu den schönsten Wracks im Kanal von Suez. Tauchen in Ägypten ist immer wieder einzigartig. Aber wie ist die Stimmung im Land der Pharaonen? Foto: Sascha Tegtmeyer
Nach der ersten Woche an den herrlichen Riffen am Roten Meer ging’s eine Woche auf Sidemount-Tauchkreuzfahrt zu den schönsten Wracks im Kanal von Suez. Tauchen in Ägypten ist immer wieder einzigartig. Aber wie ist die Stimmung im Land der Pharaonen? Foto: Sascha Tegtmeyer

[Werbung, weil Pressereise] Auf unserer letzten Ägypten-Tour haben wir gleich mehrere Urlaubsorte und Hotels besucht und unseren Aufenthalt direkt mit einem kleinen Rundreise verbunden. Denn entlang der ägyptischen Rotmeerküste verlaufen zwischen Wüste und Meer schier endlose Straßen. Da kommt richtig Roadtrip-Feeling auf. Wir waren in Ägypten Tauchen, Schnorcheln und auf Entdeckungstour in den kleinen Ferienorten. Wir haben auf einer kleinen Ägypten-Rundreise die schönsten Orte am westlichen Roten Meer besucht und dabei einsame Strände und ganz schön seltsame Meereslebewesen entdeckt. Ein kleiner Reisebericht. 

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Wir haben das ägyptische Festland von Marsa Alam über El Quseir bis Hurghada erkundet – und auf einem spannenden Roadtrip entlang der Küste des Roten Meeres so einige Stunden mit gastfreundlichen Einheimischen und ganz merkwürdigen Unterwassertieren verbracht. Ein kleiner Reisebericht über meine Ägypten-Reise. Nach der ersten Woche an den herrlichen Riffen am Roten Meer ging’s eine Woche auf Ägypten-Tauchsafari zu den schönsten Wracks im Kanal von Suez. Tauchen in Ägypten ist immer wieder einzigartig. Aber wie ist die Stimmung im Land der Pharaonen? Und wie fortschrittlich ist Sidemount-Tauchen wirklich? Wir haben uns über zwei Wochen lang ausgiebig in Ägypten umgesehen und haben ein paar echt spannende Abenteuer im Land der Pharaonen erlebt.

Ägypten-Rundreise von Hurghada nach Marsa Alam – und zurück

Meine Reise beginnt mit einem Roadtrip – vom Flughafen in Hurghada bis runter ins 280 Kilometer entfernte Marsa Alam. Ich bin aufgeregt, denn was habe ich nicht alles vor dem Abflug gelesen und was wurde nicht alles geschrieben: „Seien Sie wachsam!“ rät das Auswärtige Amt – „Pass bloß auf Dich auf!“ meinen die lieben Verwandten. Und jetzt bin ich da – mehr als 4500 Kilometer von Hamburg entfernt auf dem ägyptischen Rotmeer – Highway mitten im Nirgendwo, zur linken die türkisblaue See, zur rechten weit und breit Berge und Wüste. Nur mein Fahrer und ich. Ich bin angespannt – nennen wir es mal wachsam! Man muss da auch ganz klar differenzieren zwischen der Westküste des Roten Meers und dem Ferienort Sharm El Sheik (Reisebericht) auf dem Sinai. Dort gab es schon immer mehr Trubel.

Dieser Zustand hält zum Glück nur sehr kurz an: Denn wir kommen auf unserer Tour gen Süden vorbei an Makadi Bay (Reisebericht), Soma Bay, durch Safaga (Reisebericht), wo Ägypten noch authentisch ist und anschließend durch El Quseir. Als wir langsam über die staubige, von Schlaglöchern gesäumte Hauptstraße des kleinen Fischerorts fahren, sehe ich ägyptische Kinder auf der Straße toben und Fußball spielen, Frauen mit und ohne Kopftuch lachend von Geschäft zu Geschäft flanieren, und Männer bei einer Wasserpfeife entspannen. Was für ein Kontrast zum Touri-Zentrum Hurghada! Da wird mir schlagartig klar: Für den Rest dieser Reise wirst du nicht wachsam, sondern vor allem achtsam sein, und die Vielfalt dieses Landes und der Unterwasserwelt des Roten Meeres in dich aufsaugen. Gesagt – getan!

Das Equinox Marsa Alam hat ein wundervolles Hausriff – dort kann man direkt die Seekuh beobachten! Foto: Sascha Tegtmeyer
Das Equinox Marsa Alam hat ein wundervolles Hausriff – dort kann man direkt die Seekuh beobachten! Foto: Sascha Tegtmeyer

Tauchen mit Seekuh: Fast surreal, was sich da unter Wasser abspielt

Nach knapp einem Tag Anreise kann ich es kaum erwarten, endlich ins Wasser zu kommen! Meine erste Station ist die Extra Divers Tauchbasis im Three Corners Equinox nördlich von Marsa Alam. Der ägyptisch-stämmige Basisleiter Mohamed spricht exzellentes Deutsch und organisiert für uns Tauchgänge von Land aus und mit dem Zodiac. Das Dive Center liegt direkt am Strand, sodass wir uns meistens direkt am Meer anrödeln können.

Unser erster Tauchgang ist in einer kleinen, abgelegenen Bucht südlich vom Hotel. Über den Sandstrand geht’s ins türkisgrüne Wasser und linke Schulter ins Riff. Wahnsinn! Nach vier Jahren Pause bin ich endlich wieder im Roten Meer – fast hätte ich vergessen, wie schön es ist. Die Korallen mit ihrer bunten Farbenpracht, der Fischreichtum mit den bunten Papageienfischen, Barakudas, Makrelen, Thunfischen – und die üblichen 30 Meter Sichtweite. Aber hoffentlich wird das noch nicht alles gewesen sein: Ich warte immer noch sehnsüchtig darauf, endlich einmal Haie im Roten Meer zu sehen!

Video: Tauchen mit der Seekuh in Marsa Alam

Mein persönliches Highlight in Marsa Alam war jedoch ein Riffbewohner, den ich vorher überhaupt nicht auf dem Radar hatte: Der Dugong! – Die Seekuh von Marsa Alam! Man schätzt den Bestand auf etwa sieben Tiere im gesamten Roten Meer. Zwei davon leben permanent am Hausriff des Equinox. Als wir mit dem Zodiac zurückkehren, taucht eines der meterlangen Tiere schnaufend neben uns auf. Sofort springen wir mit ABC ins Wasser. Wie eine Mischung aus Wal, Delfin und Seehund, durchwühlt der Dugong den Meeresgrund mit seinem Maul und taucht alle paar Minuten an die Oberfläche, um Luft zu holen. Wir tauchen zum Greifen nahe neben dem Tier. Was für ein surrealer Anblick!

Das Mövenpick Resort in El Quseir gehört zu besten Hotels für Taucher am Roten Meer. Foto: Sascha Tegtmeyer
Das Mövenpick Resort in El Quseir gehört zu besten Hotels für Taucher am Roten Meer. Foto: Sascha Tegtmeyer

Rundreise-Stopp Nummer 2: Relaxen, Beachen, Schnorcheln und Tauchen im Mövenpick El Quseir

Nächster Stopp auf meiner Tour ist das Mövenpick Resort in El Quseir. Das Fünf-Sterne-Hotel hat gerüchteweise das schönste Hausriff am Roten Meer und das zweitbeste der Welt. Das Hotel ist im Stil eines nubischen Dorfs erbaut und fügt sich auf diese Weise nahtlos in die Landschaft ein.  Die zugehörige Tauchbasis liegt am Hausstrand und verfügt über einen eigenen Steg, sodass der Einstieg ins Hausriff nur ein Katzensprung ist. Center-Manager Mark Hügi und sein großes Team legen großen Wert auf Perfektion, um den häufig gut betuchten Kunden ein außergewöhnliches Unterwasser-Erlebnis zu bieten.

Ich gehe mit meinem privaten Guide Mohamed auf Erkundungstour am Riff, das etliche Varianten bietet: linke Schulter, rechte Schulter oder mittig befinden sich große, mit Weich- und Hartkorallen bewachsene Riffblöcke, die zum Teil wie Türme  bis zur Oberfläche wachsen. An diesem außergewöhnlichen Hausspot tummeln sich Blaupunktrochen, Krokodilfische, und viel kleineres Getier. Auch Delfine lassen sich hier hin und wieder blicken. „Im vergangenen Jahr hat sich sogar ein Walhai hier bei uns in die Bucht verirrt“, berichtet Basisleiter Hügi. Der riesige Fisch sei direkt in der Nähe vom Einstieg in der Bucht geschwommen und habe sowohl Urlauber als auch Guides in Staunen versetzt.

Wer sich weniger für Großfisch und Haie interessiert, kann in der Mitte der Lagune einem spannenden Makrobereich widmen und am Sandgrund nach Seepferdchen suchen oder Ausschau nach Rochenbabys halten, denn die geschützten Riffe sind die Kinderstube für viele Arten. Ein wirklich außergewöhnlicher Abenteuerspielplatz unter Wasser, an dem ich stundenlang auf Entdeckungstour gehe und trotzdem immer noch neue Ecken finde – dank Guide Mohamed, der schon seit 20 Jahren an diesen Spots unterwegs ist. Nur die Suche nach Haien ist mal wieder erfolglos. Wer die scheuen Raubfische beobachten möchte, braucht schon ordentlich Geduld.

Einsame Insel im Roten Meer: In Ägypten kann man 365 Tage im Jahr Sonne genießen! Foto: Sascha Tegtmeyer
Einsame Insel im Roten Meer: In Ägypten kann man 365 Tage im Jahr Sonne genießen! Foto: Sascha Tegtmeyer

Sharm El Naga: Dritter Stopp auf meiner kleinen Ägypten-Rundreise

Was gibt es schöneres für einen Taucher, als fast allein an einer Basis zu sein und rundum von seinen Tauchlehrern und Guides umsorgt zu werden? Natürlich ebenso unbehelligt an wunderschönen, wenig betauchten Riffen ins Wasser zu springen! Diese Erfahrung kann ich an meiner nächsten Anlaufstelle in der Bucht von Sharm El Naga in der Nähe von Makadi Bay genießen. Das Viva Blue Resort und die integrierte Tauchbasis sind bereits seit einigen Wochen eröffnet – aber die meisten Buchungen fallen erst in den April. Noch ist es hier wirklich still.

Deshalb kann ich die Ruhe und Abgeschiedenheit dieses Resorts voll genießen. Endlich mal abschalten! Und von meinem Zimmer aus brauche ich nur die Treppe runter zu gehen, um zur Basis zu gelangen. Die beiden Basisleiter Robert und Marisa haben grade erst alle Arbeiten an ihrem nagelneuen Tauchcenter beendet, und können sich nun voll und ganz meinen Unterwassertouren widmen. Weil es mit den Gästen erst ab April so richtig losgeht, können wir nun noch komplett ungezwungen tauchen – wann und wie wir es wollen. Zusammen mit Guide Saber starten wir zu einigen einmaligen Tauchtrips: Von der Basis sind es nur zwei Minuten Fußweg bis zum Steg. Von dort kann man entweder linke oder rechte Schulter ins Hausriff – ein kilometerlanges, weitläufiges Saumriff – starten, oder mit dem Zodiac zu den etwas entfernter gelegenen Spots aufbrechen.

Wir erkunden zusammen die gut erreichbaren, natürlichen Plätze, an denen noch nicht viele Tauchgänge stattgefunden haben. Der Bewuchs mit Hart- und Weichkorallen ist ein absoluter Hingucker! Am Tauchplatz Sadana liegt ein antikes Wrack mit gut erhaltenen, großen und kleinen Amphoren.  Aber auf mein Highlight in Sharm El Naga treffe ich am Riff Ras Um Hesiwa: Eine zutrauliche Echte Karettschildkröte, die sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen lässt. Ich nähere mich vorsichtig, um das Tier nicht zu erschrecken. Für einen Moment mustern wir uns neugierig – die non-verbale Kommunikation funktioniert nicht nur mit dem Buddy oder Guide! Dann ziehen wieder unserer Wege. Dies sind die kleinen Momente beim Tauchen, die einen Taucher mit breitem Grinsen aus dem Wasser kommen lassen!

Und weiter geht die Ägypten-Rundreise per Schiff: Kreuzfahrt mit der Seawolf Felo ab Hurghada

Es folgt noch eine weitere Woche Tauchen in Ägypten: Mein Weg führt mich nach meinem Besuch in Sharm El Naja zurück nach Hurghada und ins Headoffice von Seawolf, denn wir laufen zu einem Liveaboard der besonderen Art aus! Eine Woche Sidemount – Tauchen satt  an der Rosalie Moller, der Thistlegorm und Co. mit Reiseleiterin und Veranstalterin Moni Hofbauer und dem Sidemount-Profi Axel Früh. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Backmount tragen diese Taucher ihre Flaschen an der Seite.

„Dabei hat man eine bessere Wasserlage und ein völlig neues Freiheitsgefühl beim Tauchen“, berichtet Jan Bigge. Der 25jährige startet mit mir auf die Kreuzfahrt und ist bereits erfahrener Sidemounter, der schon 70 Tauchgänge mit dem speziellen Jacket und den zwei 12-Liter-Flaschen geloggt hat. Ich hingegen bin noch völliger Rookie – und während wir mit Volldampf zu den Wracks im Norden starten, beginne ich bei Axel früh meinen Kurs.

Die Seawolf Felo kreuzt an einigen der schönsten Tauchspots des Roten Meeres. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Seawolf Felo kreuzt an einigen der schönsten Tauchspots des Roten Meeres. Foto: Sascha Tegtmeyer

Der Freiburger kennt sich mit dieser Art des Tauchens bestens aus: „Im Vordergrund steht ganz klar auch der Sicherheitsaspekt des Sidemount-Tauchens! Der Taucher hat jederzeit die volle Kontrolle über sein System“, erklärt mir der 40jährige Tauchshop-Inhaber. Man komme problemlos an die Flaschenventile und könne notfalls problemslos agieren. Außerdem sei der Coolness-Faktor grade bei jüngeren Unterwassersportlern ein ernstzunehmender Grund, um mit dem Sidemount zu beginnen.

Für mich erscheint der Unterschied so ein bisschen wie zwischen Skifahren und Snowboarden. Grund genug, es auszuprobieren! Ich mache bei Axel den SSI Einsteigerkurs für Sidemounter. Zwei Abende Theorie mit Keynote-Präsentation und schon geht’s ab ans Gerät. Ich werde mit dem Razor tauchen, dem minimalistischsten Tarierjacket, das ich je gesehen habe. Von Brancheninsidern entwickelt und speziell auf die Bedürfnisse dieser Art des Tauchens angepasst. Ein paar Tragegurte, ein paar Bungees, D-Ringe, Inflator und Blase – mehr braucht man nicht. Das Jacket ist bis ins Detail durchdacht. Das Blei wird auf die Gurte gezogen und die Gummi-Bungees angepasst, die Flaschen mit Lungenautomaten versehen und präpariert.

Auf dem Tauchdeck wird die erste Flasche ins Harness eingehängt. Mit der zweiten in der Hand springen wir ins türkisblaue Wasser – und dies werden wir in dieser Woche noch einige Male tun. Im kühlen Nass wird die zweite Flasche eingehängt und los geht es auf faszinierende Touren. Mit den Flaschen unterm Arm gleiten wir schwerelos durch’s Wasser. Auf der Kreuzfahrt sind Sidemounter und gewöhnliche Backmounter an Board. Die Sidemount-Crew – zu der ich mich fortan auch zählen darf – geht als erstes ins Wasser und kommt dank doppelter 12er-Flasche auch als letztes wieder heraus. Die Grenzen setzt nicht mehr der Luftverbrauch, sondern lediglich das persönliche Kälteempfinden und die Nullzeit. Unsere Tauchgänge sind meistens zwischen 60 und 80 Minuten!

Einige der schönsten Korallenriffe des Roten Meeres erreicht man nur auf einer Tauchsafari. Foto: Sascha Tegtmeyer
Einige der schönsten Korallenriffe des Roten Meeres erreicht man nur auf einer Tauchsafari. Foto: Sascha Tegtmeyer

Video: Wilde Delfine am Tauchplatz Shaab Umusk

Abenteuerlich und erholsam: Fazit nach fast zwei Wochen Ägypten-Rundreise

Nach zwei Wochen Urlaub in Ägypten fällt mein Resümee ganz eindeutig aus: Ägypten fühlt sich nicht nur sicher an, es fühlt sich richtig gut an! Die Einheimischen entlang der Rotmeer-Küste geben sich die größte Mühe, den Urlaubern ein einzigartiges Reiseerlebnis zu bieten. Die ägyptische Gastfreundlichkeit ist so groß wie eh und je. Zwar mag es Orte im Land geben, an denen man sich besser nicht rumtreiben sollte – aber die gibt es in deutschen Großstädten auch. Natürlich muss jeder selbst entscheiden, wohin er reist.

Wer Sidemount taucht und mit zwei Flaschen ins Wasser geht, hat einige Vorteile!
Wer Sidemount taucht und mit zwei Flaschen ins Wasser geht, hat einige Vorteile!

Aber für Taucher ist Ägypten allemal einen Blick wert. Die Tauchspots sind alles in allem gut in Schuss und haben sich offensichtlich in den letzten Jahren gut erholt, die Kapazitäten an den Basen sind vorhanden – und wo findet man sonst ein tropisches Meer, das nur viereinhalb Flugstunden von Deutschland entfernt ist? In den vergangenen 14 Tagen bin ich bei über 30 Tauchgängen an den schönsten Riffen des Roten Meers getaucht – mit Haien, Seekühen, Delfinen, Schildkröten, bunten Riffen, und allem, was traumhafte Urlaubstauchgänge ausmacht. Ich könnte problemlos nochmal doppelt so viele Tauchgänge dranhängen und beschließe deshalb auch, diesmal nicht wieder vier Jahre verstreichen zu lassen, bis ich das nächste Mal in diese einzigartige Unterwasserwelt zurückkehre.

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