Weser4Lions: 431 Kilometer nonstop für das Kinderhospiz Löwenherz

by Sascha Tegtmeyer | Juni 20, 2025

Das Projekt Weser4Lions ist beendet, das sportliche Ziel erreicht: Fünf Beteiligte brachten ein Big SUP in exakt 98,25 Stunden über 431 Kilometer von Hann. Münden nach Bremerhaven. Vier von ihnen paddelten jeweils gleichzeitig, einer war Ersatzmann. Ich selbst stand nicht auf dem Board und war auch nicht als Begleiter an der Strecke. Ich habe die Aktion als Journalist verfolgt, Gespräche geführt und aus dem Büro über Tracker und Berichte mitgefiebert. Dieser Text ist deshalb ein Rückblick und eine Einordnung – kein eigener Tourbericht und erst recht keine Anleitung zum Nachmachen.

Am 7. Mai 2025 startete das Team am Weserstein in Hann. Münden. Am 11. Mai um 16.30 Uhr erreichte es das Weser-Strandbad in Bremerhaven. Dazwischen lagen laut Projektrückblick 181.200 Paddelschläge und vier durchgepaddelte Nächte auf einem SIREN Manta BIG SUP von 5,50 mal 2 Metern. Zwei Begleitfahrzeuge hielten die Logistik an Land zusammen.

Der Zahlenblock ist spektakulär genug. Wichtiger ist aber, wofür das Team diese Belastung auf sich nahm: Die Tour sammelte Aufmerksamkeit und Spenden für das Kinderhospiz Löwenherz. Als Mindestziel galten 4.310 Euro, also zehn Euro für jeden geplanten Kilometer. Im verfügbaren offiziellen Rückblick erklärte das Team, diese Schwelle übertroffen zu haben. Eine endgültige Spendensumme wurde dort noch nicht genannt. Deshalb steht hier auch keine vermeintlich präzisere Zahl.

FrageBelastbarer StandHerkunft
Wann und wo?Start am 7. Mai 2025 am Weserstein in Hann. Münden; Ankunft am 11. Mai 2025 um 16.30 Uhr am Weser-Strandbad in BremerhavenRückblick des Teams; der NDR berichtete unabhängig über die Ankunft nach 431 Kilometern
Welche Leistung?431 Kilometer in exakt 98,25 Stunden und 181.200 Paddelschläge; laut Team vier durchgepaddelte NächteDetailzahlen aus dem Rückblick des Teams
Wer und womit?Fünf Beteiligte: vier gleichzeitig auf dem Board, ein Ersatzmann; SIREN Manta BIG SUP, 5,50 × 2 Meter; zwei BegleitfahrzeugeAngaben des Teams
Wofür?Spenden für das Kinderhospiz Löwenherz; Mindestziel 4.310 Euro laut Team übertroffen, endgültige Summe im verfügbaren Rückblick offenAngaben des Teams; direkte Spendenmöglichkeit bei Löwenherz
Welche Rolle hatte ich?Journalistischer Beobachter mit Gesprächen, Tracker und Berichten; weder Paddler noch Begleiter vor OrtMeine Perspektive

Quellenstand dieser Einordnung ist der 1. August 2026. Die Trennung ist mir wichtig: Das Team kann die detaillierten Leistungsdaten aus erster Hand nennen, der NDR bestätigt den erreichten Zielort nach 431 Kilometern, und ich kann beschreiben, wie die Geschichte bei mir ankam und sich medial entwickelte. Was ich nicht kann, ist eine Szene am Ufer so erzählen, als hätte ich daneben gestanden.

Vom ungewöhnlichen Plan zur Nachricht

Die Geschichte begann für mich nicht mit Spritzwasser, Stirnlampen oder einem Startsignal. Sie begann mit einer Meldung auf dem Schreibtisch: Vier Männer wollten die Weser ohne Pause auf einem riesigen SUP hinunterpaddeln. Schon diese Kombination war ungewöhnlich. Nicht vier Boards, sondern vier Paddler gleichzeitig auf einer schwimmenden Plattform, unterstützt von einem Ersatzmann und einer Logistik an Land.

Ich nahm Kontakt auf und führte erste Gespräche. Meine eigene Erfahrung mit Stand-up-Paddling half mir, die Dimension einzuordnen: Wind, Strömung und nachlassende Konzentration sind schon auf einer normalen Tour ernst zu nehmen. Sie erklären aber nicht, wie sich fast hundert Stunden Dauerbetrieb anfühlen. Diesen Erfahrungssprung kann man nicht aus einer Feierabendrunde hochrechnen. Ich habe ihn nicht erlebt.

Gerade diese Grenze machte die journalistische Aufgabe interessant. Hinter der griffigen Rekordgeschichte standen nüchterne Fragen: Funktioniert die Ablösung auf einem Board? Wie hält das Team nachts Richtung und Rhythmus? Was passiert, wenn Müdigkeit nicht nach einer Pause endet, sondern zur Arbeitsbedingung wird? Und schafft es die Aktion, den Spendenzweck nicht unter 431 Kilometern sportlichem Spektakel zu begraben?

Weser4Lions-Team auf einem Big SUP während der Weser-Tour
Vier Paddler standen gleichzeitig auf dem Big SUP, ein fünfter Beteiligter war als Ersatzmann Teil des Projekts.

Ein Logbuch aus Gesprächen, Tracker und Berichten

Die ersten Fotos und Nachrichten zeigten ein breites Board auf der Weser und eine Mannschaft, die sich auf einen langen Betriebszustand eingelassen hatte. Mehr konnte ich aus dem Büro zunächst nicht seriös behaupten. Ich verfolgte die Meldungen, sprach mit Beteiligten und sah, wie aus einer regionalen Ankündigung eine Geschichte wurde, die von weiteren Medien aufgenommen wurde – darunter dpa, BILD, NDR und Radiosender.

Ulf Schwarz beschrieb mir später den Abschnitt im Weserbergland so: „Die schönsten Kilometer sind eigentlich 15 Kilometer unter Hann. Münden bis Hameln.“ Das ist eine persönliche Wertung eines Beteiligten, keine pauschale Routenempfehlung. Für mich war der Satz trotzdem aufschlussreich. Die Aktion bestand nicht nur aus Zahlen und Qual. Das Team nahm die wechselnden Flussräume wahr, soweit die Belastung das überhaupt zuließ.

Weser4Lions-Team bei einer Etappe auf der Weser
Der Projektfortschritt ließ sich während der Nonstop-Tour über Gespräche, Berichte und Tracker verfolgen.

Mit der ersten Nacht änderte sich die Bedeutung des Trackers. Tagsüber zeigt ein Punkt auf einer Karte vor allem Fortschritt. Nachts steht derselbe Punkt für Konzentration trotz Dunkelheit, Kälte und Schlafmangel. Laut Team wurden alle vier Nächte durchgepaddelt. Im späteren Gespräch erzählte Ulf, dass die Paddler über Nacht Leistung verloren und ein frischer Wechsel am Morgen wieder Tempo aufbauen musste. Er nannte das „wirklich knallhart“.

Das ist der Moment, an dem romantische Flussbilder unbrauchbar werden. Schlafentzug verlangsamt Entscheidungen. Nässe, niedrige Temperaturen und Wetter kosten Kraft. Auf der Unterweser kamen Tide und die Bedingungen eines von Schifffahrt geprägten Flusses hinzu. Gleichzeitig hing das Vorankommen nicht allein an den vier Menschen auf dem Board. Ersatzmann, Ablösung, Verpflegung, Navigation und zwei Begleitfahrzeuge waren Teile derselben Leistung. Fällt ein Glied aus, wird aus Ausdauer schnell ein Logistikproblem.

Ich saß währenddessen nicht frierend auf dem Wasser, sondern im Büro. Mein Mitfiebern über Tracker und Berichte war echt, aber bequem. Dieser Unterschied darf nicht in einer dramatischen Ich-Erzählung verschwinden.

Big SUP des Weser4Lions-Teams auf dem Fluss
Die 431 Kilometer lange Aktion verband sportliche Ausdauer mit Spenden für das Kinderhospiz Löwenherz.

Dann rückte Bremerhaven näher. Am Sonntag, dem 11. Mai 2025, kam das Team um 16.30 Uhr am Weser-Strandbad an. 431 Kilometer waren bewältigt. Die unabhängige NDR-Meldung machte aus der laufenden Behauptung eines Projekts eine öffentlich bestätigte Ankunft. Für das Team endete damit die Fahrt; für den Spendenzweck musste sie nicht enden.

Mehr als eine Rekordgeschichte

Man könnte Weser4Lions auf 98,25 Stunden, 181.200 Paddelschläge und einen sehr großen Muskelkater reduzieren. Das wäre leicht zu erzählen und würde am Kern vorbeigehen. Die sportliche Zuspitzung war das Mittel, mit dem das Team Aufmerksamkeit für das Kinderhospiz Löwenherz suchte.

Ob ein einzelner Bericht eine konkrete Spende ausgelöst hat, kann ich nicht belegen. Ebenso wenig lässt sich aus Mediennennungen eine belastbare Gesamtreichweite ableiten. Belegt ist: Das Team koppelte jeden der 431 Kilometer an ein Mindestziel von zehn Euro, meldete später das Überschreiten der daraus errechneten 4.310 Euro und stellte Löwenherz in den Mittelpunkt der Aktion. Wer den Zweck unterstützen möchte, kann das weiterhin über die offizielle Spendenseite des Kinderhospizes Löwenherz tun – unabhängig von Board, Strecke oder sportlicher Selbstdarstellung.

Die Leistung wird dadurch nicht kleiner, sondern besser lesbar. Fünf Menschen organisierten eine komplizierte Teamaktion, hielten sie vier Nächte am Laufen und schafften einen klaren öffentlichen Anlass für das Hospiz. Das ist konkreter als die übliche Formel, Sport „für einen guten Zweck“ zu betreiben. Trotzdem sollte man die Geschichte nicht künstlich heroisieren. Es war ein geplantes, betreutes Extremprojekt mit Ressourcen, Erfahrung und einem Landteam. Gerade diese Voraussetzungen gehören zum Erfolg.

Die klare Gegenempfehlung: nicht hochskalieren

431 Kilometer nonstop auf einem Big SUP sind kein Tourenvorschlag. Auch wer einen ganzen Tag sicher paddelt, hat damit nicht automatisch die Voraussetzungen für vier Nächte auf einem Fließgewässer. Belastung wächst nicht sauber proportional: Schlafentzug, Dunkelheit, Temperatur, Wetter, Tide, Schiffsverkehr und die Abhängigkeit von einem funktionierenden Team greifen ineinander.

Deshalb taugt Weser4Lions nicht als Vorlage nach dem Motto: Meine Tagestour klappt, also verlängere ich sie einfach. Der sinnvolle Schluss ist kleiner. Die Weser lässt sich abschnittsweise erkunden, wenn Können, Strecke und Bedingungen zusammenpassen. Wer noch keine sichere Erfahrung auf Fließgewässern hat oder seine Schwimmfähigkeit nicht realistisch einschätzen kann, braucht fachkundige Begleitung und gegebenenfalls zunächst ein geeigneteres Übungsrevier. Eine Umkehr aus falschem Ehrgeiz ist hier kein Charaktertest, sondern eine gute Entscheidung.

Sicherheitscheck für eine normale Weser-Tour

Die Weser ist ein Fließgewässer und abschnittsweise Verkehrsraum. Der Sicherheitsrahmen beginnt deshalb vor dem Aufpumpen des Boards. Die DLRG empfiehlt für Stand-up-Paddling eine passende Schwimmweste, gute Sichtbarkeit und ein Handy in wasserdichter Hülle. Pfeife und – bei eingeschränkter Sicht – Licht gehören ebenfalls in die Planung.

Bei der Leash ist eine pauschale Regel gefährlich. Auf Fließgewässern kann sich eine gewöhnliche Fußleash an Hindernissen verfangen, während die Strömung weiter auf den Körper drückt. Die DLRG rät dort von der einfachen Befestigung am Fuß ab. Wenn eine Leash für das konkrete Gewässer geeignet ist, braucht sie ein gewässerspezifisches Quick-Release-System, das erreichbar und geübt ist. Das ist keine Behauptung, jede Leash sei überall Pflicht. Und eine aufblasbare Auftriebshilfe ist nicht automatisch dasselbe wie eine passende Schwimmweste.

Schifffahrtsregeln und örtliche Vorgaben müssen für den gewählten Abschnitt aktuell geprüft werden. Das gilt auch für Sperrungen, Ein- und Ausstiegsverbote sowie die Lage von Wehren und Schleusen. Schleusen werden mit dem SUP nicht „irgendwie mitbenutzt“: Die DLRG empfiehlt, sie an Land zu umgehen. Wenn eine Ausstiegsstelle vor dem Hindernis nicht eindeutig feststeht, ist die Route nicht fertig geplant.

Planungsmatrix: vom Extremprojekt zur vernünftigen Tagestour

Eine normale Tour braucht keine verkleinerte Expeditionsdramaturgie. Sie braucht überprüfbare Entscheidungen. Die folgende Matrix nennt bewusst keine universelle Kilometerzahl und keine ungeprüfte Lieblingsroute bei Hameln. Was kurz und machbar ist, hängt von Person, Wasserstand, Strömung, Wind und Ausstiegen ab.

PrüffeldVor der Tour konkret klärenWarnsignal
Erfahrung und SchwimmfähigkeitKann ich das Board unter realen Bedingungen kontrollieren, sicher wieder aufsteigen und im Wasser ruhig handeln?Die Planung beruht nur auf Erfahrung vom windstillen See oder auf Wunschdenken
AbschnittEinen kurzen, überschaubaren Flussabschnitt wählen und die aktuelle Lage lokal prüfenLänge wird zuerst festgelegt, Gefahrenstellen erst danach gesucht
Ein-, Aus- und AusweichstellenLegale, zugängliche Punkte sowie Alternativen eindeutig auf aktueller Karte und vor Ort prüfenNur der Start ist sicher bekannt oder das Ufer ist nicht erreichbar
BedingungenStrömung, Wasserstand, Wetter, Wind, Wassertemperatur und Schiffsverkehr kurz vor dem Start neu bewertenVeraltete Werte, Gewitterrisiko, starke Strömung oder schlechte Sicht
Regeln und HindernisseLokale Regeln, Befahrungsbeschränkungen, Wehre und Landumgehungen von Schleusen prüfenUnklarer Verlauf an einem Hindernis oder Annahmen aus einem alten Tourenbericht
Begleitung und NotfallBegleitung passend zum Können wählen; Route und Rückmeldezeit teilen; geladenes Handy wasserdicht mitführenNiemand kennt den Plan, Mobilfunk wird vorausgesetzt, Abbruchoption fehlt
TageslichtReserve für Verzögerungen einbauen und klar vor Dunkelheit aussteigenAnkunft gelingt nur bei Idealtempo
RücktransportFahrzeug, ÖPNV oder Abholung samt Boardtransport vorab bestätigenRückweg soll sich „vor Ort schon ergeben“

Die Matrix ersetzt keine lokale Auskunft. Pegel, Baustellen, Anlegeregeln und Verkehrsbedingungen können sich ändern. Informationen sollten deshalb kurz vor der Tour bei zuständigen Stellen und örtlichen Anbietern geprüft werden. Inspiration für den Charakter der Region bietet mein Überblick zum Weserbergland; eine aktuelle Befahrbarkeitsprüfung ist er ausdrücklich nicht.

Weser4Lions-Paddler auf dem Big SUP vor einem Weserabschnitt
Eine normale Tagestour braucht eine eigene, deutlich konservativere Planung als dieses Extremprojekt.

Wenn aus einem Tag mehrere werden

Eine Mehrtagestour ist eine eigene Planungsstufe, nicht bloß derselbe Tag in Wiederholung. Gepäck verändert das Board. Müdigkeit vom Vortag verändert die Reserve. Ein schlechter Ausstieg wird am Abend nicht dadurch besser, dass ein Hotelzimmer gebucht ist. Deshalb sollten Etappen erst nach der Prüfung von Können, Bedingungen, sicheren Landpassagen und realistischen Ausstiegen festgelegt werden – ohne starre Fantasie-Distanzen.

Unterkünfte oder Campingmöglichkeiten können Teil des Plans sein, aber niemals sein Sicherheitsgerüst. Vor der Buchung ist zu klären, ob der Ausstieg legal und praktisch nutzbar ist, wie Board und nasse Ausrüstung transportiert oder gelagert werden und ob es eine Abbruchmöglichkeit gibt. Auch der Rücktransport gehört für jeden Tag in den Plan. Wer diese Fragen nicht sauber beantworten kann, plant zunächst eine einzelne Tagestour.

Was von Weser4Lions bleibt

Weser4Lions endete am 11. Mai 2025 in Bremerhaven mit einem messbaren Ergebnis: 431 Kilometer, 98,25 Stunden, 181.200 Paddelschläge. Hinter den Zahlen standen fünf Beteiligte, zwei Fahrzeuge, vier Nächte ohne Tourpause und ein Zweck, der über die Ziellinie hinausweist. Das Team erklärte sein Mindestspendenziel für Löwenherz als übertroffen; die genaue Endsumme bleibt im verfügbaren Rückblick offen. Diese kleine Lücke ehrlich stehen zu lassen, ist besser als eine große Zahl zu erfinden.

Für mich bleibt die Rolle ebenso klar. Ich habe die Aktion journalistisch begleitet, mit Beteiligten gesprochen und über Meldungen und Tracker verfolgt. Ich bin keinen ihrer 431 Kilometer mitgepaddelt und war beim Zieleinlauf nicht Augenzeuge. Meine SUP-Erfahrung reicht aus, um die Risiken einer Übertragung auf normale Touren zu erkennen – nicht, um mir ihre Extremleistung anzueignen.

Der brauchbare Impuls lautet deshalb nicht „Mach das auch“, sondern: Schau genau hin, was hinter einer außergewöhnlichen Leistung steckt. Bei Weser4Lions waren es Vorbereitung, Ablösung, Logistik, Leidensfähigkeit und ein gemeinsamer Spendenzweck. Bei einer eigenen Weser-Tour darf die vernünftige Leistung viel unscheinbarer sein: einen passenden Abschnitt wählen, die aktuellen Bedingungen prüfen, rechtzeitig aussteigen und gesund nach Hause kommen. Das ergibt vielleicht keine sechsstellige Zahl von Paddelschlägen. Dafür einen zweiten Paddeltag.

Welche Frage müsstest du für deine eigene Weser-Tagestour noch sicher beantworten – Ausstieg, Strömung, Regeln, Begleitung oder Rücktransport? Schreib sie in die Kommentare.

Über Sascha Tegtmeyer

Über Sascha Tegtmeyer

Reisejournalist, Autor und Gründer von Just Wanderlust

Ich schreibe auf Just Wanderlust aus eigener Reiseerfahrung über Orte, Meer und Outdoor-Abenteuer. Mehr über mich und meine Arbeit.

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