Smartfrog IP-Überwachungskamera im Test: Im Urlaub alles im Blick haben!

Wie gut lässt sich die Wohnung während des Urlaubs mit einer IP-Sicherheitskamera überwachen?

Mit der Smartfrog IP-Cam hat man sogar vom Strand aus Zuhause alles im Blick. Foto: Luisa Praetorius
Mit der Smartfrog IP-Cam hat man sogar vom Strand aus Zuhause alles im Blick. Foto: Luisa Praetorius

Werbung – Wenn es in den Urlaub geht, bleiben Wohnung und Haus oft allein zurück. Mit etwas Glück passen Nachbarn oder Freunde auf. Für alle, die die Sicherheit ihres Zuhauses nicht dem Zufall überlassen wollen, gibt es Überwachungskameras mit Fernzugriff über das Internet. Wir haben die aktuelle Smartfrog IP-Überwachungskamera im Test ausprobiert und geschaut, ob sich das Zuhause zuverlässig vom Urlaubsort aus überwachen lässt. Wie schlägt sich die kleine Cam in der Praxis? 

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Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit des Jahres. Koffer packen, ab zum Airport und schon warten Sommer, Sonne, Palmen, Strand und Erholung. Die Wohnung oder das Haus werden dann oft sorglos zurückgelassen. Auf der Reise kommt dann das flaue Gefühl: Ob Zuhause wohl alles okay ist? Wer im Urlaub relaxen und abschalten möchte, sollte sich diese Frage entweder nicht stellen oder aber einfach kurz nach dem Rechten schauen. Denn mit einer modernen IP-Überwachungskamera, die über den heimischen Router mit dem Internet verbunden ist, ist das Problem schnell gelöst.


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Dank Internet und Smartphone lässt sich praktisch von überall aus auf das Heimüberwachungssystem zugreifen und daheim nach dem Rechten schauen. Wir haben eines der vielsprechendsten und von Nutzern am besten bewerteten IP-Kameras, die Smartfrog WLAN HD IP-Sicherheitskamera getestet und geschaut, wie zuverlässig und präzise das System in der Praxis funktioniert. Die Cam wurde bei Amazon Launchpad gefeatured und gehört damit zu den vielversprechendsten Startup-Produkten, die aktuell auf dem Markt sind.

Die Smartfrog WLAN HD IP-Sicherheitskamera zeichnet in der Abwesenheit der Bewohner alles auf – und informiert über Bewegungen und Geräusche. Foto: Sascha Tegtmeyer
Die Smartfrog WLAN HD IP-Sicherheitskamera zeichnet in der Abwesenheit der Bewohner alles auf – und informiert über Bewegungen und Geräusche. Foto: Sascha Tegtmeyer

In fünf Minuten einsatzbereit – Sicherheit rund um die Uhr

Die große Frage, die wir uns vor der Erstinstallation gestellt haben, war dabei ganz einfach: Wie leicht würde die Smartfrog IP-Kamera zu installieren sein und wie zuverlässig würde sie im Anschluss bei uns daheim ihren Job machen? Die Cam ist wohl eines der fortschrittlichsten Systeme für die Heimüberwachung – und dank der Kurzanleitung auf der Verpackung ist sie innerhalb von einer Minute angeschlossen. Das Gehäuse lässt sich schnell auf einen praktischen Ständer stecken, mit dem sie sich optimal im Raum ausrichten lässt. So hat man immer den gewünschten Winkel, um die Räumlichkeiten im Blick zu behalten. Das Sicherheitssystem verfügt nicht nur über Bildübertragung, sondern kann auch Geräusche aufzeichnen und Sprachnachrichten abspielen, um mit Personen im Raum kontakt aufzunehmen.

Und mit der kostenlosen App, die sich für iOS und Android auf das Smartphone laden lässt, kann die Smartfrog IP-Kamera innerhalb von wenigen Minuten mit dem WLAN verbunden werden und ist sofort startklar. Fortan sendet die Kamera ein Live-Bild auf Smartphone, Smartwatch, Tablet und Laptop. Der Einrichtungsprozess bis hin zu den ersten Live-Bildern aus der Wohnung funktionierte in unserem Test reibungslos. Wir konnten innerhalb von wenigen Minuten den Installationsprozess durchlaufen und das komplette Überwachungssystem startklar machen. Bis hierhin funktioniert alles einwandfrei mit unserem neuen Heimüberwachungssystem und einem weiteren Baustein in unserem heimischen „Internet of Things“ (IoT).

Smartfrog IP-Überwachungskamera: Viele Stärken bei der Heimüberwachung

Nach der Einrichtung haben wir die Smartfrog IP-Überwachungskamera über mehrere Wochen getestet. In der ersten Zeit sind wir oft im übersichtlichen Einstellungsmenü gewesen, um die Funktionen der Kamera immer wieder anzupassen. Denn die Empfindlichkeit für Geräusche und Bewegungen war zu groß, sodass wir sie auf den niedrigsten Wert gestellt haben. Wir hatten bei wechselnden Lichtverhältnissen in der Wohnung häufig Nachrichten aufs Smartphone bekommen, dass Bewegungen oder Geräusche registriert wurden. Auch die Geofence-Funktion, bei der die Alarme aktiviert werden, sobald man den Raum verlässt, funktionierte erst richtig, nachdem man die Hintergrundaktualisierung der App auf dem Smartphone erlaubt.

Was ist wohl Zuhause los? Ab jetzt kann man einfach problemlos nachsehen. Foto: Luisa Praetorius
Was ist wohl Zuhause los? Ab jetzt kann man einfach problemlos nachsehen. Foto: Luisa Praetorius

Dennoch hat sich das Kamerasystem von der ersten Minute an bewährt. Besonders für Menschen, die viel unterwegs sind, ist eine IP-Cam absolut zu empfehlen. Denn genau wie der Hersteller verspricht, hat man von überall aus Einblick in die eigenen vier Wände zu Hause mit Bild und Ton. Sogar über den Webbrowser auf dem Laptop. Die Videobilder werden dafür auf Wunsch vom Anbieter gespeichert. Aber ist das auch sicher? “Besonderen Wert legt Smartfrog auf Datensicherheit. Das Unternehmen verwendet höchste Sicherheitsstandards“, erklärt Alexander Hauck von Smartfrog auf unsere Anfrage. „Unter anderem werden die Videodaten ähnlich wie beim Online-Banking sicher per SSL-Verschlüsselung übertragen und in TÜV- und ISO-zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland aufbewahrt. Das unabhängige Sicherheitsinstitut AV-TEST hat die Smartfrog-Videoüberwachungslösung mit der Bestnote „sicher“ zertifiziert und mit drei von drei möglichen Sicherheitssternen ausgezeichnet.“ Aufgezeichnete Videos werden automatisch als Clips gesichert und lassen sich in Sekunden vom Smartphone oder Browser aus aufrufen.

Spezifikationen der Smartfrog IP-Cam

Die Smartfrog Cam HD IP-Videokamera gehört zu den modernsten Kameras für vielfältige Aufgaben der Heimüberwachung. Mithilfe des IoT-Gadgets kann man in seiner Abwesenheit Räumlichkeiten im Auge behalten, aber auch Haustiere oder Familienmitglieder im Blick behalten. Die Kamera zeichnet sich besonders durch seinen Bewegungsmelder und die Bewegungserkennung aus, nach der auf Wunsch eine Benachrichtigung auf das Smartphone oder auch die Apple Watch gesendet wird. Mithilfe des integrierten Lautsprechers und Mikrofons kann über die Kamera auch kommuniziert werden. Die Smartfrog Cam HD IP-Videokamera macht auch in der Dunkelheit ausgezeichnete Aufnahmen, da sie einen Nachtsicht-Modus über Infrarot LED bis zu 10 Meter besitzt, der über einen Umgebungslichtsensor gesteuert wird. Die Cam besitzt HD Videoauflösung: 1280 × 720 Pixel (720 p) und eine 1,8 mm Linse mit Weitwinkelobjektiv, das einen großen Winkel von 130 Grad betrachten kann. Das Gadget verfügt über ein integriertes WLAN Modul (2,4 GHz) und eine sichere SSL Verschlüsselung. Mit diesen Spezifikationen sollte die IP-Cam zumindest für die nächsten Jahre noch auf dem aktuellen Stand der Technik sein.

Funktioniert einfach: Auch im Urlaub vom Strandkorb aus hat man mit der IP-Cam alles im Griff. Foto: Luisa Praetorius
Funktioniert einfach: Auch im Urlaub vom Strandkorb aus hat man mit der IP-Cam alles im Griff. Foto: Luisa Praetorius

Test-Fazit zur Smartfrog WLAN HD IP-Sicherheitskamera: So gut ist die Cam wirklich

Nach einem mittlerweile zweimonatigen Test ist unser Fazit eindeutig: Die Smartfrog WLAN HD IP-Sicherheitskamera ist in wenigen Minuten eingerichtet und tut sofort, was sie soll: Sie liefert ein stabiles Videobild, das sich von überall bequem über das Smartphone aufrufen lässt. Dementsprechend können wir den Kauf dieser IP-Überwachungskamera vorbehaltslos empfehlen.


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In einem ausführlichen Einstellungsmenü kann man aus einer Vielzahl zusätzlicher Möglichkeiten auswählen. Man kann wählen, welche Benachrichtigungen und Alarme gesendet werden. Die Empfindlichkeit für die Erkennung von Geräuschen und Bewegugen lässt sich einstellen. Zudem kann die Videoauflösung geändert werden – und das ist auch gut so. Denn wir haben die Auflösung auf die höchste Stufe gestellt – übertragen wird hierbei ein wirklich angenehm scharfes Bild, das die Wohnung sehr detailgenau zeigt. Nach etwa 14 Tagen kam dann eine Nachricht von unserem Internet-Serviceprovider, dass die monatlichen 300 GB der Fair-Use-Automatik unseres Anschlusses aufgebraucht seien. “Die monatliche Verwendung in GBs hängt von einer Reihe von Faktoren und Variablen ab. Zum Beispiel ist die Anzahl der für die Aufzeichnung verwendeten Kameras nur ein Teil der Gleichung. Wir empfehlen einen WLAN-Dienst mit unbegrenztem Datenvolumen. Wir haben mehrere Tests durchgeführt und die durchschnittliche Datennutzung für unsere Kamera basierend auf der Qualität des Streams und der permanenten Nutzung über einen Monat (720 Stunden) ermittelt. Der tatsächliche Verbrauch kann abhängig von verschiedenen Faktoren niedriger oder höher sein. Im Durchschnitt verwendet die Kamera: Niedrig = 50 GB / Monat, Medium = 200 GB / Monat, Hoch = 600 GB / Monat)“, so Alexander Hauck von Smartfrog. Auf der Stufe „Niedrig“ gibt es nun keine Probleme mehr mit dem verwendeten Datenvolumen.

Wer wie wir von Just Wanderlust viel unterwegs ist, kann mit einer IP-Überwachungskamera wirklich auf sinnvolle Weise die eigenen vier Wände im Blick behalten. Es gab schon die ein oder andere längere Reise über mehrere Wochen oder Monate, da haben wir uns genau dieses System gewünscht – in Zukunft werden wir wohl nicht mehr darauf verzichten wollen!

Die IP-Kamera wurde uns freundlicherweise kostenlos vom Hersteller Smartfrog zum Test zur Verfügung gestellt. Das hat keinen Einfluss auf unser Testergebnis.

 

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