SUP World Cup in Scharbeutz 2016

SUP Worldcup in Scharbeutz 2016: Spannende Veranstaltung am dritten Juni-Wochenende – und wir waren live dabei. Foto: Sascha Tegtmeyer sup worldcup scharbeutz 2016 stand up paddling surfen ostsee strand
SUP Worldcup in Scharbeutz 2016: Spannende Veranstaltung am dritten Juni-Wochenende – und wir waren live dabei. Foto: Sascha Tegtmeyer

In Scharbeutz fand am dritten Juni-Wochenende der SUP World Cup statt. Der Strand und das Meer rund um die Seebrücke des beliebten Ferienorts wurden vom 24. bis 26. Juni zum Treffpunkt für Stand Up Paddler aus aller Welt. 

Die SUP-World-Series hat damit in Scharbeutz den einzigen Tour-Stopp innerhalb Europas gemacht. Interessierte, SUP-Amateure und Profi-Paddler tummelten sich an dem Wochenende an und in der Ostsee. Für die Profisportler ging es sogar um einiges: 25.000 Euro Preisgeld und Punkte in der Weltrangliste lockten die Athleten.

Zahlreiche SUP-Rennen und Events für Paddler

Zu den Höhepunkten des Wochenendes gehörten die Rennen mit Anfängern, Profis und den bekannten Spitzensportlern, die sich in Show-Rennen gemessen haben. Die Sprint-Races der SUP-Professionals über fünf mal 500 Meter sowie das Langstreckenrennen über zehn Kilometer in der Lübecker Bucht wurden zu einem spannenden Zuschauermagneten. Letzteres wurde von dem Australier Michael Booth für sich entschieden. Dennoch kommt der Gesamtsieger aus den USA. Der Gesamtsieger wurde allerdings zwei Mal nur zweiter: Wie bereits am verregneten Samstag in der Sprint-Disziplin erreichte Connor Baxter auch in der 10-Kilometer-Langstrecke nur den zweiten Platz. Bester deutscher Athlet wurde der Bonner Ole Schwarz auf den elften Platz. Eine überragende Leistung gab es wiederum bei den deutschen Frauen: die bekannte Paddlerin Sonni Hönscheid aus Sylt gewann nach einem zweiten Platz am Vortag am Sonntag die Langstrecke.

Siegerin der Damen: Für Sonni Hönscheid gibt es 25.000 Euro Preisgeld und wertvolle Punkte. Foto: Sascha Tegtmeyer
Siegerin der Damen: Für Sonni Hönscheid gibt es 25.000 Euro Preisgeld und wertvolle Punkte. Foto: Sascha Tegtmeyer

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