Sportuhren: Welche Features sollten die Zeitmesser haben?

Welche wichtigen Funktionen sollten aktuelle Sportuhren unbedingt haben?

Sportuhren: Die Features der Hightech-Zeitmesser im Überblick! Foto: Pexels
Sportuhren: Die Features der Hightech-Zeitmesser im Überblick! Foto: Pexels

[enthält unbezahlte Werbung] Sportuhren gibt es viele: Smartwatches, Pulsuhren, mechanische Sportuhren, Laufuhren, Uhren für Fahrradfahrer, Tauchcomputer und Taucheruhren, Surferuhren, Segleruhren, Schrittzähler, GPS-Tracker, Fitness-Tracker und zahlreiche “Mischwesen”. Im Prinzip ist jeder Timer, der irgendwie robust ist und beim Sport getragen werden kann, als sportliche Uhr geeignet – egal ob er 100 Euro oder 10.000 Euro kostet. Zeitmessung, Stoppuhr, Pulsmessung und EKG oder GPS – Sportuhren und ihre vielen unterschiedlichen Funktionen sind eine Wissenschaft für sich: Was müssen die robusten Zeitmesser können? Wir bringen Licht ins Dunkel und helfen Euch, die passende Sportuhr mit den passenden Features zu finden. 

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Nicht nur Sportler, sondern auch aktive Urlauber und Reisende schwören darauf: Sportuhren sind ein komplizierter kleiner Mikrokosmus für sich. Es gibt sie nicht nur in jeder Preislage, sondern auch mit einer vielfältigen Ausstattung. Was sie alle gemeinsam haben: Sie helfen dem Sportler dabei, effektiver zu trainieren. Bei den aktuellen Modellen der großen Hersteller werden bei der Entwicklung neuer Modelle auch Erkenntnisse aus der Wissenschaft zurate gezogen. Aber worauf genau sollte man bei den praktischen Gadgets achten? Welche Features sollte eine Sportuhr unbedingt haben?

Überblick: Die wichtigsten Sportuhren-Features

Wenn Ihr euch eine Sportuhr anschaffen wollt, solltet Ihr in erster Linie darauf achten, dass Ihr ein Modell kauft, dass eure Ansprüche an Features erfüllt. Die Smartwatches werden in der Regel kontinuierlich von den Herstellern weiterentwickelt. So könnt Ihr euch über einen immer größeren Funktionsumfang freuen! Zu den wichtigsten Features, die eine Sportuhr unbedingt können sollte, gehören auf jeden Fall die Herzfrequenzmessung und GPS für eine genaue Abschätzung der Bewegungsdistanz. Neben diesen beiden Standardfunktionen sollte eine Uhr jedoch auch noch weitere Aufgaben erfüllen. Smartwatches können beispielsweise Kalorien zählen, Stehstunden messen und Einfluss auf die Atmung nehmen. Die Liste der Features lässt sich in Zukunft sicher noch erweitern, wenn neue und weiterentwickelte Modelle auf den Markt kommen.

  • 1. Sportuhren sollten Herzfrequenz messen

Sportler setzen Sportuhren selten ohne Grund ein: Beispielsweise versuchen die Athleten, mithilfe der Uhr beim Training ihre Herzfrequenz zu messen und auf einem bestimmten Level zu halten, um die Fettverbrennung anzukurbeln. Fettverbrennung findet häufig bei Ausdauersportarten statt, so dass die Messung der Herzfrequenz eines der zentralen Features eine Sportuhr ist. Besonders die Pulsfrequenz müssen Ausdauersportler bei nahezu allen Sportarten messen, egal ob an Land oder auf dem Wasser. Die Apple Watch Series 4 (Test) kann mit ihren Sensoren sogar ein EKG erstellen.

Auch beim Joggen am Strand, bei dem die Belastung hauptsächlich aus dem Wiederstand des Sands resultiert als auch beim Surfen, wo der Puls bei der Fortbewegung in der Brandung innerhalb von Sekunden in die Höhe schnellen können, ist die Messung der Herzfrequenz mehr als sinnvoll: So weiß der Wassersportler jederzeit, ob er sich in der für sein Training optimalen Herzfrequenzzone befindet. Die Messung der Herzfrequenz mit einer Sportuhr ist natürlich auch im Alltag total sinnvoll – sowohl während der alltäglichen Aktivität als auch, um seinen Ruhepuls zu messen. Wir verwenden beispielsweise die Apple Watch beim Surfen und SUP.

Pulsmessung, Bewegungssensor und Co: Welche Sportuhren-Features braucht ein Zeitmesser wirklich zum Joggen? Foto: Pexels
Pulsmessung, Bewegungssensor und Co: Welche Sportuhren-Features braucht ein Zeitmesser wirklich zum Joggen? Foto: Pexels
  • 2. Sportuhren können Aeroben Bereich errechnen

Eine gute Sportuhr ist der perfekte Begleiter in allen Lebenslagen: Man trägt sie im Regelfall nicht nur beim Training, sondern verwendet die Sportuhr als täglichen Begleiter. Deshalb muss eine Sportuhr in den meisten Fällen schon mal ein Kriterium erfüllen: Sie muss schick aussehen und stabil sein. Aber das genügt natürlich bei weitem nicht. Die Sportuhr sollte alle wichtigen Messwerte erfassen, die die Vitalzeichen des Körpers hergeben. Wenn man die Uhr einmal mit den persönlichen Informationen des Trägers wie dem Geschlecht, dem Gewicht und dem Alter eingerichtet hat, sollte schon direkt die Uhr übernehmen: Sie sollte die optimale Intensität des Fitnesstrainings erfassen und auf diese Weise helfen, das Training richtig zu dosieren.

Die meisten aktuellen Sportuhren sind Hochleistungsrechner, die ihren Träger davor warnen, mit zu wenig oder zu viel Intensität zu trainieren. Man spricht dabei davon, dass der Trainierende im aeroben Bereich bleiben soll. Dabei sind die meisten Sportuhren mit vielfältigen Sensoren zur Messung der Bewegung und der Herzfrequenz ausgestattet, um diesen aeroben Bereich, in dem man optimal trainiert, zu errechnen. Der Brustgurt hat dabei ganz klar ausgedient. Frühere Uhren habe noch einen Gurt benötigt, den sich der Sportler um die Brust legen musste. Heutige Uhren messen alle nötigen Informationen direkt am Handgelenk. Einige Modelle von Sportuhren setzen allerdings noch heute auf den Brustgurt und begründen dies damit, dass die Messung dadurch einfach präziser ist.

  • 3. Sportuhren mit GPS: eigentlich obligatorisch

Ein weiteres Feature, das eine Sportuhr unbedingt haben sollte, ist GPS. GPS steht für Global Position System. Es steht für die metergenaue Ortung und Distanzmessung per Satellit. Das hat viele Vorteile: Zum einen sieht man sofort, welche Distanz man zurückgelegt hat. Zum andern eignen sich viele Sportuhren mittlerweile auch zur Navigation während des Trainings. Man kann sich auf diese Weise zum einen seine Laufstrecken auf einer Karte aufzeichnen lassen, zum anderen hat man so immer seine präzise Laufstrecke vorhanden, um Fortschritte zu erkennen. Ein GPS Modul ist mehr als ein Nice-to-have-Feature. Es ist heute gängiger Standard bei Sportuhren.

  • 4. Weitere Funktionen von Sportuhren

Moderne Sportuhren sind Hightech-Rechner für das Handgelenk. Die Funktionen von Sportuhren sind umfassend: So sollte beispielsweise Bluetooth mittlerweile Standard sein, um das eigene Smartphone mit der Sportuhr verbinden zu können und die Trainingsdaten direkt von der schlauen Uhr auf das Handy übertragen zu können. Auf diese Weise lassen sich die Ergebnisse aller Trainings übersichtlich aufzeichnen und nachträglich auch noch auswerten, um mögliche Fortschritte oder Schwächen beim Training mit der Sportuhr festzustellen. Dementsprechend sollte die Uhr natürlich auch diverse Informationen aufzeichnen können: Dazu zählen die Distanz, die Anzahl der Schritte, der Kalorienverbrauch und ganz wichtig natürlich die Trainingsdauer.


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Sportuhren: Was die Uhren für Sportler wirklich können sollten

Egal ob es um das Workout oder um die nächste Urlaubsreise geht, eine Sportuhr ist der perfekte Begleiter für den Alltag und alle besonderen Lebenslagen. Egal ob beim Joggen am Strand oder beim Wandern im Himalaya, eine Sportuhr zeichnet alle wichtigen Vitalzeichen seines Trägers auf und gibt wichtige Hinweise, wie sich der Sportler optimal bei seiner bevorzugten Aktivität verhält. Mittlerweile bei allen gängigen Sportarten – ebenso beim Joggen wie beim Surfen und Stand Up Paddling oder Reiten. Wer aktiv ist, möchte seine Daten aufzeichnen und anschließend auswerten. Deshalb sollte eine Sportuhr folgende Features haben:

  1. Pulsmessung direkt am Handgelenk
  2. GPS Distanzmessung
  3. Bewegungssensoren zur Messung der Schritte
  4. Eingabemöglichkeit für persönliche Daten wie Alter und Gewicht
  5. Bluetooth mit Verbindungsmöglichkeit zum Smartphone oder Computer
  6. App für Computer oder Smartphone zum Auslesen der Daten
  7. Auswertungsfunktionen und Analyse für die Fitnessdaten bieten
Sportuhren können auch heute noch analog sein wie diese Holzuhr: Sie messen dann allerdings auch meistens nichts anderes als die Zeit. Foto: Pixabay
Sportuhren können auch heute noch analog sein wie diese Holzuhr: Sie messen dann allerdings auch meistens nichts anderes als die Zeit. Foto: Pixabay

Apple Watch: Zuverlässig für Einsteiger und Fortgeschrittene

Zu den beliebtesten Smartwatches, die auch beim Sport getragen werden, gehört die Apple Watch. Wir von Just Wanderlust nutzen die schlaue Uhr bereits seit geraumer Zeit und haben ausführliche die Apple Watch Series 2 (Test) und Apple Watch Series 3 (Test) verwendet. Viele Nutzer verwenden die Uhr auch für ihr Workout. Dank einer umfangreichen, vom Hersteller integrierten Aktivitätsmessung lassen sich viele Funktionen einer Sportuhr von der Smartwatch ausführen. Die Uhr kann in vielen Situationen als Fitnesstracker zur Aufzeichnung von Bewegungsabläufen, Distanzen, Kalorienverbrauch und verstrichener Zeit verwendet werden. Wir haben die Smartwatch ausführlich getestet und die Apple Watch beim Schwimmen ausprobiert, haben die Uhr im Salzwasser getestet, sind mit der Apple Watch in die Sauna gegangen, waren mit der Smartwatch reiten und haben ebenfalls das Apple Watch Sport Loop auf Herz und Nieren getestet. Auch Surfen lässt sich mit der Smartwatch ganz wunderbar.

Das aktuelle Modell der Apple Watch ist auf unseren Reisen immer dabei (kleiner schwarzer Fleck rechts/linkes Handgelenk) und wird ordentlich strapaziert wie hier im tropischen Florida. Foto: Luisa Praetorius
Das aktuelle Modell der Apple Watch ist auf unseren Reisen immer dabei (kleiner schwarzer Fleck rechts/am linken Handgelenk) und wird ordentlich strapaziert wie hier im tropischen Florida. Foto: Luisa Praetorius

Wir können deshalb aus eigener Erfahrung sagen, dass diese Uhr sehr gut für viele Zwecke geeignet ist. Allerdings bieten auch andere Hersteller sehr praktische und hochentwickelte Modelle an, sodass sich letzten Endes jeder selbst eine Meinung bilden muss, auf welches Modell welcher Marke er zurückgreifen möchte.

Smartwatch auf Reisen: Praktischer Begleiter für Orientierung, Aktivitätsmessung und Sicherheit

Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie praktisch eine Sportuhr auf Reisen sein kann. Dank des integrierten GPS kann man sich am Urlaubsort ganz bequem Routen anzeigen lassen. Besonders im Aktivurlaub bewegt man sich viel. Um seine zahlreichen Aktivitäten zu dokumentieren, kann man diese wunderbar mit einer Sportuhr aufzeichnen. Gerade Smartwatches mit Telefonfunktion können auf Fernreisen extrem nützlich sein, wenn man beispielsweise einen Notruf absetzen muss, weil man im Urlaubsland in eine gefährliche Situation gekommen ist.

Sportuhren sind mehr als nur Pulsmesser

Ob Hobby-Läufer oder Profi-Sportler: Eine Pulsuhr gehört heute dazu. Sie hilft Euch kompromisslos, die richtigen Impulse zu setzen. Absolviert Ihr als Fußballer oder Fußballerin bzw. als Leichtathlet ein Sprinttraining, ist der Maximalpuls von Bedeutung. Er wechselt automatisch vom aeroben in den anaeroben Bereich. Trainiert Ihr auf eigene Faust, beispielsweise für den nächsten Stadtmarathon, empfiehlt sich vorab ein Besuch in einem sportmedizinischen Institut, um den Maximalpuls präzise zu ermitteln. Eure neue Pulsuhr kann nur zuverlässig funktionieren, wenn sie mit exakten Informationen versorgt wird. Hinzu kommt euer eigenes Körperempfinden, das mit wachsender Erfahrung immer sensibler auf Belastungen reagiert. Hört da unbedingt genau hin – und hört auf eure Sportuhr.

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