Sportuhren: Was müssen die robusten Zeitmesser können?

Garmin ist mit seiner Fenix Chronos einer der Top-Anbieter auf dem Markt der Sportuhren: Die smarte Fitnessuhr gehört zu den Premium-Modellen. Foto: Garmin
Garmin ist mit seiner Fenix Chronos einer der Top-Anbieter auf dem Markt der Sportuhren: Die smarte Fitnessuhr gehört zu den Premium-Modellen. Foto: Garmin

Sportuhren gibt es viele. Im Prinzip ist jeder Timer, der irgendwie robust ist und beim Sport getragen werden kann, geeignet – egal ob er 100 oder 100.000 Euro kostet. Zeitmessung, Stoppuhr, Pulsmessung oder GPS – Sportuhren und Wassersport-Features sind ein Thema für sich: Was müssen die robusten Zeitmesser können?

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Nicht nur Sportler, sondern auch aktive Urlauber und Reisende schwören darauf: Sportuhren sind ein komplizierter kleiner Mikrokosmus für sich. Es gibt sie nicht nur in jeder Preislage, sondern auch mit einer vielfältigen Ausstattung. Was sie alle gemeinsam haben: Sie helfen dem Sportler dabei, effektiver zu trainieren. Bei den aktuellen Modellen der großen Hersteller werden bei der Entwicklung neuer Modelle auch Erkenntnisse aus der Wissenschaft zurate gezogen. Aber worauf genau sollte man achten? Welche Features sollte eine Sportuhr unbedingt haben?

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Sportuhren: Herzfrequenz messen

Sportler setzen Sportuhren selten ohne Grund ein: Beispielsweise versuchen die Athleten, mithilfe der Uhr beim Training ihre Herzfrequenz zu messen und auf einem bestimmten Level zu halten, um die Fettverbrennung anzukurbeln. Fettverbrennung findet häufig bei Ausdauersportarten statt, so dass die Messung der Herzfrequenz eines der zentralen Features eine Sportuhr ist. Besonders die Pulsfrequenz müssen Ausdauersportler bei nahezu allen Sportarten messen, egal ob an Land oder auf dem Wasser. Auch beim Joggen am Strand, bei dem die Belastung hauptsächlich aus dem Wiederstand des Sands resultiert als auch beim Surfen, wo der Puls bei der Fortbewegung in der Brandung innerhalb von Sekunden in die Höhe schnellen können, ist die Messung der Herzfrequenz mehr als sinnvoll: So weiß der Wassersportler jederzeit, ob er sich in der für sein Training optimalen Herzfrequenzzone befindet. Die Messung der Herzfrequenz mit einer Sportuhr ist natürlich auch im Alltag total sinnvoll – sowohl während der alltäglichen Aktivität als auch, um seinen Ruhepuls zu messen.

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