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SUP auf der Dove Elbe: idyllisches Gewässer zum Stand Up Paddling?

Die Dove Elbe ist ein kleiner idyllischer Flusslauf im Südosten Hamburgs und gilt als Naturparadies für Ausflügler aus der Metropole und vor allem für Sportler, die mit Kajaks, Stand Up Paddel Boards und kleinen Motorbooten die Region und die naturbelassene Landschaft erkunden wollen. Was gibt es beim SUP auf der Dove Elbe zu entdecken? Wie gut eignet sich der Fluss zum Stand Up Paddling? Wir haben für euch die wichtigsten Informationen für Euren nächsten Besuch zusammengestellt.

Die platte, norddeutsche Landschaft schaut aus wie aus dem Bilderbuch. Auf den Wiesen grasen Kühe, der Fluß fließt friedlich dahin und idyllisch gelegene Bauernhöfe und Reetdach-Häuser finden sich allerorts direkt hinter dem Deich. Malerisch verläuft die Dove Elbe im Osten Hamburgs zwischen Moorfleet , Allermöhe, Nettelnburg und Bergedorf. Dabei handelt es sich um einen alten Arm der Elbe, der durch einen Deich vom Hauptfluss abgetrennt wurde und somit autark verläuft. Dove bedeutet dementsprechend so viel wie taub, dabei handelt es sich um einen tauben Arm der Elbe. Auf Höhe der Regattastrecke Hamburg-Allermöhe zweigt zudem die Gose Elbe von der Dove Elbe ab, die etwas südlicher bis nach Neuengamme verläuft. Ein Teilstück der verzweigten Dove Elbe führt ebenfalls nach Neuengamme und Altengamme.

Insgesamt ergibt sich das Bild einer unheimlich friedlichen und beschaulichen Landschaft, die wohl als Naherholungsgebiet für viele Hamburgerinnen und Hamburger gilt. Bei einem Besuch in den Vierlanden ahnt man nicht, dass man sich nur wenige Kilometer von der Millionenmetropole Hamburg entfernt aufhält – bei guten Sichtverhältnissen kann man jedoch den Fernsehturm am Horizont sehen. Ansonsten prägen Felder und Windmühlen das Bild. Scheinbar ein ausgezeichneter Ort zum Stand Up Paddling. Ist der Fluss etwa eine gute Alternative zum SUP auf der Alster oder zum Stand Up Paddling auf der Ostsee? Wir haben uns einmal vor Ort umgesehen und uns mit dem Stehpaddel-Board aufs Wasser gewagt, um den Fluss für Euch auszuprobieren.

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Überblick: Stand Up Paddling auf der Dove Elbe – was gibt‘s zu entdecken? 

  • eine natürliche, idyllische Landschaft mit der Dove Elbe, ausgedehnten Feldern, viel malerischer Natur und traditionellen Bauernhöfen
  • mit dem SUP die Dove Elbe entdecken und die Landschaft vom Wasser aus erkunden
  • obwohl die Dove Elbe ein Fließgewässer ist, herrschen hier ideale Bedingungen für Anfänger 

Beim Stand Up Paddling die Dove Elbe erkunden 

Auf einer kilometerlangen Strecke können SUP-Fans den Seitenarm der Elbe erkunden. Foto: Sascha Tegtmeyer
Auf einer kilometerlangen Strecke können SUP-Fans den Seitenarm der Elbe erkunden. Foto: Sascha Tegtmeyer

Das Wasser der Dove Elbe ist eher dunkel und erinnert ein bisschen an das Schwarzwasser, dass man häufig im Süden der USA vorfindet. Das Board scheint dadurch über der Wasseroberfläche zu schweben und ein ganz besonderes Fahrgefühl entsteht. Ist man erst einmal auf dem Fluss unterwegs, kann man sich voll und ganz der Natur widmen. Obwohl die Dove Elbe ein Fließgewässer ist, kommt man mit relativ wenig Anstrengung gegen den Strom voran. Das ist auch gut so, denn am Ufer gibt es viel zu sehen. An einigen Stellen stehen Kühe auf dem Deich, hier und da sitzt ein Angler am Ufer und liebevoll restaurierte Windmühlen laden zu einem kurzen Stopp ein.

Die Dove Elbe bietet Natur pur – und insbesondere unter der Woche hat man den Fluß halbwegs für sich. Foto: Michael B.
Die Dove Elbe bietet Natur pur – und insbesondere unter der Woche hat man den Fluß halbwegs für sich. Foto: Michael B.

Bei einer Tour begegnet man unter Garantie vielen weiteren Sportlern. Viele sind beim Stehpaddeln mit einem Board unterwegs. Aber auch viele Kajakfahrer und Ruderer sind auf dem seichten Gewässer zugegen. Ab und an begegnet einem die Wasserschutzpolizei beim Patrouillieren. Und auch mit Ruderbooten oder kleineren, motorisierten Schiffen sind Leute auf dem Wasser unterwegs. An manchen Stellen liegen auch Hausboote am Ufer, die sogar bewohnt sind. Wer sich auf dem Fluss treiben lässt, kann die insbesondere unter der Woche, wenn nicht so viele Menschen unterwegs sind, die Stille und Ländlichkeit der Region genießen – und beim SUP auf der Dove Elbe einmal richtig abschalten.

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Video: Impressionen vom SUP in Allermöhe

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Die besten Einstiegsstellen an der Dove Elbe 

Vor allem zwei Einstiegsstellen sind ideal, um auf der Dove Elbe ins Wasser zu gelangen. Zum einen könnt Ihr Euer SUP an der Regattastrecke Hamburg-Allermöhe ins Wasser lassen. Sie befindet sich direkt neben dem beliebten Eichbaumsee, der im Sommer von vielen Badegästen angesteuert wird. Zum Parken und Aufpumpen des SUP findet Ihr direkt an der Straße Allermöher Deich einige Parkplätze. Von dort aus ist es nicht besonders weit bis ins Wasser. 

Die zweite Einstiegsmöglichkeit – die wir auch bevorzugt nutzen – befindet sich ein ganzes Stück weiter südöstlich. Dort gibt es einen Steg, in dessen Nähe sich eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen befindet. Diese etwas unscheinbare Einstiegsstelle befindet sich in der Nähe der Allermöher Werft. Beide Startpunkte sind gleichermaßen gut geeignet, um eine SUP-Tour auf der Dove Elbe zu starten. Je nachdem, welchen Abschnitt des Flusses Ihr befahren wollt, könnt Ihr die jeweilige Stelle wählen. 

Vorsicht beim SUP auf Fließgewässern wie der Dove Elbe 

Auf Höhe der Regattastrecke zweigt zudem die Gose Elbe von der Dove Elbe ab (oben links). Foto: Sascha Tegtmeyer
Auf Höhe der Regattastrecke zweigt zudem die Gose Elbe von der Dove Elbe ab (oben links). Foto: Sascha Tegtmeyer

Obwohl die Dove Elbe ein seichtes und ruhiges Gewässer ist, das sich sowohl für SUP-Anfänger und Fortgeschrittene eignet, handelt es sich dabei dennoch um ein Fließgewässer. Ihr solltet deshalb beim Stand Up Paddling unbedingt ein paar Sicherheitsvorkehrungen einhalten, um die Gefahren beim Paddeln auf der Dove Elbe zu minimieren. So solltet Ihr etwa immer eine Rettungsboje bei Euch führen und Euer Board mit einem Leash an den Füßen sichern. Beginnt Eure Tour immer gegen die Strömung, um erst den anstregenden Teil der Tour zu machen und Euch auf dem Rückweg treiben lassen zu können. Zudem macht es Sinn, im Herbst, Winter und Frühjahr gegebenenfalls auf Neoprenanzüge zurückzugreifen. Das Wasser der Dove Elbe kann durchaus noch relativ kalt sein. Zudem solltet Ihr sehr gut auf den Schiffsverkehr achten, da einige Boote und Schiffe relativ zügig an Euch vorbeirauschen und Euch mit ihren Wellen natürlich auch aus dem Gleichgewicht bringen können. 

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Anfahrt – Wie kommt man von Hamburg aus zur Dove Elbe? 

Aus dem Hamburger Zentrum kommt man ausgesprochen leicht in die Vier- und Marschlande und zu den Einstiegsstellen für das Stand Up Paddling und Kayaking. Ihr könnt über Ring 2 und die A1 ab der Ausfahrt Moorfleet fahren und anschließend auf die A25 Richtung Geesthacht abbiegen. Oder aus Richtung Süden direkt von der A1 auf die A25 fahren. Ihr nehmt anschließend die Ausfahrt HH-Allermöhe, folgt dem Straßenverlauf und gelangt direkt zu den Parkmöglichkeiten an der Regattastrecke. 

Die zweite Einstiegsstelle erreicht Ihr über die Ausfahrt 4 HH-Nettelnburg. Ihr haltet Euch nach der Ausfahrt rechts und kommt an der Werft Allermöhe vorbei. Die Parkmöglichkeiten kommen nach einigen hundert Metern kurz hinter einer Firma für Gerüstbau und müsste etwa auf Höhe des Allermöher Deichs Hausnummer 400 liegen. Auch per Bus des öffentlichen Nahverkehrs ist die Region gut erreichbar. 

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FAQs: die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Stand Up Paddling

Ich habe dir einmal die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Stand Up Paddling mit vielen wertvollen Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene zusammengestellt.

Wie gesund ist Stand Up Paddeln?

Ob Stand Up Paddling wirklich gesund ist, mag ich nicht zu sagen. Bewegung gilt als gesund und demnach wäre auch SUP gesund. Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Ist SUP schwer zu erlernen?

SUP ist ganz einfach zu erlernen. Ich habe es mir durch „learning-by-doing“, Youtube-Videos und Ratgeber beigebracht. Du kannst aber auch in einer einfachen Einweisung oder in einem kurzen Kurs teilnehmen. Als Anfänger kannst du auch erst einmal auf dem Bord Knien oder sitzen, das kann fast jeder. Sobald du mit deinem SUP-Board vertraut bist, kannst du versuchen aufzustehen. Nach ein paar Versuchen wirst du gewiss problemlos auf dem Bord stehen können – das ist alles eine Frage der Gewöhnung. Bist du auf dem Sapp stehen kannst, ist meiner Schätzung nach eine Frage von Minuten bis Stunden.

Was kostet ein Stand Up Paddling Board?

Ein Einsteiger-SUP bekommst du teilweise schon für 199 Euro – mittelmäßige Qualität für Anfänger-Boards findest du ungefähr ab 299 Euro. Wenn du wirklich Spaß am Stand Up Paddling findest, solltest du dir vielleicht direkt ein Bord für Fortgeschrittene kaufen – sonst kaufst du am Ende doppelt. Die Modelle kosten in der Regel zwischen 600 und 800 Euro. Ein Profi-SUP kostet hingegen ab 1200 Euro aufwärts.

Wie finde ich das richtige SUP?

Du willst das Stand Up Paddling Board nach deinen persönlichen Vorlieben aus. Je nachdem, was du mit dem Brett vorhast, kannst du ein Modell wählen. Zu unterscheiden ist da zum einen zwischen den aufblasbaren iSUPs und den festen Boards, die sich nicht komprimieren lassen. Das iSUP ist praktischer und wird von den meisten Nutzern gewählt. Wenn du dein Board wenig transportieren möchtest, kannst du auch festes SUP nehmen. Ansonsten unterscheidet man zwischen folgenden Boards:
– breites Einsteiger-Board: (ideal für Anfänger, Yoga, in der Sonne liegen)
– breites Cruiser-Board: wenig Strecke, einfach ein bisschen umherfahren
– stromlinienförmiges Touring-Board: für Sportler und Fortgeschrittene, die weitere Strecken zurücklegen
– stromlinienförmiges Racing-Board: für Profis, die ihr SUP wirklich als Sportgerät nutzen wollen – kann man als Fortgeschrittener aber auch einfach als schmaleres Touring-Board nutzen

Wie schnell lernt man SUP?

SUP ist ganz einfach zu erlernen. Ich habe es mir durch „learning-by-doing“, Youtube-Videos und Ratgeber beigebracht. Du kannst aber auch in einer einfachen Einweisung oder in einem kurzen Kurs teilnehmen. Als Anfänger kannst du auch erst einmal auf dem Bord Knien oder sitzen, das kann fast jeder. Sobald du mit deinem SUP-Board vertraut bist, kannst du versuchen aufzustehen. Nach ein paar Versuchen wirst du gewiss problemlos auf dem Bord stehen können – das ist alles eine Frage der Gewöhnung. Bist du auf dem SUP stehen kannst, ist meiner Schätzung nach eine Frage von Minuten bis Stunden.

Kann jeder Stand Up Paddling machen?

Ja, grundsätzlich kann jeder Stand Up Paddling machen. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Für wen ist Stand Up Paddling geeignet?

Grundsätzlich kann jeder Stand Up Paddling machen. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Wie anstrengend ist Stand Up Paddling?

SUP ist im Grunde genau so anstrengend, wie du es dir machst. Wenn du richtig schnell los paddelst und ordentlich Strecke machst, kann Stand Up Paddling richtig anstrengend sein. Das Workout ist dann ein regelrechter es Ganzkörpertraining und gerade als Neuling wirst du danach jeden Muskel deines Körpers spüren. Wenn du dich aufs SUP stellst, 50 Meter weit paddelst und dich danach mit einer Dose Bier auf dem Board in die Sonne setzt (was man durchaus ganz entspannt machen kann), ist das Stand Up Paddling natürlich deutlich weniger anstrengend. Wenn du dich ein bisschen anstrengst, kannst du um die 700 Kalorien pro Stunde verbrennen. Auch Wind und Wellen können SUP deutlich anstrengender machen.

Was zieht man zum Stand Up Paddeln an?

Die passende Kleidung beim SUP ist von der Temperatur und den Witterungsverhältnissen abhängig. Was du auf keinen Fall machen solltest: Mit Jeans, Stoffhose, Pullover und dicker Jacke aufs Board. Solltest du das Wasser fallen, saugen sich diese Kleidungsstücke extrem mit Wasser voll und machen die das Leben unnötig schwer. Im Hochsommer genügt eine Badehose. Je nach Luft- und Wassertemperatur sollte im Frühling, Herbst und Winter ein dünner Neoprenanzug und Füßlinge gewählt werden. Doch die wichtigsten Kleidungsstücke beim Stand Up Paddling sind andere: Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste – das ist die wichtigste Bekleidung beim SUP.

Wie gesund ist SUP?

Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Wie viel Kalorien verbrennt Stand Up Paddling?

Ich habe den Kalorienverbrauch beim Stand Up Paddling mit meiner Smartwatch gemessen. Ich komme je nach Intensität des Workouts auf knapp 600 bis 800 Kalorien pro Stunde.

Ist SUP gut für den Rücken?

Ob Stand Up Paddling gut für den Rücken ist, ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall trainiert es den Rücken, die Schultern und die Arme. Insbesondere nach deinem ersten Workout auf dem Board wirst du einen kräftigen Muskelkater verspüren. Ich habe mir angewöhnt, nachdem Stand Up Paddling Meinen Rücken ausgiebig zu dehnen. Ich persönlich habe das Gefühl, dass die Kombination aus Rückentraining beim SUP und dem ausgiebigen Dehnen hinterher gut für meinen Rücken ist. Wenn Du genau wissen willst, ob SUP gut für deinen Rücken ist, solltest du einen Sportmediziner kontaktieren.

Wie schwer ist Stand Up Paddle?

Wie so häufig ist aller Anfang schwer. Stand Up Paddling kommt einem ganz am Anfang natürlich schwierig vor. Du kannst anfangs natürlich kam das Gleichgewicht auf dem Board halten – es sei denn, du bist bereits Surfer, Skateboarder oder sonstiger Brettsportler. Aber die gute Nachricht ist: du lernst das Stand Up Paddling sehr schnell. Die meisten Anfänger dürften innerhalb weniger Stunden bereits sicher auf dem Brett stehen.

Wie benutze ich ein SUP?

Als Anfänger solltest du grundsätzlich einen Anfängerkurs belegen, um zu lernen, wie man ein SUP benutzt. Du bist aber nicht dazu verpflichtet. Grundsätzlich benutzt du ein SUP wie folgt: Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Board, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Das kannst du grundsätzlich machen. Du stellst dich auf dem See aufs Board und paddelst los. Aber Stand Up Paddling ist auch mit Gefahren verbunden: Zum einen solltest du vorher von deinem Arzt deine Fitness checken lassen. Und zum anderen solltest du dich ausführlich informieren, welche Gefahren auf Gewässern lauern können. Verwende immer ein Leash sowie eine Rettungsboje oder Schwimmweste. Insbesondere Fließgewässer sind nicht für Anfänger geeignet. Zudem ist das SUP auf vielen Gewässern nicht erlaubt.

Warum ist SUP so beliebt?

SUP ist so beliebt, weil die Sportart leicht zu erlernen ist und sich praktisch für jedes Alter eignet. Zudem Kann man auf jedem Gewässer – sei denn es ist verboten – Stand Up Paddling betreiben. Zudem sind die Einstiegshürden sehr niedrig: du brauchst nicht unbedingt ein Zertifikat. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Ein Einsteigerkurs ist aber dringend empfohlen, um die Grundlagen des Stand Up Paddling zu lernen.

Welches SUP für Flüsse?

Auf fließenden Gewässern – also Flüssen – solltest du nur Stehpaddeln, wenn du bereits ein Fortgeschrittener oder Profi bist. Denn die Strömung kann für Anfänger sehr gefährlich sein. Wenn du Fortgeschrittener bist, wirst du wahrscheinlich ein Touring- oder Racing-Board bevorzugen. Insbesondere, wenn du planst, längere Strecken gegen die Strömung zurückzulegen, wirst du ein Racing-Board wählen wollen.

Warum SUP Board?

Ja, warum denn ein SUP-Board? SUP ist so beliebt, weil die Sportart leicht zu erlernen ist und sich praktisch für jedes Alter eignet. Zudem Kann man auf jedem Gewässer – sei denn es ist verboten – Stand Up Paddling betreiben. Zudem sind die Einstiegshürden sehr niedrig: du brauchst nicht unbedingt ein Zertifikat. Du kannst in den Laden gehen, kaufst du ein Bord, fährst zum See, bläst es auf und gehst aufs Wasser. Ein Einsteigerkurs ist aber dringend empfohlen, um die Grundlagen des Stand Up Paddling zu lernen. Wenn du ein eigenes SUP Board zum Aufblasen besitzt, kannst du es im Auto im Kofferraum mitnehmen und hast es immer zur Hand, wenn ein See in der Nähe ist.

Wie ist Stand Up Paddling entstanden?

Es wird vermutet, dass das Stand Up Paddling in Polynesien entstanden ist und sich von dort bis nach Hawaii – der Wiege des Surfsports – verbreitet hat.

Wer hat das Stand Up Paddling erfunden?

Grundsätzlich sollen die Polynesier das Stehpaddeln erfunden haben. Die Fischer sind im Stehen zu den Riffen gepaddelt, um dort zu fischen. Sie hatten eine bessere Rundumsicht und viel mehr Stabilität als ihre sitzenden Artgenossen. In Asien kommen auch heute noch häufig Ein-Mann-Kayaks vor, in denen die Leute bei der Fortbewegung stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sich effektiver fortzubewegen. Das moderne Stand Up Paddling soll wiederum auf den Surfer Laird Hamilton aus Hawaii zurückgehen. Grundsätzlich wird jedoch von mehreren Personen behauptet, dass sie das Stehpaddeln erfunden hätten. Es scheint auf jeden Fall gesichert, dass anfangs Surflehrer auf Hawaii aufrecht auf dem Board gestanden haben, um ihre Schüler zu überblicken.

Wer hat Stand Up Paddle erfunden?

Grundsätzlich sollen die Polynesier das Stehpaddeln erfunden haben. Die Fischer sind im Stehen zu den Riffen gepaddelt, um dort zu fischen. Sie hatten eine bessere Rundumsicht und viel mehr Stabilität als ihre sitzenden Artgenossen. In Asien kommen auch heute noch häufig Ein-Mann-Kayaks vor, in denen die Leute bei der Fortbewegung stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sich effektiver fortzubewegen. Das moderne Stand Up Paddling soll wiederum auf den Surfer Laird Hamilton aus Hawaii zurückgehen. Grundsätzlich wird jedoch von mehreren Personen behauptet, dass sie das Stehpaddeln erfunden hätten. Es scheint auf jeden Fall gesichert, dass anfangs Surflehrer auf Hawaii aufrecht auf dem Board gestanden haben, um ihre Schüler zu überblicken.

Wann wurde das Stand Up Paddling erfunden?

Bereits um 1000 nach Christus haben Menschen im Pazifikraum mit dem Surfen begonnen. Die Polynesier haben damals damit begonnen und das Surfen auch nach Hawaii gebracht. Wann genau dann jemand auch auf die Idee gekommen ist, ein Paddel mit auf sein Surfboard zu nehmen, dürfte nur schwer zu bestimmen sein. Das moderne Stand Up Paddling wiederum hat seine Anfänge in den 1950er und 1960er Jahren auf Hawaii.

Welche Muskeln werden beim SUP trainiert?

Stand Up Paddling ist ein Ausdauersport und kann sich dementsprechend positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Man trainiert bei der Ausführung der Bewegungen fast den ganzen Körper. Denn zum einen muss man mit den Beinen und der Hüfte das Gleichgewicht halten. Zum anderen braucht man Arme, Schultern und Rückenmuskulatur zum Paddeln. Nach deiner ersten Tour wirst du Muskeln spüren, von du denen du vorher gar nicht wusstest, dass du sie hattest.

Wo wird die Sportart SUP durchgeführt?

Grundsätzlich kannst du in Deutschland auf jedem öffentlichen Gewässer – See, Fluss, Meer – Stand Up Paddling betreiben, auf dem es nicht explizit verboten ist wie etwa in Fahrrinnen von Schiffen oder im Bereich von Industrieanlagen. Auch Naturschutzgebiete müssen gemieden werden – das sollte aber für verantwortungsbewusste Stehpaddler sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Ansonsten hat man in Deutschland relativ freie Hand, wo man Stehpaddeln geht. Bei privaten Gewässern solltest du natürlich die Erlaubnis des Pächters oder Eigentümers einholen.

Wo kann man SUP machen?

Grundsätzlich kannst du in Deutschland auf jedem öffentlichen Gewässer – See, Fluss, Meer – Stand Up Paddling betreiben, auf dem es nicht explizit verboten ist wie etwa in Fahrrinnen von Schiffen oder im Bereich von Industrieanlagen. Auch Naturschutzgebiete müssen gemieden werden – das sollte aber für verantwortungsbewusste Stehpaddler sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Ansonsten hat man in Deutschland relativ freie Hand, wo man Stehpaddeln geht. Bei privaten Gewässern solltest du natürlich die Erlaubnis des Pächters oder Eigentümers einholen.

Wie steuert man ein SUP?

Ein SUP steuert man durch Gewichtsverlagerung und durch gezieltes Paddeln. Wenn du beispielsweise nach rechts fahren möchtest, dippest du das Paddel auf der linken Seite ein und paddelst nach rechts. Wenn du selbst auf dem Bord stehst, wirst du sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, wie du die Richtung beim Stand Up Paddling verändern kannst. Als Fortgeschrittene kannst du beispielsweise auch rückwärts paddeln und dein Gewicht zu ändern, dass du eine schnelle Drehung vornehmen kannst. Das steuern eines SUP-Boards lernst du auch in einem Anfängerkurs.

Fazit – SUP auf der Dove Elbe: Idyllisches Gewässer zum Stand Up Paddling?

Die Dove Elbe ist ein unheimlich ruhiges und idyllisches Gewässer im Südosten von Hamburg. Sie ist von der Innenstadt aus relativ schnell über die A1 und A25 zu erreichen und ideal für alle Stand Up Paddler, die sich einmal außerhalb von Hamburg beim SUP ausprobieren wollen. Das gilt natürlich gleichermaßen für Kajakfahrer, Schlauchboot-Freunde und Ruderer. Der Flussabschnitt ist nicht nur landschaftlich sehr schön gelegen, sondern auch für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen gut geeignet. Ihr könnt dort mit Eurem Board die Natur entdecken, ohne das es langweilig wird. Windmühlen, Brücken, Abzweigungen und viel unberührte Natur machen die Dove Elbe zu einem Ausflugsziel erster Wahl. Das gilt natürlich nicht nur für Stand Up Paddler und Wassersport-Fans, sondern für alle Wanderer, Abenteurer und Entdecker, die gerne mal wieder aus der Stadt heraus wollen, ohne weit fahren zu müssen. 

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SUP auf der Dove Elbe – habt Ihr das schon einmal ausprobiert? Teilt Eure Erfahrungen in den Kommentaren.

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Moin, ich bin Sascha aus Hamburg – und mit Herz und Seele ein echtes Strandkind! Meer-Fan, Reise-Liebhaber und immer für ein Abenteuer zu haben. Auf meinem Reiseblog Just Wanderlust und den Social-Media-Kanälen von Strandkind verbinde ich die Liebe zum Reisen und zur Natur mit einem Faible für Wassersport wie Stand Up Paddling, Tauchen und Surfen. Ich bin Journalist und von Natur aus Neugierig, wenn ich neue Reiseziele kennen lerne und anschließend ausführlich darüber schreibe. Wenn ich mit meiner Familie oder allein unterwegs bin, dürfen bei mir als Technik-Fan auch immer gern ein paar Reise-Gadgets zu Testzwecken mit dabei sein. Meine bevorzugten Reiseländer, über die ich auch bevorzugt in meinem Reiseblog schreibe: USA, Thailand und Malediven.

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Tiill
5. August 2020 21:39

Great article – as an improvement suggestion why you don’t include a map or some coordinates for the entry points? Would be so much easier to find.. thanks!

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